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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Shini Forum: Precipicio de las rosas negras Forenbeschreibung: ...Zwei Herden - Eine Wahrheit... aus dem Unterforum: Vorgeschichte Antworten: 1 Forum gestartet am: Samstag 07.04.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Erster Teil: "Die Geburt" Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 10 Monaten, 19 Tagen, 4 Stunden, 36 Minuten
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Re: Erster Teil: "Die Geburt"
Shini - 10.05.2007, 16:03Erster Teil: "Die Geburt"
Es war alles, so wie es heute ist, nur anders... vielleicht... man sieht wenig Sinn in diesem Worten, aber dich sind sie wahre Worte... Worte, die vieles ändern, die vieles umgekehrt machen auch wenn sie für die meisten nur verwirrend sind. Ja, so könnte man es sagen, aber auch in vielen anderen Arten, alle kompliziert und schwer zu verstehen... Hört zu... setz euch zu mir und lauscht meinen Worten...
Es war... vor langer langer Zeit... das würde man in den Märchen sagen, die gut ausgehen aber das hier ist weder ein Märchen noch ein gutes Ende... also... es war in einer dunklen Nacht, dann wenn man ganz von vorne Anfangen will, ja, es war eine dunkle Nacht. Alle Nächte sind dunkel also sollte man besser sagen, es war eine Nacht wie alle. Der Mond war halb hinter ein paar Zipfel von Wlken bedeckt und millionen von fremden Sternen warfen ein dumpfes Licht auf den Strand. Ein dunkler Körper lag auf dem Boden, verzweifelt, still und vrezweifelt. Voller Schmerzen... alleine. Ein leises Stöhnen drang an den dunklen Abenhimmel und verschwand, von den Felswänden herab die den Strand säumten. In dem einen Moment, wo der Schwarze Hengst wegsah, fort, von den Schmerzen die sich langsam ausbreiteten wie eine panische Angst, in dem Moment wurde das Fohlen geboren. Ein Herzschlag relosch während der andere gerade anfing, zu schlagen... in einem unaufhaltsamen Rytmus, bis der Tod ihn einholen sollte. Nein... falsh hingehört... es waren zwei Herzschläge, eines schwächer und immer schwächer als das andere und der dritte Herzschlag war bereits verschwunden. Der Schwarze Hengst bäumte sich in den Himmel auf und stürzte auf die drei Wesen zu, die auf dem Boden lagen. Eine war die wunderschöne Al Ahmar gewesen... gewesen, ihr habt recht gehört. Sie starb, bereits bei der Geburt. Man könnte sagen, dass dieser Schritt ein falscher Schritt Gottes gewesen war. Al Ahmar, die Bucht... so war ihr Name gewesen, der Name des Wesens um das der Schwarze Hengst nun trauerte. Langsam senkte er seinen schlanken Hals und beobachtete die beiden Fohlen. Beide waren Schwarz... Schwarze Schatten die die tiefe Nacht fallen ließ... beide waren seine Töchter, beide waren nun sein ganzer Schatz. Ein tiefes Wiehern drang aus seiner Kehle, wild und rau, verzweifelt, weil Gott ihm das Wesen genommen hatte, dass er am meisten liebte... Für Stunden, wie es dem Hengst erschien, Stundenlang war er alleine... bis schließlich der dröhnende Hofschlag anderer Artgenossen ertönte. Er war seinen Kopf hoch, wollte mit seinem Kummer alleine sein... aber was war mit den Fohlen? Eine eingesunkene Statur, alt... eigentlich zu alt, um noch Foheln zu haben, dessen Fohlen vor wenigen Tagen gestorben war tart lansgam auf den Hengst zu. Stumm fielen die Augen der einst schönen Stute Gadwa auf den leblosen Körper und die beiden kleinen Stuten. "Ich... ich werde mich um sie kümmern..." leise war ihre Stimme, flüsternd, so als ob sie den friedlichen Schlaf Al Ahmar nicht stören wollte, obwohl sie wusste, dass es keine Möglichkeit mehr war, die Stute zurück an das leben zu bringen. Langsam, mit gesenken Kopf ging die altye Stute auf die Fohlen zu, stupste sie an, ließ sie von ihrer Muttemilch trinken. Und nur der Mond wurde Zeuge von Gottes Spiel...
Weit weit weg, wenn man viele Tage vorspulen will, im fernen Frankreich, herrschte der aufgeregte Schimmelhengst seine Herde an. Seine Augen schimmerten das rote Blut durch da sich bei dem Albino keine Farbpigmente in den Augen bildeten und somit farblos waren und schimmernd rot wirkten. Es waren furchterregende Augen die nun wild in den Höhlen lagen und die Pferde um sich herum scharf musterte. Ein unkontrolliertes Wiehern entwich seiner Kehle und er tänzelte nervös. “Wo ist sie?” schnarrte seine raue Stimme. “Wer hat sie gesehen?” Niemand wagte sich, etwas zu sagen, wollte es vielleicht auch nicht weil sonst die aufmerskamkeit des erregten Leithengstes auf denjenigen fiel, und das wollte wohl keiner... “Wo ist Minhat?” Seine Stimme klang gefährlich ruhig... “Jetzt...” Das Jetzt konnte so viel bedeuten. Dass jemand sofort sagen sollte, wo sie war, warum sie gerade mit seinem Fohlen ging das in ihrem Bauch herangewachsen war. Jetzt... jetzt war der Moment, langsam sterben zu dürfen weil er einen nachfoger hatte, jetzt durfte sie nicht gehen, nicht Minhat... Sie war immer anders gewesen, immer fremd für ihn obwohl sie seine Stute war, immer diesen Glitzer von spürlicher Schönheit... und diese innerliche Kraft und Tapferkeit die kein anderes Pferd in seiner Herde besaß... noch einmal wanderten die Blicke des erregten Albino über die Pferde. Alle... alle hatten diese stumme Leere in den Augen, den hilflosen Hilfeschrei in der Kehle stecken, diese stille Angst und Panik, dieses Gefühl, immer nur eingesperrt zu sein... alle... alle waren nichts wert, alle hatten ncht dieses Feuer was Minhat auszeichnete. Man sagte dass er, der Shaah, der könig, nicht lieben konnte, aber nun war er ehrlich besorgt. vielleicht auch eher um seinen zukünnftigen Nachfolger, aber er wollte nun wirklich wissen, wo Minhat war. Störrisch schwieg seine Herde. Zornig stieg er in die Luft und galoppierte wild an, einafch in die Herde hinein die sich Wiederstandslos zu einer Reihe bildeten, durch die er durch konnte. Es war keine wirkliche Sorge... nur diese Obsesion, endlich etwas zu haben, das wirklich lebte, das Feuer in der Seele hatte... einen Willen, und den hatte Minhat... Vielleicht war es das Keuchen seiner Lungen dass dem Hengst verrieten, dass er zu lange gelaufen war, dass es mit seiner Kraft am Ende war, aber er achtete nicht darauf. Stunden vielleicht... und endlich konnte er die schöne Fuchsstute erkennen. Ein erleichterte Seufzer entfuhr ihm und er merke kaum, wie langsam seine Beine einsanken, wie langsam der Schmerz aus seinem Körper wch und einer Lähmenden Gelassenheit platz machte. er hörte nicht die Rufe Minhats die versuchten, ihn abzuhalten auf dem Weg zum Tode... Man hatte ihn geholt, in die Welt der ewigen Nacht, hatte zurückglassen einen Sohn der gleich zum Anfang seines Lebens den Geruch des Lebens und des Todes einfing und eine Stute, die wusste, dass es ohne den Shaah nicht mehr genauso für sie sein würde... Man hatte sie nämlich gehasst, gleich, als sie in die Herde kam... und ohne dem Schutz des Shaah’s war sie der Herde ohne Rücksicht ausgeliefert. Ire einzige Chance war vielleicht nur ihr Heimatland, Spanien... “Lauf... Lauf...”
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Formular - gepostet von Shini am Mittwoch 09.05.2007
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