Grasebene und Wälder

Gasthaus am Ende der Welten
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  • Forum: Gasthaus am Ende der Welten
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    Re: Grasebene und Wälder

    Vehar - 07.09.2005, 14:25


    Die ersten Anzeichen waren ein eigentümliches Glitzern in der Luft. Ohne Vorwarnung oder dem allerkleinsten Hinweis, was hier vor sich ging. Das Glitzern wuchs sich auch schnell aus und wurde zu einem grell-leuchtenden Oval, aus dem der Junge geschossen kam. Ein bißchen hatte diese Szene etwas von einem Tritt, dem man jemanden verpaßte, der nicht mehr unerwünscht war und gerade seinen Rauswurf bekam.

    Logischerweise brauchte Vehar eine ganze Weile, bis er sich von der unsanften Behandlung erholt hatte und überhaupt erst bereit war, sich von der vom Regen feuchten Erde zu trennen, die seinen Sturz freundlicherweise wenigstens etwas abgemildert hatte. Das war auch das einzige Gute daran und als Gegenleistung war er zumindest von vorne von oben bis unten mit Schlamm bedeckt. Als wäre es nicht schon genug gewesen, daß seine Lederkleidung nur noch vom guten Willen zusammengehalten wurde und seine zerfetzten Hosen wohl auch jeden Moment in's Paradies für ausrangierte Beinkleider eingehen konnte.

    Daß der Junge nicht wußte, wo er sich hier aufhielt, war ihm deutlich anzusehen. Verwirrt und auch panisch sah sich Vehar um. Diese Gegend sah zwar nicht völlig fremd aus. Aber er war sich trotzdem sicher, nicht mehr daheim zu sein.
    Nur WO war er dann hingeraten? Und WER hatte ihn hierhergeschickt?

    Zögernd näherte sich Vehar einem der Bäume, um seine feingliedrigen Finger über die Rinde tasten zu lassen. So verharrte er für Erste, ehe er sich ganz gegen den Baum lehnte und dabei auch langsam die Augen schloß. Das Ergebnis war beruhigend und beunruhigend zugleich. Keine feindliche Umgebung - aber auch keine Gegend, in der er jemals zuvor gewesen war.

    Langsam ließ er sich auf den Boden sinken, um zu überlegen. Er hatte jetzt zwar eine ungefähre Ahnung, wohin er sich wenden konnte. Aber ob er das wirklich wagen wollte, wußte Vehar nicht.
    Erst als die Sonnenstrahlen schon ein ganzes Stück weiter gewandert waren und er auch zu frösteln begann, raffte sich der schlanke Junge auf und wandte sich von ihm aus nach links.



    Re: Grasebene und Wälder

    Nerza - 08.09.2005, 07:28


    Mit kindlichem Ungestüm rennt der Jährling über die Wiesen vor dem Gasthaus und tobt seine Ausgelassenheit nur so heraus.
    Erschrocken kommt er schliddernd zum Stehen, als er das ihm nur zu vertraute Flimmern in der Luft wahrnimmt.
    Langsam nähert er sich dem Tor und erkennt den Jungen den es vermutlich gerade ausgespuckt hat.
    Vorsichtig geht er näher heran und um den Jungen nicht zu sehr zu erschrecken räuspert er sich als dieser sich gerade in die andere Richtung dreht.

    Hallo.

    Schüchtern steht der junge Hengst da und winkt etwas unsicher mit der linken zu dem fremden Jungen.



    Re: Grasebene und Wälder

    Vehar - 08.09.2005, 15:33


    Wohl ebenso erschrocken wie der junge Zentaur starrte der blasse Junge den Jährling aus weit aufgerissenen Augen an. Wäre er noch ein wenig bleicher, wäre er schon fast weiß. Er hebt auch nur zögernd und mit erkennbarer Unruhe die Hand, mit einem eher kläglichen Versuch eines Lächelns.

    "Hallo."



    Re: Grasebene und Wälder

    Nerza - 08.09.2005, 17:40


    Die Anspannung weicht aus dem jungen Körper und ein scheues Lächeln legt sich auf Nerza's Züge.

    Du siehst aus, als könntest du ein Bad vertragen....

    Er geht vorsichtig ein paar Schritte weiter auf Vehar zu.

    Ich bin übrigens Nerza... ich wohne hier... und du?

    Die Neugier ist geweckt und funkelt schelmisch aus den sanften, braunen Augen des Jährlings.

    Hast du dir wo weh getan? Vater kann das bestimmt wieder richten, Vater ist nämlich Heiler!

    Nun ganz ungestümes Kind überbrückt er die letzten paar Schritt zu Vehar mit einem kleinen Hüpfer und lächelt den Jungen aufmunternd an.



    Re: Grasebene und Wälder

    Vehar - 09.09.2005, 08:31


    Vehar's Lächeln bekommt etwas Sehnsüchtiges. Oh ja, ein Bad wäre ein wundervoller Gedanke. Der Jüngling fühlt zwar immer noch große Unsicherheit aber es ist nicht zu verleugnen, daß der Gedanke an heißes Wasser und die Möglichkeit, sich zu reinigen ihn sehr verlocken.

    "Ich heiße Vehar. Und..." zögernd und mit wieder hochbrechender Unsicherheit sieht er von dem Jährling weg zu den fremden Wäldern "...wo sind wir hier?"

    Bei Nerza's Hüpfer schreckt Vehar ungewollt zusammen und vollführt einen ungeschickten Schritt nach hinten, nur um dabei ins Stolpern zu geraten. Das schmerzhafte Verziehen seines Gesichtes und das automatische Tasten mit der Hand zur rechten Taille sprechen wohl für sich.



    Re: Grasebene und Wälder

    Nerza - 09.09.2005, 11:44


    Betroffen sieht Nerza sein Gegenüber an.

    Entschuldige, ich wollte dich nicht erschrecken...
    Wir sind hier im Gasthaus am Ende der Welten! Hier laufen alle Wege zu allen Welten zusammen....

    Dann lächelt er wieder und gesellt sich neben Vehar.

    Komm, ich bring dich in's Haus, dann kannst du dich ersteinmal waschen und Vater kann nach deiner Hüfte sehen..

    Aufmunternd sieht er den Jungen an und deutete in die Richtung aus der er angelaufen kam.

    Es ist nicht weit, nur ein Stückchen da entlang...

    Sein Blick fällt etwas kritisch auf den neuen Gast. Und er klingt ehrlich besorgt, als er fragt:

    Kannst du denn laufen?
    Ansonsten kann ich Mutter holen, die kann dich zum Haus tragen... wenn du willst...



    Re: Grasebene und Wälder

    Vehar - 11.09.2005, 09:50


    Vehar gibt sich alle Mühe, ruhig zu atmen. Trotzdem dauert es, bis der Halbwüchsige sich wieder aufrichtet. Vorsichtig versucht er ein Lächeln, während er gleichzeitig damit beschäftigt ist, seine Gedanken zu sortieren. Von einem Gasthaus am Ende der Welten hat er noch nie etwas gehört.

    Immerhin - dieser Nerza scheint freundlich zu sein. Und im Grunde ist er auch für jede Hilfe dankbar, die er an diesem seltsamen Ort bekommen kann.

    "Danke, daß ist nett von dir. Allein hätte ich vermutlich länger gebraucht, um mich zurecht zu finden."

    Vehar's Lächeln vertieft sich und läßt seine Erleichterung erkennen, nachdem er seinen ersten Schrecken über Nerza's unerwartetes Auftauchen verdaut hat. Allerdings ist ihm der Vorschlag, auf der Mutter des Jährlings zu reiten trotzdem nicht ganz geheuer und er schüttelt schnell den Kopf.

    "Wenn es nicht weit ist, schaff ich das sicher."



    Re: Grasebene und Wälder

    Nerza - 11.09.2005, 14:29


    Aufmunternd lacht er den Jungen an.

    Es ist wirklich nicht weit! Und du kannst dich ja auf mich stützen, dann geht es schneller...

    Er stellt sich neben Vehar, so dass dieser sich problemlos auf den Rücken des Jährlings stützen kann.

    Komm, ich zeig dir den Weg.

    Damit wartet er bis sich Vehar genug gefasst hat und sich auf ihn stützt, dann geht er langsam und vorsichtig, immer auf seinen Gast achtend, in die Richtung aus der er ursprünglich angallopiert kam.



    Re: Grasebene und Wälder

    Vehar - 12.09.2005, 15:15


    Vehar zögerte auch nur kurz, dann nahm er das Angebot dankbar an. Erst stützte sich der Junge nur leicht auf den Nerza's Rücken. Bis er wagte, sich fester auf den jungen Zentauren zu stützen, brauchte es allerdings nicht lange.

    Aufmerksam und auch sehr neugierig sah er sich dabei immer wieder um. Schließlich gab es für ihn sehr viel Neues zu sehen. Langsam und erst auch unmerklich stahl sich ein scheues Lächeln auf seine Züge. Hier im Wald fühlte sich Vehar sehr wohl, was ihm auch anzusehen war.

    Je sicherer er sich fühlte, desto mehr machte sich auch Vehars natürliche Neugierde bemerkbar. Mehr als nur eine Frage drängte sich ihm auf, die er auch nicht zurückhalten konnte.

    "Wo liegt dieses Gasthaus eigentlich? Ich habe noch nie einem solchen Ort oder von diesen Wäldern gehört?"

    Das Lächeln bei dieser Frage war jetzt auch schon wesentlich gelöster, als Vehar sich mit seinen ersten Fragen an Nerza wandte.



    Re: Grasebene und Wälder

    Nerza - 12.09.2005, 16:30


    Hmm... ich versuch das mal zu erklären, aber Vater oder Tante Narzeela können das bestimmt besser als ich.

    Er zwinkert Vehar schlemisch an.

    Also, das Gasthaus ist ein neutraler Ort an den alle Wesen aus allen Welten und aus allen Zeiten zusammenkommen können. Meistens allerdings nur wenn sie den Weg kennen, aber manchmal passiert es - wie bei dir - dass sich eines der Tore einfach so öffnet und man einfach so hindurchstolpert...

    Begeistert erzählt Nerza und lässt Vehar an seinem Wissen teilhaben, dabei erklärt er mit ausschweifender gestik und einem erfreuten Lächeln auf dem Gesicht.

    ... Hier sind wirklich immer ganz verschiedene Wesen und das ist manchmal richtig lustig! Wenn zum Beispiel Onkel Ghost und Trouble da sind oder wenn jemand aus Terra's Mittelalter kommt...

    Er lacht bei den Gedanken an die Zwischenfälle die er durch die ganzen kulturellen Unterschiede schon miterlebt hat. Und was das angeht kann sein Onkel Tivaughn ja noch viel mehr Geschichten erzählen, als der kleine Zentauren-Hengst. Leise kichernd fährt er fort:

    Ja, also, das Gasthaus ist aber streng neutral! Wir dürfen uns niemals auf jemandes Seite stellen und streiten darf man im Haus auch nicht, sonst schimpft sie und Tante Narzeela setzt einen dann vor die Tür...

    Auf das Haus referiert er dabei als sei es eine Person von der er spricht und er sieht Vehar auch mit noch kindlichem Ernst an:

    Wenn sie böse ist, dann gehen die Türen plötzlich nicht mehr auf oder man steht ganz unvermittelt auf einer anderen Welt!
    Tante Narzeela schimpft dann zwar mit ihr, aber das bringt sie meistens auch nicht dazu einen wieder da weg zu holen...

    In seiner Euphorie darüber, jemanden zu haben, dem er alles erklären und erzählen kann hat er gar nicht daran gedacht, das diese ganzen Informationen vielleicht zu viel sein könnten für den Neuankömmling und als es ihm nun siedend-heiß einfällt bleibt er stehen und sie vehar unsicher an.

    Alles okay bei dir?



    Re: Grasebene und Wälder

    Vehar - 14.09.2005, 09:57


    Vehar hat sich die Erklärungen aufmerksam angehört. Und je weiter Nerza mit seinen Ausführungen kommt, desto mehr schwirrt ihm dabei der Kopf. Zu viele Namen und Begriffe, die ihm da um die Ohren geschlagen werden.

    Das Gasthaus als neutraler Ort kann er noch verstehen. Bei der Erklärung zu den Toren wird es schon schwieriger, aber immerhin ist ihm ähnliche Magie nicht ganz fremd. Aber bei der Erwähnung des Gasthauses ist es bei dem sowieso schon verwirrten Vehar endgültig aus. Der ganze Schwall an Informationen zusammen mit den eigenen jüngsten Erlebnissen lassen seinen Geist jede weitere Art von Erklärungen abblocken.

    Eigentlich eine völlig normale Reaktion, die ihn nur vor weiterer Überforderung schützen soll. Aber für einen ahnungslosen Beobachter, der nicht weiß was hier gerade vor sich geht, kann es doch beunruhigend wirken, wie die blaßgrünen Augen in's Leere wandern.

    Und ob die Antwort beruhigender wirken wird, ist auch ungewiß.

    "Was... Ja, es geht mir gut."

    Etwas unzusammenhängend klingt das jetzt schon.



    Re: Grasebene und Wälder

    Nerza - 14.09.2005, 16:29


    Entschuldigend sieht der junge Hengst zu seinem Gast.

    Entschuldige... ich hab zu viel geredet... richtig?

    Er wirkt richtig zerknirscht und sieht Vehar mit großen, runden "Nicht-böse-sein"-Augen an.

    Wir sind schon fast da...

    Wieder deutet Nerza in Richtung des Gasthauses, doch nun kann man bereits erkennen, das dort in gar nicht allzuweiter Ferne ein Haus steht.

    Siehst du? Da ist es... wirklich nicht mehr weit weg...



    Re: Grasebene und Wälder

    Vehar - 15.09.2005, 10:23


    Es dauert einige Zeit, ehe sich Vehar wieder halbwegs zurechtfindet. Und zwar gelingt ihm dies, indem er einen Teil der Erzählungen zur Seite schiebt. 'Darüber denke ich später nach.'
    Und Nerza's einmaliger Gesichtsausdruck bringt dabei auch noch willkommene Ablenkung und entlockt seinem Gast ein offenes Lächeln.

    "Schon ein bißchen." bekennt er offen. "Aber ich werde es sicher noch verstehen." fügt er beschwichtigend nach mit dem Gefühl, daß der erste Satz vielleicht doch zu unfreundlich gewesen wäre.

    Jetzt fällt Vehar auch das Haus auf und seine Neugierde läßt ihn alles Andere vergessen.
    Unwillkürlich macht er auch einen Schritt auf das große Holzgebäude zu und zeigt seine Überraschung bei dem Anblick ganz unverhohlen.



    Re: Grasebene und Wälder

    Nerza - 17.09.2005, 15:46


    Nerza's Blick wird entschuldigen, als Vehar ihm bestätigt, dass er zu viel auf den Jungen eingeredet hat. Doch der zweite Satz muntert ihn schon wieder ein bisschen auf.

    Ich werde dir helfen, das alles zu verstehen, wenn du willst. Du brauchst nur zu fragen, dann erkläre ich dir alles...

    Er stoppt sich bevor er schon wieder zu plappern beginnt und lächelt Vehar stattdessen freundlich an.
    Sein Lächeln wird breit als er den Blick seines Gastets beim Anblick des Gasthauses sieht.
    Mit einer ausschweifenden Geste deutet er auf Haus.

    Das ist Haus! Ist sie nicht wunderschön?
    Komm, wenn wir da sind, kannst du dich baden und Vater sieht nach deinen Verletzungen...

    Freundschaftlich nimmt er die Hand des Jungen und zieht ihn mit sich mit, dabei achtet er darauf, ihm nicht weh zu tun.
    Erst vor der Eingangstür hält er inne und sieht sich verwundert um.

    (tbc: Gästestube ; Gang im Erdgeschoß)



    Re: Grasebene und Wälder

    Vehar - 19.09.2005, 11:30


    Bei Vehar scheint es ja eher so zu sein, daß der Anblick eines Hauses überhaupt ihn so überrascht, daß er einfach stehenbleiben muß. Die ungewöhnliche Anrede 'Sie' wird ihm deswegen auch kaum bewußt. Er kann gerade nur ein schwaches Nicken fertigbringen.

    "Sie ist.." er muß nach dem passenden Begriff suchen und stößt dann das Wort "riesig!" hervor.

    Lange Gelegenheit dieses ungewollte Bild eingehender zu betrachten hat er zu seinem Bedauern nicht. Aber vielleicht kann er das ja noch nachholen. Und der Gedanke an ein heißes Bad und vielleicht auch was zu essen, läßt ihn auch schnell alles andere vergessen.

    Von Nerza so einfach mitgezogen, folgt ihm Vehar bereitwillig. Und bleibt auch vor der Eingangstür stehen.
    Den Ausdruck, der sich jetzt in seinen Augen zeigt, kann man wirklich nur mit fasziniert beschreiben.
    So viel Neues wie hier hat er noch niemals zuvor gesehen.

    tbc: Gästestube, Gang im Erdgeschoß



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