Die Nebelfelder

Gasthaus am Ende der Welten
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    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 20.05.2006, 11:51


    Allysa betrat das Nebelfeld und stellte fest das es seinen Namen verdient hatte. Erinnert mich ans Brachland nach einen Regentag.

    Ein knurrendes Geräusch ließ sie hochschrecken , doch Allysa bemerkte das es ihr Magen war.
    Verdammt ich hätte mir an Herweg etwas zu essen besorgen sollen, ich hab seit Tagen schon nichts mehr gegessen.



    Re: Die Nebelfelder

    Sinja - 30.05.2006, 13:47


    (aus: Tiefe der Wälder)



    In den Nebelfeldern ankommen weiß sie nun auch, warum diese Felder ihren Namen erhalten haben. Es ist feucht und kalt.
    Mit einer geschmeidigen Bewegung schlingt sie ihre Flügel um den Körper um wenigstens etwas die Kälte abzuwehren. Nachdem sie ihre Blicke hat über das Feld schweifen lassen steuert sie auf einen Baum zu. Augenscheinlich eine Trauerweide. Die Äste hängen tief, wie in Trauer, herunter und bieten Sichtschutz.
    Unter den Ästen lehnt sie sich an den Baumstamm und lässt sich auf den Boden gleiten. Nun sitzt sie da, die Schwingen eng am Körper und die Knie angezogen.
    Sie schließt die Augen und denkt an ihr früheres Leben.
    Damals, sie muss lächeln, war sie eine geachtete Person. Jeder Mann und jede Frau zollte ihr Respekt. Kinder sahen voller Ehrfurcht auf und erzählten sich so manche Geschichten über ihren Mut. Das alles war nun vorbei. Und warum?

    ~Den Grund weißt du nur zu genau!~

    Die frische und kühle Luft tut ihr gut. Nachdem sie einen tiefen Atemzug genommen hat versucht sie sich zu erinnern. Was war passiert? Sie kann sich an die Gesichter erinnern, die sie verfolgt haben. Sie sieht und fühlt die Schläge, die sie trafen. Sie riecht das Blut, das an ihren Händen klebte.
    Verfolgt und gejagt hetzt sie durch die Straßen. Dann kommt sie in eine Sackgasse und diese Person ist steht vor ihr. Eine Person ganz in schwarz gehüllt.
    So sehr sie sich anstrengt, sie kann nicht erkennen wer er ist.

    ~Es bringt nichts… ich muss mich besser konzentrieren.~

    Sie versucht die Kälte zu vergessen. Alles was ihren Verstand blockiert wird beiseite geschoben. Der Ärger mit der Fremden, die unheimliche Herrin des Waldes… alles.
    Die Augen sind immer noch geschlossen. Ihr Atem wird ruhiger und ihr Verstand ist nun völlig leer.
    Die Bilder des verheerenden Tages kommen wieder zurück. Ganz deutlich sieht sie nun die Gasse vor sich. Jedes einzelne Steinchen ist erkennbar. Die Mauern sind uneben und zeigen, dass das Viertel eines der ärmeren ist. Der Mann steht vor ihr. Seine Kutte besteht Baumwolle. Die Kapuze ist tief in sein Gesicht gezogen. Die Hände sind filigran und beinahe feminin. Dann streckt die Person die Hand aus und zieht seine Kopfbedeckung herunter…

    Ein Rascheln stört die Ruhe und die Konzentration.

    „Verdammt!!!“

    Entfährt es ihr und sie öffnet die Augen…



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 02.06.2006, 19:47


    Allysa inzwischen eingeschlaffen. Und sie träumete: Sie befand sich auf einen Schlachtfeld, in einen Kampf gegen die Untoten. Aber ihre Gegnerin war keine Untote, es war eine Vermummte Lebende Nachtelfe, eine Verätterin an ihrer eigen Rasse! Voller Wut griff Allysa den Abschaum an doch dieser blockte den angriff ab. "Du warst schon immer zu voreilig Allysa", sagte die Vermute und rammt Allysa einen Dolch in die Rippen. Allysa torckelte zurück und fragte die Unbekannte wer sie sei, doch diese antwortete: "Erkennst du mich etwa nicht Allysa?"
    Die zwei kämpften weiter gegeneinander, doch Allysa war überlegen und rammte der Verräterin ihr Schwert in die Brust. Die Elfe ging zu Boden, und stratte Allysa hasserfüllt in die Augen. Allysa kannte diese Augen, es waren die Augen ihrer kleinen Schwester Marinda. "N-Nein, nicht du das, das darf nicht w-war sein!", storte Allysa. "Doch ich bin es Allysa. Und Merk dir eines: DU HAST MICH GETÖTET!", erwiderte Marinda und verstarb.
    Allysa viel neben ihrer toten Schwester auf die Knie. "Marinda, e-es tut mir so leid, i-ich habe dich nicht erkannt... Ich... " Plötzlich fuhr Marinda hoch und packte Allysa an der Kehle. "Na und du hast mich getötet und ich werde dich töten du Monster! Du kannst dich niergnds vor mir Verstecken, ich werde dich finden und töten Miststück!", drothe die Untote und Allysa erwachte. Mit einen dämonischen Schrei der sicherlich bis zum Gasthaus zu hören war.



    Re: Die Nebelfelder

    Sinja - 19.06.2006, 13:21


    Gerade, als sie ihre Augen öffnet zerreißt ein Schrei dir Luft. Schnell ist sie wieder auf den Beinen. Es ist auch sofort ausgemacht, woher der Schrei kam.

    Mit großen Schritten rennt sie auf die Stelle zu, wo sie die Person vermutet. Während dem Rennen wird ihr bewusst, wer da geschrieen haben konnte. Es musste Allysa sein. Wer sonst treibt sich hier in diesem unwirklichen Ort herum.

    Sie hofft, dass ihr nichts geschehen ist und kein weiterer Kampf stattfinden wird. Von weitem erkennt sie eine kleine Gestalt. Je näher sie kommt, desto mehr kann sie erkennen.

    Es ist tatsächlich Allysa. Sie steht apathisch da und blickt in die Leere. Bei ihr angekommen blickt sie sie von den Zehenspitzen bis zum Haaransatz an. Sie ist unverletzt. Auch gibt es keine Anzeichen von einem Kampf.

    „Was ist passier?“

    Fragt sie leicht ausser Atem. Der Sprint hat sich doch ziemlich geschlaucht. Nicht dass es ihr sonst viel ausgemacht hätte. Doch so kurz nach einer Meditation einen Dauerlauf zu starten ist nicht besonders gesund.

    Mit leichter Sorge betrachtet sie Allysa immer noch und hofft, dass nichts ernstes passiert ist.



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 21.06.2006, 17:37


    Allysa versuchte sich zuzassmenzureisen, doch ihre Schuldgefhüle und ihren Schmerz konnte sie nicht so einfach zur Seite schieben. Marinda war die einzige die sie genau wie früher behandelt hatte, nachdem sich heruasgestellt hatte was Allysa war... und jetzt war Marinda tot...

    „Was ist passier?“ Ertönte Stimme die Stimme der besorgeten Sinja, die Allysa erst jetzt Bemerkte. Allysa antwortete nicht auf die Frage, satt dessen sagte sie:

    "Warum tut ihr das? Warum sorgt ihr euch um mich und setzt euch bei der Herrin für mich ein? Warum seid ihr so nennt zu mir, nachdem ich euch so schlecht behandelted habe? Ihr solltet euch echt nicht mit mir abgeben, ich bringe nur unglück und Leuten die mir nahestehen den Tot"



    Re: Die Nebelfelder

    Sinja - 22.06.2006, 11:13


    Seufzend rollt sie die Augen. Versucht das jedoch vor ihr zu verbergen. Die Kleine leidet anscheinend schon genug. Dennoch kann sie das zerfließende Selbstmitleid nicht ausstehen. Mit strenger Miene, einer ernsten harten Stimme stellt sie sich vor sie und zwingt sie, in ihr Gesicht zu schauen. Sanft aber bestimmend hebt sie ihr Kinn und blickt ihr in die Augen.

    „Wisst Ihr, Ihr seid nervtötend, vorlaut und unausstehlich! Aber Ihr seid dennoch ein lebendes Wesen, dass mir nichts… nun ja, beinahe nichts… zuleide getan hat. Allysa, Ihr könnt nicht ständig die Schuld bei Euch suchen. Hört auf so schlecht von Euch zu denken! Was bringt Euch das, ausser, dass die Leute nichts mit Euch zu tun haben wollen. Keiner will eine jämmerliche Gestalt um sich herum haben. Hört auf damit! Fangt an mit erhobenem Kopf in die Welt zu gehen, seid stolz auf das was Ihr erreicht habt, seid froh am Leben zu sein und freut Euch am Glück an einem wunderbaren Ort zu sein.
    Ihr glaubt Ihr hättet etwas schlechtes getan? Ihr irrt Euch! Ich habe hunderte, wenn nicht gar tausende unschuldige Männer, Frauen und… Kinder.“

    Bei dem letzten Satz füllen sich ihre Augen kurz mit Tränen. Sie fasst sich jedoch sehr schnell, lässt ihr Kinn los und beendet ihre Predigt.

    „Also seid nicht so anmaßend und behauptet Ihr seid schlecht.“

    Sie atmet tief durch und setzt sich auf den Boden, den Rücken an einen kleinen Baum gelehnt. Sie öffnet einen ledernen Beutel und holt zwei mittelgroße Honigwaben heraus. Eine der klebrigen Waben überreicht sie Allysa und beginnt schweigend die zweite Wabe zu essen.



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 22.06.2006, 20:57


    Ahh jetzt kommt Licht in die Gesichte der Geflügelten, aber sie hat recht, im Selbstmitleid zu versinken nütz Marinda gar nichts. Ich muss den selbszerstöereischen Pfad verlassen und wieder die zu werden die ich war. Mami würde es so wollen, mein Gefhärte würde es wollen, Marinda würde es so wollen! dachte sich Allysa und übernahm den Honigwarben. "Danke für das ihr euren Honig mit mir teilt und danke für eure worte.", sagte sie und begann zu seesn

    "Ich möchte mich bei euch für mein Verhalten entschuldigen", sagte sie dann unvermittel. "Uns Nachtelfen fellt es nur Schwer fremden zu Vetrauen und mein Berufstand ist nicht gerade für seine Guten Manieren bekannt..... seit ich meine Schwester Marinda getötet habe ist es bei mir noch schlimmer. Ich hab schon so viele Freunde berdigt, seit den Kreig mit den Untoten musste ich manche sogar zwei mal beerdigen, das es mir nur sher schwerfällt höflich zu sein, da ich angst habe neue Freunde zu gewinnen und diese dann wieder zu verlieren........", sie hilet kurz inne um sich zu sammeln und fuhr dann fort. "Der Grund warum ich euch so behandelt habe ist das ich euch mag, und nicht wollte das ihr mich mögt, da ich nicht mit euch anfreunden wollte. Mein verhalten tut mir leid, und ich werde euch ihn zukumpft so behandeln als ob ihr eine Hoheprristerin Elunes wärt. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen. und falls ihr mal über eure Sünden reden wollt ich bin für euch da Sinja"



    Re: Die Nebelfelder

    Sinja - 23.06.2006, 13:55


    Sie schaut Allysa mit hochgezogenen Augenbrauen an. Sie verstand nur wenig von ihrer Rasse. Was sie jedoch wusste, war, dass dieses Volk sehr aufbrausend ist. Aber zumindest eine ehrliche Haut hat. Sie hat sich zumindest entschuldigt. Ein Lächeln und ein anerkennendes Nicken ist ihrerseits zu sehen.

    „Danke, ich weiß es zu schätzen, wenn man mich respektiert. Dasselbe werde ich auch tun und Euch ebenfalls respektieren.“

    Zwar war all der Zwist nun aus der Welt geschafft, dennoch möchte sie keine zu enge Bande zwischen ihr und Allysa aufbauen. Sie braucht keine Freunde. Sie hatte nie welche und sie wird auch keine haben.

    „Ich möchte nicht über irgend etwas sprechen was meine Vergangenheit angeht. Lasst uns einfach die Verbannung überstehen und wieder zurück in das Gesellschaftshaus gehen. Vielleicht hat diese seltsame Herrin eine Möglichkeit einen Weg in meine Heimat zu öffnen.“

    Sie erinnert sich daran, wie die Frau aus einem Tor aus gleißendem Licht getreten ist. Sie war mächtig, soviel ist sicher. Hoffnung keimt in ihr auf.

    ~Vielleicht ist das der Weg zurück… vielleicht kann ich das Rätsel endlich lösen~



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 24.06.2006, 11:45


    Allysa verstand das Sinja scheinbar nicht über das reden wollte was sie früher getan hatte.

    "Ich hoffe sehr das ihr den Weg zurück in Eure Heimat findedt. Ich war schon in eingen Merkwürdigen welten und wass das die Eigne noch die beste ist.", sagte sie.

    "Was ich mich schon die ganze Zeit frage: Welcher Rasse gehört ihr an? In meiner welt gibt kein einziges Wesen was euch ähnelt?"



    Re: Die Nebelfelder

    Sinja - 26.06.2006, 13:05


    Nachdenklich senkt sie den Blick. Sie findet es gut, dass Allysa den Themenwechsel so hinnimmt und nicht mehr nachbohrt. Sie hatte Recht. Zuhause ist es am schönsten, egal was einem dort erwartete. Selbst wenn es der eigene Tod ist.

    Dann blickt sie auf, etwas überrascht hebt sie eine Augenbraue. Verwirrt antwortet sie:

    „Meine Rasse? Ich bin eine Semujin. Ein Kind der Geweihten. Oder wie man sie hier ordinär ‚Vögel’ nennt.“

    Verkündet sie voller Stolz. Ihre Federn richten sich etwas auf und ihre Gestalt wirkt mit einem Male etwas größer. Doch dann senkt sie wieder die Schultern. Sie zieht die Knie an und lässt den Kopf auf die Brust sinken. Der ganze Tag war sehr anstrengend. Langsam fallen ihre Augen zu.

    „Allysa, Ihr solltet Euch auch schlafen legen. Wir hatten einen anstrengenden Tag. Und je eher dieser Tag vorüber geht, desto eher können wir aus der Verbannung.“

    Nun sind ihre Augen geschlossen. Sie hat die rechte Hand an ihrem Stiefel. Dort wo ihr Dolch steckt. Zwar glaubt sie nicht, dass sie hier überfallen werden. Doch sicher ist sicher.

    Mit ruhigen Atemzügen gleitet sie nun in die Bewusstlosigkeit und in einen traumlosen Schlaf.



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 29.06.2006, 11:54


    Ein Vogel!? Das hätte ich nicht gedacht.
    Leicht überraschte legte sich Allysa wieder hin, schloss die Augen und hoffte das sie nicht wierder von Albtreäumen heimgesucht werden würde...



    Re: Die Nebelfelder

    Sinja - 03.07.2006, 13:13


    Als sie ihre Augen wieder aufschlägt ist es mitten in der Nacht. Die Landschaft ist in ein dichtes grau gehüllt. Der Nebel lässt sie nicht einmal 10 Schritt weit sehen. Missmutig erhebt sie sich und stellt sich auf die Beine. Mit leisen Knackgeräuschen streckt sie ihre Flügel aus und gähnt ausgiebig.
    Sie blickt Allysa an, die scheinbar noch schläft. Ihre Gesichtszüge sind friedlich und ruhig. Kurz lächelt sie, dann schweifen ihre Blicke wieder über die Felder. Auch wenn sie nichts erkennen kann in der Ferne, kommen dennoch Bilder vor ihre Augen. Bilder vom Tag ihrer Verbannung.

    Sie atmet tief ein, langsam schließt sie die Augen und zwingt sich zur Ruhe. Ihre Gedanken entleeren sich und der Kopf ist frei. Die Bilder nehmen gestalt an und sie kann nach kurzer Zeit jedes noch so kleine Detail erkennen. Die toten Leiber auf den Straßen, die kleinen Flüsse aus Blut, die den Asphalt hinab fließen. Die Kinder, die nach ihren Eltern schreien. Kurz um, schreckliche Bilder.
    Wieder steht sie in dieser Gasse. Der seltsame Fremde ist ihr Gegenüber. Sie kann gerade noch erkenne, wie er einen großen blauen Kristall unter der Kutte versteckt. Dann greift er sich an die Kapuze und schlägt sie auf. Als sie sein Gesicht erkennt, ist es, als ob eine eiskalte Hand nach ihrem Herzen greift. Ihr Atem stockt und der gefühlte Verrat schlägt ihr hart ins Gesicht. Der Fremde ist der Hohepriester, der sie verbannt hat!

    Sie taumelt einige Schritte zurück und schüttelt den Kopf. Tränen der Enttäuschung und der Wut rinnen ihre Wangen hinab.

    ~Wie konnte er nur!?!? Und warum??? Dieser Bastard!~

    Die Hände zu Fäusten zusammen geballt versucht sie ruhig zu atmen. Sie wirbelt herum und kniet sich zu Allysa. Sie versucht sie sanft an der Schulter aus dem Schlaf zu schütteln.

    „Wacht auf, wacht auf Allysa, ich brauche Eure Hilfe!“



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 03.07.2006, 15:51


    Da Allysa sich angwöhnt hatte nicht sehr tief zu schlafen, wachte sie sofort auf. Sie ließ ihren blick durch das Feld schwiefen, obwohl sie nachts noch besser sah als an Tag sah sie nichts.

    "Was ist los?"



    Re: Die Nebelfelder

    Sinja - 05.07.2006, 15:41


    Es tat ihr zwar unendlich leid, dass sie die Kleine wecken musste, aber die fixe Idee ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Es müsste einfe Möglichkeit geben, das zu bekommen.

    Sie mustert Allysa noch einen Augenblick, fast so, als ob sie abwägen würde. Dann lässt sie sie los und richtet sich wieder auf.

    ~Vertraue ich ihr... oder nicht...~

    Seufzend entscheidet sie sich dann und blickt ihr tief in die Augen.

    "Allysa, du bist doch auch weit in dieser Welt gewandert. Hast du je auf deinen Reisen einen blauen Kristall gesehen? Weißt du, woher ich so einen Stein bekommen kann?"

    Hoffnungsvoll blickt sie die Kriegerin an und betet zu den Großen sie möge sich doch an etwas erinnern und ihr helfen.



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 05.07.2006, 16:31


    Allysa sah Sinja verwundert an und holte dann einen einen der blauen Kristalle aus der Tasche.

    "Was wollt ihr denn damit machen? Ich wollte mir zwar ein Schutzamulett draus machen, aber wenn ihr ihn wollt geb ich euch ihn.", sagte Allysa und warf der Geflügelten den Krstall zu.



    Re: Die Nebelfelder

    Sinja - 06.07.2006, 12:38


    Verdutzter hätte sie gar nicht schauen können. Die Überraschung und Erleichterung kann man in ihrem Gesicht deutlich sehe. Bisher hatte sie sich, was Gefühlsregungen angeht, gut beherrschen können. Doch als Allysa den Kristall einfach so aus ihrem Rucksack gezogen hat, schwangen die Gefühle nur so. Am liebsten hätte sie die seltsame Frau sofort umarmt. Doch soviel Disziplin hatte sie noch. Also stotterte sie nur ein leises:

    „Danke… Ihr wisst gar nicht, wie viel mir das jetzt bedeutet.“

    Vorsichtig nimmt sie den Kristall in die Hand und hält ihn vorsichtig wie etwas kostbares in der Hand. Dann blickt sie prüfend durch den Stein. Der Stein ist fast makellos. Bis auf wenige Einschlüsse konnte man keine Verunreinigungen sehen. Er würde seinem Zweck dienen. Doch nun musste sie erst einmal überlegen, wie sie es am besten bewerkstelligte.

    Ihre Kraft müsste ausreichen um sie in dem Stein zu bündeln. Sie konnte ein Tor in ihre Welt öffnen und den wahren Täter entlarven. Doch wie? Gerade, als Zweifel in ihr aufsteigt, hört sie eine Nachtigall singen. Das war es. Die Nachtigall war in ihrer Welt ein Traumfänger. Wenn sie einen in ihrer Welt findet und ihre Erinnerungen projiziert, würden die Semujin ihr glauben und der Verbrecher seine gerechte Strafe bekommen.

    „Allysa, ganz gleich, was Ihr in Eurem Leben getan habt, wenn mein Vorhaben funktioniert, dann seid Ihr ein Held und hunderte werden durch Eure Tat gerächt werden. Wisst Ihr, welche Ehre das ist? Euer Name wird auf Ewig in unseren Liedern sein. Ihr habt es mir möglich gemacht, das Verbrechen aufzuklären, dass in unserer Welt passiert ist. Danke! Ich danke Euch von Herzen. Doch nun müsst ihr mir genau zuhören. Das Ritual erfordert viel Kraft und Willensstärke. Seid Ihr bereit mir zu helfen? Ich würde es verstehen, wenn Ihr das nicht möchtet. Doch ich bitte Euch inständig darum. Was sagt Ihr?"

    Sie spricht voller Inbrunst und Dankbarkeit. Ihre Augen leuchten dabei und sie hält den Kristall fest an die Brust gedrückt.



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 06.07.2006, 15:42


    Allysa war vorh darüber mal eine Gefhülsregund von Sinja zu sehen. "Nun seit der Kreig gegen die Untoten in meiner Welt ausgeborchen ist hatte ich nur weinge Gelegenhietin Heldentaten zu verbringen. Ich hab eins die Wal zwischen licht und dunkelheit getroffen und mich für das licht entschieden und es ist meine Berufung das Böse zu bekämpfen. Ich werde euch helfen.", sagte sie Fest entschlossen.



    Re: Die Nebelfelder

    Sinja - 07.07.2006, 13:51


    „Danke Allysa. Ihr habt die Möglichkeit gegen das Böse zu kämpfen und Eure Ehre zu erlangen. Alles war ihr tun müsst ist zu meditieren. Kehrt ganz in Euch ein und berührt den Kristall. Ihr werdet Euch eine Weile schwach fühlen, aber bitte, lasst nicht nach. Ich brauche etwas von Eurer inneren Stärke.“

    Sie legt den Kristall auf den Boden und setzt sich im Schneidersitz davor. Allysa sitzt ebenfalls davor. Dann berührt sie den Kristall und zeigt ihr, dass sie das ebenfalls tun muss.

    „Es wird eine Weile dauern. Aber wir haben ja Zeit.“

    Dann schließt sie die Augen und konzentriert sich auf ihre innere Kraft. Es ist vollkommen Still um sie herum. Nun beginnt das warten.

    ~Die zeit der Rache ist gekommen.~



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 07.07.2006, 15:56


    Allysa zögerte ein Moment lang. Ihre innere Stärke hergeben? Was wenn Sinja zu viel nimmt und Allysa das böse in ihr nicht mehr knotrollieren zu können?... Was solls... Allysa setzte sich am Boden, berhüte den Kristall und begann zu meditiren.



    Re: Die Nebelfelder

    Sinja - 10.07.2006, 13:13


    Winzig kleine Schweißperlen bilden sich auf ihrer Stirn als sie ihre Augen schließt und sich konzentriert. Ihre Lippen beben und sie scheint lautlose Formeln aufzusagen. Der Kristall unter ihren Händen beginnt ganz sachte zu glühen. Allysa fühlt eine leichte Wärme ihren Arm hinauf kriechen.

    Das Strahlen wird kräftiger bald sind beide Gestalten in einem bläulich schimmernden Schein zu sehen. Ihre Gesichter wirken angespannt. Nach ca. 1 Stunde bildet sich über dem Kristall ein Tropfenförmiges Licht. Es wächst an und gewinnt an Größe.

    Nach weiteren endlosen Minuten ist das Licht groß genug, dass man hindurchschlüpfen kann. Doch für sie ist es noch nicht soweit. Sie muss sich weiterhin konzentrieren. Ihre Augen sind geschlossen und sie sieht erneut die schreienden Gesichter ihrer Vergangenheit. Beinahe droht ihre Konzentration zu zerfallen. Doch sie fasst sich schnell wieder und murmelt nun lautere Formeln, die man nicht verstehen kann.

    Dann öffnet sie die Augen und sieht, dass das Tor groß genug ist. Leise, aber deutlich spricht sie zu Allysa.

    „Du musst jetzt stark sein. Lasse den Kristall nicht los. Ich werde hineingehen und meinen Fehler wieder gut machen. Sollte ich in 2 Stunden nicht wieder zurück sein, lass los, bevor dich die Kraft mit in das Nichts zieht. Danke Allysa.“

    Sie wartet ab, ob sie ihre Worte verstanden hat. Erst dann wird sie sich in das Tor begeben.



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 10.07.2006, 19:48


    "Mach ich doch gerne. Viel Glück Sinja.", sagte sie angstrengt.



    Re: Die Nebelfelder

    Sinja - 11.07.2006, 14:00


    Sie lächelt aufmuntern ihr zu, bevor sie mit einem Satz durch das gleißend blaue Tor springt. Die Ränder des ovalförmigen Tores streifen ihre Flügel. Sie büßt einige Federn dadurch ein. Dann ist sie verschwunden.
    In ihrer Welt angekommen steht sie in mitten des Tempels. Kein Wesen scheint hier zu sein. Sie schreitet mit hoch erhobenem Kopf aus dem Tempel. Stolz ist ihre Gestalt und die anderen Semujin starren sie ungläubig an. Sie lässt sich nicht von ihnen irritieren und geht weiter in das kleine Haupthaus am Tempel. Das Getuschel und die Empörten Rufe der andren interessieren sie nicht. In dem Gebäude angekommen blickt sie sich um. Der Raum ist einfach gestaltet. Recht und Links geht es zu den privaten Räumen der Priester. Aber im Vorraum stehen ein Tisch, ein Altar am Ende und einige Stühle für eine Versammlung. Sie platzt genau in diese hinein.

    Der Hohepriester sieht sie erschrocken an und die restlichen Gemeindemitglieder drehen ihre Köpfe zu ihr. Auch in ihren Augen ist Unglaube abzulesen.

    „Ich bin gekommen um den wahren Verbrecher zu entlarven“

    Verkündet sie in ruhigem Ton. Ihre Augen blicken hart und durchdringend. Die Wachen, die gerufen werden, halten zunächst respektvollen Abstand. Sie starren die schwarzen Flügel an.

    „Ich wurde zu Unrecht verurteilt! Der wahre Mörder unseres Volkes erschien mir im Traum.“

    Und so zeigt sie mit ausgestrecktem Arm Richtung Hohepriester.

    „Verleumdung!“

    Brüllt dieser und gibt den Wachen das Zeichen sie anzugreifen.

    „Halt!“

    Ihre Stimme ist nun schneidend und die Wachen bleiben erstarrt stehen.

    „Ich kann es beweisen.“

    Sie pfeift eine wunderbare Melodie und eine Nachtigall fliegt ohne Furcht in das Gebäude. Sie setzt sich auf den Altartisch und blickt die Anwesenden mit ihren klugen Augen an.

    „Dieser Traumfänger kann euch meinen Traum zeigen. Er ist die Erinnerung an jenen Tag, an dem das widerliche Verbrechen stattfand.“

    Schon schließt sie ihre Augen und ihr Geist verschmilzt mit der des Geweihten. Die Nachtigall singt ein Lied und in allen Köpfen der Anwesenden formen sich Bilder:

    Ein verhüllter Mann schleicht sich an Sinja, sie steht ahnungslos auf der Straße und betrachtet die Händler. Er scheint ganz unbemerkt an sie heran zu treten. Er streckt seinen Arm nach ihr aus und berührt sie an der Schulter. Im gleichen Moment verliert sie jegliche Fähigkeit zu Handeln. Sie bleibt wie versteinert stehen. Der Mann hält einen Kristall in der Hand, der grünlich zu schimmern beginnt. Sinja streckt ungewollt die Hand aus und schleudert einen mächtigen Strahl in die Menge. Schreie sind zu hören. Die ersten Semujin fallen tot um. Andere krümmen sich und leiden noch einige Zeit. Sie muss mit ansehen, wie sie ihr eigenes Volk umbringt.
    Als der Strahl hinter dem Horizont verschwindet, lässt der Mann sie los und taucht in der Menge an panischen Wesen unter.
    Dann wechselt die Szene und man sieht, wie Sinja vor der Meute davon rennt. Sie kommt in die Sackgasse und erblickt den Mann, wie er langsam seine Kapuze hinunter nimmt. Der Fremde ist der Hohepriester.

    Die Vision ist vorbei. Die Anwesenden starren ungläubig den Hohepriester an. Die Augen der Wachen funkeln böse. Kein Semujin würde dem Wort oder der Vision eines Geweihten misstrauen. Der Vogel kann nur die Wahrheit sagen.

    Laute Rufe werden ausgestoßen, sie schimpfen den Priester einen Verräter und Mörder. Einer nach dem Anderen stehen sie auf und gehen auf ihn zu. Sie selbst bleibt stehen. Die Genugtuung den wahren Täter überführt zaubert ein Lächeln auf ihr Gesicht.

    Als der Hohepriester gefangen genommen wurde, kam einer der Anwesenden niederen Priester zu ihr und fragte sie, wie sie den Weg wieder zurück in ihre Welt geschafft hat

    „Eine sehr mutige Person namens Allysa hat mir geholfen. Sie hatte einen blauen Kristall und wir beide konnten das Tor öffnen. Ich muss zurück um sie von der anstrengenden Meditation zu befreien. Bitte, gebt mir einen aufgeladenen Kristall mit, damit ich das Tor zurück öffnen kann. Ich möchte mich zuerst von ihr Verabschieden.“

    Der Priester nickt ihr freundlich zu und deutet, dass sie noch warten soll. Er verschwindet in einem der Nebenzimmer und kommt nach kurzer Zeit wieder heraus. In der Hand hält er einen blauleuchtenden Kristall. In der andren hat er ein goldenes Amulett. Das Amulett hat die form eines kleinen Vogels. Sie nimmt alles an sich und verabschiedet sich mit einen Nicken.

    Schnell huscht sie wieder in den Tempel, bevor sie von allen als Heldin gefeiert wird. Als sie zurück durch das Tor tritt, befindet sie sich wieder auf der Wiese und Allysa sitzt treu am Kristall und konzentriert sich. Sanft berührt sie ihre Schulter und lächelt sie an.



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 11.07.2006, 20:29


    Allysa saß da und konzentrirte sich, das portall offen zu halten. es brauchte viel kraft und Allysa voerlor das zeitgefühl. Sie wusste nicht wie lange sie so dagessen hatte als Sinja zurückkherte. "Hatte....... ihr....... erfolg......... ?", sagte sie schwach, schloss das Portall und fühlte sich so erschöpft wie nie zuvor. Sie wollte gearde aufstehen als sie ein stechnder schmerz durchzog und ihr ihre Flügel wuchsen. "na toll......", dachte sie sich.



    Re: Die Nebelfelder

    Sinja - 14.07.2006, 12:26


    Zunächst lächelt sie noch, doch als Allysa zusammenbricht runzelt sie die Stirn und kniet sich neben sie.

    „Was ist los?“

    Die Freude ihr Volk gerettet zu haben und Allysa die Nachricht dass sie ein Held ist zu überbringen hält nicht lange. Das Vogelamulett bleibt nutzlos in ihren Händen, als sie sich zu ihr hinunterbeugt und sie besorgt ansieht.

    „Was ist passiert?“



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 17.07.2006, 16:43


    "Es ist nichts was euch beunrigen sollte... ich kann nur nicht meine Nachtelfiasche Form halten.... es liegt sicher an der erschöpfung, ist nur verübergehend...", sagte sie, mehr um sich selbst zu berhuigen und lächelte schwach. Und falls nicht... die flügeln waren´schon ganz nützlich...



    Re: Die Nebelfelder

    Sinja - 19.07.2006, 13:04


    Sie lächelt freundlich und tritt zu ihr. Vorsichtig hilft sie ihr auf die Beine und betrachtet sie mit einem stolzen Ausdruck in den Augen.

    „Allysa, nun bist du auch eine Geflügelte, wie ich. Ich habe hier etwas für dich. Es ist ein Ordern meines Volkes. Das nur den tapfersten geliehen wird.“

    Sie überreicht ihr das Amulett in Form eines Vogels mit gespreizten Schwingen.

    „Es wird dich beschützen. Und solltest du, wann auch immer, die Hilfe eines Geweihten… Vogels… brauchen, dann wird er dir auch helfen.“

    Sie senkt den Kopf und atmet schwer ein.

    „Danke Allysa. Ohne dich hätte ich es nicht geschafft. Doch nun muss ich zurück. Der wahre Täter muss vor Gericht und ich persönlich werde dafür sorgen, dass er die gerechte Strafe erhält.“

    Langsam reicht sie ihr zum Abschied die Hand.



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 19.07.2006, 15:55


    Allysa nahm das Amuellt dankbar an und ergriff die Hand des Vogels.
    "Möge Elune über euch wachen! Und wenn ihr jemals wieder meine Hilfe braucht, binn ich für euch da." , sagte das Halblut und überreichte Sinja eine silbene Kette mit einen Halbmond daran. "Sie gehörte meine Mutter. Die Kette ist ein Glücksbringer und schütz vor magischen angriffen"



    Re: Die Nebelfelder

    Sinja - 21.07.2006, 13:42


    Überrascht blickt sie auf das dargebotene Geschenk, dann wehrt sie es wehement ab.

    "Allysa, das ist ein Andenken an deine Mutter. ich werde das nicht annehmen. Du hast mir etwas gegeben, was viel wichtiger für mich ist. Meine Heimat. Danke. Ich werde aber dennoch etwas von dir mitnehmen. Nämlich die Erinnerung an ein wunderbares Wesen, dass mir geholfen hat. Das reicht mir völlig aus."

    Sie reicht ihr zum Abschied die Hand



    Re: Die Nebelfelder

    Jos - 21.07.2006, 17:43


    Rasch und zielstrebig züngelte eine kleine leuchtende Flamme durch die Nebelschwaden und grauen Schleier. Dir Feuchtigkeit konnte ihr nichts anhaben, als sie sich einem unsichtbaren Pfad folgend in Richtung des heimazlichen Waldes bewegte. Joni kehrte von einem Auftrag zurück, sie hatte eine Gruppe von drei Reisenden durch die Nebelfelder geleitet. Das hatte recht lange gedauert, in Elfengestalt war sie nunmal nicht so schnell wie als Flamme. Und obwohl sie die Kühle und die feuchten Schleier eigentlich mochte, so freute sie sich doch darauf, jetzt diese Region wieder zu verlassen.
    Auf einmal verharrte das Irrlicht, schwach drangen Stimmen durch den Nebel. Nebel ist etwas erstaunliches, einerseits scheint er Geräusche zu dämmen, andererseits hört man plötzlich Dinge klar und deutlich die einem sonst niemals auffallen. Joni überlegte. Viele leute hielten sich gewöhnlich nicht hier auf, ob diejenigen die sie hörte sich auskannten? es war leicht sich hier zu verlaufen.
    Joni entschloss sich, das lieber zu überprüfen, sie mocht nicht Schuld sein das sich jemand verirrte wenn sie es doch hätte verhindern können. Die Flamme wuchs und verblasste, bis eine durchsichtige Elfengestalt and er gleichen Stelle stand. Sie verblasste etwas in dem Nebel und wäre nicht so leicht zu erkennen gewesen, wäre sie nicht von einemLichtschein umgeben gewesen. Leichtfüssig lief Joni nun in die Richtung aus der sie die Stimmen gehört hatte.



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 21.07.2006, 22:23


    Allysa schüttelte ihr zum Abschied die Hand. "Und ihr habt mich vom Pfad der selbstzerstörung abgebracht.... und wer weiß vieiecht komm ich euch einestages besuchen", sagte sie als sie hörte wie jemand näher kam, sie ließ ihren Blick über das Neblige Feld streifen und sah eine Gestahlt näher kommen. Sie hatte ungefhär die Größe eines Menschen, bewegte sich zu leiße für einen. Es müsste ein Elf sein, nur Elfen oder ihre abkömmlinge konnten sich so leiße bewegen. Für einen Nachtelf war sie zu klein und für Rai'gys Volk war sie nicht umheimlich genug. Also müste es ein Mischling, ein Blutelf - auch Hochelf gennant - oder ein Geist sein
    "Gebt euch zu erkennen!", reif Allysa der gestahlt entgegen und hofte indständig das es keine verdammte Bashee war



    Re: Die Nebelfelder

    Jos - 23.07.2006, 00:37


    Joni blieb stehen als sie so angerufen wurde. Ihre Lichtaura flackerte leicht aber stabilisierte sich dann wieder. Zwei Gestalten vor ihr, genaueres konnte sie noch nciht erkennen. Vorsichtiger als zuvor näherte sie sich. "Ich heiße Joni" sagte sie und bemühte sich langsam zu sprechen. "Falls ihr Hilfe beötigt um hier herauszufinden - ich kenne mich gut aus" bot sie an. "Und wer seid Ihr?"



    Re: Die Nebelfelder

    Sinja - 24.07.2006, 11:49


    Als sie die Hand von Allysa greift, hört sie ebenfalls ein Geräusch nicht weit entfernt von den beiden. Sie blickt sich um und lässt ihre Hand los. Dann erscheint plötzlich ein weiteres Wesen auf dem Feld. Misstrauisch mustert sie das Wesen und kann keine Anzeichen von Aggressivität erkennen. Ihr Körper entspannt sich wieder.

    „Ich bin Sinja, und ich kenne meinen Weg. Den ich jetzt auch gehen muss. Lebt wohl.“

    Sie lächelt verhalten und deutet eine kleine Verbeugung an. Um jede weitere Verzögerung zu vermeiden, geht sie dann einige Schritte zurück und verschwindet aus dem Blickfeld der beiden. Es wird vermutlich nicht zu einem Kampf oder dergleichen kommen. Und wenn doch, ist sie sich sicher, dass Allysa auf sich aufpassen kann.

    Im Schatten der Bäume und aus dem Sichtfeld der beiden, kniet sie sich nieder und holt den blauen aufgeladenen Kristall hervor. Er ist viel stärker als das improvisierte Stück. Kaum einige Minuten später bildet sich ein Tor über dem Stein. Sie kann mühelos mit dem Kristall hindurch gleiten. Kaum ist sie drin, verschwindet auch das Tor wieder.



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 24.07.2006, 11:54


    Allysa sah Sinja nach und wünscht ihr stille glück und wannte sich den Neuankömmling zu.

    "Mein Name ist Allysa Darkmoon. Und ich äh.... darf diese Feld nicht verlassen."



    Re: Die Nebelfelder

    Jos - 24.07.2006, 23:14


    Joni nähert sich, wirft einen Blick der Verschwindenden nach und verharrt schwebend vor Allysa. "Seid Gegrüßt, Allysa Darkmoon. Ich bin Joni." Sie nennt, wie gewöhnlich, nur ihren Rufnamen, den richtigen würde ohnehin kein Nicht- Irrlicht aussprechen können. "Wieso dürft ihr hier nicht fort?" erkundigt sie sich dann neugierig.



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 26.07.2006, 16:04


    Allysa hatt schon so viel in ihren leben gesehen sie den schweben keinerlei beauchtung schenkte. "Nun ich war in eine kleine schlägerei verwickelt, und die Herrin dieser Welt verbannte mich hier her. Und was macht ihr hier?"



    Re: Die Nebelfelder

    Jos - 26.07.2006, 19:30


    "Eine Verbannung?" Joni hätte zu gerne gewusst ob das langweilig war und ob diese für immer Andauern würde. Doch das traute sie sich doch nciht zu fragen. Statt dessen beantwortete sie die Frage. "Ich bin auf dem Weg nach Hause, ich habe ein paar Wanderer durch die Nebel geführt." Nachdenklich betrachtet sie ihr Gegenüber einen Moment. "Mögt ihr Schmuck? Aus Birke vielleicht?"



    Re: Die Nebelfelder

    Anonymous - 31.07.2006, 11:19


    Allysa war leicht verwundert über die Frage.

    Wie kommt sie plötzlich auf Schmuck? und....

    "Was ist Brike?", fragte Allysa verwirrt "Von so einen Material hab ich noch nie gehört"



    Re: Die Nebelfelder

    Jos - 01.08.2006, 21:15


    Joni merkte, das sie ihr Gegenüber verwirrt hatte und hätte am liebsten einen Rückziher gemacht. Und so antwortete sie ziemlich leise, und aus Nervosität jetzt sehr sehr schnell: "Birke ist ein Baum und aus der Rinde kann man Schmuck machen, Natürlicha uch aus andere Rinde und..." sie verhaspelte sich und das Licht um die Elfengestalt flackerte unsicher. "Ja, ich, äh, ich geh sonst auch mal."



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 05.08.2006, 12:08


    "He gans ruhig kleines Lichtwesen, ich tuh dir nichts", sagte Allysa und lies dabei offenen wie sie Jonis gehemis durchschaut hatte



    Re: Die Nebelfelder

    Jos - 07.08.2006, 21:03


    "Ichwillnichtstören" leise und sehr rasch spricht Joni diese Worte. Danns chweigt sie und guckt unschlüssig umher, als ob sie nicht wüsste wohin sie jetzt gehen sollte.



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 08.08.2006, 10:37


    "Du störts nicht, ich würde deine Gesellschaft sogar begrüßen.", sagte Allysa in einen behruigenden Tonfall.



    Re: Die Nebelfelder

    Jos - 08.08.2006, 20:03


    Schweigend zog sich Joni noch ein wenig zurück. Sie betrachette anchdenklich den Baum neben sich, entschied dann aber nicht hinaufzuklettern. Wozu sollte das gut sein hier mitten im Nebel von dort würde sie auch nicht mehr sehen. "Erzählt etwas" bat sie unvermittelt.



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 15.08.2006, 16:22


    Allysa war etwas verwrrt über Jonis wunsch.
    "Ähmm..... okay was wollt ihr hören?"



    Re: Die Nebelfelder

    Jos - 18.08.2006, 20:49


    Joni lächelte schüchtern. "Etwas...über...über euch. Was...?" Die ohnehin leise Stimme verklang völlig, als Joni sich noch einen halben Schritt weiter zurückzog.



    Re: Die Nebelfelder

    Anonymous - 25.08.2006, 15:58


    "Also vor 10 000 Jahren überfiehlen Dämon meine Heimatweld. Ein Dämon vergewaltigte meine Mutter und sie wurde schwanger. Heraus kamm ich. Ich wusste nichts von meine Erbe und wuchs als Normale Nachtelfe auf. Doch die Dämonen und mein Gefhärte wurde von ihnen in eine Kreatur verwandelt die ich töten musste............... Nach dieser efahrung beschloss ich Dämonenjägerin zu werden. In ein Kampf endeckte ich meine dämonische Seite und entschied mich für das Licht."



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 25.08.2006, 15:59


    sorry schonwieder vergessen einzuloggen



    Re: Die Nebelfelder

    Jos - 27.08.2006, 00:07


    Jonis Licht flackerte leicht, als sie Konzentriert den Worten lauschte. "Das ist eine lange Zeit, dann habt ihr gewiss viel erlebt?" fragte sie. Das aufflammende Interesse verdrängte kurz ihre Schüchternheit.



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 27.08.2006, 13:36


    "Ja, obwohl ich noch für eine Nachtelfe noch jung bin, hab ich mehr erlebt als die meisten anderen meines Volkes."



    Re: Die Nebelfelder

    Jos - 29.08.2006, 18:28


    Joni guckte Allysa einem Moment an und wartete ob sie von sich aus weitererzählen würde.



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 04.09.2006, 15:47


    "Eimal drang ich in einen Drachenhort ein um mir ein verzaubertes Schwert zu besorgen. Doch als ich den Ort verlassen wollte wurde mir das Schwert gestholen ..... v-von Marinda"



    Re: Die Nebelfelder

    Jos - 04.09.2006, 17:55


    Mit staundendem gesichtsausdruck hört Joni zu, ihr Leuchten wird etwas stabiler als sie fragt: "Ein verzaubertes Schwert? Was konnte es denn?Und...wer ist Marinda?"



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 04.09.2006, 20:00


    "Es hieß es konnte alle Schutzauber dorchbrechen, aber es wurde von den Lich-König zerstört bevor ich es ausprobiren konnte.", erzhälte Allysa "Marinda ....war ....... ist meine Schwester. Aus einen Grund den ich nie erfahren hatte hatte sie sich den bösen verschreiben. Als sie das Schwert stahl erkannte ich sie nicht, aber ich spürte sie später wieder auf. Sie hatte zwar das Schwert schon zu ihren Meister gebracht doch es entrannte ein Kampf in den ich sie erschulg. Erst als sie starb erkannte ich das die böse Nachtelfe meine Schwseter war.... Ich bin mir sicher sie hätte mir vergeben, wenn ich sie richtig getötet hätte und so erlöst satt sie zum Untot zu verdammen... "



    Re: Die Nebelfelder

    Anonymous - 06.09.2006, 21:43


    Gespannt und mit leicht geneigtem Kopf lauscht Joni dem Bericht der Anderen. "Das...ist aufregend", staunt sie "und traurig...mit deiner Schwester..."



    Re: Die Nebelfelder

    Jos - 06.09.2006, 21:44


    (Sorry, hab vergessen mich einzuloggen...)



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 08.09.2006, 16:05


    ".....lasst uns über was anderes reden. Erzhält mir von euch?"



    Re: Die Nebelfelder

    Jos - 11.09.2006, 22:09


    Mit leiser, schneller hoher Stimme beantwortet Joni die Frage mit wenigen Worten: "Ich bin ein Irrlicht. Und ich mag Geschichten." dann verfällt sie in Schweigen.



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 12.09.2006, 19:34


    "Seid ihr schon lange hier? Kennt ihr Rai'gy?"



    Re: Die Nebelfelder

    Jos - 16.09.2006, 20:09


    "Hier?" Joni schaut fragend "meint ihr hier in den Nebelfeldern? Ich komme von Zeit zu Zeit durch, aber meistens bin ich im Wald. Rai'gy... der Name sagt mir nichts, wer ist das?"



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 07.10.2006, 12:10


    "Nein, ich meine diese Welt... und Rai'gy ist der Waffenmeister des Gasthauses."



    Re: Die Nebelfelder

    Jos - 11.10.2006, 18:41


    "Ohja, ich komme aus dieser Welt...ihr nicht?" erkundigte sich das Irrlicht und setze wie für sich hinzu "...ach aus dem Gasthaus...ja, da wollte ich schon lange mal wieder hin!"



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 12.10.2006, 17:25


    "Ich komme aus einer anderen Welt.... aber zum Gasthaus kann ich nicht. Ich weiß nicht was die Herrin des Hauses mit mir machten wenn ich gegen die Verbannung verstoße "



    Re: Die Nebelfelder

    Jos - 13.10.2006, 15:18


    Joni guckte erstaunt auf. Dann, in Erwartung einer längeren Unterhaltung, züngelte sie blitzschnell in Flammenform einen Baum hoch und lies sich bequem auf einem Ast nieder. Um das Gespräch zu erleichtern verwandelte sie sich dann wieder in die blasse Elfengestalt. "Eine Verbannung? Würde ich Euch zu Nahe treten wenn ich euch bitte mir zu erklären wie es dazu kam?"



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 13.10.2006, 17:44


    Allysa überlegte kurz ob sie Joni erzhälen wollte wie es zu ihrer verbannung gekommen war oder nicht. Einerstez war sie ein kleines nervöses Irrlicht - die Irrlichte die sie aus ihrer Heimat kannte gingen ihr furchtbar auf die nerven - aber andereseits schien es sie nicht zu stären das Allysa zur helfte ein Dämon war.
    "Nun Gut... Sinja - das ist die Geflügelte die ihr bei eure ankunft hier getfroffen hattet. - und ich gingen in den Wald um ein Verängstiges Kind zu suchen. Als wir es fanden griff es mich mit einen Stock an und ich riss aus reflex heraus es hoch und entwaffnete es, und versuchte es zu beruhigen was in nur noch mehr Angst machte. Die Herrin sah das als Aggression und verbannte mich auf dieses Feld verbannt."



    Re: Die Nebelfelder

    Jos - 15.10.2006, 22:21


    JOni baumelte nachdenklich mit ihren durscheinenden beinen und blickte ihr Gegenüber an. "Hm, ja, Agressionen sind hier nicht gern gesehen, das stimmt. Aber es klingt doch als wäre es nciht Eure Absicht gewesen aggresiv zu sein?" Sie amcht aus ihrem letzten Satz eine Frage.



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 27.10.2006, 18:53


    "dIe herrin sieht das anders"



    Re: Die Nebelfelder

    Jos - 29.10.2006, 20:26


    Joni versinkt in schweigen, während sie weiter mit den Beinen baumelt und vor sich hin starrt.



    Re: Die Nebelfelder

    Jos - 08.11.2006, 20:58


    Nach einer ganzen Weile blickt Joni auf, nickt langsam, wie um sich selber etwas zu bestätigen. Sie verwandelte sich in eine bläuliche Flamme und schwebte zu Boden, nahm wieder Elfengestalt an und sagt dann mit leiser, hoher, sirrender Stimme: "Ich werde Euch jetzt verlassen und in den Wald zurückkehren."



    Re: Die Nebelfelder

    Allysa Darkmoon - 12.11.2006, 17:49


    "Nein bitte bleibt. Erzhält mir doch irgendetwas"



    Re: Die Nebelfelder

    Jos - 18.11.2006, 00:13


    Jonis lickt flackert zögerlich, sie scheint nciht recht zu wissen ob sie gehen oder bleiben soll. "Ich...ich höre lieber zu..." sagt sie dann leise und schnell.



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