Verfügbare Informationen zu "schreibt uns einfach eure Gedicht"
Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Kariston - Olivites Forum: Silberkreutze.de Forenbeschreibung: Sei uns Willkommen in den Hallen der Silberkreutzvampire aus dem Unterforum: Gedichte Antworten: 3 Forum gestartet am: Samstag 05.05.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: schreibt uns einfach eure Gedicht Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 9 Monaten, 25 Tagen, 4 Stunden, 12 Minuten
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Re: schreibt uns einfach eure Gedicht
Kariston - 06.05.2007, 12:29schreibt uns einfach eure Gedicht
Sie dürfen nur nicht zu opszöhn sein und keine Rechts-/Linksextremistischen Äußerungen enthalte ...
mit anderen Worten dürfen sie nicht gegen die Regeln Verstoßen!
Re: schreibt uns einfach eure Gedicht
Kariston - 06.05.2007, 12:33Mal welche von mir
Schutz für die Welt
Es ist ganz früh am Morgen
die Sonne gerade erwacht,
still gehen sie jetzt schlafen
die Sterne unserer Nacht.
Der Mond verblasst am Himmel
winkt uns noch einmal zu,
verschwindet hinter Wolken
denn er geht nun zur Ruh.
Schon recken hoch die Blumen
die Knospen in die Luft,
es öffnen sich die Blüten
verströmen süßen Duft.
Die Vögel singen leise
begrüßen froh den Tag,
es klingt aus weiter Ferne
ein sanfter Flügelschlag.
Ein Engel fliegt sacht - leise
hinauf ins Himmelszelt,
mit seinen weichen Schwingen
schützt er die ganze Welt.
Engel der Hoffnung
Letzte Nacht sah ich die Sterne
leuchtend hell am Himmel stehen,
fühlte wie die warmen Winde
sanft um meinen Körper wehen.
Aus der Ferne drang ganz leise
lieblich - sacht die Melodie,
schmeichelt sich in meine Sinne
wie die schönste Sinfonie.
Zart erfasste mich die Sehnsucht
Tränen netzten das Gesicht,
und ich sah am Himmel scheinen
wundersam ein goldenes Licht.
Langsam ward es hell und heller
bis es schimmerte leuchtend weiß,
staunend sah ich einen Engel
lächelnd stehen in einem Kreis.
Ich bin der Engel der Hoffnung
die Stimme raunend erklang,
ein Zittern erfasst meinen Körper
als mich die Wärme durchdrang.
Kindergeflüster
Hoch oben auf den Klippen
im hellen Sonnenlicht,
steh ich und schaue nieder
wie laut die See sich bricht.
Ein dröhnendes Getöse
steigt zu mir hoch empor,
und hinter ein paar Wolken
blitzt schon der Mond hervor.
Ein bunter Regenbogen
tanzt mit dem Wellengang,
ich höre aus der Ferne
den leisen Glockenklang.
Nur eine kleine Träne
rinnt über mein Gesicht,
als ich ganz still vernehme
die Stimme die sanft spricht.
Ich werde mit Dir weinen
wenn Du mal traurig bist,
ich bin Dein kleiner Engel
der niemals Dich vergisst.
Engelsflügel
Still fühle ich die warmen Strahlen
in der dunklen - kalten Nacht,
und das Eis um meinem Herzen
taut nun auf mit aller Macht.
Rinnt als Tränen aus den Augen
bildet schweigend einen See,
großer Schreck in meinem Inneren
als ich tief im Wasser steh.
Dicke Mauern wie ein Panzer
hatten sich einst aufgebaut,
doch nun ist das Eis der Trauer
stumm und leise abgetaut.
Engelsflügel streiften zärtlich
voller Liebe mein Gesicht,
und ich hörte aus der Ferne
wie der Engel zu mir spricht.
Verliere nie den Glauben
hab immer Zuversicht,
die Hoffnung wird Dich tragen
hinauf ins Sternenlicht.
Engelsfeder
In der Nacht wenn unsere Träume
stille auf die Reise gehen,
hoch am Himmel hell die Sterne
leuchtend auf die Erde sehen.
Sanft der Wind die Bäume streichelt
wispern schwebt durchs Blätterdach,
Vögel sich ins Nest einkuscheln
murmelnd fließt der klare Bach.
In dem Silberglanz des Mondes
tanzen Wolken durch die Nacht,
und im großen Universum
sind die Engel still erwacht.
Fangen ein die kleinen Träume
halten zärtlich sie im Arm,
schweben hoch zum Sternenhimmel
fröhlich lachend und im Schwarm.
Wachst Du auf aus Deinen Träumen
liegt die Feder neben Dir,
wirst Du tief im Herzen spüren
das Dein Engel still war hier.
Spuren im Sand
Im Land der blauen Meere
spazier ich ganz allein,
am großen - weißen Sandstrand
und fühl mich winzig klein.
Am Himmel ziehen die Wolken
im hellen Sonnenlicht,
die Welle leise singend
am Strand sich rauschend bricht.
Aus endlos weiter Ferne
hör ich der Geigen Klang,
sie spielt das Lied der Liebe
das ich einst für Dich sang.
Schon spür ich heiße Tränen
sie rinnen in den Sand,
als plötzlich warme Strahlen
ergreifen meine Hand.
Es wispert eine Stimme
ganz leise neben mir,
schau einmal Deine Spuren
aus zwei da wurden vier.
Auch wenn der Wind die Spuren
im Sande sanft verweht,
ich bin Dein kleiner Engel
der immer mit Dir geht
Engelsträne
Auf einem hellen Sterne
sitzt traurig ein Engel und weint,
der Mond in stillem Kummer
ganz blass auf die Erde scheint.
Die Wolken schließen die Tränen
sanft - leise in sich ein,
in jedem Regentropfen
wird eine Träne sein.
Sie fallen auf die Erde
und stille über Nacht,
ist eine leuchtende Rose
aus diesen Tränen erwacht.
Siehst Du die rote Rose
dann bleibe einmal stehen,
niemals sollst Du ganz achtlos
an ihr vorüber gehen.
Höre wie sie leise flüstert
aus Tränen wurde ich geboren,
Du darfst mich niemals brechen
sonst ist die Liebe verloren.
Denn kleine Engelstränen
aus tiefer Liebe geweint,
haben sich in den Nächten
mit Regentropfen vereint.
Als rote Rose der Liebe
bin ich auf Erden bekannt,
doch heimlich - still und leise
werd ich auch Engelsträne genannt.
Kinderseelen
Auf der großen Himmelswolke
sitzt ein Engel schaut herab,
Tränen quellen durch die Lider
fallen auf ein kleines Grab.
Riesengrosse Männerhände
schlugen zu erbarmungslos,
jedes wehren war vergebens
alles schreien hoffnungslos.
Arme kleine Kinderseele
Leid und Schmerz war Deine Welt,
kommt der Engel nun vom Himmel
sanft im Arme Dich jetzt hält.
Fliegt hinauf die Sterne singen
bilden tanzend einen Kreis,
hell erklingt des Engels Stimme
Licht erstrahlt ganz hell und weiß.
Wirst auch Du ein Engel werden
der stumm weinend schaut herab,
und die nächste kleine Seele
zärtlich holt aus ihrem Grab.
Gewidmet allen kleinen Kinderseele, die auf
so grausame Weise sterben müssen.
Engel der Nacht
Leise klingen Windes Lieder
durch die stille dunkle Nacht,
nur der Mond mit hellem Schimmer
leuchtet Dir in goldener Pracht.
Stehst Du still an Deinem Fenster
schaust hinauf zum Sternenschein,
wirst Du tief im Herzen spüren
Du bist niemals ganz allein.
Engel schweben durch die Lüfte
legen sanft den warmen Arm,
liebevoll um Deine Schulter
halten Dich gar zart und warm.
Trocknen still die heißen Tränen
bringen Dir ein kleines Licht,
ehrfürchtig und voller staunen
hörst Du wie er leise spricht.
Immer werd ich Dich beschützen
wenn Dein Herz verzweifelt weint,
wirst Du tief im inneren spüren
Mensch und Engel sind vereint.
Blume der Engel
Hoch oben auf dem Berge
da leuchtet weiß wie Schnee,
ein winzig kleines Blümchen
das einst stand an einem See.
Wie Sterne waren die Blüten
geöffnet im warmen Wind,
kleine summende Bienen
umschwirrten sie geschwind.
Doch als die Sonne entschwindet
ein Rauschen am Himmel erklingt,
man hört die fächelnden Flügel
ganz leise das Blümchen singt.
Ich wäre den Engeln gern nahe
möchte fühlen den Wolkenarm,
spüren den Strahl der Sonne
wenn er mich umhüllt sanft warm.
Ein Engel schwebt sacht auf die Erde
gräbt stille das Blümchen aus,
trägt es mit weichen Flügeln
hinauf in das Wolkenhaus.
Oben in schwindelnder Höhe
pflanzt er das Blümchen ein,
gießt es mit einer Träne
die glitzert im Mondenschein.
Nun wachse und gedeihe
hier oben im ewigen Eis,
ein jeder wird dich kennen
mein kleines Edelweiß..
Sternenlicht
Schau doch einmal in den Himmel
sehe den goldenen Sternenschein,
hör den Wind der leise flüstert
Engel werden bei Dir sein.
Dich behüten und beschützen
wärmen in der kalten Nacht,
Deine Träume still begleiten
mit der ganzen Himmelsmacht.
Alle Sorgen werden schwinden
alles Leid wird sanft verwehen
wenn heut Nacht in Deinem Traume
Engel lächelnd vor Dir stehen.
Nur der Glaube lässt sie leben
Hoffung - Liebe - Zuversicht,
und die Engel wirst Du sehen
leuchtend hell im Sternenlicht.
Trost
Wenn Trauer fest die Arme
um Deine Seele schlingt,
der Kummer still und leise
tief in Dein Herz eindringt.
Wenn viele heiße Tränen
benetzen Dein Gesicht,
und Deine trüben Augen
verlieren jede Sicht.
Wenn tief in Deinem Körper
das Leid Dich fast zerreißt,
Du langsam kannst verspüren
wie alles kalt vereist.
Dann schau hinauf zum Himmel
such Dir den hellsten Stern,
hör wie er leise flüstert
ein Engel hat Dich gern.
Der Kummer wird verfliegen
die Tränen Dich befreien,
ein Engel sanft Dich tröstet
im hellen Lichter - schein.
Zeit heilt alle Wunden
Still stehe ich an meinem Fenster
träume mich fort ins ferne Land,
wo ich vor endlos vielen Jahren
den kleinen Engel lächelnd fand.
Der mir ein helles Lichtchen reichte
mir stille nahm das große Leid,
und flüsternd - leise - sanft erzählte
das alle Zeit die Wunden heilt.
Doch was ist mit den tiefen Narben
die jeder Schmerz mir hat gebracht,
ganz oft kann ich sie brennen fühlen
besonders in der kalten Nacht.
Da höre ich die Stimme wispern
die Narben wird man immer sehen,
sie werden langsam sacht verblassen
doch niemals gänzlich von Dir gehen.
Ich spüre wohlig zarte Wärme
als mich berührt des Engels Hand,
den ich an diesem dunklen Tage
mit einem Lächeln wieder fand.
Gebrochene Flügel
Oben auf des Berges Höhe
sitzt mit traurigem Gesicht,
ein Engel mit gebrochenen Flügeln
ganz leise mit dem Winde spricht.
Den Menschen habe ich Liebe gegeben
ganz sanft die um das Herz gewebt,
bracht ihnen Glück und tiefen Frieden
bin dann ganz still davon geschwebt.
Es sprach der Engel flüsternd leise
die Tränen fließen wie ein Fluss,
denn auf der großen weiten Reise
gab ihm ein Mensch den Todeskuss.
Gebrochen wurden ihm die Flügel
sein Herz das riss er einfach raus,
die Liebe wollte er nicht nehmen
der Engel weiß es ist nun aus.
Fällt langsam von des Berges Höhe
hinunter in des Windes Arm,
zerbricht auf hartem Felsenboden
der von der Sonne ist noch warm.
Gesang erklingt aus weiter Ferne
ein Engel der Liebe ist verloren,
der langsam wird zum hellen Sterne
weil ihm ein Mensch hat abgeschworen.
Engel des Todes
Ich habe ihn gesehen
in der letzten Nacht,
er sieht anders aus
als ich es gedacht.
Stand einfach da
am Ende vom Bett,
freundlich lächelnd
und auch sehr nett.
Um ihn schimmerte
ein strahlendes Licht,
ich hatte keine Angst
fürchtete mich nicht.
Im Zimmer war's hell
und auch sehr warm,
alles flog aus mir
der Kummer und Gram.
Frieden brachte er
in mein kleines Herz,
vorbei ging die Angst
und der große Schmerz.
Er hob seine Hand
lächelte mir zu,
ein freundlicher Blick
ich finde jetzt Ruh.
So hab ich gesehen
in der letzten Nacht,
den Engel des Todes
er hat mich angelacht.
Engel der Liebe
Es erklingt ein leises Rauschen
das in der Ferne verhallt,
und wie ein tiefer Seufzer
die Stimme des Windes erschallt.
Ein Flimmern von Tausend Sternen
wie Regen vom Himmel fällt,
ein jeder hier auf Erden
vor Ehrfurcht den Atem anhält.
Es legen sich wärmende Arme
zärtlich und tröstend um Dich,
ein Engel hat zu Dir gefunden
und liebt Dich ganz inniglich.
Schloss in den Wolken
Dort wo die Sterne hell erstrahlen
wo die Unendlichkeit beginnt,
Engel durch die Lüfte fliegen
getragen von dem warmen Wind.
Mondesstrahlen silbern leuchten
die Sonne sanft den Regen küsst,
Saturn und Venus leise kreisen
ein Regenbogen schillernd grüsst.
Wo Sterne formen sich zu Bildern
als grosser Wagen - kleiner Bär,
Mars und Merkur ewig ziehen
durch das grosse Himmelsmeer.
Da steht gebaut ein Schloss aus Wolken
für alle Seelen dieser Welt,
wenn sie ganz stille uns verlassen
fliegen sie in das Himmelszelt.
Schutzengel
In der Nacht wenn sanft die Träume
stille auf die Reise geh'n,
hoch am Himmel tausend Sterne
funkelnd auf die Erde seh'n.
Silberhelle Mondesstrahlen
Licht und Schatten stumm entsteht,
Windeshauch wie warmer Atem
fächelnd um die Häuser weht.
Engel breiten ihre Flügel
schützend über unsere Welt,
jedes Kind das leise weinend
zärtlich er im Arme hält.
Wiegt es sanft und voller Liebe
tröstend in den schönsten Traum,
um dann wieder sacht zu schweben
ewig über Zeit und Raum.
Schliess die Augen schlafe selig
denn Dein Engel ist bei Dir,
schützt Dich still vor allem Bösen
Heute - Morgen jetzt und hier.
Geboren aus Tränen
Geboren wurde ich aus Tränen
die einst ein Mensch hat still geweint,
Verzweifelung und tiefer Kummer
hat sachte - leise uns vereint.
Ich fühlte in ihm all die Schmerzen
spürte den Hunger grosse Not,
sah tiefe Narben auf der Seele
auch die Gedanken an den Tod.
Vernahm die Sehnsucht nach dem Frieden
den sich sein Herz hat stumm erfleht,
wenn er das Nachts in seinen Träumen
sich sanft an meine Schulter lehnt.
Da gab ich ihm die Flamme Hoffnung
auch wenn sie manchmal wird ganz klein,
lass niemals gänzlich sie verlöschen
damit dich wärmt ihr heller Schein.
Doch heute weine ich die Tränen
die mich geboren in der Nacht,
weil oft die Menschheit ohne Glauben
mein Lichterwesen nur belacht.
So sitze ich auf einem Hügel
umwoben von dem hellen Schein,
und flüstere zu Dir in Gedanken
lass mich in Deinem Herzen sein.
Der Mond trägt Seide heute Nacht
Der Mond trägt Seide heute Nacht
Verhüllt ist seine volle Pracht
Doch durch die Seide dringt sein Schein
Der Mond trägt Schleier heute Nacht
Und singt uns leise, sanft und sacht
Behutsam in den Schlaf hinein
Der Mond ist traurig heute Nacht
Kein Stern am Firmamente lacht
So singt er sein Lied allein
Der Mond ist einsam heute Nacht
Und hält doch treu uns seine Wacht
Die Luft ist klar und rein
Behütete Träume
Heut` Nacht hat mich ein Engel geküsst !
Zuerst auf die Schulter, dann ins Gesicht.
Es waren zwei von jenen Küssen,
die Ströme süssen Schlafes mit sich bringen.
Und noch bevor ein Traum mein Auge traf,
konnte ich ihn sehen !
Es war mein Engel
mit strahlenden, gelben Augen,
im zarten, doch modischem Gewand.
Hinter mir stehend.
Ich war zutiefst beruhigt
und dachte schlafumsegelt nach:
"Wie gut, dass auch moderne Engel küssen,
wie Engel eben küssen müssen!"
Am Scheitel
Welche Kraft ist`s, die mich weitertreibt
Und weiter nach Erfüllung schreit
„Hinan, hinan“ tönt es in mir
immer weiter fort von hier
fort vom Lärm und fort vom Tand
geschaffen von des Menschen Hand
Am Scheitel endlich, ganz und gar
Sind wir hier, so sind wir da
Still, still - und hör des Waldes reinen Klang
Der Vögel herrlichen Gesang
Und kannst bedächt´ger du noch lauschen
So hörst du auch des Bächleins Rauschen
Spür wie die Winde dich umwehn
Wie Waldesgeister dich umgehn
Dich umsäuseln sanft und sacht
Wie in einer wundersamen Liebesnacht
O Natur, wie bist du schön
Möcht von ganzem Herzen hier vergehn
Am Brocken
Wenn der Lärm des Tages bricht
Natur mit reiner Stimme spricht
Wenn die frohen Farben fliehen
Vor den dunklen Harmonien
Wenn dann Erd und Himmel weinen
Sich im Liebesspiel vereinen
Bin ich befreit von jener Welt
Die mich sonst gefangen hält
Wenn sich die Bäume niederbeugen
Mir ihr Geheimnis still bezeugen
Die Winde durch die Äste brechen
Und die Blätter zu mir sprechen
Leise flüsternd ewig trauern
Zitternd flehend still erschauern
Öffnet sich der Seele Tor
Bin ich frei wie nie zuvor
Wenn Luna durch die Bäume bricht
Und ihr klares weißes Licht
Sich in fahlem Schein ergießt
Und auf den Wiesen weich zerfließt
Und mit zarter Zauberhand
Mich fesselt und ans Lichte bannt
Kann ich mit übergroßen Augen
Die Lebensgeister an mich saugen
Wenn sich am Wege Bächlein winden
Um ins Tal hinabzufinden
Die aus tausend Quellen sprießen
Mich mit tausend Stimmen grüßen
Dass ich mich friedlich niederlege
Und betört mich nicht mehr rege
Bin ganz im Banne dieser Macht
Hoffnung
In dustren traurig blauen Farben
Der Himmel sich mir offenbart
Kein Sonnenschein lässt mich ihn laben
Das Erdenleben kalt und hart
Die dunklen Wolken schauen böse
Für Sturm und Schauer eingereiht
Derweil ein grollendes Getöse
Dem Wetter seine Stimme leiht
Ein eisig Wind eilt durch die Gassen
Und schwerer Regen peitscht das Land
Die ganze Welt scheint wie verlassen
Und niemand hält mehr meine Hand
Und eben wie der Himmel weint
So lass auch ich die Tränen fließen
War ich doch einst mit dir vereint
Und brannte unter deinen Küssen
Ach wie ist das Herz mir schwer
Wie ist die Seele mir doch wund
Wie wünsch ich dich doch zu mir her
Tiefste Sehnsucht macht sich kund
Doch da, ein feiner goldner Schein
Durch die dunkle Decke bricht
Die Sonne sprengt den Wolkenschrein
Und taucht die Erde in ihr Licht
Heimsuchung
Obgleich von tiefem Glück beseelt
Ich in deinen Armen schlief
Plagten mich die schlimmsten Träume
Packten mich und schmerzten tief
Förderten mein Leid zutage
Aus der tiefsten Seele Grund
Rissen mich aus meinem Rausche
Rissen meine Narben wund
Von schweren Ängsten heimgesucht
An deiner Seite aufgewacht
Fand mich im schönsten Träume wieder
Liebkoste dich und küsst dich sacht
Walpurgis
Wenn nachts auf dunklen Wanderwegen
Dustre G´stalten dir begegnen
Fackeln tragend Flüche sprechen
Wild gebärdend Feuer zechen
So an mir vorübergehn
Ohne mich nur anzusehn
Spür ich den Leibhaft´gen nah
Und bin froh, denn du bist da
Wolken
Wie gern seh ich die Wolken ziehn
Auf unbekannten Bahnen
Woher sie kommen, wohin sie gehen
Lässt sich kaum erahnen
Wie sie sich ständig neu formieren
In mannigfaltgen Farben
Und dann und wann voll Glanz und Pracht
Göttlich hell erstrahlen
Wie tief berührt fühl ich mich dann
Von Gottes warmen Händen
Und stille Ehrfurcht mich durchdringt
Die Augen abzuwenden
Wie gern würd ich in Himmelshöhn
Den Äther frei durchschweben
Über ferne Berg und Täler ziehn
Und tief vor Glück erbeben
Einsamkeit
Des Tages Ende naht
die Welt erstrahlt im Abendrot
bald beginnt die Nacht
zu künden von des Lichtes Tod
Erst am Abend weiß der Einsame was einsam heißt
Erst am Abend weiß der Einsame was einsam heißt
Die Nacht hängt wehmutsschwer
über traumversunknem Land
die Sonne scheint nicht mehr
und niemand hält mehr deine Hand
Erst in der Nacht begreift der Einsame die Einsamkeit
Erst in der Nacht begreift der Einsame die Einsamkeit
Sturm
Wenn dumpfes Donnergrollen den Abend umwittert
und greller Blitzesstrahl die Himmel spaltet
das welke Laub am Waldesgrund erzittert
und Hagals Wut mit Macht auf Erden waltet
Wenn jäher Wolkenbruch die Erde flutet
fliehn die Menschen fort von Werk und Feld
und junger Boden wie aus Wunden blutet
versinkt in Eis und Kälte unsre Welt
Wenn hell der Sturmesglocke Schall ertönt
regt sich kein Leben mehr in Wald und Flur
jedweder Mensch sich nach den Liebsten sehnt
herrscht übers Land mit Allmacht die Natur
Einklang
Durch die Wälder geht ein Raunen
Wispern regt sich in den Zweigen
Die Zeit verharrt und jähes Staunen
hüllt die Welt in tiefes Schweigen
Nebelnacht
Fernab liegt der frohe Tag
Ins tiefe Erdenreich versenkt
In dunkler Gruft, in morschem Sarg
Die Glieder schauerlich verrenkt
Leis klingt noch das letzte Klagen
Fremder Sphären treuer Boten
Ein Schriftzug aus vergangnen Tagen
Einsam brennt das Licht der Toten
Überm Land liegt tiefe Trauer
Getränkt in feuchte Nebelschwaden
Auf dem Feld verwest ein Bauer
Und tief im Fleische wuchern Maden
Hölzern ragt das morsche Kreuz
Der Totengräber kleine Menge
Aus den Bäumen tönt ein Kauz
Und leise flüstern Grabgesänge
Führ mich in den süßen Garten
Führ mich in den süßen Garten
Ambrosisch schwelgt dein zarter Leib
Elysisch unsre nächtgen Fahrten
Umweht vom Hauch der Ewigkeit
Zauberei
Es schickte mir der Himmel
zur Erde einen Stern,
der leise zu mir flüstert
ich habe Dich so gern.
Verwundert stockt der Atem
an diesem schönen Tag,
ich hörte noch ganz leise
des Engels Flügelschlag.
Der helle Sternenschimmer
erleuchtet mein Gesicht,
und eine kleine Träne
glitzert im Dämmerlicht.
Träume - Hoffnung - Glaube
ein Engel flog vorbei,
streift zärtlich meine Seele
es war wie Zauberei.
Sternentanz
Leise wiegen sich die Bäume
in der stillen dunklen Nacht,
und mit silbrig kalten Fingern
streift der Mond die Erde sacht.
Wind weht durch die engen Gassen
hüllt die Häuser flüsternd ein,
hoch vom Himmel leuchtet golden
glänzend hell der Sternenschein.
Flüsse murmeln leise Worte
singen Fische in den Schlaf,
auch die Vögel hoch im Baume
ruhen friedlich und ganz brav.
Aus der Ferne klingt ein Rauschen
Engel schweben durch die Nacht,
und in vielen Menschenherzen
wird die Liebe sanft entfacht.
Schwirren - Wispern leises Rauschen
seltsam heller goldener Glanz,
schwingt sich durch die stillen Strassen
heute Nacht im Sternentanz.
Unsichtbare Engel
Es streifte meine Seele
ein Engel zart und warm,
legte um mich voll Liebe
den unsichtbaren Arm.
Der Silbermond am Himmel
hielt stille seine Wacht,
Tausend goldene Sterne
erstrahlten in der Nacht.
Ein bunter Regenbogen
erschien am Himmelszelt,
hat auf seltsame Weise
die Dunkelheit erhellt.
Am Ende des Regenbogens
wartet ein Schatz auf Dich,
dass flüsterte der Wind
mir ganz verwunderlich.
Sanft haben sich die Worte
zart um mein Herz gewebt,
ich hörte ein leises Rauschen
als stille der Engel entschwebt.
Donner und Blitz
Auf den Wolken tanzen Engel
spielen jauchzend mit dem Wind,
und der Mond aus seinem Bette
kommt gekrochen ganz geschwind.
Schnell macht er jetzt ein paar Bilder
hell zuckt da das Blitzlicht auf,
und die Sonne leicht verschlafen
grummelt stöhnend mit Geschnauf.
Wind schiebt Wolken mit Gebrause
die vor Zorn schon dunkel sind,
und die Engel hoch im Himmel
tanzen mit dem Wolkenkind.
Weißt Du nun wieso es Donnert
warum ein Blitz die Welt erhellt,
und dazu auch noch der Regen
auf die Erde niederfällt.
Es sind nur die kleinen Engel
die vergnügt im Kreis sich drehen,
fröhlich- lachend voller Wonne
auf die Erde runter sehen.
Traumengel
Letzte Nacht in
Deinem Traume
träumtest Du
vom Bösewicht,
doch ein Engel
hoch vom Himmel
brachte Dir
ein Sternenlicht.
Nahm Dich stille
in die Arme
sang ganz leise
Dir ein Lied,
scheuchte sanft
mit einem Lächeln
aus dem Traum
den Störenfried.
Wiegt Dich zart
und voller Liebe
wieder in den
nächsten Traum,
lässt Dich schweben
zwischen Sterne
friedlich sanft
im Himmelsraum.
Ein neuer Stern
Ein Engel fliegt
hinauf ins Licht,
als langsam ihm
das Herz zerbricht.
Der Tag - die Nacht
sich still vereinen,
die Sterne heiße
Tränen weinen.
Der Mond bedeckt
sein Angesicht,
der Wind nur noch
ganz leise spricht.
Die Bäume neigen
tief das Haupt,
weil ihnen Sonne
die Wärme raubt.
Verstummt die Tiere
kein Vogel fliegt,
ein Mensch hat über
den Engel gesiegt.
Der Engel ist
für immer verloren,
ein neuer Stern
wurde dafür geboren.
Nachts
In der Nacht wenn alles stille
nur der Mond das Land bewacht,
Tausend kleine goldene Sterne
leuchten hell in aller Pracht.
Wenn die Schatten sich berühren
auch die Tiere gehen zur Ruh,
schließen all die bunten Blumen
friedlich ihre Blüten zu.
Dann erklingt ein leises Rauschen
Engel fliegen mit dem Wind,
halten sanft die weißen Flügel
schützend über jedes Kind.
Abendrot
Siehst Du wie die Wolken leuchten
schimmernd hell im schönsten Rot,
dass ist nur so weil die Englein
oben im Himmel backen Brot.
Öffnen sie den heißen Ofen
schauen ob das Brot schon braun,
schaut von fern die gelbe Sonne
schmunzelnd übern Wolkenzaun.
Steigt die Hitze dann nach oben
wird sogar die Sonne rot,
und wir Menschen hier auf Erden
sehn das schönste Abendrot.
Schaust Du einmal in den Himmel
bleibst ganz stille staunend stehen
dann kannst Du die kleinen Engel
auf den Wolken hüpfen sehen.
Wärmendes Licht
Ein kleines Mädchen
steht ganz allein,
an einer Wand
im Mondenschein.
Das winzige Näschen
vor Kälte schon rot,
die Hände erstarrt
groß ist die Not.
Ein kleines Lichtlein
sprüht zischend auf,
ängstlich schaut sie
zum Himmel hinauf.
Die kleinen Hände
halten das Licht,
ein wenig Wärme
mehr möchte sie nicht.
Zitternd vor Kälte
entzündet sie dann,
ein kleines Hölzchen
nach dem anderen an.
Das letzte Hölzchen
zischend verglüht,
die große Kälte
sie nun wieder fühlt.
Doch jedes Licht
das sie entfachte,
einem Menschenherz
die Liebe brachte.
Das kleine Mädchen
schaut selig empor,
hört den Gesang
eines Engelschor.
Die Sterne strahlen
schicken Wärme herab,
ein Engel sich
zur Erde begab.
Die Kälte weicht
das frieren vergeht,
als sie ganz langsam
in den Himmel schwebt.
Morgenstern
Ein Engel kam auf die Erde
durchstreift ganz leise die Welt,
er sucht nach reinen Herzen
für die, die Güte noch zählt.
Streift suchend durch die Wälder
erblickt ein kleines Haus,
aus einem schiefen Fenster
ein alter Mann schaut raus.
Der Engel fühlt den Frieden
der in dem Herzen wohnt,
er blickt hinauf zum Himmel
da lächelt rund der Mond.
Der Alte winkt ihm freundlich
komm wärm Dich bei mir auf,
bevor Du weiter wanderst
und folgst des Flusses lauf.
Du bist der Hüter des Waldes
sprach da der Engel leise,
teilst täglich mit den Tieren
das Wasser und die Speise.
Man siehst wie eine Träne
ihm über die Wange rinnt,
denn nun weiß dieser Alte
das ihn der Engel mitnimmt.
Ganz früh am nächsten Morgen
steht über dem Haus ein Stern,
der strahlend runter leuchtet
man nennt ihn den Morgenstern.
Gute Nacht
Mondlicht zaubert sanfte Schatten
langsam geht der Tag zur Ruh,
viele Tausend goldenen Sterne
winken Dir von Himmel zu.
Auch die Vögel in den Bäumen
zwitschern leise Gute Nacht,
decken ihre kleinen Köpfchen
mit dem Flügel zu ganz sacht.
Siehst Du dort an Deinem Fenster
diesen hellen Lichter schein,
dass ist schon Dein kleiner Engel
der da schaut ins Zimmer rein.
Schließe friedlich Deine Äuglein
halte sanft noch Deine Hand,
träumst Du bald vom weißen Schimmel
der Dich trägt ins Märchenland.
Engel werden Dich begleiten
immer Dir zur Seite stehen,
schlafe friedlich und ganz stille
denn im Traum kannst Du sie sehen.
Der Engel
Es war erst gestern Abend
ich schaute in den Mond,
da sah ich diesen Engel
der auf dem Stern dort wohnt.
Mit strahlend blauen Augen
sah er mich freundlich an,
die Flügel glänzten silbern
sahen aus wie Filigran.
Gold glänzten seine Haare
das lange Kleid ganz weiß,
um ihn herum die Sterne
sie bildeten den Kreis.
So schwebte er ganz langsam
im gleißend hellen Licht,
und sprach mit leiser Stimme
fürchte "Dich Bitte nicht "
In meinem kleinen Herzen
da wurde es ganz warm,
so nahm mich dieser Engel
zärtlich in seinen Arm.
Es flogen alle Sorgen
der Kummer und das Leid,
aus meinem kleinen Herzen
in die - Unendlichkeit.
Weihnachtsengel
Ein Engel kam auf die Erde
in der Dunklen Stillen Nacht,
er hat in unseren Herzen
das Feuer der Liebe entfacht.
Das Geräusch der fächelnden Flügel
ganz leise im Winde erklingt,
fühle wie Frieden und Wärme
langsam in die Seele eindringt.
Es verkünden Tausende Glocken
das heute Weihnachten ist,
und niemand hier auf Erden
die Engel im Himmel vergisst.
Schau hoch hinauf in den Himmel
wo strahlend ein Stern erblinkt,
von diesem hellsten der Sterne
Dir lächelnd ein Engel zuwinkt.
Die Engel
Stille, stille lausch gebannt
was vom Himmel wird gesandt,
helle Stimmen süß erschallen
in den Herzen widerhallen.
Ruhig, ruhig bleibe stehen
mit dem Herzen kannst Du sehen,
Engel sich im Winde wiegen
langsam durch die Lüfte fliegen.
Leise, leise schweige stille
denn es ist des Himmels Wille,
dass die Stimmen in Dir klingen
hör doch wie die Engel singen.
Liebe - Wärme - Zuversicht
schau hinauf ins Himmelslicht,
fühl wie Engel dich umschmeicheln
zärtlich Deine Seele streicheln.
Engel der Zuversicht
Ich sitze auf einem Hügel
Mondlicht erhellt die Nacht,
über mir funkeln die Sterne
Tiere der Nacht sind erwacht.
Ein warmer sanfter Windhauch
streift tröstend mein Gesicht,
um mich herum die Sterne
erschimmern im schönsten Licht.
Vergiss doch Deinen Zweifel
spüre jetzt die Zuversicht,
dies eine liebliche Stimme
ganz leise ins Ohr mir spricht.
Versteh Du zweifelndes Wesen
ich komme dort oben vom Stern,
wo viele Englein wohnen
sie haben Dich alle gern.
Schließ einfach Deine Augen
ich hüll Dich mit Wärme ein,
dann wirst Du in Deinem Leben
niemals alleine mehr sein.
Sternenschein
Manchmal wenn die Abendröte
langsam überzieht das Land,
sieht man auf den Wolken spielen
Engel mit dem goldenen Sand.
Spielen Fangen mit dem Winde
der den Sand nach oben weht,
wo verschlafen und leicht gähnend
schon der runde Mond aufgeht.
Wenn die Sonne dann entschwindet
strahlt er diese Körnchen an,
und ein jeder hier auf Erden
sie als Sterne sehen kann.
Glücklich kuscheln sich die Engel
in die weichen Wolken ein,
schauen hoch hinauf zum Himmel
in den goldenen Sternenschein.
Dein Engel
Früh am Morgen beim Erwachen
leise geht der Traum der Nacht,
Engel in den Himmel fliegen
die Dich in der Nacht bewacht.
Stetig eilen Deine Schritte
durch des Alltags tristes grau,
Engel Dich jetzt auch begleiten
ohne Krach und viel Radau.
Denn wisse, jedes Menschen Seele
die einmal in den Himmel fährt,
wird so ein kleines Engelswesen
das immer dir zur Seite steht.
So schließe friedlich Deine Augen
lass fallen Dich in tiefe Nacht,
hoff - vertrau auf Deinen Glauben
das stets ein Engel Dich bewacht.
Schutzengel
Ich sah einen Engel
im silbernen Gewand,
er nahm mich einfach
an meiner Hand.
Geleitet mich sicher
durch dunkle Nacht,
beschützt meine Träume
mit himmlischer Macht.
Am Tage unsichtbar
schwebt er über das Land,
kleiner Schutzengel
wird er auch genannt.
Hält seine Hände
zum Schutze über mich,
vielleicht beschützt
so ein Engel auch Dich.
Gesang der Engel
In den Sternen steht geschrieben
immer werde ich Dich Lieben,
schau hinauf in dunkler Nacht
wie der Stern vom Himmel lacht.
Hör doch wie die Engel singen
und Dir meine Liebe bringen,
Harfenklänge schön und leise
begeben sich auf die weite Reise.
Schweigend lauschst Du dem Gesang
der sich mischt mit Harfenklang,
jubelnd singt der Engelschor
Dir meine Liebe in Dein Ohr.
Denn oben am Himmel steht geschrieben,
immer werde ich Dich Lieben.
Lichter
Stille streifen weisse Nebel
wie die Geister durch die Nacht,
steigen auf aus dunklen Mooren
wenn der Mond das Land bewacht.
Kleine Lichter leuchtend schweben
wie von Geiserhand entfacht,
irren durch die hohen Bäume
leise Seufzer sind erwacht.
Mit dem Winde sanft sie wehen
hoch hinauf ins Himmelszelt,
leise Seufzer - kleine Lichter
sacht verlassen unsere Welt.
Nehmen Engel sie voll Liebe
mit in die Unendlichkeit,
machen schnell das sie vergessen
ihre grosse Einsamkeit.
Glocken läuten in der ferne
Engel singen hell im Chor,
Tausend kleine helle Lichter
steigen aus dem Moor emport.
Engel
Engel heilen Deine Wunden
legen die Flügel zart und warm,
des Nachts in Deinen Tränenstunden
um Deine Schultern wie ein Arm.
Frieden wirst Du in Dir spüren
Ruhe die ins Herz einzieht,
die Seele wird er sanft berühren
damit der Kummer still entflieht.
Auch Narben die noch in Dir brennen
lindert er still mit sanfter Hand,
dann wirst Du auch das Glück erkennen
das seinen Weg heut zu Dir fand.
Hoffnung wird Dich lächelnd tragen
Glaube führt Dich in das Licht,
schliess Deine Augen ohne Fragen
verspür in Dir die Zuversicht.
Engel leiten Deine Wege
egal wohin der Schritt Dich führt,
kommst Du über schmale Stege
fühlst Du wie er Dich zart berührt.
Für alle
Ich schick Dir einen Engel
auf unbestimmte Zeit,
damit er Deine Seele
sanft vom Schmerz befreit.
Er trägt ein kleines Lichtlein
die Flamme Zuversicht,
sie soll Dich still begleiten
erhellen deine Sicht.
Gehüllt im Mantel Hoffnung
wird er nun mit Dir geh'n,
auch wenn Du seine Spuren
im Sande nie wirst seh'n.
Die Flügel sind der Glaube
mit die er Dich zart streift,
fühlst Du wie er verlangend
nach deinem Herzen greift.
Ich schick Dir einen Engel
auf unbestimmte Zeit,
damit er Deine Sorgen
mit sich nimmt und das Leid.
Sonnenzauber
Noch beleuchtet warm die Sonne
strahlend rot das Himmelszelt,
wie ein Feuer das ganz langsam
nieder auf die Erde fällt.
Staunend stehe ich am Ufer
lauer Wind mich sanft umweht,
seh ich überm grossen Meere
wie die Sonne untergeht.
Grillen zirpen aus der Ferne
Frösche quaken wie im Chor,
hinter kleinen weissen Wolken
schaut der Mond schon bleich hervor.
Langsam sink ich auf die Knie
Ruhe - Frieden um mich schwebt,
hell ein Kranz aus goldenen Sternen
zart sich um das Mondlicht webt.
Spüre ich auf meiner Schulter
die Berührung sacht und warm,
kleiner unsichtbarer Engel
nimmt mich still in seinen Arm.
Hektik - Stress und all die Sorgen
meinem Körper stumm entweicht,
schwerelos kann ich nun fliegen
fühle mich ganz seltsam leicht.
Engelslieder
Die letzte Nacht hörte ich Lieder
in meinem Herzen zart und süss,
sie streichelten sanft meine Seele
den neuen Tag ich nun begrüss.
Ich fühlte weiche warme Flügel
die sacht umhüllten mein Gesicht,
im Traum öffnete ich meine Augen
und sah ein gleissend helles Licht.
Im Kreise drehten sich die Sterne
ein Engel zeigte mir stumm den Pfad,
der Mond glitzerte im Regenbogen
in tiefem Rot wie ein Granat.
Wolken tanzten durch die Lüfte
Winde wehten sacht und warm,
weiche zarte Engelshände
streiften zärtlich meinen Arm.
Und ich fühlte tiefen Frieden
Schutz des Engels mich umhüllt,
denn es haben Tausend Träume
sich für mich heut Nacht erfüllt.
Engelstraum
Ich sitze an einem Teiche
die Sonne streichelt mich war,
ich schmiege mich leise seufzend
in ihren goldenen Arm.
Träume in mir erwachen
als sanfter Wind mich umweht,
ich sehe den Regenbogen
der über dem Teiche entsteht.
Oben auf dem Bogen
ein Engel leuchtend erscheint,
verwundert spür ich die Tränen
die meine Seele stumm weint.
Im Baume rascheln die Blätter
ich kehr aus dem Traume zurück,
seh staunend über dem Teiche
den Regenbogen voll Glück.
Doch wo ist der kleine Engel
der lächelnd dort oben stand,
da spür ich die sanfte Berührung
sacht streichelnd wie eine Hand.
Kleiner Engel
Kleiner Engel aus meinem Traum
flieg mit mir über Zeit und Raum,
halt mich zärtlich in Deinem Arm
damit im Herzen mir endlich wird warm.
Kleiner Engel schweb durch die Nacht
hörst Du den Mond der leise lacht,
hoch über Wolken im seichten Wind
dahin wo alle so glücklich sind.
Kleiner Engel im goldenen Schein
lass mich niemals alleine mehr sein,
spann deine Flügel flauschig und weich
nimm mich mit in Dein Sternenreich.
Kleiner Engel im Silber Gewand
reich mir lächelnd die sanfte Hand,
ist der Himmel auch noch so grau
mit Dir erscheint er mir leuchtend blau.
Kleiner Engel ich kann sie seh'n
Sterne die strahlend über mir steh'n,
auf jedem sitzt so ein Engel wie Du
jetzt finde ich die ersehnte Ruh.
Engelsberührung
Sanft umarmen mich die Träume
Mond schaut still ins Fenster rein,
führt mich zärtlich weise lächelnd
hin zum goldenen Sternenschein.
Wo die kleinen Engel wohnen
die beschützen gross und klein,
wenn Du zweifelst dann schau einfach
einmal in Dein Herz hinein.
Sie begleiten deine Wege
ganz egal wohin Du gehst,
auch wenn Du in tiefem Kummer
am dem Rand der Klippe stehst.
Reichen stumm Dir ihre Hände
trocknen Tränen sacht und zart,
bis in Deinem kleinen Herzen
hell die Sonne wieder strahlt.
Lass vom Traum Dich still umarmen
von dem Mondenlicht entfür'n,
hin zu tausend goldenen Sternen
wo Dich Engel sanft berühr'n.
Abschied
Sanft halte ich Dich in meinem Arm
das Atmen fällt Dir so schwer,
und Deine schönen grünen Augen
sehen den Himmel nicht mehr.
Schlaf ruhig ein ich halte Dich
ganz sanft meine Stimme erklingt,
bevor sie leise Tränenerstickt
das Lieblingslied für Dich singt.
Ein letzter kleiner Atemzug
und Du verlässt diese Welt,
erloschen ist Dein Lebenslicht
mein Arm Dich immer noch hält.
Die Tränen rinnen mir übers Gesicht
der Schmerz reißt das Herz entzwei,
doch eines weiß ich ganz genau
wir sehen uns wieder wir zwei.
Wo bin ich?
Wo bin ich
sanfter Geist deiner Träume,
hier liegest du nackt
auf den seidigen
Laken deines Bettes
und wartest das ich komm,
dich in Besitz nehm
einen Angriff starte
auf die zarten Rundungen
deines samtigen Leibes.
Wo bin ich
sanfter Geist deiner Fantasie,
hier voller Sehnsucht
dein sich windender Körper
geöffnet der Garten der Lust,
den ich Nacht für Nacht
mit meinem Schwert
in Versuchung führ
dich hinauf geleitest
in ungeahnte Höhen.
Wo bin ich
sanfter Geist deines Herzens
zitternd von Begierde
ersehnest du mich,
Deine schöne Gestalt
verschmolzen mit mir
zu einer Einheit,
bereit mit dir
den Gipfel der Extase
zu erklimmen.
Wehrlos
Wehrlos in deinen Händen
so wünsche ich Mich zu dir,
auf deinem Bette liegend
näherst du leise dich Mir.
Ein kleiner kalter Würfel
berührt Meine heiße Haut,
seufzend und voller Wonne
erklingt ein kehliger Laut.
Das seidig kleine Tüchlein
schling sich um Meinen Kopf,
bevor sich deine Hände
nähern dem ersten Knopf.
Genussvoll und sehr sicher
ziehst du mich langsam aus,
Deine sinnlichen Gedanken
eilen den Händen voraus.
Atemlos voller Spannung
ziehst du die Feder hervor,
streichest zärtlich meine Lippen
erreichest dann mein Ohr.
Gänsehaut und ein Beben
durch meinen Körper rinnt,
denn Ich kann nur erfühlen
wer heiß dieses Spiel beginnt.
Schmelzender kleiner Würfel
Feder die leicht streift,
oder ist es die Zunge
die meine Sinne angreift.
Verbunden sind meine Augen
der Körper bäumt sich auf,
beschleunigt ist mein Atem
wie nach einem Dauerlauf.
Ein Blick auf meine Lenden
Verzückung in deinem Gesicht,
als du die Erregung siehst
im schimmerndem Kerzenlicht.
Nicht kann ihn mehr verhindern
in Wellen kommt der Erguss,
deine heißen saugenden Lippen
danken mir mit einem Kuss.
Der Schlag
Wir stehen voreinander
schauen schweigend uns an,
dein Blick sagt mir mahnend
bitte -- Rühr mich nicht an.
Meine Hand schon erhoben
zum Schlag ins Gesicht,
deine Augen sie flehen
bitte -- tue es nicht.
Langsam sinkt sie nieder
du kanst nicht verstehen,
warum musst ich immer
auf meinem Recht bestehen.
Deine Augen schimmern
in ungeweinte Tränen,
Ich wende mich ab
als sei nichts geschehen.
Wir haben verloren
der Achtung soviel,
Du wirst mich verlassen
dann bin ich am Ziel,
Die Träne
Eine kleine heiße Träne
rollt langsam über mein Gesicht,
fällt runter auf den kalten Boden
nur Du, Du siehst sie nicht.
Weißt Du wie viele Tränen
ich in der Nacht geweint,
wenn tief in meinem Herzen
die Sehsucht uns vereint.
Ich höre Deine Worte
als ob es Gestern war,
Du sprachst von großer Liebe
doch was ist davon wahr.
So wird sie weiter fließen
bis alles in mir leer,
und ich dann eines Tages
hab keine Tränen mehr.
Verzweiflung
Verzweifelt laufe ich
durch dunkle Strassen,
in mir steigt die Angst hoch.
Angst - vor dem was kommt.
Angst - vor der Dunkelheit.
Angst - wieder allein zu sein.
Ich habe alles verloren.
Meine große Liebe.
Mein Herz krampft sich zusammen.
Dieser endlose Schmerz.
Tränen laufen über mein Gesicht,
ich wische sie achtlos hinweg,
sie nehmen mir jede Sicht.
So laufe ich weiter und weiter
ohne Ziel, ohne Hoffnung,
Nur der stürmische Wind
umfährt meine einsame Gestalt.
Die verzweifelt - voller Angst,
durch die dunkeln Strassen irrt.
Wenn das Hertz weint
Ganz leise weint mein Herz nur noch
die Tränen sind langsam versiegt,
ich habe es Dir einmal geschenkt
doch Du hast damit nur gespielt.
Nun liegt es da und windet sich
eiskalt ist nur noch Dein Blick,
die tiefe Trauer hält mich umfangen
es gibt keinen Weg mehr zurück.
Jedes Wort von Dir eine einzige Lüge
oh, wie mies sind Deine Charakterzüge,
alles was Du sagtest hab ich Dir geglaubt
habe darauf mein Leben aufgebaut.
Ich werde mir eine Mauer aufbauen
niemals mehr wieder einer Frau vertrauen,
Du hast es geschafft mir den Stoss versetzt
ich zieh mich zurück bin zutiefst verletzt.
So sage ich leise dummes Herz sei still
denn sie ist es die dich nicht will,
hör auf zu schlagen gib endlich Ruh
ich schließe für immer meine Augen nun zu.
Müde Augen
Müde schließ ich meine Augen
ein tiefer Seufzer der Seele entweicht,
Tränen quellen durch die Lider
mein stummer Schrei Dich nie erreicht.
Du bist so fern doch nah im Herzen
in dem der Schmerz noch immer brennt,
mein Leben habe ich Dir gegeben
tiefes Schweigen uns nun trennt.
So steh ich jeden Abend am Fenster
schau hoch hinauf in dunkle Nacht,
sehe wie die Sterne golden funkeln
und sehe den Mond der sie bewach
Doch kommen erste Sonnenstrahlen
der Kummer mir das Herz zerreißt,
Gedanke an die verlorene Liebe
einsam am blauen Himmel kreist.
So schließ ich müde meine Augen
in Hoffnung das der Schmerz vergeht,
vertrau dem Wind an meine Sorgen
das er sie leise - sanft verweht.
Hertzschmertz
Ich laufe hier wie jeden Tag
einsam am Strand entlang,
die Schönheit um mich sehe ich nicht
mir ist im Herzen so bang.
Die Sonne wärmt die kalte Haut
trocknet mir mein Gesicht,
das Buch es zittert in der Hand
als ich schreib dieses Gedicht.
Warum tut Liebe nur so weh
das Herz es bricht entzwei,
Gedanken die sich drehen wie wild
das Leben zieht an mir vorbei.
Ein Abgrund tief und ohne Licht
tut sich schon vor mir auf,
ein kleiner Schritt dann falle ich
das Schicksal nimmt seinen Lauf.
Du sagtest mal verzweifele nicht
denn ich Liebe dich so sehr,
doch ausgerechnet bist es Du
der es verdammt mir macht schwer.
So schaue ich weit übers Meer
wo ist nur mein Liebesglück,
die Tränen rinnen übers Gesicht
wann kehrst Du zu mir zurück.
Verlorene Liebe
Draußen tobt ein heftiger Sturm
ruhelos wälze ich mich im Bett herum,
es sind Gedanken die mich nicht schlafen lassen
Gedanken die sich nur mit Dir befassen.
Schließe ich die Augen sehe ich Dein Gesicht
darum stehe ich auf schreibe dieses Gedicht,
jedes Wort habe ich ins Herz geschlossen
alles was uns verband unendlich genossen.
Schließe ich die Augen erscheint Dein Gesicht
mit Augen in denen schimmert das Licht,
fühle Deine Hände auf meiner Haut
Hände die mir so sehr sind vertraut.
Deinen Körper der sich unter mir windet
sich anspannt den Weg zu mir findet,
sehe wie Du anfängst zu zittern und beben
wie wir gemeinsam von der Erde abheben.
Alles sehe ich doch ich sehe auch nicht
es erscheint nur in einem anderen Licht,
Du bist die Frau die ich glaubte zu kennen
für die mein Herz lichterloh anfing zu brennen.
Doch alles ist nur ein schöner Traum
ich liege im Bett im dunklen Raum,
schließe die Augen schlaf endlich ein
denn diese Liebe kann niemals sein.
Letzter Tanz
Ein letzter Tanz
dann will ich gehen,
möchte noch einmal
in Deine Augen sehen.
Zärtlich den Kopf
an Deine Schulter lehnen,
mich sanft mit Dir
bei Kerzenschein drehen.
Lass mich noch einmal
Deine Nähe spüren,
sanft und zärtlich
warme Haut berühren.
Streicheln den Nacken
liebkosen die Haut,
die mir noch immer
so sehr ist vertraut.
Will auch nicht weinen
ganz tapfer nur Lachen,
doch nach diesem Tanz
aus dem Traume erwachen.
ich bitte Dich leise
lass mich noch einmal spüren,
wie Deine warmen Hände
mich voll Liebe berühren.
Dann geh einfach stille
schau Dich nicht mehr um,
ich blicke Dir nach
mit Tränen und stumm.
Quälende Gedanken
Machmal in dunkler Nacht
quälend die Gedanken kommen,
dich nicht schlafen lassen
du alles siehst verschwommen.
Dein ganzes Leben vorüber zieht
die Stille dich vorwurfsvoll fragt,
was willst du eigentlich
du hast doch schon allem entsagt.
Dann kommen die Tränen
die niemand wird sehen,
und du wirst deinen Weg
nun ganz alleine gehen.
In dir die Stimmen
sie werden nie schweigen,
drum ist es nun Zeit
langsam auszusteigen.
Halt an Deinen Zug
sonst ist es zu spät,
und sie hat dich wieder
die brutale Realität.
Eine Stimme ganz leise
flüstert schmeichelnd dir zu,
gib auf deinen Körper
dann findest du Ruh.
Ergebe dich dem Schicksal
es ist dir bestimmt,
auch wenn in dir
noch ein Funke erglimmt.
Er ist bald verloschen
von Deines Tränen Fluss,
warte nicht länger
mach endlich Schluss.
Ziellos
Dunkel der Himmel
Sternlos die Nacht,
ich habe wie immer
an Dich nur gedacht.
Ich irr durch die Strassen
weiß nicht wo ich bin,
und frage mich ständig
wo gehör ich bloß hin.
Erhebe gen Himmel
mein kleines Gesicht,
doch es ist Dunkel
kein einziges Licht.
Die Angst sie packt mich
ich möchte laut schreien,
Du, meine Geliebte
wo magst Du nur sein?
Überströmt das Gesicht
mit heimlichen Tränen,
oder ist es vielleicht
doch nur der Regen ?
So laufe ich Ziellos
durch die Strassen dahin,
weiß nicht wo ich hin soll
weiß nicht wo ich bin.
Gebrochenes Hertz
Warum nur tust
Du mir so weh,
spürst Du nicht
das ich bald geh.
Gebrochen hast Du
nicht nur mein Herz,
ich fühle nur noch
unendlichen Schmerz.
Ich bin am Ende
weiß nicht mehr weiter,
gibt es einen Weg
der macht wieder Heiter?
Ich gebe auf der
Kampf ist zu Ende,
mein Herz liegt gebrochen
in Deine Hände.
Abschied
Ich schaue voller Sehnsucht
hinauf zu den Sternen,
alles würde ich geben
um glücklich zu werden.
Doch Du bist gegangen
ich weiß nicht wohin,
spürst Du denn nicht
wie unglücklich ich bin.
Nun sitze ich einsam
hier am weißen Strand,
mit Augen voller Tränen
blicke ich über das Land.
Wo sind unsere Träume
vom Leben zu zweit,
vorbei die große Liebe
nur noch Vergangenheit.
Die Tränen sie fließen
nichts hält sie zurück,
der Wind flüstert leise
leb wohl Du mein Glück.
Herzensschlüssel
Viele helle goldene Sterne
strahlen in der Nacht,
sinken Dir in Deine Seele
streicheln sie ganz zart und sacht.
Durch die große breite Mauer
suchen sie sich einen Weg,
doch verfehlen immer wieder
diesen winzig kleinen Steg.
Können nicht zu Dir gelangen
weil seit diesem einen Tag,
jener Schlüssel Deines Herzens
auf dem Grund des Meeres lag.
Leeres Blatt
Vor mir liegt ein weißes Blatt,
gänzlich leer ohne Worte.
Was soll ich schreiben,
Dir ein Gedicht in Liebe ?
Nein, ich kann nicht,
mein innerste ist leer,
nichts fällt mir mehr ein.
Mein Herz schmerzt.
Meine Seele schreit.
Wo bist Du ???
So starre ich weiter
auf das leere Blatt,
halte den Stift in der Hand,
und weiß ganz genau.
Nie wieder werde ich auch
nur noch ein Gedicht schreiben.
Mein Kopf, mein innerstes
ist so leer wie das Blatt,
dass irgendwann anfängt
zu vergilben - Ohne Worte.
Wenn du gehst
Und wenn Du gehst
lass die Liebe bei mir,
damit ich sie hüte
wie den schönsten Saphir.
Und wenn Du gehst
nimm die Träume nicht mit,
sie sollen mich begleiten
auf dem Himmelsritt.
Und wenn Du gehst
lach noch einmal mich an,
mit Augen so blau
wie der Ozean.
Und wenn Du gehst
schließe einfach die Tür,
damit ich im Herzen
den Schmerz nicht spür.
Und wenn Du gehst
schau Dich nicht mehr um,
ich blicke Dir nach
mit Tränen und stumm.
Und wenn Du gehst
komme nie mehr zurück,
ich wünsche Dir Frieden
und ganz viel Glück.
Re: schreibt uns einfach eure Gedicht
Olivites - 04.06.2007, 16:21Re: Mal welche von mir
Schatzi?
deine gedichte sind richtig schön ?
bin richtig froh alle zu haben und das ich dich hab darüber bin ich auch froh
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