schreibt uns einfach eure Gedicht

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    Re: schreibt uns einfach eure Gedicht

    Kariston - 06.05.2007, 12:29

    schreibt uns einfach eure Gedicht
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    Re: schreibt uns einfach eure Gedicht

    Kariston - 06.05.2007, 12:33

    Mal welche von mir
    Schutz für die Welt
    Es ist ganz früh am Morgen
    die Sonne gerade erwacht,
    still gehen sie jetzt schlafen
    die Sterne unserer Nacht.
    Der Mond verblasst am Himmel
    winkt uns noch einmal zu,
    verschwindet hinter Wolken
    denn er geht nun zur Ruh.
    Schon recken hoch die Blumen
    die Knospen in die Luft,
    es öffnen sich die Blüten
    verströmen süßen Duft.
    Die Vögel singen leise
    begrüßen froh den Tag,
    es klingt aus weiter Ferne
    ein sanfter Flügelschlag.
    Ein Engel fliegt sacht - leise
    hinauf ins Himmelszelt,
    mit seinen weichen Schwingen
    schützt er die ganze Welt.

    Engel der Hoffnung
    Letzte Nacht sah ich die Sterne
    leuchtend hell am Himmel stehen,
    fühlte wie die warmen Winde
    sanft um meinen Körper wehen.
    Aus der Ferne drang ganz leise
    lieblich - sacht die Melodie,
    schmeichelt sich in meine Sinne
    wie die schönste Sinfonie.
    Zart erfasste mich die Sehnsucht
    Tränen netzten das Gesicht,
    und ich sah am Himmel scheinen
    wundersam ein goldenes Licht.
    Langsam ward es hell und heller
    bis es schimmerte leuchtend weiß,
    staunend sah ich einen Engel
    lächelnd stehen in einem Kreis.
    Ich bin der Engel der Hoffnung
    die Stimme raunend erklang,
    ein Zittern erfasst meinen Körper
    als mich die Wärme durchdrang.

    Kindergeflüster
    Hoch oben auf den Klippen
    im hellen Sonnenlicht,
    steh ich und schaue nieder
    wie laut die See sich bricht.
    Ein dröhnendes Getöse
    steigt zu mir hoch empor,
    und hinter ein paar Wolken
    blitzt schon der Mond hervor.
    Ein bunter Regenbogen
    tanzt mit dem Wellengang,
    ich höre aus der Ferne
    den leisen Glockenklang.
    Nur eine kleine Träne
    rinnt über mein Gesicht,
    als ich ganz still vernehme
    die Stimme die sanft spricht.
    Ich werde mit Dir weinen
    wenn Du mal traurig bist,
    ich bin Dein kleiner Engel
    der niemals Dich vergisst.

    Engelsflügel
    Still fühle ich die warmen Strahlen
    in der dunklen - kalten Nacht,
    und das Eis um meinem Herzen
    taut nun auf mit aller Macht.
    Rinnt als Tränen aus den Augen
    bildet schweigend einen See,
    großer Schreck in meinem Inneren
    als ich tief im Wasser steh.
    Dicke Mauern wie ein Panzer
    hatten sich einst aufgebaut,
    doch nun ist das Eis der Trauer
    stumm und leise abgetaut.
    Engelsflügel streiften zärtlich
    voller Liebe mein Gesicht,
    und ich hörte aus der Ferne
    wie der Engel zu mir spricht.
    Verliere nie den Glauben
    hab immer Zuversicht,
    die Hoffnung wird Dich tragen
    hinauf ins Sternenlicht.

    Engelsfeder
    In der Nacht wenn unsere Träume
    stille auf die Reise gehen,
    hoch am Himmel hell die Sterne
    leuchtend auf die Erde sehen.
    Sanft der Wind die Bäume streichelt
    wispern schwebt durchs Blätterdach,
    Vögel sich ins Nest einkuscheln
    murmelnd fließt der klare Bach.
    In dem Silberglanz des Mondes
    tanzen Wolken durch die Nacht,
    und im großen Universum
    sind die Engel still erwacht.
    Fangen ein die kleinen Träume
    halten zärtlich sie im Arm,
    schweben hoch zum Sternenhimmel
    fröhlich lachend und im Schwarm.
    Wachst Du auf aus Deinen Träumen
    liegt die Feder neben Dir,
    wirst Du tief im Herzen spüren
    das Dein Engel still war hier.

    Spuren im Sand
    Im Land der blauen Meere
    spazier ich ganz allein,
    am großen - weißen Sandstrand
    und fühl mich winzig klein.
    Am Himmel ziehen die Wolken
    im hellen Sonnenlicht,
    die Welle leise singend
    am Strand sich rauschend bricht.
    Aus endlos weiter Ferne
    hör ich der Geigen Klang,
    sie spielt das Lied der Liebe
    das ich einst für Dich sang.
    Schon spür ich heiße Tränen
    sie rinnen in den Sand,
    als plötzlich warme Strahlen
    ergreifen meine Hand.
    Es wispert eine Stimme
    ganz leise neben mir,
    schau einmal Deine Spuren
    aus zwei da wurden vier.
    Auch wenn der Wind die Spuren
    im Sande sanft verweht,
    ich bin Dein kleiner Engel
    der immer mit Dir geht

    Engelsträne
    Auf einem hellen Sterne
    sitzt traurig ein Engel und weint,
    der Mond in stillem Kummer
    ganz blass auf die Erde scheint.
    Die Wolken schließen die Tränen
    sanft - leise in sich ein,
    in jedem Regentropfen
    wird eine Träne sein.
    Sie fallen auf die Erde
    und stille über Nacht,
    ist eine leuchtende Rose
    aus diesen Tränen erwacht.
    Siehst Du die rote Rose
    dann bleibe einmal stehen,
    niemals sollst Du ganz achtlos
    an ihr vorüber gehen.
    Höre wie sie leise flüstert
    aus Tränen wurde ich geboren,
    Du darfst mich niemals brechen
    sonst ist die Liebe verloren.
    Denn kleine Engelstränen
    aus tiefer Liebe geweint,
    haben sich in den Nächten
    mit Regentropfen vereint.
    Als rote Rose der Liebe
    bin ich auf Erden bekannt,
    doch heimlich - still und leise
    werd ich auch Engelsträne genannt.

    Kinderseelen
    Auf der großen Himmelswolke
    sitzt ein Engel schaut herab,
    Tränen quellen durch die Lider
    fallen auf ein kleines Grab.
    Riesengrosse Männerhände
    schlugen zu erbarmungslos,
    jedes wehren war vergebens
    alles schreien hoffnungslos.
    Arme kleine Kinderseele
    Leid und Schmerz war Deine Welt,
    kommt der Engel nun vom Himmel
    sanft im Arme Dich jetzt hält.
    Fliegt hinauf die Sterne singen
    bilden tanzend einen Kreis,
    hell erklingt des Engels Stimme
    Licht erstrahlt ganz hell und weiß.
    Wirst auch Du ein Engel werden
    der stumm weinend schaut herab,
    und die nächste kleine Seele
    zärtlich holt aus ihrem Grab.
    Gewidmet allen kleinen Kinderseele, die auf
    so grausame Weise sterben müssen.

    Engel der Nacht
    Leise klingen Windes Lieder
    durch die stille dunkle Nacht,
    nur der Mond mit hellem Schimmer
    leuchtet Dir in goldener Pracht.
    Stehst Du still an Deinem Fenster
    schaust hinauf zum Sternenschein,
    wirst Du tief im Herzen spüren
    Du bist niemals ganz allein.
    Engel schweben durch die Lüfte
    legen sanft den warmen Arm,
    liebevoll um Deine Schulter
    halten Dich gar zart und warm.
    Trocknen still die heißen Tränen
    bringen Dir ein kleines Licht,
    ehrfürchtig und voller staunen
    hörst Du wie er leise spricht.
    Immer werd ich Dich beschützen
    wenn Dein Herz verzweifelt weint,
    wirst Du tief im inneren spüren
    Mensch und Engel sind vereint.

    Blume der Engel
    Hoch oben auf dem Berge
    da leuchtet weiß wie Schnee,
    ein winzig kleines Blümchen
    das einst stand an einem See.
    Wie Sterne waren die Blüten
    geöffnet im warmen Wind,
    kleine summende Bienen
    umschwirrten sie geschwind.
    Doch als die Sonne entschwindet
    ein Rauschen am Himmel erklingt,
    man hört die fächelnden Flügel
    ganz leise das Blümchen singt.
    Ich wäre den Engeln gern nahe
    möchte fühlen den Wolkenarm,
    spüren den Strahl der Sonne
    wenn er mich umhüllt sanft warm.
    Ein Engel schwebt sacht auf die Erde
    gräbt stille das Blümchen aus,
    trägt es mit weichen Flügeln
    hinauf in das Wolkenhaus.
    Oben in schwindelnder Höhe
    pflanzt er das Blümchen ein,
    gießt es mit einer Träne
    die glitzert im Mondenschein.
    Nun wachse und gedeihe
    hier oben im ewigen Eis,
    ein jeder wird dich kennen
    mein kleines Edelweiß..

    Sternenlicht
    Schau doch einmal in den Himmel
    sehe den goldenen Sternenschein,
    hör den Wind der leise flüstert
    Engel werden bei Dir sein.
    Dich behüten und beschützen
    wärmen in der kalten Nacht,
    Deine Träume still begleiten
    mit der ganzen Himmelsmacht.
    Alle Sorgen werden schwinden
    alles Leid wird sanft verwehen
    wenn heut Nacht in Deinem Traume
    Engel lächelnd vor Dir stehen.
    Nur der Glaube lässt sie leben
    Hoffung - Liebe - Zuversicht,
    und die Engel wirst Du sehen
    leuchtend hell im Sternenlicht.

    Trost
    Wenn Trauer fest die Arme
    um Deine Seele schlingt,
    der Kummer still und leise
    tief in Dein Herz eindringt.
    Wenn viele heiße Tränen
    benetzen Dein Gesicht,
    und Deine trüben Augen
    verlieren jede Sicht.
    Wenn tief in Deinem Körper
    das Leid Dich fast zerreißt,
    Du langsam kannst verspüren
    wie alles kalt vereist.
    Dann schau hinauf zum Himmel
    such Dir den hellsten Stern,
    hör wie er leise flüstert
    ein Engel hat Dich gern.
    Der Kummer wird verfliegen
    die Tränen Dich befreien,
    ein Engel sanft Dich tröstet
    im hellen Lichter - schein.

    Zeit heilt alle Wunden
    Still stehe ich an meinem Fenster
    träume mich fort ins ferne Land,
    wo ich vor endlos vielen Jahren
    den kleinen Engel lächelnd fand.
    Der mir ein helles Lichtchen reichte
    mir stille nahm das große Leid,
    und flüsternd - leise - sanft erzählte
    das alle Zeit die Wunden heilt.
    Doch was ist mit den tiefen Narben
    die jeder Schmerz mir hat gebracht,
    ganz oft kann ich sie brennen fühlen
    besonders in der kalten Nacht.
    Da höre ich die Stimme wispern
    die Narben wird man immer sehen,
    sie werden langsam sacht verblassen
    doch niemals gänzlich von Dir gehen.
    Ich spüre wohlig zarte Wärme
    als mich berührt des Engels Hand,
    den ich an diesem dunklen Tage
    mit einem Lächeln wieder fand.

    Gebrochene Flügel
    Oben auf des Berges Höhe
    sitzt mit traurigem Gesicht,
    ein Engel mit gebrochenen Flügeln
    ganz leise mit dem Winde spricht.
    Den Menschen habe ich Liebe gegeben
    ganz sanft die um das Herz gewebt,
    bracht ihnen Glück und tiefen Frieden
    bin dann ganz still davon geschwebt.
    Es sprach der Engel flüsternd leise
    die Tränen fließen wie ein Fluss,
    denn auf der großen weiten Reise
    gab ihm ein Mensch den Todeskuss.
    Gebrochen wurden ihm die Flügel
    sein Herz das riss er einfach raus,
    die Liebe wollte er nicht nehmen
    der Engel weiß es ist nun aus.
    Fällt langsam von des Berges Höhe
    hinunter in des Windes Arm,
    zerbricht auf hartem Felsenboden
    der von der Sonne ist noch warm.
    Gesang erklingt aus weiter Ferne
    ein Engel der Liebe ist verloren,
    der langsam wird zum hellen Sterne
    weil ihm ein Mensch hat abgeschworen.

    Engel des Todes
    Ich habe ihn gesehen
    in der letzten Nacht,
    er sieht anders aus
    als ich es gedacht.
    Stand einfach da
    am Ende vom Bett,
    freundlich lächelnd
    und auch sehr nett.
    Um ihn schimmerte
    ein strahlendes Licht,
    ich hatte keine Angst
    fürchtete mich nicht.
    Im Zimmer war's hell
    und auch sehr warm,
    alles flog aus mir
    der Kummer und Gram.
    Frieden brachte er
    in mein kleines Herz,
    vorbei ging die Angst
    und der große Schmerz.
    Er hob seine Hand
    lächelte mir zu,
    ein freundlicher Blick
    ich finde jetzt Ruh.
    So hab ich gesehen
    in der letzten Nacht,
    den Engel des Todes
    er hat mich angelacht.

    Engel der Liebe
    Es erklingt ein leises Rauschen
    das in der Ferne verhallt,
    und wie ein tiefer Seufzer
    die Stimme des Windes erschallt.
    Ein Flimmern von Tausend Sternen
    wie Regen vom Himmel fällt,
    ein jeder hier auf Erden
    vor Ehrfurcht den Atem anhält.
    Es legen sich wärmende Arme
    zärtlich und tröstend um Dich,
    ein Engel hat zu Dir gefunden
    und liebt Dich ganz inniglich.

    Schloss in den Wolken
    Dort wo die Sterne hell erstrahlen
    wo die Unendlichkeit beginnt,
    Engel durch die Lüfte fliegen
    getragen von dem warmen Wind.
    Mondesstrahlen silbern leuchten
    die Sonne sanft den Regen küsst,
    Saturn und Venus leise kreisen
    ein Regenbogen schillernd grüsst.
    Wo Sterne formen sich zu Bildern
    als grosser Wagen - kleiner Bär,
    Mars und Merkur ewig ziehen
    durch das grosse Himmelsmeer.
    Da steht gebaut ein Schloss aus Wolken
    für alle Seelen dieser Welt,
    wenn sie ganz stille uns verlassen
    fliegen sie in das Himmelszelt.

    Schutzengel
    In der Nacht wenn sanft die Träume
    stille auf die Reise geh'n,
    hoch am Himmel tausend Sterne
    funkelnd auf die Erde seh'n.
    Silberhelle Mondesstrahlen
    Licht und Schatten stumm entsteht,
    Windeshauch wie warmer Atem
    fächelnd um die Häuser weht.
    Engel breiten ihre Flügel
    schützend über unsere Welt,
    jedes Kind das leise weinend
    zärtlich er im Arme hält.
    Wiegt es sanft und voller Liebe
    tröstend in den schönsten Traum,
    um dann wieder sacht zu schweben
    ewig über Zeit und Raum.
    Schliess die Augen schlafe selig
    denn Dein Engel ist bei Dir,
    schützt Dich still vor allem Bösen
    Heute - Morgen jetzt und hier.

    Geboren aus Tränen
    Geboren wurde ich aus Tränen
    die einst ein Mensch hat still geweint,
    Verzweifelung und tiefer Kummer
    hat sachte - leise uns vereint.
    Ich fühlte in ihm all die Schmerzen
    spürte den Hunger grosse Not,
    sah tiefe Narben auf der Seele
    auch die Gedanken an den Tod.
    Vernahm die Sehnsucht nach dem Frieden
    den sich sein Herz hat stumm erfleht,
    wenn er das Nachts in seinen Träumen
    sich sanft an meine Schulter lehnt.
    Da gab ich ihm die Flamme Hoffnung
    auch wenn sie manchmal wird ganz klein,
    lass niemals gänzlich sie verlöschen
    damit dich wärmt ihr heller Schein.
    Doch heute weine ich die Tränen
    die mich geboren in der Nacht,
    weil oft die Menschheit ohne Glauben
    mein Lichterwesen nur belacht.
    So sitze ich auf einem Hügel
    umwoben von dem hellen Schein,
    und flüstere zu Dir in Gedanken
    lass mich in Deinem Herzen sein.

    Der Mond trägt Seide heute Nacht
    Der Mond trägt Seide heute Nacht
    Verhüllt ist seine volle Pracht
    Doch durch die Seide dringt sein Schein
    Der Mond trägt Schleier heute Nacht
    Und singt uns leise, sanft und sacht
    Behutsam in den Schlaf hinein
    Der Mond ist traurig heute Nacht
    Kein Stern am Firmamente lacht
    So singt er sein Lied allein
    Der Mond ist einsam heute Nacht
    Und hält doch treu uns seine Wacht
    Die Luft ist klar und rein

    Behütete Träume
    Heut` Nacht hat mich ein Engel geküsst !
    Zuerst auf die Schulter, dann ins Gesicht.
    Es waren zwei von jenen Küssen,
    die Ströme süssen Schlafes mit sich bringen.
    Und noch bevor ein Traum mein Auge traf,
    konnte ich ihn sehen !
    Es war mein Engel
    mit strahlenden, gelben Augen,
    im zarten, doch modischem Gewand.
    Hinter mir stehend.
    Ich war zutiefst beruhigt
    und dachte schlafumsegelt nach:
    "Wie gut, dass auch moderne Engel küssen,
    wie Engel eben küssen müssen!"

    Am Scheitel
    Welche Kraft ist`s, die mich weitertreibt
    Und weiter nach Erfüllung schreit
    „Hinan, hinan“ tönt es in mir
    immer weiter fort von hier
    fort vom Lärm und fort vom Tand
    geschaffen von des Menschen Hand
    Am Scheitel endlich, ganz und gar
    Sind wir hier, so sind wir da
    Still, still - und hör des Waldes reinen Klang
    Der Vögel herrlichen Gesang
    Und kannst bedächt´ger du noch lauschen
    So hörst du auch des Bächleins Rauschen
    Spür wie die Winde dich umwehn
    Wie Waldesgeister dich umgehn
    Dich umsäuseln sanft und sacht
    Wie in einer wundersamen Liebesnacht
    O Natur, wie bist du schön
    Möcht von ganzem Herzen hier vergehn

    Am Brocken
    Wenn der Lärm des Tages bricht
    Natur mit reiner Stimme spricht
    Wenn die frohen Farben fliehen
    Vor den dunklen Harmonien
    Wenn dann Erd und Himmel weinen
    Sich im Liebesspiel vereinen
    Bin ich befreit von jener Welt
    Die mich sonst gefangen hält
    Wenn sich die Bäume niederbeugen
    Mir ihr Geheimnis still bezeugen
    Die Winde durch die Äste brechen
    Und die Blätter zu mir sprechen
    Leise flüsternd ewig trauern
    Zitternd flehend still erschauern
    Öffnet sich der Seele Tor
    Bin ich frei wie nie zuvor
    Wenn Luna durch die Bäume bricht
    Und ihr klares weißes Licht
    Sich in fahlem Schein ergießt
    Und auf den Wiesen weich zerfließt
    Und mit zarter Zauberhand
    Mich fesselt und ans Lichte bannt
    Kann ich mit übergroßen Augen
    Die Lebensgeister an mich saugen
    Wenn sich am Wege Bächlein winden
    Um ins Tal hinabzufinden
    Die aus tausend Quellen sprießen
    Mich mit tausend Stimmen grüßen
    Dass ich mich friedlich niederlege
    Und betört mich nicht mehr rege
    Bin ganz im Banne dieser Macht

    Hoffnung
    In dustren traurig blauen Farben
    Der Himmel sich mir offenbart
    Kein Sonnenschein lässt mich ihn laben
    Das Erdenleben kalt und hart
    Die dunklen Wolken schauen böse
    Für Sturm und Schauer eingereiht
    Derweil ein grollendes Getöse
    Dem Wetter seine Stimme leiht
    Ein eisig Wind eilt durch die Gassen
    Und schwerer Regen peitscht das Land
    Die ganze Welt scheint wie verlassen
    Und niemand hält mehr meine Hand
    Und eben wie der Himmel weint
    So lass auch ich die Tränen fließen
    War ich doch einst mit dir vereint
    Und brannte unter deinen Küssen
    Ach wie ist das Herz mir schwer
    Wie ist die Seele mir doch wund
    Wie wünsch ich dich doch zu mir her
    Tiefste Sehnsucht macht sich kund
    Doch da, ein feiner goldner Schein
    Durch die dunkle Decke bricht
    Die Sonne sprengt den Wolkenschrein
    Und taucht die Erde in ihr Licht

    Heimsuchung
    Obgleich von tiefem Glück beseelt
    Ich in deinen Armen schlief
    Plagten mich die schlimmsten Träume
    Packten mich und schmerzten tief
    Förderten mein Leid zutage
    Aus der tiefsten Seele Grund
    Rissen mich aus meinem Rausche
    Rissen meine Narben wund
    Von schweren Ängsten heimgesucht
    An deiner Seite aufgewacht
    Fand mich im schönsten Träume wieder
    Liebkoste dich und küsst dich sacht

    Walpurgis
    Wenn nachts auf dunklen Wanderwegen
    Dustre G´stalten dir begegnen
    Fackeln tragend Flüche sprechen
    Wild gebärdend Feuer zechen
    So an mir vorübergehn
    Ohne mich nur anzusehn
    Spür ich den Leibhaft´gen nah
    Und bin froh, denn du bist da

    Wolken
    Wie gern seh ich die Wolken ziehn
    Auf unbekannten Bahnen
    Woher sie kommen, wohin sie gehen
    Lässt sich kaum erahnen
    Wie sie sich ständig neu formieren
    In mannigfaltgen Farben
    Und dann und wann voll Glanz und Pracht
    Göttlich hell erstrahlen
    Wie tief berührt fühl ich mich dann
    Von Gottes warmen Händen
    Und stille Ehrfurcht mich durchdringt
    Die Augen abzuwenden
    Wie gern würd ich in Himmelshöhn
    Den Äther frei durchschweben
    Über ferne Berg und Täler ziehn
    Und tief vor Glück erbeben

    Einsamkeit
    Des Tages Ende naht
    die Welt erstrahlt im Abendrot
    bald beginnt die Nacht
    zu künden von des Lichtes Tod
    Erst am Abend weiß der Einsame was einsam heißt
    Erst am Abend weiß der Einsame was einsam heißt
    Die Nacht hängt wehmutsschwer
    über traumversunknem Land
    die Sonne scheint nicht mehr
    und niemand hält mehr deine Hand
    Erst in der Nacht begreift der Einsame die Einsamkeit
    Erst in der Nacht begreift der Einsame die Einsamkeit

    Sturm
    Wenn dumpfes Donnergrollen den Abend umwittert
    und greller Blitzesstrahl die Himmel spaltet
    das welke Laub am Waldesgrund erzittert
    und Hagals Wut mit Macht auf Erden waltet
    Wenn jäher Wolkenbruch die Erde flutet
    fliehn die Menschen fort von Werk und Feld
    und junger Boden wie aus Wunden blutet
    versinkt in Eis und Kälte unsre Welt
    Wenn hell der Sturmesglocke Schall ertönt
    regt sich kein Leben mehr in Wald und Flur
    jedweder Mensch sich nach den Liebsten sehnt
    herrscht übers Land mit Allmacht die Natur

    Einklang
    Durch die Wälder geht ein Raunen
    Wispern regt sich in den Zweigen
    Die Zeit verharrt und jähes Staunen
    hüllt die Welt in tiefes Schweigen

    Nebelnacht
    Fernab liegt der frohe Tag
    Ins tiefe Erdenreich versenkt
    In dunkler Gruft, in morschem Sarg
    Die Glieder schauerlich verrenkt
    Leis klingt noch das letzte Klagen
    Fremder Sphären treuer Boten
    Ein Schriftzug aus vergangnen Tagen
    Einsam brennt das Licht der Toten
    Überm Land liegt tiefe Trauer
    Getränkt in feuchte Nebelschwaden
    Auf dem Feld verwest ein Bauer
    Und tief im Fleische wuchern Maden
    Hölzern ragt das morsche Kreuz
    Der Totengräber kleine Menge
    Aus den Bäumen tönt ein Kauz
    Und leise flüstern Grabgesänge

    Führ mich in den süßen Garten
    Führ mich in den süßen Garten
    Ambrosisch schwelgt dein zarter Leib
    Elysisch unsre nächtgen Fahrten
    Umweht vom Hauch der Ewigkeit

    Zauberei
    Es schickte mir der Himmel
    zur Erde einen Stern,
    der leise zu mir flüstert
    ich habe Dich so gern.
    Verwundert stockt der Atem
    an diesem schönen Tag,
    ich hörte noch ganz leise
    des Engels Flügelschlag.
    Der helle Sternenschimmer
    erleuchtet mein Gesicht,
    und eine kleine Träne
    glitzert im Dämmerlicht.
    Träume - Hoffnung - Glaube
    ein Engel flog vorbei,
    streift zärtlich meine Seele
    es war wie Zauberei.

    Sternentanz
    Leise wiegen sich die Bäume
    in der stillen dunklen Nacht,
    und mit silbrig kalten Fingern
    streift der Mond die Erde sacht.
    Wind weht durch die engen Gassen
    hüllt die Häuser flüsternd ein,
    hoch vom Himmel leuchtet golden
    glänzend hell der Sternenschein.
    Flüsse murmeln leise Worte
    singen Fische in den Schlaf,
    auch die Vögel hoch im Baume
    ruhen friedlich und ganz brav.
    Aus der Ferne klingt ein Rauschen
    Engel schweben durch die Nacht,
    und in vielen Menschenherzen
    wird die Liebe sanft entfacht.
    Schwirren - Wispern leises Rauschen
    seltsam heller goldener Glanz,
    schwingt sich durch die stillen Strassen
    heute Nacht im Sternentanz.

    Unsichtbare Engel
    Es streifte meine Seele
    ein Engel zart und warm,
    legte um mich voll Liebe
    den unsichtbaren Arm.
    Der Silbermond am Himmel
    hielt stille seine Wacht,
    Tausend goldene Sterne
    erstrahlten in der Nacht.
    Ein bunter Regenbogen
    erschien am Himmelszelt,
    hat auf seltsame Weise
    die Dunkelheit erhellt.
    Am Ende des Regenbogens
    wartet ein Schatz auf Dich,
    dass flüsterte der Wind
    mir ganz verwunderlich.
    Sanft haben sich die Worte
    zart um mein Herz gewebt,
    ich hörte ein leises Rauschen
    als stille der Engel entschwebt.

    Donner und Blitz
    Auf den Wolken tanzen Engel
    spielen jauchzend mit dem Wind,
    und der Mond aus seinem Bette
    kommt gekrochen ganz geschwind.
    Schnell macht er jetzt ein paar Bilder
    hell zuckt da das Blitzlicht auf,
    und die Sonne leicht verschlafen
    grummelt stöhnend mit Geschnauf.
    Wind schiebt Wolken mit Gebrause
    die vor Zorn schon dunkel sind,
    und die Engel hoch im Himmel
    tanzen mit dem Wolkenkind.
    Weißt Du nun wieso es Donnert
    warum ein Blitz die Welt erhellt,
    und dazu auch noch der Regen
    auf die Erde niederfällt.
    Es sind nur die kleinen Engel
    die vergnügt im Kreis sich drehen,
    fröhlich- lachend voller Wonne
    auf die Erde runter sehen.

    Traumengel
    Letzte Nacht in
    Deinem Traume
    träumtest Du
    vom Bösewicht,
    doch ein Engel
    hoch vom Himmel
    brachte Dir
    ein Sternenlicht.
    Nahm Dich stille
    in die Arme
    sang ganz leise
    Dir ein Lied,
    scheuchte sanft
    mit einem Lächeln
    aus dem Traum
    den Störenfried.
    Wiegt Dich zart
    und voller Liebe
    wieder in den
    nächsten Traum,
    lässt Dich schweben
    zwischen Sterne
    friedlich sanft
    im Himmelsraum.

    Ein neuer Stern
    Ein Engel fliegt
    hinauf ins Licht,
    als langsam ihm
    das Herz zerbricht.
    Der Tag - die Nacht
    sich still vereinen,
    die Sterne heiße
    Tränen weinen.
    Der Mond bedeckt
    sein Angesicht,
    der Wind nur noch
    ganz leise spricht.
    Die Bäume neigen
    tief das Haupt,
    weil ihnen Sonne
    die Wärme raubt.
    Verstummt die Tiere
    kein Vogel fliegt,
    ein Mensch hat über
    den Engel gesiegt.
    Der Engel ist
    für immer verloren,
    ein neuer Stern
    wurde dafür geboren.

    Nachts
    In der Nacht wenn alles stille
    nur der Mond das Land bewacht,
    Tausend kleine goldene Sterne
    leuchten hell in aller Pracht.
    Wenn die Schatten sich berühren
    auch die Tiere gehen zur Ruh,
    schließen all die bunten Blumen
    friedlich ihre Blüten zu.
    Dann erklingt ein leises Rauschen
    Engel fliegen mit dem Wind,
    halten sanft die weißen Flügel
    schützend über jedes Kind.

    Abendrot
    Siehst Du wie die Wolken leuchten
    schimmernd hell im schönsten Rot,
    dass ist nur so weil die Englein
    oben im Himmel backen Brot.
    Öffnen sie den heißen Ofen
    schauen ob das Brot schon braun,
    schaut von fern die gelbe Sonne
    schmunzelnd übern Wolkenzaun.
    Steigt die Hitze dann nach oben
    wird sogar die Sonne rot,
    und wir Menschen hier auf Erden
    sehn das schönste Abendrot.
    Schaust Du einmal in den Himmel
    bleibst ganz stille staunend stehen
    dann kannst Du die kleinen Engel
    auf den Wolken hüpfen sehen.

    Wärmendes Licht
    Ein kleines Mädchen
    steht ganz allein,
    an einer Wand
    im Mondenschein.
    Das winzige Näschen
    vor Kälte schon rot,
    die Hände erstarrt
    groß ist die Not.
    Ein kleines Lichtlein
    sprüht zischend auf,
    ängstlich schaut sie
    zum Himmel hinauf.
    Die kleinen Hände
    halten das Licht,
    ein wenig Wärme
    mehr möchte sie nicht.
    Zitternd vor Kälte
    entzündet sie dann,
    ein kleines Hölzchen
    nach dem anderen an.
    Das letzte Hölzchen
    zischend verglüht,
    die große Kälte
    sie nun wieder fühlt.
    Doch jedes Licht
    das sie entfachte,
    einem Menschenherz
    die Liebe brachte.
    Das kleine Mädchen
    schaut selig empor,
    hört den Gesang
    eines Engelschor.
    Die Sterne strahlen
    schicken Wärme herab,
    ein Engel sich
    zur Erde begab.
    Die Kälte weicht
    das frieren vergeht,
    als sie ganz langsam
    in den Himmel schwebt.

    Morgenstern
    Ein Engel kam auf die Erde
    durchstreift ganz leise die Welt,
    er sucht nach reinen Herzen
    für die, die Güte noch zählt.
    Streift suchend durch die Wälder
    erblickt ein kleines Haus,
    aus einem schiefen Fenster
    ein alter Mann schaut raus.
    Der Engel fühlt den Frieden
    der in dem Herzen wohnt,
    er blickt hinauf zum Himmel
    da lächelt rund der Mond.
    Der Alte winkt ihm freundlich
    komm wärm Dich bei mir auf,
    bevor Du weiter wanderst
    und folgst des Flusses lauf.
    Du bist der Hüter des Waldes
    sprach da der Engel leise,
    teilst täglich mit den Tieren
    das Wasser und die Speise.
    Man siehst wie eine Träne
    ihm über die Wange rinnt,
    denn nun weiß dieser Alte
    das ihn der Engel mitnimmt.
    Ganz früh am nächsten Morgen
    steht über dem Haus ein Stern,
    der strahlend runter leuchtet
    man nennt ihn den Morgenstern.

    Gute Nacht
    Mondlicht zaubert sanfte Schatten
    langsam geht der Tag zur Ruh,
    viele Tausend goldenen Sterne
    winken Dir von Himmel zu.
    Auch die Vögel in den Bäumen
    zwitschern leise Gute Nacht,
    decken ihre kleinen Köpfchen
    mit dem Flügel zu ganz sacht.
    Siehst Du dort an Deinem Fenster
    diesen hellen Lichter schein,
    dass ist schon Dein kleiner Engel
    der da schaut ins Zimmer rein.
    Schließe friedlich Deine Äuglein
    halte sanft noch Deine Hand,
    träumst Du bald vom weißen Schimmel
    der Dich trägt ins Märchenland.
    Engel werden Dich begleiten
    immer Dir zur Seite stehen,
    schlafe friedlich und ganz stille
    denn im Traum kannst Du sie sehen.

    Der Engel
    Es war erst gestern Abend
    ich schaute in den Mond,
    da sah ich diesen Engel
    der auf dem Stern dort wohnt.
    Mit strahlend blauen Augen
    sah er mich freundlich an,
    die Flügel glänzten silbern
    sahen aus wie Filigran.
    Gold glänzten seine Haare
    das lange Kleid ganz weiß,
    um ihn herum die Sterne
    sie bildeten den Kreis.
    So schwebte er ganz langsam
    im gleißend hellen Licht,
    und sprach mit leiser Stimme
    fürchte "Dich Bitte nicht "
    In meinem kleinen Herzen
    da wurde es ganz warm,
    so nahm mich dieser Engel
    zärtlich in seinen Arm.
    Es flogen alle Sorgen
    der Kummer und das Leid,
    aus meinem kleinen Herzen
    in die - Unendlichkeit.

    Weihnachtsengel
    Ein Engel kam auf die Erde
    in der Dunklen Stillen Nacht,
    er hat in unseren Herzen
    das Feuer der Liebe entfacht.
    Das Geräusch der fächelnden Flügel
    ganz leise im Winde erklingt,
    fühle wie Frieden und Wärme
    langsam in die Seele eindringt.
    Es verkünden Tausende Glocken
    das heute Weihnachten ist,
    und niemand hier auf Erden
    die Engel im Himmel vergisst.
    Schau hoch hinauf in den Himmel
    wo strahlend ein Stern erblinkt,
    von diesem hellsten der Sterne
    Dir lächelnd ein Engel zuwinkt.

    Die Engel
    Stille, stille lausch gebannt
    was vom Himmel wird gesandt,
    helle Stimmen süß erschallen
    in den Herzen widerhallen.
    Ruhig, ruhig bleibe stehen
    mit dem Herzen kannst Du sehen,
    Engel sich im Winde wiegen
    langsam durch die Lüfte fliegen.
    Leise, leise schweige stille
    denn es ist des Himmels Wille,
    dass die Stimmen in Dir klingen
    hör doch wie die Engel singen.
    Liebe - Wärme - Zuversicht
    schau hinauf ins Himmelslicht,
    fühl wie Engel dich umschmeicheln
    zärtlich Deine Seele streicheln.

    Engel der Zuversicht
    Ich sitze auf einem Hügel
    Mondlicht erhellt die Nacht,
    über mir funkeln die Sterne
    Tiere der Nacht sind erwacht.
    Ein warmer sanfter Windhauch
    streift tröstend mein Gesicht,
    um mich herum die Sterne
    erschimmern im schönsten Licht.
    Vergiss doch Deinen Zweifel
    spüre jetzt die Zuversicht,
    dies eine liebliche Stimme
    ganz leise ins Ohr mir spricht.
    Versteh Du zweifelndes Wesen
    ich komme dort oben vom Stern,
    wo viele Englein wohnen
    sie haben Dich alle gern.
    Schließ einfach Deine Augen
    ich hüll Dich mit Wärme ein,
    dann wirst Du in Deinem Leben
    niemals alleine mehr sein.

    Sternenschein
    Manchmal wenn die Abendröte
    langsam überzieht das Land,
    sieht man auf den Wolken spielen
    Engel mit dem goldenen Sand.
    Spielen Fangen mit dem Winde
    der den Sand nach oben weht,
    wo verschlafen und leicht gähnend
    schon der runde Mond aufgeht.
    Wenn die Sonne dann entschwindet
    strahlt er diese Körnchen an,
    und ein jeder hier auf Erden
    sie als Sterne sehen kann.
    Glücklich kuscheln sich die Engel
    in die weichen Wolken ein,
    schauen hoch hinauf zum Himmel
    in den goldenen Sternenschein.

    Dein Engel
    Früh am Morgen beim Erwachen
    leise geht der Traum der Nacht,
    Engel in den Himmel fliegen
    die Dich in der Nacht bewacht.
    Stetig eilen Deine Schritte
    durch des Alltags tristes grau,
    Engel Dich jetzt auch begleiten
    ohne Krach und viel Radau.
    Denn wisse, jedes Menschen Seele
    die einmal in den Himmel fährt,
    wird so ein kleines Engelswesen
    das immer dir zur Seite steht.
    So schließe friedlich Deine Augen
    lass fallen Dich in tiefe Nacht,
    hoff - vertrau auf Deinen Glauben
    das stets ein Engel Dich bewacht.

    Schutzengel
    Ich sah einen Engel
    im silbernen Gewand,
    er nahm mich einfach
    an meiner Hand.
    Geleitet mich sicher
    durch dunkle Nacht,
    beschützt meine Träume
    mit himmlischer Macht.
    Am Tage unsichtbar
    schwebt er über das Land,
    kleiner Schutzengel
    wird er auch genannt.
    Hält seine Hände
    zum Schutze über mich,
    vielleicht beschützt
    so ein Engel auch Dich.

    Gesang der Engel
    In den Sternen steht geschrieben
    immer werde ich Dich Lieben,
    schau hinauf in dunkler Nacht
    wie der Stern vom Himmel lacht.
    Hör doch wie die Engel singen
    und Dir meine Liebe bringen,
    Harfenklänge schön und leise
    begeben sich auf die weite Reise.
    Schweigend lauschst Du dem Gesang
    der sich mischt mit Harfenklang,
    jubelnd singt der Engelschor
    Dir meine Liebe in Dein Ohr.
    Denn oben am Himmel steht geschrieben,
    immer werde ich Dich Lieben.

    Lichter
    Stille streifen weisse Nebel
    wie die Geister durch die Nacht,
    steigen auf aus dunklen Mooren
    wenn der Mond das Land bewacht.
    Kleine Lichter leuchtend schweben
    wie von Geiserhand entfacht,
    irren durch die hohen Bäume
    leise Seufzer sind erwacht.
    Mit dem Winde sanft sie wehen
    hoch hinauf ins Himmelszelt,
    leise Seufzer - kleine Lichter
    sacht verlassen unsere Welt.
    Nehmen Engel sie voll Liebe
    mit in die Unendlichkeit,
    machen schnell das sie vergessen
    ihre grosse Einsamkeit.
    Glocken läuten in der ferne
    Engel singen hell im Chor,
    Tausend kleine helle Lichter
    steigen aus dem Moor emport.

    Engel
    Engel heilen Deine Wunden
    legen die Flügel zart und warm,
    des Nachts in Deinen Tränenstunden
    um Deine Schultern wie ein Arm.
    Frieden wirst Du in Dir spüren
    Ruhe die ins Herz einzieht,
    die Seele wird er sanft berühren
    damit der Kummer still entflieht.
    Auch Narben die noch in Dir brennen
    lindert er still mit sanfter Hand,
    dann wirst Du auch das Glück erkennen
    das seinen Weg heut zu Dir fand.
    Hoffnung wird Dich lächelnd tragen
    Glaube führt Dich in das Licht,
    schliess Deine Augen ohne Fragen
    verspür in Dir die Zuversicht.
    Engel leiten Deine Wege
    egal wohin der Schritt Dich führt,
    kommst Du über schmale Stege
    fühlst Du wie er Dich zart berührt.

    Für alle
    Ich schick Dir einen Engel
    auf unbestimmte Zeit,
    damit er Deine Seele
    sanft vom Schmerz befreit.
    Er trägt ein kleines Lichtlein
    die Flamme Zuversicht,
    sie soll Dich still begleiten
    erhellen deine Sicht.
    Gehüllt im Mantel Hoffnung
    wird er nun mit Dir geh'n,
    auch wenn Du seine Spuren
    im Sande nie wirst seh'n.
    Die Flügel sind der Glaube
    mit die er Dich zart streift,
    fühlst Du wie er verlangend
    nach deinem Herzen greift.
    Ich schick Dir einen Engel
    auf unbestimmte Zeit,
    damit er Deine Sorgen
    mit sich nimmt und das Leid.

    Sonnenzauber
    Noch beleuchtet warm die Sonne
    strahlend rot das Himmelszelt,
    wie ein Feuer das ganz langsam
    nieder auf die Erde fällt.
    Staunend stehe ich am Ufer
    lauer Wind mich sanft umweht,
    seh ich überm grossen Meere
    wie die Sonne untergeht.
    Grillen zirpen aus der Ferne
    Frösche quaken wie im Chor,
    hinter kleinen weissen Wolken
    schaut der Mond schon bleich hervor.
    Langsam sink ich auf die Knie
    Ruhe - Frieden um mich schwebt,
    hell ein Kranz aus goldenen Sternen
    zart sich um das Mondlicht webt.
    Spüre ich auf meiner Schulter
    die Berührung sacht und warm,
    kleiner unsichtbarer Engel
    nimmt mich still in seinen Arm.
    Hektik - Stress und all die Sorgen
    meinem Körper stumm entweicht,
    schwerelos kann ich nun fliegen
    fühle mich ganz seltsam leicht.

    Engelslieder
    Die letzte Nacht hörte ich Lieder
    in meinem Herzen zart und süss,
    sie streichelten sanft meine Seele
    den neuen Tag ich nun begrüss.
    Ich fühlte weiche warme Flügel
    die sacht umhüllten mein Gesicht,
    im Traum öffnete ich meine Augen
    und sah ein gleissend helles Licht.
    Im Kreise drehten sich die Sterne
    ein Engel zeigte mir stumm den Pfad,
    der Mond glitzerte im Regenbogen
    in tiefem Rot wie ein Granat.
    Wolken tanzten durch die Lüfte
    Winde wehten sacht und warm,
    weiche zarte Engelshände
    streiften zärtlich meinen Arm.
    Und ich fühlte tiefen Frieden
    Schutz des Engels mich umhüllt,
    denn es haben Tausend Träume
    sich für mich heut Nacht erfüllt.

    Engelstraum
    Ich sitze an einem Teiche
    die Sonne streichelt mich war,
    ich schmiege mich leise seufzend
    in ihren goldenen Arm.
    Träume in mir erwachen
    als sanfter Wind mich umweht,
    ich sehe den Regenbogen
    der über dem Teiche entsteht.
    Oben auf dem Bogen
    ein Engel leuchtend erscheint,
    verwundert spür ich die Tränen
    die meine Seele stumm weint.
    Im Baume rascheln die Blätter
    ich kehr aus dem Traume zurück,
    seh staunend über dem Teiche
    den Regenbogen voll Glück.
    Doch wo ist der kleine Engel
    der lächelnd dort oben stand,
    da spür ich die sanfte Berührung
    sacht streichelnd wie eine Hand.

    Kleiner Engel
    Kleiner Engel aus meinem Traum
    flieg mit mir über Zeit und Raum,
    halt mich zärtlich in Deinem Arm
    damit im Herzen mir endlich wird warm.
    Kleiner Engel schweb durch die Nacht
    hörst Du den Mond der leise lacht,
    hoch über Wolken im seichten Wind
    dahin wo alle so glücklich sind.
    Kleiner Engel im goldenen Schein
    lass mich niemals alleine mehr sein,
    spann deine Flügel flauschig und weich
    nimm mich mit in Dein Sternenreich.
    Kleiner Engel im Silber Gewand
    reich mir lächelnd die sanfte Hand,
    ist der Himmel auch noch so grau
    mit Dir erscheint er mir leuchtend blau.
    Kleiner Engel ich kann sie seh'n
    Sterne die strahlend über mir steh'n,
    auf jedem sitzt so ein Engel wie Du
    jetzt finde ich die ersehnte Ruh.

    Engelsberührung
    Sanft umarmen mich die Träume
    Mond schaut still ins Fenster rein,
    führt mich zärtlich weise lächelnd
    hin zum goldenen Sternenschein.
    Wo die kleinen Engel wohnen
    die beschützen gross und klein,
    wenn Du zweifelst dann schau einfach
    einmal in Dein Herz hinein.
    Sie begleiten deine Wege
    ganz egal wohin Du gehst,
    auch wenn Du in tiefem Kummer
    am dem Rand der Klippe stehst.
    Reichen stumm Dir ihre Hände
    trocknen Tränen sacht und zart,
    bis in Deinem kleinen Herzen
    hell die Sonne wieder strahlt.
    Lass vom Traum Dich still umarmen
    von dem Mondenlicht entfür'n,
    hin zu tausend goldenen Sternen
    wo Dich Engel sanft berühr'n.

    Abschied
    Sanft halte ich Dich in meinem Arm
    das Atmen fällt Dir so schwer,
    und Deine schönen grünen Augen
    sehen den Himmel nicht mehr.
    Schlaf ruhig ein ich halte Dich
    ganz sanft meine Stimme erklingt,
    bevor sie leise Tränenerstickt
    das Lieblingslied für Dich singt.
    Ein letzter kleiner Atemzug
    und Du verlässt diese Welt,
    erloschen ist Dein Lebenslicht
    mein Arm Dich immer noch hält.
    Die Tränen rinnen mir übers Gesicht
    der Schmerz reißt das Herz entzwei,
    doch eines weiß ich ganz genau
    wir sehen uns wieder wir zwei.

    Wo bin ich?
    Wo bin ich
    sanfter Geist deiner Träume,
    hier liegest du nackt
    auf den seidigen
    Laken deines Bettes
    und wartest das ich komm,
    dich in Besitz nehm
    einen Angriff starte
    auf die zarten Rundungen
    deines samtigen Leibes.
    Wo bin ich
    sanfter Geist deiner Fantasie,
    hier voller Sehnsucht
    dein sich windender Körper
    geöffnet der Garten der Lust,
    den ich Nacht für Nacht
    mit meinem Schwert
    in Versuchung führ
    dich hinauf geleitest
    in ungeahnte Höhen.
    Wo bin ich
    sanfter Geist deines Herzens
    zitternd von Begierde
    ersehnest du mich,
    Deine schöne Gestalt
    verschmolzen mit mir
    zu einer Einheit,
    bereit mit dir
    den Gipfel der Extase
    zu erklimmen.

    Wehrlos
    Wehrlos in deinen Händen
    so wünsche ich Mich zu dir,
    auf deinem Bette liegend
    näherst du leise dich Mir.
    Ein kleiner kalter Würfel
    berührt Meine heiße Haut,
    seufzend und voller Wonne
    erklingt ein kehliger Laut.
    Das seidig kleine Tüchlein
    schling sich um Meinen Kopf,
    bevor sich deine Hände
    nähern dem ersten Knopf.
    Genussvoll und sehr sicher
    ziehst du mich langsam aus,
    Deine sinnlichen Gedanken
    eilen den Händen voraus.
    Atemlos voller Spannung
    ziehst du die Feder hervor,
    streichest zärtlich meine Lippen
    erreichest dann mein Ohr.
    Gänsehaut und ein Beben
    durch meinen Körper rinnt,
    denn Ich kann nur erfühlen
    wer heiß dieses Spiel beginnt.
    Schmelzender kleiner Würfel
    Feder die leicht streift,
    oder ist es die Zunge
    die meine Sinne angreift.
    Verbunden sind meine Augen
    der Körper bäumt sich auf,
    beschleunigt ist mein Atem
    wie nach einem Dauerlauf.
    Ein Blick auf meine Lenden
    Verzückung in deinem Gesicht,
    als du die Erregung siehst
    im schimmerndem Kerzenlicht.
    Nicht kann ihn mehr verhindern
    in Wellen kommt der Erguss,
    deine heißen saugenden Lippen
    danken mir mit einem Kuss.

    Der Schlag
    Wir stehen voreinander
    schauen schweigend uns an,
    dein Blick sagt mir mahnend
    bitte -- Rühr mich nicht an.
    Meine Hand schon erhoben
    zum Schlag ins Gesicht,
    deine Augen sie flehen
    bitte -- tue es nicht.
    Langsam sinkt sie nieder
    du kanst nicht verstehen,
    warum musst ich immer
    auf meinem Recht bestehen.
    Deine Augen schimmern
    in ungeweinte Tränen,
    Ich wende mich ab
    als sei nichts geschehen.
    Wir haben verloren
    der Achtung soviel,
    Du wirst mich verlassen
    dann bin ich am Ziel,

    Die Träne
    Eine kleine heiße Träne
    rollt langsam über mein Gesicht,
    fällt runter auf den kalten Boden
    nur Du, Du siehst sie nicht.
    Weißt Du wie viele Tränen
    ich in der Nacht geweint,
    wenn tief in meinem Herzen
    die Sehsucht uns vereint.
    Ich höre Deine Worte
    als ob es Gestern war,
    Du sprachst von großer Liebe
    doch was ist davon wahr.
    So wird sie weiter fließen
    bis alles in mir leer,
    und ich dann eines Tages
    hab keine Tränen mehr.

    Verzweiflung
    Verzweifelt laufe ich
    durch dunkle Strassen,
    in mir steigt die Angst hoch.
    Angst - vor dem was kommt.
    Angst - vor der Dunkelheit.
    Angst - wieder allein zu sein.
    Ich habe alles verloren.
    Meine große Liebe.
    Mein Herz krampft sich zusammen.
    Dieser endlose Schmerz.
    Tränen laufen über mein Gesicht,
    ich wische sie achtlos hinweg,
    sie nehmen mir jede Sicht.
    So laufe ich weiter und weiter
    ohne Ziel, ohne Hoffnung,
    Nur der stürmische Wind
    umfährt meine einsame Gestalt.
    Die verzweifelt - voller Angst,
    durch die dunkeln Strassen irrt.

    Wenn das Hertz weint
    Ganz leise weint mein Herz nur noch
    die Tränen sind langsam versiegt,
    ich habe es Dir einmal geschenkt
    doch Du hast damit nur gespielt.
    Nun liegt es da und windet sich
    eiskalt ist nur noch Dein Blick,
    die tiefe Trauer hält mich umfangen
    es gibt keinen Weg mehr zurück.
    Jedes Wort von Dir eine einzige Lüge
    oh, wie mies sind Deine Charakterzüge,
    alles was Du sagtest hab ich Dir geglaubt
    habe darauf mein Leben aufgebaut.
    Ich werde mir eine Mauer aufbauen
    niemals mehr wieder einer Frau vertrauen,
    Du hast es geschafft mir den Stoss versetzt
    ich zieh mich zurück bin zutiefst verletzt.
    So sage ich leise dummes Herz sei still
    denn sie ist es die dich nicht will,
    hör auf zu schlagen gib endlich Ruh
    ich schließe für immer meine Augen nun zu.

    Müde Augen
    Müde schließ ich meine Augen
    ein tiefer Seufzer der Seele entweicht,
    Tränen quellen durch die Lider
    mein stummer Schrei Dich nie erreicht.
    Du bist so fern doch nah im Herzen
    in dem der Schmerz noch immer brennt,
    mein Leben habe ich Dir gegeben
    tiefes Schweigen uns nun trennt.
    So steh ich jeden Abend am Fenster
    schau hoch hinauf in dunkle Nacht,
    sehe wie die Sterne golden funkeln
    und sehe den Mond der sie bewach
    Doch kommen erste Sonnenstrahlen
    der Kummer mir das Herz zerreißt,
    Gedanke an die verlorene Liebe
    einsam am blauen Himmel kreist.
    So schließ ich müde meine Augen
    in Hoffnung das der Schmerz vergeht,
    vertrau dem Wind an meine Sorgen
    das er sie leise - sanft verweht.

    Hertzschmertz
    Ich laufe hier wie jeden Tag
    einsam am Strand entlang,
    die Schönheit um mich sehe ich nicht
    mir ist im Herzen so bang.
    Die Sonne wärmt die kalte Haut
    trocknet mir mein Gesicht,
    das Buch es zittert in der Hand
    als ich schreib dieses Gedicht.
    Warum tut Liebe nur so weh
    das Herz es bricht entzwei,
    Gedanken die sich drehen wie wild
    das Leben zieht an mir vorbei.
    Ein Abgrund tief und ohne Licht
    tut sich schon vor mir auf,
    ein kleiner Schritt dann falle ich
    das Schicksal nimmt seinen Lauf.
    Du sagtest mal verzweifele nicht
    denn ich Liebe dich so sehr,
    doch ausgerechnet bist es Du
    der es verdammt mir macht schwer.
    So schaue ich weit übers Meer
    wo ist nur mein Liebesglück,
    die Tränen rinnen übers Gesicht
    wann kehrst Du zu mir zurück.

    Verlorene Liebe
    Draußen tobt ein heftiger Sturm
    ruhelos wälze ich mich im Bett herum,
    es sind Gedanken die mich nicht schlafen lassen
    Gedanken die sich nur mit Dir befassen.
    Schließe ich die Augen sehe ich Dein Gesicht
    darum stehe ich auf schreibe dieses Gedicht,
    jedes Wort habe ich ins Herz geschlossen
    alles was uns verband unendlich genossen.
    Schließe ich die Augen erscheint Dein Gesicht
    mit Augen in denen schimmert das Licht,
    fühle Deine Hände auf meiner Haut
    Hände die mir so sehr sind vertraut.
    Deinen Körper der sich unter mir windet
    sich anspannt den Weg zu mir findet,
    sehe wie Du anfängst zu zittern und beben
    wie wir gemeinsam von der Erde abheben.
    Alles sehe ich doch ich sehe auch nicht
    es erscheint nur in einem anderen Licht,
    Du bist die Frau die ich glaubte zu kennen
    für die mein Herz lichterloh anfing zu brennen.
    Doch alles ist nur ein schöner Traum
    ich liege im Bett im dunklen Raum,
    schließe die Augen schlaf endlich ein
    denn diese Liebe kann niemals sein.

    Letzter Tanz
    Ein letzter Tanz
    dann will ich gehen,
    möchte noch einmal
    in Deine Augen sehen.
    Zärtlich den Kopf
    an Deine Schulter lehnen,
    mich sanft mit Dir
    bei Kerzenschein drehen.
    Lass mich noch einmal
    Deine Nähe spüren,
    sanft und zärtlich
    warme Haut berühren.
    Streicheln den Nacken
    liebkosen die Haut,
    die mir noch immer
    so sehr ist vertraut.
    Will auch nicht weinen
    ganz tapfer nur Lachen,
    doch nach diesem Tanz
    aus dem Traume erwachen.
    ich bitte Dich leise
    lass mich noch einmal spüren,
    wie Deine warmen Hände
    mich voll Liebe berühren.
    Dann geh einfach stille
    schau Dich nicht mehr um,
    ich blicke Dir nach
    mit Tränen und stumm.

    Quälende Gedanken
    Machmal in dunkler Nacht
    quälend die Gedanken kommen,
    dich nicht schlafen lassen
    du alles siehst verschwommen.
    Dein ganzes Leben vorüber zieht
    die Stille dich vorwurfsvoll fragt,
    was willst du eigentlich
    du hast doch schon allem entsagt.
    Dann kommen die Tränen
    die niemand wird sehen,
    und du wirst deinen Weg
    nun ganz alleine gehen.
    In dir die Stimmen
    sie werden nie schweigen,
    drum ist es nun Zeit
    langsam auszusteigen.
    Halt an Deinen Zug
    sonst ist es zu spät,
    und sie hat dich wieder
    die brutale Realität.
    Eine Stimme ganz leise
    flüstert schmeichelnd dir zu,
    gib auf deinen Körper
    dann findest du Ruh.
    Ergebe dich dem Schicksal
    es ist dir bestimmt,
    auch wenn in dir
    noch ein Funke erglimmt.
    Er ist bald verloschen
    von Deines Tränen Fluss,
    warte nicht länger
    mach endlich Schluss.

    Ziellos
    Dunkel der Himmel
    Sternlos die Nacht,
    ich habe wie immer
    an Dich nur gedacht.
    Ich irr durch die Strassen
    weiß nicht wo ich bin,
    und frage mich ständig
    wo gehör ich bloß hin.
    Erhebe gen Himmel
    mein kleines Gesicht,
    doch es ist Dunkel
    kein einziges Licht.
    Die Angst sie packt mich
    ich möchte laut schreien,
    Du, meine Geliebte
    wo magst Du nur sein?
    Überströmt das Gesicht
    mit heimlichen Tränen,
    oder ist es vielleicht
    doch nur der Regen ?
    So laufe ich Ziellos
    durch die Strassen dahin,
    weiß nicht wo ich hin soll
    weiß nicht wo ich bin.

    Gebrochenes Hertz
    Warum nur tust
    Du mir so weh,
    spürst Du nicht
    das ich bald geh.
    Gebrochen hast Du
    nicht nur mein Herz,
    ich fühle nur noch
    unendlichen Schmerz.
    Ich bin am Ende
    weiß nicht mehr weiter,
    gibt es einen Weg
    der macht wieder Heiter?
    Ich gebe auf der
    Kampf ist zu Ende,
    mein Herz liegt gebrochen
    in Deine Hände.

    Abschied
    Ich schaue voller Sehnsucht
    hinauf zu den Sternen,
    alles würde ich geben
    um glücklich zu werden.
    Doch Du bist gegangen
    ich weiß nicht wohin,
    spürst Du denn nicht
    wie unglücklich ich bin.
    Nun sitze ich einsam
    hier am weißen Strand,
    mit Augen voller Tränen
    blicke ich über das Land.
    Wo sind unsere Träume
    vom Leben zu zweit,
    vorbei die große Liebe
    nur noch Vergangenheit.
    Die Tränen sie fließen
    nichts hält sie zurück,
    der Wind flüstert leise
    leb wohl Du mein Glück.

    Herzensschlüssel
    Viele helle goldene Sterne
    strahlen in der Nacht,
    sinken Dir in Deine Seele
    streicheln sie ganz zart und sacht.
    Durch die große breite Mauer
    suchen sie sich einen Weg,
    doch verfehlen immer wieder
    diesen winzig kleinen Steg.
    Können nicht zu Dir gelangen
    weil seit diesem einen Tag,
    jener Schlüssel Deines Herzens
    auf dem Grund des Meeres lag.

    Leeres Blatt
    Vor mir liegt ein weißes Blatt,
    gänzlich leer ohne Worte.
    Was soll ich schreiben,
    Dir ein Gedicht in Liebe ?
    Nein, ich kann nicht,
    mein innerste ist leer,
    nichts fällt mir mehr ein.
    Mein Herz schmerzt.
    Meine Seele schreit.
    Wo bist Du ???
    So starre ich weiter
    auf das leere Blatt,
    halte den Stift in der Hand,
    und weiß ganz genau.
    Nie wieder werde ich auch
    nur noch ein Gedicht schreiben.
    Mein Kopf, mein innerstes
    ist so leer wie das Blatt,
    dass irgendwann anfängt
    zu vergilben - Ohne Worte.

    Wenn du gehst
    Und wenn Du gehst
    lass die Liebe bei mir,
    damit ich sie hüte
    wie den schönsten Saphir.
    Und wenn Du gehst
    nimm die Träume nicht mit,
    sie sollen mich begleiten
    auf dem Himmelsritt.
    Und wenn Du gehst
    lach noch einmal mich an,
    mit Augen so blau
    wie der Ozean.
    Und wenn Du gehst
    schließe einfach die Tür,
    damit ich im Herzen
    den Schmerz nicht spür.
    Und wenn Du gehst
    schau Dich nicht mehr um,
    ich blicke Dir nach
    mit Tränen und stumm.
    Und wenn Du gehst
    komme nie mehr zurück,
    ich wünsche Dir Frieden
    und ganz viel Glück.



    Re: schreibt uns einfach eure Gedicht

    Olivites - 04.06.2007, 16:21

    Re: Mal welche von mir
    Schatzi?
    deine gedichte sind richtig schön ?
    bin richtig froh alle zu haben und das ich dich hab darüber bin ich auch froh



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