Fass

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    Re: Fass

    ruester - 05.05.2007, 16:11

    Fass
    nun gibts Franziskaner Hefe Weissbier im Fass



    Re: Fass

    Bossi - 09.05.2007, 20:56


    Hefe-Weizen ist sehr gut! Aber dann müssen wir

    1. die Menge an Elektrolyten erhöhen (Ich habe sowieso im Gefühl, dass dieses Thema in der Freitagsrunde immer verkannt wird! :lol: )

    2. keine weitere Nahrung am Abend zu uns nehmen, da dieses Bier, bekannterweise stopft

    3. aus Blumenvasen trinken!

    Deshalb würde ich vorschlagen, nehmen wir am Freitag nochmal ein herrliches Fass Becks.

    In diesem Sinne,
    gdH
    der Bossi :D



    Re: Fass

    ruester - 09.05.2007, 22:32


    auf grund eines frischen fass becks und der meinerseits letzten info, das klaus am freitag auf eine besprechung muß, würde ich vorschlagen, dieses bei mir im so häufig benutzten PARTYKELLER anzustechen.



    Re: Fass

    anne - 10.05.2007, 13:42


    also ich hätte ja nix gegen becks....aber ich kann leider nicht :(
    und zu meiner schande muss ich sagen : nächste woche auch nicht :oops:
    hmmmm....
    und dann die woche ist pfingsten, da bin ich in berlin :?
    so ein mist....wir sehen uns zur freitagsrunde wohl erst im juni wieder :shock:
    aber naja besser als garnicht mehr :wink:
    bis denn dann
    liebe grüße
    die anne



    Re: Fass

    Maxi - 11.05.2007, 15:22


    Hallo so wie es aus sieht werde ich heute abend mal wieder dazu stoßen



    Re: Fass

    VLO - 27.09.2007, 10:09


    So, hier kommt was zum weiterbilden:


    Das 1LIVE Bier-ABC
    von Olli Briesch und dem Imhof
    Von Blessen Lukas

    Nein, Bier macht nicht dick. Und ein gutes Bier braucht auch keine sieben Minuten. Anlässlich des Oktoberfestes liefern wir euch im Bier-ABC von Olli Briesch und dem Imhof Wissenswertes zum Thema Bier. Von A wie "Altbier" über K wie "Kölsch" bis Z wie "zuprosten".


    Recherchierte für Briesch und Imhof: 1LIVE-Reporter Blessen Lukas
    A wie Altbier:
    Altbier ist eine obergärige bittere Bierspezialität und wird nach einer sehr alten Brauart hergestellt. Altbier-Hochburgen sind Düsseldorf, Krefeld und Mönchengladbach. Die Wurzeln des Altbiers liegen in Westfalen und im angrenzenden Niedersachsen.

    A wie Alkoholgehalt:
    Der Alkoholgehalt im Bier liegt in der Regel bei 4,5 Prozent und ist abhängig davon, wie viel Malz gekocht wird. Der in der Würze gelöste Zucker wird durch die Hefe in Alkohol umgewandelt.

    B wie Bierbauch:
    Bier macht nicht dick! Im Gegenteil, Studien haben bewiesen, dass man durch Bier sogar abnehmen kann. Man darf nur nicht mehr als gewöhnlich essen. Der Bierbauch entsteht, weil das Bier im Vergleich zu anderen alkoholischen Getränken das Hungergefühl besonders intensiv verstärkt.

    Audio abspielen
    Brauer Heller über den BierbauchB wie Bockbier:
    Der Name Bockbier stammt ursprünglich vom Namen der Brauerei in Einbeck. Die Bayern machten daraus ein Beck, ein Bock, ein Bockbier. Es gibt helle und dunkle Bockbiere.

    C wie Chemie:
    Chemie hat im Bier nichts zu suchen. Noch heute wird traditionell nach dem Reinheitsgebot von 1516 gebraut.


    Bier macht nicht dick, aber es macht hungrig...
    D wie Dosenbier:
    Das Dosenpfand hat zum Glück das Dosenbier weitgehend vom Markt verdrängt. Wer wirklich Stil hat trinkt Bier aber immer aus der Flasche.

    E wie Exportbier:
    Exportbier war , wie der Name schon sagt, früher für den Export ins Ausland gedacht. Es wurde stärker eingebraut, um es für den Transport zu konservieren. Es hat eine höhere Stammwürze und einen höheren Alkoholgehalt. Deshalb ist es mit Vorsicht zu genießen.

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    Brauer Heller über den EisbockE wie Eisbock:
    Um das Jahr 1890 hat ein Lehrling in einer Brauerei in Kulmbach Fässer mit Bockbier im Freien stehen lassen. In der folgenden Winternacht gefror das Bier, die Fässer explodierten, und übrig blieben Eisblöcke aus Bier. Dem Bier war so Wasser entzogen worden, und die restlichen Bestandteile sammelten sich in konzentrierter Form im Inneren des Eisblocks. Als Strafe musste der Lehrling das gefrorene Bier auftauen und austrinken. Es schmeckte köstlich. So hatte er durch Zufall den Eisbock erfunden.

    F wie frisch gezapft:
    Ein gutes Bier braucht keine sieben Minuten. Es sollte in einem Zug gezapft werden. Wenn es länger steht, verliert es CO2, gewinnt an Sauerstoff, und der Schaum zerfällt. Deshalb direkt vom Zapfhahn ins Glas und dann in den Mund.


    Hopfen gibt dem Bier seine Würze.
    G wie Gesundheit:
    Bier in Maßen ist sogar gesund. Besonders nach dem Sport hilft es dem Körper, schnell wieder fit zu werden. Es enthält schnell verwertbare Kohlenhydrate, wertvolle Mineralien und Vitamine. Seine wertvollen sekundären Pflanzenstoffe haben auch eine zellschützende Wirkung. Bier auf Rezept vom Arzt wird aber immer ein Wunschtraum bleiben.

    H wie Hopfen:
    Der Hopfen gibt dem Bier nicht nur seine Würze sondern in erster Linie die Bitterstoffe. Je bitterer ein Getränk ist, desto mehr kann man davon trinken. Normales Bier hat 25 Bittereinheiten, Altbier hat beispielsweise 50 Bittereinheiten.

    I wie immer neue Trendbiere:
    Biermischgetränke sind ein schönes Experiment und besonders bei jungen Leuten beliebt. Die Braumeister sehen es dagegen nicht gerne, wenn Bier etwas zugemischt wird . Aber der Konkurrenzdruck ist so groß, dass immer neue Trendbiere erfunden werden müssen. Was zusammen passt, und ob es schmeckt, muss aber jeder für sich entscheiden.

    Audio abspielen
    Brauer Heller über immer neue TendbiereJ wie "Ja aber ohne Alkohol":
    Es ist eine hohe Kunst, gutes alkoholfreies Bier herzustellen. Entweder wird die Gärung rechtzeitig gestoppt, oder man entzieht dem fertigen Bier nachträglich den Alkohol. Ohne Alkohol fehlt ein wichtiger Geschmacksträger, der nur schwer kompensiert werden kann. Mittlerweile gibt es sogar Biere mit 0,0 Prozent Alkoholanteil.

    K wie Kölsch:
    Kölsch ist eine Kölner Bierspezialität. "Man spricht kölsch, man trinkt kölsch". Es gibt die Kölner Kölsch Konvention, die genaue Regeln für ein Kölsch festlegt. Es darf zum Beispiel nur im Kölner Stadtgebiet gebraut werden. Früher war Kölsch ein Getränk der armen Leute. Heute ist es ein Lebensgefühl.


    Kölsch: Früher Getränk der Armen, heute ein Lebensgefühl.
    L wie Lager:
    Lager ist ein untergäriges Bier, das durch die Reifung beim Lagern schmackhafter wird. Lagerbier wird vorwiegend in den USA hergestellt und getrunken. In Deutschland wird es nur vereinzelt produziert. Es ist schwach gehopft und sehr leicht im Geschmack.

    L wie Lagerzeit:
    Das Bier muss nach der Gärung lagern. Je länger es lagert, desto besser wird es. Weil die Nachfrage heute aber so hoch ist, wird es meistens nur drei Wochen gelagert.

    M wie Micha trinkt Malzbier:
    Malzbier ist eigentlich kein Bier, weil es nicht vergoren wurde. Es besteht zum großen Teil aus Zucker und ist bei Kindern sehr beliebt. In südlichen Bundesländern schmeckt Malzbier anders als bei uns, weil sie kein Zucker zusetzen dürfen.

    Audio abspielen
    Brauer Heller über obergäriges BierN wie Nährstoffe:
    Bier enthält Kohlenhydrate, Vitamine und Eiweiß. Zum großen Teil besteht es aber aus Wasser. Das Bier selbst ist nicht kalorienreicher als Fruchtsäfte.

    N wie Nonnenbier:
    Früher wurde Bier gerne in Klöstern von Mönchen und Nonnen hergestellt. Die katholische Kirche fand das nicht so toll und hat versucht, durch Musterprozesse die Klosterbiermarken einzudämmen. Zum Glück für die Klosterbierliebhaber ohne Erfolg.

    O wie obergärig:
    Obergärige Hefe wird im Gegensatz zu untergärige Hefe bei Gärprozess mitgerissen und setzt sich als Schaumschicht oben im Gärungsprozess ab. Es arbeitet bei 20 Grad am besten und wurde daher vorwiegend im Flachland benutzt. Untergärige Hefe setzt sich am Boden ab und braucht tiefere Temperaturen. Deshalb wurde früher vorwiegend im Mittelgebirge auf diese Weise gebraut. Klassische obergärige Biere sind: Weizenbiere, Kölsch und Altbier. Klassische untergärige Biere sind: Pils oder Exportbiere.


    Nichts geht über ein kaltes Bier.
    P wie Pils:
    Pils ist eines der beliebtesten Biere in Deutschland. Es ist untergärig, hopfenbetont und leicht im Geschmack.

    Q wie Qualität:
    Die Qualität der Rohstoffe ist sehr wichtig und wird streng kontrolliert. Die Qualität von Hopfen, Brauwasser und Malz entscheidet direkt über die Bierqualität. Hauptsächlich entscheidet aber der Geschmack über die Qualität des Bieres. Im Gegensatz zu Wein wird Bier nicht mit der Zunge, sondern mit dem Gaumen geschmeckt. Nach dem ersten Schluck muss man entscheiden, ob das Bier schmeckt oder nicht.

    Audio abspielen
    Brauer Heller über das ReinheitsgebotR wie Reinheitsgebot:
    Das Reinheitsgebot ist eines der ältesten Verbraucherschutzgesetzte der Welt. Es gibt strenge Richtlinien für Wasser, Hopfen und Malz vor und gewährleistet seit 1516 die gute Qualität von deutschen Bieren. Als der bayerische Herzog Wilhelm IV es einführte, wollte er in erster Linie verhindern, dass die Arbeitskraft und Kampfkraft seiner Männer nachlässt. Denn früher wurde dem Bier sogar Tollkirsche beigemischt, um es noch berauschender zu machen.

    S wie Selber brauen:
    Ein schönes Hobby für jeden Bier Fan. In einem Topf muss gemahlenes Malz aufgekocht werden. Anschließend durch ein Tuch filtrieren und kühl stellen. Dann Hefe vom Bäcker holen und zusetzten und hoffen, dass es ein gutes Bier wird. Leider ist es nicht ganz so einfach…

    T wie Temperatur:
    Die ideale Trinktemperatur sollte nicht über 5 bzw. 8 Grad hinausgehen. Wer das Bier kühl genießen will, muss bedenken dass auch die Gläser gekühlt werden müssen.


    Ob Pils, Kölsch oder Alt: Bier bedeutet Geschmacksvielfalt.
    U wie um Himmels willen, das geht gar nicht:
    Wer Respekt vor der Bierbraukunst hat, genießt das Bier in reiner Form. Ansonsten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Alles ist möglich, solang es schmeckt. Auf keinen Fall sollte man aber aus angebrochenen Fässern oder Flaschen am nächsten Tag weiter trinken.

    V wie verdammt, habe ich einen Schädel:
    Der beste Tipp gegen einen Kater am Tag danach ist, nicht zu viel trinken. Nicht die Marke des Bieres, sondern die Menge ist Schuld an den Kopfschmerzen. Am besten sollte man nicht durcheinander trinken. Zwischendurch sollte man immer genug Wasser zu sich nehmen. Am nächsten Morgen helfen Salzgurken, Salzheringe oder eine salzige Suppe.

    Audio abspielen
    Brauer Heller über Yvonnes Probleme mit der SchaumkroneW wie Weizen:
    Weißbier ist ein Sommerbier, das ursprünglich aus Bayern kommt. Es wird traditionell in besonders geformten, hohen, schlanken Gläsern ausgeschenkt. Die Form der Weißbiergläser wurde so gewählt, damit die Kohlensäureperlen lange durch das Getränk nach oben steigen können, und es lange frisch und spritzig bleibt. Es wird heute gerne mit Bananensaft getrunken.

    Y wie Yvonne kriegt keine Schaumkrone hin:
    Es liegt nicht nur an Yvonne. Wichtig sind eine gute Zapfanlage und saubere Gläser. Denn schon ein Tropfen Fett im Glas kann die Schaumkrone zerstören. Der richtige Winkel und Kohlensäuredruck ist beim Zapfen auch entscheidend.

    Z wie Zuprosten:
    Eigentlich ist es nur eine nette Geste. Aber im Mittelalter prostete man sich zu, damit das Bier in die anderen Gläser überschwappt. So garantierte man sich gegenseitig, dass kein Gift im Bier ist.



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