Hilton in den Knast

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    Re: Hilton in den Knast

    bassi - 05.05.2007, 09:50

    Hilton in den Knast
    Kein Promibonus für Paris: Michael Sauer, Richter des Obergerichts von L.A., verurteile Paris Hilton (26, Platz 2 im Fashion-Ranking von BUNTE Star Control) offiziell zu 45 Tagen Gefängnis! Am 5. Juni muss die Hotelerbin ihre Strafe im Frauengefängnis von Lynwood/Kalifornien antreten, sonst droht eine Verlängerung der Strafe auf 90 Tage. Jegliche Hafterleichterungen wie ein Verlassen des Gefängnisses für berufliche Tätigkeiten, Hafturlaub, die Wahl eines anderen Gefängnisses oder die alternative Heimhaft per elektronischer Überwachung sind ausgeschlossen. Den Rettungsversuch von Paris' Assistentin Elliott Mintz, die aussagte, die VIP-Beauty habe geglaubt, ihr Fahrverbot sei nur auf 30 Tage beschränkt gewesen, bezeichnete der Richter als wertlos. "Ich kann nicht glauben, dass ihr keiner ihrer Anwälte gesagt haben soll, dass das Fahrverbot noch immer gilt", sagte Sauer. "Sie wollte alles ignorieren, was entschieden wurde, und einfach weiter fahren." Paris entschuldigte sich: ""Es tut mir aufrichtig leid und ich werde künftig immer alles beachten. Es tut mir leid, dass ich das nicht immer getan habe." Genützt hat es nichts mehr: Ab 5. Juni heißt es Wasser und Brot satt Schampus und Sushi.

    Wiederholungstäterin Paris
    Obwohl das Partygirl erst Anfang Januar wegen Trunkenheit am Steuer eine Bewährungsstrafe von 36 Monaten aufgebrummt bekommen hatte, wurde die 26-Jährige bereits ein paar Wochen später ohne Fahrerlaubnis hinter dem Steuer ihres Wagens erwischt. Ende Februar raste die Hotelerbin dann erneut mit hoher Geschwindigkeit und ohne Licht durch Hollywood und wurde von der Polizei angehalten. Und gestern dann schon wieder: Paris geriet ohne Führerschein unterwegs mit ihrem Wagen in L.A. wieder in eine Verkehrskontrolle. Hilton verteidigte sich damit, sie hätte sich auf ihre Anwälte verlassen, die ihr fälschlicherweise gesagt hatten, sie dürfe wieder Auto fahren. Doch die Staatsanwaltschaft zeigte sich von dieser Ausrede offenbar wenig beeindruckt und wirft Hilton mehrere Verstöße gegen die Bewährungsauflagen und die Straßenverkehrsordnung vor. Bereits bei ihrem ersten Aufgriff im Januar habe die 26-Jährige schließlich gewusst, dass sie keine Fahrerlaubnis mehr hatte. Somit habe sie sich wissentlich mehrfach einer Straftat schuldig gemacht. Dass Paris auch nicht an dem in den Bewährungsauflagen vorgeschriebenen Alkohol-Erziehungs-Programm teilgenommen hat, dürfte für die Hotelerbin vor Gericht auch nicht sonderlich hilfreich sein.

    Don't drink and drive
    Zweiter Paris-Skandal der vergangenen Woche: Rank und schlank, splitterfasernackt, mit Krönchen auf dem Kopf, Hündchen Tinkerbell auf dem Arm, die Beine leicht angewinkelt - so kreierte US-Künstler Daniel Edwards eine Skulptur, die die Leiche der Hotelerbin nach einem Autounfall darstellen soll. Der makabere Höhepunkt der Vernissage in einer New Yorker Galerie: An der Plastik von Paris soll, wie der Titel der Skulptur schon erahnen lässt, während der Vernissage tatsächlich eine Autopsie durchgeführt werden. Anschließend dürfen die Galeriebesucher einen Nachruf auf die Hotel-Erbin verfassen, der beste soll prämiert werden. Ein Schelm, wer dem Künstler skandalträchtige Effekthascherei unterstellt. Im Gegenteil: Die obszöne Paris-Skulptur soll einem aufklärerischen Zweck dienen: "Paris' nackte Leiche ist eine Warnung für New Yorker Teenager, die sich auf die Party-Saison vorbereiten. Außerdem soll sie Minderjährige vor den Gefahren waren, die Alkohol am Steuer hervorruft", heißt es in einer Mitteilung der Galerie.

    http://bunte.t-online.de/c/10/94/11/72/10941172.html

    oder auch hier

    http://www.netzeitung.de/entertainment/people/639050.html

    :twisted: :lol:



    Re: Hilton in den Knast

    bassi - 07.06.2007, 18:33


    Paris Hilton aus Gefängnis entlassen

    Partygirl Paris Hilton (26) ist schon nach drei Tagen überraschend wieder aus dem Gefängnis entlassen worden. Ein Polizeisprecher sagte heute in Los Angeles, für die Entscheidung seien medizinische Gründe ausschlaggebend gewesen.

    Hilton müsse jedoch für die nächsten 40 Tage daheim bleiben und zur Überwachung eine elektronische Fußfessel tragen. Nähere Auskünfte über die Krankheit gab er nicht.

    Die 26-Jährige war wegen verschiedener Verkehrssünden zu 45 Tagen Haft verurteilt worden und sollte mindestens 23 Tage absitzen. Sie war in der Nacht auf Montag in das Frauengefängnis von Lynwood im US-Bundesstaat Kalifornien gekommen und wurde laut Polizei heute um 2.09 Uhr (Ortszeit) entlassen. Sie sei zu ihrem Anwalt gefahren und von dort nach Hause gebracht worden.

    http://orf.at/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2Fticker%2F255603.html

    :roll:

    verrecke



    Re: Hilton in den Knast

    bassi - 07.06.2007, 18:38


    http://www.youtube.com/watch?v=qmaAVitfnmU

    http://www.youtube.com/watch?v=upsbZgbh_mg



    Re: Hilton in den Knast

    bassi - 09.06.2007, 10:23


    Richter schickt Hilton zurück ins Gefängnis

    Einmal Freiheit - und zurück: Richter Sauer hat überraschend die Haftverschonung für Paris Hilton aufgehoben. Sie darf den Rest ihrer Haftstrafe nun nicht bequem daheim verbüßen, sondern muss zurück ins Gefängnis. Die Millionenerbin brach nach dem Richterspruch in Tränen aus und verließ das Gericht schreiend.

    Los Angeles - "Das ist nicht richtig! Mama", rief die weinende Paris Hilton beim Verlassen des Gerichts. Nur einen Tag nach der vorzeitigen Haftentlassung des Party-Girls verdonnerte Richter Michael Sauer Hilton dazu, den Rest ihrer 45-tägigen Haftstrafe abzusitzen. Er war verärgert über die tags zuvor getroffene Regelung, wonach die 26-jährige Millionenerbin die noch verbleibende Haftzeit relativ komfortabel mit Fußfesseln in ihrer Villa verbringen sollte. Der Richter folgte dem Widerspruch der Staatsanwaltschaft.

    Nach einem Besuch ihres Psychiaters im Gefängnis (mehr...)hatte der Sheriff Hiltons Zustand vorgestern als instabil eingestuft und verfügt, dass der Rest der Strafe in Hausarrest umgewandelt wird - nach nur drei Tagen in Haft. Hilton müsse während der 40 verbleibenden Tage eine elektronische Fußfessel tragen, damit die Polizei buchstäblich jeden ihrer Schritte verfolgen könne.

    Die Staatsanwaltschaft protestierte umgehend und forderte eine Überprüfung des Vorgangs. Staatsanwalt Rocky Delgadillo sagte, er sei nicht über die Haftverschonung informiert worden. Nach seiner Auffassung habe Richter Sauer und nicht, wie in Hiltons Fall geschehen, das Büro des Sheriffs zu befinden, ob die Strafe umgewandelt werden dürfe.

    Die Entscheidung des Richters kam überraschend - ebenso die Anordnung, dass Paris Hilton persönlich vor Gericht erscheinen musste. Lange hatte es am Freitag geheißen, Paris Hilton dürfe wohl in ihrer Villa bleiben und von dort aus mit dem Richter telefonieren.

    Begleitet von einem großen Medienaufgebot hatte dann ein Polizeiwagen Paris Hilton von ihrem Haus in Los Angeles abgeholt. Beobachter hatten den Eindruck, dass sie in Handschellen abgeführt wurde. Als sie in das Polizeiauto gesetzt wurde, begann sie zu weinen. Der Wagen brachte sie zum Gerichtsgebäude, wo sie über die Tiefgarage zu der Anhörung geführt wurde. Kurz darauf trafen auch ihre Eltern ein. Während der gesamten Anhörung war Paris Hilton in Tränen aufgelöst
    und drehte sich immer wieder verzweifelt zu ihren Eltern um. Richter Sauer ließ sich davon aber nicht beeindrucken.

    Der zuständige Sheriff Lee Baca verteidigte heute seine Entscheidung, Hiltons Rest-Haftstrafe in Hausarrest umzuwandeln: "Es ist einfach nicht klug, einen Menschen mit ihren Problemen über einen ausgedehnten Zeitraum im Gefängnis zu lassen und das Problem dadurch noch zu verstärken", sagte der unter Sperrfeuer stehende Baca der "Los Angeles Times".

    Staatsanwalt Delgadillo ließ das nicht gelten. Offensichtlich liege ein "Kurzschluss" im Justizsystem vor, giftete er. Er habe seine Mitarbeiter in Bewegung gesetzt, alles dafür zu tun, damit das Gesetz auch in diesem Fall "gleich und gerecht" angewandt werde. "Wir können kein Zwei-Klassen-Gefängnissystem hinnehmen, in dem die Reichen und Mächtigen eine Sonderbehandlung erfahren", erklärte Delgadillo. Sein Sprecher sagte, es seien Hunderte Protestanrufe und Beschwerde-E-Mails eingegangen.

    Mit seiner Empörung war Delgadillo nicht allein. Auch Bürgerrechtler gingen gegen den Luxus-Arrest für Hilton auf die Barrikaden. Einer von ihnen, Al Sharpton, sprach von einem Fall von Rassen-Justiz.

    Sharpton erinnerte an eigene Haftstrafen wegen zivilen Ungehorsams und an einen Hungerstreik. Damals habe die Gefängnisleitung einen Arzt geholt, an seine Freilassung habe niemand gedacht. "Diese Freilassung hat den Anschein einer Begünstigung aus wirtschaftlichen und rassischen Gründen", sagte der 52-Jährige. Für die Armen und Farbigen sei das bedauerlich. Ähnlich äußerte sich Najee Ali, Chef der Vereinigung "Project Islamic Hope". Es gebe Regeln für Reiche und Stars und andere Regeln für alle anderen. Auch von Seiten der Polizei kam Kritik. Der Polizei-Gewerkschaftsvertreter im Sheriff-Büro, Steve Remige, sprach von einer "Sonderbehandlung" für Paris Hilton.

    Hohn und Spott ergoss sich über Hilton in Weblogs, wo etwa gefeixt wurde, die narzisstisch veranlagte Jungmillionärin beklebe ihre elektronische Fußfessel gewiss bereits mit Swarovski-Kristallen. Angeheizt wurden solche Phantasien von Berichten des Internetdienstes TMZ.com, die Telefongespräche Hiltons aus der Haft wiedergaben. Darin berichtete die Gedemütigte, sie könne nicht essen und schlafen. Ihr Raum sei nachts zu hell und zu laut. Sie habe kein Kopfkissen, und es sei kalt. Einen Hot-Dog aus der Gefängnisküche habe sie zurückgehen lassen.

    http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,487593,00.html



    :P :lol:



    Re: Hilton in den Knast

    Jay Pai - 20.01.2008, 12:43


    r u with me?



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