Eine Reise in die schwarze Zeit

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    Re: Eine Reise in die schwarze Zeit

    Lorenor Zorro - 04.05.2007, 22:49

    Eine Reise in die schwarze Zeit
    Eine Reise in die schwarze Zeit

    Prolog:
    „Ich werde Ihnen niemals helfen nicht im Namen der Wissenschaft“ sagte der Mann im Laborkittel. Der Mann in auffälliger schwarzer Uniform sagte: „Das werden sie aber müssen Professor Schwarnstein. Ansonsten wird jemand wegen Ihnen ziemlich bezahlen.“ „Nein ich tue alles was sie von mir verlangen aber lassen sie sie in Ruhe“ sagte der Professor. „Bauen Sie für mich mit den Bauplänen von diesem Spinner Schleyer eine Zeitmaschine. Dann werden wir den ersten großen Krieg verhindern und unsere Geschichte verhindern.“ sagte der General. Der Professor antwortete: „Ich glaube nicht, das es Ihnen etwas bringen wird, Oberst Schildmann. Selbst wenn wir den ersten großen Krieg verhindern wird es zu einem anderen Krieg kommen, der vielleicht mehr als nur 8 Millionen Menschenopfer fordert. Wie sie wissen steht uns der zweite Unmittelbar bevor ehe die Länder im Westen eingreifen können um das schwache Land im Osten zu schützen.“ „Wir wollen aber keinen zweiten großen Krieg sondern unser Land wieder in herrlicher Pracht erleben mit einem Führer Gottes Gnaden und nicht einem ahnungslosen psychisch kranken Mann, der ohne vernünftigen Grund einfach unschuldige Menschen umbringt“ sagte Schildmann. Der Professor holte plötzlich eine Pistole hervor und hält sie sich an dem Kopf. „Was machen Sie da, Professor. Lassen sie das.“ sagte der Oberst. „Lassen sie sie frei oder ich erschieße mich und ich bin der Einzige, der Ihnen die Maschine konstruieren kann.“ schrie Schwarnstein. Der Oberst sagte nur: „Wir werden ja sehen.“……


    Münster, Deutschland im Jahre 2027 ein junger Mann geht zum Bahnhof in Münster um die nächste Schwebebahn zu erreichen. Es war schon spät abends und der junge Mann hat viele Überstunden bei seinem Job gemacht um endlich einen harten Fall zum Schluß zu bringen. Dieser Fall war trotz Technik nicht leicht, da man zwar mittlerweile durch Gencodes die Täter leicht ermitteln kann wie z.B. durch Körperreste des Täters. Aber der Täter hatte es ziemlich schlau gemacht und Körperreste von mehreren Menschen über das Opfer verteilt so dass man nicht mehr wissen konnte welcher Rest zum Täter gehört. Dies konnte aber durch eine aufwendige Analyse im Labor durch die Feststellung der Zeit des Abfalls vom Körper ermittelt werden. Dadurch konnte der Täter am Ende doch gefasst werden. Der Name des jungen Mannes war Patrick Junker, der bei der Kripo Münster arbeitet. Gerade kam die Bahn um zu seiner Heimatstadt Hamm zu fahren als er plötzlich von einem Mann mit Brille, Hut und Mantel, der auch noch ziemlich altmodisch ist, beim Einsteigen angerempelt wurde. Es sah aus, als ob der Mann ziemlich in Eile gewesen wäre. Aber Patrick machte sich nichts daraus und hatte andere Sachen im Kopf wie z.B. seine Freundin mit einem schönes Abendessen zu überraschen, da seit den Überstunden die Beziehung irgendwie im Keller gegangen ist. In der Bahn fuhr er 10 Min bis nach Hamm und spielte mit seinem Taschen-PC, der 2000 € gekostet hat, Soduko. In Hamm stieg er aus dem Zug aus und überlegte schon mal, wo er die ganzen Zutaten herbekommt. Viele Leute bestellen sich die Sachen aus dem Internet und die Sachen werden auch schnell geliefert aber für die Figur ist die Bewegung besser. Als er gerade aus dem Bahnhof in die Einkaufsmeile gehen will fällt wieder dieser alte Herr auf, der von einem Mann mit Glatze verfolgt wird. Neben der Glatze sind auch noch einige Merkmale dabei, die den Mann als Neonazi identifizieren. Seit der EU-Verfassung 2015 wurden in Europa alle rechtsradikalen Parteien abgeschafft aber die meisten Neonazis arbeiten im Untergrund und verwenden ganz spezielle Zeichen. Beispiele sind Jacken, die sich in bestimmten Farben alle paar Minuten umändern. Auch Karten, die zwar wie Kreditkarten aussehen, aber sich bei einer bestimmten Berührung verändern, dienen auch als Mittel zum Zweck aber Patrick kennt zum Glück die ganzen Tricks. Unauffällig folgt er dem Glatzenmann, der den alten Mann verfolgt. Die Verfolgung geht über mehrere Kaufhäuser, Parkplätze und sogar durch einige Parks. Als die Verfolgung ein Ende nahm stand der alte Mann in einer Sackgasse und der Glatzkopf war gerade dabei ihm was anzutun. Aber Patrick rannte los und schrie: „Polizei, stehen bleiben.“ „Mist!“ Sagte der Glatzkopf und rannte weg. Zwar sollte Patrick die Verfolgung aufnehmen aber ließ es sein. Stattdessen ging er zum alten Mann und fragte: „Geht es Ihnen gut Herr…?“ „Herr Schwarnstein, werter Herr. Vielen Dank, dass sie mich gerettet haben“ sagte der Mann…



    Re: Eine Reise in die schwarze Zeit

    Lorenor Zorro - 23.05.2007, 20:03


    Der alte Mann verhielt sich ziemlich seltsam und zog seine Brieftasche raus. "Würden Ihnen 100 € reichen?" sagte er. Patrick war erstmal irritiert und antwortete darauf "Nein, das brauchen sie nicht. Es ist mein Beruf Leuten zu helfen. Aber trotzdem Danke." "Wie sie meinen, Herr Junker" sagte der werte Herr. "Aber woher wissen sie meinen Namen?" fragte Patrick verwundert. "Sie sind durch ihre Fälle im Münsterland sehr bekannt geworden. Geben Sie bloß auf sich acht. Mein Neffe war auch mal Polizist gewesen und jemand hatte Rache an ihn genommen." erklärte Schwarnstein, "Passen sie ja auf sich und ihre Familie auf." "Wer war der Mann vorhin?" fragte Patrick. "Nur ein kleiner Dieb, der mir die Tasche rauben wollte. Ich habe einen wichtigen Termin und muss jetzt los. Ich wünsche Ihnen alles Gute." antwortete Herr Schwarnstein darauf. "O.K. Machen sie es gut, Herr Schwarnstein" rief Patrick ihm noch hinterher. Jetzt war es Zeit die Sachen für das Abendessen einzukaufen. Als er nach Hause kam war noch niemand da. Seine Freundin Sandra war Krankenschwester im St. Franziskus Hospital in der Nachbarstadt Ahlen und kam frühstens erst um 23 Uhr wieder. Dies war noch genügend Zeit um das Abendessen zuzubereiten. Es sollte ein besonderer Nudelauflauf mit Meeresfrüchten werden. In dieser Zeit werden Lebensmittel mit Gentechnik erzeugt weil einige Tier- und Pflanzenarten sonst ausgestorben wären. Zwar sehen viele Verbraucher dies noch mit Skepsis aber die Aktzeptanz wird immer stärker, da sie ja zum Alltag dazughören. Patrick war gerade fertiggeworden als es an der Tür klingelte, was Patrick wunderte. Es ist doch noch viel zu früh, dass Sandra kommt...



    Re: Eine Reise in die schwarze Zeit

    Lorenor Zorro - 08.07.2007, 14:51


    Patrick schaute auf dem Computerbildschirm und sah Sandra vor der Haustür. Sie sah ziemlich fertig aus. Er drückte den Knopf um die Tür zu öffnen. Sie ging durch die geöffnete Tür und plötzlich kamen drei Männer mit Pistolen hinterher. Patrick war schockiert darüber und wollte seine Waffe ziehen als Sandra mit den drei Männern rein kam. Der Mittlere von Dreien sagte: „Wenn sie meinen den Helden zu spielen, Herr Junker, werden wir ihrer Freundin gleich ein wenig Säure durch ihren Körper schießen. Also setzen sie sich auf den Stuhl rechts.“ Patrick gehorchte und setzte sich hin. Einer der beiden anderen Männer machte die Tür zu und schließt sie mit dem Schlüssel ab. „Was wollen Sie von mir?“ fragte Patrick. Er antwortete: „Von Ihnen nichts, Herr Junker, aber von dem netten Mann, den sie netterweise geholfen haben. Schleyer ist ein ziemlicher Trottel wenn er nicht einmal bemerkt, dass er von Ihnen verfolgt wird.“ „Schleyer, der berühmte Neonazi? Er hat schon mehrere Anzeigen wegen diverser Anschläge auf ausländische Einrichtungen bekommen. Auf ihn ist ein Kopfgeld von 5000 € ausgesetzt.“ „Sie scheinen sich ziemlich gut auszukennen, Herr Junker. Aber Schleyer ist nur ein Mittel zum Zweck. Sie wissen doch hoffentlich was der Herr Professor von Schwarnstein für ein Experte ist. Sie müssen wissen, dass wir von einer Organisation sind, die mehr ist als eine Gruppe von primitiven Straßenraudis, die den Ausländern hier die Schuld wegen der Arbeitslosigkeit gibt. Wir haben ganz andere Mittel das Problem der heutigen Zeit zu lösen. Sehen Sie sich doch mal Deutschland heute an uns sagen Sie mir, dass hier alles in Ordnung ist.“ sagte der dunkle Mann. Seine Kleidung unterschied sich zwar nicht von seinen Kollegen aber er schien hier die dominante Person zu sein. Sein rechtes Auge schien ein elektronisches Auge zu sein, das rot leuchtete. „Für mich ist alles hier in Ordnung.“ sagte Patrick. „Idiot!“ schrie der Mann und haute mit der Faust auf dem Tisch, „Sie wollen es bloß nicht wahrhaben. Schauen Sie sich die Menschen doch heute an. Jeder lebt für sich und Keiner will den Anderen helfen. Das ist das, was mich so sehr aufregt.“ Dann beruhigte er sich wieder und forderte „Entweder sie bringen mir Professor Schwarnstein oder sie sehen ihre Freundin nie wieder. Die Polizei zu rufen ist zwecklos weil wir das ganze Gebäude abgeschirmt haben. Das kommt davon wenn man die Haushälter heutzutage nur noch kabellos versorgt.“ Sie verschwanden mit Sandra und Patrick saß alleine. Er wusste nicht was er noch tun sollte. Wenn er etwas machen würde würden sie sie wahrscheinlich töten. Er fragte sich auch, wie sie es geschafft haben sie vom Krankenhaus hierher zu bekommen. Auf jeden Fall musste er erstmal Professor Schwarnstein suchen. Als die Abschirmung verschwand ging er mit dem Computer ins Internet und fand eine Adresse der Universität Aachen mit einer Telefonnummer. Die Frage aber war auch ob er Professor Schwarnstein erreichen konnte. Er musste es zumindest versuchen sonst würde er die Frau, die er liebt, wahrscheinlich nie wieder sehen und wählte die Nummer mit seinem Handy. Erst dauerte es eine Weile aber dann ging jemand dran. „Professor Schwarnstein“ sagte die Stimme. „Hallo Professor. Ich bin es Herr Junker und ich brauche dringend ihre Hilfe,“ antwortete Patrick. „Was ist mit Ihnen los? Sie klingen so sehr verzweifelt,“ fragte der Professor. Patrick sagte „Wären Sie nicht verzweifelt wenn Ihre Freundin gerade von irgendwelchen komischen Leuten entführt wurde, die unbedingt Interesse an Ihnen haben.“ „Die Thul…“ stotterte der Professor, „Gut, wo soll ich mich mit Ihnen treffen, Herr Junker. Ich kenne ein sehr gutes Restaurant in Essen.“ „O.K. 22 Uhr dort.“ sagte Patrick. „In Ordnung, Herr Junker. Machen Sie es gut und bis nachher…“ sagte Schwarnstein zuletzt und legte schnell auf. Patrick hoffte durch in mehr über diese Gesellschaft zu erfahren. Das unvollständige Wort „Thul“ kam ihm dabei ziemlich bekannt vor. Es war anscheinend eine rechtsradikale Geheimorganisation. Zwar hasste Patrick diese Verschwörungstheoretiker wie Dan Brown mit seinen Illuminaten aber dies muss schon der richtige Weg auf die Lösung sein. Er hatte sich schon Hunderte von Geschichten von Geheimorganisationen angehört, die es aber nicht gibt aber dies war diesmal real…



    Re: Eine Reise in die schwarze Zeit

    Lorenor Zorro - 21.02.2008, 01:05


    In Essen angekommen stieg Patrick aus der Schwebebahn aus und war am Bahnhof. Es war ein heftiges Schauern und seine Jacke wurde ziemlich nass. Schnell suchte er sich was zum unterstellen und fand es auch. Es war eine der vielen Warteräume, wo nicht viele Leute drin saßen. In dem Raum saß ein altes Ehepaar und ein junger Mann, der gerade mit seinem Supertaschenorganizer beschäftigt war. Niemand beachtete Patrick und der saß sich auf einer leeren Bank hin. Minutenlang war es eine Stille und bis der Regen aufhörte verging fast eine halbe Stunde. Zum Glück war das Restaurant nicht so weit und Patrick kam Rechtzeitig. Der Professor saß gemütlich am Tisch und trank ein Glas Wein nämlich einen Chateau Briand einen der besten französischen Weine, die man kaufen kann. Am Tisch angekommen setzte sich Patrick auf die gegenüberliegende Seite vom Professor aus hin und die Unterhaltung begann.

    "Guten Tag Herr Professor"

    "Hallo Herr Junker. Ich hoffe sie sind angenehm und ohne Verfolgung hierhergekommen."

    "Ja soweit lief alles Hervorragend und es ist nichts Besonderes vorgefallen"

    "Schön das zu hören. So was ich Ihnen jetzt erzähle dürfen sie niemanden weitererzählen weil es ein Top-Secret-Geheimnis ist, dass von höchster staatlicher Sicherheit ist..."



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