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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Julia Forum: Gestüt Merinda aus dem Unterforum: Julia Antworten: 1 Forum gestartet am: Mittwoch 02.05.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Bericht der siebte Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 10 Monaten, 26 Tagen, 5 Stunden, 31 Minuten
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Re: Bericht der siebte
Julia - 03.05.2007, 15:06Bericht der siebte
Ein nerviges *Ring *Ring, Ring...* weckte mich heute morgen. Ich wollte heute mit Lord etwas trainieren. Ich ging zu meinem Kleiderschrank und kramte einen Pulli raus. Meine Reithose hing noch über dem Stuhl. Ich schlüpfte in meine Socken und in meinen Pulli, dann zog ich meine Reithose an. Das Wetter war so lala ziemlich bewölkt... Na ja besser als Regen. Ich ging ins Bad um mich zu waschen, Zähneputzen, Haare kämmen. Fertig! Ich zog mir meine dünne Jacke an und meine Stiefeletten meine Chaps steckte ich in di Tasche. Ich nahem mein Portmonee mit um mir etwas beim Bäcker zu kaufen. Ich ging aus dem Haus. Ich schloss mein Fahrrad auf und stieg auf. Ich fuhr Richtung Gestüt. Ich machte einen kurzen Stop beim Bäcker, und holte mir ein belegtes Brötchen. Während ich fuhr aß ich es auf. Endlich angekommen kam die Sonne etwas durch. Ich stieg von meinem Fahrrad ab und ging zum Stall. Lord wartete schon auf mich. Er knallte mit dem Huf vor die Boxentür und wieherte als er mich sah. Ich gab ihm ein Leckehrchen und holte in aus der Box. Seinen Stall musste ich nicht sauber machen. Er war schon sauber. Ein Zettel lag auf dem Boden. Ich hob ihn auf und begann zu lesen. „Hab den Stall schon ausgemistet. War wieder bei Stjarnie. Ist hoffentlich in Ordnung.
Hdgdl Bettina o o
[__]
Ist ja typisch! Sie macht die ganze Arbeit und ich darf reiten . Sie ist in letzter Zeit selten hier gewesen. Ich holte Putzzeug Sattel Trense und begann Lord zu striegeln. Er schnaubte und wollte noch mehr Leckerlies. Ich gab ihm noch eins und sattelte ihn dann- Ich nahm die Trense und trenste ihn. Lord hob den Kopf hoch , dass ich ihn nicht Trensen konnte. Ich nahm ein Leckerli in die Hand uns Schwupp war der Kopf unten und die Trense drum. Lord schnaubt. Ich nahm meine Reitkappe und führte ihn zur Halle. Ich stieg beim Punkt X auf und trieb Lord zu einem Schritt. Er schnaubte fröhlich und ging gut vorwärts. Als er warm war ließ ich ihn auf dem Zirkel traben. Seinen Kopf hatte er etwas eingerollt. Er ging taktklar, so wie man es von Andalusiern kennt. Er kaute auf dem Gebiss und schüttelte sich. Ich ließ in ein paar Volten im Trab gehen. Es klappte relativ gut nur ab und zu war ein kleiner Stolperer drin. Lord schüttelte sich und schnaubte nocheinmal. Ich ließ ihn angaloppieren und dann ritt ich auf den Zirkel. Ich wechselte durch den Zirkel und parrierte zu einem Trab. Lord schnaubte und ging weiterhin eifrig vorwärts. Er schwitzte leicht. Ich trabte wieder an und probierte eine Passage. Er ging zwar in die Passage nur leider war diese noch nicht gut. Die Tritte waren zu kurz und zu schnell. Ich probierte es mit Paraden. Lords Schritte wurden kürzer und etwas langsamer. Es war eine fast perfekte Passage. Danach probierte ich eine Piaffe. Es war schon etwas schwerer. Immer wieder ging Lord ein paar Schritte vorwärts. Er schnaubte und wollte einfach nicht auf der Stelle bleiben. Am Ende probierte ich noch Volten, im Galopp. Diese klappten ganz gut. Ab und Zu waren sie etwas schief, aber das war nicht so schlimm.
Im Schritt ritt ich aus der Halle Richtung Stall. Lord schnaubte und schüttelte sich kräftig. Ich stieg ab und führte ihn zu seiner Box. Lord gähnte während ich im die Trense ab nahm. Ich nahm den Sattel und Lord ging in seine Box. Mit dem Fuß machte ich die Tür zu du ging schnell zur Sattelkammer. Ich brachte die Sachen weg und nahm ein Tuch. Damit ging ich zu Lords Box und trocknete ihn etwas ab. Ich schloss die Box und brachte das Tuch weg. Ich ging zu Lord und streichelte ihn. Ich gab ihm eine Leckehrchen. Dieses verschlang er schnell und freudig. Ich schwang mich auf mein Fahrrad und fuhr nach Hause.
Zu hause angekommen wartete Sina auf mich. Sie schlich mir um die Beine. Ich ging in die Küche und gab ihr etwas zu fressen. Sie schlang das Katzenfutter förmlich runter. Sie maunzte, ich nahm sie auf den Arm und streichelte sie.
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