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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Julia Forum: Gestüt Merinda aus dem Unterforum: Julia Antworten: 1 Forum gestartet am: Mittwoch 02.05.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Bericht der fünzehnte Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 10 Monaten, 26 Tagen, 5 Stunden, 24 Minuten
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Re: Bericht der fünzehnte
Julia - 03.05.2007, 15:13Bericht der fünzehnte
Ich wachte auf, von einem nervigen Gehpiepe. Ich kramte in meinen Hosentaschen nach meinem Handy. Eine SMS von Farina... „Also Hallo du! Ich reite jezz auch beim Gestüt Merinda toll wad? Also treffen wir uns da um öhh 15 Uhr??? Also bis dann, Farina.“ Mann Farina konnte manchmal nerven. Aber sie war nett! OK also morgens würde ich Strom reiten und dann später Lord dazwischen hatte ich Magdalena versprochen ihr eine Reitstunde zu geben öhh grässlicher Tag, Diese Tag gehörte in die Kategorie stressig! Ich ging runter in die Küche. Ich deckte den Tisch und holte schnell ein paar Brötchen vom nahegelegen Bäcker. „Magdalena, bist du schon wach?“, rief ich. „Ja! Warte ich komm runter!“, sagt Magdalena. Sie kam runter, man hörte es an der Treppe. Sie knarschte manchmal ganz schön. Ich gab Sina etwas Futter und frisches Wasser. Magdalena setzte sich an den Tisch und nahm sich ein Brötchen. Ich nahm mir auch eins und schmierte mir etwas Butter drauf. Dann nahm mich mir etwas Salam i und legte sie mir aufs Brötchen. Sina sprang auf meinen Schoß und wollte mir mein Brötchen klauen! Ich setzte sie behutsam zurücke auf den Boden. Sie mautzte weiter. Ich verdrehte die Augen. Ich ignorierte sie und frühstückte in Ruhe. „ Und was willst du heute so machen?“, fragte Magdalena. „Frag bloß nicht! Ich würde dich nur Stunden Vollabern!! „, sagte ich. „OK, ne Stunde will ich hier nicht mehr rumsitzen, ich zieh mich an und fahr dann!“, sagte Magdalena stand auf und ging hoch sich anziehen. Ich stand ebenfalls auf und wollte den Tisch abräumen, bevor ich mich anzog. Ich räumte Teller für Teller in die Spülmaschine du guckte nocheinmal ob Sina genug Wasser hatte. Ich ging die Treppe hoch und holte einen Pullover aus meinen Kleiderschrank. Ich suchte kurz meine Reithose, fand sie dann aber unterm Bett. Wie ist die denn da hin gekommen?, dachte ich. Na ja egal! Ich zog sie an und ging ins Bad. Magdalena zog sich bestimmt gerade an. Ich wusch mir mein Gesicht, putzte mir meine Zähne und Kämmte mich. Ich machte mir hastig einen Pferdeschwanz und ging in Magdalenas Zimmer. Sie stand gerade auf und legte ihren Schlafanzug auf ihr Bett und grinste. „Komm jetzt! Ich will eigentlich heute noch ankommen!“, drängelte ich. „Ist ja gut!“, sagte Magdalena. Ich zog mir meine Schuhe an und zusammen gingen wir zu unseren Fahrrädern. Wir stiegen auf und radelten um die Wette zum Gestüt.
Ich ging zu Storms Box und streichelte ihn „Na mein Süßer? Hast bald ein Turnier, was?“, sagte ich zu Storm und gab ihm einen Apfel. Ich führte ihn aus der Box und band ihn in der Stallgasse an. Ich holte Sattelzeug und Putzkasten, ebenso wie Schubkarre und Mistgabel. Ich mistet hast Storms Box aus und brachte die Sachen wieder an ihren gewohnten Platz. Dann fing ich an Storms Fell zu striegeln. Ich kämmte sein Mähne, striegelte sein Fell, bis es glänzte und kratzte seine Hufen aus. Zu guter Letzt nahm ich mir den Schweif vor. Ich verlas ihn sorgfältig und nahm dann Storms Sattel. Ich legte ihn den Sattel auf und schloss den Sattelgurt. Jetzt legte ich ihm seine Trense um und holte meine Reitkappe, die ich mir sofort aufsetzte.
Ich führte Storm aus dem Stall und stieg im Hof auf. Dann ritt ich durch das Hoftor, Richtung Felder. Ich ritt über die kleine Landstrasse, am Wald vorbei. Ich bog in den Feldweg ein, dort trabte ich an. Storm lief locker vorwärts und genoss den Ausritt, sichtlich. So ein tolles Wetter muss man einfach ausnutzen! Ich überlegt kurz ob ich auch mit Lord ausreite, aber es standen zu viele Turniere an. Aber ich entschied mich trotzdem mit ihm auszureiten, auch wenn ich erst letztens mit ihm im Gelände war. Turniere waren ja nicht das wichtigste. Ich kam an ein Feld und trieb Storm vorwärts. Er fiel in einen guten Galopp und so preschte ich über das Feld. Storms Mähne peitschte mir die ganze Zeit ins Gesicht. Im Galopp wendete ich nach rechts, Richtung Wald. Ich ritt auf den Waldweg, wo ich immer noch galoppierte. Ich ließ Storm auf einen Baumstamm zugaloppieren. Ich setzte mich in den leichten Sitz und Storm sprang drüber. Nach dem Baumstamm ließ ich Storm wieder traben. Er schnaubte. Ich ritt mit ihm durch den Wald, zur Strasse. Dann ritt ich das kleine Stück bis zum Hof an der Strasse entlang. Storms Fell war nassgeschwitzt. Ich stieg ab und führte ihn zum Stall, dort sattelte ich ihn ab und stellte ihn in seine Box. Ich gab ihm ein Leckehrchen, klopfte ihm den Hals und ging zur Reithalle, wo Magdalena schon auf ihre Reitstunde wartete.
Nach der Reitstunde ging ich wieder zum Stall. Zur Lords Box. „Na mein süßer ? Wie geht’s dir? Was sollen wir heute machen? Ausreiten oder Trainieren? Ich glaub wir trainieren dicker!“, sagte ich zu Lord. Ich gab ihm ein Leckerlie und streichelte sein schwarzes Fell. Ich holte eben sein Sattelzeug und putzte ihn schnell. Ich legte ihm den neuen Dressursattel auf und trenste ihn. Ich führte ihn zu Halle. Ich stieg auf und ritt ihn warm. Im Schritt ritt ich ein paar Volten und Schlangenlinien. Lord war noch etwas steif, aber das legte sich nach ein paar Bahnfiguren. Lords Schritt wurde leichter, und er rollte leicht den Kopf ein. I Schritt gurtete ich schnell an, setzte mich richtig hin und trabte an. Lord lief locker vorwärts. Seinen Kopf rollte er ein. Ich ließ ihn durch die ganze Bahn wechseln und ritt dann ein paar Volten. Danach ritt ich auf den Zirkel und ließ ihn angaloppieren. Vom Zirkel aus ritt ich auf den Hufschlag. Ich ritt ein paar Schlangenlinien und ließ ihn wieder im Schritt gehen. Lord lief kraftvoll, er griff mit der Hinterhand gut unter, so wie es sich gehörte^^. Ich ließ ihn wieder antraben und dann ließ ich ihn angaloppieren. Auch im Galopp ritt ich eine Volte, aber die wollte nicht so ganz gelingen, sie sah eher aus wie ein Osterei. Passte ja zu Ostern! Ich ließ ihn wieder ein paar Schlangenlinien laufen und ritt dann eine acht. Im Galopp ritt ich einen Handwechsel und zügelte ihn dann. Im Schritt ritt ich zum Punkt X und stieg ab. Am Zügel führte ich Lord aus der Halle Richtung Stall. Ich sattelte ab und guckte auf meine Uhr. 15.30.... Wo bleibt den Farina? Ein Zettel hing an Lords Box : Hi du ging doch nicht war schon um 14.50 hier um den Zettel auf zu hängen! Vlt. Ein anderes mal. Bye Farina. Das Mädel konnte nerven! Na ja egal, dachte ich und nahm Lord den Sattel ab. Ich führte Lord in die Box und nahm ihm dann noch die Trense ab. Putzlasten, Sattel und Trense verstaute ich sorgfältig in der Sattelkammer. Ich ging nocheinmal zu Lords Box und verabschiedet mcih. Ich gab ihm einen Apfel und ging zu meinem Fahrrad. Ich schwang mich auf den Sattel und fuhr Nach Hause, wo Sinchen hoffentlich schon wartete.
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