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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Anne - Charlotti Karotti - Sascha - Florian - Nadine Forum: FKJ Zeitung Forenbeschreibung: Redaktion aus dem Unterforum: Wichtig! Antworten: 9 Forum gestartet am: Donnerstag 29.03.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Zeitungskonzept: Saschas Krimi-Idee Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 9 Monaten, 23 Tagen, 7 Stunden, 34 Minuten
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Re: Zeitungskonzept: Saschas Krimi-Idee
Anne - 03.05.2007, 10:01Zeitungskonzept: Saschas Krimi-Idee
Hallo liebe Leute,
guckt mal bitte bitte hier hin: http://www.iphpbb.com/board/ftopic-97493459nx85427-23.html
und teilt eure Gedanken, Ideen und Meinungen mit... :)
Re: Zeitungskonzept: Saschas Krimi-Idee
Anne - 09.05.2007, 13:35
Guckuck! :)
Re: Zeitungskonzept: Saschas Krimi-Idee
Anne - 25.05.2007, 21:15WICHTIG... SHOWDOWN IN PAPPSTADT
Hallo Nadine, Charlotte, Flo und Janett!
Wir sitzen seit drei Stunden hier in Jena und haben uns die Köpfe zerbrochen. Hier folgt nun das Grobkonzept, von dem wir denken, dass es die Zeitung sehr hübsch umrahmen würde.
Lest euch nochmal Saschas Grundidee durch (Link oben).
Sagt mal eure Meinung und ob ihr glaubt, dass ihr eure Verantwortungsbereiche gut in dieses Thema einflechten könnt.
Ganz liebe Grüße.
Sascha und Anne.
Grobkonzept:
Am Anfang ist da eine Zeitungsmeldung VERMISST: Menschenhändlerring LKJ hat wieder zugeschlagen! Auf ihrem alljährlichen Beutetrip durch die Gassen der Kulturhauptstadt Pappstadt hat die berüchtigte Geheimorganisation LKJ (law crime justice… oder so ähnlich) auch dieses Jahr wieder mehr als 80 ,,Freiwillige“ aus ganz Deutschland und aus Bayern entführt. …………………sachdienliche Hinweise nimmt die LAPD (LandesAmtPappstädterDetektive) dankend entgegen.
Anschließend folgen die Personencharakteristiken in Form von Vermisstenanzeigen (FKJLer als Opfer, wer hat sie gesehen?) und Wanted-Plakaten (Ira, Janett, Willi, Uli als Täter).
Redaktion hat einen Hinweis bekommen von einem gewissen Gong (ehemaliges Entführungsopfer, siehe Foto): Er sprach von der regionalen Bedeutung der Entführungsopfer die für Lagerarbeit in diversen Einsatzzonen/Räumlichkeiten verpflichtet wurden.
,,es gibt gewisse kulturelle Einrichtungen in Thüringen die sich dem Humankapital der FKJler bedienen. Gegen Hungerlohn haben sie Woche für Woche mit dem Moloch der kulturellen Arbeit zu tun.“
Hier folgen die Einsatzstellenbeschreibungen, die so geschrieben werden sollten, als wären es Tatorte. Also gespickt mit Details, wie sie auch in Krimis vorkommen könnten: z.B. Sinneseindrücke wie drückende Luft, Zigarettenrauch, lautes Getratsche, Verpflegung… Gedränge bei Veranstaltungen…
Da ist die Fantasie gefragt
Zwei Gruppen im Arbeitslager wurden gebildet. Freiwillige wurden verschickt (Landflucht), wo man sie durch Erfahrungsrausch paralysierte und ihnen Zeitnotdrogen verabreichte.
(Jetzt kommen die Berichte der Seminare und einzelnen Workshops.)
Sie wurden auch diversen Erniedrigungen ausgesetzt, in dem man ihnen das Gefühl gab, auf der Evolutionsleiter ganz unten zu stehen (Kakerlaken-Amöben-spiele).
Nach diesen Seminaren wurden sie wieder auf sich allein gestellt (wie der Pfadfinder vor einem Wolfsrudel) und mussten unter Zeitdruck eigenständige Projekte entwickeln, die den jeweiligen Arbeitsorten von Nutzen waren, sonst würden sie unter erheblichen Repressalien zu leiden haben (kein Zertifikat!). Bildungsembargo! Erfahrungsboykott!
Hier folgt ein dramatischer Schlussakt in dem die Freiwilligen durch jemanden befreit werden und sich herausstellt dass die LKJ keineswegs den Freiwilligen etwas Böses tun wollte. Vielmehr wurden sie vor der Grausamkeit, Orientierungslosigkeit und Wissensarmut zwischen Schule und Beruf beschützt und man lehrte sie (oft ohne dass sie es bemerkten) das Handwerkszeug zum Überleben im Dschungel des Lebens.
Und jetzt kommen die Zukunftsperspektiven!
Das Ganze soll keine Kritik gegenüber der LKJ sein, deswegen am Ende die Wendung, in der dann herauskommt, dass nur die Öffentlichkeit dachte die LKJ würde Freiwillige entführt haben. In Wirklichkeit sind die LKJ in diesem kleinen Krimi ja die Guten!
Re: Zeitungskonzept: Saschas Krimi-Idee
Charlotti Karotti - 29.05.2007, 10:06
hallo ihr fleißigen redakteure (herrje, ich klinge ja schon wie janett ;) )
also man merkt ihr habt euch echt mühe gegeben. ich finde eure ideen größtenteils auch echt gut.
allerdings bin ich mit dem begriff "menschenhändlerring" nicht so einverstanden. ich finde das thema einfach zu heftig, wenn man gedenkt, was solche leute in unserer realen welt für verbrechen begehen. das ist mir einfach zu krass, auch wenn es nur im spaß gemeint ist.
wie gesagt, finde ich die idee, alle freiwilligen steckbriefartig vorzustellen, immer noch für überflüssig, obwohl ich die idee mit den vermisstenanzeigen lustig finde. meiner meinung ist es nicht nötig, das alle fsjler präsentiert werden, denn solche fakten sagen meist nicht viel über eine person aus und die freiwilligen haben schließlich alle die möglichkeit gehabt, sich durch eigeninitiative mit in die zeitung einzubringen. damit will ich niemanden ausschließen, ich finde nur, dass spontane fotos es auch tun.
allerdings weiß ich auch nicht wie ihr euch das mit den vermisstenanzeigen genau vorgestellt habt, vielleicht könnt ihr mich auf dem nächsten redaktionstreffen noch überzeugen.
dann noch ein letztes: wir haben uns gegenüber der stiftung verpflichtet, die angaben in der projektbeschreibung was unsere ziele und die umsetzung betrifft, einzuhalten. es könnte evt. missverständlich wirken, wenn wir von "hungerlohn" und "ausbeutung" sprechen, trotz aufklärung am schluss.
um ehrlich zu sein, komme ich mir jetzt wie eine totale spielverderberin vor, aber ich finde diese art der kommunikation ist auch nicht unbedingt die beste. ich freu mich jedenfalls schon auf unser nächstes redaktionstreffen, dann können wir noch mal "von angesicht zu angesicht" über alles sprechen.
ps: im kriminalamt sollte unbedingt ein "meisterdedektiv" arbeiten (anspielung auf hörspiel von sören und co)
Re: Zeitungskonzept: Saschas Krimi-Idee
Sascha - 29.05.2007, 18:06
Hallo Charlotte!
VIELEN DANK für deine ausführliche Stellungnahme. Keine Angst, du kommst für deinen Beitrag nicht auf den Scheiterhaufen.
Kritik ist immer gut, solange sie konstruktiv ist.
Das Konzept stammt ja erst mal von 2 Hirnen, das muss auch nicht heißen, das wir den Nerv der Zeit getroffen haben.
Wenn man die Personencharakteristiken nach Personengruppen macht, kann auch was tolles bei rauskommen. Da werde ich nochmal die Fotos sichten.
Ich werde auch demnächst einige Bilder online stellen (wenn die LKJ das erlaubt; bleibt ja unter uns) und euch kreativ dran arbeiten lassen. Sozusagen ein thüringiales Brainstoirming.
Ich denke, dann kommen wir auch besser mit der Personencharakteristik voran.
Ac,h bevor ich s noch vergesse:
Ich gratuliere der Nadine hiermit zum 21. Geburtstag!!! Feier schön! Lass es ordentlich krachen!
Gib uns doch auch mal deinen Senf dazu!
Re: Zeitungskonzept: Saschas Krimi-Idee
Florian - 30.05.2007, 10:29
Ich finde den Vorschlag auch sehr gut! Wir müssen halt aufpassen, dass es keine FKJ/LKJ-Kritik wird, aber das ist ja nicht geplant.
Ich hab schon mal einen Fragbogen für die Personencharakteristika ins Forum gestellt. Alle FKJler als Entführungsopfer zu charakterisieren wird sicher schwer, deshalb Personengruppen zu bilden wäre ganz gut. Ein Teil als entführte, ein paar Detektive usw. Dazu müsste man vielleicht noch ein paar besondere Fragen in den Bogen einbauen.
Viele Grüße,
Flo
P.S. Nachträglich auch von mir alles Gute zum Geburtstag!!
Re: Zeitungskonzept: Saschas Krimi-Idee
Anne - 30.05.2007, 10:43
Liebe Charlotte, lieber Flo,
vielen Dank für eure Stellungnahmen!
Quatsch, niemand muss sich wie ein Spielverderber vorkommen! Charlotte, ich finde, dass du in einigen Punkten Recht hast. Wenn man zu zweit lange an etwas grübelt, merkt man oft nicht, wie es am Ende wirkt!
Charlotte schreibt: ,,ich freu mich jedenfalls schon auf unser nächstes redaktionstreffen, dann können wir noch mal "von angesicht zu angesicht" über alles sprechen. "
Das geht leider nicht!!
Das nächste Redaktionstreffen (den Termin habt ihr ja schon von Janett!) ist bereits der Abgabetermin für alle Artikel!
Und die Artikel können wir nur schreiben wenn wir wissen ob wir das mit dem Krimi machen oder nicht!
Also können wir nichts mehr besprechen, denn beim nächsten Treffen MÜSSEN einfach alle Artikel fertig sein, sonst schaffen wir das nie mit Layout und Drucken!
Es tut mir ja leid wenn ich euch nerve, aber ich muss einfach ein bisschen drängeln.
Der Redaktionsschluss ist der 27. Juni!
Re: Zeitungskonzept: Saschas Krimi-Idee
Nadine - 04.06.2007, 12:59
So, muss mich jetzt endlich mal zurückmelden, sonst denkt ihr noch, ich bin verloren gegangen. Hab ziemlich kurzfristig Urlaub gemacht und leider gab es kein Internet.
Ihr wart ja in der Zwischenzeit superfleißig, ich finde eure Ideen sehr toll. Die Informationsflut muss ich erst mal bewältigen :D
Ich bin jedenfalls wieder aktiv dabei, ich muss erstmal die Vorschläge überdenken. Und danke schön für eure Glückwünsche! :D
Re: Zeitungskonzept: Saschas Krimi-Idee
Nadine - 06.06.2007, 13:13
So, jetzt hatte ich ein bisschen Bedenkzeit, und melde mich zurück mit Fragen:
Beim Krimi-Thema bleiben wir wohl erstmal. Wie stellt ihr euch da die Projektbeschreibungen vor?
Zitat: dann noch ein letztes: wir haben uns gegenüber der stiftung verpflichtet, die angaben in der projektbeschreibung was unsere ziele und die umsetzung betrifft, einzuhalten
was genau müssen wir dabei beachten? Lässt sich das dann überhaupt mit dem Konzept vereinbaren? Ich möchte nochmal rumfragen wegen der Beschreibungen, und da wäre es gut, eine grobe Richtung angeben zu können.
Und vielleicht fällt euch noch jemand ein, von dessen Projekt ihr gehört habt und das echt toll ist. Ich würde mich dann nochmal mit ihnen in Verbindung setzen. Wäre schade, wenn ich da ein kleines Juwel übersehe, weil ich die Person nicht kenne.
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