Zum schmunzeln

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    Re: Zum schmunzeln

    linde - 02.05.2007, 09:44

    Zum schmunzeln
    Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:
    "Gott, ich habe ein Problem!"
    "Was ist das Problem, Eva?"
    "Gott, ich weiß, dass Du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich."
    "Warum bist Du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben.
    "Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."
    "Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für Dein Problem. Ich werde für Dich einen Mann erschaffen und ihn Dir zur Seite stellen."
    "Was ist ein Mann, Gott?"
    "Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, Dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Grossen und Ganzen wird er Dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da Du Dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er Deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er Deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."
    "Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch.
    "Wo ist der Haken, Gott?"
    "Also... Du kannst ihn unter einer Bedingung haben."
    "Welche Bedingung ist das, oh Gott?"
    "Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern... Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte.
    Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis. Du weißt schon, so von Frau zu Frau..."



    Re: Zum schmunzeln

    Sawin - 01.08.2007, 00:21


    "Die Seifentragödie"

    Im Folgenden eine wahre Begebenheit - Ein Schriftwechsel, der zwischen den Mitarbeitern eines Londoner Hotels und einem seiner Gäste hin- und herging.
    Das betroffene Hotel überließ diese Korrespondenz der Sunday Times. Es wurden selbstverständlich bei der Veröffentlichung keine Namen genannt.


    Sehr geehrtes Zimmermädchen,
    ich möchte Sie bitten, keine dieser kleinen Seifenstückchen mehr in meinem Badezimmer zurückzulassen, weil ich ein großes Stück meiner eigenen Lieblingsseife (Dial) mitgebracht habe. Bitte entfernen Sie die sechs ungeöffneten kleinen Seifenstücke von der Ablage unter dem Medizinschränkchen, ebenso wie die drei weiteren Stücke aus der Seifenschale in der Dusche - sie stören mich.

    Danke. S. Berman



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    Sehr geehrter Gast in Zimmer 635,
    ich bin sonst nicht für Ihr Zimmer zuständig, und meine Kollegin wird morgen, am Donnerstag, wieder hier sein. Ich habe wie gewünscht die 3 Hotelseifen aus der Seifenschale in der Dusche genommen. Die 6 Seifen auf der Ablage habe ich weggeräumt und auf die Oberseite Ihres Papiertuchbehälters gelegt, falls Sie es sich anders überlegen sollten.
    Ich hoffe, dass dies zu Ihrer Zufriedenheit ist.

    Katrin, Aushilfszimmermädchen



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    Sehr geehrtes Zimmermädchen
    ich hoffe, dass Sie mein reguläres Zimmermädchen sind, anscheinend hat Katrin Ihnen nichts von meiner Nachricht über die kleinen Seifenstücke erzählt. Als ich heute Abend in mein Zimmer zurückkam, stellte ich fest, dass Sie 3 weitere Stückchen Camay-Seife zu den Stücken auf der Ablage unter meinem Medizinschrank gelegt hatten. Ich werde zwei Wochen lang hier im Hotel sein und ich habe meine eigene große Seife mitgebracht. Ich werden also diese 6 kleinen Camay-Seifen auf der Ablage nicht benötigen. Sie stören mich beim Rasieren, Zähneputzen usw. Bitte entfernen Sie diese.

    S. Berman



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    Sehr geehrter Herr Berman,

    am Mittwoch hatte ich meinen freien Tag und meine Kollegin hat 3 Hotelseifen in Ihr Badezimmer gelegt. Wir sind vom Management angewiesen, das so zu machen. Ich habe die 6 Seifenstücke, die Ihnen im Weg waren, von der Ablage weggenommen und habe sie in die Seifenschale gelegt, wo Ihre Dial-Badeseife war. Die Dial-Seife habe ich in Ihren Medizinschrank gelegt. Ich habe die 3 Hotelseifen nicht aus dem Medizinschränkchen genommen, die sind immer für neue Gäste da und Sie haben darüber nichts gesagt, als Sie am letzten Montag ankamen. Bitte teilen Sie mir mit, wenn ich Ihnen weiter behilflich sein kann.

    Ihr reguläres Zimmermädchen, Annette



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    Sehr geehrter Herr Berman,

    Herr Kramer, unser stellvertretender Manager, hat mich darüber informiert, dass Sie ihn gestern Abend anriefen und ihm mitteilten, dass Sie mit unserem Zimmermädchen-Service unzufrieden sind. Ich habe ein neues Mädchen eingeteilt, das jetzt für Ihr Zimmer zuständig sein wird. Ich möchte mich für alle Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen. Sollten Sie weitere Beschwerden haben, setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung, damit ich mich persönlich darum kümmern kann. Sie erreichen mich unter 1108 zwischen 8.00 und 17.00 Uhr. Danke.

    Elisabeth Möller, Haushälterin



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    Sehr geehrte Frau Möller,
    es ist nicht möglich, telefonisch mit Ihnen in Verbindung zu treten, weil ich in geschäftlichen Angelegenheiten das Hotel um 7.45 Uhr verlasse und nicht vor 17.30 oder 18.00 Uhr zurückkomme. Aus diesem Grund habe ich gestern Abend Herrn Kramer angerufen. Sie waren nicht mehr im Dienst. Ich habe Herrn Kramer nur gefragt, ob er irgendetwas gegen die kleinen Seifenstückchen unternehmen könnte. Das neue Zimmermädchen, das Sie für mein Zimmer eingeteilt haben, muss gedacht haben, ich sei ein heute gerade angekommener Gast, denn sie hinterließ 3 weitere Stücke Hotelseife in meinem Medizinschränkchen, zusammen mit Ihrer üblichen Lieferung von 3 Stücken auf der Badezimmerablage. In nur 5 Tagen Aufenthalt habe ich unterdessen 24 Seifenstückchen angesammelt. Warum tun Sie mir das an?

    S. Berman



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    Sehr geehrter Herr Berman,

    Ihr Zimmermädchen, Katrin, ist angewiesen worden, in Ihrem Badezimmer keine weitere Hotelseife zurückzulassen und die überschüssigen Seifenstücke zu entfernen. Wenn ich Ihnen weiter behilflich sein kann, rufen Sie mich bitte zwischen 8.00 und 17.00 Uhr unter der Nummer 1108 an. Danke.

    Elisabeth Möller, Haushälterin



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    Sehr geehrter Herr Kramer,
    meine Dial-Badeseife ist verschwunden!!! Jedes einzelne Stückchen Seife wurde aus meinem Zimmer entfernt, einschließlich meines eigenen großen Stücks Dial-Seife. Ich kam gestern Abend erst spät zurück und musste den Portier bitten, mir 4 kleine Cashmere Bouquet-Seifen zu bringen.

    S. Berman



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    Sehr geehrter Herr Berman,

    ich habe unsere Haushälterin, Frau Möller, von Ihrem Seifenproblem informiert. Ich kann es mir nicht erklären, warum keine Seife in Ihrem Badezimmer war, weil unsere Zimmermädchen angewiesen sind, bei jeder Zimmerreinigung 3 Stück Hotelseife zurückzulassen. Diese Situation wird sofort richtig gestellt werden. Für Ihnen entstandene Unannehmlichkeiten möchte ich mich entschuldigen.

    Martin Kramer, stellvertretender Manager



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    Sehr geehrte Frau Möller,

    wer hat zum Teufel 54 Stückchen Camay-Seife in meinem Badezimmer deponiert? Als ich gestern auf mein Zimmer kam, fand ich 54 kleine Seifenstückchen.. Ich will keine 54 Stückchen Camay-Seife haben. Alles, was ich will, ist meine eigene vermaledeite Dial-Badeseife. Haben Sie eigentlich eine Vorstellung davon, dass hier jetzt 54 klitzekleine Seifenstückchen herumliegen? Ich will nichts anderes als meine Dial-Badeseife. Ich flehe Sie an - geben Sie mir mein großes Stück Dial-Seife zurück.

    S. Berman




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    Sehr geehrter Herr Berman,

    Sie haben sich darüber beschwert, dass Sie zuviel Seife in Ihrem Badezimmer haben. Dann haben Sie sich bei Herrn Kramer beschwert, dass Ihre Seife verschwunden sei, und ich habe sie persönlich alle wieder in Ihr Zimmer zurückgebracht: die 24 Camay-Seifen, die entfernt worden waren, plus die 3 Stücke Camay-Seife, die in jedem Zimmer pro Tag vorgesehen werden. Ich weiß nichts über die 4 Cashmere Bouquet-Seifen. Offensichtlich hat Ihr Zimmermädchen, Katrin, nicht gewusst, dass ich Ihnen Ihre Seifen zurückgebracht hatte, so dass auch sie die 24 Camay-Seifen und die drei täglichen Seifenstücke auf Ihr Zimmer gebracht hat. Ich weiß nicht, wie Sie darauf kommen, dass dieses Hotel Gästen große Stücke Dial-Badeseife zur Verfügung stellt. Ich habe einige große Ivory-Badeseifen beschaffen können, die ich auf Ihr Zimmer gebracht habe.

    Elisabeth Möller, Haushälterin



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    Sehr geehrte Frau Möller,

    nur ein paar Zeilen, um Sie über den aktuellsten Stand meines Seifen-Inventars zu informieren. Mit dem heutigen Tag bin ich der stolze Besitzer von:

    1. Auf der Ablage unter dem Medizinschränkchen - 18 Camay-Seifen in 4 Stapeln * 4 Stück und 1 Stapel * 2 Stück
    2. Auf dem Papiertuchbehälter - 11 Camay-Seifen in 2 Stapeln * 4 Stück und 1 Stapel * 3 Stück
    3. Auf der Kommode im Schlafzimmer - 1 Stapel * 3 Stück Cashmere Bouquet-Seifen, 1 Stapel * 4 grosse Ivory- Seifen und 8 Camay-Seifen in 2 Stapeln * 4 Stück
    4. Im Medizinschränkchen - 14 Camay-Seifen in 3 Stapeln * 4 Stück und 1 Stapel * 2 Stück
    5. In der Seifenschale in der Dusche - 6 Camay-Seifen, sehr feucht
    6. Auf der nordöstlichen Ecke der Badewanne - 1 Stückchen Cashmere Bouquet-Seife, nur leicht benutzt
    7. Auf der nordwestlichen Ecke der Badewanne - 6 Camay-Seifen in 2 Stapeln * 3 Stück

    Wenn Sie freundlicherweise Katrin bitten würden, beim nächsten Saubermachen in meinem Zimmer dafür zu sorgen, dass alle Stapel ordentlich zurechtgerückt und abgestaubt werden. Zudem weisen Sie sie bitte daraufhin, dass Stapel mit mehr als 4 Seifenstückchen die Tendenz aufweisen, umzufallen. Darf ich Ihnen folgenden Vorschlag unterbreiten:
    Das Fensterbrett in meinem Zimmer wird für nichts gebraucht und würde sich ganz hervorragend als Deponie für künftige Seifenlieferungen eignen. Zum Abschluss noch ein weiterer Punkt: Es ist mir gelungen, ein großes Stück Dial-Badeseife zu erwerben, das ich zum Vermeiden künftiger Missverständnisse im Hotelsafe hinterlegt habe.

    S. Berman



    Re: Zum schmunzeln

    Sawin - 05.08.2007, 00:30


    Die Arche Noah im 21. Jahrundert

    Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde. Die Menschen waren verdorben und gewalttätig und er beschloss, sie zu vertilgen, genau so, wie er es vor langer langer Zeit schon einmal getan hatte. Er sprach zu Noah: "Noah, baue mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, so wie damals - 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Ich will eine zweite Sintflut über die Erde bringen. Die Menschen haben nichts dazugelernt. Du aber gehe mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen. In sechs Monaten werde ich den großen Regen schicken".

    Noah stöhnte auf, musste das denn schon wieder sein". Wieder 40 Tage Regen und 150 unbequeme Tage auf dem Wasser mit all den lästigen Tieren an Bord und ohne Fernsehen! Aber Noah war gehorsam und versprach, alles genau so zu tun, wie Gott ihm aufgetragen hatte. Nach sechs Monaten zogen dunkle Wolken auf und es begann zu regnen. Noah saß in seinem Vorgarten und weinte, denn da war keine Arche. "Noah", rief der Herr, "Noah, wo ist die Arche?

    Noah blickte zum Himmel und sprach: "Herr, sei mir gnädig." Gott fragte abermals "Wo ist die Arche, Noah?" Da trocknete Noah seine Tränen und sprach: "Herr... was hast du mir angetan? Als Erstes beantragte ich beim Landkreis eine Baugenehmigung. Die dachten zuerst, ich wollte einen extravaganten Schafstall bauen. Die kamen mit der ausgefallenen Bauform nicht zurecht, denn an einen Schiffbau wollten sie nicht glauben. Auch deine Maßangaben stifteten Verwirrung, weil niemand mehr weiß, wie lang eine Elle ist. Also musste mein Architekt einen neuen Plan entwerfen. Die Baugenehmigung wurde mir zunächst abgelehnt, weil eine Werft in einem Wohngebiet planungsrechtlich unzulässig sei. Nachdem ich dann endlich ein passendes Gewerbegrundstück gefunden hatte, gab es nur noch Probleme. Im Moment geht es z. B. um die Frage, ob die Arche feuerhemmende Türen, eine Sprinkleranlage und einen Löschwassertank benötige. Nach dem Hinweis, ich hätte im Ernstfall rundherum genug Löschwasser, glaubten die Beamten, ich wollte mich über sie lustig machen. Als ich ihnen erklärte, das Wasser käme noch in großen Mengen, und zwar viel mehr als ich zum Löschen benötigte, brachte mir das den Besuch eines Arztes vom Landeskrankenhaus ein. Er wollte von mir wissen, was ein Schiffbau auf dem Trockenen, fernab von jedem Gewässer, solle. Die Bezirksregierung teilte mir daraufhin telefonisch mit, ich könnte ja gern ein Schiff bauen, müsste aber selbst zusehen, wie es zum nächsten größeren Fluss käme. Mit dem Bau eines Sperrwerks könnte ich nicht rechnen, nachdem der Ministerpräsident zurückgetreten sei. Dann rief mich noch ein anderer Beamter dieser Behörde an, der mir erklärte, sie seien inzwischen ein kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen und darum wolle er mich darauf hinweisen, dass ich bei der EU in Brüssel eine Werftbeihilfe beantragen könne, allerdings müsste der Antrag achtfach in den drei Amtssprachen eingereicht werden. Inzwischen ist beim Verwaltungsgericht ein vorläufiges Rechtsschutzverfahren meines Nachbarn anhängig der einen Großhandel für Tierfutter betreibt. Der hält das Vorhaben für einen großen Werbegag - mein Schiffbau sei nur darauf angelegt, ihm Kunden abspenstig zu machen. Ich habe ihm schon zwei Mal erklärt, dass ich gar nichts verkaufen wolle. Er hört mir gar nicht zu und das Verwaltungsgericht hat offenbar auch viel Zeit.

    Die Suche nach dem Zedernholz habe ich eingestellt. Libanesische Zedern dürfen nicht mehr eingeführt werden. Als ich deshalb hier im Wald Bauholz beschaffen wollte, wurde mir das Fällen von Bäumen unter Hinweis auf das Landeswaldgesetz verweigert. Dies schädige den Naturhaushalt und das Klima. Außerdem sollte ich erst eine Ersatzaufforstung nachweisen. Mein Einwand, in Kürze werde es gar keine Natur mehr geben und das Pflanzen von Bäumen an anderer Stelle sei deshalb völlig sinnlos, brachte mir den zweiten Besuch des Arztes vom Landeskrankenhaus ein.

    Die angeheuerten Zimmerleute versprachen mir schließlich, für das notwendige Holz selbst zu sorgen. Sie wählten jedoch erst einmal einen Betriebsrat. Der wollte mit mir zunächst einen Tarifvertrag für den Holzschiffbau auf dem flachen Lande ohne Wasserkontakt aushandeln. Weil wir uns aber nicht einig wurden, kam es zu einer Urabstimmung und zum Streik. Herr, weißt du eigentlich, was Handwerker heute im Voraus verlangen? Wie soll ich denn das bezahlen? Weil die Zeit drängte, fing ich schon einmal an, Tiere einzusammeln. Am Anfang ging das noch ganz gut, vor allem die beiden Ameisen sind noch immer wohlauf. Aber seit ich zwei Tiger und zwei Schafe von der Notwendigkeit ihres gemeinsamen und friedlichen Aufenthaltes bei mir überzeugt hatte, meldete sich der örtliche Tierschutzverein und rügte die artwidrige Haltung.

    Und mein Nachbar klagt auch schon wieder, weil er auch die Eröffnung eines Zoos für geschäftsschädigend hält. Herr, ist dir eigentlich klar, dass ich auch nach d. Europäischen Tierschutz-transportverordnung eine Genehmigung brauche? Ich bin schon auf Seite 22 des Formulars und grüble im Moment darüber, was ich als Transportziel angeben soll. Und wusstest du, dass z. B. Geweih tragende Tiere während der Brunftzeit überhaupt nicht transportiert werden dürfen? Und die Hirsche sind ständig am Schnackseln, wie Fürstin Gloria sagen würde und auch der gemeine Elch und der Stier denken an nichts anderes, besonders die südlicheren! Herr, wusstest du das?

    Übrigens, wo hast du eigentlich die Callipepla caliconica du weißt schon, die Schopfwachteln und den Lethamus Discolor versteckt? Den Schwalbensittich habe ich bisher auch nicht finden können. Dir ist natürlich auch bewusst, dass ich die 43 Vorschriften der Binnenmarkt –Tier-schutzverordnung bei dem Transport der Kaninchen strikt beachten muss. Meine Rechtsanwälte prüfen gerade, ob diese Vorschriften auch für Hasen gelten. Übrigens: wenn du es einrichten könntest, die Arche als fremdflaggiges Schiff zu deklarieren, das sich nur im

    Bereich des deutschen Küstenmeeres aufhält, bekäme ich die Genehmigung viel einfacher. Du könntest dich doch auch einmal für mich bemühen.

    Ein Umweltschützer von Greenpeace erklärte mir, dass ich Gülle, Jauche, Exkremente und Stallmist nicht im Wasser entsorgen darf. Wie stellst du dir das eigentlich vor? Damals ging es doch auch! Vor zwei Wochen hat sich das Oberkommando der Marine bei mir gemeldet und von mir eine Karte der künftig überfluteten Gebiete erbeten. Ich habe ihnen einen blau angemalten Globus geschickt.

    Und vor zehn Tagen erschien die Steuerfahndung; die haben den Verdacht, ich bereite meine Steuerflucht vor. Ich komme so nicht weiter Herr, ich bin verzweifelt! Soll ich nicht doch lieber meinen Rechtsanwalt mit auf die Arche nehmen?" Noah fing wieder an zu weinen.

    Da hörte der Regen auf, der Himmel wurde klar &die Sonne schien wieder. Und es zeigte sich ein wunderschöner Regenbogen. Noah blickte auf und lächelte. "Herr, du wirst die Erde doch nicht zerstören" - "Da sprach der Herr: "Darum sorge ich mich nicht mehr, das schafft schon eure Verwaltung!''



    Re: Zum schmunzeln

    marie - 05.08.2007, 07:00


    die geschichte ist ja so realistisch .... das ist schon fast zum fürchten.



    Re: Zum schmunzeln

    Sawin - 10.08.2007, 00:51


    Ein Bayer schreibt an die Nasa:

    Greet God, I write you, because you must help me. I have seen your
    Space Shuttle in the television. And so came me the idea to make
    holidays in the world-room. Alone. Without my crazy wife. I am the
    Kraxlhuber. The King of Bavaria was my clock-clock grandfather. I
    stand on a very bad foot with my wife. Always she shouts with me.
    She has a shrill voice like a circle saw. She lets no good hair at
    me. She says I am a Schlapp-tail. She wants that I become
    Bürgermaster. But I want not be Bürgermaster. I have nothing at
    the hat with the political shit. I want my Ruah. And so I want
    make holidays on the moon. Wizhout my bad half.But I take my dog
    with me. He is a boxer. His name is Wurstl. So I want book a
    flight in your next Space Shuttle. But please give me not a window
    place. I would kotz you the rocket full, because I am not swindle-
    free. And no standing-place please... And please do not tell my
    wife that I want go alone. She has a big Shrot-gun. She would make
    a sieve from my ass. I need not much comfort. A nice double-room
    with bath and kloo and heating. And windows with look to the
    earth. So I can look through my farglass and see my wife working
    on the potatoe field. And I and my dog laugh us a branch ( häha).
    We will kringel ourself before laughing ( höhöhöhö)! Is what loose
    on the moon? I need worm weather and I hope the sun shines every
    day. This is very good for my frost-boils. With friendly Servus
    Xaver



    Re: Zum schmunzeln

    Sawin - 11.08.2007, 22:28


    In einem Vorort von Wien lebten in der hungrigen Zeit nach dem Krieg zwei nette, alte Damen. Damals war es noch schwer, sich für Weihnachten einen wirklichen Festbraten zu verschaffen. Und nun hatte die eine der Damen die Möglichkeit, auf dem Land - gegen allerlei Textilien - eine wohl noch magere, aber springlebendige Gans einzuhandeln. In einem Korb verpackt, brachte Fräulein Agathe das Tier nach Hause. Und sofort begannen Agathe und ihre Schwester Emma das Tier zu füttern und zu pflegen.

    Die beiden Damen wohnten in einem Mietshaus im zweiten Stock und niemand im Hause wusste, dass in einem der Wohnräume der Schwestern ein Federvieh hauste, das verwöhnt, gefüttert und großgezogen wurde.

    Agathe und Emma beschlossen feierlich, keinem einzigen Menschen jeweils davon zu sagen, aus zweierlei Gründen:

    Erstens gab es Neider, das sind Leute, die sich keine Gans leisten können; zweitens wollten die beiden Damen nicht um die Welt mit irgendeinem der nahen oder weiteren Verwandten die später möglicherweise nudelfett gewordene und dann gebratene Gans teilen.

    Deshalb empfingen die beiden Damen auch 6 Wochen lang, bis zum 24. Dezember keinen einzigen Besuch. Sie lebten nur für die Gans.

    Und so kam der Morgen des 23. Dezember heran. Es war ein strahlender Wintertag. Die ahnungslose Gnas stolzierte nichtsahnend und vergnügt von der Küche aus ihrem Körbchen in das Schafzimmer der beiden Schwestern und begrüsste sie zärtlich schnatternd.

    Die beiden Damen vermieden es, sich anzusehen. Nicht, weil sie böse aufeinander waren, sondern nur, weil eben keine von ihnen die Gans schlachten wollte. "Du musst es tun", sagte Agathe, sprach's, stieg aus dem Bett, zog sich rasend rasch an, nahm die Einkaufstasche, überhörte den stürmischen Protest und verließ in geradezu hässlicher Eile die Wohnung.

    Was sollte Emma tun? Sie murrte vor sich hin, dachte darüber nach, ob sie vielleicht einen Nachbarn bitten sollte, der Gans den Garaus zu machen, aber dann hätte man einen großen Teil von dem gebratenen Vogel abgeben müssen. Also schritt Emma zur Tat, nicht ohne dabei wild zu schluchzen.

    Als Agathe nach geraumer Zeit wiederkehrte, lag die Gans auf dem Küchentisch, ihr langer Hals hing wehmütig pendelnd herunter. Blut war keines zu sehen, aber dafür alsbald zwei liebe alte Damen, die sich heulend umschlungen hielten.

    "Wie... wie....", schluchzte Agathe, "hast du es gemacht?" "Mit ... mit...Veronal", wimmerte Emma. "Ich habe ihr einige deiner Schlaftabletten auf einmal gegeben, jetzt ist sie ...", schluchzend, " huhh... rupfen musst Du sie ... huh huh huh...", so ging das Weinen und Schluchzen fort.

    Aber weder Emma noch Agathe konnten sich dazu entschließen.

    In der Küche stand das leere Körbchen, keine Gans mehr, kein schnatterndes "Guten Morgen", und so saßen die beiden eng umschlungen auf dem Sofa und schluchzten trostlos. Endlich raffte sich Agathe auf und begann, den noch warmen Vogel zu rupfen.

    Federchen um Federchen schwebte in einen Papiersack, den die unentwegt weinende Emma hielt. Und dann sagte Agathe: "Du, Emma, nimmst die Gans aus" und verschwand blitzartig im Wohnzimmer, warf sich auf das Sofa und verbarg ihr Gesicht in den Händen. Emma eilte der Schwester nach und erklärte, es einfach nicht tun zu können. Und dann beschloss man, nachdem es mittlerweile spät abend geworden war, das Ausnehmen der Gans auf den nächsten Tag zu verschieben.

    Am zeitigen Morgen wurden Agathe und Emma geweckt. Mit einem Ruck setzten sich die beiden Damen gleichzeitig im Bett auf und stierten mit aufgerissenen Augen und offenen Mündern auf die offene Küchentür. Herein spazierte, zärtlich schnatternd wie früher, wenn auch zitternd und frierend, die gerupfte Gans.

    Bitte, es ist wirklich wahr und kommt noch besser!

    Als ich am Weihnachtsabend zu den beiden Damen kam, um ihnen noch rasch zwei kleine Päckchen zu bringen, kam mir ein vergnügt schnatterndes Tier entgegen, das ich nur wegen des Kopfes als Gans ansprechen konnte, denn das ganze Vieh steckte in einem liebevoll gestrickten Pullover, den die beiden Damen hastig für ihren Liebling gefertigt hatten.

    Die Pullovergans lebte noch weitere sieben Jahre und starb dann eines natürlichen Todes!
    _________________________________________________________
    Diese köstliche Geschichte gibt es als Buch von Friedrich Wolf, die Weihnachtsgans Auguste und als Hörbuch mit Katharina Thalbach.



    Re: Zum schmunzeln

    Yin-Yang - 12.08.2007, 18:28


    Hach, da fällt mir aber ein Stein vom Herzen!!!!! Die arme Gans! Das ist ja so schön, dass sie das überlebt hat!!!

    Also spätestens, wenn ich selber schlachten müsste, würde ich zum Vegetarier! Salat- und Kohlköpfe kann ich irgendwie doch leichter um die Ecke bringen! :?

    LG

    Yin-Yang



    Re: Zum schmunzeln

    Sawin - 18.08.2007, 00:11


    Im Gerichtssaal. Richter:
    "Was genau war denn in dem Brief?"

    Angeklagter:
    "Sag ich nicht, Briefgeheimnis!"

    Richter:
    "Was haben Sie demjenigen, den Sie daraufhin angerufen haben wollen, gesagt?"

    Angeklagter:
    "Sag ich auch nicht, Fernmeldegeheimnis."

    Richter:
    "Und wieviel Geld habe sie nun letztendlich bekommen?"

    Angeklagter:
    "Sag ich nicht, Bankgeheimnis!"

    Richter:
    "Nun dann verklage ich sie zu 2 Jahren Haft!"

    Angeklagter:
    "Warum das?"

    Richter:
    "Staatsgeheimnis."



    Re: Zum schmunzeln

    Sawin - 23.08.2007, 00:16


    Brief an den lieben Gott
    In Neuss lebte einst eine alte Frau.
    Für sie war die Welt nicht rosig, eher grau.
    Mit ihrem Einkommen war es schlecht bestellt,
    mit einem Wort: "sie hatte kein Geld."

    Sie überlegte lang hin und her
    woher denn Geld zu kriegen wär.
    Ihr kam die Idee, so sapperlott,
    sie schrieb einen Brief an den lieben Gott.

    "Lieber Gott ich bin alt und arm
    das Geld ist zu wenig, hab doch Erbarm
    und schicke mir schnellstens einhundert Mark,
    sonst müsste ich hungern und das ist arg...

    Eine andere Hilfe weiß ich nicht mehr
    und ohne Moneten ist's doch verdammt schwer.
    Aber bitte beeile Dich mit dem Geld,
    sonst ist's nicht mehr schön auf dieser Welt."

    Der Brief wird frankiert in den Kasten gesteckt,
    der Postbote hat ihn sogleich auch entdeckt.
    Er sieht die Adresse, was soll er machen,
    "An den lieben Gott", das ist ja zum Lachen.

    Er denkt sich aber, ein Spaß muss sein,
    der Brief kommt ins Fach vom Finanzamt hinein.
    Am nächsten Tag dort angekommen,
    vom Beamten in Empfang genommen.

    Wenn Sie nun glauben, er schmeißt weg diesen Brief,
    da irren Sie sich, da liegen Sie schief.
    Er liest die Adresse und denkt gleich daran,
    wie man der Frau wohl helfen kann.

    Ja, glauben Sie mir, das ist kein Scherz,
    es gibt beim Finanzamt auch Menschen mit Herz.
    Ihm kommt ein Gedanke und das ist sehr fein,
    das könnt für die Frau eine Hilfe sein.

    Er fängt gleich an durchs Büro zu wandern
    und sammelt recht fleißig von Einem zum Andern.
    Doch leider war der Erlös etwas karg,
    statt hundert, bekam er nur siebzig Mark.

    Doch dies wurden dann unverwandt
    gleich an die arme Frau gesandt.
    Die Frau, sie freut sich, kann's kaum ermessen,
    dass sie der Herrgott nicht hat vergessen.

    So schrieb sie rasch einen Dankesbrief,
    in Eile sie zum Postamt lief.

    Sie schrieb: "Lieber Gott, ich bin wieder stark
    und danke Die für die hundert Mark.
    Doch solltest Du mal wieder an mich denken
    und mir gütigst ein paar Märkchen schenken,
    dann möchte ich Dich um eines bitten,
    das Geld nicht übers Finanzamt zu schicken,
    denn die Lumpen haben mir ungelogen,
    von den hundert Mark, dreißig Mark abgezogen."



    Re: Zum schmunzeln

    true - 23.08.2007, 04:53


    :D :D :D Echt super cool :D :D :D



    Re: Zum schmunzeln

    linde - 23.08.2007, 11:43


    Die nächste Grippewelle kommt bestimmt… neue Abwehrmethode gegen Grippe

    Tante Friedas Neffe besucht nach längerer Zeit die alte Dame
    zum 80.Geburtstag, was Frieda natürlich sehr freut. Während
    sie in der Küche Tee kocht, sieht sich der Neffe ein bisschen im
    Wohnzimmer um, und ziemlich erstaunt sieht er auf einem
    Blumenständer ein Goldfischglas stehen, gefüllt mit Wasser,
    in dem ein Kondom schwimmt.
    Der Neffe ist ziemlich verwirrt. Ist die alte Dame jetzt völlig
    ausgeflippt? Oder hat sie gar in letzter Zeit mal wieder….. ?
    Jedenfalls, als Tante Frieda mit dem Tee zurückkommt, unterhalten
    sich die beiden, wobei der Neffe krampfhaft versucht, sich nicht nach
    dem Kondom im Goldfischglas zu erkundigen.
    Mit der Zeit siegt aber doch die Neugier, und er fragt: Entschuldige Tante Frieda, aber auf deinem Blumenständer steht ein Goldfischglas in dem ein Kondom schwimmt. Was hat es denn damit auf sich?” Tante Frieda grinst hocherfreut: Ja, ist das nicht fantastisch? Letzten Herbst habe ich es auf der Strasse gefunden.

    Auf der Packung stand: Geben Sie es auf den Ständer, halten Sie es feucht, und es wird sie vor Krankheiten schützen. Und was soll ich sagen? Den ganzen Winter hatte ich keine einzige Erkältung.



    Re: Zum schmunzeln

    Sawin - 06.09.2007, 00:30




    "Hast du schon gehört, meine Tochter will im Ausland Gesang Studieren?" - "Und wer bezahlt ihr Studium?"
    "Unsere Hausbewohner haben für sie gesammelt!"



    Re: Zum schmunzeln

    Sawin - 24.09.2007, 00:50


    Männer und Frauen neigen dazu, in alltäglichen Situationen recht unterschiedlich zu reagieren.
    Hier sehen wir ein Beispiel an folgender Situation:
    Mann/Frau hat sich in den Finger geschnitten.

    Frauen:

    1. denken "aua"
    2. stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft
    3. nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und machen weiter.

    Männer:

    1. schreien "sch..."
    2. strecken die Hand weit von sich
    3. sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können, rufen nach Hilfe
    4. derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden
    5. müssen sich erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird
    6. erklären der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert
    7. weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen Überzeugung sind, dass es für die Wunde zu klein sei
    8. schlagen heimlich im Gesundheitsbuch nach, wieviel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann,
    während sie in der Apotheke große Pflaster kauft
    9. lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben
    10. wollen zum Abendessen ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen
    11. lagern vorsichtshalber die Füße hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät
    12. verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen
    13. heben das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt
    14. drücken solange an der Wunde rum, bis sie wieder blutet
    15. machen ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt
    16. wimmern unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt
    17 können nichts mehr aktiv unternehmen und trösten sich einem Fußballspiel,
    das zufällig gerade im TV kommt.
    18. sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich
    19. Männer schleichen sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett,
    um im Bad nach dem verdächtigen roten Streifen zu forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet
    und sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig
    20. nehmen sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen,
    dass sie wirklich keine Blutvergiftung haben
    21. klauen nachmittags aus dem Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma eine Mullbinde,
    lassen die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und genießen ihr Mitgefühl
    22. Dermaßen aufgebaut gehen sie abends zum Stammtisch und erzählen großspurig,
    dass die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert wäre



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