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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Shy Forum: Dreamhorses Forenbeschreibung: ~Hier lebst du auf einer Insel, versetzte dich in die Lage eines Pferdes und spiele los~ aus dem Unterforum: Charakter und Vorgeschichten Antworten: 1 Forum gestartet am: Freitag 22.12.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Shy Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 10 Monaten, 30 Tagen, 22 Stunden, 34 Minuten
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Re: Shy
Shy - 13.11.2007()Shy
Vorab:
Echter Name: Alizyn, der Wind der Feuer bringt/die Feuer in ihrem Herzen trägt
Heutiger Name: Shy, die Verführerische
Vater:
Echter Name: Meliander der weiße Krieger
Gegebener Name: Malindey, der Wahnsinnige oder Meliander der Wahnsinnige
Mutter: Adany, die Stille
Was bedeutet es, wenn man mit Blut bespuckt wird: In Alizyns Land war es das schlimmste, was man machen konnte.Man schwor damit Blutsfehde bis ans Ende seiner Tage und verfluchte den Angespuckten zugleich. Ist der fluch unausgesprochen, so beudetet er, dass den betreffenden schnell der Tod ereile. Ansonsten ist das gesagte gemeint.
Vergangenheit:
Schnell wurde mir klar, dass es so nicht weiter gehen konnte. Mein Vater war Wahnsinnig! Wie konnte er zu lassen, dass meine Mutter Adany so grausam starb?! Ich sah seine Augen vor Freude blitzen. Adany war eine gute Kämpferin. Doch sie verlor. Fylur war zu stark! Warum tat mein Vater nichts? Erst als Adany tot zu seinen Füßen lag und Fylur triumphierend wieherte, schien es ihm klar zu werden. Plötzlich sank er in sich zusammen, began zu stammeln. Immer wieder rief er ihren Namen. Er war geisteskrank, komplett irre! Fylur lachte höhnisch. "So sitzt er hier, einer der mächtigsten Hengste des Landes und heult wie ein Baby!" Alles ging viel zu schnell. Gerade wollte Fylur meinen Vater mit einem Schlag auf den Kopf töten, als dieser aufstand. In Sekunden spritzte Blut und Fylur lag mit zerfetzter Lunge auf den Boden. Seine Augen waren weit aufgerissen, sein kastanienbraunes Fell war dunkel vor Blut. Er röchelte, dann erlosch der Glanz in seinen Augen. Von heute an war nichts mehr so, wie es früher war. Meliander began mich zu erziehen. Er war nicht mehr mein Vater. Er war mein Lehrmeister und mein Beschützer. Er war vollkommen auf mich abgestimmt, ängstlich und panisch, mich auch noch zu verlieren. Er lernte mir alles, was ein guter Kämpfer wissen musste. Er trainierte mit mir Tag und Nacht, bis zur Perfektion. Er lies mich gegen die stärksten Hengste seiner Herde antreten, und jedes Mal gewann ich, ohne blut zu vergießen. Denn ein guter Kämpfer, so sagte er mir, wird nicht nach der Zahl seiner Getöteten gewertet. Auch wenn er gut zu mir war und ich vielvon ihm lernte, so wurde er jeden Tag kranker. Eines Nachts tötete er eine Stute, die es wagte, ihr Wort gegen das seine zu stellen. In den nächsten Tagen kamen noch 20 Pferde um. Von nun gab ihn seine Herde den Namen Malindey, der Wahnsinnige. Sie löste sich langsam auf. Jeden Tag konnte man Wutschreie hören, wenn Malindey feststellte, dass weitere Pferde fehlten. Sie gingen, heimlich, sobald sie konnten. Dann kam Chiron. Er war schwarz wie die Nacht, hochaufgerichtet und mit feurigen Blick trat er meinem Vater gegenüber. "Ich suche deine Tochter!" sagte er. Er wollte gegen mich kämpfen. Jeder im Land kante mich, wie sie meinen Vaterkannten(und fürchteten). So trat ich vor ihn. "Ich bin Alizyn",sagte ich ruhig und verbeugte mich knapp. Er starrte mich an. Dann verbeugte auch er sich knapp, wie es Sitte war. "Ich bin Chiron, der Blitz!" stellte er sich vor. Wir kämpften gegeneinander, und er siegte. Er war stark, und unendlich klug. Ich verliebte mich in ihn, und auch er gestand mir seine Liebe. Doch mein Vater mochte Chiron von Anfang an nicht. Chiron bat ihn um mich, doch Malindey wollte mich nicht aufgeben. Er griff Chiron an und tötete ihn fast, bevor ich dazwischen ging. Ich brachte ihn in Sicherheit, an einen Ort, den mein Vater nicht kannte. Ich pflegte ihn gesund und wurde bald trächtig von ihm. Wir zogen weiter, er erzählte mir, dass er ein bekannter Herumtreiber war. Eines Tages kam ein Bote zu uns. Malindey war tot, getötet von dem Rest seiner riesigen Herde. Ich verkraftete die Nachricht nicht. Er war immerhin mein Vater gewesen. Ein guter, ein liebender Vater. Eines Nachts verlies mich Chiron, ohne ein Abschiedswort, mitten im Winter. Dann kam mein Fohlen. Es überlebte, es hatte eine wunderschöne, seltsame Farbe und ich nannte es Snow Magic. Doch noch im selben Monat trennte uns ein Wolfsrudel, und ich war mir sicher, dass er tot war. So gab ich mir den Namen Shy, musste mich verstellen um in den Herden aufgenommen zu werden, blieb jedoch nie länger als ein Jahr.
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Nurah - gepostet von Schurt'ugal am Sonntag 13.05.2007
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