Verfügbare Informationen zu "chapter one"
Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Nabou - Ayame - Shou - Yumiko Forum: Past Memories Forenbeschreibung: Dieses Forum ist den besten Schwästärs gewidmet aus dem Unterforum: Story Antworten: 28 Forum gestartet am: Sonntag 15.04.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: chapter one Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 11 Monaten, 6 Tagen, 18 Stunden, 10 Minuten
Alle Beiträge und Antworten zu "chapter one"
Re: chapter one
Nabou - 18.04.2007, 20:27chapter one
Nabou hielt kurz inne, als er ein raschenl in dem nicht allzufehrnen Busch hörte. All seine Aufmerksamkeit richtete sich afu diesen Busch. Er konnte ein leises Grollen hören, das von ihm ausging. Zwei Augen blitzten kurz auf und das Grollen verstummte. Nabou presste seinen verletzten Arm fester an seinen Körper und versteifte. Wegzurennen währe das dümmste, was er nun tun konnte, das wusste er auch, doch war es denn schl<uer stehen zu bleiben?
Ein stechender Schmerz ließ Nabou zusammenzucken.
Was ist das hier nur für ein Wald?
Im Busch raschelte es erneut. Plötzlich schien alles auf einmal zu gehen. Aus dem Busch sprang ein weißes, riesiges Ungetühm. Ein Wolf, wie Nabou auf den zweiten Blick erkannte. Er hatte unnätürlich lange Reißzähne und seinen Augen schienen im matten Licht des Vollmond zu glühen. Instinktiv lies Nabou seinen verletzten Arm los und zog sein Schwert. Der Wolf setzte mit seinen langen, schwarfen Krallen für den Bruchteil einer Sekunde auf und sprang dann über ihn hinüber. Von der wucht des Aufpralls kippte Nabou hinten über. Nun spührte er seinen Arm so stark wie nie zuvor. Er fühlte sich, als fürde man ihn langsam aber sicher abreißen. Tausend Sterne flammten hinter seinen Augen auf. Der Schmerz des Aufpralls auf den Boden war für Nabou kaum spührbar.
Sofort packte Nabu wieder seinen Arm und presste ihn krampfhaft an seinen Körper.
Nach kurzer Zeit fühlte sich NAabou wieder fähig, weiterzulaufen. Er richtete sich langsam auf und lief weiter. Schritt für Schritt. Wie schon seit den letzten 3 Tagen und Nächten.
Immer weiter. Einfach immer weiter. Und nicht an den Schmerz denken. Und nicht an den Hunger denken. Bloß nicht an den Hunger denken. Einfach weiterlaufen. Bis du tot umfällst.
Dann hörte Nabou Stimmen. Stimmen in der Nähe. Wie durch einen Nebelschleier waren sie zu hören. Woher kamen sie? Wer sprach da? War es ein Feind? Egal. Einfach weiterlaufen.
Mit verbissenem Gesichtsausdruck stapfte Nabou weiter. Den Stimmen entgegen. Sein Blick war verschleiert und sein Kopf dröhnte. Er konnte die Stimmen nicht verstehen. Es war eine Frau. Und wer war noch da?
Dann hörten die Bäume um ihn herum plötzlich auf. Ganz plötzlich. Und er stand auf einem Anwesen. War da die Frau? Nabou sah sie nicht. Er sah garnichts mehr. Eer hörte nur Stimmen. Sie verschwammen, vermnischten sich mit dem Dröhnen. Und mit dem Schmerz. Wieso kann ich nichts sehen? Wieso...?
Nabu schien zu fallen. Immer tiefer und tiefer. In schwarze Dunkelheit. Einfach immer weiter. Wo war das Ende? Es gab keins. Nicht hier. Hier war alles dunkel.
Nabou spührte den dumpfen Aufprall auf den Boden nicht, als er bewusstlos umkippte. Mitten in ein schön gepflegtes Blumenbeet mit teuren Rosen.
Re: chapter one
Ayame - 18.04.2007, 20:46
Ayame hatte sich gerade mit einem Angestellten des Schlosses unterhalten, als sie plötzlich ein knackendes Geräusch im Gebüsch hörte. Erschrocken fuhr sie herum und konnte gerade noch sehen, wie der offenbar Verletzte in Ohnmacht fiel.
<b>Ich glaube er ist verletzt, Mylady</b>, bemerkte der Angestellte. Ayame nickte und bahnte sich vorsichtig einen Weg durch das Meer aus Rosen; der Angestellte folgte ihr.
<b>Hol Hilfe</b>, befahl sie dem Angestellten, als sie die Verletzung des Reisenden sah. Der Angestellte machte sich schleunigst auf den Weg und verschwand im Schloss, um einen Arzt zu suchen.
<b>Hallo? Entschuldigt bitte...</b>, sagte Ayame und schüttelte den Verletzten vorsichtig an den Schultern.
<b>Seid ihr wach?</b>
Re: chapter one
Nabou - 18.04.2007, 21:00
Nabou hörte eine Stimme. Die Nabelwand hinter seinen Ohren war noch immer nicht verzogen, doch die Dunkelheit hatte geendet. Er konnte die undeutlichen Umrisse einer Frau über sich erkennen.
Der Schmerz in seinem Arm explodierte, als die Frau ihn schüttelte.
Könntet ihr mich... bitte...loslassen? presste Nabou zwischen zusammengepressten Lippen hervor. Der Nebelschleier verschwand und Nabou hatte seine gesunden Sinne zurückerlangt. Ob das nun gut oder schlecht war konnte Nabou nicht sagen, nun spührte er auch den Schmerz deutlicher. Nabou blickte sich kurz um. E schien auf einem reichen Anwesen angekommen zu sein. Ein reiuches Anwesen? Hier imWald? In DIESEM Wald?
Ist das etwa... das muss das Anwesen sein! Die Leute in der Stadt murmelten und flüsterten herum, dass hier eine Hexe wohnt. Eine juneg Frau....
Natürlich glaubte Nabou dem sinnlosen Geschwätz in keinster Weise. Was für ein Schwachsinn! Eine Hexe. Wo gab es schon Hexen? Gefährliche Biester, die durch den Wald streiften, die gab es, aber keine Hexen. Und schon garnicht in einer Adelsfamilie.
Re: chapter one
Ayame - 18.04.2007, 21:25
<b>Verzeiht</b>, sagte Ayame und wich ein paar Schritte zurück. <b>Ich habe Hilfe gerufen, ihr könnt also beruhigt sein. Ein Arzt ist schon auf dem Weg.</b> Sie warf einen besorgten Blick in Richtung des Schlosses. <i>Wie lange brauchen sie denn?</i>, fragte sie sich ungeduldig.
Nach kurzer Zeit, die Ayame wie mehrere Stunden vorkamen, sah sie endlich Akito, den Arzt, in Begleitung des Angestellten aus dem Schloss laufen.
<b>Hier sind wir!</b>, rief Ayame und winkte ihnen zu.
Akito erkannte sie und sprintete los. Als er keinen Weg durch die Rosen fand, bahnte er sich gewaltsam einen Pfad.
<b>Geh schon ins Haus und bereite ein Zimmer vor.</b>, sagte Akito, während er sich die Verletzungen des Unbekannten näher anschaute.
Ayame nickte und warf dem Fremden noch einen letzten Blick zu, bevor sie ins Schloss lief. Er trug ein Schwert bei sich...
Sie fragte sich, aus welchem Dorf der Fremde wohl stammte. Ihr war kein Dorf bekannt, das in der Nähe lag; außerdem war es selten, dass sich Reisende durch das tiefe Gebüsch des Waldes schlugen, anstatt die gepflasterten Wege zu benutzen.
<i>Ich werde es schon noch herausfinden</i>, sagte sie sich in Gedanken, während sie die Treppen des Schlosses hochsprintete und das Eingangstor aufriss.
So schnell sie konnte durchquerte sie die Eingangshalle und lief die vielen Treppen nach oben, bis sie vor einem der Gästezimmer ankam. Schnell holte sie eine Schale mit Wasser und Verbandstücher und legte alles auf den kleinen, runden Tisch, der in der Mitte des Zimmers stand. Sie schlug noch die Decke des Bettes zurück, und warf einen prüfenden Blick in den Raum. Sie hatte nichts vergessen; jetzt konnte sie eigentlich nurnoch darauf warten, bis Akito den Verletzten nach oben brachte und ihn fertig versorgt hatte.
Re: chapter one
Nabou - 18.04.2007, 21:47
Akito half Nabou beim Aufstehen und führte ihn langsam und vorsichtig in das Anwesen hinein. Nach kurzer Zeit, die für Nabou nur halbso schnell vorbeiging als er es lieb hatte, erreichten sie ein großes Zimmer. Es schien ein Arztzimmer zu sen, denn alle notwendigen Arztwerkzeuge standen bereit, soweit Nbou das beurteilen konnte.
Wiederstrebend legte er sich nach Akitos Anweisung auf die Liege und lies sich von Akito untersuchen.
Seine Wunden wurden gewaschen und sein Arm verbunden. Auch die noch blutenden Wunden wurden verarztet.
Wieso helfen sie mir? Wer sind die überhaupt?
fragte sich Nabou, für den solche Hilfe völlig fremd war. Er bekam frische Kleidung und überließ Akito seine dreckige, Akito versprach sie ihm zu waschen.
Du solltest dich jtzt etwas ausruhen. Schlaf ein wenig.
mit einem gutmütigen Lächeln verschwand Akito aus dem Zimmer. Seufzend legte sich Nabou wieder zuück und sclief auch bald darauf ein.
______________
Als Nabou wieder aufwachte hingen über dem Stuhl neben dem Bett seine Klamotten - wie versprochen frisch gewaschen.
Wie lamnge habe ich denn geschlafen? fragte sich Nabu verwirrt.
Er zog sich schleunigst um, in den vornehmen Klamotten fühlte er sich in gewisser Weise unwohl, und verließ das Zimmer. Er hörte Stimmen aus einem nicht allzuweit entfehrnten Zimmer. Langsam schritt er auf die Tür zu. SIe stand offen und in dem Zimmer konnte Nabou die Frau sehen und den, der seine Wäsche gewaschen hatte. Die Frau schien von höherem Rang als der Mann zu sein.
Seid gegrüßt Mylady Nabou deutete eine Verbeugung an Mylord. Nabou verneigte sich ebenfalls in die Richtung des Mannes. Ich bin euch zum Dank für eure Gestfreundschaft verpflichtet. Ich hoffe ich habe euch keine allzugroßen Umstände betreitet. Mein Name ist Nabou. stllte sich Nabou vor. Es war nicht so, dass er nicht in höflichem Ton reden konnte, er war es nur nicht so oft gewohnt. Normalerweise kam er eher mit den einfachen Leuten in Kontakt.
Re: chapter one
Ayame - 18.04.2007, 22:14
<b>Seid gegrüßt</b>, antwortete Ayame und verneigte sich zur Begrüßung. <b>Mein Name ist Ayame Kuran.</b>
Der Arzt grüßte ebenfalls. <b>Ich bin Akito, der Arzt des Schlosses</b>, stellte er sich kurz vor.
<b>Es bereitet uns keinerlei Umstände, wenn ihr ein paar Tage in unserem Schloss verbringt</b>, versicherte Ayame lächelnd. <b>Doch sagt mir, weshalb reist ihr durch diesen Teil des Waldes? Dass es gefährlich ist, habt ihr sicherlich bemerkt...</b> Ihr Blick streifte den Verband um seinen Arm. <b>Es leben Wölfe in diesen Wäldern</b>, fügte sie hinzu.
Re: chapter one
Nabou - 18.04.2007, 22:31
Ihr habt recht... es streifen ein paar denkwürdige Gestalten in diesem Wald. Ich wollte in die nächstlegene Stadt reisen, doch ich wurde von etwas oder jemandem aufgehalten. Nun ja, ich bemerkte die Überlegenheit meines Gegenüber und rannte in den Wald´, wo ich ihn schnell abhängte. Sagt, wieso wohnt ihr hier so abseits? In diesem Wald ist es nicht sehr sicher und trozdem wohnt ihr hier.
Nabou setzte sich an den Tisch im Raum. Er war noch immer sehr erschöpft doch fühlte er sich nun um einiges besser.
Re: chapter one
Ayame - 18.04.2007, 22:52
<b>Meine Eltern haben das Anwesen damals von einem ehemaligen Seefahrer gekauft, der die Papiere offensichtlich auf mehr oder weniger legale Weise erstanden hat. Es war damals ganz verfallen und heruntergekommen; ich weiß auch nicht, weshalb sie nicht ein anderes ausgesucht haben. Es hat einige Zeit gedauert, bis es wieder vollkommen hergerichtet war...</b>
Ayame lächelte. <b>Die Leute aus dem Dorf behaupten, dass ein Schatz in den Verliesen des Schlosses zu finden ist. Überhaupt müssen wir auf die Dorfbewohner einen ziemlich unheimlichen Eindruck machen. Doch in dem Schloss gibt es keine Verliese; es ist reine Erfindung.</b>
<b>Doch behaltet es für euch</b>, fügte Akito lachend hinzu. <b>Wir wollen den Dorfbewohnern nicht den Spaß verderben, sonst geht ihnen der Gesprächsstoff aus.</b>
Ayame wurde wieder ernst. <b>Ihr habt recht, es leben viele seltsame Geschöpfe in den Wäldern, doch sie alle meiden das Schloss. Zu unserem Glück, könnte man sagen.</b>
Re: chapter one
Nabou - 19.04.2007, 15:22
Nabou musste unweigerlich grinsen. Ja es stimmte schon, wenn herauskäme, was für weniger gutgläubige Menschen schon offensichtlich war, würde das Dorf noch ungesprächiger werden als es schon war.
Ihr habt recht, die Dorfbewohner finden euch und eure gesamte Familie sehr unheimlich. Sie halten euch für eine Hexe.
Nabous Lächeln verschwand so schnell wieder wie es gekommen war. Wenn er schon einmal hier war sollte er seine Zeit nicht mit sinnlosem Geschwätz über den Gesprächsstoff der Dorfbewohner verschwenden.
Ich schätze ihr seid die einzige Person die ich kenne die mehr über den Wald weiß. Und vor allem über seine Bewohner... Nun ich würde gerne mehr über sie erfahren. Immerhin wurde ich von mehreren angegrifen. Ihr müsstet schon öfters Kontakt mit ihnen gehabt haben...
Leben hier auch Menschen in dem Wald? Ein wildes Volk wie ich es ganz oberflächlich nennen würde? Blasse Haut, sehr schweigsam und unbemerkbar, wenn sie es wollen? Ich hörte von ihnen und einer lief mir unglücklicherweise über den Weg. DIese Leute sind keine Schwächlinge.
wollte Nabou wissen und sah sich kurz nach einem Glas Wasser um. Akito muste Hellseher sein, wie NAbou bemerkte, als er ihm gerade in diesem Moment ein Glas Wasser in die Hand drückte. Dankend nahm er es ihm aus der Hand und trank, während er Ayame über den Rand des Glases hinweg beobachtete.
Es kann doch nicht sein, dass diese Leute hier wohnen ohne Probleme mit den Waldbewohnern zu bekommen. Dieses Anwesen mag für sie zwar unheimlich sein, aber das wird sie doch nicht vor ALLEN schützen können?!
Re: chapter one
Shou - 19.04.2007, 20:03
Shou öffnete lautlos die Tür des Zimmer und lief hinüber zu Ayame. Vorsichtig zupfte er sie am Ärmel ihres Gewandes.
<b>Ayame? Hast du meinen Hund gesehen?</b>, fragte er und warf einen unsicheren Blick zu dem Fremden hinüber.
<b>Wer ist das?</b>, flüsterte er leise, so dass nur Ayame ihn hören konnte. <b>Ist er hier, um uns zu besuchen?</b>Shou versteckte sich hinter Ayames Kleid. Dieser Unbekannte war ihm unheimlich... wie alle Unbekannten, die ab und zu ins Schloss kamen, um seine Eltern zu besuchen. Shou fürchtete sich vor allem und jedem, was ihm fremd war; vor allem vor unheimlichen Besuchern mit Schwertern. Und ohne seinen geliebten Hund fühlte er sich noch tausend Mal unsicherer.
Re: chapter one
Ayame - 19.04.2007, 20:23
Ayame zuckte erschrocken zusammen; sie hatte nicht bemerkt, wie Shou zur Tür hereingekommen war.
<b>Du brauchst keine Angst vor ihm zu haben</b>, sagte sie zu Shou. <b>Sein Name ist Nabou, und er ist ein Reisender, der im Wald von den Wölfen und anderen überfallen worden ist.</b>
Sie strich Shou sanft durch die Haare. <b>Deinen Hund habe ich nicht gesehen. Vielleicht hat er sich wieder unter dem Bett versteckt? Oder sie doch Mal im Schlossgarten nach</b>, schlug sie vor.
Mit einem entschuldigenden Lächeln wandte sie sich wieder an Nabou.
<b>Ich habe öfter vom Waldvolk gehört, doch nur zwei oder drei Mal einen von ihnen gesehen. Es gibt viele Legenden über sie, vor allem im Dorf; manche behaupten, dass dieses alte Naturvolk eine Göttin verehren, in anderen Legenden ist es ein Gegenstand wie ein Stein, ein Schwert oder eine Vase... Meine Eltern haben sich viel mit ihrer Lebensart und ihrer Kultur auseinandergesetzt.
Doch sagtet ihr nicht, sie hätten euch angegriffen? Das erstaunt mich, denn bis jetzt haben sie sich mir gegenüber immer freundlich verhalten. Habt ihr etwas getan, womit ihr ihren Ärger auf euch gezogen haben könntet?</b>
Re: chapter one
Nabou - 19.04.2007, 20:34
Nabou lächelte den kleinen Jungen warm an.
Einen Hund? Ich glaube ich habe vorhin einen im Rosenbeet gesehn. sagte er sanft zud em verängstigten Jungen.
<i>Wieso fürchtet er sich vor mit? Sehe ich denn so erschreckend aus?</i>
Nabou hielt es für besser nicht danach zu fragen und ntwortete vielmehr auf die Frage Ayames.
<b>Ich kann nicht beurteilen ob ich sie wütend gemacht habe. Ich bin lediglich den Weg entlang gelaufen. Diesen kleinen Pfad der durch den Wald führt. Verärgere ich sie damit? Plötzlich kam einer von ihnen aus dem Gemüsch gesprungen. Er war stärker als ich und biss mir in den Arm, sofest, dass er brach. Davor habe ich es nicht für möglich gehalten, dass das Gebiss eines Menschen meinen Arm brechen könnte.
Sagt, hattet ihr noch nie kontakt zu diesem Volk? Ich kann nicht glauben dass sich keiner von ihnen in eure Nähe traut.</b>
Nabou muster Ayame misstrauisch. Gehörte sie etwa auch zu diesem Volk? Nabou war schon in so vielen Situationen gewesen, dass er gelernt hatte, immer vom Schlimmsten auszugehen. Vor allem fremden gegenüber und man konnte ja nicht gerade sagen dass sich Nabou und Ayame gut kannten.
Re: chapter one
Ayame - 19.04.2007, 20:51
Ayame lachte. <b>Seid ihr sicher, dass ein <i>Mensch</i> euch in den Arm gebissen hat? Es liegt normalerweise nicht in der Natur des Menschen, zu beißen wie ein wildes Tier...</b>Er war <i>gebissen</i> worden? Eigenartig... was sich der Mensch aus dem Wald wohl dabei gedacht hatte, seine Zähne anstatt einen Bogen, Schwert oder eine sonstige Waffe zu verwenden...
<b>Nun, seltsm war das Waldvolk eigentlich schon immer...</b>, fügte sie in Gedanken versunken hinzu.
<b>Wie gesagt, meine Eltern haben sich mit den Menschen des Waldes befasst... doch seit mein Bruder von einem Wolf getötet wurde, haben sie ihre Nachforschungen eingestellt. So weit ich weiß haben Kaname und Yumiko, mein Vater und meine Mutter, kurz davor noch eine entscheidende Entdeckung gemacht; sie fanden einen alten, verlassenen Tempel weiter nördlich von hier. Mein Vater hat damals eine Karte gezeichnet, die zum Tempel führt.</b>
Re: chapter one
Shou - 19.04.2007, 20:59
Shou warf Nabou einen scheuen Blick zu und lächelte.
<i>Dann werde ich im Rosengarten nach meinem Hund suchen</i>, beschloss er und verschwand genauso leise und unbemerkt wie er gekommen war, während sich die anderen unterhielten.
Dieser Fremde schien wirklich nett zu sein, denn er hatte ihm gesagt, wo er seinen geliebten Hund finden konnte. Trotzdem jagte ihm das Schwert noch immer ein wenig Angst ein.
Re: chapter one
Nabou - 19.04.2007, 21:18
Nabu kniff die Augen zusammen.
<b>Ich mag zwar verletzt sein aber ich fühle mich noch immer im Stande einen Menschen von einem Tier zu unterscheiden. Glaubt ihr mir ist nicht aufgefallen, wie absurd das ist?</b>
<i>Wie blöd denkt sie denn dass ich bin?</i> ärgerte sich Nabou und musterte Ayame skeptisch.
<b>Ein Tempel, soso... und wie hat dein Vater diesen Tempel finden können, ohne dass ihn jemand dabei aufgehalten hat? Glaubt ihr der Ort ist dann wirklich wichtig? Ich denke die Waldbewohner hätten ihn aufgehalten wenn es für sie soetwas wie ein Heiligtum ist.
Vorhin sagtet ihr außerdem, dass euer Bruder von einem Wolf angefallen wurde. Nun ich hatte ebenfalls eine Begegnung mit einem Wolf, falls man das Wesen noch einen Wolf nennen kann. Es war etwa doppelt so groß und hatte ein viel kräftigeren Körperbau. Seine Reißzähne waren lang und seine Krallen ebenfalls. Er viel mich an, schien dann aber doch kein Interesse an meinem Tod zu haben, was mich ebenfalls sehr wundert. War es der selbe Wolf?</b>
wollte Nabou wissen. Auch wenn er Ayame noch nicht ganz über den Weg traute war sie momentan die Einzige, die seine Fragen beantorten konnte. Nabou hatte schlicht gesagt keine andere Wahl als ihren Worten zu trauen.[/b]
Re: chapter one
Ayame - 19.04.2007, 21:32
<b>Ich weiß nicht, ob es der gleiche Wolf gewesen ist, der auch meinen Bruder getötet hat; es leben viele Wölfe in diesem Wald, und viele sind groß und bedrohlich. Ich habe weder den Wolf gesehen, der am Tod meines Bruders Schuld ist, noch kenne ich den Wolf, der euch angefallen hat.</b>
Sie hatte den besagten Wolf zwar in ihrem Traum gesehen, aber noch kannte sie Nabou nicht richtig und wusste nicht, ob er das wohl behütete Geheimnis nicht im nächsten Dorf ausplaudern würde. Immerhin stand der Ruf der Familie Kuran, ihrer Familie, auf dem Spiel.
<b>Dass der Tempel eine große Bedeutung hat, steht außer Zweifel; er ist nur <i>alt</i> und <i>verlassen</i>, weshalb nicht ganz klar ist, ob das Waldvolk im Laufe der Zeit nicht seine Interesse daran verloren hat, oder ob er überhaupt vom Waldvolk errichtet wurde</b>, beantwortete sie auch seine nächste Frage und lächelte süß, obwohl er das nach ihrer Meinung auch höflicher hätte fragen können.
Re: chapter one
Nabou - 19.04.2007, 21:48
<b> So wie ich das sehe wollt ihr also zu diesem Tempel. Gut, ich werde mit euch kommen. Doch bevor ich bereit bin loszugehen habe ich noch eine Frage.
Wieso hat ihn kein Waldbewohner erreicht? Was erwartet uns dort?</b>
Nabou wusste, was das Lächeln Ayames zu bedeuten hatte, doch es war ihm momentan ziemlich egal, dass er sich wohl falsch verhalten hatte.
<i>Wenn sie ein Problem damit hat kann sie es mir auch sagen.</i>
dachte er. Er sah kurz zum Fenster heraus. Unten sahe r den Rosengarten. Eine Stelle war plattgedrückt.
<i>Das muss ich gewesen sein</i>
Nabou hielt inne. Da draußen, da war doch ein Hund. Aber was war mit ihm? Nabou stand ohen sich zu entschuldigen auf und eilte zum Fenster. Der Hund... er lag... in einer Blutlache.
<b>Dort unten! Ein verletzter Hund!</b>
rief Nabou Ayame zu und sprang noch im gleichen Augenblick aus dem etwa zwei meter hohen Fenster. Unten angekommen lief er zu dem Hund herüber und kniete neben ihm nieder. Hastig fühlte er dessen Puls.
Das erste was Nabou bemerkte war, dass er eiskalt war. Kälter als Eis, so hatte Nabou das Gefühl. Der Puls hatte ausgesetzt und das Blut war berreits eingetrocknet.
Re: chapter one
Ayame - 19.04.2007, 22:09
Ayame tauchte naben Nabou auf und warf einen Blick auf den toten Hund. Sie befürchtete schon das schlimmste, doch es war nicht Shous Hund, sodern ein Wachhund des Schlosses.
Immer noch sprachls vor Erleichterung betrachtete sie den Kadaver des armen, verendeten Hunds.
<b>Ist er gefroren?</b>, fragte sie verwundert, als sie ihn näher betrachtete. Irgendwie schien er keines natürlichen Todes gestorben zu sein; die Kälte gab ihr an einem warmen Sommertag wie diesem jedenfalls zu denken.
Re: chapter one
Nabou - 20.04.2007, 20:33
<b>Nein. Es ist eine andere Kälte, die von ihm ausgeht. Wer war dieser Hund? Gehört er zu euch?</b>
Nabou war schon vielen verwilderten Hunden über den Weg gelaufen, auch schon toten, aber keiner war wie dieser gestorben. Nabu hob den Kadaver vorsichtig an und warf einen blick auf die Fläche darunter. außer plattgedrückden Rosen war nichts zu sehen. Nabou legte ihn wieder ab und warf Ayame einen fragenden Blick zu.
Plötzlich huschte etwas hinter eine Mauer, die gan zin der Nähe war. Nabou sah dem Wesen nach, das er nicht hatte erkennen können in der kurzen Zeit, sgte Ayame gegenüber jedoch nichts. Sie schien zwar nichts Böses im Schilde zu führen und auch sonst keinen Kontakt zu fragewürdigen Personen zu haben, doch machte ihn die Tatsache, dass sie hier friedlich im Wald lebten stutzig. Sie glaube doch nicht etwa im Ernst dass er ihr diese Lüge abgekauft hatte. Es war ganz unmöglich in einem Wald wie diesem mit diesen Bewohnern hier in Frieden zu leben. Es sei denn man hatte ein Abkommen mit ihnen getroffen. Doch dies bestritt Ayame ja.
<i>Was glaubt sie denn, wer ich bin? Ein Spion? Ein dahergelaufener Möchtegernabenteurer? Ein ärmlicher Bauer, den sein Streifzug zufälligerweise in diesen Wald hier macht? Das ist doch alles Unsinn.</i>
Seltsamerweise war der Einzige, dem Nabou momentan vertraute, Shou. Für Nabou machte er einen netten Eindruck und er schien immer vosichtig, wenn nicht gar ängstlich zu sein. Er schien nicht viel zu reden, aber wenn er es tat, dann mmer die Wahrheit, so hatte Nabou das Gefühl. Ayame konnte ebensogut eine Schwätzerin sein, das konnte Nabou nich nicht beurteilen.
Re: chapter one
Ayame - 20.04.2007, 20:45
Ayame nickte. <b>Ja, er gehört zu uns. Er war einer der Wachhunde</b>, sagte sie.
<b>Nun, ich werde irgendwen benachrichtigen, dass eine Hundeleiche im Garten liegt...</b>Sie warf dem armen Hund noch einen letzten Blick zu, bevor sie auf dem Absatz kehrt machte und ins Schloss lief.
<i>Außerdem werde ich meine Mutter benachrichtigen. Es wird sie bestimmt interessieren, aus welchem Grund der Hund gestorben ist</i>, dachte sie sich.
Sie fand ihre Mutter in der Eingangshalle.
<b>Yumiko!</b>, rief sie, und lief zu ihr hinüber. <b>Im Garten liegt einer der Wachhunde... er ist tot; doch er ist keines natürlichen Todes gestorben. Ich werde es noch einen der Angestellten berichten; du kannst ihn dir ja schon einmal ansehen.</b>
~YUMIKO~
Re: chapter one
Yumiko - 20.04.2007, 20:55
Yumiko lief in aller erhabenheit einer Schlossherrin die Treppenstufen hinunter, die vom Schloss zum Rosengarten führten. Von weitem schon sah sie den unglücklichen Hund und den Reisenden, von dem ihr Akito berichtet hatte. Nabou war sein Name, so weit sie sich erinnern konnte.
<b>Seid gegrüßt</b>, sagte sie, als sie neben Nabou ankam. <b>Meine Tochter hat berichtet, dass der Hund auf nicht natürliche Weise...</b>, begann sie, doch als sie den eisig kalten Hund sah vertummte sie.
<b>Das sieht in der Tat nicht sehr natürlich aus...</b>, bemerkte sie trocken. <b>Wisst ihr etwas über diese... Kälte...?</b><i>Vielleicht kennt er sich ja tatsächlich damit aus</i>, überlegte sie, auch wenn sie eher das Gegenteil vermutete.
Re: chapter one
Nabou - 20.04.2007, 21:01
<b> Ihr müsst die Schlossherrin sein. Ich danke euch wegen eurer Gastfreundschaft. Nun, über diese Kälte kann ich wenig sagen, nur dass ich das selbe gespührt habe, als ich von einem übergroßen, weißen Wolf angefallen wurde....</b>
erneut schilderte Nabou das Aussehen der Bestie und muster die Schlussherrin erwartungsvoll.
<b>Wisst ihr, wo sich der Hund hier vor seinem Tod aufgehalten hat?</b>
<i>Ich dachte schon Ayame isr seltsam, aber diese Frau hier scheint mir noch sehr viel merkwürdiger.</i>
in gewisser Weise hatten die Dorfbewohner recht, was die Ausstrahlung dieser Familie anbelangte könnte man sie sofort mit Hexen verwechseln, doch da Nabou wusste, das es keine Hexen gab, machte er verständlicherweise diesen Fehler auch nicht.
<b>Was wisst ihr über das Waldvolk?</b>
platzte es aus Nabou heraus. Vielleicht würde sie ihm ja mehr erzählen als Ayame es getan hatte.
Re: chapter one
Yumiko - 20.04.2007, 21:16
<b>Wo sich der Hund aufgehalten hat?</b>, fragte Yumiko und schüttelte ein wenig verwundert den Kopf. <b>Das kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Im Schlosshof vermutlich...</b> <i> immerhin ist es ein Wachhund</i>, fügte sie in Gedanken hinzu.
<b>Das Waldvolk ist ein altes Volk, das schon seit urzeiten in diesem Wald lebt. Die alten Schriften aus dem Dorf belegen, dass sie schon im Wald gewohnt haben, bevor die ersten Menschen hierher gezogen sind. Ansonsten weiß ich nicht besonders viel über sie. Ich habe mich lange Zeit mit ihnen beschäftigt, doch sie sind ein sehr scheues Volk, und ich konnte nichts besonders interessantes herausfinden, außer einige Aspekte über ihre Lebensweise und ihre Kultur.</b>
Nachdenklich betrachtete sie den toten Hund.
Nabou hatte gesagt, dass es die gleiche Kälte war, die er wahrgenommen hatte, als er in der Nähe des Wolfes gewesen war.
War auch ihr Sohn unnatürlich kalt gewesen, als sie ihn gefunden hatte? Sie konnte sich nicht erinnern, oder vielleicht wollte sie auch einfach nicht. Schnell verdrängte sie diesen Gedanken wieder.
Re: chapter one
Nabou - 20.04.2007, 21:25
<b>Ha dieses Volk irgendwetwas mit den Wölfen zu tun? Wenn ja, sollte ich es wissen. Ich habe vor zu dem Tempel zu reisen. Ayame hat mir davon berichtet. Soweit ich weiß hat sie vor mitzukomen, doch ich bin mir nicht sicher, ob sie ihre Meinung geändert hat.</b>
Nabou hoffte, dass wenigstens die nächste Aussage wahrheitsgetreu war, denn das war wohl einer der wichtigen Aspeckte, die es zu beachten gab, neben mehreren weiteren Aspekten. Nabou warf dem dunklen Wald noch einmal einen flüchtigen Blick zu, auf der Suche nach diesem Wesen. Was immer es gewesen war, es war nicht mehr da, wie Nabou feststellte.
<i>Oder es hat sich gut versteckt</i>
fügte er in Gedanken hinzu.
<i>Ob Shou mitkommt?</i>
Auch wenn Nabou seine Nähe bevorzugte, wollte er nicht, dass Shou auf einen solche Reise mitkam. Er schien eher der friedliche zu sein, doch Nabou konnte Kämpfe und Todschläge auf ihrer Reise nicht aussschließen und so war es wohl besser wenn er nicht mitkam. Allerdings würde er ihn auch nicht aufhalten, falls er es doch wollte. Immerhin war er hier nur ein Gast, der keine Befugnis hatte, den Leuten von hier etwas vorzuschreiben.
Nabou blickte noch einmal auf den Hund.
<i>Wenn der Hund wirklich auf dem Hof gewesen ist, dann ist das hier kein sicherer Ort mehr.</i>
Er sah sich um.
<i>Vielleicht ist es besser, wenn diese Familie von hier weggeht. Dieser Wald ist einfach ni hts für Menschen. Er wird von anderen Mächten beherrscht. Und ehrlichgesagt hoffe ich auch, dass das so bleibt. Die Menschen würden diesen geheimnissvollen Ort nur zerstören. DOch von allein werden sie ihr Anwesen niemals verlassen.</i>
Re: chapter one
Yumiko - 21.04.2007, 09:19
Yumikos Gesichtszüge verhärteten sich. <b>Ayame will zum Tempel gehen? Das glaube ich kaum, und wenn, so werde ich es ihr verbieten. Der Tempel ist kein Monument, das man zum Spaß besichtigen kann! Alte Völker haben ihn erbaut, und jeder Mensch, der es betritt, schändet damit ihr Andenken. Euch kann ich es nicht verbieten; doch Ayame wird unter keinen Umständen mitgehen! </B>
Bitterkeit lag in ihrer Stimme, als sie die letzten Sätze aussprach.
<i>Es hätte mir gerade noch gefehlt, dass ich ein weiteres Kind verliere!</i>, dachte sie.
<i>Na warte, Ayame! Was hast du dir nur dabei gedacht? Du weißt doch genau, dass der Tempel für alle Zeit tabu ist!</i>
<b>Sofern ihr weiterleben wollt, kann ich euch nur davon abraten</b>, fügte sie noch hinzu.
Re: chapter one
Nabou - 21.04.2007, 14:05
Nabou war keinesfalls überrascht, dass Yumiko Ayames Vorhaben nicht tollerierte. Es schien wohl doch kein so ungefährlicher Ort zu sein, wie Ayame ihn dargestellt hatte.
<b>Wäre ich nicht zufällig auf euer Anwesen gesoßen, wäre ich bereits tot. Außerdem fürchte ich den Tot nicht. Ihr etwa?
Nun, ihr habt recht, ihr könnt mir nicht verbieten zu diesem Tempel zu reisen, doch ich teile eure Ansichten über ihr andenken nicht.. Was wäre es denn für ein Andenken, wenn man nichts darüber weiß?
Aber wieder zurück zu meiner Frage... Wisst ihr, ob die Wölfe etwas mit dem Waldvolk zu tun haben?</b>
<i>Wenn ich eigentlich sowieso tot wäre, macht es auch nichts aus, wenn ich auf dieser Misson sterbe.
<b>Mich wird sowieso niemand vermissen...</b>
murmelte Nabou leise eher zu sich als zu Yumiko.
Nabou betrachtete seinen Arm. Er war noch verbunden, doch er tat nicht mehr weh. In einem oder zwei Tagen würde er wohl wieder zu gebrauchen sein. Und dann würde Nabou losziehen. Egal ob mit oder ohne Begleitung, er würde es durchziehen.
<i>Diese verdammte Ayame! Hätte sie dpch bloß den Mund gehalten, dann würde ich garnicht auf einen solch absurde Idee kommen!</i>
Re: chapter one
Yumiko - 21.04.2007, 19:13
Yumiko war sauer. Richtig, richtig sauer, über die Unverschämtheit dieses Fremden, der doch tatsächlich die Kühnheit besaß, das heilige Andenken des Tempels zu schänden. Sie hatte sich lange mit dem Volk beschäftigt, und für Yumiko war der Tempel schon beinahe eine ebenso große Heiligkeit wie er es einst für das alte Volk gewesen war. Wie konnte dieser Nabou sich nur einbilden, er könne den Tempel wie eine Sehenswürdigkeit besichtigen!
Der Tempel war ein heiliger Ort, das Herz und die Seele einer uralten Religion, deren Geheimnisse es zu bewahren galt!
Sie konnte über Nabou nur den Kopf schütteln.
<b>Wenn ihr den Tempel dennoch aufsuchen wollt, so sehe ich keinen Grund, euch weitere Informationen über ein Volk zu geben, an dessen Leben ihr sowieso nicht interessiert seid. Des weiteren habe ich keine Lust, mich von euch ausfragen zu lassen. Wendet euch doch an die Bewohner der Dörfer; sie werden genug zu erzählen haben. Vielleicht ist ja etwas wahres dabei</b>, sagte sie und warf ihre Haare zurück. Sie war die Herrin des Schlosses, und wenn dieser Nabou dachte, dass er mit ihr genauso umspringen konnte wie mit Ayame, dann hatte er sich geschnitten.
*1 ->siehe Lagerfeuer^^
Re: chapter one
Nabou - 21.04.2007, 19:59
Nabou seufzte genervt. So eine Aktion hatte ihm gerade noch gefehlt. Yumiko schien dieser Tempel wirklich wichtig zu sein und Nabou hatte keine Lust, sich von ihr einfach so heruntermachen zu lassen.
<b>Ihr scheint mir nicht gerade eine hilfsbereite Schlossherrin zu sein. Wie es scheint seid ihr doch nicht an meinem Überleben interressiert. Allerdings sehe ich mich gezwungen, euch noch ein oder zwei Tage zur Last zu fallen, da mein Arm noch nicht verwendbar ist. Ich hoffe ich werde euch als jemand, der angeblich nicht am Leben des Waldvolkes interressiert ist, nicht allzusehr zur Last fallen.</b>
Nabous Stimme war hart geworden. Nein, diese Leute hier würde er nicht noch einmal freiwillig besuchen. Er stand auf und ohne dei Schlossherrin auch nur einmal angesehen zu haben verschand er wieder im Innern des Anwesens. Den Weg zu "seinem" Zimmer kannte er noch und so kehrte er in den mittlerweile leeren Raum zurück.
<i>Was glaubt sie denn, was ich bei dem Tempel will? Einziehen? Glaubt sie etwa das Ding steht, weil es ihr am Herzen liegt, unter Denkmalschutz? Sie ist doch unglaublich, diese Yumiko.<i>
ärerte sich Nabou über die Schlossherrin. Er zog sein Schwert und betrachtete die Kling des Katanas. Er fuhr leicht mit dem Finger über die Scheide. Sein Finger begann zu bluten, als er mit der Scheide in Berührung kam.
<b>Wenigstens brauche ich die Klinge nicht zu schärfen.</b>
murmelte er vor sich hin und steckte das Schwert wieder ein.
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
Weitere Beiträge aus dem Forum Past Memories
Ähnliche Beiträge wie "chapter one"
alicia keys - no one - Annili (Montag 26.11.2007)
One piece - Mimi (Freitag 13.01.2006)
---=== Ejax Mix Cd Chapter Two ===--- - Der Hausherr (Freitag 16.06.2006)
One Piece Steckbriefe. - lorenorzorro (Donnerstag 14.12.2006)
Richie Thema No.one - funnygirl (Samstag 20.05.2006)
klima - Jan_THÜ (Dienstag 08.07.2008)
$aMC One & Killerman - Schrot EP - $aMC One (Samstag 19.01.2008)
One - One (Donnerstag 22.09.2005)
Bozzmusic Volume One - Azzazin (Samstag 12.08.2006)
One Piece hentai - lorenorzorro (Donnerstag 14.12.2006)
