Babysitter

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    Re: Babysitter

    Anonymous - 18.04.2007, 20:07

    Babysitter
    wer von euch hat oder hatte alles einen Babysitter, der nicht zur Familie gehört. Also einen Fremden? Ich suche mir gerade eine und habe vorhin auch mit einer Netten telefoniert.

    Zugleich bin ich auch sehr misstrauisch, obwohl ich mir selbst früher so mein Geld verdient habe.
    Naja ich werde das so machen, dass sie hier erst einige Wochen in meiner Nähe sich um Fynn kümmern kann und dann auch mal alleine, damit ich irgendwann, abends mit Ralf weggehen kann ohne ständig eine gute Bekannte fragen zu müssen. Sie hat selbst zwei Kinder und arbeitet und ist sehr eingebunden.

    Die Frau mit der ich telefoniert habe ist 31 Jahre und auch Erzieherin, möchte aber etwas dazu verdienen, da ihre Stunden gekürzt werden.

    Kompetent wird sie bestimmt sein, aber es ist ja schließlich ein großer Vertrauensbeweis, wenn jemand Fynn betreuen darf.

    Ich bin mal gespannt.

    Und habt ihr oder hattet ihr einen fremden Babysitter und wenn woher und wieviel zahlt ihr oder habt ihr gezahlt? Also ich möchte solange sie in meiner Nähe ihn betreut 6 Euro geben und sobald sie alleine mit ihm ist 8 Euro



    Re: Babysitter

    Compuexe - 18.04.2007, 20:11


    Ich hatte als Kind leider nie eine Sitterin und als wir unseren Sohn hatten, hat entweder meine Mutter oder meine Schwester gesittet. Und als er älter war, kam er einfach in den Keller an die große Kette, bis wir wieder da waren. :D



    Re: Babysitter

    Anonymous - 18.04.2007, 20:27


    Compuexe hat folgendes geschrieben: Ich hatte als Kind leider nie eine Sitterin und als wir unseren Sohn hatten, hat entweder meine Mutter oder meine Schwester gesittet. Und als er älter war, kam er einfach in den Keller an die große Kette, bis wir wieder da waren. :D

    lol na klasse und hat er jetzt Angst im Dunkeln? :D



    Re: Babysitter

    Goldie - 18.04.2007, 20:33


    :D "Glucke" gesteht: ich hatte NIE einen fremden Babysitter, nur 3 bis 5 mal hat eine Tante auf meine Mädels aufgepasst. Dafür hatte/habe ich eine tolle Frau im Schwangerschaftkurs kennengelernt und als unsre "Erstgeborenen" auf der Welt waren, gab es einmal die Woche einen Kindertauschtag, dieser freie Tag/Woche war für mich wie Urlaub, die Babys fanden's klasse und die Mütter auch!! (Obwohl 18 Jahre vergangen sind, haben wir noch Kontakt)

    Meine Töchter sind jetzt schon soooooooo groß, sie babysitten selbst und 8€ /Stunde wär himmlisch :happy: Sie verlangen/bekommen für's Aufpassen, incl. ins Bettchen bringen für ZWEI Kids (9 und 3 Jahre) 5€/Std.

    Liebe Sina,
    so wie du das machst, klingt es für mich vernünftig: erstmal zusammen sein und euch drei kennenlernen, das ist gut!! :ja:



    Re: Babysitter

    Anonymous - 18.04.2007, 20:48


    Da ich immer Vollzeit gearbeitet habe, hatte ich Tagesmütter für meine Kinder.
    De Ältesten hat die Nachbarin betreut, die hatte einen Sohn, der 2 Jahre älter war, das klappte hervorragend.
    Die Zwillinge waren bei der Cousine eines Arbeitskollegen. Die hatte zwei ältere Töchter und einen Hund, außerdem noch zwei weitere Tageskinder. Auch das hat wunderbar geklappt.

    Da habe ich das Loslassen gelernt und es hat den Kindern nicht geschadet. Im Gegenteil, sie hatten andere Anregungen, Kontakt mit anderen Leuten und sind sehr bald selbständig geworden.
    Kindergarten war überhaupt kein Problem mehr danach, auch die Einschulung und die Mittagsbetreuung nicht.

    Wenn du sogar eine Erzieherin aufgetan hast, dann kann das für Fynn nur von Vorteil sein.
    Das Problem sind in solchen Fällen meistens nicht die Kinder, sondern die Mütter, die ihrem Kind nicht zutrauen, mit anderen menschen "fertig" zu werden.



    Re: Babysitter

    Compuexe - 18.04.2007, 22:23


    Sina hat folgendes geschrieben:
    lol na klasse und hat er jetzt Angst im Dunkeln? :D


    Nee Dummerle, er hatte doch eine Kerze brennen! :D



    Re: Babysitter

    Anonymous - 18.04.2007, 22:35


    Ich habe auch 10 Wochen nach der Geburt meiner Tochter meinen Vollzeitjob wieder aufgenommen. Ich bekam vom Jugendamt eine Tagesmutter empfohlen, dorthin habe ich sie frühmorgens gebracht und nach Büroschluß wieder abgeholt. Leider weiß ich nicht mehr, wieviel ich dafür bezahlt habe - einen Teil des Geldes bekam die Dame allerdings noch vom Jugendamt, weil ich alleinerziehend war.

    Die Pflegemutti hatte selbst 2 Kinder und 2 Pflegekinder. Dani hat sich vom ersten Tag an sehr wohl dort gefühlt und die Dame hatte auch Verständnis, wenn ich sie mal später als vereinbart abholte, weil so viel zu tun war im Büro oder ich im Stau stand. Alles, was Dani an Nahrung, Pampers etc. brauchte, mußte ich allerdings selbst zusätzlich bezahlen (ist ja auch klar...). Die Dame hatte mir sogar angeboten, Dani auch von Zeit zu Zeit über Nacht dazubehalten, damit ich auch mal einen freien Abend hatte. Davon habe ich allerdings nie Gebrauch gemacht - ich wollte wenigstens die Abende und die Wochenenden mit meiner Kleinen verbringen. Ich hatte auch nicht das Gefühl, deshalb auf etwas verzichtet zu haben.

    Eines Tages, als ich Dani abholte, kam sie mir "auf eigenen Füßen" entgegen - das ist mir dermaßen in Erinnerung geblieben, ich habe geweint, teilweise aus Freude, sie laufen zu sehen, teilweise weil ich traurig war, daß ich ihr das Laufen nicht selbst hatte beibringen können.

    Als Dani knapp 2 Jahre alt war, lernte ich meinen (jetzt ex-) Mann kennen. Wir sind von Remscheid nach Wesel umgezogen, in das Haus meiner Schwiegereltern. Hier habe ich auch schnell einen Job gefunden, und eine Nachbarin hat sich angeboten, Dani zu beaufsichtigen. Auch das hat prima geklappt: Sie hatte selbst zwei Kinder aus erster Ehe, und ihr Mann aus seiner ersten Ehe auch zwei Kinder - die waren allerdings älter. Meine Kleine kam als fünftes Mädchen dazu, und war natürlich Henne im Korb. Wenn es bei mir mal später wurde mit der Arbeit, hat die Nachbarin meine Tochter zu den Schwiegereltern gebracht, dort blieb sie, bis ich wiederkam. Später habe ich sie abwechselnd mit einem anderen Kindergartenkind morgens in den KiGa gebracht und die andere Mutter hat die beiden Mittags abgeholt und wieder zur Nachbarin gebracht.

    Bis zur 2. Grundschulklasse war alles kein Problem, dann teilte mir die Nachbarin Knall auf Fall mit, daß sie die Aufgabe nicht mehr wahrnehmen könne - ich weiß bis heute nicht den Grund. Wir hatten auch später immer wieder Kontakt, bei Nachbarschaftsfesten und wir waren sogar abends zum Kartenspielen dort - also es war nichts Persönliches gegen Dani oder mich. Ab dann war meine Tochter "Schlüsselkind", sie hätte aber zur Not immer noch zu meinen Schwiegereltern gehen können, aber es hat ihr von Anfang an gefallen, einen Schlüssel zu haben und war auch gerne Nachmittags alleine bzw. hat sich mit ihren FreundInnen auf der großen Wiese, die zum Grundstück meiner Schwiegereltern gehörte, getroffen. Ich war telefonisch allerdings auch immer erreichbar, und wenn sie mal ein Problem hatte, das sie nicht selbst bzw. mit meinen Schwiegereltern lösen konnte, bin ich auch nach Hause gefahren, z.B. wenn sie krank war. Mein Chef hatte immer Verständnis weil er wußte, daß ich die Stunden wieder nachholen würde bzw. es nicht als Grund vorschieben würde, mal ein paar Stunden blau zu machen.

    Hach ja, da kommen jetzt gerade viele Erinnerungen hoch...

    Sina, ich hatte also niemals eine Babysitterin, die bei mir in der Wohnung war, immer nur Tagesmütter. Und ich hatte beide Male großes Glück, daß sie sich auf Anhieb verstanden haben. Das wünsche ich Dir auch.

    Es ist m.E. für die Entwicklung eines Kindes sehr wichtig, daß es auch schon frühzeitig lernt, daß Mama nicht zu jeder Sekunde "griffbereit" ist, und es sich auch mal anderen Personen anvertrauen kann/muß. Und für Dich ist es ein erster Schritt in Richtung "Loslassen" - auch das sehr wichtig!

    LGvZC



    Re: Babysitter

    Eva - 19.04.2007, 11:24


    Erziehungsurlaub war in den siebziger Jahren noch unbekannt.

    Acht Wochen nach der Geburt meiner Großen bin ich wieder in Vollzeit inklusive Nacht- und Wochenenddiensten berufstätig geworden. Für meine Tochter hatte ich eine Betreuung zu Hause, die dann aber leider nach kurzer Zeit ihre Verantwortung schleifen lief.
    Mit der nächsten auch häuslichen Betreuung lief es besser, nur wurde diese Frau nach einem halben Jahr sehr krank...
    Wenn ich mich richtig erinnere, haben wir damals 15 DM/Std. bezahlt.

    Ich war die ganze Zeit seelisch hin- und hergerissen, wechselte nach einem halben Jahr in eine Halbtagsstelle, was mir von Kollegen und Vorgesetzten jedoch Mißgunst und leider auch Schikane einbrachte. Nacht- und Wochenenddienste mußte ich weiterhin schieben.
    Nach einem knappen Jahr war ich dann so fertig, daß ich geschmissen habe...

    Da wir aber auf einen Zusatzverdienst angewiesen waren, habe ich in den nächsten 10 Jahren als freie Mitarbeiterin Gutachten erstellt und gelegentlich Vertretungen gemacht. Die Gutachten konnte ich nur abends und an Wochenenden verfassen, wenn mein Mann zu Hause war. Wenn ich aushäusig gearbeitet habe, war die ehemalige "Putzfrau" meiner Mutter _ auch für 15 DM/Std. _ da, hat aber auch kleinere Hausarbeiten, z.B. Stopfen, übernommen.
    Besonders witzig war das dennoch alles nicht.

    Als meine Kinder dann 10 und 8 Jahre alt, bereits recht selbständig und viel mit Freunden zusammen waren, habe ich _ mit Unterstützung meines Mannes _ den Sprung in die Selbständigkeit gewagt.
    Mittags konnte ich zu Hause sein, kochen und die Kinder nach der Schule in Empfang nehmen. Mein Mann hatte zum Glück keine festen Dienstzeiten und war in den ersten Jahren nachmittags da, um die Kinder zu beaufsichtigen.
    An Wochenenden wurden Einkäufe und die angefallene Hausarbeit erledigt.
    Diese Teamarbeit klappte sehr gut, die Kinder waren stolz auf ihre erfolgreiche Mama und haben zu Hause nichts vermißt. Wenn ich hin und wieder meine Anwandlungen bekam, sie fragte, ob sie Freunde, deren Mutter zu Hause gluckte, beneideten, haben sie protestiert.
    Heute sagen sie selbst, sie würden einmal Beruf und Kinder miteinander vereinbaren wollen.

    Sina, wenn Du sogar eine Erzieherin auftun konntest, dürfte eigentlich nichts schief gehen. Ich wünsche Euch jedenfalls sehr, daß Ihr Euch gut versteht und alles zu Deiner Zufriedenheit verläuft!



    Re: Babysitter

    Anonymous - 19.04.2007, 12:09


    Compuexe hat folgendes geschrieben: Sina hat folgendes geschrieben:
    lol na klasse und hat er jetzt Angst im Dunkeln? :D


    Nee Dummerle, er hatte doch eine Kerze brennen! :D

    Ich hoffe auch Brot und Wasser. Wie alt ist denn dein Sohn, dass er nur eine kerze hatte :D Gab es noch kein elektrisches Licht :lach:



    Re: Babysitter

    Compuexe - 19.04.2007, 13:28


    Der ist 27. Doch, das gabs schon, aber das wäre Verschwendung gewesen, er bekam immer nur einen kleinen Rest Kerze, damit musste er sehr sparsam umgehen. :D



    Re: Babysitter

    Anonymous - 19.04.2007, 15:49


    Hi Sina.
    Auf mich und meine Geschwister haben manchmal schon halbwegs "fremde" aufgepasst. Bei uns haben sich die älteste Tochter und der älteste Sohn eines befreundeten Paares meiner Eltern abgewechselt. Meine Eltern kannten ihre Elter also schon recht gut, aber unsere eigentlich aufpasser auch nur "mäßig".
    Bei uns war das nie ein Problem. beide haben uns Plagen 1a gehüttet, allerdings weiß ich nicht, wieviel sie für diesen Knochen-Job bekommen haben :)
    Ich find schon, daß man seine Babysitter sorgfältig auswählen würde und würd auch bei Fremden immer eine Frau bevorzugen (jaja, da stehn wir Männer immer unter general Verdacht. Selbst von anderen Männern :rolleyes: ), aber so wie du das machst kann eigentlich nix mehr schief gehn und 8€ find ich auch mehr als gut.



    Re: Babysitter

    Anonymous - 19.04.2007, 16:51


    Hab nie einen Babysitter gehabt für meine Tochter. Ich war 30 und hatte nicht das Gefühl, was zu verpassen. Meist waren wir zuhause. Nur manchmal, wenn es einen schwierigen Termin gab, hat meine Nachbarin sie genommen, da hat man sich eben untereinander ausgeholfen.

    Was die Bezahlung angeht, hab ich keine Ahnung, - wenn sie nicht mehr so ganz jung ist, kann man sie wohl kaum mit paar Euro abspeisen. Von daher ist 8,00 sicher okay.



    Re: Babysitter

    Goldie - 19.04.2007, 17:56


    Manda hat folgendes geschrieben: wenn sie nicht mehr so ganz jung ist, kann man sie wohl kaum mit paar Euro abspeisen. Von daher ist 8,00 sicher okay.


    ... *räusper* also ich bin schon nicht mehr ganz so jung, würde aber (wenn ich als Tagesmutter übers Jugendamt gemeldet wär) und Kids aufnehmen würde 2,50€ !!!!!!! pro Kind und Stunde bekommen >>> ich glaub, ne Putzhilfe kann 10€ verlangen :rolleyes:



    Re: Babysitter

    Anonymous - 19.04.2007, 18:09


    Naja, man muss ja auch ma berücksichtigen, daß man als Babysitter nicht wirklich "arbeitet" bzw. irgendwas produziert oder so.
    Der typische Babysitter, der Abends ma kommt um auf die kleinen aufzupassen wenn Mamma und Pappa ma weg wollen is vielleicht ne Stunde wirklich beschäftigt. Danch sitzt er auf der Couch, guckt Fernseh und die lieben kleinen sind in der Kiste.
    Ne Freundin von mir is auch Babysitter und bei ihr läuft das genau so ab (bzw. sie macht Hausaufgaben wenn die kleinen pennen). Sie bekommt dafür jeh nach Auftraggeber zwischen 5 und 10€ die Stunde und wenn ich bedenk, daß ich für meine 6,15€ im Ferienjob schon richtig was tun musst find ich die Bezahlung auch bei 5€ noch wirklich gut...



    Re: Babysitter

    Goldie - 19.04.2007, 18:41


    .... nööö, ich würd NIE den Job eines Babysitters als "lasch oder so" bezeichnen, denn grad bei kleinen Babys kann was sein und dann iss nix mit Fernseh glotzen oder Hausaufgaben machen: dann iss man nämlich verdammt schnell wach und muss/sollte wissen, was zu tun ist.

    Dass 5 - 8 € gezahlt werden iss okay und gut, mein Beispiel oben als Tagesmutter ist hier in MA Realität und DAS find ich schwach, sehr schwach. :/



    Re: Babysitter

    Anonymous - 20.04.2007, 03:04


    Klar KANN was sein Goldie, aber das ist absolut nicht die Regel. Is ja auch nicht so das ich hier von was völlig utopischem schreibe, bei meiner Freundin sieht's ja wirklich so aus.
    Wenn sie Babysitten geht macht sie im Prinziep das gleiche wie in ihrer Freizeit, nur das sie halt nicht daheim ist. Ich find, daß kann man nun wirklich nicht genau so bezahlen wie jemanden der mir in brütender Mittagshitze die Einfahrt pflaster.
    Meine Freundin is ja auch mit 5€ noch vollkommen zufrieden, aber weniger würd ich auch nicht geben, denn egal wir hart oder steßig der Job nu is oder nicht, irgendwo muss die Zeit an sich ja auch noch angemessen vergolten werden.



    Re: Babysitter

    Laura - 20.04.2007, 09:32


    Ich glaube, es ist auch ein Unterschied, ob ich abends Babysitten, wenn die Kids normalerweise schlafen oder ob ich als Tagesmutter arbeite oder als Babysitter tagsueber. Sobald die Kleinen wach sind, ist das schon auch ein Knochenjob .... (und trotzdem anders als Pflastersteine verlegen ;))



    Re: Babysitter

    Compuexe - 20.04.2007, 10:08


    Wenn ich die Wahl hätte, würde ich tagsüber die Pflastersteine vorziehen. :D



    Re: Babysitter

    Anonymous - 20.04.2007, 12:57


    Dann hast du noch nicht sonderlich viel gepflaster Compu :D
    Aber klar ist es ein Unterschied ob Tagüber oder nachts. Ich bin einfach davon ausgegangen das hier nur Abends gemeint ist, weil ich das nur so kenne. Hab ich vielleicht was falsch verstanden...



    Re: Babysitter

    Goldie - 20.04.2007, 15:13

    Re: Babysitter
    Sina hat folgendes geschrieben: damit ich irgendwann, abends mit Ralf weggehen kann ohne ständig eine gute Bekannte fragen zu müssen.

    Nöö, Christoph: hast du genau richtig verstanden :ja: ich kam mit dem Beispiel der Tagesmutter an .....



    Re: Babysitter

    Compuexe - 20.04.2007, 17:55


    onkel667 hat folgendes geschrieben: Dann hast du noch nicht sonderlich viel gepflaster Compu :D



    Oder du hast tagsüber noch nicht viele Kinder gehütet. Und damit meine ich keine Geschwister.



    Re: Babysitter

    Anonymous - 20.04.2007, 19:48


    Stimmt, habsch auch nicht, aber unsere Nachbarin zb. kann die meiste Zeit ganz entspannt in ihrer Hängematte lesen wärend ihr Wätz im Garten rum toben. Hast de das mal beim pflastern versucht?



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