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Re: Wahre Geschichten
CaraFaye - 17.04.2007, 09:35Wahre Geschichten
Froschgeschichte
Es war einmal …
… ein Wettlauf der Frösche. Das Ziel war es, auf den höchsten Punkt eines großen Turmes zu gelangen.
Es versammelten sich viele andere Frösche, um bei dem Spektakel zuzusehen und ihre Artgenossen anzufeuern.
Der Wettlauf begann.
In Wirklichkeit glaubte natürlich keiner der Zuschauer-Frösche daran, dass auch nur ein einziger Frosch auf die Spitze des Turmes gelangen könnte. Und deshalb riefen sie den Teilnehmern des Wettbewerbs zu:
"Ihr Armen! Ihr werdet es nie schaffen! Hört doch auf, das hat doch keinen Zweck! Das hat doch noch nie ein Frosch geschafft!"
Und tatsächlich begann einer nach dem anderen Frosch aufzugeben - außer einem, der weiterhin versuchte, auf die Spitze des Turmes zu klettern.
Die Zuschauer fuhren fort zu rufen:
"... Ihr werdet das nie schaffen! Hört doch auf, das hat doch keinen Zweck! Das hat doch noch nie ein Frosch geschafft! ..."
Schlussendlich hatten alle Frösche ihr Vorhaben abgebrochen - nur der eine Dickschädel, der einfach nicht aufgeben wollte, hatte alleine und unter großer Anstrengung die Spitze des Turmes erreicht.
Einer der anderen Frösche näherte sich ihm, um zu fragen, wie er denn das "Unmögliche" geschafft hätte, den Wettlauf zu gewinnen.
Da merkten sie, dass ... er taub war!!!
Er dachte die ganze Zeit die anderen Frösche würden ihn anfeuern... .
und die Moral von Geschicht´?
Sei taub, wenn jemand dir sagt, du könntest deine Träume nicht verwirklichen.
Re: Wahre Geschichten
Anonymous - 17.05.2007, 12:06
Eines Tages entschloss sich der Wahnsinn, seine Freunde zu einer Party einzuladen.
Als sie alle beisammen waren, schlug die Lust vor, Verstecken zu spielen. "Verstecken? Was ist das?" fragte die Unwissenheit. "
Verstecken ist ein Spiel: einer zählt bis 100, der Rest versteckt sich und wird dann gesucht," erklärte die Schlauheit.
Alle willigten ein bis auf die Furcht und die Faulheit.
Der Wahnsinn war wahnsinnig begeistert und erklärte sich bereit zu zählen.
Das Durcheinander begann, denn jeder lief durch den Garten auf der Suche nach einem guten Versteck.
Die Sicherheit lief ins Nachbarhaus auf den Dachboden, man weiß ja nie. Die Sorglosigkeit wählte das Erdbeerbeet. Die Traurigkeit weinte einfach so drauf los. Die Verzweiflung auch, denn sie wusste nicht, ob es besser war sich hinter oder vor der Mauer zu verstecken.
"...98,99,100!" zählte der Wahnsinn. "Ich komme euch jetzt suchen!" Die erste, die gefunden wurde, war die Neugier, denn sie wollte wissen, wer als erster geschnappt wird und lehnte sich zu weit heraus aus ihrem Versteck.
Auch die Freude wurde schnell gefunden, denn man konnte ihr Kichern nicht überhören. Mit der Zeit fand der Wahnsinn all seine Freunde und selbst die Sicherheit war wieder da.
Doch dann fragte die Skepsis: "Wo ist denn die Liebe?" Alle zuckten mit der Schulter, denn keiner hatte sie gesehen. Also gingen sie suchen. Sie schauten unter Steinen, hinterm Regenbogen und auf den Bäumen.
Der Wahnsinn suchte in einem dornigen Gebüsch mit Hilfe eines Stöckchens.
Und plötzlich gab es einen Schrei!
Es war die Liebe.
Der Wahnsinn hatte ihr aus Versehen das Auge rausgepiekst. Er bat um Vergebung, flehte um Verzeihung und bot der Liebe an, sie für immer zu begleiten und ihre Sehkraft zu werden.
Die Liebe akzeptierte diese Entschuldigung natürlich. Seitdem ist die Liebe blind und wird vom Wahnsinn begleitet...
Re: Wahre Geschichten
CaraFaye - 17.05.2007, 13:31
Oh :shock:
auf das Ende war ich jetzt so nicht gefasst :lol: so rührend wir die Geschichte begann... das mag sich erst noch setzen.
mal wahnsinnig viel :big_herz
Re: Wahre Geschichten
Staunend - 17.05.2007, 13:46
Öhm ... dass Liebe blind macht,
hatte ich schon des öfteren gehört.
Aber dass sie selber blind sein soll noch nicht.
-
Und vom Wahnsinn begleitet?
Hast Du Dir die Geschichte in einer sehr trüben Stunde ausgedacht?
:shock: :shock: :shock:
Re: Wahre Geschichten
Anonymous - 17.05.2007, 19:14
Ach weißt Du,liebe Staunend, ich habe auch noch nie das Gegenteil gehört.
Aber da ich es nicht besser weiß, ......... *grins*
Ich habe mir die Geschichte überhaupt nicht ausgedacht sondern in bester Laune heute gelesen.
Und weil ich darüber länger als 60 Sekunden nachdenken musste, ist sie jetzt hier.
Re: Wahre Geschichten
CaraFaye - 18.05.2007, 08:21
stelle man sich lieber ein zwinkerndes Auge vor :wink:
Re: Wahre Geschichten
Anonymous - 18.05.2007, 09:32
Hm, ich finde die Geschichte bis jetzt immer noch nicht negativ.
Wenn ich daran denke, das die meissten Eltern gerade ihr Baby für das hübscheste der Welt halten, weil sie es so sehr lieben.
Oder man schaue sich in der Welt um, was für Paare doch zueinander finden.
Beim ersten Anblick wundere ich mich oft über ein "unsemetrisches" Bild, ein Ungleichgewicht in der Optik..
Schulligung, mir fällt gerade kein passendes Wort ein.
Ich habe mal versucht das ganze aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Und wenn ich an all meine Liebesgeschichten zurückdenke.....nun ja....blind und teilweise bestimmt wahnsinnig.
Einmal wahnsinnig glücklich und zum anderen total verrückte Dinge getan.
Darum finde ich eine blinde Liebe, gepaart mit einem Schuss Wahnsinn und einem Augenzwinkern betrachtet gar nicht mehr sooo abwegig.
:wink:
Re: Wahre Geschichten
Anonymous - 18.05.2007, 20:19
hihi
ganz komisch welch unterschiedlichen Anklang die Geschichte und vorallem das Ende hier findet ... das mit dem Auge fand ich auch etwas eckelig ... aber zum Schluss ... ist schon ein großer Funken Wahrheit dabei meine ich. Ich denke nur daran wie verliebt ich einst war: waaaahnsinnig!
*knutsch*
Re: Wahre Geschichten
Staunend - 12.06.2007, 22:56Kinder, Kinder!
So, da ham wir ihn! Den Wahnsinn! Erst die Liebe, dann die Kinder!
Auszug: "Ich kämpfe mich die Schönhauser Allee hinunter durch die Kolonnen anderer Kinderwagen, die von Kommunikationsdesignern, Medientherapeuten und Producercontrolern jeden Geschlechts durch die Gegend geschoben werden. Leider fehlt diesen Buggys ja ein Blinker, sodass ich leichte Schwierigkeiten habe, an Bovs Haus rechtzeitig in die Einfahrt abzubiegen, fast werde ich im Strom der hinter mir drängenden Kinderwagen weiter bergab getrieben, aber irgendwie schaffe ich es dann doch, mich durchzuschlagen. Später beschließen wir einen Gang auf den Spielplatz. Wir finden einen Kinderwagenparkplatz in der zweiten Reihe, setzen die Kröten in den Sand und uns an den Rand und senken damit den Hipness-Grad der gut bevölkerten Anlage sicherlich um die Hälfte, misstrauisch beäugt von den Elternpraktikanten ringsum. Die skeptischen Blicke weichen nacktem Entsetzen, als ich ein Hipp-Gläschen heraushole und Wilko damit füttere. Fertignahrung! Mitten im Prenzlauer Berg! Einige Väter halten ihren Kindern schnell die Augen zu, Mütter zücken rasch ihre biodynamischen selbstgekochten Tupperdosen, als könnten sie den bösen industriellen Geist damit zurück in die Flasche respektive ins Schraubverschlussglas drängen."
http://taz.de/blogs/reptilienfonds/2007/06/01/die-geschundenen-kinder-vom-prenzlauer-berg/
Re: Wahre Geschichten
Anonymous - 13.06.2007, 07:11
Elternpraktikanten!!! *lach*
Re: Wahre Geschichten
CaraFaye - 13.06.2007, 08:34
Buhahah
:big_hihi1
das is ja der Oberhammer! hihi
"ihre biodynamischen selbstgekochten Tupperdosen" :shock:
Re: Wahre Geschichten
Anonymous - 13.06.2007, 12:24
Tscha - und der ganze Schlamassel entstand deswegen,
weil bei der Verhütung "Jute statt Plastik" bevorzugt wurde.
:big_hihi
Re: Wahre Geschichten
CaraFaye - 28.06.2007, 12:45
Die Rache einer betrogenen Frau:
Am ersten Tag packte sie alle ihre Sachen in Kartons, Kisten und Koffer.
Am zweiten Tag hatte sie den Spediteur bestellt, der ihre Sachen abholte.
Am dritten Tag, setzte sie sich zum letzten Mal, bei Kerzenschein in ihren herrlichen Salon, legt gute Musik auf, und feierte allein ein kleines Fest mit einem Pfund Shrimps, einem Glas Kaviar und einer Flasche Champagner.
Als sie ihr Mahl beendet hatte, ging sie noch einmal durch alle Räume, und versteckte ein halbes Shrimp, das sie vorher in Kaviar getaucht hatte, in jede Öffnung der Gardinenstangen. Dann säuberte sie noch die Küche und verließ das Haus.
Als ihr Ehemann mit seiner neuen Freundin zurückkehrte, hatten sie die ersten Tage viel Spaß miteinander. Aber langsam fing das Haus an zu riechen.
Sie versuchten alles, sie säuberten und lüfteten das ganze Haus.
Öffnungen wurden untersucht nach verendeten Insekten, Teppiche wurden mit Dampf behandelt. Duftspender wurden überall im Haus aufgehängt.
Insektenvertilger vergasten das ganze Haus, und sie mussten sich für eine paar Tage eine andere Bleibe suchen, und sie bezahlten sogar für das Auswechseln der teuren Auslegware in allen Räumen.
Aber nichts half!
Bekannte kamen nicht mehr auf Besuch. Handwerker weigerten sich in dem Haus zu arbeiten. Die Haushaltshilfe kündigte. Endlich, als sie den Geruch nicht mehr ertragen konnten, entschlossen sie sich umzuziehen. Einen Monat später, sie hatten sogar den Preis für das Haus halbiert, aber sie konnten keinen Käufer für ihr Haus finden. Die Geschichte wurde stadtbekannt und die Makler weigerten sich Telefonanrufe zu beantworten.
Letztlich mussten sie einen hohen Kredit aufnehmen um sich eine neue Bleibe zu kaufen. Eines Tages rief seine Ex-Frau an und erkundigte sich wie es ihm denn ginge? Er erzählte ihr den Albtraum mit dem Haus. Sie hörte ihm geduldig zu und sagte dann sie würde das Haus sehr vermissen und würde sich gerne mit ihm über die Scheidungskosten unterhalten und auf einiges verzichten, wenn sie dafür das Haus bekommen könnte. Da er glaubte seine Ex-Frau hat keine Ahnung von dem Gestank im Haus, willigte er für ein Zehntel des Kaufpreises ein, aber nur wenn sie noch heute die Verträge unterzeichnen würde. Sie war einverstanden, und innerhalb einer Stunde hatte sein Anwalt die Verträge vorgelegt, die sie unterschrieb.
Eine Woche später stand der Mann mit seiner Freundin und lächelten als sie zusahen wie der Spediteur alle ihre Sachen einpackte um sie zu ihrem neuen Haus zu bringen..................................
inklusiv der Gardinenstangen!
Re: Wahre Geschichten
Anonymous - 29.06.2007, 11:29
Au weija! :)
Re: Wahre Geschichten
CaraFaye - 21.05.2008, 09:44
Hier eine wunderbare Geschichte, benötigt nur 37 Sekunden zum Lesen
und
regt zum Nachdenken an.
Zwei Herren, beide ernsthaft erkrankt, belegten dasselbe Krankenzimmer.
Einer der Herren hatte die Erlaubnis, sich jeden Nachmittag für
eine Stunde aufzusetzen, damit die Flüssigkeit aus seiner Lunge
abfließen konnte.
Sein Bett stand am einzigen Fenster des Raumes.
Der andere Herr musste die ganze Zeit flach auf dem Rücken liegen.
Letztendlich unterhielten sich die beiden Männer stundenlang. Sie
sprachen von ihren Frauen und Familien, ihrer Heimat, ihren Jobs,
ihrem Militärdienst und wo sie im Urlaub waren.
Jeden Nachmittag, wenn der Herr im Bett am Fenster sich aufrecht
hinsetzte, ließ er die Zeit vergehen, indem er seinem
Zimmernachbarn all die Dinge beschrieb, die er draußen am Fenster
sah.
Der Herr im anderen Bett begann aufzuleben in jeder dieser Stunden,
wo seine Welt erweitert und belebt wurde durch all die Geschehnisse
und Farben der Welt dort draußen.
Das Fenster überblickte einen Park mit einem schnuckligen See.
Enten und
Schwäne spielten auf dem Wasser während Kinder ihre Modellboote
segeln ließen. Junge Verliebte bummelten Arm in Arm durch die
unzählig bunten Blumen und eine schöne Aussicht auf die Silhouette
der Stadt lag am Horizont.
Wenn der Herr am Fenster all dies beschrieb mit allen kleinsten
Details,
schloss der Herr auf der anderen Seite im Raum die Augen und
stellte sich die bildhaften Szenen vor.
An einem warmen Nachmittag beschrieb der Mann am Fenster eine
vorüberziehende Parade. Obwohl der andere Herr die Kapelle nicht
hören konnte, konnte er sie vor seinem geistigen Auge sehen, während
der Herr am Fenster sie mit anschaulichen Worten beschrieb.
Tage, Wochen und Monate vergingen.
Eines Morgens, die Tagschwester kam um Wasser für das Bad zu
bringen, fand sie den leblosen Körper des Herrn am Fenster, der
friedvoll in seinem Schlaf verstorben ist.
Sie war traurig und rief die Bediensteten, um die Leiche wegbringen
zu lassen.
Nach einer angemessenen Weile fragte der andere Herr, ob man ihn
ans Fenster verlegen könnte. Die Schwester war erfreut über den
Tausch und nachdem sie sich vergewisserte, dass er sich wohlfühlt,
ließ sie ihn allein.
Langsam, schmerzvoll stützte er sich auf einen Ellenbogen um seinen
ersten Blick auf die echte Welt draußen zu richten. Er strengte
sich an, sich langsam zu drehen um aus dem Fenster am Bett zu
gucken. Es zeigte auf eine leere Wand.
Der Mann fragte die Schwester, was seinen verstorbenen
Zimmernachbarn veranlasst hatte, ihm so wundervolle Dinge von
draußen vor dem Fenster zu erzählen.
Die Schwester erwiderte, dass der Herr blind war und nicht einmal
die Wand sehen konnte.
Sie sagte "Vielleicht wollte er Sie nur aufmuntern."
Epilogue:
Es ist eine riesige Freude, andere glücklich zu machen, ungeachtet
unserer eigenen Situation.
Geteiltes Leid ist halbes Leid, doch Freude, wenn geteilt, ist
doppelte Freude.
Wenn Du Dich reich fühlen möchtest, zähle all die Dinge, die man
für
Geld
nicht kaufen kann.
"Heute" ist ein Geschenk, deshalb nennt man es "the präsent".
Die Herkunft dieser Geschichte ist unbekannt, aber es bringt Glück
für jeden, der sie weitergibt.
Behalte diesen Brief nicht. Leite ihn weiter an Deine Freunde,
denen Du Segen wünschst.
Re: Wahre Geschichten
Sachmet - 21.05.2008, 14:42
Boh Boh....... :big_cry
Sachmet
Re: Wahre Geschichten
Staunend - 24.01.2009, 16:30
Ob das hier eine wahre Geschichte ist? "In Hösel bei Ratingen wohnt schon länger eine deutsche Familie in einem leicht abseits gelegenen Einfamilienhaus. Aus Bequemlichkeit hat man sich angewöhnt, die Fahrräder der ganzen Familie Tag und Nacht draußen vor der Eingangstür zu plazieren. Eines Nachts werden zwei der Räder entwendet. Mit großer Betroffenheit macht sich die Familie auf die Suche und bemüht die Polizei, aber die Fahrräder bleiben verschwunden. Jedoch, o Wunder, nach einigen Tagen stehen sie beide wieder am alten gewohnten Platz, sogar mit einem großen Briefumschlag versehen. Darin erklären die unbekannten Diebe, daß man die Fahrräder unbedingt des Nachts gebraucht habe, und daß man sich für diese Schandtat auch von ganzem Herzen entschuldige. Und als Entschädigung liegen sogar noch zwei bezahlte Opernkarten in Umschlag. Nachdem der unangenehme Vorfall einen derart guten Ausgang genommen hat, zieht das Ehepaar die Anzeige bei der Polizei zurück und freut sich auf die Entschädigung in Form eines gespendeten Opernbesuches. Man bemüht sich also nach Düsseldorf, genießt dort einen unbeschwerten Opernbesuch und kommt ganz entspannt nach Hause, in eine völlig leergräumte Wohnung!"
Re: Wahre Geschichten
Sachmet - 24.01.2009, 17:29
:big_rofl
Re: Wahre Geschichten
CaraFaye - 24.01.2009, 17:30
ups :shock:
Re: Wahre Geschichten
Sachmet - 24.01.2009, 17:36
das nenne ich ein gaunerstück.... erster preis für diesen einfall...wie wäre es da mit einem babysitter fürs haus ???
mir wären alle sirenen angegangen bei opernkarten für die GANZE famaly
tut mir leid,wenn ich dich enttäusche cara mia
sachmet
Re: Wahre Geschichten
CaraFaye - 24.01.2009, 17:39
wie kommst du drauf, dass du mich enttäuschst?
:?:
Re: Wahre Geschichten
Sachmet - 24.01.2009, 20:32
ja wieso eigentlich ???? weiß nicht
sachmet :oops:
Re: Wahre Geschichten
CaraFaye - 25.01.2009, 01:26
du weißt nicht, ich weiß nicht
also is alles gut
*herz*
Re: Wahre Geschichten
Staunend - 09.03.2009, 12:22
Wahr und witzig und gruselig zugleich ...
Ein Känguru im Bett
So will man nicht geweckt werden:
Fast zu Tode erschreckte sich ein Ehepaar im australischen Canberra,
als ein stattliches Känguru durch ihr Schlafzimmerfenster stürzte und
mitten in ihrem Bett landete.
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,612096,00.html
Re: Wahre Geschichten
Sachmet - 11.05.2009, 13:12
hast du gestern die nachrichtenbilder von australien gesehen...die schießen die kängurus ab wie die wilden.... scheußlich
lg sachmet
Re: Wahre Geschichten
Staunend - 11.05.2009, 18:23
Nein, hab ich nicht gesehen.
Warum machen die das?
:(
Re: Wahre Geschichten
Sachmet - 13.05.2009, 15:16
....es gäbe zu viele,angeblich !!!!! aber ich hatte eine dokumentation gesehen,wo es als sport ausgeübt wurde,nachdem man die armen tiere vorher fast zu tode gehetzt hatte u. dann abgeschossen wurden....so hat halt jeder den teufel als freund auch die gelobten australier aber wenn man kopfunter hängt ............
sachmet
Re: Wahre Geschichten
Staunend - 17.05.2009, 08:52
Liebe Sachmet,
wir halten den Fokus jetzt auf all das,
was die Menschheit heilen kann.
Re: Wahre Geschichten
Sachmet - 17.05.2009, 12:44
Menschen :
eigenliebig
geldliebend,
anmaßend,
hochmütig,
Lästerer,
undankbar,
nicht loyal
Verleumder,
ohne Selbstbeherrschung,
brutal,
ohne Liebe zum Guten,
Verräter
GOTTLOS
Auszug aus 2.Timotius K: 3
Sebsterkenntnis setzt Heilung vorraus u. die Wahrheit wird uns frei machen.
laß Dich für Deine Liebe umarmen
Sachmet
Re: Wahre Geschichten
Sachmet - 20.05.2009, 07:44
meine liebe...ich verschließe keineswegs meine augen vor solchen dingen..neulich war sooo ein mensch im mdr-fernsehen,mit seiner pflegemutti,die jetzt 70zig ist u.ihn seit seiner geburt pflegt -sie sind kirchlich nicht gebunden-hochachtung vor solchen menschen,er studiert...
nun,die tierwelt wurde vor uns erschaffen u. sind ,wie alles auf erden ein teil der schöpfung u. sie können sich nicht wehren !!!!!
...was ihr den geringsten meiner brüder antut,tut ihr mir an ,sagt jesus
sachmet
Lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander.
Römer 14,19
was sagen die esoteriker? oben ist unten u. unten ist oben ?????
Re: Wahre Geschichten
Sachmet - 21.05.2009, 10:54
Liebe ist die Geschwindigkeit der Seele,, und erst was aus Liebe geschieht, ergibt wirklich einen Sinn.........................
Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen. Aber das Herz kann uns sagen , was wir tun müssen....
J.Joubert
sachmet
Re: Wahre Geschichten
Sachmet - 28.05.2009, 11:18
Wir haben doch keine Zeit !!! " - Einer der meistgesagten Sätze: Ich habe heute keine Zeit! Hoffentlich doch kurz die Zeit, um die folgende Story zu lesen.
Der Teufel hatte eine weltweite Versammlung einberufen. In der Eröffnungsansprache sagte er zu seinen Dämonen: "Wir können die Christen nicht davon abhalten, in die Gemeinde zu gehen. Wir können sie auch nicht davon abhalten, die Bibel zu lesen und dadurch die Wahrheit zu erkennen. Wir können sie aber davon abhalten, dass sie eine persönliche Beziehung, voller Liebe, zu Jesus entwickeln und beten. Wenn sie dieses Verhältnis zu ihm gewinnen, ist unsere Macht über sie gebrochen. Und wenn sie beten, sind wir in Gefahr. Also, lasst sie in ihre Gemeinden gehen. Lasst ihnen ihren Lebensstil, aber stehlt ihnen die Zeit, so dass sie diese tiefe Beziehung zu Jesus Christus nicht aufbauen können - und auf keinen Fall - beten! Das ist mein Auftrag an Euch, Ihr Engel der Unterwelt. Lenkt sie davon ab!"
"Wie sollen wir das anstellen?" fragten seine Dämonen. "Beschäftigt sie ständig mit der ganzen Fülle unwichtiger Nebensächlichkeiten des alltäglichen Lebens und denkt Euch immer wieder etwas Neues aus, um ihre Gedanken zu beherrschen", antwortete der Teufel. "Verleitet sie dazu, dass sie viel ausgeben, viel verbrauchen und verschwenden, viel ausleihen und auch wiederum ausborgen. Überredet die Ehefrauen, sich ganz auf ihren Job zu konzentrieren und unendliche Stunden an ihrem Arbeitsplatz zu verbringen. Und überzeugt die Ehemänner davon, jede Woche sechs bis sieben Tage zu arbeiten, jeden Tag 10 bis 12 Stunden. So können sie sich ihren leeren Lebensstil leisten.
Haltet sie davon ab, Zeit mit ihren Kindern zu verbringen und für sie zu beten. Wenn ihre Familien schließlich auseinander gebrochen sind, wird ihr Zuhause keinen Schutz mehr bieten. Stopft ihre Köpfe so voll, dass sie die sanfte leise Stimme des Heiligen Geistes nicht mehr hören können. Verführt sie dazu, ständig das Radio oder den Kassettenrekorder einzuschalten, wenn sie Autofahren. Seht zu, dass unermüdlich der Fernseher, der Videorekorder, der CD-Player und die Computer in ihrer Nähe laufen. Und passt auf, dass in keinem Restaurant dieser Welt irgendwann während des Tages oder der Nacht etwa christliche Musik zu hören ist. Das wird allmählich ihre Gedanken vergiften, und die Einheit und Verbundenheit mit Christus zerstören.
Überschwemmt die Frühstückstische mit Zeitungen und Zeitschriften. Hämmert ihnen 24 Stunden lang am Tag die neuesten Nachrichten ein. Bedeckt die Straßen mit Schildern und Plakaten für irgendwelche Produkte, überflutet ihre Briefkästen mit Werbung, mit Angeboten von Gratis-Produkten und Diensten, die falsche Hoffnungen hervorrufen. Bildet in den Zeitschriften und auf den Titelseiten schöne, schlanke Models ab, damit die Ehemänner immer mehr glauben, dass äußere Schönheit entscheidend ist und sie ihre Frauen unattraktiv finden. Auch das wird dazu beitragen, die Familien ganz schnell zu zerstören.
Lasst sie auch im Urlaub nicht zur Ruhe kommen. Gebt Euch alle Mühe, dass sie erschöpft und voller Sorgen und Unruhe zurück zu ihrer Arbeit gehen. Seht zu, dass sie sich nicht an der Natur erfreuen und auf keinen Fall etwa Gottes Schöpfung bewundern. Schickt sie stattdessen in Vergnügungsparks, in Sportveranstaltungen, Konzerte und ins Kino. Euer Ziel muss sein, dass sie beschäftigt, beschäftigt, beschäftigt sind. Dass sie nur keine Zeit mit Gott verbringen. Und wenn sie sich mit anderen Christen treffen, dann lasst sie nicht über Gott sprechen, sondern füllt ihre Gespräche mit Klatsch und Small Talk, so dass sie sich mit einem schlechten Gewissen verabschieden. Vor allem sage ich Euch immer wieder, haltet sie davon ab, dass sie Zeit zum Beten finden, Zeit, um Gott zu preisen. Ich kann das Gejaule nicht ausstehen.
Lasst ja nicht ab in Euren Bemühungen. Sie müssen immerzu überbeschäftigt sein, damit sie keine Evangelisation veranstalten und Seelen für Gott gewinnen können. Liefert ihnen für diesen angeblichen Mangel an Zeit so viele gute Entschuldigungen dass sie sich keine Kraft mehr von Gott holen. Bald werden sie aus ihrer eigenen Kraft leben und ihre Gesundheit und ihre Familie für die ‚gute Sache' opfern. Es wird funktionieren!" Es war ein tolles Treffen. Die Dämonen gingen eifrig an ihren Auftrag, die Christen überall auf der Welt, noch mehr als bisher, zu beschäftigen und zu jagen. Ihnen noch mehr einzuflüstern, sie müssten hierhin und dorthin rennen.
Und? Gibt es Erfolge? Sie schütteln empört mit dem Kopf? Gut, vielleicht heute noch nicht, aber wie sieht's morgen oder übermorgen aus?! Keine Zeit - mein Terminplaner ist für diese Woche schon voll !
P.S.: Übrigens, Sie können diesen Text jedem geben - wenn Sie nicht gerade zu beschäftigt sind.
Re: Wahre Geschichten
CaraFaye - 29.05.2009, 08:52
das fasst so alles zusammen, ja - stimmt! danke liebe Sachmet *herz*
daher liebe ich die Stille der Natur, da ist die Liebe so unendlich spürbar!
und suche trotz des vielen Stresses in mir selbst nach Ruhe
Re: Wahre Geschichten
Staunend - 26.07.2009, 06:55
Dies ist eine wahre Geschichte,
die ich selber mal während einer Busfahrt erlebt hab ...
Vor mir saß ein älterer Herr. Als sich zwei Jungs links von ihm niederließen, schaute er zu ihnen rüber.
Oha, das war der Beginn eines kleinen Schauspiels, weil die Jungs ihn auslachten und ihm Fragen stellten.
Haben Sie Dollars? Haben Sie eine Fahrkarte? Er sprach nur mühsam deutsch und schüttelte zu allen Fragen
verneinend den Kopf. Als die Jungs ausstiegen, petzten sie beim Busfahrer, der Mann habe keine Fahrkarte.
Als nächstes setzten sich Mutter und Tochter in sein Blickfeld. Wir erfuhren, dass er James Bond hieße und
plötzlich stellte er viele Fragen. Die Mutter war zunächst kurz angebunden, aber die Tochter ermahnte sie zur
Höflichkeit und schenkte dem Mann einen kleinen Teddybär. Immer wieder fragte er, ob das auch von Herzen
käme. Ja, es kam von Herzen, die Tochter ist doch Mitglied im Klub der Bärenfreunde. Das sei etwas sehr gutes
und sie hätte schon sehr viele Bären verschenkt. Der Bär werde ihm Glück bringen. Wenn er mal ins Rathaus
ginge, solle er den Bären dort mit hinnehmen, denn der Bär hätte heilende Kräfte und alle würden geheilt
werden. James Bond wollte den Bären an die Mutter weiter verschenken. Aber die Mutter
hatte natürlich selber schon solch einen Bären ...
Re: Wahre Geschichten
Staunend - 25.10.2020, 18:07Re: Wahre Geschichten
CaraFaye hat folgendes geschrieben:
Froschgeschichte
Es war einmal …
… ein Wettlauf der Frösche. Das Ziel war es, auf den höchsten Punkt eines großen Turmes zu gelangen.
Es versammelten sich viele andere Frösche, um bei dem Spektakel zuzusehen und ihre Artgenossen anzufeuern.
Der Wettlauf begann.
In Wirklichkeit glaubte natürlich keiner der Zuschauer-Frösche daran, dass auch nur ein einziger Frosch auf die Spitze
des Turmes gelangen könnte. Und deshalb riefen sie den Teilnehmern des Wettbewerbs zu:
"Ihr Armen! Ihr werdet es nie schaffen! Hört doch auf, das hat doch keinen Zweck! Das hat doch noch nie ein Frosch geschafft!"
Und tatsächlich begann einer nach dem anderen Frosch aufzugeben - außer einem, der weiterhin versuchte, auf die Spitze des Turmes zu klettern.
Die Zuschauer fuhren fort zu rufen:
"... Ihr werdet das nie schaffen! Hört doch auf, das hat doch keinen Zweck! Das hat doch noch nie ein Frosch geschafft! ..."
Schlussendlich hatten alle Frösche ihr Vorhaben abgebrochen - nur der eine Dickschädel, der einfach nicht aufgeben wollte,
hatte alleine und unter großer Anstrengung die Spitze des Turmes erreicht.
Einer der anderen Frösche näherte sich ihm, um zu fragen, wie er denn das "Unmögliche" geschafft hätte, den Wettlauf zu gewinnen.
Da merkten sie, dass ... er taub war!!!
Er dachte die ganze Zeit die anderen Frösche würden ihn anfeuern... .
und die Moral von Geschicht´?
Sei taub, wenn jemand dir sagt, du könntest deine Träume nicht verwirklichen.
:big_give5
.
Re: Wahre Geschichten
Staunend - 07.09.2022, 21:45
heute gelesen ...
in ihrem neuesten Interview
mit der Times-Beilage "The Cut"
spricht Harrys Ehefrau Meghan (41)
zumindest über Versöhnung mit der
Königsfamilie, über Vergebung:
"Ich denke, Vergebung ist wirklich wichtig.
Es braucht viel mehr Energie, nicht zu vergeben.
Aber es braucht viel Anstrengung, um zu
vergeben."
:big_engel
Re: Wahre Geschichten
Staunend - 01.02.2023, 14:12
Zeichen und Wunder
aus der Originalseite
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Light blessings
http://share-international.org/in-depth/signs/light-blessings/
.
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
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