Klausus Animalus

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    Re: Klausus Animalus

    geilesiech - 17.04.2007, 10:38

    Klausus Animalus
    Definition:
    Das Klausus Animalus stammt von einer Zigeunerländlichen Rasse, der Kotnascher-Gürteltieren ab. Sie geben sich gerne als trächtige Beutelratten aus, sind aber aufgrund der großen Versuchung, Kot zu naschen, nicht besonders gut darin. Ein ausgewachsenes Exemplar, kann eine Länge von bis zu 1.52 Meter erreichen und wiegt ungefähr 250 Tonnen. Seine gesamte Oberfläche, ist bis auf das Geweih, mit einem plüschigen Schuppenpanzer aus Chromstahlplatten überzogen. Da es keine Beine hat, muss es sich rollend fortbewegen, wobei es ständig mit seinem Geweih stecken bleibt.

    Nahrung:
    Der Klausus Animalus ernährt sich vorwiegen von Kot, wobei er unter dem Toilettenring lauert, bis sich ein Opfer seinem braunen Gold entledigen will. In Sekunden schnelle, stürzt es sich auf seine Beute und reißt diese mit seinen Kotkrallen in tausend Stücke, was vielfach die anschließende Sauerei in der Kloschüssel erklärt.

    Verhalten:
    Das Klausus Animalus ist immer von einem männlichen Trüffel-Tapir und einem trächtigen Wasserbüffel großgezogen worden, was auch sein gestörtes und vollkommen verwirrtes Verhalten erklärt. Einige verstopfte Süßwasser-Nasenbären behaupten sogar, ein besonders fettes Exemplar sprechen gehört zu haben, was aber bis heute noch nicht bestätigt werden konnte.

    Geschichte:
    Im Jahre 1821 hat der Schauspieler und Kabarettist Klaus Klöttenbretter, der sich selbst als „der größte Yetifänger von ganz Südafrika“ bezeichnet, als erster ein noch lebendes Exemplar entdeckt. Einige Jahre später wurde es von Hartmut der sprechenden Gans, zum unnützesten Tier unseres Planeten anerkannt. Im Jahre 1977 wurden, von einer Gruppe antisemitischen Tanzbären (ATB), erste Versuche gestartet, einige Exemplare in Nordkorea anzusiedeln. Der Versuch wurde allerdings schon wenige Jahre später als Fehlschlag des Jahrhunderts bezeichnet, was von der ATB immer noch bestritten wird. In den 90gern erklärte der damalige Bellgische Nationalheld Wilhelm Toll, den Klausus Animalus zum Feind der Nation. Nun kam der Tag der Ethischen Säuberung (DEC; The Day Of Ethically Cleaning), an welchem die gesamte Rasse ausgerottet werden sollte. Da Wilhelm Toll unter starken alkoholischen Problemen litt, endete das ganze wie sicher schon geahnt, in einem weiteren sinnlosen Massenbesäufnis. Anschließend wird Toll zum Verräter der Nation erklärt, an den Pranger gestellt und gegürtelt (Öffentliche Methode der Hinrichtung; Das Opfer wird nackt an den Pranger gestellt und seine Genitalien solange mit Gürteltieren beworfen, bis er „I’m not a girl“ drei Oktaven über Britney Spears singen kann). Von diesem Zeitpunkt an, wurde keines dieser seltsamen Exemplare, mehr gesichtet.



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