Klanstorry

Khazzlock-Klan
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    Re: Klanstorry

    pagrio - 14.04.2007, 23:38

    Klanstorry
    Khazzlock-Clan-Geschichte:


    Auf dem Festland
    Troo war nun schon einige Wochen, oder lassen wir es einen Monat auf dem Kontinent der Aden genannt wurde. zuerst hatte er auf einer Insel nicht weit vom Festland gewohnt und dort noch seine Fähigkeiten im Kampfe und Überlebenskünsten verbessert. Ebenso war er bei mehreren erfahrenen Orkkriegern in die Lehre gegangen und hatte sich mit Aufträgen und Arbeiten über Wasser gehalten. Zuerst hatte er eine schäbige Robe gehabt und ein stumpfen Schwertchen. Nach Einigerzeit hatte er dann aber die Insel verlassen und war auf das Festland übergesetzt. Dort war es komplett anders. Die verhassten Menschen und Elfen waren einfach überall. Den ersten Menschen, den Troo gesehen hatte, hatte er erst einmal versucht anzugreifen. Doch waren die aufmerksamen Stadtwachen schon auf ein Orkschiff vorbereitet und wussten was sie tun mussten. Anscheinend geschah so etwas des Öfteren wenn Orks das erste mal den Fuß nach Aden setzten.
    In der Menschenstadt Gludio nahm sich Troo erst einmal ein Zimmer in einer Zwielichten Spilunke direkt im Schatten der Burgmauern. Die ersten Tage mied er die Stadt, weil er es so gut wie nicht schaffte nicht mit den Menschen aneinander zu geraten. Einmal sah er sogar für eine Woche im Kerker der Stadt da er versucht hatte einen Menschen zu erwürgen, der ihn auf der Straße ausersehen angerempelt hatte. Troo hätte es auch geschafft ihn zu töten, wäre der Mensch nicht sofort in eine offen stehende Haustuer gesprungen und hätte diese zugeknallt und nach den nahe stehenden Stadtwachen geschrieben. Nun, wie gesagt, nach mehreren solcher Zwischenfällen war Troo nun meist außerhalb der Stadt zu finden, wo er trainierte, jagte oder einfach die Zeit mit Herumstreunen vertrödelte. Gleichzeitig grübelte er darüber nach, wieso es nur so weit kommen konnte, das sein stolzen Kriegervolk hier, auf diesen für ihn bisher so abscheulichem Kontinent solch eine niedrige Stellung in der Gesellschaft hatte. Und was noch viel schlimmer für Troo war, wie konnte solch ein Volk wie die Menschen die Macht nur ergriffen haben. Es waren doch nur Idioten, die im Krieg so gut wie seinen ganzen Stamm, eingeschlossen seiner Familie umgebracht hatten. Menschen hatten es doch nicht drauf. Viel zu schüchtern im Kampfe. Viel zu pingelig im Umgang mit allem. Und brauche und Sitten die keinem etwas nützten. So dachte Troo über die Menschen. Da ihm aber nicht viel in den Sinn kam, unternahm Troo auch nichts.
    Der andere Ork
    Eines Abends, es war wieder so ein Tag, wo Troo die Menschenkinder auf der Straße direkt am Markt besonders mit ihrem Gekreische und Gerenne genervt hatten, erblickte Troo einen anderen Ork. Es war bis auf die gesamten der Orks, der Erste denn er seit dem verlassen der Orkinsel gesehen hatte. Also war er recht neugierig wer den der Ork wäre. Troo ging ihm nach und zu seiner heimlichen Freude betrat der fremde Ork genau die Spelunke in der Troo sich ein Zimmer genommen hatte. Troo ging auch in die Spelunke und ging an den Bahrraum. Hier war es wie immer. Nur sehr wenige Menschen. Die Menschen die da waren sahen alle nicht aus wie die "normale" restliche Bevölkerung. Die meisten Körper und Gesichter waren vernarbt oder anders artig entstellt. Die Farben Schwarz und Rot dominierten das Bild. Unterbrochen von manchen schrillen Farben wie Giftgrün oder allen möglichen Lina und Blautönen, die etwas dunkles und graues hatten. Alles was kein Mensch war, war von der Rasse der Dunkelelfen. Zwerge sah man hier nur so gut wie nie und Elfen würden aus diesem Raum wohl nicht lebend herauskommen wenn sie ihn mal ausersehen betreten würden. Doch war dies noch nie vorgekommen denn jede Elfe würde diese Spelunke, sogar die Straße in der diese Stand, so gut es ginge meiden. Troo erblickte den Orken, wie er gerade aus dem Kloraum etwas neben der Kückentuer und der Treppe zu den Zimmern im ersten Stock herauskam. Der fremde Ork setzte sich an einen Tisch bestellte sich laut brüllend den Wirt herbei. Troo setzte sich einfach an den Tisch, wo er gerade stand. Ein Mensch, komplett in schwarz gekleidet wollte sich gerade beschweren, da hatte er schon einen festen Griff um den halt und eine andere Hand an seinem Kopf, do das die Kapuze und die Haare schmerzhaft in der klaue des orkes festsaßen. Wenige Sekunden später fand sich der verdutzte Mensch ein recht großes Stück hinter der Bank, auf der er noch soeben gesessen hatte. Troo hatte ihn weggestoßen und schaute ihn jetzt drohend von oben herrab an. Ein leises knurren war zu hören und mit einer stinkenden Wolke Luft verließ auch etwas Sabber den Mund zwischen den gelben Reißern. Da der Mensch daraufhin nicht wirklich etwas entgegensetzte drehte Troo sich wieder dem Orken zu und beobachtete ihn durch das Gedränge dunkler Körper und Rauschwaden der Kerzen, des Feuers und Allenmöglichen Rauchaperaturen und Kräutern. Der Ork machte anscheinend nichts. Nur fiehl Troo der aggresieve Tohn auf, mitdem der Ork sich den Menschen gegenüber behauptete. Dies gefiel Troo durchaus sehr gut. Genau tzo wi irck dachte er bei sich. Als Troo sich einen Humpen bestellte und deswegen kurz abgelenkt war, war der Ork nicht mehr da, als Troo sich wieder seiner alten Aufenthaltsstelle zuwandte. Brüllend schmiss Troo den Humpen ungelehrt zu Boden und ging grollend auf den Dunkelelf zu, der die Spelunke betrieb. Als dieser den wütenden Ork herbeikommen sah rief er gleich eine Hand voll Rausschmeißer. Alles bis zu den Zähnen bewaffnete Dunkelelfen. Beim Anblick dieser Macht stutzte Troo kurz und fragte dann nur ganz lieb und auch etwas höhnisch nach dem Orken, der heute eingecheckt haben musste. Die antwort kam prompt Hochnahessig und herablassend, so wie man es von Dunkelelfen gewöhnt war. Ein grollen von Tross Seiten und leises Waffengeklimper der Dunkelelfen war das Ende der äußerst kurzen Gemeinschaft. Troo ging hinauf zu dem ihm genannten Zimmer und schlug dort heftig gegen die Tür. Ein grellen von innen erklang und die Tür wurde aufgerissen. Der Fremde Ork stand in der Tür, Äußerst gereizt, dass ihn jemand störte, aber auch überrascht, dass es nicht der Zimmerjunge war, sondern einer seiner Rasse. Troo schaute ihn nur an und sprach dabei Karesh. Ik bintz Troo. Ick mutz mit dir redantz dann ging er an ihm vorbei in das Zimmer und knallte die Tür hinter sich zu. Vor der Türe hörte man noch einige Minuten, das der andere Ork gar nicht damit zufrieden war, dass Troo in sein Zimmer eingedrungen war, aber nach Einigerzeit verstummte das Streitgespräch und es hörte sich so an, als würde in dem Zimmer sehr heftig über ein sehr wichtiges und imposantes Thema gesprochen.
    Alls Troo das Zimmer des Orken verließ, der übrigens Prushnakh hieß, graute draußen bereits der nächste Morgen. Troo machte sich auf nach Giran.
    Der Marktplatz von Giran
    Auf dem Markt, in einer etwas düsteren Ecke war neben einigen Ständer der Dunkelelfen, Krauterhexen und ähnlichen lichtscheuem Gesindel auch ein recht Größer Stand mit Waffen zu finden. Ein Ork stand hinter ihm und verkaufte seine Werken. Er ist nicht besonders Gro? aber er hatte noch einen jungen Orken im Hinterem Teil des Standes, der wohl einschreiten würde wenn jemand ohne zu bezahlen die Werksstücke zu seinem eigen nehmen würde.
    Nun war an diesem Stand auch ein Ork, der sich offensichtlich nicht für die Waffen interessierte. Er ging nämlich ohne diese nur mit einem Blick zu würdigen direkt in den Laden hinein und Ging zu dem älteren Orken. Der junge Ork sprang sofort auf doch gehies ihm sein Vater sich wieder zu setzen und einige Schwerter zu polieren. Oder besser, er sollte von Gerber Felle holen gehen. Als der junge Ork aus dem Laden war begannen die beiden Orks etwas zu besprechen. Nach einiger Zeit verließ Troo den Stand wieder. Er hatte dem Orken einen Zettel dagelassen.
    Weiter ging Troo zu einem Giftmischer. Auch dieser war ein Ork. Bei ihm war es ein ähnliches Schauspiel. Durch die Auslagen des Standes konnte man sehen das die Orks sich unterhielten und Troo deinem Gegenüber einen Zettel in die Hand drückte. Danach verließ er wieder den Stand.
    Genau den gleichen Ablauf hatte es noch beim Rüstungsschmied, bei einem Tierhändler, bei mehreren Jägern sowie bei Schreinern und Kriegsmaschinisten. Bei dem Orkischem Sklavenhändler dauerte es ein wenig länger, aber es ist ja nicht einfach billig viele Arbeitskräfte zu bekommen.
    Dies alles schielte sich im düsteren Teil des Marktes ab, wo selbst die Stadtwachen nicht gerne ihre Arbeit verrichten.
    Alls man Troo das nächste mal sah, war er dabei zum Gatekeeper zu gehen um sich nach Gludio zu Teleportieren. Der Riesenhafte Ork war dabei wie ein Keil in der Manege.
    Zurück in Gludio
    Alls Troo wieder zurück in Gludio war, ging er direkt in die Spilinke zurück. Dieses mal störten Troo nicht einmal die spielenden Kinder auf dem Weg. Es schien als ob er an etwas anderes dachte, was all seine gedankten bündelte. In der Spelunke angekommen wartete er. Aber er wartete nicht lange. Nach einiger zeit kahm Prushnakh. Auch er wirkte wie weggetreten. Die beiden begrüßten sich knapp und fingen sofort an zu berichten. Troo fing an zu erzählen, dass er es geschafft hatte alle Leute zu treffen die er beabsichtigt hatte zu treffen und das wohl alles glatt laufen würde. Dem konnte Prushnakh nichts entgegensetzen. Bei ihm war es wohl auch gut gelaufen, bloß das der orkische Waffenschmied in Rune wohl etwas Probleme gemacht haben sollte. Doch darüber konnten beide nur schmunzeln. Danach Riefen sie den Wirt herbei und fingen sich an auf den angeblichen Triumph des Tages zu besaufen.
    Spät in der Nacht, die Kneipe war schon recht lehr, auch wenn andere Kneipen um diese Uhrzeit schon zu hatten waren bestimmt noch 30 Gäste anwesend, waren die Orks schon gut angetrunken und Brüllten sich gegenseitig an. Pagriotzen itzt corrl! Naaaiiirrrn, ujasdock odar tzooo! Hartzt jup nen klarrl? Orkay, Kharufck-Claen? Neer Khatzlock. Khatzlock? Jup dartz klingt goirl. lang lebe Khartzzlock-Clarn. Danach Waren noch einige patrollen auf ein gewissen Khazzlock zu hoeren und dann war aber auch bald Sendepause bei den beiden. Der Alkohol übermannte sie.
    Der dritte Ork
    Am nächstem Mittag, es neigte sich schon stark zum Abend hin, machten sich die Beiden wieder auf den Weg. jeder wollte die gleiche Runde drehen wie am Vortag. Am späten Abend, Prushnakh war schon lange wieder in der Spelunke am saufen, kam Troo herein, im Schlepptau einen Orken, genau im gleichem Alter und ebenso ein Riese wie die anderen beiden. Dart itzt Urshark. rülpste Troo Prushnakh mehr entgegen als er sprach. Ick harbe ihm schontz allertz erklaert. Er istzt darbai. Auf diese Antwort riss Prushnakh seinen Humpen hoch, sodass der größte Teil des Inhaltes an die Decke rauschte. Doch das war ihm egal. Cooorl. wira macken etz. Du bautzt untz auf, jarr?! darauf nickte Troo nur und ein fieses Grinsen huschte über sein Geschichte Humitzar werden tzick wundarn zischte Troo Prushnakh entgegen und deutete Urshak sich zu setzen. Dieser trat einen anderen Stuhl zur Seite und setzte sich. Das erste was er machte war, dass er Prushnakh Fast schon lehren Humpen aussoff und danach Laut bruellend 6 neue herbeiorderte. Als das geschehen war, schaute er neugierig Troo an. Auch Prushnakh schaute auf Troo.
    Die gruendung des Clans
    Troo schaute die beiden grinsend an, dann nahm er sich einen Dolch aus seinem Gürtel und schnitt sich tief ins Fleisch der Handfläche. Das Blut lief über seine Finger und er schmierte mit ihm die Buchstaben K H A Z Z L O C K - C L A N auf den Tisch. Dann schmierte er noch seinen Namen darunter und blickte die anderen an.
    Lartzt untz airnen Bunt airngehen. Wie besprockan. Den Khazzlock-Clan! Wiar werdan den Humitzan und Langohrarn zaigentz, wartz OIrktz koennen. Wiar werden aintzen grotzen Clarn aufbaurn und untz untz airnen narmen macken. BITZT JUP DARBAIRR? Die letzten Worte waren eher geschrieben, aber das störte in dieser Umgebung keinen. Doch die anderen orks waren begeistert. Sie schlugen mit den Gläsern auf den Tisch und waren vollauf begeistert. Eines der Gläser zerbrach auch beim Aufprall auf die Tischkante.
    Troo schnappte sich den Dolch, und wandte sich Prushnakh zu. Wiltzt jup mitmarken, darn raick mir dairne harnt. Es waren keine 3 Sekunden vergangen, da hatte sich Prushnakh den Handschuh abgerissen und Troo hatte dessen Hand vor sich auf dem Tisch liegenKlaro mack ick mirtt Troo packte seine Hand gurrt. Prushnakh. schwaoere ewicke Treuer dem Khazzlock und tzairnen Mitglidarn sprach Troo. Ick schwaoretz antwortete dieser ohne zu zoegern. Dann schnitt Troo Prushnakh tief in die Hand und presste die Wunde auf die seine. Mairn Blut fliertzt in dairnen ardern und jup in mairnen. Wiar tzind nurn airns. Macken wir wartz gegenairnander macken wir wartz gegen untz tzelbst. jup?. jar. bitz in den Toart. antwortete Prushnakh.
    Danach wandte Troo sich Urshak zu. Wiltzt jup mitmarken, darn raick mir dairne harnt.fragte er auch ihn. Dieser nickte stumm und hielt ihm seine Hand hin. Er hatte seinen Handschuh schon ausgezogen. Troo packte nun auch seine Hand und fragte ihn ebenfalls den Schwur. Urshak knallte die andere Faust auf den Tisch, sodass die glassplieter des zerbrochenen Humpens auf ihm zu tanzen anfingen Narr Klarrr. Genau wie bei Prushnakh folgen der Schnitt in die Hand und ein Kräftiger Händedruck um das Blut der beiden Orks zu vermischen. Alls dies alles geschehen war, schmierten Prushnakh und Urshak noch mit Blut ihre Namen unter den von Troo und den Khazzlock-Clan auf die Tischplatte und danach wurde erst einmal wieder sehr viel Getrunken.
    Am nächstem tag, wollten sie Ausschau nach noch mehreren Orks halten. Außerdem hatten sie ja mit den orkischen Händlern auf den Marktplätzen in Giran und Rune einige dinge am Laufen. Ausrüstungen, Waffen und sogar schon kleine Aufträge waren in Auftrag gegeben worden. Einem gut ausgebildetem Trupp Orks sollte also in Aden nichts mehr im Wege stehen.




    Anhang:

    Rangordnung:
    An oberster Stelle steht der Ob’amoscha. Er ist der Kopf des Klans und was er sagt ist fast immer Gesetz. Alle Mitglieder haben ihm beim Eintritt in den Klan Treue und Ergebenheit bis über den Tot hinaus geschworen was bedeutet, dass sie ihn immer unterstützen werden, bis sie die Nase voll haben und selbst Ob’amosha werden wollen. Der Häuptling kümmert sich um alle offiziellen Klanangelegenheiten, wird Hebel umlegen, wenn etwas mit einem Klanmitglied passiert und die Hölle und den Himmel in Bewegung bringen wenn es Probleme gibt.

    Direkt unter ihm stehen der Ob’amojo und der Mokash sowie der Khurkash. Sie sind nach dem Ob’amosha die stärksten Krieger und Magier. Sie vertreten Orken der Krieger- oder der Magiergilde. Hat ein Klanmitglied Probleme kann es diese mit einem der Beiden absprechen. Diese leiten diese dann weiter zum Ob’amoscha. Zusammen bilden die Vier den obersten Rat.

    Der Gratûrz ist derjenige, der in der größeren Gilde von Magiern und Kriegern direkt unter dem Mokash, Khurkash oder dem Ob’amojo steht. Er ist ein Helfer und kann, wenn nötig, zu wichtigen Abstimmungen dazukommen. Er vertritt mitunter die restlichen Orken.

    Moscha und Mojo kann jedes Mitglied sein, dass sich im Verlauf als loyal und stark gezeigt hat. Vorher sind es einfache Hegel und haben so gut wie nichts zu sagen.

    Jeder hat sich an Anweisungen von Ranghöheren zu halten, sonst kann eine Bestrafung nach lieben gewählt werden. Meistens ist dies eine besonders schwere Aufgabe oder der Tod, wobei Zweites eher vorkommt.
    Wer aus dem Klan austritt wird als ein alter Freund gesehen. Natürlich wird er kritisch beobachtet und falls er etwas gegen den Klan oder einen seiner Mitglieder direkt oder indirekt macht wird über sein weiteres Leben gerichtet.
    Hocharbeiten kann man sich (durch Level und) durch beteiligen an besonderen RP-Situationen. Selbst der Levelhöchste Ork kann noch Gratûrz bzw. Hegel sein, wenn er nichts an RP macht.

    Der Clan:
    Der Clan soll ein reiner Ork-Clan werden. Er ist sehr Militärisch aufgebaut und es wird sich an eine strikte Rangordnung gehalten(siehe "Rangordnung"). Der Klan ist, aufgrund der Rassenbestimmtheit, deutlich in die dunkle Richtung orientiert und steht gegen Elfen sowie die große Masse der Menschen. Zu Zwergen und Dunkelelfen sind sie Neutral gesinnt, doch kann diese Einstellung durch persönliche Erfahrungen noch in beide Richtungen gelenkt werden.
    Zu den Ziehen gehört,
    1. Die Orks auf Aden zu vertreten und so zu unterstützen dass es immer eine aktive und gute Spielgemeinschaft erhalten bleibt/entsteht.
    2. Menschen und Elfen ein wenig zu minimieren. Aber nicht auszulöschen. ((Man braucht ja wen zum ärgern ;) ))
    3. Die Stadt Rune erobern und eine gefestigte Machtposition in Aden zu errichten und aufrecht zu erhalten.



    Bei Fragen an Troo:
    Sebastian-Ruscenlum Feßen-Fallsehr
    ICQ: 303-030-738
    Skype: fessinator



    Re: Klanstorry

    pagrio - 04.05.2007, 14:49


    Es wurde mit 2 kleinen Aenderungen genemigt.

    Einmal wurde das Wort "cool" rausgestrichen und einmal "lieb" ;)



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