Geros Antworten

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    Re: Geros Antworten

    Flo - 12.04.2007, 15:32

    Geros Antworten
    1. Wie sieht der Charakter inzwischen aus?
    Welche Spuren hat Satinav an dem Helden hinterlassen? Welche Kleidung trägt der Held inzwischen? Welche Unterschiede würden Bekannte bemerken, die den Helden lange nicht gesehen haben?

    Gero hat inzwischen das 30. Lebensjahr überschritten. Seine hagere, dürre Gestalt die er an den Tag legt ist, seit er mit der Gruppe umherzieht etwas muskulöser und doch auch sehniger geworden. Sein schmales Gesicht mit der markanten, zackigen Nase wirkt teilweise krankhaft, bedingt durch die eingefallenen Wangen und somit gut sichtbaren Wangenknochen. Seine Augen haben etwas von dem kindlichen Spieltrieb in ihnen verloren. Und wer genau hinsieht und Gero etwas näher kennt, sieht in den dunkelbraunen Augen immernoch eine gehörige Portion Leichtsinnigkeit gepaart mit dem unbesiegbaren Drang nach Adrenalin und Nervenkitzel. An seiner Frisur hat er nichts verändert: über die Jahre hinweg rahmen die schulterlangen aschfarbenen Haarsträhnen sein Gesicht ein. Und wenn Gero nicht gerade in der Wildnis wiedereinmal "versauert" legt er großen Wert auf Körperhygiene weshalb in Städten öfters einmal der Gang ins Badehaus und zum Barbier schon fast Ritual geworden ist. Angemerkt hätte es nach aventurischen Maßstäben bis zum nächsten Waschtag ruhig noch ein ganzes Weilchen dauern können.

    Ebenso hat er in seiner Kleidung fast keine Variation vorgenommen. Seine Garderobe gestaltet sich nachwievor schlicht und doch elegant zu gleich: eine sauber gearbeitete dunkelgraue Stoffhose, dazu ein paar schwarze Spangenschuhe. Am Oberkörper trägt er in der Regel ein weises Hemd mit beinernen Knöpfen und darüber eine dunkelgraue Stoffweste.
    Auf Reisen trägt er eben jenes Gewand mit den Ergänzungen durch einen gewachsten, schwarzen Filzhut und einen Ledermantel aus dunklem Rindsleder. Sollte es doch erneut hinaus in die Natur gehen, so trägt er ausschließlich seine schwarze, feste Hose, die schweren, schwarzen Lederstiefel, seine nachtfarbenen Tuchrüstung und dazu den Mantel und den Hut. "Mann" kann ja nie wissen, zumal sich Gero auch gelegentlich von der Natur selbst angegriffen fühlt. Stadtlkind bleibt eben Stadtkind.


    2. Wie sieht der Charakter sich selbst?
    Schwimmt er in einem Meer von Selbstzweifeln oder ist er recht stolz auf alles erreichte? Hat er das Gefühl alles was er erreichte anderen zu verdanken ?

    Nun dies ist bei Gero so ein Thema, da er sich über solches kaum Gedanken macht. Er lebt hier und jetzt im Moment, das Vergangene ist passé, das Kommende kommt ohne hin unaufhaltsam. Allerdings, nur weil die Zukunft unhaufhaltbar herranrückt, muss man sich ihr ja deswegen nicht ungewappnet entgegnen stellen.
    Natürlich ist er auch stolz auf das was er sich selbst erarbeitet hat: ohne wirklich Gebrauch von seinem Adelstitel zu machen hat er es zu relativ großem Reichtum, einer Wohnung in einer Burg sowie zu etwas Ruhm und Anerkennung gebracht. Zumal er sich auch eingestehen muss, dass er ohne seine Freunde dies niemals allein geschaft hätte. Doch beginnt Gero nun mit wachsendem Alter gelegentlich an sich selbst zu zweifeln und auch vergangen Taten kritisch zu reflektieren, so zum Beispiel sein borbaradianischen Anwandlungen oder der namenlose Schrecken der ihn gelegentlich reitet worauf er sich unüberlegt in die wirrsten und halsbrecherischsten Wagnisse stürzt. Doch zum Glück hat er seine Freund in der Gruppe die ihn bisher vor schlimmerem bewahren konnten.


    3. Welche Ziele hat sich der Held inzwischen erfüllt und welche hat er noch?
    Materielle Dinge? Einfluss? Ruhm/Reichtum? Bekanntheit?

    Gero verfolgt in dem klassischen Sinne sogut wie keine Ziele. Klar ist es eines seiner höchsten Anliegen einmal ein gefürchteter Meisterdieb zu werden und sich dadurch unsterblich in die Geschichte des Mittelreichs eintragen zu können. Doch viel wichtiger ist für ihn nicht die Zukunft, sondern der Moment und das momentan Gefühl zu leben. Streng damit einher geht ebenfalls ein großes Ziel welches gelegentlich aus den Augen verliert und doch eigentlich größte Priorität geniessen müsste: Überleben. Schlichtweg den "Schrott" den er Tag ein Tag aus produziert wirklich, ohne große Schäden für sich und seine nächsten Freunde, zu überstehen.
    Und bisher ist er sich in diesem Ziel treu geblieben was ihn oft, wenn er das erlebte reflektiert, mit Stolz erfüllt.


    4. Welche Gründe hat der Held (noch) um die Gefahren eines Abenteuers aufzunehmen?
    (Faktor Geld sollte sich bei den meisten schon vor längerer Zeit erledigt haben...) was treibt ihn also an? Der Wunsch nach Anerkennung? Das „Wissen“ etwas besonderes zu sein?

    Bei Gero sind es 2 Faktoren: zum einen eben der unsiegbare Drang nach Aufregung, Abenteuer sowie dem grauen, verhasten Alltag entfliehen zu können. Zum anderen aber auch die Tatsache das er es sich niemals verzeihen würde, würde seinen Freunden etwas auf einer Reise zustoßen und er wäre nicht dabei gewesen. Denn vielleicht hätte er das entscheidene Quäntchen beigesteuern um die Lage zum guten Wänden zu wenden.


    5. Wie sieht er seine Kameraden?
    Wem vertraut der Held besonders, wen mag der Held weniger gern, welchen seiner Kameraden beneidet oder bemitleidet oder bewundert etc. ihn?

    Alwiede: Die erst kürzlich verstorbene Gefährtin war für Gero ein willkommene Weggefährtin. So gleich sich doch beide auf den ersten Augenblick schienen so waren sie doch in allen Dingen grund verschieden, sei es nun die Herkunft, die Art Dinge anzugehen bishin zur Begründung für das Leben eines Diebes und Abenteueres. Allerdings tat sich auch hier bei Gero oft die Frage nach einem möglichen Nebeneinander wie bei Lodrik auf und ob sie vielleicht durch ihre Fähigkeiten ebenfalls seinen Platz in der Gruppe ins Wackeln bringen könnte. Doch, nicht wie im Fall von Lodrik, sah sich hier Gero niemals gefährdet. Was er ihr sehr hoch anrechnete war, dass sie all ihr Streben darauf ausrichtete ihrer Tochter eine bessere Zukunft zu ermöglichen, die ihr eigentlich aufgrund ihrer Geburt nicht bescheiden wäre. Und doch war es Geros Inneres was sich sträubte verstehen zu wollen warum man all seine Handlungen in Richtung des materiellen Erfolgs lenken konnte.

    Atosch: Der Zwerg hat es ihm nachwievor angetan. Vermutlich ist es die Art wie er Dinge angeht. Um es übertrieben Darzustellen: skruppellos, durchtrieben, hinterhältig und goldgierig bis in die Spitzen seines Bartes und zugleich ein Kamarad der einen Freund niemals im Stich lassen würde stets mit seiner vollen Inbrunst bei der Sache ist und der Aufopferungsvoll seinen Desinfektionsfussel mit jedem Verwundeten teilt. Und genau diese Aufopferung für die Gruppe ist es die Gero so an ihm beneidet, den selbst wirft er sich gelegentlich vor, von Äußerlichkeiten geblendet zu sein, und somit vielleicht nicht jedem Freund in seiner Gruppe den selben Respekt beibringt den er als Menschenkind auf Dere verdient hat. Ausserdem ist es wohl die Mentalität des Zwerges im Allgemeinen, das etwas Mittelreichfremde, dass ihm in Atosch einen so guten Weggefährten bereitet und der er schon beinahe anheim gefallen ist. Dies ist wohl auch der Grund, warum Gero sich ein jedesmal, wenn es heist die Gruppe vereint sich erneut, sich tierisch darauf freut seinem kleinen Freund erneut beistehen zu dürfen.

    Gerwulf: Mit dem "lustigen" Jäger verbindet Gero viele witzige Stunden an einem Lagerfeuer irgendwo in einem Waldstück oder sonst irgendwo ausserhalb von befestigten Wänden. An ihm bewundert er seine Fähigkeiten, um welche er ihn doch gelegentlich beneidet. Sich selbst in der Wildnis zurech zu finden UND auch noch darin zu überleben, ohne größeren Schaden zu nehmen, ist schon beneidenswert doch für Gero garantiert nicht erstrebenswert. Warum soll man sich auch durch die Wildnis pflügen, auf Annehmlichkeiten wie ein gutes Bett, adrette weilbliche Gesellschaft oder ein perfektes Essen mit einer excellenten Flasche Wein verzichten, oder gar absichtlich gegen Acker, Strauch und Zelt eintauschen? Gerwulfs Weihe zum Ifirngeweihten beschmunzelt er etwas, wobei er doch die die Beharrlichkeit respektiert mit welcher er seine Ziele verfolgt, sei es nun die Weihe oder das damalige Engagement am Andergaster Hof.

    Lodrik: Der Alte Veteran ist eine Persönlichkeit, welche allein durch ihre Anwesenheit der Gruppe Sicherheit und freies Geleit gewährt. Dazu ausgestattet mit dem Wissen und der Kraft seine 2 Meinungsverstärker Axt und Säbel eindrucksvoll und furchenschlagend zu führen macht ihn für Gero ein gern gesehenen Zeitgenossen. Sein Sprachfehler betrachtet Gero nicht als Fehler sondern eher als ein notwenidiges Charakteristikum das so einfach zu seinem Freund gehört und nicht wegzudenken ist. Gelegentlich fühlt er sich allerdings von Lodrik angegriffen, da er ihm in körperlichen Dingen nichts oder nur wenig nachsteht und ihm somit gelegentlich die Daseinsberechtigung in der Gruppe unter seinen Füßen wegzieht. Natürlich sieht Gero das Lodrik dies niemals mit Absicht tun würde, doch möchte er niemals seine ihm so ans Herz gewachsene Gruppe verlieren oder gar von ihr verstoßen werden (können), was gelegentlich zu einer geringfügigen Rivalität zwischen dem Soldaten und Gero führt.

    Thisdan: Der Donator Lumini ist eindeutig die Führungspersönlichkeit der Gruppe, der dies auch grundsätzlich hervorragenden praktiziert. Doch hat ihn eigentlich niemand dazu gewählt und er sich dies Kraft seiner Arroganz, seines Adelstietels und seiner Weihe, sowie seiner Eignung dafür, einfach genommen. Gut primär ist er der "erste in der Gruppe" weil er sich dafür eignet, doch ist Gero hierfür selten Weitsichtig genug und sieht nur den praiosgeweihten Adeligen der wieder seine Reden schwingt und die Gruppe ihm, oft zurecht, folgt. Gerne hätte sich Gero selbst so gesehen, doch ist es einfach nicht sein Ding was Thisdan vollbringt. Und auch die Ziele die Thisdan verfolgt erscheinen ihm verblendet. Doch bei genauerem Betrachten fällt ihm immer wieder auf das Thisdan eigentlich ein korrekter Kerl ist, wobei Gero oftmals das "Hinter die Fassade blicken" bei Thisdan verliert und nur den "großkotzigen", "selbstverliebten" und arroganten Praioten sieht. Und aufgrund Geros "Unfähigkeit" sich gelegentlich von diesen "Attributen" Thisdans beeinflussen zu lassen, wird er sich wohl niemals richtig mit dem blonden Hünen anfreunden wollen und können.

    Wopje: Der Adeptus Major ist für Gero eine äußerst willkommene Person in der Gruppe, da er der einzige ist der wirklich fachliche Kompetenz in den Geisteswissenschaften mit in die Gruppe einsteuert. Des weiteren ist Wopje in Geros Augen jemand der ebenfalls das letzte Hemd für seine Kamaraden geben würde und sogar seine geliebten Haare für sie opfert. Natürlich opfert sich jeder für das wohl der Gruppe auf, doch keiner mit solcher Inbrunst wie es der Magier vollführt. Dazumal scheint Wopje äußerst interessiert an Geros Fähigkeiten zu sein, da sie sich anscheinend jedem bisher bekannten Gesetz der Magie entgegenstellen und dies anscheinend recht eindrucksvoll. Dazu kommt das Wopje Gero niemals schel belächelte oder ihn sonst schräg betrachtete, wie es bei Zeiten der Jäger und der Praiot gemeinsam taten oder noch tun. Was Gero gelegentlich an Wopje stört ist seine absolute Körperliche unbedarftheit. Ein Glück das er laufen kann, doch sollte er einmal alleine ein Hindernis überwinden müssen, rechnet Gero fest mit Wopjes scheitern, sollte er keinen passenden Zauber parat haben der ihm das Leben in dem Falle erleichertn könnte. Was Gero dazu bringt große Stücke auf Wopjes Zauberkunst zu geben. Abschließend verbindet Gero mit Wopje eine leidenschaftliche Abneigung gegen die Natur und eine damit einhergehende Vorliebe für feste, steinerne Strukturen um einen herum.


    6. An welche bekannten Personen denkt der Held öfter?
    Schweifen seine Gedanken oft zu Luzelin, Zuberan, Rohezal, Galotta, Brin, seine Familie, die Bauerntochter aus XY etc. ?

    So an sich gibt es wenig bis fast garkeine Personen die bei Gero bleibenden Eindruck, weder positiver noch negativer Natur, hinterlassen haben, abgesehen von seinen Gruppengefährten sowie seiner Haushälterin auf Wolfenhaupt, mit welcher er eine starke geistige Liebe innehat. Ist er auf Reisen mit seinen Freunden so drehen sich doch immer öfters die Gedanken um die hübsche Frau auf Wolfenhaupt welche ihn zur Ruhe kommen lässt und ihm Wärme und Geborgenheit bereitet und dies auf bisher komplet platonischem Wege. Doch wird es Gero immer wieder bewusst, wenn er "zu lange" einmal auf Wolfenhaupt verweilte, dass er solch ein ruhiges Leben gelegentlich benötigte, doch momentan noch zuviele unbändige Energiene besitzt um so lange ohne Aufregung an einem Ort verweilen zu können weshalb es ihn doch immerwieder hinaus aus dem Schoß der Geborgenheit hinein in die Welt der Gefahren verschlägt.


    7. Wovor hat der Held inzwischen (oder noch) Angst?
    Hat der Held z.B noch Alpträume von der Ogerschlacht oder zittert er allein beim Gedanken an den Dharai? Welche Monster / Gegner / Verbündete hinterließen einen besonders Intensiven/fürchterlichen Eindruck auf den Helden?

    Vergangenes ist für Gero vergangen und liegt in der Vergangenheit gut vergraben. Doch gelengtlich beschleicht ihn eine Angst die seine "normal" tickenden Gefährten fast unmöglich nachvollziehen können: er fürchtet sich davor alt zu werden ohne etwas Aussergewöhnliches erlebt zu haben. Nun zumal er schon genug Aussergewöhnliches erlebte um mehrere Bücher zu füllen, so fühlt er das es noch nicht genug ist um mit seelischem Frieden aus der Welt hinüber in Borons Hallen wechseln zu können. Und da man sich erzählt das Seelen die ihre Lebensaufgabe nicht erfüllt haben als Wiedergänger rastlos über Dere schwanken ist es die blanke Angst die Gero gelegentlich in Alpträumen heimsucht, bei dem Gedanken etwas essentielles im Leben verpassen zu können. Zumal er sich niemals sicher ist was eigentlich seine Lebensaufgabe ist, was ihn dazu brachte die Gruppe und das sicher Fortbestehen dieser als sein Lebensaufgabe zu betrachten.


    8. Welche Gottheit/Götter betet der Held insbesondere an? Auf welche Aspekte der Gottheit legt der Held dabei besonderen Wert? Bzw. welche Aspekte der Gottheit(en) sieht er nicht so eng.
    z.B.: Rahja steht ihm besonders nah. Der unbeschwerte und vollkommene Genuss von allem was das Leben bietet ist der Aspekt dem der Held am ehesten Gerecht werden möchte.

    Bei Gero sind es 2 Gottheiten die eine besondere Rolle für ihn spielen: Zum einen ist es Phex, der Gott der Diebe und des Handels, welchen er verehrt, insgeheim hoffend das Phex seine schützende Hand über ihn und seine Gefährten legen möge, sollten sie diese einmal benötigen.
    Des weiteren spielt auch Rahja eine nicht minder große Rolle in seinem Leben, da er doch ein Genießer ist und sich so oft wie möglich den weltlichen Gelüsten hingibt, sei es nun ein gutes Essen, ein formidabler Wein in gepflogener Umgebung, eine gute Konversation oder einfach nur diem Liebesrausch in einer rahjagefälligen Nacht.
    Natürlich bettet Gero in den nötigen Momentan ebenfalls zu dem jeweiligen Gott der in der momentan Situation am angebrachtesten ist, doch fühlt er sich diesen bei weitem nicht so verbunden wie Phex und Rahja.



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