Werwolf-Gedichte

Kreaturen der Nacht
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  • Forum: Kreaturen der Nacht
  • Forenbeschreibung: Dies ist der letzte Pakt der Werwölfe und Vampire
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    Re: Werwolf-Gedichte

    Dragan - 10.04.2007, 14:25

    Werwolf-Gedichte
    Ich hab lange nachgedacht wie ich Werwölfe beschreiben sollte, doch dann stieß ich auf eine perfekte Beschribung in Form eines Gedichtes:



    Ich bin nicht was, ich bin Wer,

    gleichsam Mensch und auch ein Tier,

    Kind des Mondes,

    Kind der Sonne:

    Die Verbindung ist in mir.

    Ich nehm sie an, ich lass sie frei,

    ich leb sie aus, ich bin dabei.



    Re: Werwolf-Gedichte

    Dragan - 10.04.2007, 14:31


    Der Typ der das Gedicht da oben geschrieben hat, war wohl gut informiert im gegensatzt zu dem hier:

    Werwölfe

    Werwölfe sind einsame Jäger,
    hungrige Gesellen der Nacht,
    streifen durch finstere Wälder,
    steht der Mond in voller Pracht.

    Werwölfe spüren kein Mitleid,
    ein Gewissen haben sie nicht,
    getrieben von stetiger Unrast,
    jagen sie bis der Tag anbricht.

    Werwölfe heulen den Mond an,
    triebhaft im magischem Wahn,
    beklagen die verlorene Seele,
    streiten verbittert Zahn um Zahn.

    Ein Werwolf scheut das Taglicht,
    ist gar unersättlich in seiner Gier,
    am Tag ein so achtbarer Bürger,
    in der Nacht ein seelenloses Tier.




    Naqtürlich haben wir eine Seele! was für eine Beleidigung!



    Re: Werwolf-Gedichte

    Dragan - 10.04.2007, 14:45


    Ich find die Flolgenden gedichte einfach so genial, dass ich alle reinstellen muss! :!: :!:

    Umfangen von des Vollmonds Kuß,
    lodernder Leidenschaft dunkle Lust,
    blitzender Zähne wilde Gier,
    der Nacht unbezähmbarstes Tier.
    Raubend Sterblicher edles Blut,
    diabolisch flackernde Augenglut,
    geadelt ist, wer Schmerzen kennt,
    wer Angst und Tod sein Handwerk nennt!



    Dies ist wohl mein Lieblingsgedicht (Da bekommt man ja richtig Hunger!): :P

    Dein Fleisch so weich,
    warm und doch so bleich,
    zwischen meinen Zähnen reich,
    stillt meinen Hunger sogleich.

    Dein Blut so rot,
    dein Körper bald tot;
    stirbst in meinen Armen,
    habe kein erbarmen.

    Du wirst mir nicht entkommen,
    ich habe schon gewonnen;
    deine letzte Stunde hat geschlagen,
    tief unter der Erde wirst du sein begraben.



    Das passiert wenn Werwölfe und vampire sich zusammen tun: 8)

    Wenn der Mond in dunklen Kreisen,
    schleichend seine Schatten zieht,
    dann beginnt das rege Treiben
    das durch unsre Reihen geht.
    Mit welch Gefühl nur soll ich sagen,
    was den Schmerz der Jahre macht,
    etwa das des Mondes Strahlen
    langsam uns die Panik macht?
    Das der Mond in seiner Schönheit
    uns nun ein Gefängnisswärter ist?
    Ja, fürwahr, was ist geschehen
    das die Nacht uns nicht mehr liebt,
    das des Menschen guter Wein
    nun auch uns nicht mehr beliebt.
    Stets nach rotem Safte dürstend,
    nach der kühle eines Grabes,
    steigen wir nun Nacht um Nacht
    aus dem dunklen Sarge.
    Schicksalsschlag, wie soll man sagen,
    hat uns nur zu dem gemacht
    Jede Nacht die dunklen Reigen,
    gehen schleichend auf die Jagd.
    Ja wir sind es, die Vampire,
    und es stimmt was man sagt.
    Wir trinken Blut und schlachten sinnlos,
    treiben gerne falsches Spiel,
    sowie bei manch andrem Dämon
    ist der große Sieg das Ziel!
    Das Ziel der Toten jenes Leben zu überwinden,
    Menschen in unser finstres Ziel zu spinnen,
    und die Welt der dunklen Fürsten
    in die Welt des Lebens bringen.
    Und ab und zu da sehn wir uns,
    Vampire, Dämon und falscher Hund
    und jagen alle still zusammen,
    zusammen in unserm mächtigen Bund!
    Laben uns an der Menschen Bangen
    und nehmen uns in großen Zügen
    all die Menschlich kleinen Lügen.
    Wir morden bis zum Morgengrauen,
    Ungehalten, schön und entstellt
    nett anzusehen machen wir uns alle
    auf zu jagen denn das ist die einzige, unsere Welt!



    Die Wölfe sind wieder da: :twisted:

    Die Wölfe ziehn in kaltschwarzer Nacht,
    getrieben vom Mondlicht das Solaris entfacht.
    In den Augen eisblauer Schein.
    So werden auf Erden sie länger noch sein,
    als erbärmlicher Mensch der heut Nacht
    aus Hunger und Kälte wird ums Leben gebracht.

    So wetzen im Blutrausch sie durch beinhohen Schnee,
    die rennenden Menschen erreicht keine rettende Idee.
    Die Wölfe sie wittern Ohnmacht und Blut,
    der Rausch wird noch stärker es entfacht blaue Glut.
    Die Menschen sie schreien, spüren Bisse im Fleisch.
    Der Lebenssaft schwindet, sie sehn das Mittelreich.

    Die Körper fallen nieder in kältestes Weiß,
    die Seele erstarrt, der Körper wird Eis.
    Die Wölfe haben ihr Werk vollbracht,
    nur der Tod flieht durch finstere Nacht.
    Die Menschen sie beendeten aus Mordlust und Gier,
    doch die Reinheit der Wölfe bleibt viel länger noch hier.



    Ja, auch satan braucht die Wölfe und Vampire. Wer wäre er denn ohne uns?:

    Sie kommen leise bei Nacht,
    sind sie erst bei dir,
    dir nie mehr die Sonne lacht,
    sie nehmen dich mit zu mir,
    du wirst ewige Qualen leiden,
    kannst dich nie mehr scheiden
    ich besitzte dich für immer,
    jeden Tag wird die Qual schlimmer,
    SATAN


    Ach ja, ich wär auch gern nachts auf so einem Friedhof:

    Ein Ort wie keiner,ist der Friedhof
    den er ist unser.
    Seine Stille im Monde,bringt uns das Tote.
    Im Mondenschein so ruhig und doch so fein.
    So soll unser Friedhof sein.
    So still und doch so rein.
    Das muss unser Friedhof sein!!
    Doch um Mitternacht, bei Sturme und Geheule,
    da wird unser Friedhof endlich wahr!



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