Vampir-gedichte

Kreaturen der Nacht
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  • Forum: Kreaturen der Nacht
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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Vampir-gedichte"

    Re: Vampir-gedichte

    Dragan - 10.04.2007, 14:47

    Vampir-gedichte
    Hier auch was für unsere Vampir-Freunde:

    Bleiche Haut im Mondenschein,
    einsam steht er auf dem Turm,
    seit Ewigkeiten ist er allein,
    doch ist er mächtig wie ein Sturm.
    Spitze Zähne leuchten auf,
    als er sich abstößt und fliegt,
    für das Gefühl der Freiheit nimmt er alles in kauf,
    noch nie wurde er besiegt.
    Ein junges Mädchen allein in der Nacht,
    so ängstlich weinend,
    spürt das niemand über sie wacht,
    sie entspricht genau seinem Rang.
    Er lauert ihr auf und packt sie,
    schlägt seine Zähne in ihren Hals,
    aufwachen wird sie nie,
    nach der unheimlichen Balz.
    Als die Sonne erwacht,
    ist er schon wieder fort,
    vorbei die Nacht,
    er wartet an einem dunklen Ort.


    Und hier noch eines:

    Verliebt trachtest, Du Mensch, nach den Strahlen Deiner Sonne
    auf denen berauscht Du tollst durchs ganze Leben
    ich will den düstren Schleier um Dich weben
    erkenne nun der ew' gen Nächte tiefste Wonne

    Was trägst Du Freude, Fröhlichkeit in Deine blinde Welt
    wozu erklingen deine lust'gen farbenfrohen Lieder
    dies infantile Gehabe ist mir eher zuwider
    die Dunkelheit ist's, die meinen Geist erhellt

    Versinke Feuerball, verglühe dort im Firmamente
    nun nimmt meine blut'ge Herrschaft ihren Lauf
    Göttin der Nacht, wecke sanft mich mit seid'gem Arme auf
    oh ewigen Durstes Brennen, gehst wohl nie zu Ende

    Scheuen Blick entflieh ich dem vertrauten Sakrophag
    getrieben vom bohrenden Hunger nach Deinem Lebenssaft
    was kümmert schon das Leben, das dahingerafft
    Du schlachtest Dein Mahl doch auch, ganz ohne Arg

    Zärtlich bett ich mein Haupt neben Deins in weiche Kissen
    sprudelndes Blut geniessend, sauge alles Mark aus dem Gebein
    wohlan, wie willst Du mir ein weiser Richter sein
    mich plagt nicht Reue, mir schlägt kein Gewissen

    den Kadaver beklagend ringst, Du Mensch, mit elender Qual
    besudelst den letzten Abschied mit tränentriefender Rotze
    Du beweinst Dich selbst ja nur und ich zum Trotze
    spiele schauckelnd, gaukelnd auf sanftem Mondesstrahl



    Re: Vampir-gedichte

    neoluk - 11.04.2007, 12:10

    gedicht
    cool :) :) :)

    ich glaub ich finde das erste besser



    Re: Vampir-gedichte

    Nosferatu - 11.04.2007, 13:40


    fadf
    adf
    asdf

    jajajajajajajajajajajja

    ganz recht neoluk :o :o :o :D :D :D :D

    :twisted: :twisted:



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