Drizzt Vandree

Cylwid
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    Re: Drizzt Vandree

    Drizzt - 08.04.2007, 18:02

    Drizzt Vandree
    Für gewöhnlich pflege ich mich nicht mit den niederen Wesen dieser Welt zu unterhalten, aber wenn Ihr unbedingt etwas über mich erfahren wollt, dann soll es so sein und ich sehe über die Tatsache das Ihr nicht meinem Volk angehört hinweg…


    Name:
    Mein voller Name laute Drizzt Vandree, aber ich selbst stelle mich anderen nur als Drizzt vor. Nur wenn ich anderen vertrauen kann, nenne ich meinen vollen Namen, da es sehr gefährlich für mich werden kann ihn zu nennen.

    Alter:
    Durch die Langlebigkeit meines Volkes bin ich in der Lage verdammt alt zu werden. So zähle ich nun bereits 677 Winter. Für menschliche Verhältnisse sehe ich allerdings aus wie etwa 25

    Rasse:
    Wenn Ihr auch nur einen Funken Intelligenz besitzt, dann werden Ihr sehen das ich stolzesten aller Völker angehöre. Ich bin ein waschechter Dunkelelb wie er im Buche steht.

    Klasse/Beruf:
    Als Dunkelelb von adliger Herkunft gibt es eigentlich nur wenige Berufe, die sich zu erlernen lohnen und da ich kein Interesse daran habe, eine Miliz für führen oder mich einer Frau unterzuordnen, ergriff ich den Beruf eines skrupellosen Söldners, der für den richtigen Preis alles macht, wofür andere zu feige sind.

    Aussehen:
    Seht mich an…seht die typische Anmut der Dunkelelben, das Gesicht mit den markanten Gesichtszügen und die weißen Haare, die mir bis zu den Schultern fallen. Meine Augen, von einem leuchtenden Rot erfüllt, wie es sich für einen Dunkelelben meines Schlags gehört. Wandert Euer Blick weiter hinunter, so könnt Ihr erkennen das sich unter meiner Kleidung die Muskeln als Zeichen meines jahrzehntelangen Trainings abzeichnen. Sie sind zwar nicht so stark ausgeprägt wie bei den Barbaren, aber es ist ja kein Geheimnis das Dunkelelben dennoch jeden Menschen in Stärke und Ausdauer übertreffen. Alles an mir zeigt Euch wohl, dass ich bereits mein ganzes Leben lang kämpfe und trainiere. Ihr seht als das ich mich wahrlich nicht verstecke muss.
    Meine Kleidung besteht aus einem weiten dunkelgrünen Kapuzencape, welches mir erlaubt mich in Wäldern gut zu tarnen und in Städten nicht weiter aufzufallen. Um meinen Hals trage ich ein Amulett mit dem Wappen meiner Familie. Ich hüte es wie meine Augäpfel. An meinem Oberkörper seht Ihr das schwarze Hemd, welches ich immer trage und darin meine Giftfläschchen aufbewahren zu pflege. Gleitet Euer Blick hinab an meine Beine, seht Ihr die schwarze Hose, die aus einem leichten und flexiblen Stoff gefertigt wurde und mir im Kampf die nötige Bewegungsfreiheit gibt. An meinen Füßen trage ich leichte schwarze Stiefel aus Leder. Natürlich sind Euch auch die beiden Schwertscheiden an meinem Ledergürtel nicht entgangen, die je links und rechts hängen und in denen ich meine beiden Kurzsäbel trage.

    Charakter:
    Kalt, abweisend und skrupellos wenn es darum geht meine eigenen Interessen zu verfolgen. Dies sind die Haupteigenschaften die ich mitbringe und bisher bin ich immer damit zu Recht gekommen. Schwäche ist etwas, was ich mir nicht leisten kann und auch nicht dulde. Sie schränkt ein und das kann tödlich enden. Ich pflege nicht viel zu sprechen, wenn es nicht sein muss und wenn mein Gesprächspartner langweilig und uninteressant ist. Auf andere wirke ich stets kühl und abweisend, da ich es hasse wenn man mich zu lange mustert und mit zu vielen Fragen löchert. Meine Skrupellose Art an meine Aufträge heranzugehen zeichnete mich bereits in jungen Jahren aus und ich erledige meine Aufgaben gewissenhaft und mit Sorgfalt. Erkenne ich in meinem Gegenüber einen möglichen Feind, dann zögere ich nicht lange und ziehe meine Schwerter wenn er respektlos wird. Ich bin gnadenlos wenn es heißt zu kämpfen und gebe erst auf, wenn mein Gegner vor mir in seinem eigenen Blut liegt und die letzten Atemzüge macht.
    Ehre ist mir besonders wichtig und beschmutzt jemand die meine, dann werde ich zur Bestie und meine Schwerter dürsten nach dem Blut desjenigen. Es überrascht Euch sicher nicht, wenn ich sage das ich keine Freunde habe, da ich so etwas für unnötige Last empfinde. Freundschaft bedeutet Emotionen und diese wiederum bedeuten Schwäche, die ich mir nicht leisten kann und nicht leisten will. Zwar habe ich in meinem langen Leben schon viele Bekanntschaften geschlossen, aber diese basierten nur darauf meine Aufträge auszuführen. Durch meinen Beruf als Söldner muss ich die genannten Vereinbarungen einhalten und würde diese niemals brechen, denn dazu bin ich zu süchtig nach Ehre und Ruhm. Ihr seht also das ich aufgrund meiner Arbeit, die manchmal auch den Begleitschutz anderer beinhaltet durchaus fähig bin für diejenigen, die ich schützen muss mein Leben zu lassen, wenn es nötig ist. Ich hasse es nachzugeben und setze meinen Willen durch ob mit oder ohne Gewalt spielt dabei keine Rolle. Die Wesen des Lichts und die der Dunkelheit können mich gleichermaßen anheuern, denn durch meine neutrale haltung lässt sich wesentlich mehr Geld verdienen.

    Vorlieben:
    - Kämpfe mit ebenbürtigen Gegnern
    - Ruhe
    - Wein
    - Meine Schwerter
    - Nächte
    - Vollmond
    - Dunkelheit
    - Der Geruch von Blut auf meinen Klingen

    Abneigungen:
    - Neugierige Personen
    - Aufdringliche Personen
    - Langweilige Kämpfe
    - Große Menschenmassen
    - Zu helles Licht
    - Feiglinge
    - Schwächlinge

    Fähigkeiten/Stärken:
    Da ich bereits seit über sechs Jahrhunderten auf dieser Welt wandle, überrascht es Euch sicher nicht das ich ein perfekter Schwertkämpfer bin und meine beiden Schwerter beherrsche wie kein Zweiter. Der Tanz der Klingen ist eine Technik, anders als die üblichen herzlosen Kampftechniken mit dem Schwert und meine Bewegungen im Kampf gleichen eben einem Tanz, vor dem meine Gegner Angst haben sollten. Meine scharfen Sinne habe ich seit Beginn meiner Ausbildung geschult und die Fähigkeit bereits bei niedrigstem Lichteinfall meine Umgebung genau sehen zu können ist äußerst nützlich für mich. Ich bin wendig, gelenkig und weiß wie ich mich zu bewegen hab um nicht gesehen zu werden. Tarnung beherrsche ich ebenfalls. Mein Hauptaugenmerk legte ich bereits am Anfang meiner Ausbildung auf die Magie der Schatten und der Täuschungen. Ich bringe meinen Körper mit wenigen Worten vollständig in die Schatten ein und nur wer diese Fähigkeit ebenfalls beherrscht vermag es, mich zu sehen. Denn innerhalb der Schatten würden mich Menschen und andere schwächliche Rassen nicht kommen sehen. Täuschungen sind äußerst nützlich im Kampf und ich schaffe es für die Dauer von etwa zwanzig Sekunden ein genaues Abbild meines Selbst zu beschwören und den Gegner so zu täuschen.

    Schwächen:
    Was zum Henker soll ich mit einer Axt oder Dolchen anfangen? Langschwerter, Breitschwerter oder Pfeil und Bogen liegen nicht in meinen Händen wie meine beiden Kurzschwerter. Keine dieser Waffen fallen unter meine Fähigkeiten und ich beherrsche sie nicht. Elementare Magie ist mir fremd und wenn ich einen Bogen in der Hand hätte würde ich ihn dazu nutzen um Euch mit der Sehne zu erdrosseln. Nein, Fernkampf liegt mir nicht. Es ist feige aus sicherer Entfernung anzugreifen und ich bevorzuge es Auge in Auge mit meinen Gegnern zu kämpfen. Bis auf die Magie der Schatten und der Täuschung beherrsche ich keine weiteren magischen Kenntnisse und brauchte sie bisher nicht. Bei zu hellem Tageslicht kann ich mich nicht richtig konzentrieren und dann vermag es sogar einer diesen schwächlichen Menschen es mit mir aufzunehmen. In Städten funktioniert mein Orientierungssinn überhaupt nicht und ich würde mich bereits nach einigen hundert Metern verlaufen.

    Ausrüstung:
    Meine Ausrüstung beschränkt sich auf die Dinge, die ich wirklich brauche und alles Unnötige halte ich von mir fern. Meine beiden Schwerter trage ich immer bei mir und lege sie nie ab, auch nicht wenn ich schlafe. Und neben meiner Kleidung trage ich immer mindestens fünf kleine Giftfläschchen mit mir in denen sich Nervengifte befinde, die meinen Feinden ihre Nerven lahm legen und sie nach einigen Minuten des Quälens töten. Ansonsten trage ich nur noch mein Geld mit mir, welches ich in einem kleinen Lederbeutel an meinem Gürtel aufbewahre.

    Begleiter:
    Was soll ich mit einem Begleiter? Ihr habt bereits von mir zu hören bekommen das ich keine Freunde habe und unnötige Begleitung als Last empfinde die mich in meinen Fähigkeiten einschränkt.

    Lebenslauf:
    Ich kam vor genau 677 Jahren zur Welt und wurde als Sohn eines reichen Händlers und einer angesehenen Priesterin geboren. Meine Eltern genossen ein hohes Ansehen unter meinem Volk und so überrascht es wohl keinen das ich bereits in jungen Jahren die besten Lehrer hatte, die mich die Kunst des Kampfes lehren sollten. Natürlich war ich sofort davon begeistert zu kämpfen und ein Leben als Krieger zu führen. Ich war einer der besten Schüler und ging so sehr in meinem Training auf, das ich alles um mich herum vergaß solange ich meine Schwerter führte. Schon damals zeichnete mich Skrupellosigkeit aus, wenn es darum ging Dinge zu erreichen die für mich von Vorteil waren. Ich war gnadenlos gegenüber meinen Mitschülern und zeigte auch keine Reue, wenn ich sie schwer verletzte. Mehreren habe ich Hände, sogar Beine mit meinen Schwertern abgeschlagen und so meine Position in ihrer Mitte gefestigt. Niemand traute sich an mich heran oder forderte mich heraus. Sie hatten Angst, hatten Respekt vor mir und ich genoss die Ehrfurcht die sie mir entgegen brachten.
    Ich wurde in die Klasse für magische Künste hoch versetzt und lernte die Magie kennen. Zu meiner Missgunst kannten mich die älteren Schüler noch nicht und behandelten mich wie mit Spott und lachten mich aus, weil ich ganze 10 Lenze jünger war als sie. Elementarmagie lernte ich zwar kennen, fand aber keinen Gefallen daran mit Feuer um mich zu schmeißen, Blitze zucken zu lassen oder meine Gegner einzufrieren. Mir hatte es die Magie der Schatten angetan und ich vertiefte mich fortan in meinen Studien über diese Art der Magie und lernte nebenbei einen Täuschungszauber, der ein Abbild meines Selbst beschwor um andere zu täuschen. Ich war in dieser Klasse ein Aussätziger, wurde gehänselt und herumgeschupst und nach kurzer Zeit stand ich wieder ganz unten in den Reihen der übrigen Schüler. Das wollte ich mir nicht gefallen lassen. Ich wollte Ruhm, Respekt und Ehrfurcht ernten. Sicher, eine Eigenschaft die manche als nicht sonderlich vorteilhaft sehen, aber ich sehe es anders. Ruhm war mir immer wichtig. Ich widmete mein Leben also der harten Ausbildung im Umgang mit zwei Kurzsäbeln und der Magie der Schatten und der Täuschung. Ich trainierte jeden Tag mit den Wachen unseres Hauses und wurde immer besser. Ich lernte alle Emotionen beiseite zu schieben und tanzte den Tanz der Klingen.
    Im Alter von 634 Jahren schließlich, beendete ich meine Ausbildung, da ich nichts mehr lernen konnte. Ich konnte die Schwerttechniken, wusste wie ich meinen Körper in undurchdringbare Schatten legte und wie ich mein Spiegelbild beschwor. Nun konnte meine Rache kommen. Ja, ich wollte mich an denjenigen rächen, die mich während der Zeit an der Akademie heruntermachten und hänselten. Ich forderte sie heraus, einem nach dem anderen und besiegte sie. Ich tötete die meisten von ihnen und verletzte die übrigen von ihnen so schwer das sie nicht mehr kämpfen konnten. Ich hatte es geschafft und mir den Respekt, den Ruhm und die Ehrfurcht zurück erobert.
    Aber da ich in meiner Heimat keine Gegner mehr hatte und mich jeder kannte, wollte ich hinausziehen und mehr Ruhm erlangen. Jeder sollte meinen Namen kennen, sollte wissen wer Drizzt Vandree ist und mich fürchten. Ich zog fortan als Söldner durch die Welt und verdiente mein Geld durch Morde, Diebstähle und Begleitschutz. Bald machte mein Name in vielen Städten die Runde, noch bevor ich dort ankam und so war es auch nicht verwunderlich das mich des Öfteren Stadtwachen verfolgten und einsperren wollten. Doch sie alle sitzen bereits im Jenseits.
    Nun bin ich 677 Jahre alt und habe noch immer nicht genug Ruhm und Ansehen unter den Kriegern dieser Welt erlangt. Ehrfurcht und Ehrerbietung will ich haben und ich werde sie bekommen…ganz egal wie.

    Doch nun, lasst mich vorbei und geht mir aus dem Weg. Ich habe Euch genug von mir erzählt und empfehle Euch schnellsten fort zu gehen, den sonst kann es passieren das ihr meine Klingen spürt.



    Re: Drizzt Vandree

    Lélien - 09.04.2007, 09:51


    Wow, sehr überzeugend un dgenauso perfekt :wink:
    ~Angenommen~



    Re: Drizzt Vandree

    Drizzt - 09.04.2007, 13:07


    Danke für das Kompliment :wink:

    Freut mich immer wenn jemandem meine Chars gefallen...



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