Der dramatische Tod Turons

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    Re: Der dramatische Tod Turons

    Thorsten - 08.04.2007, 22:59

    Der dramatische Tod Turons
    Nun, was ist passiert?
    Nachdem ich vom letzten Kampf einigermaßen erholt, aber dennoch schwer verletzt aufgewacht bin, fand ich meine Kameraden vor. Viele haben sich um mich gekümmert, aber so wie es schien, sind alle aus Vertanos Haus geflohen. Plötzlich kam Rayson zu uns gestürmt, schrie nur:"Der Tempel von Turon wird gerade angegriffen! Kommt helfen!" und schon war er wieder weg. Reine Ehrensache für mich, dass ich wieder zu den Waffen greife. Noch schnell meinen schmuckvollen Samurai-Schuppenpanzer angelegt...doch was sehe ich: er ist verdreckt und von oben bis unten mit Blut und Exkrementen beschmiert! Wie kann das denn passiert sein? Unmöglich mich mit diesem verschmutzten Schuppenpanzer zu rüsten! Nein, also so was geht nu wirklich nicht bei einem Samurai.

    Nachdem dann alle bewaffnet zum Tempel gerannt sind, haben wir keine Angreifer o.ä. sehen können. Auch kein Kampfgeschrei. Nur eine offene Tür eines Hintereinganges. Wir sind dann alle in den Tempel rein und konnten zunächst keinen finden. Im privaten Bereich von Turons Gemächern haben wir dann einen sterbenen Schreiberling und noch viele andere Tote gefunden.
    In einen anderen Raum habe ich dann zunächst eine rumkriechene Gestalt entdeckt. Es war durch Magie absolut still und dunkel in dem Raum, sodass man alles nur erahnen konnte. Da die Gestalt offenbar verletzt war, habe ich die Gefahr gering eingeschätzt, denn wir wussten ja nicht, ob noch die Angreifer sich versteckt hielten. Nachdem ich mich vorsichtig näherte und ohne Gegenwehr die Person aus dem Raum rausziehen könnte (immer bedacht mein Wakizachi an die Kehle zu halten), stellte sich heraus dass es die schwerverletzte Shana war.
    Dann bin ich wieder rein in den Raum und zusammen mit Galiaseth entdeckten wir eine stehenden Schlangenmensch, ganz in einem dunkeln Mantel verhüllt, der sich offenbar versteckt hielt. Aus Vorsicht sind wir dann zum Angriff übergegangen. Galiaseth traf die Person ZUERST sehr kritisch und ich erledigte dann wohl den Rest. Den Schlangenmensch haben wir dann rausgeschleppt und Belalee und ich waren eigentlich sofort sicher, dass es sich wohl um Turon handelt; nur eben tot und in der Form eines Schlangenmenschen.
    Oje, das hätte nicht passieren dürfen!!

    Kurz darauf hörten wir die Stadtwachen kommen. Ich hab mir dann Turon geschnappt und bin in eine Seitengasse geflohen. Ich musste die Schande wieder gut machen und ihn zumindest ehrenvoll verbrennen. So machen wir das auch zu Hause. Ich war so sauer, dass ich sogar vier Stadtwachen einfach abgeschrieen habe, die dann wohl vor Schreck gar nichts gemacht haben. Als ich was Öl und Holz auftreiben könnte, habe ich Turon mit Gebeten verbrannt und bin dann in die Kanalisation zurück. Dort hab ich erst mal sehr lange meditiert...



    Re: Der dramatische Tod Turons

    Thomas - 10.04.2007, 13:15


    Tja, das mit Turon ist unglücklich gelaufen, war aber nach den Geschehnissen der vorherigen Kämpfe nur konsequent. Was der verwandelt allein im Dunkeln, einer "bösen" Robe und mit einer schwerverletzen Shana dort machte ist mir immer noch unklar. Und: Schlangenmensch ist Schlangenmensch, denke ich immer...

    Nur wird man uns das das (zum ersten Male korrektwerweise) bestimmt genauso in die Schuhe schiebven wollen wie den Tod vieler andere Unschuldiger (z.B. Vertanos). Grosse Sorgen ob unseres geschwächten Zustandes macht mir der nun anstehende Kampf gegen die Wache.

    Auch ist Ali wieder weg, die Werwesen greifen weiter an und um sich, der Leuchtturm ist weiterhin weitgehend unerforscht, alles recht unbefriedigend...

    P.C.



    Re: Der dramatische Tod Turons

    Thumaroil - 13.04.2007, 13:38


    man, oh man - dumm gelaufen...

    Friedlich in Shanas Haus angekommen, stürmt Rayson plötzlich zur Tür hinein: Brabelt etwas von einem Überfall auf den Tempel und ist schon wieder weg. Scheint es eilig zu haben - ist der Überfall noch im Gange? Wir also hinterher zum Tempel. Die Eingänge kennen wir ja, nehmen den Eingang zum Büro- / Heiligtumtrakt. Leichen pflastern den Weg, bluten noch - die Täter sind wohl noch im Haus! Vorsicht - auch immer die Decken untersuchen, von so einem Drow lasse ich mich nicht noch einmal überraschen. Im Büro des Hohepriester finden wir die schwer verletzte Shana, können sie bergen.
    In einer hinteren Ecke versteckt sich jemand - dunkel gekleidet, eine Robe von Zarathass? Ein Schlangenmensch! Diese Mistviecher! Arme Shana! Sturmangriff - ihn erledigen bevor er uns angreift - die haben vergiftete Waffen. Haku und ich schaffen es mit je einem Schlag - das Mistviech ist tot.

    Leider stellt sich erst hinterher heraus, dass es der falsche Hohepriester Castallo, der sich seit längerem als Thuron ausgibt, war. Er hatte warum auch immer eine dunkle Robe und nicht seine Gewänder an. Schade um ihn - auch wenn er nicht ganz koscher war, hat er uns doch viel geholfen.

    Jetzt scheint der Zeitpunkt gekommen, diese Stadt zu verlassen, denn die Story glaubt uns eh niemand mehr. Wer immer hinter dem Überfall steckt (Zarathass-Schlangenmenschen, Drow oder gar Schläger vom Kapitänsrat): Die Stadtwache wird mit uns ihre "Schuldigen" verhaften...

    Also nix wie weg hier - schade - wäre gerne noch in den Leuchtturm gegangen - aber warum jetzt noch für diese Stadt etwas riskieren? Lieber ganz schnell Land gewinnen.



    Re: Der dramatische Tod Turons

    Uwe - 13.04.2007, 16:13


    Ja - in der Tat ist die Begegnung mit K`Stallo etwas unglücklich verlaufen. Man hätte natürlich etwas vorsichtiger vorgehen können, dennoch haben alle Beteiligten sich den Umständen entsprechend und der Vorgeschichte entsprechend und ihrer Gesinnung (fast alle) entsprechend verhalten. Ich finde es äußerst positiv, wie sich Eure SC charakterlich entwickeln. Gerade diese Konflikte, Persönlichkeitsmerkmale sind doch interessant. Das heißt natürlich nicht, das Ihr jetzt alle lieben guten NSC plattschlagt, nur um Euer Inneres Selbst zu finden...

    Ich möchte aber die Gelegenheit aufgreifen, Euch daran zu erinnern, das die Welt in der Ihr lebt und atmet nicht nur aus bösartigen gemeinen düsteren Schlangenmenschen und korrupten Politikern besteht (auch wenn es derzeit vielleicht den Anschein hat).
    Es gibt auch die braven guten Bürger wie Shana, usw. und die vielen rechtschaffenen Städte am goldenen Wasser, in denen Tausende guter Bürger leben, die ihrer Arbeit Tag für Tag nachgehen.

    Das ihr derzeit der Stadt besser den Rücken kehren wollt und wohl auch von den Verantwortlichen gejagt werdet, steht außer Frage.

    Doch Ihr wißt schließlich definitiv von Bemühungen der Schlangenmenschen, von Vertanos, von wem auch immer über ETWAS mit dem Leuchtturm und die Einweihung findet zu einem ganz bestimmten Datum statt - dem Erntefest. Viele wichtige Persönlichkeiten aus ganz Durpar werden hier sein. Tausende Schaulustige, Hunderte von Schiffen und Booten werden erwartet.

    Ihr habt in der fernen Vergangenheit von einer sehr großen Katastrophe gehört, welche die Zivilisation der Schlangenmenschen größtenteils zerstört haben muß. Vielleicht seit Ihr die Einzigen, welche die Machenschaften der Schlangenmenschen noch aufhalten können. Vielleicht könnt Ihr ganz Durpar durch Euren selbstlosen Einsatz retten! Denkt an die Worte von K`Stallo. Er sagte, das die bösen Schlangenmenschen seit Jahrtausenden unter den Menschen leben und auf ein Ziel hinarbeiten. Die Yig-Schlangenmenschen haben versucht, näheres herauszufinden.

    Denkt nicht nur bis vor die Nasenspitze. Nicht immer ist es der Adelige oder der Händler von nebenan, der Euch für etwas beauftragt und bezahlt. Seht es als Eure Pflicht an, der Stadt, dem Land, den Menschen, ja ganz Faerun einen Dienst zu erweisen. Gegen alle Widerstände derer, die Euch genau davon abhalten wollen.

    Seht Eure Gesinnungen an. Die meisten von Euch haben ein GUT dahinterstehen. Allein das sollte ausreichen, sich gegen die Widerstände der Gesetzeshüter zu wehren und das Gute wieder nach Tannath zu bringen. Doch erwartet nicht zuviel Hilfe. Die Menschen hier sind es nicht gewohnt, das man ihnen hilft. Viele wollen vielleicht keine Hilfe annehmen, weil sie glauben, das sie sie nicht brauchen. Aber sie irren. Sie werden sie brauchen oder sie werden untergehen. Alle werden sie untergehen...
    Ihr seid Helden - also benehmt Euch auch so!
    Und jetzt los!



    Re: Der dramatische Tod Turons

    Thomas - 17.04.2007, 07:58


    LEUCHTTURM!!!!!

    Habe es schon immer gesagt und sage es weiter: Die Wurzel allen Übels und Lösung aller unserer Problem liegt DORT!!

    P.C.



    Re: Der dramatische Tod Turons

    Thumaroil - 17.04.2007, 10:51


    Uwe hat folgendes geschrieben: JDas heißt natürlich nicht, das Ihr jetzt alle lieben guten NSC plattschlagt, nur um Euer Inneres Selbst zu finden...

    ooohh - schade.... :roll:



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