Gedichte ...

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    Re: Gedichte ...

    Lalu - 03.04.2007, 21:17

    Gedichte ...
    Hiho

    Da kam so eine Idee auf ...
    Seid aufgerufen zu dichten ihr Lyriker ... auf das wir was zu lachen haben

    gleich mal eins von mir :lol:

    Ode an die Schurken...

    Den Schurken mit viel Agility,
    dazu noch Ausdauer und Stärke,
    den bemerkst du so gut wie nie,
    darum raten wir dir, merke:

    Leg dich nie mit einem Schurken an,
    besser du ergreifst die Flucht,
    sonst schleicht er sich von hinten an,
    und du wirst übel heimgesucht.

    Er wird dich schnitzeln und zerschnetzeln,
    dir auf den Solar Plexus kloppen,
    dich mit finstren Stößen niedermetzeln,
    und alles mit ner Combo toppen.

    Du glaubst, du kannst dich wehren,
    ihn wirklich niederrringen,
    eines Besseren wird er dich belehren,
    dich unbeirrbar in die Knie zwingen.

    Wenn er dir in die Nieren haut,
    urplötzlich mal verschwindet,
    da hast du reichlich dumm geschaut,
    wenn man ihn nicht mehr findet.

    Du hast noch immer nicht genug,
    trotz sämtlicher Risposten,
    mach deinen letzten Atemzug,
    dann wird er dich komposten.

    Ein letzter Wirbel seiner Klingen,
    reichlich Gifte angebracht,
    Blutungen, die aus dir dringen,
    haben wirs nicht gleich gesagt?

    Nun, du wolltest ja nicht hören,
    er hat dich lächelnd umgebracht,
    geh jetzt jemand anders stören,
    VORWÄTS, SCHURKEN AN DIE MACHT.

    (^^ geklaut allerdings meinerseits ein klein wenig abgewandelt ... einfach genial :lol: )

    Lalu



    Re: Gedichte ...

    kati - 03.04.2007, 21:33

    ein gedicht von pali der kriegerin;)
    ich bin se pali se kriegerlich,
    und hau mit schwert und schild auf dich

    und wenn du mich dann umhaun willst,
    und dazu noch ganz böse killst,

    kommt meine druidin "vivi" genannt,
    und holt se pali zurück ins land.


    (eigentlich zurück ins leben aber das reimt sich dann nicht auf "ganannt"



    Re: Gedichte ...

    Lalu - 03.04.2007, 21:35

    Tapferer kleiner Gnom ...
    Ein Gnomen Schurke stand ohne Grund,
    in einer größren Tauren Rund.

    Wollt ein Gespräch in gutem Ton,
    erntet dann nur Spott und Hohn.
    Er könne nicht kämpfen er sei zu klein
    redeten ihm die Tauren ein.

    Der Gnom blieb ruhig und fragte sich nur:
    Wahren Tauren immer so stur?
    Soll ich euch zeigen wie ich kämpfen kann,
    fragte der Gnom und griff sofort an.

    Der Gnomen Schurke war so fix,
    fast wie ein geölter Blitz.
    Die Tauren dagegen waren lahm,
    wie man das eben erwarten kann.

    Es war nicht einfach für den Gnom,
    doch am Ende bekam er seinen Lohn.
    Die Tauren vielen schwer ins Gras.
    Mann, war das für ihn ein Spaß

    Und die Moral von der Geschicht,
    unterschätze Gnome nicht.
    ...Selbst wenn du ein Taure bist.
    ~
    PS: Den Tauren ist nicht wirklich was passiert ... Gnome und Kühe sind Freunde ... 8)



    Re: Gedichte ...

    kati - 03.04.2007, 21:36


    se pali kriegerlich... vortsetzung

    die pali mag die magier sehr
    sich selbst jedoch noch viel viel mehr

    aber die magier haben intel buff
    da macht die pali nimma schlaff

    weil nun se pali klüger ist
    aber immerhin noch kriegerlich

    zieht sie die mobs genau so an
    nur schlauer wie man sehen kann

    statt schwert und schild, das episch ist (!)
    nimmt sie ein zauberbuch-doch:MIST!

    lesen kann se pali nicht
    auch wenns laut "intell" besser ist

    wie blöd, der scharlachritter
    bemerk das "oh wie bitter"

    schnell das schwert und muskelkraft
    im notfall ist das schnell geschafft

    das zauberbuch wird weggeschmissen
    und alle seiten rausgerissen

    da muss AUSDAUER her!
    das is doch bitte nicht so schwer

    nur woher ist nun die frage ...
    das war se pali, bis die tage

    ps: wenn jemand weis wo unsere pali AUSDAUER herbekommt lasst es sie wissen ...danke



    Re: Gedichte ...

    Lalu - 03.04.2007, 21:36

    Lalu...
    Se Lalu, unser Schnukkelgnom
    flitzt den andern stets davon

    So ist es gut so ist es richtig
    das sie das kann ist ziemlich wichtig

    Sollt die Pali Int bekommen
    könnt sie auf Gedanken kommen

    der Lalu kleines Schwertschen klauen
    da würd die Lalu dämlich schauen

    Das Schwert is nicht nur epelisch
    nein, auch verzaubert königlich

    Wenn sie das Schwertchen nimmer hätt
    die Lalu schrecklich heulen tät

    Drumm rennt die Kleine flink wie immer
    die Pali erwischt sie nie und nimmer ...



    Re: Gedichte ...

    Lalu - 03.04.2007, 21:39

    Oha ich hab noch eins...
    Einst saß ein Drache ziemlich mächtig,
    auf seinem Schatz, der war so prächtig.

    Da kam Zwerglein dran vorbei,
    das war ihm gar nicht einerlei.

    Er lugt vorsichtig um die Ecke,
    damit den Drachen er nicht wecke.

    Doch Schreck und Graus er war schon wach,
    und sagt dem Zwerglein "Guten Tach".

    Der Drache speit Schwefel und Feuer,
    bis es rumort in dem Gemäuer.

    Da ist das Zwerglein schnell gelaufen,
    hört er den Drachen doch furchtbar schnaufen.

    Auf einmal gibt es einen Knall,
    und einen dumpfen schweren Fall.

    Da läuft das Zwerglein schnell zurück
    vor Neugier ist er schier verrück

    Der Drache liegt da sehr verschmiert,
    vor Ärger ist er explodiert.

    Der Schatz der liegt da ganz allein,
    das Zwerglein denkt "Das darf nicht sein".

    Glänzendes Gold und Glitzersteine,
    bringen ihn schnell wieder auf die Beine.

    Nur eine Statue lässt er da,
    weil die zu schwer zum tragen war.

    Und die Moral von der Geschicht:
    Der Drache sollt sich ärgern nicht.

    Hätt er dem Zwerg was abgegeben,
    dann tät er wohl auch jetzt noch leben.

    Zwerge sag ich da nur ... :lol:



    Re: Gedichte ...

    kati - 03.04.2007, 22:05

    die geschichte einer hexe
    einst was ein kleines kind geboren
    mit rotem haar, und kleinen ohren,

    die eltern nicht die richtigen
    ganz stolz konnten sie´s besichtigen

    das kleine mädchen im lumpenhemd
    war an das ufer angeschwemmt

    wo das haus der fischersleut
    stand, sie haben sich gefreut!

    denn kinder hatten sie noch keine,
    umsomehr freuten sie sich um die kleine

    das kind wuchs auf froh und gut
    und mit ihr auch die tufelsbrut

    und früh schon konnte man erkennen
    kathastrophia , wie sie alle nennen

    hatte eine grosse macht
    meistens aber nur bei nacht

    beschwor sie hässliche dämonen
    und konnte nich mehr zuhause wohnen

    die eltern liebten ihre tochter sehr
    doch die leute aus dem dorf beim meer

    wollten sie als hex verbrennen
    da musste kati schnell wegrennen

    nun lebt die katastrophia
    weit weg in aszahara

    in sturmwind war sie nimma sicher
    ausserdem wars dort eh schircher

    nun kann sie zaubern und verbannen
    und neue seelen einefangen

    das gefällt der kati gut
    weil sie dämonisch seinen tut! :P



    Re: Gedichte ...

    aranos - 03.04.2007, 22:06


    Auf der Straße steht der Krieger,
    mit vor Stolz geschwellter Brust,
    aus dem Kriege kehrt er wieder,
    hat gesehen Feind und Frust.
    Hunderte hat er erschlagen,
    mit dem blank gezogenen Schwert,
    heute kehrt er Heim vom Felde,
    was ist jetzt der Sieg noch wert?

    Alle Häuser sind verfallen,
    anheimgefallen der Feuersbrunst,
    der Feind ist vor ihm hier gewesen,
    schwerlich senkt sich seine Brust.

    Langsam, stetig geht er weiter,
    sieht mit Schrecken was geschehen,
    Hunderte sind hier gefallen,
    als kein Krieger war zu sehen.

    Keine lauten Beifallsrufe,
    hallen durch die dunkle Nacht,
    als der kampferprobte Krieger,
    kehrt zurück von seiner Schlacht.

    Auch sein Haus, es ist zerfallen,
    tot sein Sohn, die Frau, der Hund,
    erschlagen vom verhassten Feinde,
    der jetzt auch weint in seiner Not.

    Und so stehen sie, die Krieger,
    an zwei Orten voneinander fern,
    sehen auf das Elend nieder,
    das sie einander angetan.

    Auf der Straße steht der Krieger,
    kniet sich nieder, legt sich hin,
    tränenvoll sind seine Augen,
    was hat Krieg für einen Sinn?



    Re: Gedichte ...

    aranos - 03.04.2007, 22:20


    Eines Tages ward ich geboren
    die Errinerung daran ist längst verloren

    Auch meine Kindheit liegt verborgen
    viele Schatten viele Sorgen

    So wurde ich hinaus gesannt
    streife seitdem übers weite Land

    Auf meiner Suche nach zahlreichen Antworten
    fand ich mich wieder an gar finsteren Orten

    Ich sah viele Berge Täler und Wälder
    wurde mit jedem Tag erfahrener und älter

    viel Elend und Leid hab ich gesehn
    es viel mir schwer alles zu verstehn

    Ich fand Freunde und verlor sie wieder
    versank in Trauer oder sang fröhliche Lieder

    eines Nachts in einem bezaubernden traum
    stand ich in einem glänzenden Raum

    Ein Engel hatte das Wort an mich gewandt
    erzählte mir von Bösem und Schand

    Den rechten Weg zeigte er mir
    und ich schwor ihm jetzt und hier

    Seinen Worten stehts zu folgen
    unter Sonne Mond und Wolken

    Jahre Stunden und Minuten
    diente ich von da an stets dem Guten

    Der Engel gab mir seinen Segen
    so ward ich wiedergeboren in ein neues Leben

    Auf der Suche nach dem Sinn
    verflog die Zeit im nu dahin

    Versuchte stets das Leid zu lindern
    und das Übel zu verhindern

    bis zum heutgen Tage
    hielt ich Gut und und Böse in der Waage

    fragte mich oftmal wofür ich das Tat
    war es meine Bestimmung?oder nur ein steiniger Pfad?

    Heute blick ich zurück und entzünde viele kerzen
    mit einem lächeln in meinem Herzen

    Jede Kerze für einen Menschen
    dem ich vermochte ein wenig Hoffnung zu schenken

    Nun sitz ich hier und schreib diese Zeilen
    um euch Liebe Freunde etwas mitzuteilen

    um euch zu leiten auf euren Wegen
    und vielleicht auch euch ein wenig hoffnung zu geben

    Die Kerzen werden ewig brennen
    und es werden immer mehr
    haltet zusammen anstatt euch zu trennen
    bleibt mir erhalten denn ich mag euch sehr



    Re: Gedichte ...

    aranos - 03.04.2007, 22:33


    GEBAUT AUF KNOCHEN UND GEBEINEN
    DER WILDEN ORKENSCHAR
    LÄSST SELBST DIE WOLKEN WEINEN
    DER HIMMEL BLUTROT HEISS UND KLAR

    STEIN FÜR STEIN GESETZT ZUR FESTE
    MIT STARKEM ARM GESCHLAGEN
    DAS HEIMISCH WARME NESTE
    FÜR DIE ZEIT IN KALTEN TAGEN

    DOCH WEIT ENTFERNT VON HEIM UND RUHE
    HINFORT GETRAGEN ÜBERS GROSSE MEER

    EIN ZWERG MIT WALLEND HAAR UND FESTEM SCHUHE
    AM RANDE DES UN GORO KRATER

    DER DRACHEN ZORN DER GEISTER SCHAR
    ENTFLEUCHT ERREGT ZUM ÄTHER
    IN STUMMEM PEIN KEIN LEID FÜRWAHR
    MAL OPFER UND MAL TÄTER

    DEM TREIBENM FOLGEND FORSCHER BLICK
    BEIDE HÄNDE RUHEND AUF DER ANGEL
    DEN TODESHAUCH STETS IM GENICK
    STÜRZT ER SICH INS GERANGEL

    EIN IEB NACH RECHTS EIN SCHLAG NACH VORN
    DOCH WEGE DEM DER DA NICHT WACHTE
    GANZ UNERWÜNSCHT WIE DER AUGEN DORN
    EIN SCHATTEN SICH ÜBER IHN HERBRACHTE

    DES BERGERS BLICKT ER WEITET SICH
    ER VERSUCHTS MIT VERZWEIFELTER LETZTER KRAFT....



    Re: Gedichte ...

    Lalu - 03.04.2007, 23:24

    Mage...
    Eine Macht in der Welt
    die nicht jedem gefällt,
    wär der Pyro der die Nacht erhellt.

    Feuer ist wie jeder weiss
    selten kühl, eher heiss.

    Drum duckt dich schnell vernimmst du denn Hall
    den hinterlässt mein Feuerball.

    Trifft ein solcher mal daneben,
    Sheept man seinen Gegner eben.

    Ein kleiner Vorsprung und versengen,
    wer auch immer muss verbrennen.

    Bei manchen Mobs, doch relativ,
    ist Flammenstoß auch effektiv.

    Wenns dann mal recht viele sind,
    freut sich ein Magier wie ein Kind.

    Dann kann mit seinem AE er criten,
    und umsonst sind alle Damagelisten.

    Doch ärgern sollte man sich nicht,
    wo doch der Mage so nützlich ist.

    Versorgt euch stets mit Wasser und Brot,
    und rettet durch Portale euch aus der Not.



    Re: Gedichte ...

    kati - 04.04.2007, 21:28


    :!: :!: respekt :!: :!:



    Re: Gedichte ...

    Lalu - 05.04.2007, 01:51


    Jo... Danke 8)



    Re: Gedichte ...

    Lalu - 16.04.2007, 23:07

    Engel :)
    Sie haben alle müde Münde
    und helle Seelen ohne Saum.
    Und eine Sehnsucht (wie nach Sünde)
    geht ihnen manchmal durch den Traum.

    Fast gleichen sie einander alle;
    in Gottes Gärten schweigen sie,
    wie viele, viele Intervalle
    in seiner Macht und Melodie.

    Nur wenn sie ihre Flügel breiten,
    sind sie die Wecker eines Winds:
    als ginge Gott mit seinen weiten
    Bildhauerhänden durch die Seiten
    im dunklen Buch des Anbeginns ...

    (Hat nichts mit WoW zu tun- bin aber drüber gestolpert... das is soo süss)



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