Lösungen I ^^

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    Re: Lösungen I ^^

    Tolga - 02.04.2007, 17:22

    Lösungen I ^^
    so iris xD hier der serste teil^^ die V-stücke^^

    Lektion 25

    1. Wir wissen, dass die Römer jährlich viele Festtage gefeiert haben.
    2. Obwohl nicht genug bekannt ist, an welchem Tag die Stadt gegründet wurde, legten die Römer fest, dass er "Geburtstag der Stadt" an einem bestimmten Tag des Monats April gefeiert werde.
    3. Dieser Tag war zuerst ein Fest der Hirten und er wurde zu Ehren einer Gewissen Göttin gefeiert, welche Pales hieß.
    4. Aber als die 'Res Romana' durch Kräfte vergrößert worden war, und als sich das (/ihr) Gesicht gänzlich verändert hatte, wurde der Tag von allen Bürgern gefeiert.
    5. Diese Sache (/Ereignis) überlieferten die Römer über zweitausend Jahre, und auch heute (noch) pflegen sie sich mit Treue an diese Sache zu erinnern.


    Lektion26

    1. Viele alte (antike) Schriftsteller (Verfasser) glaubten, Sparta habe keinen berühmteren oder nützlicheren Mann hervorgebracht als Lykurg.
    2. Es ist überliefert, daß er dem Staat der Spartaner sehr nützliche Gesetze gab.
    3. Diese sehr (überaus) harten Gesetze hielten die Spartaner mit größter Sorgfalt ein, obwohl nicht wenige Spartaner Lykurg haßten.
    4. Deshalb fuhr er, nachdem er die Bürger durch einen Eid verpflichtet hatte, die von ihm gegebenen Gesetze nicht zu ändern, bevor er selbst zurückgekehrt sei, nach Kreta (hinüber) und kehrte niemals in sein Vaterland zurück.
    5. Als er aber starb, befahl er, daß seine Gebeine ins Meer geworfen werden (würden), damit die Spartaner nicht glaubten, sie könnten die Gesetze ändern, wenn sie (die Gebeine) nach Sparta gebracht würden.


    Lektion 27

    1. Die Athener wollten die sehr harten Gesetze des Dracon abschaffen, deshalb baten sie Solon, ihnen neue Gesetze zu schreiben, weil er die Gesetze und Rechte mehrerer Völker kannte.
    2. Solon jedoch, der mit Gesetzen gleichsam einen neuen Staat gründen wollte, verhandelte mit solcher Kunst mit dem Volk und dem Senat, dass die (seine) Weisheit ihm die Bewunderung aller Bürger einbrachte (das ihm die Bewunderung aller Bürger war).
    3. Und als er sah, dass das, was er für einen Teil des Volkes machen wollte, dem anderen nicht gefallen werde, versuchte er durch gerechte Gesetze die Streitereien (Zwietracht) der Bürger zu beenden.
    4. Obwohl nicht alle Athener Solons Gesetze lobten, versprachen sie, diese Gesetze hundert Jahre nicht zu verändern, Solon aber hoffte, dass diese Gesetze gleichsam ewig sein werden.


    Lektion 28

    Tullius grüßt seinen Tiro 1. Dein Gesundheitszustand beunruhigt mich sehr; wenn Du mich von dieser Besorgnis (inneren Unruhe) befreist, werde ich Dich von allen Sorgen befreien.
    2. Bitte gib allen, die nach Italien fahren (reisen), Briefe an mich mit, so wie ich keinen, der nach Patrae fährt, auslassen werden.
    3. Ich erwarte sehr (inständig) Deine Briefe über viele Dinge, Dich (selbst) aber noch viel mehr.
    4. Wenn du Deine Krankheit auskuriert hast, wirst Du an die Seereise denken.
    5. Wir alle wünschen, ich ganz besonders, Dich gesund wiederzusehen.
    6. Aber ich sehe Dich genügend schnell (früh genug), wenn Du gesund bist. Lebewohl!


    Lektion 29

    1. Nachdem Helena mit einigen adligen Mädchen von Paris geraubt worden war, versammelten sich Agamemnon, der alte Nestor, und einige andere der Fürsten der Griechen auf Bitten von Menelaos (weil Menelaos sie bat) in Sparta.
    2. Nachdem den Fürsten eine große Menge Gold gegeben worden war, machte Agamemnon die Gemüter aller zu Krieg bereitwilliger.
    3. Nachdem der Krieg jedoch beschlossen und Agamemnon als Feldherr eingesetzt war, kehrten sie ein jeder in sein Königreich zurück.
    4. Ganz Griechenland brannte voller Kriegsbegierde (von Begierde nach Krieg). Waffen, (Kriegs-)Wägen und (Kriegs-)Schiffe wurden gerüstet.
    5. Und nachdem zwei Jahre verstrichen sind, schicken die Könige ihre Flotten nach Hause.
    6. Danach kamen alle Fürsten gleichzeitig nach Aulis, um (von dort aus) nach Troja zu segeln.


    Lektion 30

    1. Clytaemestra, die Frau des Agamemnon hat, voller Schmerz und ohne Wissen des Königs, mit Aegisthus Ehebruch begangen, weil Agamemnon die gemeinsame Tochter geopfert hatte.
    2. Nachdem Troja erobert und zerstört worden war, ist die griechische Flotte unter der Führung Agamemnons ins Vaterland zurückgekehrt.
    3. Clytaemestra bemerkte, dass jener eine Frau aus Troja, Cassandra, mitbrachte.
    4. Deshalb beschloss Aegisthus, mit der Hoffnung das Königreich zu regieren, Clytaemestra zu veranlassen, dass sie Agamemnon tötet.
    5. Nach dessem Tod regierte Aegisthus sieben Jahre lang über Mycenis, solange bis er von Orestus, Agamemnons Sohn getötet wurde.


    Lektion 31



    Ein Tyrann und zwei Freunde
    1. Derselbe Dionysius, den wir oben (im Lektionstext) erwähnt haben, hatte einen Sohn desselben Namens (mit dem gleichen Namen).
    2. Da dieser (der Sohn) ein Mensch von höchster Grausamkeit war, hatte er viele Feinde.
    3. Diesen wollte, als er König geworden war, ein gewisser Dämon, ein Mann von großer Tapferkeit (ein sehr mutiger M.), töten.
    4. Aber er wurde von (den) Wächtern ergriffen (gefangen) und zum Tyrannen geführt, der (nun) die Absicht hatte, ihn mit dem Tode zu bestrafen.
    5. Da bat Dämon den Tyrannen, dass ihm noch erlaubt sei (noch um die Erlaubnis), bevor er die Strafe erleide (auf sich nehme), einem bestimmten Mann seine Schwester zur Frau zu geben.
    6. Dem Tyrannen aber versprach er, dass sein Freund für ihn (an seiner Stelle) den Tod auf sich nehmen werde, falls er selbst zur festgesetzten Zeit nicht anwesend sei (wieder da sei, zurück sei).
    7. Das erlaubte Dionysius, obwohl er dessen Treue (Zuverlässigkeit, Glaubwürdigkeit, Zusage, Versprechen) gering einschätzte (von dessen Treue wenig hielt). ... Fortsetzung in 32V



    Lektion 32

    Ein Tyrann und zwei Freunde (2)
    Fortsetzung von 31V: 1. Weil Dämon das Leben seines Freundes so hoch achtete wie sein eigenes Leben, beeilte er sich, damit jener (der Freund) keinen Schaden erleide. 2. Doch durch irgendeine Gefahr wurde er daran gehindert, zur (rechten) Zeit zurückzukehren. 3. Schon machte der Tyrann Anstalten (parare mit Inf.: machte sich daran), den Freund zu töten (umzubringen), als Dämon endlich (genau) zu derselben Stunde erschien (auftauchte) und rief: 4. „Sieh her, ich bin da! Mit höchsten Kräften (aller Kraft) habe ich mich beeilt, damit ja niemand meinen Freund auf irgendeine Weise verletze (damit auf keinen Fall jemand meinem Freund ein Leid antue, „ein Haar krümme"). 5. Der Tyrann hatte niemals vor dieser Zeit (noch nie zuvor, bisher nie) Menschen derselben Treue (von solcher Treue) kennengelernt, und, da eine Freundschaft dieser Art seine höchste Bewunderung hervorgerufen hatte (erregte), konnte er kaum irgend etwas sagen (kein Wort hervorbringen). 6. Schließlich ließ er von der Strafe ab (verzichtete er auf die Bestrafung) und bat jene (die) beiden Männer, dass sie ihn selbst als dritten in ihre Freundschaft (ihren Freundschaftsbund) aufnähmen (ihn... aufzunehmen).

    Lektion 33

    Eigenlob nervt oder Äsop und der Angeber
    1. Ein Mann (gewisser Mensch) pflegte schlechte Gedichte zu machen und sich darin (in denselben) noch auf törichte Weise selbst zu rühmen.
    2. Ihn hatte Äsop, jener (berühmte) weise Alte, der der Erfinder (Verfasser, Urheber) der Fabeln (Begründer der Fabeldichtung) war, (an)gehört, als er auf dem Marktplatz mit lauter Stimme las (seine Gedichte vortrug) und sich (dabei) selber lobte.
    3. Als jener (nun) wissen wollte, was der Alte meine (darüber denke, davon halte), wollte dieser aus Höflichkeit lieber schweigen.
    4. Dieser (Mensch) aber wollte (unbedingt) gelobt werden und fragte den Alten (immer wieder): „Schweige nicht! Was scheint dir (richtig)? (Was hältst du davon? Was meinst du dazu? Wie findest du das?)
    5. Bin ich dir etwa zu hochmütig (zu anmaßend; hochmütiger als angemessen) erschienen? Ich möchte wissen, was du meinst (denkst)?
    6. Ich will mich (ja) nicht brüsten (rühmen; ich will ja nicht angeben), aber meine Gedichte (Lieder) schienen bisher allen gebildeten (Leuten) des höchsten Lobes würdig zu sein (fanden bisher bei ... höchste Anerkennung)."
    7. Da sagte schließlich der Alte, von dessen Hochmut (Wichtigtuerei, Angeberei) genervt (erschöpft): „Ich tadle nicht, dass du dich (selber) lobst, denn das wird dir von einem anderen (Menschen) nie zuteil werden."

    Lektion 34

    Ist das Gerechtigkeit? (1)
    1. Ein gewisser Mensch besaß einen Hund, was auch immer jener machte, es machte ihm Freude.
    2. Er hatte auch einen Esel, aber welche Aufgabe der Esel auch immer erfüllte, das erschien dem Herrn nie gut genug zu sein.
    3. Darüber hinaus schlug er ihn heftig.
    4. Während der Hund spielt oder sich ausruht, arbeitete der Esel.
    5. Also hatte dieser ein schlechtes Leben, jener lebte aber glücklich.
    6. Nachdem der Esel sein Schicksal vergeblich beweint hatte, fragte er einen anderen Esel: „Was soll ich tun?
    7. Obwohl ich treu arbeite, bekomme ich dennoch nichts anderes als Heu und Wasser, überdies werde ich meistens geschlagen.
    8. Aber der Hund wird mit großer Sorgfalt gepflegt. Was auch immer er will er bekommt es.
    9. Ich kann und will das nicht mehr ertragen. Warum lässt der Herr keine Gerechtigkeit walten?..."

    Lektion 35

    Wenn zwei das Selbe tun... (2)
    1. Dann riet der andere Esel ihm folgendes: „Obwohl du getan hast, was dein Herr wollte, wirst du von ihm geschlagen.
    2. Aber gib Acht, dass du nicht durch deine Schuld gequält wirst.
    3. Mach also alles was der Hund, der sehr erfahren ist in den menschlichen Sitten; macht!
    4. Durch genau dieses Verhalten wirst du die Liebe deines Herren gewinnen."
    5. Durch diese Worte dazu veranlasst, hat der Esel diesen Plan gefasst.
    6. Sobald der Herr den Esel sich entgegenkommen sieht, dieses gegen seinen Willen, ist jener ihm entgegen gerannt und begrüßt ihn mit lauter Stimme.
    7. Obwohl jener sich bemühte den Esel davon abzuhalten, ist dieser nämlich an ihm hochgesprungen und hat dem Mann mit den Füßen auf der Schulter das Gesicht geleckt.
    8. Der Herr aber, der sich heftig erschreckt hat, hat das begrüßende elende Tier wir früher wieder geschlagen.
    9. Was die Fabel aussagt, fasst folgendes zusammen: Wenn 2 dasselbe machen, ist es doch nicht dasselbe!



    Re: Lösungen I ^^

    iris - 02.04.2007, 18:52


    öhm danke tolga... :lol:
    aber wir 2 fragen uns grad : kannst du die twinnies immernoch nicht auseinanderhalten?! :evil: das war s a r a (zum mitschreiben^^)
    trotzdem finden wir des hammertolllllllllllllllllllllllllllllll von dir!
    *knuffiz* deine zwillingä iris und s a r a xD



    Re: Lösungen I ^^

    Tolga - 02.04.2007, 19:00


    oh natürlcih kann ich euch auseinander halten ^^ aber du kennst mich doch bin leicht verplant ^^
    ihr seid mit jetzt schon dankbar?^^ dannmuss ich den L text und die aufgaben ja net dazu posten^^



    Re: Lösungen I ^^

    iris - 03.04.2007, 14:44


    ääähm... erwartest du, dass wir dich anflehen, damit du die lösungen herausrückst? also wir würden uns freuen, wenn du sie reinmachen würdest!
    PS: deine signatur klingt eingebildet^^



    Re: Lösungen I ^^

    Tolga - 03.04.2007, 18:28


    @ meine sig:
    i know xD

    @ lösungen? ^^
    oki von mir aus geb ich sie dir aber anflehen kannst mich au :P



    Re: Lösungen I ^^

    iris - 03.04.2007, 23:24


    das hättest du wohl gerne!
    das forum hilft nicht nur mir sondern der ganzen (oder halben) klasse! und als klassensprecher kannst du doch die E- und L-stücke geben^^
    danke



    Re: Lösungen I ^^

    Tolga - 04.04.2007, 01:13


    hab ich mich grad verlesen? als klassensprecher ist es doch meine aufgabne euch davon abzuhalten sowas zu machen :D:D:
    ja ihr kriegt sie noch bin grad zu müde um zu suchen^^



    Re: Lösungen I ^^

    iris - 04.04.2007, 10:59


    wegen dem klassensprecherdings:
    das heißt ja nich, dass du jetzt ein heiliger sein sollst... gaaaanz im gegenteil: du musst die klasse unterstützen und wie könntest du das besser machen, als mit den lateinlösungen?^^
    :D



    Re: Lösungen I ^^

    Tolga - 04.04.2007, 11:22


    ja ich würd ma sagen ich kann euch helfen indem ich mit euch lern *ggggg* rofl^^
    naja will ma net so sein
    2. teil^^

    E-Stücke


    Lektion 27

    Als Herkules gesehen hatte (bemerkte), dass seine Rinder entführt worden waren, rief er: ?Den, der die Rinder weggeführt hat, werde ich töten." Aber der Arkader Euander sagte, dass Cacus die Rinder entführt habe, und ermahnte Herkules, sich vor seiner ungeheuren Kraft zu hüten. Darauf (erwiderte) dieser: ?Ich habe gesagt, daß ich den, der die Rinder weggeführt hat, töten werde", und ergriff mit der Hand die Waffen, um die Höhle des Cacus anzugreifen. Cacus aber hatte die Höhle, die Herkules gerade angreifen wollte, schon verschlossen (den Zugang zur Höhle ... versperrt).


    Lektion 28

    Jupiter überlegte: ?Wenn Discordia auf den Olymp kommt, wird sie alles durcheinander bringen. Wenn ich sie nicht einlade, wird sie wütend sein." Schließlich entschloss er sich, sie nicht einzuladen. Discordia jedoch überlegte: ?Ich bin (zwar) nicht auf den Olymp eingeladen, dennoch werde ich dorthin gehen. Sobald alle zusammengekommen (versammelt) sind, werde ich den Speisesaal betreten. Wenn ich nicht aufgenommen (empfangen) werde, werde ich von der Tür aus den goldenen Apfel in die Mitte werfen." Und tatsächlich wiesen die Wächter die Göttin, als sie eintreten wollte, ab. Doch diese warf einen goldenen Apfel in die Mitte, wobei sie sagte: ?Die schönste unter den Göttinnen soll diesen Apfel erhalten!" Welche Göttinnen beabsichtigten (waren gewillt), den Apfel für sich zu beanspruchen, da sie sich für die schönsten hielten? Doch die Götter, die einen großen Streit erwarteten, hörten Jupiter, der diese Worte sprach: ?Genau dies habe ich erwartet!"


    Lektion 29

    Orpheus sang mit sanfter Stimme und bewegte (brachte) so den König der Toten dazu, ihm Eurydike zurückzugeben. Während Orpheus sang, standen die toten Seelen da und weinten, sogar in den Augen der Furien wurden Tränen gesehen. Endlich wurde ihm Eurydike wiedergegeben. Doch nachdem seine Frau (ihm) zurückgegeben worden war, beachtete Orpheus, der seine Frau sehr liebte, nicht die bekannte Bedingung, unter der Proserpina seine Bitten erhört hatte. Deshalb verlor er seine Frau zum zweiten Mal, obwohl seine Bitten erhört worden waren.


    Lektion 30

    Als Oedipus die schändlichen Worte seines Altersgenossen gehört hat, war er sehr verwirrt. Deshalb hat er seine Mutter vergeblich nach seinem Ursprung gefragt und ist zum Orakel nach Delphi gegangen. Welches dem Verwirrtem geantwortet hat, er solle nicht nach Korinth zurückkehren. Es stehe fest, dass er seinen Vater ermorde. Deshalb ist er nach Theben gegangen, wo er jene Sphinx beseitigt hat und König geworden ist. Viele Jahre später wurde Theben von einer schweren Krankheit heimgesucht. Der Grund für dieses Unheil war Oedipus.

    Lektion 31

    Ödipus hatte in seiner (bewegt durch) Angst alles versucht, damit der Orakelspruch nicht wahr (gemacht) wurde. Dennoch tötete er seinen Vater, als er zur selben Zeit wie jener denselben Hohlweg durchquerte, und heiratete auch seine Mutter. Diese Ereignisse machten Ödipus zu einem mächtigen König, und zugleich wurden sie ihm zum Verhängnis (waren sein Verderben). Antigone war von größter Tapferkeit. Sie schätzte die Vorschriften der Götter so hoch, dass sie König Kreon nicht gehorchte. Aber dieser war ein Mann von so großer Grausamkeit, dass er unter Missachtung ihres (ihr Leben gering schätzend) Lebens befahl, sie lebendig zu begraben.

    Lektion 32

    Jemand von den Freunden des Damokles war neidisch auf die Kraft des Dionysius und dessen Reichtum. Jener aber sagte: "Wenn irgendjemand wünscht das Leben eines Tyrannen zu leben, erinnere er sich an meine Worte: Weder kann man jemand vertrauen, noch jemanden für einen Freund halten. Ich selbst bin nicht begierig darauf, das Leben eines Tyrannen zu leben, dennoch bedrückt jemanden (hier) der Neid. Ich war schon in eine goldene Liege gelegt worden, mir wurden viele gute Speisen serviert, ich glaubte schon an mein (gutes) Schicksaal/Glück ,als ich plötzlich ein von oben drohendes Schwert erblickte. Aus diesem Grund wurde ich so sehr erschreckt, dass mich weder irgendwelche Speisen, noch irgendwelcher Wein hielt (fesselten). Ich bat diesen so sehr: Ich erwarte, o Tyrann, das du milde walten lässt: Es soll mir erlaubt sein zu gehen!!!?

    Lektion 33

    D: Hallo, Rufus! Wirst (kannst) du mir ein wenig (bisschen) Geld geben?
    R: Worum bittest du mich?
    D: Du scheinst schwerhörig zu sein. Ich will (möchte), dass du mir Geld gibst.
    R: Ich will (aber) nicht, und ich werde (es) niemals wollen.
    D: Warum willst du (es) nicht, und (warum) wirst du es niemals wollen?
    R: Du gibst Geld niemals zurück.
    D: Hallo, Gallus! Dich haben die unsterblichen Götter geschickt. Kannst du mir etwas Geld geben? Rufus will nicht,
    G: Ich würde wollen (dir was geben), wenn ich (was) hätte.
    D: Wenn ich das Geld nicht brauchte, würde ich euch lieber schlagen wollen als eurem Mitleid (nach)jagen. Doch sagt: Wollt ihr mir überhaupt (wirklich) nicht helfen? R: Wir jedenfalls wollen nicht. Wir wollen lieber, dass du weggehst und uns nicht quälst (belästigst). Alle Guten (anständigen Menschen) wollen nämlich, dass du dich zum Teufel scherst.

    Lektion 34

    Alle, die zuhören wollen, sollen in Ruhe zuhören, bis ich geendet habe. Jeder, der nicht zuhören will, gehe hinaus. Ihr werdet zwei jugendliche Brüder sehen, von denen der eine, als er sieben Jahre alt war, mit seinem Vater eine Reise nach Tarent gemacht hat. Als sie dorthin gekommen waren, hörten sie, dass dort Spiele stattfanden. Kaum waren sie vom Schiff gestiegen (von Bord gegangen), als der Junge aus den Augen seines Vaters verschwand. Während dieser seinen Sohn in der Menge der Zuschauenden suchte, fand ein Kaufmann aus Epidamnus den Jungen und führte (ihn) nach Epidamnus weg (nähme ihn ... mit). Bevor jedoch der Vater von dem Schicksal seines Sohnes erfuhr, starb er. Sobald der Großvater von diesen Ereignissen erfahren hatte, nahm er den anderen (zweiten) Sohn in seinem Hause auf. - Dieser kommt jetzt nach Epidamnus, um den verlorenen Bruder zu suchen. Sowie er von Bord gegangen ist, werden seltsame Dinge passieren. Seht! Da ist er schon ...

    Lektion 35

    T: Sag' mir (mal), Barbaras: Wenn du kämpfst, scheinst du mir den Tod zu verachten, ja dich dem Tod höchst eifrig anzubieten.
    L: Ich weiß, dass du das Leben liebst, Barbaras. Warum suchst du den Tod so eifrig (nachdrücklich), obwohl du das Leben so sehr liebst?
    B. Nie suche ich den Tod, nie habe ich ihn gesucht, und ich werde ihn nie suchen. Im Gegenteil, ich habe immer der Vernunft und der Besonnenheit gehorcht (mich immer von ... leiten lassen), auch wenn ich äußerst begierig auf den Sieg bin. Dadurch wird den Gegnern große Furcht eingeflößt. Nie habe ich sie mit dem Schwert angegriffen, außer wenn sich eine (gute) Möglichkeit bot. Alle, die das Leben lieben, suchen den Tod nicht. Sucht ihr den Tod (ihn) etwa? Wir guten Gladiatoren unterscheiden uns von den schlechten sowohl durch unsere Kühnheit als auch durch unsere Vorsicht.

    Lektion 36

    Marcus fragt seine Freunde Lucius und Titus: ?Warum tadelt ihr eigentlich Karneades wegen der Worte, die er über die Gerechtigkeit gesagt hat, so heftig? Wird nic ,mht ein jeder in höchster Gefahr für sich selbst sorgen? Werden nicht gerade die Klügsten dann, wenn nach einem Schiffbruch ein an Kräften Schwächerer eine Planke ergriffen hat, diesen von ihr wegstoßen? Je klüger einer ist, desto mehr wird er sein Leben schonen. Ich ..." Da rufen Lucius und Titus (mit einer Stimme) wie aus einem Munde: ?Was für ein Frevel! Pass (bloß) auf, dass nicht auch du aus Rom vertrieben wirst!"

    Lektion 37

    Als Athenodorus das schreckliche Haus betrat, wurde er von dem Wunsch geleitet (bewegt), zu erfahren, was dort vorging (getrieben wurde). Und tatsächlich bot sich ihm die Gelegenheit, das Gespenst zu sehen. Denn er verbrachte, beschäftigt mit Lesen und Schreiben, in diesem Haus die Nacht, als ihm plötzlich jenes (sagenhafte) Gespenst erschien. Doch es kam Athenodorus nicht in den Sinn, sich durch Flucht zu retten, sondern er war bereit, (alles) auszuhalten und zu ertragen. Doch es ist bekannt, dass dieses Gespenst ihm keine Gewalt angetan hat.

    Lektion 38

    Germanicus befahl, dass der Zenturio, der den Adler der 19. Legion gefunden hatte, zu ihm gebracht werde und sagte etwa folgendes: ?Ich gratuliere dir zu dem gefundenen Adler (Fund des Adlers), Zenturio; dir wird eine große Belohnung gegeben werden." Als er den Zenturio beglückwünscht hatte, zog er mit dem Heer zum Teutoburger Wald. Nachdem die Überreste der drei Legionen des Varus gefunden worden waren, dachte Germanicus bei sich (im Stillen): ?Es ist offensichtlich, dass die Germanen die Unsrigen (unsere Soldaten) ohne irgendein Mitleid (das geringste Erbarmen) getötet haben. Ich werde, wenn sich die Gelegenheit bietet, mich jener Barbaren nicht mehr erbarmen, als sie sich der Unsrigen erbarmt haben. Doch Tiberius rief Germanicus nach Rom (zurück), weil er nicht wollte, dass dieser (noch) länger in Germanien verweilte (blieb).

    Lektion 39

    Als (Weil) Agrippina von dem Plan, die Brücke einzureißen, erfahren hatte, eilte sie an das Ufer des (Flusses) Rheins (ans Rheinufer), um diese außerordentlich schlimme Tat zu verhindern. Diese Frau fürchtete überhaupt nicht (nicht im geringsten), Gefahren auf sich zu nehmen - was nicht oft zu geschehen (vorzukommen) scheint -, und war bereiter (eher bereit), alle (möglichen) Gefahren auf sich zu nehmen als die meisten Männer. Während Germanicus sich noch in Germanien aufhielt, brachte Agrippina die meiste Zeit (den größten Teil der Zeit) damit zu, die Pflichten eines Feldherrn zu erfüllen. Dadurch geschah es (So kam es), dass sie für Tiberius ein Anlass zum Neid (ein rotes Tuch) war.

    Lektion 40

    Lektion 41

    C: Warum haben wir nicht die Gewalt, die uns angetan worden ist, mit der Waffe abgewehrt (uns gegen die Gewalt ... nicht ... gewehrt), Nazarenus?
    N: Wir Christen wenden keine Gewalt an, Coronatus, im Gegenteil: wir danken Gott, auch wenn uns Gewalt angetan worden ist (angetan wird). Wir werden weder jemanden verletzen noch (werden wir jemanden) töten, sondern einerseits gehört es sich, andererseits ist es nötig, dass wir gut sterben (wir sollten, ja müssen aufrecht sterben).
    C: Glaubst du, dass wir sterben werden (müssen)?
    N: Schon viele von uns sind gestorben, auch wir werden sterben. Doch lass uns Gott, unserem Herrn, der im Himmel wohnt, danken. Mit dem Märtyrertum gekrönt, (Da wir uns durch das Märtyrertum auszeichnen werden,) werden wir mit dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist durch alle Jahrhunderte der Jahrhunderte (bis in alle Ewigkeit) regieren. Amen.

    Lektion 42

    Seit meiner Jugend (Kindheit) habe ich das Leben der Pharisäer geführt. Es steht aber hinreichend fest, dass die Pharisäer Männer mit strengen Sitten und Gebräuchen sind, die sich ihr ganzes Leben um die Pflege der Gerechtigkeit bemühen (für die Gerechtigkeit einsetzen). Deshalb ist es Aufgabe eines wahren Pharisäers, Frevler (Menschen, die sich gegen die göttlichen Gesetze vergehen,) zu bestrafen. So habe ich sehr eifrig (unerbittlich) diejenigen verfolgt, die der Lehre der Christen folgten (Anhänger der christlichen Lehre waren). Ihr Leben habe ich so gering geschätzt, dass ich niemanden von ihnen verschonte. Es liegt nämlich sehr im Interesse der Pharisäer, dass die Christen unterdrückt werden. Doch ich werde nicht jenes (wunderbare) Licht vergessen und mich immer an den Tag erinnern, an dem Christus persönlich mit (zu) mir gesprochen hat. Seit dieser Zeit (Seitdem) bin ich ein Diener Christi, und mir fehlt nicht (ich habe) die Hoffnung, Gnade für die Ungerechtigkeiten (das Unrecht, das ich getan habe,) zu erlangen.

    Lektion 43

    Petrus antwortete, als (ihn) sehr viele der Brüder (Gläubigen) baten, aus Rom wegzugehen: ?Ich schätze mein Leben nicht als so wichtig ein, dass ich das Leiden unseres Herrn vergesse und vor der Passion fliehe." Doch jene (entgegneten): ?Du musst fliehen, Vater. Denke an den Teil der Jüngeren, die bis jetzt (noch) zu wenig Glaubensstärke haben! Gerade für sie ist es sehr wichtig, dass du gesund bist; deshalb musst du dein Leben retten." Schließlich sah auch Petras ein, dass er das Gefängnis verlassen und sein Leben retten müsse.

    Lektion 44

    Aus einem Pliniusbrief entnehmen wir (wird für uns deutlich), wie unter Kaiser Trajan mit den Christen verfahren wurden. Die, die gesagt hatten (sagten), dass sie weder Christen seien noch gewesen seien, und durch ein Opfer gezeigt hatten (zeigten), dass sie die Götter der Römer verehrten, wurden freigelassen. Die aber, die unbeugsam (von heftigem Starrsinn) waren und sich zu ihrem Glauben bekannten (beharrten), wurden mit dem Tode bestraft. Zum ersten Mal waren die Christen unter Neros Herrschaft in Rom nicht frei von Furcht und Gefahr gewesen (hatten die Christen ... um ihr Leben fürchten müssen). Dieser hatte aus (einem gewissen) Wahnsinn heraus im Jahre 65 n. Chr. begonnen, sie zu verfolgen. In jener Zeit wurden die Christen viel grausamer bestraft als verbrecherische Menschen (Verbrecher).



    Re: Lösungen I ^^

    iris - 04.04.2007, 12:09


    dankeschööööööööön :lol:



    Re: Lösungen I ^^

    Tolga - 04.04.2007, 13:19


    lol naja kommt aber net zu mir wenn ihr wie ich nimma übersetzen könnt :D:D ^^



    Re: Lösungen I ^^

    iris - 04.04.2007, 13:23


    öhm joa.. nurmal so..
    IRIS BRAUCHT DAS SOWIESO NICHT...
    eg brauch ich des ja... weil ich dank iris ihrer hilfsbereitschaft nimmer übersetzen kann >.<
    und weil ihr das nach den zwei vieren aufgefallen is, muss ich jetzt selber ran.. und deshalb brauch ich ja die übersetzungen *hust*
    also kann ich dir ja nich die schuld geben... denn iris is ja schuld ;)



    Re: Lösungen I ^^

    Tolga - 04.04.2007, 14:07


    juhu des gefällt mir :P
    IRIS is schuld :D:D



    Re: Lösungen I ^^

    Go - 04.04.2007, 20:19


    @Tolga: E-Stück L.40 fehlt!!!



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