Angriff der Satara

"DAS CHRONICLES OF THE OLD REPUBLIC"-FORUM
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    Re: Angriff der Satara

    Delex - 30.03.2007, 15:58

    Angriff der Satara
    Nun, da zur Zeit im Gespräch ist, ob der erste Band von Phazonshark nicht wegfallen sollteund band 2 zum Eröffnungsband gemacht wird, wollte ich einmal eine Alternative zu Phazonsharks Kampf um Onderon bieten.
    In Form zweier Kurzgeschichten, um genau zu sein.
    Die erste heißt "Angriff der Satara" und folgt gleich, die zweite heißt "Ende der Satara" und wird später folgen.


    Viel Spaß beim lesen (Betareader erwünscht und benötigt, bitte nicht so sehr auf die Rechtschreibung achten)!




















    Angriff der Satara




    „Da, ich sehe sie!“

    Die gesamte Brückenbesetzung starrte wie gebannt aus der Frontscheibe.
    Ja... da waren sie.
    Basilisken. So um die fünfzig.
    Und zwei Schlachtschiffe. Riesige Schiffe, die zuckende Blitze auf die beiden schon anwesenden Orbitalschiffe schleuderten.

    Onderons planetare Verteidigung ließ sich in nur wenigen Worten zusammenfassen:
    Es gab eine fordere Satellitenabwehr, außerdem 18 nach oben justierbare Turbolaserbatterien... und dann die drei Schlachter.
    Die Aracho, die Dxun 2 und die Satara. Und Commander Calvin war der kommandierende Offizier des letzteren Schiffes.

    Als die Nachricht vom Überraschungsangriff der Mandalorianer zu ihnen kam, hatten sie grade die Patrouille einmal um den gesamten Planeten zur Hälfte abgeschlossen. Sie waren also tatsächlich genau am anderen ende der Welt gewesen.
    Als der Angriff begann, waren es ein paar Basilisken gewesen, welche sich auf Dxun versteckt hatten. Ihre Aufgabe war es gewesen, den intergalaktischen Funkverkehr still zulegen.
    Dann kamen die beiden Großkampfschiffe. Und mit ihnen mehr Basilisken.

    „Sir! Die Dxun...“ rief der Funkoffizier entsetzt, als ein gleißender Lichtstrahl aus dem Schiffsinneren die Außenhülle förmlich zu zerfetzen schien.

    „Reaktorbruch.“ murmelte der oberste Kanonier wie von Sinnen. „Da waren es nur noch zwei...“

    Calvin atmete einmal tief durch. Unter Commander Hatu hatte er 13 Jahre lang als erster Offizier auf der Dxun 2 gedient. Das Schiff sollte in einem halben Jahr ausgemustert werden.
    „Wann sind wir in Schussreichweite?“ fragte er langsam, um als Führungspersönlichkeit Ruhe auszustrahlen.

    „Geben sie mir noch drei Minuten, und ich schieße die Schweine über den Haufen, das verspreche ich ihnen!“ meinte der Kanonier und funkelte das vordere Schiff der Mandalorianer an.

    „Fünf Minuten...“ meinte der Navigator, scheinbar unbeeindruckt von allem, was in seiner Umgebung stattfand.

    „Wir schießen in drei Minuten.“ meinte Calvin entschlossen. „Zielcomputer ausrichten, ich will die vorderen Turbolaser schmelzen sehen!“

    „Aye...“ murmelte der Kanonier und machte sich ans Werk.

    „Schilde?“ fragte Calvin vorsichtshalber noch einmal.

    „Oben... ich hoffe, die Schildemitter werden diesmal länger halten als im letzten Test.“ kam die Antwort von seinem ersten Offizier.

    „Ich brauche nur die 2 Minuten, dann können die ihre Schiffe in handlichen Portionen in den Outer Rim zurücktragen!“ ließ der Kanonier von sich hören, was jedoch keine Beachtung fand.

    „Das hoffe ich auch. 127 Sekunden sind eindeutig zu wenig...“ meinte Calvin und lachte trocken.

    Die Satara war das neuste Schiff der Flotte. Sie hatte eine beeindruckende Feuerkraft für ihre Größe und ihre Phasenschilde waren die ersten, die in der Onderon-Flotte jemals verwendet wurden.
    Doch... genau diese Schilde hatten so ihre Macken. Sie hielten auch starkem Beschuss lange stand. Das war nicht das Problem. Leider hatten die Schildemitter nur hier und da ein Problem mit dem Energiefluss. Beim letzten Test waren sie völlig grundlos in der ersten Testpause durchgeschmort, obwohl sie davor einen starken Beschuss mühelos abwehren konnten.
    Solche Art der Überraschung wollte keiner hier jetzt noch einmal erleben.

    „Zwei Minuten...“ warf der Navigator in den Raum, und die Stimmung sank auf ein neues Tagestief.

    „Basilisken voraus!“ schrie der bisher recht stumme Mann an der Sensoren auf einmal.

    „Laserbatterien bereit! Jägerstaffeln rausschicken! Frontschilde verstärken!“ bellte der erste Offizier zurück, und das hektische Treiben begann von neuem.
    Und mit ihm der Kampf der Satara.





    „Sir, da nähert sich ein drittes Schiff.“ meinte der erste Offizier der Hekrit. Das mandalorianische Schlachtschiff, welches soeben seine Basilisken losgeschickt hatte, begann soeben mit einem tödlichen Trommelfeuer auf eine Turbolaser-Bastion Onderons.

    „Canderous, hier Torox. Es kommt ein drittes Schiff. Du sagtest, es wären nur zwei...“

    Aus dem Funkgerät erklang die Stimme des Operationsleiters verzerrt zum Kapitän der Hekrit.
    „Drei? Das ist egal. Schießt sie ab.“

    „Ach nein...“ murmelte Torox ironisch, aber es war ihm wohl anzumerken, dass er nicht erfreut war.
    Torox hasste Überraschungen. Was nicht hieß, dass er nicht mit ihnen umzugehen verstand.

    „Basilisken-Gruppe Dardaro: Trennen sie sich von Gruppe Dxun. Neues Ziel: Das dritte Schlachtschiff. Der Bordcomputer sendet die Koordinaten.“

    „Empfangen und bestätigt, Torox. Wir sind auf dem Weg.“ kam die Antwort wieder aus dem Lautsprecher, diesmal von einem scheinbar jüngeren und zur Zeit recht euphorisch gestimmten Mann.





    „Schilde halten. Sie kommen nicht an uns ran!“ jubelte der erste Offizier schon fast und starrte intensiv auf eine der in den vor ihm stehenden Tisch eingebetteten Anzeigen, welche die Schilde und deren Stabilität darstelle.

    Calvin ging ein paar Schritte nach hinten und schaute ebenfalls auf den Bildschirm.
    „Freuen wir uns nicht zu früh. Die erste Böe wurde überstanden. Es folgt der Sturm...“

    „Turbolaserfeuer!“ schrie der für die Sensoren zuständige Offizier, und an sich klang dieser Schrei völlig identisch, mit seinem letzten verglichen.

    Und dann begann das Trommeln. Das Trommeln, dass immer dann erklang, wenn ein so energiegeladener Strahl auf die Schilde traf.
    Ein grauenerregendes Geräusch. Denn immer wieder fragte man sich unweigerlich, wann es verstummen würde, um Platz zu machen für das Bersten von Stahl und Glas, für die Schreie Verwundeter und sterbender Kameraden.

    Jedoch trommelte es nur.

    „Braver Schild...“ flüsterte der erste Offizier der Anzeigetafel zu, und wie um ihn für dieses Lob zu belohnen trommelten es fünf oder sechs Mal kurz hintereinander.
    Doch es barst nichts, und kein Schrei war zu hören.

    Dann erwachte die Brückenbesatzung.

    „Drei Minuten sind seit 18 Sekunden um!“ meinte der Navigator und schien dabei wieder in seine vielleicht Angst-bedingte Melancholie zu verfallen.

    „Jetzt wird zurückgeschossen! Frontbatterien: Feuer!“ schrie Calvin und hörte, wie der Kanonier die Durchsage an die Laserbastionen machte.

    „Zielcomputer sind programmiert, Jungs, ihr müsst nur noch den Auslöser drücken und kräftig nachladen!“ fügte er noch hinzu und sah dabei den ersten Energieblitzen zu, die wie um ihn dafür zu bestrafen ein paar Meter am Schlachtschiff vorbeiflogen.

    Als die ersten Laser dann trafen, spürte man die Erleichterung der gesamten Besatzung, man konnte sie förmlich mit Händen greifen.
    Endlich war man nicht mehr hilflos. Man war vom Zuschauer zum Beteiligten geworden.




    Zehn Minuten konnten in einem Kampf dieses Ausmaßes mehr bedeuten als das restliche Leben eines der Beteiligten.
    In den dumpfen Tönen der tapfer standhaltenden Schilde verloren sich die Sekunden, und die ächzenden, nun fast alle arbeitenden Geschütze feuerten das Zeitgefühl eines jeden Besatzungsmitglieds mit in den Weltraum hinaus, auf das es in der Atmosphäre Onderons verglühe oder an den Schilden der Mandalorianer zerbrach.

    „Die Schweine stört das gar nicht...“ protestierte der Kanonier, der wieder sah, wie eine ganze Salve seines tödlichen Feuers an den Schilden zu wirkungslosen Energiemustern verarbeitet wurde.

    „Sir, die Aracho meldet schwere Schäden. Sie will sich zurückziehen.“ meldet der erste Offizier.
    Calvin konnte in der Stimme eine gewisse Resignation erkennen, die auch ihn und wahrscheinlich ebenso die Anderen erfasst hatte.
    Sie konnten scheinbar nichts ausrichten, und es war nur eine Frage der Zeit, bis auch sie wie die Dxun 2 endeten.
    Die Schilde arbeiteten schon jetzt nur noch mit 80 Prozent, zwei Emitter hatten die Anfangszeit wegen des starken Eröffnungsfeuers nicht überstanden.

    „Sollen sie nur machen. Wir schaffen die beiden auch allein.“ meinte er siegessicher und belog damit sich selbst und alle, die ihn hörten.

    „Aye.“ sagte er erste Offizier schmunzelnd und gab die Nachricht weiter.
    Oftmals konnte eine simple Lüge, ein kleines Schauspiel die Männer wieder ein wenig wachrütteln.

    „Nun, dann wollen wir mal ein wenig arrangieren! Voller Schub. Bringt uns direkt vor die beiden Möchtegern-Schiffe!“ schrie er und versuchte dabei nur so vor Selbstvertrauen zu strotzen.

    „Was?!“ rief der Kanonier entsetzt. „Das ist Selbstmord!“

    „Wir müssen unsere Torpedowerfer zum Einsatz bringen, aber wir haben zu wenig Munition, um die einfach so auf gut Glück loszuschießen.“ erklärte Calvin.

    Der Kanonier stockte. „Phortonentorp... ja natürlich!“
    Scheinbar hatte er an den einen, experimentellen Torpedowerfer kaum gedacht, als er seine Strategie zurechtgelegt hatte.

    „Sir! Die...“ gab der erste Offizier auf einmal panisch von sich.
    Alle drehten sich wieder zur Frontscheibe und sahen dort, wie ein zweiter greller Lichtblitz die Atmosphäre erhellte.

    „Jetzt, Männer... jetzt sind wir allein.“ seufzte Calvin und nahm gedanklich Abschied von der Aracho.




    „Was zum Teufel haben die vor?“stutze der erste Offizier auf der Hekrit und sah verwundert auf das herannahende letzte Schiff Onderons.

    „Mir ist egal, völlig egal, was die vorhaben! Ich will, dass sie davon schon genauso aussehen wie die beiden Anderen!“ schrie Torox wütend und funkelte den vor ihm sitzenden Kanonier an, als verlange er, dass der nun noch ein paar Laser mehr an den Schiffsrumpf montiere.

    „Wir feuern mit allem, was wir haben...“ versuchte der sich vor dem Vorwurf zu rechtfertigen, der ihm nie gestellt wurde.

    „Dann feuern sie weiter!“ brüllte Torox.




    „Frontschilde bei 30, linke Schildfront bei 18 Prozent! Erste Hüllenschäden!“ schrie der erste Offizier gegen die Geräuschkulisse an.
    Da waren sie alle: Die letzten Schreie des berstenden Stahls, die ersten Schreie so manches Kameraden.
    Das ganze Schiff vibrierte erschrocken über die Wucht der Attacken.

    „Torpedos laden! Und Feuer! Feuer, Feuer, Feuer!“ schrie Calvin und krallte sich an das Geländer der Brücke.
    „Ich will ihre Frontlaser nicht mehr sehen! Feuer!“ wiederholte er gleich darauf nochmal seinen Befehl, obwohl er den ersten roten Lichtschweif schon fliegen sah.

    Und tatsächlich: Er explodierte. Nicht am Schild. An der Hülle!

    „Treffer!“ rief der Kanonier erfreut.

    „Kritischer Treffer!“ kreischte der erste Offizier. „Linke Schilde ausgefallen - die zerfetzen uns!“

    „90-Grad-Drehung! Schauen wir ihnen in die Augen!“ meinte Calvin auf einmal entschlossen.

    Alle verfielen kurz in eine Starre, bevor sie die Befehle in den Bordcomputer speisten.

    „Was hast du vor, du Irrer?“ fragte der erste Offizier leise und benutzte unbewusst das an sich nur privat zwischen den beiden übliche „du“.




    „Was zum Teufel...“ begann Torox, wurde jedoch sofort unterbrochen.

    „Einer der Frontlaser ist zerstört!“

    „Aber die Schilde...“ sagte er völlig aus dem Konzept gebracht.

    „... sind völlig funktionstüchtig und noch immer auf 53 Prozent!“ vollendete der erste Offizier seinen Satz.

    „Was machen die denn da schon wieder?“ stutzte Torox nun. „Wollen sie uns rammen?“

    „Sie beschleunigen!“ rief einer der Offiziere, wie um ihn zu bestätigen.




    „Erinnert ihr euch noch an ihre ersten Schüsse?“ fragte der Gefragte auf einmal laut.
    „Sie haben schon eine halbe Minute, vielleicht sogar eine Minute vor uns geschossen und auch getroffen, dabei hatten sie sehr viel energiegeladenere Laser!“
    Manche nickten bei diesen Worten. Der erste Offizier bekam auf einmal einen wissenden Gesichtsausdruck.
    „Nun, in der Forschungszentrale forschen unsere Männer schon lange daran, unsere Zielcomputer zu verbessern. Mit einem Problem: Je weiter man die optischen Linsen mit einem Fokus auf lange Strecken versieht, desto ungenauer werden sie bei extrem kurzen Distanzen.“
    Langsam begriffen auch die ersten anderen Brückenmitglieder.
    „Nun... ich vermute, dass diese Probleme auch von den Mandalorianern nicht außer Kraft gesetzt werden konnte. Stattdessen vertrauen sie auf ihre Basilisken, die die extremen Nahkampfsituationen meistern sollen.“

    „Das ist...“ murmelte der Kanonier bewundernd, kam jedoch nicht weiter.

    „Aber es kommt noch mehr! Sehen wir uns die Formation der Schiffe an. Sie fliegen nahe beieinander. Außerdem hat unser Laserbeschuss den Schilden kaum etwas ausgemacht... selbst diese Schiffe haben nicht so viel Energie, als dass sie unseren und den Beschuss der Türme sowie den der anderen beiden Schiffe so leicht hätten überstehen können.
    Ich glaube daher, dass sie keinerlei Schilde an den jeweils aneinander angrenzenden Seiten aufgebaut haben, um die Energie auf die anderen Seiten zu verteilen!“

    „Ja!“ sagte der Navigator und sah derweil begeistert zu, wie ein zweiter Torpedo einen Frontlaser der Mandalorianer nun tatsächlich zerstörte.

    „Also: Bringt uns zwischen die Schiffe! Ich will den vollen Schub! Und bringt die linken Schilde wieder zum laufen, ich will nicht von Basilisken kleingehackt werden!“

    „Aye!“ riefen gleich mehrere Brückenoffiziere und begannen, fleißig zu arbeiten.

    Calvin genehmigte sich ein kleines Stoßgebet an die Macht uns wen es dort draußen sonst noch gab.
    Denn dieser Plan war objektiv betrachtet einfacher Wahnsinn.




    „Wenden, bringt uns weg vom anderen Schiff! Rechte Schildemitter hochfahren! Gebt mir die verdammten Schilde!“ schrie der alte Mandalorianer entsetzt, als er genau wie alle Anderen mit einem Schlag den Kurs des Feindschiffes erkannte.
    „Stoppt das Feuer! Bei der Entfernung treffen wir eh nur das die Tuskor!“ fügte er schnell noch hinzu, während er sah, wie die Tuskor, das zweite mandalorianische Schiff, ebenfalls wendete und das Feuer einstellte.

    „Scheiße...“ fluchte Torox. Das hätte er sehen müssen! Er hatte versagt.




    „Linke Schilde sind wieder oben, wenn auch nur bei 8 Prozent...“ rief der erste Offizier in die nun herrschende Ruhe hinein.

    Es war gespenstisch. Weder sie noch der Gegner feuerte, und nur das entfernte Kreischen der Jäger und Basilisken war noch zu hören. Scheinbar waren alle Turbolasertürme auf der Oberfläche schon ausgeschaltet wurden, ansonsten hätten sie schießen müssen.

    Sie standen nun genau zwischen den beiden sich langsam drehenden Schiffen.

    „Revanchieren wir uns. Feuer aus allen Rohren!“ sagte Calvin ruhig. Jetzt hatte er sie!

    Und sie feuerten.



    Re: Angriff der Satara

    phazonshark - 30.03.2007, 22:45


    Hm ... Okay. Hab's soeben gelesen. Ich sag' da noch nichts zu, weil ich da wirklich auf die Meinungen der anderen gespannt bin und niemanden auch nur ansatzweise beeinflussen will.
    Ich belasse es dabei, denn Herrn Gedicht-Schreiber daran zu erinnern, dass wir die in der Prosa häufig auftauchende wörtliche Rede wie folgt setzen: „Reaktorbruch“, murmelte der oberste Kanonier wie von Sinnen. Niemals einen Punkt setzen, wenn der Satz außerhalb der wörtlichen Rede weitergeht. Aber wie du schon sagtest, ist noch ne frühe Version.



    Re: Angriff der Satara

    Helo - 31.03.2007, 13:25


    OK, wenn niemand den Anfang machen will, mach ichs halt.

    Zuerst kann ich mich gar nicht erinnern, dass wir jemals gesagt hatten, dass Phazys Band 1 wegfallen könnte. Dann hätte er ja gar keinen Band mehr, wenn Band sechs dann von Delex übernommen wird. Hab ich da irgendwas verpasst? :? :shock:

    Dann zur ersten Kurzgeschichte. Du willst die also als Ersatz für Band eins machen, zusammen mit der zweiten Kurzgeschichte, hab ich das richtig verstanden. So so.

    Na gut, jetzt aber endgültig zur Geschichte. Ich fang mal mit dem an, was mir nicht so gut gefallen hat.

    Du hast sehr viele Wiederholungen drin. Da fangen zwei Sätze hintereinander mit "als" an oder zweimal das Wort "soeben" in einem Satz. Gut, das kann man aber alles noch verschönern.

    Da wäre dann aber, dass in der Story die wörtliche Rede ungemein überwiegt und dafür Beschreibungen zu kurz kommen. Vor allem am Anfang. Das war alles ein wenig verwirrend. Zunächst beschreibst du die Lage, wer über welche Möglichkeiten verfügt usw. Dann schreibst du, dass die Schiffe von Onderon sich gerade auf der anderen Seite des Planeten befinden, als die Mandalorianer kommen. Aber wie können sie die dann durch die Frontscheibe sehen? In dem Zusammenhang fand ich auch das Wort "Welt" etwas merkwürdig.

    Dann kommt der Abschnitt, der aus der Sicht der Mandalorianer ist. Da erwähnst du den Namen des Schiffes. Den hats du aber vorher noch nicht erwähnt. Dann kommt der Dialog zwischen den beiden Mandos und man weiß eigentlich nicht, wer da mit wem über was redet. Auch für Leute die Canderous noch nicht kennen, muss das ja verständlich sein.

    Was ich sonst noch verwirrend fand, war die Sache mit den Minuten. Wann die angreifen können. Der Kanonier meint in zwei Minuten, der Navigator in drei, irgendjemand sagt fünf Minuten. Da müsste man sich doch eigentlich einig sein oder?
    Wie auch immer, der Captain entscheidet, es wird nach zwei Minuten geschossen, später aber sind dann schon drei Minuten rum, als dann endlich geschossen wird. Das ist mir ehrlich gesagt unklar.

    Des Weiteren finde ich nicht, dass sich diese Kurzgeschichte als Anfang oder etwas in der Art eignet, weil man mitten ins Geschehen geschmissen wird. Klar, wir wissen ja, dass es um den Krieg gegen die Mandalorianer geht, aber für jemanden, der völlig unbelastet ist und vermutlich nur weiß, DASS es einen Krieg gegeben hat... Ich glaub, da wird man ganz schön überrumpelt.

    Damit will ich sagen bzw. überleiten, dass das nicht so klingen soll, als gefiele mir die Story nicht. Nein, ich finde die Sache, dass die Mandalorianer auf einmal schlecht dran sind, weil sie die leistungsfähigeren Geschütze auf Distanz haben, ist sehr ironisch, witzig und genial gemacht.
    Auch die Dialoge an sich sind oftmals witzig, aber auch dramatisch und mitreißend, gar keine Frage. Gut fand ich auch, dass du nicht für alle Namen genannt hast und einen als Leser damit tot wirfst.

    Auch sonst ist es, wenn man von den Wiederholungen absieht, dein guter Stil, so wie ich ihn kenne.

    Aber wie gesagt, für diesen Zweck würde ich einen anderen Einstieg in unser Projekt sinnvoller finden. Ich weiß jetzt nicht, wie wir deine Kurzgeschichte(n) verwenden können, wenn Phazys Geschichte doch genommen wird, weil dann wäre es ja im Prinzip doppelt, aber vielleicht fällt ja jemandem ne Lösung ein. Denn es wäre sonst schade um deine Story. Aber vielleicht gefällt dem Rest der Beteiligten die Story ja viel besser als mir und die Mehrheit findet sie geeinget als Einstieg. Schließlich war das grad nur meine ganz persönliche Meinung.

    Ja, ich warte auf die Meinung der anderen und evtl auch Phazys Meinung...? :D



    Re: Angriff der Satara

    Delex - 31.03.2007, 14:38


    quote: Originally posted by HeloOK, wenn niemand den Anfang machen will, mach ichs halt.

    Zuerst kann ich mich gar nicht erinnern, dass wir jemals gesagt hatten, dass Phazys Band 1 wegfallen könnte. Dann hätte er ja gar keinen Band mehr, wenn Band sechs dann von Delex übernommen wird. Hab ich da irgendwas verpasst? :? :shock:

    Nun... diese Diskussion entbrannte an sich erst einmal zwischen mir und Phazonshark. Wir waren beide der Meinung, dass sich Band 2 sehr viel besser als Eingangsband eignen würde als seiner (korrogiere mich, wenn ich falsch liege, Phazy...), wenn man ihn auch mit ein paar Rückblenden versehen müsste.
    Doch die großen Zeitsprünge würden ihn diesem Falle rausfallen.


    quote: Originally posted by Helo Dann zur ersten Kurzgeschichte. Du willst die also als Ersatz für Band eins machen, zusammen mit der zweiten Kurzgeschichte, hab ich das richtig verstanden. So so.

    Hmm, nein, da habe ich mich wohl unklar ausgedrückt.
    Ich wollte weder eine Einleitung noch einen Ersatz bieten, sondern lediglich die Schlacht von Onderon im Falle eines Wegfallens von Phazys Band erwähnt haben.
    Ich dachte mir, dass man eine Anfangsschlacht wie die über Onderon bei unserem Thema nicht wegfallen lassen dürfe, nur weil die Bände erst danach beginnen, also wollte ich hier eine Alternative vorstellen.
    Ich würde mir niemals anmaßen, mit einer Doppel-Kurzgeschichte einen ganzen band wegfallen zu lassen.


    quote: Originally posted by HeloNa gut, jetzt aber endgültig zur Geschichte. Ich fang mal mit dem an, was mir nicht so gut gefallen hat.

    Du hast sehr viele Wiederholungen drin. Da fangen zwei Sätze hintereinander mit "als" an oder zweimal das Wort "soeben" in einem Satz. Gut, das kann man aber alles noch verschönern.

    Auf jeden Fall muss das verbessert werden, ganz deiner Meinung.

    quote: Originally posted by HeloDa wäre dann aber, dass in der Story die wörtliche Rede ungemein überwiegt und dafür Beschreibungen zu kurz kommen. Vor allem am Anfang. Das war alles ein wenig verwirrend. Zunächst beschreibst du die Lage, wer über welche Möglichkeiten verfügt usw. Dann schreibst du, dass die Schiffe von Onderon sich gerade auf der anderen Seite des Planeten befinden, als die Mandalorianer kommen. Aber wie können sie die dann durch die Frontscheibe sehen? In dem Zusammenhang fand ich auch das Wort "Welt" etwas merkwürdig.

    Nun, an sich fand ich das recht einleuchtend, aber das geht dem Autor ja häufig so.
    Im Endeffekt war die Satara als einziges der drei Schiff grade nicht in der Nähe von Izis, daher kam sie auch als letztes an.
    Die Story startet jedoch nicht zu dem Zeitpunkt, wo sie eben noch auf der anderen Seite Onderons sind, sondern an dem des Eintreffens der Satara vor Izis.
    Daher können sie zu diesem zeitpunkt auch schon durch die Frontscheibe sehen. Muss aber vielleicht noch deutlicher gesagt werden.

    Zur wörtlichen Rede: ich liebe sie, ich brauche sie, ich bin besessen von ihr. Alles in meinen Storys wird zumeist entweder gesagt oder gedacht, auktorial schreibe ich höchst ungern.
    Viellecht muss ich das noch ein wenig abändern, doch an sich bin ich so und genau so macht mir das Schreiben Spaß. Bitte nehme mir meine wörtliche Rede nicht!


    quote: Originally posted by HeloDann kommt der Abschnitt, der aus der Sicht der Mandalorianer ist. Da erwähnst du den Namen des Schiffes. Den hats du aber vorher noch nicht erwähnt. Dann kommt der Dialog zwischen den beiden Mandos und man weiß eigentlich nicht, wer da mit wem über was redet. Auch für Leute die Canderous noch nicht kennen, muss das ja verständlich sein.

    Das der Name des Schiffes vorher nicht erwähnt wird, hängt einfach damit zusammen, dass die Leute auf der Satara, aus deren Sicht in der ersten Zeit geschrieben wurde (genauer aus der von Calvin) den Schiffsnamen eben nicht wiassen. Daher kann man ihn auch erst dann nennen... ich weiß auf Anhieb nicht, wie man das besser lösen könnte...
    Der Dialog... nun, du meinst ja diesen hier:


    quote: Originally posted by Delex„Sir, da nähert sich ein drittes Schiff.“ meinte der erste Offizier der Hekrit. Das mandalorianische Schlachtschiff, welches soeben seine Basilisken losgeschickt hatte, begann soeben mit einem tödlichen Trommelfeuer auf eine Turbolaser-Bastion Onderons.

    „Canderous, hier Torox. Es kommt ein drittes Schiff. Du sagtest, es wären nur zwei...“

    Aus dem Funkgerät erklang die Stimme des Operationsleiters verzerrt zum Kapitän der Hekrit.
    „Drei? Das ist egal. Schießt sie ab.“

    „Ach nein...“ murmelte Torox ironisch, aber es war ihm wohl anzumerken, dass er nicht erfreut war.
    Torox hasste Überraschungen. Was nicht hieß, dass er nicht mit ihnen umzugehen verstand.

    „Basilisken-Gruppe Dardaro: Trennen sie sich von Gruppe Dxun. Neues Ziel: Das dritte Schlachtschiff. Der Bordcomputer sendet die Koordinaten.“

    Also, ich will das mal durchgehen, weil hier erkenne ich den Fehler nicht.
    Der erste Offizier spricht als erstes, er spricht zu jemandem, den er "Sir" nennt, das kann an sich nur der Kapitän sein.
    Daraufhin meldet sich ein gewisser "Torox" bei Canderous (von dem ich ausgehe, dass man ihn kennt, man soll diese Geschichte ja an sich nicht vor den Bänden lesen, sondern sie soll nur eine Erweiterung darstellen. heißt, ich verzichte auf Personeneinführungen bewusst...), und dieser "Torox" scheint also der Kapitän zu sein, da Canderous ja eben zu Kapitän des Schiffes spricht und Torox antwortet.
    Ich denke, damit ist an sich klar, welche drei (mit dem Basilisken-Staffelleiter vier) Personen hier was sagen...


    quote: Originally posted by HeloWas ich sonst noch verwirrend fand, war die Sache mit den Minuten. Wann die angreifen können. Der Kanonier meint in zwei Minuten, der Navigator in drei, irgendjemand sagt fünf Minuten. Da müsste man sich doch eigentlich einig sein oder?
    Wie auch immer, der Captain entscheidet, es wird nach zwei Minuten geschossen, später aber sind dann schon drei Minuten rum, als dann endlich geschossen wird. Das ist mir ehrlich gesagt unklar.

    Nun, das symbolisiert an sich nur die Uneinigkeit und Aufregung, die auf dem Schiff herrscht.
    Der Kanonier würde am liebsten sogleich schießen, der Navigator will sich an die Vorgaben möglichst genau halten und der Kapitän möchte vor allem, das sie endlich tätig werden und hier nicht als zuschauer beiwohnen, das aus gründen der Manschaftsmoral.
    Dass sie dann doch erst nach drei Minuten schießen, kommt einfach daher, dass der Basiliskenangriff und der überraschend frühe Angriff der mandalorianischen Schlachter alle Brückenoffiziere eine Weile beschäftigt haben. Erst danach besannen sie sich wieder auf den Schussplan zurück.


    quote: Originally posted by HeloDes Weiteren finde ich nicht, dass sich diese Kurzgeschichte als Anfang oder etwas in der Art eignet, weil man mitten ins Geschehen geschmissen wird. Klar, wir wissen ja, dass es um den Krieg gegen die Mandalorianer geht, aber für jemanden, der völlig unbelastet ist und vermutlich nur weiß, DASS es einen Krieg gegeben hat... Ich glaub, da wird man ganz schön überrumpelt.

    Wie schon gesagt, diesen Bedingungen soll und muss die Geshcichte ja gar nicht gerecht werden, da sie nicht als Einleitung, sondern als Ergänzung, also als ergänzender Flashback gemeint ist.


    quote: Originally posted by HeloDamit will ich sagen bzw. überleiten, dass das nicht so klingen soll, als gefiele mir die Story nicht. Nein, ich finde die Sache, dass die Mandalorianer auf einmal schlecht dran sind, weil sie die leistungsfähigeren Geschütze auf Distanz haben, ist sehr ironisch, witzig und genial gemacht.
    Auch die Dialoge an sich sind oftmals witzig, aber auch dramatisch und mitreißend, gar keine Frage. Gut fand ich auch, dass du nicht für alle Namen genannt hast und einen als Leser damit tot wirfst.

    Ja... die Geschützstory. Sie ist vielleicht nicht perfekt und unter Umständen sogar noch nicht einmal Canongerecht, aber ich mag sie auch und bin sogar ein bisschien Stolz drauf.
    Auch wenn sie an Phazys Überraschungsmomente nicht ran kommt, war sie doch nicht schlecht...
    Die Dialoge... sagte ich schon, dass ich Dialoge liebe? Ja? Dann möchte ich es hiermit noch einmal gesagt haben.
    Dass ich hier nur 2 Namen (und Canderous) genannt habe, sollte genau diesen Zweck erfüllen. Ich mag Kurzgeschichten mit zu vielen Charakteren nicht...

    quote: Originally posted by HeloAuch sonst ist es, wenn man von den Wiederholungen absieht, dein guter Stil, so wie ich ihn kenne.

    Auf meinen Stil kann und will ich nicht stolz sein. Es gibt tausende, die besser sind als ich. Und auch die sollten auf dieses faktum eher nicht stolz sein.

    quote: Originally posted by HeloAber wie gesagt, für diesen Zweck würde ich einen anderen Einstieg in unser Projekt sinnvoller finden. Ich weiß jetzt nicht, wie wir deine Kurzgeschichte(n) verwenden können, wenn Phazys Geschichte doch genommen wird, weil dann wäre es ja im Prinzip doppelt, aber vielleicht fällt ja jemandem ne Lösung ein. Denn es wäre sonst schade um deine Story. Aber vielleicht gefällt dem Rest der Beteiligten die Story ja viel besser als mir und die Mehrheit findet sie geeinget als Einstieg. Schließlich war das grad nur meine ganz persönliche Meinung.

    Nun, ich glaube kaum, dass diese Geschichte hier sehr viele freunde finden wird. Phazy ist scheinbar hier größter Kritiker.
    Auch wenn ich stolz auf sie war, muss ich mich wohl mit dem Gedanken anfreunden, dass sie nicht so gut ist wie ich dachte, wahrscheinlich sogar schlecht ist.
    Aber da sie als Einstieg nie geplant war und auch nur für den Fall, dass Phazy seinen Band wegfallen lässt (welchen band er dann übernimmt? Das war mir auch recht unklar, er hatte irgendwelche Umschichtungen vor, bei denen ich nicht mitgekommen bin, weil ich eben derweile an genau dieser Story gesessen habe... welch Ironie), wäre das kein großer Verlust, weder für mich noch für das Projekt.

    quote: Originally posted by HeloJa, ich warte auf die Meinung der anderen und evtl auch Phazys Meinung...? :D

    Ich warte da auch noch...



    Re: Angriff der Satara

    phazonshark - 31.03.2007, 15:10


    Hm... Okay, gut. :)

    Um diese Diskussion hier nicht ausarten zu lassen, fasse ich es kurz:
    Sprachstil und Rechtschreibung sind auf einem nicht perfekten Niveau, aber ersterer ist an einigen Stellen sehr, sehr schön gelungen. Alles andere lässt sich ausbessern, ist also kein Problem. Inhaltlich sind schöne Ideen drin (die Geschützssache... Du beziehst dich hier eigentlich auf das gute alte X-Wing VS DeathStar Phänomen, dessen Knackpunkte aber die massiven Größenunterschiede sind. Das seh ich hier irgendwie nicht. Andererseits passt die Linsensache recht gut zu 4.000 VSY, wenn der Canon auch etwas überstrapaziert werden könnte... Egal. Ich mags.), du gehst schönerweise mehr auf den Kampf im Weltraum ein, den ich aus Pacing und Realismus-Gründen (es ist Canon, aber wo in Iziz baut man Schlachtschiffe?) weggelassen hab, die Dialoge sind passend, durchdacht, glaubhaft. Irgendwie erinnert es mich auch wunderbar an Star Trek. :D Ansonsten mag ich die Idee einer Doppel-Kurzgeschichte... Joa.

    Probleme der Story... Gibt eigentlich nur eins: Man kann keine Schlacht in Dialogen erzählen. Diese Dialog-Sache setzt man meines Wissens allein dann ein, wenn man beispielsweise durch eine Masse an Piloten-Funksprüchen das Chaos einer Schlacht verdeutlichen will, indem man den Leser verwirrt. Schlachtenbeschreibungen laufen in Büchern irrsinnig viel über Vereinfachung und Verbildlichung. Du weiß schon, der Film, der im Kopf abläuft...

    Führt zu dem Problem, wie wir die Geschichte einsetzen... Ohne Wissen über Band 1 wird der Leser nicht wirklich verstehen, was da eigentlich generell und nicht im Spezifischen abgeht. Der jetzige Band 2 müsste da in Rückblicken sehr viel leisten, wenn wir Band 1 weglassen...

    Keine Ahnung, ehrlich. Aber ich mag die Geschichte, deshalb werd ich mich da dransetzen, sie irgendwo reinzubekommen.

    Noch ein Problem: Ich bin mir noch nicht sicher, ob wir Band 1 wirklich weglassen können. Ich hätte da Pläne für einen komplett anderen ziemlich düsteren und brutalen Band 1, der sich komplett auf ein oder zwei Tage beschränken würde, Schlacht von Iziz inbegriffen. Der wird funktionieren, ganz sicher. Die Frage ist nur, ob wir uns so viel Zeit nehmen wollen. Da ich inhaltlich aber nichts im Bezug auf Kadé und Rhana ändere (bzw. sie einfach weglasse), könnten wir mit Band 3 und 4 einfach weitermachen. Der Arbeitsprozess würde sich nicht stauen, nur die Veröffentlichung noch ein oder zwei Monate nach hinten rutschen.

    Wenn dieser Band Onderon erklärt, könnte man Primus Kurzgeschichten-Duologie praktisch noch in die PDF reinnehmen, im Stile von NJO: Ylesia oder Recovery.



    Re: Angriff der Satara

    Rogue Leader - 31.03.2007, 15:13


    Also zur Grammatik hat Helo schon einiges gesagt und ich will darauf nicht weiter rumreiten. Und die Disskussuion über Band 1 ( das wegfallen ), führe ich auch lieber woanders...

    Ich geh dann mal mehr auf die Geschichte selber ein...also: Die drei Schiff der Onderonianer, scheinen Kreuzergröße zu haben, oder? Im Canon steht zwar nicht das Onderon keine großen Schiffe besitzt, aber das gesamte Erscheiningsbild des Planeten und seines Militärs lässt eher auf eine Bodenarmee schließen.

    Die Verteidigung im Weltraum fällt der, in KotOR II kurz angesprochenen, OnderonSpaceForce ( OSF ) zu. Das scheint mehr eine Luftwaffe zu sein, als eine Marine. Was wieder nur auf Jäger und vielleicht allerhöchstens Korvetten schließen lässt. Aber wenn es nur drei "Schlachtschiffe sind, okay...das beißt sich nur ein bischen mit mit Band 1 ( ich meine die Flucht vun Onderon, da waren es nur 12 Basilisken und gekämpft haben nur Onderon Jäger ) und dem was in Band 3 vorkommt. Ich hab da ein paar Dialoge reingelegt, die ein bischen die Taktik der OSF erklärt, schließlich hat Neeka noch ihr Schiff und...ich sag mal das wird wichtig. Will noch nicht zuviel verraten.

    Aber die Geschicht gibt insgesamt ein gutes Bild, einer kleinen Provinzflotte her. Schiffe überaltert, Besatzungen schon sehr lange zusammen...nur ob grade Onderon eine gute Wahl war, das weiß ich nicht. Gefallen tuts mir trotzdem.



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