Singen als Berufung

Gesangsforum für Klassik
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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Singen als Berufung"

    Re: Singen als Berufung

    musika - 29.03.2007, 12:33

    Singen als Berufung
    Aus einem anderen Forum habe ich diesen link, der zu großen Diskussionen herausforderte.

    http://www.wunsch-computer.at/SingenalsBerufung.html

    hört euch mal die Hörbeispiele an.

    Viel Spaß



    Re: Singen als Berufung

    Anonymous - 29.03.2007, 12:58


    ...ohne Worte.....

    LG
    mezzo



    Re: Singen als Berufung

    LaCastafiore - 29.03.2007, 13:08


    Liebe Musika,

    ich hatte die Diskussion bereits in jenem Forum verfolgt, bin da aber kein Mitglied, aber lesen darf man ja trotzdem.

    Bei den Hörbeispielen weiss ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll.

    und die Vita... sehr interessant, das alles.

    Beeindruckte Grüsse von Casta



    Re: Singen als Berufung

    Silje - 29.03.2007, 13:09


    Das glaube ich, daß es zu großen Diskussionen kam; aber soll man nicht jedem seine Hoffnung und den Glauben an sich und sein Talent lassen ?


    Silje



    Re: Singen als Berufung

    Octaviane - 29.03.2007, 13:27


    Mist.. und ich kann die Hörbeispiele hier nicht öffnen.. *neugierig bin*

    LG

    Octaviane



    Re: Singen als Berufung

    Anonymous - 29.03.2007, 13:48


    Mon dieu! Ich habe nur "Allmächtige Jungfrau gehört.....":kaffee :ruhe:
    Also irgendwie tut mir diese Dame leid. Vielleilciht hat sie wirklich keine Leute die ihr zur Seite stehen? Oder ist psychisch nicht ganz gesund und wahrnehmungsgestört????
    In welchem Forum wird das denn diskutiert?
    Ich bin nur hier und bei gesang.de und da ist es mir nicht aufgefallen.
    Was wird denn dazu gesagt? Kennt jemand dort diese Sängerin und kann ihr nicht mal helfen? Ich glaube, das wäre schon nôtig....
    Denn sich öffentlcih so blosszustellen, kann ja auch schlimme Folgen für sie haben.
    Liebe Octaviane, du versämst nciths! Ich höre auchnicht weiter rein. :n8:
    :hearts: Canti



    Re: Singen als Berufung

    musika - 29.03.2007, 13:53


    Hallo Canti,

    es wird im Tamino Forum sehr viel darüber geschrieben, immer wieder mit dem Ehemann der Sängerin diskutiert. Ist wirklich sehr lesenswert, darum habe ich das hier auch reingesetzt.

    Einige dachten es sei ein Mann, der parodiert, dann könnte man es verstehen.
    Diese Dame hat ein Diplom von einer Musikschule, es soll eine Aufnahmeprüfung an einer HS ersetzen, so schreibt er. Sie hat auch CD`s gemacht.

    http://www.tamino-klassikforum.at/thread.php?postid=133099#post133099

    ich habe dort auch einige Beiträge geschrieben, ihr werdet sie sehen.

    Die Königin der Nacht ist doch Spitze, oder?



    Re: Singen als Berufung

    Anonymous - 29.03.2007, 13:54


    Zum Gesang sage ich jetzt mal nichts. Allerdings gilt auch zu beruecksichtigen, dass das wirklich qualitativ SEHR schlechte Aufnahmen sind. Live kommt es vielleicht auch noch mal etwas anders rueber (hoffentlich!).

    Viel mehr zu denken gibt mir die Tatsache, dass die Dame nur 3 Jahre (!!!) aelter ist als ich, ich wollte das erst gar nicht glauben. Also ich meine, man vermarktet als Saenger ja nicht nur die Stimme, sondern immer auch die ganze Person :roll:



    Re: Singen als Berufung

    musika - 29.03.2007, 14:03


    Auch wenn die Aufnahmen nicht so gut sind, kann man doch hören, dass diese Dame überhaupt keine Technik kann, vom Musikalischen ganz zu schweigen. Sie erinnert mich stark an Foster Jenkyns.

    Die Mutter einer meiner Schülerinnen machte immer Hauskonzerte. Dort sang sie mit viel Pathos die größten Arien, sie sah aber nicht, dass die Zuhörer nicht wußten wohin sie schauen sollten und das Lachen verkneifen mussten.

    Auch die Geige kam zu Wort, es klang schaurig schön, wie ein Schüler im ersten Jahr, ebenso ihr Klavierspiel.

    Nach einem dieser Konzerte fragte sie mich wie ich es fand, ohhhh, was sollte ich sagen, naja, ich sagte zu ihr "Sie sind aber mutig" , sie lachte nur. Sie bot sich auch als Solistin an und sie merkte wirklich nicht, dass man sie eigentlich vera.......Wer ist denn so mutig und sagt ihr was Sache ist.

    Ich hatte sie dann als Schülerin einige Jahre und sie hat die Technik erlernt und konnte dann sogar öffentlich singen, man konnte ihr sogar zuhören. Sie war sehr ergeizig und fleißig und konnte alles gut umsetzen, was ich ich sagte.

    LG



    Re: Singen als Berufung

    Silje - 29.03.2007, 14:28


    Habe mir eben den ganzen thread durchgelesen (tamino ). Ich kann nicht fassen, was die Leute da zusammenschreiben, vor allen Dingen dieser Herr Höfer. Wie kann man so penetrant sein und auch auf jeden Beitrag so konzentriert eingehen ???? Wenn er findet , daß seine Frau so toll singt, dann können ihm doch alle gestohlen bleiben. Das ist doch verkrampft, mühsam und peinlich was er da abliefert. Und erst der Zeitaufwand . :n139:


    Silje



    Re: Singen als Berufung

    LaCastafiore - 29.03.2007, 14:47


    Liebe Silje,

    damit habe ich mich heute morgen auch vergnügt - und habe sogar rüber zu dem dort erwähnten vioworld oder so geklickt.

    Ehrlich gesagt fragte ich mich die ganze Zeit, ob der das ernst meint oder Spass dran hat, die Leute zu verhohnepipeln (schreibt man das so?)

    Auch bei den Hörbeispielen bin ich mir nicht schlüssig, ist das ernst gemeint oder Parodie. Zumal er immer wieder drauf hinweist, wie schlecht das technische Equipment ist etc.

    Aufgefallen ist mir, dass die Hörbeispiele nicht sehr aktuell sind (ich würde ja nun doch eher das neueste und nicht Material aus 2005 anbieten) und auch die beiden Seiten eher einfach gestrickt sind.
    Irgendwie warte ich ja drauf, dass jemand April-April schreit und es doch ein Scherz ist. Aber es beeindruckt mich doch, dass es ihm gelingt, dass man sich Fragen stellt und durch die Seiten diverser Foren wühlt...

    Befremdete Grüsse von Casta



    Re: Singen als Berufung

    musika - 29.03.2007, 14:52


    Das ist es ja gerade. Anfangs wurde es so aufgenommen, als sei es Parodie. Doch es ist wohl doch Wirklichkeit, oder der dicke Hammer kommt noch. Wenn man die Seiten sieht von der Dame und ihre Diplome, Zeitungsausschnitte liest....dann muss es ja woh echt sein.

    LG



    Re: Singen als Berufung

    EmmyNoether - 29.03.2007, 15:25


    LaCastafiore hat folgendes geschrieben:
    Aber es beeindruckt mich doch, dass es ihm gelingt, dass man sich Fragen stellt und durch die Seiten diverser Foren wühlt...


    Hallo,

    ich kann die Hörbeispiele nicht hören, da aber das Positivste, was ich bei Tamino lesen konnte, war, daß jemand jemanden kennt, der noch schlechter singt, gehe ich davon aus, daß es wirklich schlecht ist oder eben eine Parodie.

    Ich verstehe daher gar nicht, warum dort noch soviel diskutiert wird - bei Tamino ist man auf S.3 angekommen.

    Gruß v. Emmy,
    Starsopranistin,
    (allerdings nur in ihrem Dorf...)



    Re: Singen als Berufung

    LaCastafiore - 29.03.2007, 15:35


    Ein bischen kann ich das schon nachvollziehen...

    Ich habe grad die Spielregeln für die Vergabe von Leistungsabzeichen nachgelesen, und das erinnert mich doch sehr an die Spielregeln in Frankreich - hier liest man auch ab und an von einer Medaille d'or...
    Auch unser Prix System ähnelt dem - und es ist von aussen eben nicht so einfach nachvollziehbar, dass es nicht nur drauf ankommt, wo der Prix herkommt (von welchem Conservatoire), sondern dass auch ein 2eme Prix nichts ist (sans monte - also nur eine Leistungsbeurteilung, die aber nicht dazu berechtigt ins nächste Niveau aufzusteigen).

    Das Ziel der Dame, nunmehr häufiger bei verschiedenen Gelegenheiten als Solistin tätig zu werden, ist ja legitim, das haben wir ja auch.

    Laute Grüsse von Casta
    (Star-Sopranistin und unter der Dusche besonders laut),
    die auch so eine feine Homepage möchte !
    Rolando, wo ist das Bild von meinem Divakleid ???



    Re: Singen als Berufung

    Anonymous - 29.03.2007, 16:09


    Ich habe nichts in diesem anderen Forum gelesen und mir auch keine Hôrbeispiele mehr angehört, aber nach meienn bisherigen Infos scheint mir da ein grosses persönliches Problem vorzuliegen.
    Meiner Ansicht nach ist es nciht normal, dass selbst der Ehemann dieser Frau sich daran beteiligt, eine solche Blossstellung in aller Öffentlcihkeit voranzutreiben.
    Entweder sie haben beide ein derartiges Geltungsbedürfnis, dass sie unbedingt irgendwo auf sich aufmerksam machen mûssen, egal wie-siehe Forster Jenkins, die ja auch mit sowas Legende wurde.
    oder sie benytzen den ganzen Aufwand hier bewusst als Werbetrommel, nach dem Motto, besser schlechte Kritik als gar kiene und im Gespräch sein. Irgendwer interessiert sic hdann doch vielleicht....
    Oder aber sie glauben wirklich an die Kunst dieser Dame und dann sind sie derartig blind und taub , dass man auch nicht mehr von Normalität sprechen kann.
    Ich finde das Ganze sehr traurig, muss ich ehrlcih sagen.
    Wenn sie unbewusst handelt und wirklcih an sich glaubt, wäre es am allertraurigsten. Ich hoffe, dem ist nciht so nd es ist wirklic hnur iene Werbekampagne.
    Canti :hearts:

    Und, liebe Casta, was das mit dem frz. System zu tun haben soll, ist mir absolut nciht klar.
    Ich glaube kaum, dass man in Paris an einem Conservatoire eine Aufnahmeprüfung besteht und einen Prix gewinnt, wenn man so singt.....
    Zumindest kenne ich viele, die Tausendmal besser singen und es nciht geschafft haben.
    Bitte um Aufklärung, wie das gemeint war??????.



    Re: Singen als Berufung

    LaCastafiore - 29.03.2007, 16:22


    Liebe Canti,

    es gab auf der Tamino Seite einen link, in dem über das auf der Seite der Dame erwähnte "Leistungsabzeichen" in Gold etc. aufgeklärt wurde. Hierbeit handelt es sich um Abschluss-Prüfungen im Musikschulsystem.

    Ich erwähnte, dass mich das an das französische System erinnert, auch hier gibt es Leute, die eine Medaille d'or gemacht haben.

    Und ich bezog mich darauf, dass ein Prix von einem CNR oder gar dem Conservatoire Superieur nicht mit einem Prix von einem Conservatoire von - sagen wir - St. Nom la Breteche (da war ich nämlich mal) zu vergleichen ist. Dass dies aber für Aussenstehende nicht so leicht nachzuvollziehen ist. Von Paris hatte ich nix erwähnt.

    Mehr nicht - keine Wertung, nur eine Bemerkung.

    Grüsse von Casta



    Re: Singen als Berufung

    Anonymous - 29.03.2007, 16:38


    Sowohl die Erda als auch die Königin der Nacht bis zur Unkenntlichkeit zu entstellen : Wer, außer Frau Höfer, hat das je geschafft ?
    Ab mit ihr ins Guiness - Buch der miesesten Rekorde !

    Ciao. Gioachino :dafür:



    Re: Singen als Berufung

    najade - 29.03.2007, 16:41


    KRASS!!
    Ich bin auch entsetzt! Die arme Frau!!
    Anfangs fand ichs auch noch sehr lustig, vor allem die Kommentare im Tamino-forum :mrgreen Aber dieser Ehemann scheint ja echt nicht mehr ganz dicht zu sein, das erinnert mich fast ein Bißchen an den Elefantenmensch, der auf Jahrmärkten vorgeführt wird, weil er so häßlich ist. :n111: (sie singt ja auch wie der Elefant im Porzellanladen :lol: )
    Na gut, wahrscheinlich glauben die beiden wirklich sie sei ein verkanntes Genie, denn nicht mit einem Wort wird zugegeben, dass das ein oder andere an der Stimme noch verbesserungswürdig ist. :roll:
    Scheinbar ist das wirklich seine Taktik, Bekanntheit um jeden Preis!
    Und dann schreibt er auch noch "ihr wisst ja alle nicht wie sie JETZT klingt!"
    Da kann ich nur sagen ich hab schon genug gehört!
    Und angeblich spielt sie 13 Instrumente! Als ob ums verrecken hier der Eindruck gemacht werden soll, dass sie musikalisch ist, wie peinlich ist das denn!? Finde ich sogar fast noch peinlicher als die stimmliche Leistung. Ich meine sowas behauptet doch höchstens das Kleinkind aufm Schulhof, um irgendwie Eindruck zu schinden. Spätestens da fragt man sich, ob man es nicht eventuell doch mit einem Aprilscherz zu tun hat. :verdacht



    Re: Singen als Berufung

    najade - 29.03.2007, 17:09


    Ok vielleicht war das etwas hart was ich geschrieben hab, wegen dem nicht ganz dicht, das nehm ich mal vorsichtig zurück, ich kenne diese Leute ja gar nicht. Aber es stimmt schon, wer an die Öffentlichkeit geht, kann sehr schnell in der Luft zerissen werden, das ist in unserer Gesellschaft leider so. Es kommt aber auch immer darauf an wie man sich präsentiert, und in diesem Fall kommt es einfach ziemlich schräg rüber, bzw. fast provozierend. Im Endeffekt kann man sagen :n153:



    Re: Singen als Berufung

    Uralt - 29.03.2007, 17:56


    Hm, also ich glaube weiterhin an eine Satire.
    Ich kenne den erwähnten Künstler Guido Klode ganz gut, ich glaub ich schick ihm mal ne mail ...

    Liebe Grüße
    Uralt



    Re: Singen als Berufung

    Anonymous - 29.03.2007, 18:02


    JUHUUU!!!, dann darf ich wohl bester Hoffnung sein, was?

    Also ich sing 100 mal besser im Falsett, HRHR :n3: :lach

    Der Lindenbaum is ja wohl mal voll der Hammer. Ist auch toll wie der Hall da rein gemischt wurde um ein wenig Maske zu simulieren. Besonders das "u" klingt, rofl........

    Was tut euch daran bitte leid?



    Re: Singen als Berufung

    Anonymous - 29.03.2007, 18:21


    Lieber Mutzel, ich finde es einfach bedenklich und mitleiderregend, dass diese Frau so zum Gespôtt des
    Internets wird und frage mcih, ob sie überhauot weiss, was sie sich da antut oder antun lässt.
    Das ist wie bei Leuten in Fernsehshows, die sich blossstellen, um berühmt zu werden und dann am Ende schwerste Zusammenbrüche erleiden.
    Aber wenn's ein Werbegag ist- umso besser.
    Vielleciht wird sie ja so reich damit wie Forster-Jenkins obschon ich die noch "besser" nd origineller finde! :n2:



    Re: Singen als Berufung

    Anonymous - 29.03.2007, 18:27


    Öhm, naja, wenns sie so dumm ist muss sie damit leben, und wie es scheint und es kein Gag ist, fehlt ihr einfach die Reflektion, und mit der Ignoranz wie im Tamino aufgetreten wird, kann ich nur sagen, Bravo, und drupp dat kracht. Da tut mir echt nichts leid.



    Re: Singen als Berufung

    Robin - 29.03.2007, 18:33


    Tonqualitaet ist schlecht? Ja, aber nicht die des Aufnahmegeraetes, sondern die der Sopraltoese.
    Von der Technik (ich meine Gesangstechnik) sollte man gar nicht anfangen zu reden.
    Rhythmus - das ist das, wo man hinterherschleicht?
    Frei nach Shakespeare: Wie es ihr gefaellt

    Vielleicht setze ich das als Alarmanlage ein. Wirkt garantiert.

    Robin

    PS Gegen wen kann man Schmerzensgeld einklagen? Meinem Hund ist schlecht.... :hund



    Re: Singen als Berufung

    Anonymous - 29.03.2007, 18:34


    Und jetzt kommt mir nicht mit meiner Perfektionismusneurose.
    Nene, das is wohl ein ganz anderer Sachverhalt!



    Re: Singen als Berufung

    Anonymous - 29.03.2007, 18:42


    Zitat meiner Freundin:

    " ACH DU SCHEISSE!, Das sollte verboten werden! "

    Ich würde sagen, auf den Punkt gebracht.



    Re: Singen als Berufung

    Robin - 29.03.2007, 18:53


    Zitat, oder besser Aufschrei meiner Jungs:

    Mom, set it off - it's terrible

    R.



    Re: Singen als Berufung

    Anonymous - 29.03.2007, 22:43


    Ich habe mir nun doch noch ein zweites Hörbeispiel angetan und zwar "Weiche Wotan".
    Ich weiss nicht, was ihr dazu meint, aber mir scheint es fast, wenn diese Dame sich mal auf ein Stimmfach einlassen könnte und richtgi ausgebildet worden wäre, wäre evtl sogar Material für etwas Vernünftiges vorhanden gewesen?????
    Oder ist das schon so verquer, dass man dazu gar nichts mehr sagen kann???
    Jedenfalls muss es sich einfach schon von der Literaturwahl her um jemanden handeln, der null Ahnung von Gesang hat. Glecihzeitg Erda und Königin zu singen: das ist nun wirklich wie mit ienem Bein am Nordpol und dem anderen in der Antarktis zu stehen. Vielleicht kann Dola uns das ja mal demonstrieren????? :dafür: :lol:
    Foster-Jenkins ist ja wenigstens in einem Fach geblieben und hat als Kolorateuse zur allseitgien Belustigung rumgequietscht ,aber diese Frau Höfer hier geht durch alle Fächer und scheint für meine Ohren wirklich ein "Potential"in Rcichtung Dramatik und eher mittlere Lage zu haben, das eben technisch nicht entwickelt wurde.
    Was meinen die Gesangslehrer dazu? Total unbegabt oder einfach nur fehlgeleitet /verbildet?
    Werde mir nun doch noch die KÖnigin als Gegenpol zur Waltraute reinziehen, aber dann ist Schluss und ich rufe mit Robin boys "Set it off!" :ruhe:
    Canti :hearts:



    Re: Singen als Berufung

    dola - 29.03.2007, 23:14


    UUUUAAAAAAHHHHH!!!!

    GNADE, ERBARMEN; TÜR ZU; HILFE; !!!!!

    Bin vor Schreck fast vom Stuhl gefallen. Ich habe ja tagsüber gedanklich schon wüst spekuliert, was da denn kommt, wenn ich zuhause die Lautsprecher anmachen kann...

    Aber, auch auf die Gefahr hin, dass ein Sturm der Entrüstung samt Schlagen und Steinigen losbricht: Stimmliches (Roh-) - Material hätte die ja und einen ziemlichen Stimmumfang, aber derlei fehlgeleitete Gesänge habe ich noch nie gehört. Faszination der Steinzeit!!! Zwischendrin kann man da echt nur noch irre lachen (die Erda habe ich lieber gleich wieder zugemacht, könnte ja ansteckend sein :d_neinnein: :lol: ).

    Allerdings: Sollte die Dame mal wirklich ganz böse auf die Nase fallen, wird das tragisch. Das Hirn einzusetzen, den Ehemann vom beratersessel zu stossen und einen gescheiten Gesangslehrer suchen und kleinere Brötchen backen wäre dringend angeraten.

    Fassungslos,

    dola
    (schwer besorgt um den Ruf des eigenen Stimmfachs)



    Re: Singen als Berufung

    musika - 29.03.2007, 23:27


    Man hofft ja im Tamino Forum immer noch dass es ein Aprilscherz ist, da Beiträge nur noch bis zum 31.3. geschrieben werden. Es wäre wirklich wünschenswert, wenn dem so ist. Warten wir mal ab, ob uns da jemand an der Nase rumgeführt hat, oder ob es Tatsache ist, was ich nicht hoffe.

    LG



    Re: Singen als Berufung

    najade - 29.03.2007, 23:36


    Ja ich hör da auch Material! Gut wer hat das nicht, aus fast allen Stimmen kann etwas erblühen, mehr oder weniger :lol:
    Die Dame hat einfach nur keine wirklich gute Gesangsausbildung genossen (wenn überhaupt), würde ich sagen, und vielleicht zu wenig guten Interpretationen gelauscht, um zu wissen, wie es eigentlich klingen müsste. Aber vielleicht ist das auch ihr Stil, um aus der Masse herauszustechen :lol: ist ihr jedenfalls gelungen. Aber leider hat das in meinen Ohren nicht wirklich viel mit Gesang zu tun, es klingt wirklich eher wie eine Parodie. Dass singen schwer ist, wissen wir hier ja alle, und ich hab eigentlich auch nichts dagegen, wenn Laien sich an der schweren Kost versuchen (solange ich nicht zuhören MUSS :ruhe: ) aber hier wird ja richtige Promotion betrieben, CD's verkauft und hoch angepriesen, DAS ist das eigentlich verrückte an der Sache! Und diese Midi-Aunahmen sind ja wohl mal echt ein Witz! Ein "Spielzeug-Orchester Klang und eine Stimme wie im leeren U-Bahn-Schacht" , wie einer im Taminoforum schreibt, triffts genau! Aber, schlechte Promotion ist auch Promotion, jeder muss selbst wissen, wie weit er/sie geht. Für Unterhaltung und Gesprächsstoff reicht es, wie man sieht, alle mal. :n3:



    Re: Singen als Berufung

    musika - 29.03.2007, 23:39


    Herr Höfer hat nun auch erklärt wie die Aufnahmen zustande gekommen sind und betont, es sei kein Aprilscherz. Nun denn.

    LG



    Re: Singen als Berufung

    dola - 29.03.2007, 23:42


    Hmmm, grübel, grübel, man kann ja durchaus zwei und mehrere Stimmen zusammenschneiden, und sowas künstlich bauen, das kann man nicht ganz ausschließen. Wenn es echt ein Gag ist, lache ich mich jetzt schon tot.

    Aber irgendwas veranlasst mich zu glauben, dass zumindest die Stimme, wenn auch nicht die ganzen Zeugnisse etc., echt ist. Irgendwelche kriminalistischen Stimmanalytiker hätten das wahrscheinlich gleich raus. Aber ich finde, dass es eben sehr einheitlich - durchgängig holpert.

    Und: Der Herr Ehemann und "Impressario" repräsentiert schon einen Menschenschlag, der im richtigen Leben durchaus zu finden ist.

    Jedenfalls, ordentlich Wirbel ist erzeugt.

    Grüße,

    dola



    Re: Singen als Berufung

    musika - 30.03.2007, 00:05


    Ich habe mir mal die CD's angesehen und bin auf die folgenden Lieder gestoßen, wobei mir zwei Lieder besonders auffielen:

    Für mich Kind nach Bethlehem (Hugo Wolf)
    Ave Maria (Bach-Gounod)
    Pange Lingua (Greg. Choral)
    Kreuzfahrerlied (Walther von der Vogelweide)
    Nibelungenlied (Alte Nibelungenweise)
    Mein gläubiges Herze (Johann Sebastian Bach)
    O zittre nicht (Mozart – Zauberflöte – Arie d. Königin d. Nacht)
    Qualen ohne Ende (Händel – Amadigi)
    Er weidet seine Herde (Händel – Messias)
    Furchtbare Qualen (Mozart - So machens alle – Arie d. Dorabella)
    Der Lindenbaum (Schubert)
    Herbstlied (Mendelssohn-Bartholdy)
    In stiller Nacht (Brahms)
    Großer Gott (Bohne)
    Wie muss ich doch beklagen (Wagner – Ada – Die Feen)
    Allmächtge Jungfrau (Wanger – Elisabeth – Tannhäuser)
    Wirr ward mir (Wagner – Erda – Siegfried)
    Weiche, Wotan, weiche (Wagner – Erda – Rheingold)
    War es so schmählich (Wagner – Brünnhilde – Die Walküre)
    Wein und Brot (Wagner – Parzifal)


    Die Lieder geben m.E. den Charakter wieder, wenn man die Titel liest.

    LG



    Re: Singen als Berufung

    najade - 30.03.2007, 00:11


    Leute, ich glaub ich hab's! Ich wette mit Euch, dass das ein Fake ist! Mir ist nämlich gerade etwas aufgefallen! Auf der Homepage werden ja CD's angeboten, mit etlichen Liedern und Arien von Bach bis Wagner, die werden doch nicht alle mit diesen grausamen Midi-Files aufgenommen worden sein?! Ganz zu schweigen von den gruseligen Covern, das kann nicht echt sein!! Und wenn die soo viele Aufnahmen haben, ich gehe mal davon aus, dass sie mindestens mit Klavierbegleitung aufgenommen sein sollen, warum sollten dann so qualitativ schlechte Aufnahmen auf der Homepage zu finden sein?? Wenn es denn so viele Aufnahmen gibt, bräuchte der Herr Höfer doch nur einige Lieder und Arien von den zahlreichen CD's auf der Homepage zur Verfügung zu stellen! :n71:



    Re: Singen als Berufung

    najade - 30.03.2007, 00:19


    Ok, vielleicht täusche ich mich auch, habe gerade bei den Hörbeispielen gelesen, dass einige davon tatsächlich von den CD's entnommen wurden! :gesterne
    :n69:



    Re: Singen als Berufung

    Anonymous - 30.03.2007, 00:33


    Also, ich finde schon, dass Potenzial oderer zumindest gutes Rohmaterial da ist, auch, wenn ihr mich dafuer jetzt verhaut. Habt Ihr Euch das Video angesehen (Traeume/Wesendonck-Lieder)? Das ist zumindest ein deutlicher Unterschied zu den greuseligen Nur-Ton-MIDI-Aufnahmen ...

    Natuerlich ist das nicht gut, aber es ist nun auch nicht so, dass sie gar keine Toene trifft, von daher finde ich die Art, wie ueber die arme Frau hergezogen wird, nun auch nicht so richtig fein :roll:
    Natuerlich ist sie irgendwie selbst daran Schuld, wenn sie das mit sich machen laesst, und schlimm finde ich die Art der Vermarktung, die natuerlich etwas verspricht, was nicht gehalten wird.
    Aber ganz ehrlich: Ich habe auch schon Schlimmeres gehoert - ja, GANZ ehrlich ...

    Fuer eine Ente halte ich es jedenfalls nicht, sonst wuerde man ja auch nicht solche Links finden: http://www.oberaich.gv.at/Veranstaltungen.2005.VituositatundMelancholie.asp



    Re: Singen als Berufung

    Anonymous - 30.03.2007, 08:26


    Liebe Epo, ich verhau Dich nicht, denn ich habe auch schon genauso Schlimmes und noch Schlimmeres gehört.
    Die Sachen sind auch recht unterschiedlich in der Qualität, scheint mir.
    Gestern abend habe ich noch die Königin der Nacht gehört( kann immer nur in kleinen Dosen..... :ruhe: ) und dass war wirklich unerträglich, da auch musikalisch komplett daneben und es stimmte einfach GAR ncihts.
    Bei "Träume" habe ich aber wie du zumindest rein stimmlich(vom Material her) das Gefühl, dass sie da richtig wäre, wenn jemand sich ihrer Technik angenommen hätte. Da habe ich wirklich, auch in Konzerten, schon deutlich Schlimmeres gehört!

    Was echt oder falsch angeht: mich wundert, dass in diesem Tamino-Forum bisher noch keiner eingeschritten ist. Ich habe da mal vor längerer Zeit die Eintrittsregeln gelesen und war so abgeschreckt, dass ich nie mahr hin bin. Warum lassen die dann sowas plötzlich zu?????
    Wenn es ein Scherz ist, kommt der evtl vom Webmaster selbst?????

    Allerdings glaube ich kaum, dass das wirklich ein Scherz ist, denn mir fielen auf Anhieb gleich zwei ähnlich gelagerte Beispiele ein, die zwar nciht in dieser Weise "aggressive" Inernetwerbung machen, aber imgrunde in dieselbe Richtung gehen. Und mildere Formen desselben finden sich zuhauf in allen Bereichen von Kunst und Leben. Gerade auch unter Sängern :n2:
    Die Wahrscheinlichkeit, dass das real ist, sehe ich deshalb als recht hoch an.
    Mich interessoert von Hause aus sehr die psychologische Seite dieser Geschichte .
    Was steckt da für eine Persönlichkeit hinter?
    Ist sie sich über die Folgen bewusst, die eine derartige öffentlcihe Blossstellung für sie haben kann?
    Und vor allem auch: was ist das für ein Ehemann, welche Mechanismen greifen da?
    Ehemänner, die sich über ihre Frauen definieren, sind schon eine besondere Spezies. In unserem Bekanntenkreis gibt es eine Pianistin, die auf dieselbe Weise von ihrem Mann promotet und in den Vordergrund geschoben wird und der wie ein Schildträger vor ihr herläuft und überall seine (gottseidank wirklich talentierte !) Frau anpreist um damit auch selbst einen Zipfel Ruhm abzubekommen.
    Selbiger ist das eher peinlich, aber sie ist ein sehr schüchterner Mensch und emotional von ihrem Mann mehr oder weniger abhängig und lässt sich daher ziehen und drücken und zwingen.
    Auch umgekehrt kommen solche Konstellationen ja zur Genüge vor. Frau zwingt Mann in eine berufliche Karriere und definiert sich über seinen Erfolg.
    Wer kein eigenes Selbstbewusstsein hat, neigt schnell zu solchen Verhaltensweise und wird dann auch blind und taub für die Schwächen.

    Ich kann wie gesagt nur hoffen, dass besagte Dame keinen irreparablen Schaden an dieser Geschichte nimmt. Hat sie sich selbst eigentlcih auch schon dazu geäussert??????
    Ein Erwachen aus soetwas ist wie eine D-Zug-Fahrt in die Hölle und da wieder rauszukommen............
    Canti :hearts:



    Re: Singen als Berufung

    Robin - 30.03.2007, 09:23


    Wie Epo habe ich die Dame auch ausgegooglet und festgestellt, dass sie verschiedene Anzeigen geschalten hat, immer mit Hinweis auf ihre Seite und sich buchen laesst fuer - naja. Gebt mal ihren Namen ein und "musik" dazu, ihr findet sogar ihre Adresse und mehr: Geniessen Sie Ingrid Höfer - hör moin flehon......und zum Frühstück woiche oder harte Eier?


    Herr Bohlen haette seine Freude mit ihr oder auch Herr Raab.

    Und zu ihrem Stimmfach?
    Mei - seit sie sich stimmlich verausgibt gibt es halt auch ein neues Stimmfach. Der Kloiber muss wohl umgeschrieben werden, wie ja auch einige Komponisten ihre Werke ueberarbeiten sollten - wenn es nach ihr geht.

    And by the way: Stimm-material (3 x m ?!) hat mein Hund auch.

    Robin



    Re: Singen als Berufung

    Robin - 30.03.2007, 09:30


    Noch etwas:
    Das muss ernst gemeint sein

    Gebt ihren Namen und "Musik" ein dann findet ihr auch einen Videomitschnitt von ihr. Aus der Stimme koennte man durchaus was machen, so auch der Hinweis auf das Video "In diesem Video geht's dagegen schon richtig troimorisch zivilisiert zu" Sie singt den Richie auf jeden Fall besser als die Queen

    ( http://walterjuist.wa.funpic.de/musik.htm)

    Robin



    Re: Singen als Berufung

    musika - 30.03.2007, 11:02


    Man muss zugeben, in den Liedern ist es wesentlich besser, Material ist wirklich da, ich glaube aber kaum, dass man da noch was retten könnte.

    Ich verstehe nicht, warum dieser Ehemann seine Frau so vermarktet, Hörproben reinstellt und sich gleichermaßen entschuldigt, sie seien so schlecht. Die CD's sind nicht besser und die werden verkauft. Man bkommt sogar Prozente wenn man 10 Stück abnimmt.

    LG



    Re: Singen als Berufung

    LaCastafiore - 30.03.2007, 11:13


    tja, liebe Musika, da sieht man mal, wie man promoten muss... :pfeif:

    Wie wär es denn mit einer Sammelbestellung, wer will noch mal, wer hat noch nicht ?

    Eigentlich könnten wir daraus ja was lernen :n30:

    Ironische Grüsse von Casta



    Re: Singen als Berufung

    Anonymous - 30.03.2007, 19:39


    Das ist ja die pure Grausamkeit für normale Ohren. Ist das vielleicht doch ein verkleideter Mann und ein Test, wie lange lange man diese Satire aushält? Da stimmt ja reinweg gar nichts! Offenbar wird eine Blitzkarriere verfolgt - von der Waschküche direkt auf die grosse Bühne. Und das alles - ohne Alles (Ausbildung, Rhythmus, Tempi, Feeling, usw.), gell?

    Sollte es sich wirklich um eine echte (Ehe-)Frau handeln, dann legt sich ihr Gatte zwar mächtig ins Zeug, vermutlich aus Liebe und Geschäftssinn, aber er tut ihr nichts Gutes!

    LG :hearts: Escamillo



    Re: Singen als Berufung

    Romilda - 30.03.2007, 20:14


    Tja, ich habe mir einige Hörbeispiele ebenfalls angehört, alle nur in kleinen Dosen... eine ganze Arie habe ich nicht geschafft *brrrrrr*, aber trotzdem schliesse ich mich Canti an, dass diese Dame "eigentlich" durchaus Stimmmaterial (mit 3 m's) hätte, wenn es richtig ausgebildet würde und wenn die gute Frau lernen könnte, dass weniger mehr wäre.

    Mir kommt das Ganze so vor, wie wenn da jemand "singen tut", d.h. sie singt nicht technisch gut ausgebildet, sondern theatralisch, überspitzt und pathetisch.

    Wenn sie mal auf den Boden der Realität zurückkäme und einen guten GL finden könnte, dann wäre da absolut nicht Hopfen und Malz verloren.
    Aber dazu müsste man ihr wohl schonend sehr viele Wahrheiten beibringen... und ob sie das verkraftet?
    Ausserdem habe ich mich noch gefragt, ob sie sich wohl selber auch mal ihre eigene CDs anhört, und ihr dabei nichts auffällt???

    Auf jeden Fall habe ich schon x-fach erlebt und gehört, dass "Laien" sehr schnell dazu neigen, einen Amateur-Sänger sehr toll zu finden, da sie die Feinheiten, Ober- und Untertöne oder die falschen "Beinahe-Töne" gerade so "knapp daneben" nicht hören können, weil die Hörbildung dafür fehlt.
    Ich sehe das an mir selber... was ich vor 15 Jahren noch toll fand, stellt mir heute die Nackenhaare auf, wenn ich merke, wie kreuzfalsch einige Live-Aufnahmen von bekannten Sängern plötzlich tönen (ohne Korrekturen im Tonstudio, meine ich).

    Also von daher, kurz zusammengefasst: Mit entsprechend pathetischem Gehabe und zutiefster, innerer Ueberzeugung kann die Dame offenbar wirklich von Laien ohne Gehörbildung ernst genommen werden... oder es hat noch niemand den Mut gefunden, diese Selbstverherrlichung zu durchbrechen.

    Eigentlich ein tragisches Schicksal... :roll:

    Liebe Grüsse,
    Romilda



    Re: Singen als Berufung

    musika - 28.04.2007, 22:45


    Hallo,

    ich muss euch noch mal den link servieren von Frau Höfer. Bitte hört euch die Arie der "Brünnhilde" aus der Walküte an "war es so schmählich". der Titel passt super.

    Ich habe ernsthaft überlegt, ob ich sie nicht in unserem :dafür: :n31: :n114: :n178: :verdacht na und Ensemble aufnehme, dann hätte Dola ersthafte Konkurenz.

    http://www.wunsch-computer.at/SingenalsBerufung.html

    Liebe Grüsse



    Re: Singen als Berufung

    dola - 28.04.2007, 23:27


    Hallo, Musika,

    wie soll ich das jetzt verstehen???? :gesterne :lol:

    Abgesehen davon, dass ich echte Konkurenz nicht fürchte, und ICH wiederum für diejenigen, die von meinem Fach richtig auf der Bühne stehen, gemäß der Devise" da wären G´lernte Deppen" auch keine wirkliche Konkurenz bin:

    Diese Dame ist mit Sicherheit keine für mich!!!

    Liebe grüße

    dola
    (tiefschürfend grübelnd zwischen Alfons - i n a und Königin der Nacht)



    Re: Singen als Berufung

    rugero - 28.04.2007, 23:33


    Liebe musika,
    Vorsicht, unsere Dola ist keine Rheinländerin :schlaumeier: , ich weiß nicht, ob sie den Humor versteht ?

    Psst ! Dola ! :tanzen Sing bitte weiter, wie bisher und laß dich nicht beirren.

    Ich spiele ja kein Instrument aber ich glaube Singen ist echt schwer und da ja fast jeder mit einer plärrenden Stimme zur Welt kommt, fühlt sich jeder, auch Frau Höfer, von Natur aus berufen, dieses Phänomen Stimme in Angriff zu nehmen.

    LG rugero

    P.S.: Ups Dola ! Dieser Artikel sollte eigentlich vor Deinem erscheinen, ich hab wohl etwas länger formuliert.



    Re: Singen als Berufung

    LaCastafiore - 29.04.2007, 00:25


    Liebe Musika,

    ich finde das eine wunderbare Idee, Frau Höfer für das Ensemble zu gewinnen.
    Vielleicht käme das Ensemble dann ebenfalls in den Genuss der
    Marketing Talente und Strategien des Herrn Höfer :pfeif:
    und wir könnten so unseren Bekanntheitsgrad erhöhen.

    Ironische Grüsse sendet Casta

    P.S. Ich hoffe, das fällt auch unter "rheinischen" Humor... auf alle Fälle ist es ein klein bißchen ironisch gemeint... gelle :pfeif:



    Re: Singen als Berufung

    Silje - 29.04.2007, 10:49


    Mann, wenn ich das Hörbeispiel höre wird die Milch im Kühlschrank sauer, die Erdbeeren kriegen Haare und der Hund sucht verzweifelt nach Pattex, um sich die Ohren zuzukleben. :n27:
    Keine Angst Dola.... diese Konkurrenz brauchst Du Dein Leben lang nicht zu fürchten.

    LG

    Silje



    Re: Singen als Berufung

    Anonymous - 23.05.2007, 11:42


    Also so schlecht klingt die Aufnahme

    http://www.wunsch-computer.at/ccount/click.php?id=43

    wieder auch nicht.

    Verglichen mit dem, was auf dieser Internetseite sonst noch zu finden ist. :pfeif:

    Gruß,
    Rienzi



    Re: Singen als Berufung

    musika - 23.05.2007, 11:56


    Hallo Rienzi,

    das ist auch nicht die Aufnahme von der HP der Dame Höfer...

    Liebe Grüsse



    Re: Singen als Berufung

    Anonymous - 23.05.2007, 12:07


    Kapiere ich jetzt zwar nicht!

    Den Link erhielt ich von einem Bekannten. Da mich auch die Stammseite interessierte, beschränkte ich mich auf das www.wunsch-computer.at und landete auf der Seite von einem Herrn Höfer.

    Aber wenn Sie sagen, wird es schon stimmen!

    Gruß,
    Rienzi



    Re: Singen als Berufung

    LaCastafiore - 23.05.2007, 12:17


    Hallo Rienzi,

    ich bin immer sehr neugierig. Und habe mich jetzt grade noch mal durchgeklickt.

    Wenn Du auf die Seite http://www.wunsch-computer.at/
    gehst, hast Du ja die Möglichkeit, Singen als Berufung auszuwählen.
    Und wenn Du das tust, und dann Weiche Wotan oder die Brünnhilde anclickst, hörst Du etwas anderes als auf dem von Dir verlinkten Beispiel.

    Mir gelingt es auch nicht, beim Durchklicken der Seite auf ccount und eine php-Seite zu kommen - wie Du das wohl geschafft hast ?

    Neugierige Grüsse sendet LaCastafiore



    Re: Singen als Berufung

    musika - 23.05.2007, 12:37


    Das sieht mir doch sehr nach Herrn Höfer aus....warum loggt sich jemand hier ein um gerade nur dieses Hörbeispiel zu verlinken?

    :d_neinnein: Sehr eigentartig.



    Re: Singen als Berufung

    Anonymous - 23.05.2007, 13:52


    Habe mir die gute Frau Höfer auch mal engehört :lol:
    Ist wirklich grausam! Allerdings muss ich ja mal sagen (weiß nicht ob das vorher schon mal erwähnt wurde), dass sie vom Stimmmaterial her eigentlich schon was zu bieten HÄTTE, wenn man dann auch noch singen könnte...



    Re: Singen als Berufung

    Anonymous - 23.05.2007, 14:26


    Hallo LaCastafiore!

    Wie bereits erwähnt erhielt ich den Link von einem Bekannten.

    War jetzt nochmals auf der Seite von Frau Höfer, wer will kann es ausprobieren.

    In der linken unteren Ecke des Browsers sieht man wohin der Link geht.

    Interessanterweise steht hier bei "War es so schmählich" statt ...43 ...41. Ist mir zuerst gar nicht aufgefallen.

    Gruß,
    Rienzi



    Re: Singen als Berufung

    LaCastafiore - 23.05.2007, 15:50


    Lieber Rienzi,

    da sieht man mal, selbst eine blonde Sopranine kann noch dazulernen...
    hab ich doch immer ganz nach oben geguckt - dabei ist links unten doch viel näher.

    Somit erklärt es sich ja, dass 41 und 43 zu verschiedenen Soundfiles führen, das Rätsel ist gelöst.

    Ansonsten würde ich ja fast vorschlagen, man könnte diesen Thread schliessen - so spannend ist Frau Höfer ja nun auch wieder nicht.

    Ich für mein Teil verabschiede mich für heute... ich habe nämlich das Vergnügen, Ben Heppner als Lohengrin zu hören... den hab ich nämlich richtig ins Herz geschlossen - und singen kann er auch !

    Wogendes und wallendes Winkewinke won WaWastafiore



    Re: Singen als Berufung

    musika - 28.06.2007, 15:41


    musika hat folgendes geschrieben: Das sieht mir doch sehr nach Herrn Höfer aus....warum loggt sich jemand hier ein um gerade nur dieses Hörbeispiel zu verlinken?

    :d_neinnein: Sehr eigentartig.

    Nein, es ist nich Herr Höfer, verglichen mit den IP's kommt man schnell auf den User....doch ich sehe überhaupt keinen Sinn in diesen Berliner Beiträgen.....



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