Xady und der Washte Pawne

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    Re: Xady und der Washte Pawne

    Xayedra - 28.03.2007, 10:20

    Xady und der Washte Pawne

    Xayedra und der Washte Pawne

    Wieder einmal mehr bin ich mit meiner Bachttatzenkatze Shanya durch das Brachland gezogen um zum Camp Taurajo zu gelangen, und die Horde wieder eimal durch einen Auftrag zu unterstützen. Als ich mich dem Camp näherte griffen mich einige merkwürdig aussehende Vögel, oder waren es gar Drachen (von denen ich immer gehört aber noch nie einem begegnet bin ) an. Ich zögerte nicht lange, zielte mit dem Bogen auf zwei entfernter flatternde Wesen, bevor ich mein Schwert zog und Shanya befohl anzugreifen, um diese Schlangendrachen ein wenig von mir abzulenken, da meine Rüstung doch immer noch nur aus Leder bestand.
    Dann erblickte ich „Ihn“, etwas weiter von den anderen entfernt. Er sah genauso aus wie die anderen, und doch anders, sein rotes schimmern konnte man von weitem gut erkennen, und er schien über den andern erhaben zu sein, vielleicht eine art Rudelführer dachte ich mir.
    Er schien mich auch zu bemerken, griff mich oder Shanya jedoch nicht an, sondern schien uns einfach nur zu beobachten, und zog mich mit seinem verhalten völlig in den Bann, so fasziniert war ich von diesem Wesen.

    Dann geschah das was mir nur selten passiert. Ich konzentrierte mich so stark auf diese Drachenschlange, das ich unvorsichtig wurde, und nicht bemerkte , wie mich von hinten eine weiter angriff, und auch Shanya die mich beschützen wollte gelang es nicht rechtzeitig, sie zu töten, so das ich zu Boden ging.

    Völlig benommen erwachte ich auf einen Friedhof in der nähe vom Camp Taurajo, und konnte zumindest meinen Auftrag erledigen. Nachdem ich mich im Gasthaus gestärkt und mit dem Windreitermeister gesprochen hatte , der mir eine neue Flugroute erklärte, gab ich meinen Auftrag ab, und überlegte womit ich mir noch ein wenig die Zeit vertreibe. Ich dachte immer wieder an diesem Wesen, das mich das Leben gekostet hatte, ohne das ich überhaupt mit ihm gekämpft hatte, bis ich schließlich einschlief.
    Dann wurde ich plötzlich von zwei starken Händen wach gerüttelt. Ich war erst völlig verwirrt, überlegte kurz wo ich überhaupt war, bis ich den Tauren erblickte der mich immer noch rüttelte und mich dann ansprach, „ Hey Jäger, ihr dürft hier nicht so lange in der Sonne liegen, wisst ihr denn nicht das die Hitze hier tödlich sein kann?“ Ich schüttelte den Kopf, blickte ihn fast unschuldig an und bedankte mich dann, das er mich geweckt hatte. Wir kamen ins Gespräch, er stellte sich mir als Jorn Himmelsdeuter vor, und ich erzählte ihm von dem was mich so bewegte, und auch das mich diese Drachenschlange in meinen Gedanken verfolgte.

    Er lachte, und meinte, „ Ach ja.... Ihr meint Washte Pawne. Er gehört zu den Windnattern und hat wahrlich etwas besonderes, ein schönes Tier, jedoch sind jegliche berührungen mit seinen Federn schmerzhaft. Doch es wundert mich, das er euch nicht Angriff. Ihr müsst ihn ebenso fasziniert haben wie er euch. Ich wäre euch dankbar, wenn ihr ihn töten könntet und mir eine seiner Federn bringt.“

    Ich überlegte ob ich auf seiner Bitte eingehen sollte. Ich hatte schon Hunderte Wesen erlegt, da kam es doch auf eines mehr oder weniger nicht an, oder doch? Ich geriet wieder ins grübeln und das Wort töten bekam im zusammenhang mit Washte Pawne eine ganz andere Bedeutung. Ich konnte diese Windnatter nicht einfach töten, nicht diese, jedoch schlug auch hier mein Jägerherz höher, und eine neue, fast verrückte Idee überkam mich. Washte Pawne sollte mich ein stück meines Lebens begleiten. Ich würde ihn zähmen und somit beschützen, denn wenn andere sahen das er gezähmt werden konnte, würde er nicht mehr gejagt werden.

    Ich sprach mit Lirachan meinem Gildenmeister darüber, und er schlug mir vor Washte Pawne beim nächsten Gildentreffen mitzubringen, sofern es mir gelang ihn zu zähmen. Natürlich packte mich sogleich der Eifer und ich wollte meiner Gilde dieses stolze Tier präsentieren, also macht ich mich erneut auf die Suche nach ihm. Shanya lies ich vorsorglich im Stall, sie sollte Washte Pawne ja nicht verschrecken.

    Es dauerte eine ganze weile und zahlreiche Kämpfe mit den anderen Windnattern, bis ich ihn endlich wieder sah. Er hatte nichts von seiner Anmut verloren und ich lies mich fast schon wieder in seinem Bann ziehen, faste mich aber schnell wieder, sonst würde es so enden wie das letzte mal. Ich redete berühigend auf ihn ein, während er mich dann doch angriff, doch ich blieb standhaft, schlug nicht zurück, sondern versuchte ihm zu zeigen , das ich ihm nicht schaden wollte. Nach einiger Zeit, schien er sich beruhigt zu haben, seine Attacken auf mich wurden weniger, bis sie endlich ganz aufhörten. Noch immer misstrauisch sah er mich an, und ich fragte mich ob er mir folgen würde, so wie Shanya es immer tat, doch irgendwie tat er mir leid. So ein Wesen gehört nicht in die Hand eines Jägers, es brauch seine Freiheit.

    Doch wollte ich vorher noch meiner Gilde dieses Tier vorstellen und damit auch beweisen, das ich für die Gilde und die Gemeinschaft einstehe, auch sie sollten dieses wunderschöhne Tier wenigstens einmal gesehen haben.
    Aus diesem Grund werde ich Washte Pawne, den ich mittlerweile Snoopy genannt habe, zu unserem nächsten Gildentreffen mit bringen um ihm dann dort die Freiheit zu schenken.[img][/img]



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