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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: .: Fallen Angel :. - Broki Forum: TH-Twins Forenbeschreibung: Kleine Spielchen über Bill und Tom aus dem Unterforum: Beendete Rpgs Antworten: 44 Forum gestartet am: Montag 26.03.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Vatersorgen Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 2 Tagen, 22 Stunden, 5 Minuten
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Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:12Vatersorgen
Autoren: Nighti und Broki
Pairing: Bill und Tom
Posting: BillxTom RPGs
Disci: Nix unser
~* Story *~
Tom ist alleinerziehender Vater. Seine Frau nahm sich seinen Bruder. Bill, 17 Jahre alt, ist der Sohn dieser Beziehung. Er lebt bei seinem Vater, Tom. Er bemerkt die nächtlichen Treffen seines Vaters mit anderen Frauen aber auch immer häufiger mit Männern. Zusätzlich bemerkt er immer öfter, dass sein Vater ihm "eindeutige" Blicke zu wirft.
Erst übergeht er diese. Doch als Tom ihn sogar heimlich beim Duschen beobachtet, spricht Bill seinen Vater direkt auf dessen Verhalten an. Tom weicht aus. Doch wie lange kann er seinen eigenen Sohn noch anlügen, dass er Gefühle für ihn hat? Dass er diesen gerne mal durchnehmen würde? Lange?
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:12
Ich komme gestresst von der Schule nach Hause. Es ist anstrengend Schüler zu sein. Auch wenn Dad immer sagt, dass er diese Zeit auch überstanden hat. Früher war es vielleicht leichter. Jetzt ist es hart. Sehr hart.
In meinem Zimmer werfe ich meinen Rucksack auf mein Bett und ziehe meine Schuhe aus. Danach gehe ich in die Küche, wo Dad schon wartet. Er besteht darauf mit mir nach der Schule zu essen. Aber auch erst seit ein paar Monaten. Erst war ich dagegen, da ich lieber auf das Mittagessen verzichte, aber schließlich musste ich doch zustimmen. Er als Vater hat eben mehr zu sagen.
"Hey Dad," meine ich lächelnd und gebe ihm einen Kuss auf die Wange. Dann setze ich mich gegenüber von ihm und betrachte die leckeren Spagetti. Er ist ein guter Koch. Der beste, den ich kenne.
Ich lächel ihn ein weiteres mal an und lobe ihn für sein fantastisches Essen. Das tue ich immer. Er freut sich wenn ich ihn lobe oder ihm sage, wie lieb ich ihn habe.
Re: Vatersorgen
Broki - 27.03.2007, 09:13
"Freut mich, dass es dir schmeckt." An seinem Gesicht merke ich allerdings, dass er das nur sagt, damit er mir etwas Gutes tut. Ich seufze und lasse mich ihm gegenüber nieder. Hunger habe ich, wie immer, nicht wirklich, da ich nur meinen Sohn ansehe. Er sieht gut aus und ich fühle mich immer mehr zu ihm hingezogen.
Aber damit er nichts merkt, beginne ich zu essen und stocher etwas darin herum. Ich sehe Bill genau dabei zu, wie er auf den Spagetti rumbeißt und achte auf seine Lippenbewegungen, wenn er wieder gekonnt und zugleich grazil eine Nudel in seinen Mund zieht.
Dabei kommt mir ein perverser Gedanke, den ich gleich mit einem Kopfschütteln in seinem Keim ersticke.
Ich stochere weiter in den Spagetti, esse ab und zu mal eine, was aber nicht wirklich notwendig wäre, da ich nur an Bill denken brauche und keinen Apettit mehr verspüre.
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:13
Irgendwas stimmt nicht mit ihm. Er hat was. Schon seit den letzten Tagen. Oder sind es doch Wochen? Manchmal hab ich das Gefühl es liegt an mir. Ob er mir irgendwie böse ist? Es könnte an den schlechten Mathe Noten liegen, die ich in letzter Zeit nach Hause bringe. Er war früher immer so stolz wenn ich nur Einsen und zweien nach Hause gebracht habe. Jetzt bin ich in Mathe etwas schlechter.
"Was ist los Dad? Bist du sauer auf mich? Wenn es dir so wichtig ist, dass ich in Mathe besser werde, dann werde ich mir einen Nachhilfelehrer suchen. Wirklich." Wir kamen immer so gut aus. Doch in letzter Zeit wirkt er so verspannt, wenn ich bei ihm bin. Selbst wenn ich mal kuscheln will ist er so komisch angespannt.
Ich senke den Blick und sehe auf meinen Teller. Ich will wissen was er hat. Dann weiß ich was ich ändern muss. Wie ich mich bessern kann, damit er wieder zufrieden ist.
Re: Vatersorgen
Broki - 27.03.2007, 09:14
"Nein. Das ist es nicht. Ganz und gar nicht. Denk das nicht. Es ist nichts los. Ich sehe dich nur so gerne an. Du hast sicher viele Verehrerinnen, bei deinem Aussehen. Alles vom Papa," lache ich und hoffe, er merkt nicht, wie nervös er mich mit seinen Blicken macht.
Zärtlich streichle ich über seine Hand und sehe ihm in die Augen. So wunderschöne, braune. Ich liebe diese Augen. In ihnen könnte ich versinken. Niemals mehr würde ich auftauchen wollen, wenn ich wüsste, dass ich ihm gehören würde. Nur ihm. Aber das wird nie passieren.
Meine Euphorie für meinen eigenen Sohn geht schon soweit, dass ich Nachts nicht mehr schlafen kann, ihn beobachte und sogar durchs Schlüsselloch gucke, um etwas von seiner nackten Haut zu erhaschen. Aber ganz nackt werde ich ihn nie sehen.
Meine Träume, dass er in meinen Armen liegt und wir uns küssen, werden ebenso wenig Realität werden. Das alles hat doch keinen Sinn. Immer wieder muss ich meinen Sohn ansehen. Innerlich hoffe ich immer weiter, dass er nicht merkt, wie viel mir an ihm wirklich liegt.
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:14
Er findet mich hübsch? Er denkt ich habe viele Verehrerinnen? Warum finde ich das jetzt etwas peinlich, dass er das sagt?
Leicht werde ich rot und sehe auf den Teller. Dann flüstere ich ein leises 'Danke'.
"So viele sind es gar nicht. Ein paar machen mich immer an, oder wollen mit mir ins Kino gehen, aber keine davon ist mein Typ." Wenn ich ehrlich bin, weiß ich nicht mal, was genau mein Typ ist. Bis jetzt hat mich noch kein Mädchen richtig umgehauen. Aber ich bin ja noch jung. Das kann ja alles noch werden.
Dad hat ja auch eine Weile gebraucht, bis er Mum gefunden hat. Und dann waren sie nicht mal lange zusammen. Ob Dad jemals eine Frau finden wird? Eine, die ihn wirklich liebt und die auch mit mir klar kommt? Ich denke nicht, dass Dad eine Frau wählen würde, die keine Kinder mag.
Re: Vatersorgen
Broki - 27.03.2007, 09:15
"Warum nicht? Sicher sind doch auch einige Hübsche dabei," grinse ich meinen Sohn an, verstecke dahinter allerdings mein pochendes Herz. Ich sehe ihm tief in die Augen und beherrsche mich so gut es geht, nicht plötzlich meine Lippen auf die seinen zu legen.
"Hilfst du mir abspülen?" bitte ich meinen Sohn und sehe ihm flehend in die Augen. Da kann ich ihn immer so schön berühren. Ganz unabsichtlich natürlich.
Ich mag es, etwas mit ihm gemeinsam zu unternehmen. Immer wieder diese kleinen, zufälligen Berührungen, die ich in mir aufsauge und bis ins kleinste Detail ausnutze.
Ich seufze.
Es ist schön, aber auch gefährlich in seiner Nähe. Schön, weil er solche Gefühle, so ein Kribbeln im Magen, bei mir auslöst. Gefährlich, weil mein Körper immer mehr droht, mich zu verraten.
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:16
Ich nicke und stehe auf, um meinen Dad zu helfen. So können wir gleich weiter reden.
"Ich glaube irgendwie nicht, dass es ein Mädchen gibt, mit welchem ich zusammen sein will." Ob ich zu jung für eine Beziehung bin? Immerhin kann ich mir wirklich nicht vorstellen mit einer zusammen zu sein? Auch egal.
"Und wie läuft es bei dir so? Hast du jemanden gefunden?" Vielleicht hat er schon eine Frau im Auge, die er für richtig hält. Schön wäre es schon wieder eine Frau im Haus zu haben. Ein Junge in meinem Alter braucht doch eine Mum.
Ich seufze und fange mit dem Abtrocknen an. Dad muss spülen. Mein Nagellack würde sonst absplittern.
Re: Vatersorgen
Broki - 27.03.2007, 09:16
"Nein," gebe ich nur knapp zur Antwort. Ich will ja auch gar keine finden. Ich will, dass Bill merkt, wie sehr ich ihn mag. Auch, wenn ich das als Vater eigentlich gar nicht dürfte. Ich liebe ihn aber, da bin ich mir ganz sicher. Das wir jemals zusammen sein werden, wird allerdings nie geschehen. Ich sollte mir das alles deshalb recht schnell aus dem Kopf schlagen.
Ich spüle weiter ab, während Bill abtrocknet. Ich berühre ihn immer wieder ganz zufällig. Nur ganz leicht. Diese Berührungen jagen kleine Stromstöße durch meinen Körper, die sich unheimlich gut anfühlen.
Meine Haut weist eine Gänsehaut auf, während es in meinem Bauch kribbelt, als würde eine Ameisenhorde darin herum rennen.
Aber es fühlt sich gut an. Nach wie vor.
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:17
Ich bemerke immer mehr, dass etwas nicht stimmt mit meinem Dad. Aber was es ist kann ich nicht sagen. Er verhält sich, wenn ich ihm nahe bin, immer sehr eigenartig. Mir kommt es fast schon so vor, als sucht er meine Nähe. Dabei braucht er es doch nur sagen, wenn er mal wieder kuscheln möchte, oder so etwas. Auch wenn ich jetzt schon 16 bin würde ich jeder Zeit mit ihm kuscheln, wenn er das wollen würde.
Nach dem Abwasch setze ich mich auf das Sofa und schalte den Fernseher ein. So erhoffe ich mir, dass Dad zu mir kommt und mit Fern sehen will. Vielleicht kann ich ihn so unauffällig darauf ansprechen, was er in letzter Zeit hat.
Seufzend schalte ich durch das Programm und finde nicht wirklich etwas gescheites. Aber egal. Ich mache das ja nur, damit Dad zu mir kommt und wir möglicherweise weiter reden können.
Re: Vatersorgen
Broki - 27.03.2007, 09:17
Ich folge meinem Sohn unauffällig in das Wohnzimmer und setze mich neben ihn auf das Sofa. Dort lege ich einen Arm um ihn. Schüchtern. Wie kann ich nur schüchtern sein, wenn ich den Arm um meinen eigenen Sohn lege? Ich seufze. Bill muss das alles doch merken. Was in mir vorgeht. Wie ich mich fühle, wenn er in meiner Nähe ist.
Ich hoffe dennoch, er schafft es nicht und bemerkt meine Unsicherheit, meine Gefühle für ihn, nicht. Noch nicht.
Ich ziehe Bill etwas dichter an meinen Körper um ihn noch näher bei mir zu spüren und sehe ihm immer wieder in die Augen. Süß, wie er so drollig guckt.
Ich streichle sanft über seinen Arm und gebe ihm ein Bussy auf die Wange. Am liebsten würde ich ihm ja eines auf seine weichen Lippen geben, aber das kann ich noch nicht. Das wäre...nicht gut. Was würde sich Bill wohl denken, wenn der eigene Vater ihn plötzlich küsst?
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:18
Ich merke, dass es ihm nicht leicht fällt mich zu umarmen. Was hat er nur? Und warum sagt er mir nciht, was ihn bedrückt? Ich bin doch immer für ihn da. Egal was er hat. Ich werde ihn immer lieb haben.
"Ich hab dich lieb, Dad," flüstere ich leise und kuschle etwas mit ihm.
Ob er das mag, wenn ich mit ihm schmuse? Oder ob er denkt, dass ich zu alt dafür bin?
Also ich für meinen Fall tue das gerne. Seit dem Mum weg ist und ich sie nur noch ganz selten sehe, merke ich erst wie wichtig mir meine Eltern sind. Aber da Mum mich nicht wirklich haben will, habe ich nur noch Dad. Ihm muss ich deshalb immer besonders nahe sein, damit ich spüre, wie lieb er mich hat.
Seufzend schließe ich die Augen und frage Dad, ob irgendetwas los ist, was er mir erzählen möchte.
Re: Vatersorgen
Broki - 27.03.2007, 09:18
Mein Herz schlägt verdammt schnell, als er sich so nahe an mich ran kuschelt. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Schwer atmend versuche ich, alles, was sich im Moment in mir aufstaut, zu verdrängen und hoffe, dass Bill von meinen Gefühlen für ihn nichts mit bekommt. Das könnte fatale Folgen haben.
"Ich hab dich auch lieb. Ganz arg," flüstere ich und hauche ein Küsschen auf seine Haare, die so gut duften, dass ich schon allein von dem Geruch high werde.
Zärtlich streichle ich über den Arm meines Sohnes und sehe ihn immer wieder an. Er ist viel zu schön, als seine Schönheit nicht anzusehen. Ich lächle.
"Du bist hübsch. Sicher wirst du bald jemanden finden, der dich sehr gern hat. Glaub mir, ich spür so was. Immerhin bin ich dein Dad."
Es ist fast erdrückend, diese Stille. Wenn er nichts sagt, ist das so unheimlich.
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:19
Da er meine Frage, ob er mir etwas erzählen möchte, einfach ignoriert und sie nicht beantworte, denke ich, dass er mir entweder nicht von seinen Problemen erzählen will, oder, dass er möglicherweise noch den richtigen Zeitpunkt abwartet.
Schon wieder spüre ich wie angespannt er ist. Und als ich mich noch näher an ihn kuschle höre ich auch wie sein Herz immer schneller schlägt. Was hat er denn? Mache ich ihn denn so nervös.
"Ich will aber keine Freundin haben. Dann würde ich noch weniger Zeit mit dir haben. Lieber bleibe ich solo, bis ich merke, dass es dir wieder richtig gut geht." Das stimmt sogar. Wenn ich eine Freundin, oder vielleicht auch einen Freund hätte, würde ich doch ständig nur bei ihm oder ihr rum sitzen und nicht bei Dad. Und ich merke doch, dass er mich braucht. Also werde ich ihn auch nicht alleine lassen. Lieber gebe ich jedem einen Korb damit ich schön viel Zeit für ihn habe.
Re: Vatersorgen
Broki - 27.03.2007, 09:19
"Du würdest für mich solo bleiben?" frage ich ihn und sehe verdattert in die Augen meines Sohnes. Was er da gesagt hat, macht mich irgendwie glücklich und zugleich stolz.
"Du willst wirklich keine Freundin? Nur, damit du bei mir, deinem alten, miesen Dad bleiben kannst?"
Ich bin schon fast zu Tränen gerührt. Wie kann er mir nur so etwas Schönes sagen? Ich schluchze kurz und drücke meinen Sohn fest an mich.
"Ich hab dich lieb. Ganz fest. Ich werd dich auch immer gut behandeln. Ich schwörs dir," gestehe ich ihm und hauche ihm kleine Küsschen auf die Wange, die Stirn und die Haare.
"Nein, ich möchte nichts erzählen. Es gibt nichts zu erzählen," lächle ich und hoffe, er ist mir nicht böse, dass ich mit ihm über dieses Thema nicht reden kann. Ja, überhaupt kann ich mit keinem über dieses Thema reden.
Das ist doch abartig, wenn sich der eigene Vater in den Sohn verliebt.
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:20
"Du bist weder alt, noch mies Dad," meine ich etwas lachend und wundere mich darüber, das mein Dad es so schön findet, dass ich für ihnm solo bleiben würde. So langsam mache ich mir ernsthafte Sorgen um ihn. Aber er wird schon kommen, wenn er etwas hat. Da bin ich mir sicher.
"Ich hab dich auch lieb Dad." Ich weiß, dass er mich immer gut behandeln wird. Selbst wenn ich noch so viel Mist baue, schreit er mich niemals an. Schlagen würde er mich erst Recht nicht. Das wäre das letzte, was er tun würde.
"Ich geh jetzt duschen, okay? Aber nachher komm ich wieder zu dir." Vielleicht sollte ich mal wieder vorschlagen, einen Dvd Abend zu machen. Das macht mit meinem Dad immer total Spaß. ihm gefällt es, so weit ich weiß, auch immer sehr gut. Zumindest sieht er dabei immer happy aus.
Ich gehe nach oben ins Bad und entkleide mich dort um mich zu duschen. Danach sehne ich mich schon den ganzen Tag.
Re: Vatersorgen
Broki - 27.03.2007, 09:20
Er duscht wieder. Sicher kann ich ihn da schön beobachten, wie er sich auszieht und sich mit dem Gel einreibt. Das gefällt mir immer. Mein Sohn hat einen wirklich schönen Körper. Echt beneidenswert.
Ich schleiche mich nach oben in den Gang, wo ich durch das Schlüsselloch luge, um meinen Sohn etwas zu sehen. Irgendwie waren wir damals schon so fit im Hirn, dass wir die Dusche gegenüber der Türe haben machen lassen. Was heißt, ich habe nun freie Sicht auf Bills Hintern. Hoffentlich bemerkt er mich auch diesmal nicht. Ich würde zu gerne noch näher bei ihm sein. Ihn streicheln, einseifen und ihm die Haare waschen. Vielleicht auch noch mehr, aber ihn zu berühren, nackt, würde mir schon reichen.
Die Vorstellung, wie sich unsere Glieder aneinander reiben oder meines an seinen Hintern drückt, erweckt gemischte Gefühle in mir. Ich sehe immer gespannter durch das Loch und spüre schon eine gewisse Regung in meinem Unterleib. Ich kann mich kaum noch konzentrieren. Nur noch mein Sohn zählt.
Ehe er mich bemerkt, rücke ich ein paar Schritte zurück und knie mich auf den Boden. Auf meine Erregung hinab sehend, grinse ich. Das ist nur wegen ihm. Nur wegen Bill, meinem einzigsten Sohn.
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:21
Ich entkleide mich sofort und betrachte mich kurz im Spiegel. Wieder erkenne ich die Ähnlichkeiten mit meinem Dad. Wir sehen wirklich sehr gleich aus. Wir haben den gleichen Körperbau. Nur, dass ich etwas dünner bin. Er hat einfach mehr Muskeln wie ich.
Seuzfend steige ich unter die Dusche und mache das Wasser an. Genießend schließe ich die Augen und lehne mich an die kalte Wand.
Immer noch denke ich an meinen Dad. Was er wohl hat? Und ob es so schlimm ist, das er es mir nicht sagen kann?
Irgendwie mache ich mir schon Sorgen. Nachher hat er irgendeine Krankheit und er traut sich nicht, mir das zu sagen? Das wäre überhaupt nicht gut. Ich brauche ihn doch.
Re: Vatersorgen
Broki - 27.03.2007, 09:21
Mein Sohn ist wirklich wunderschön. Das Blut steigt nicht nur in meinen Kopf, welches diesen extrem rötet, sondern auch nach unten zwischen meine Beine, was mein Glied dazu bringt, leicht anzuschwellen.
Ich keuche ab und zu auf und sehe Bill immer mehr durch das Schlüsselloch an. Ich schlucke schwer und bekomme einen halben Herzkoller, wenn ich mir vorstelle, dass ich jetzt hinter ihm stehen könnte und seine schöne, weiche Haut berühren dürfte.
Ich komme meinem Sohn immer näher. Aber er hat sicher abgeschlossen, also dürfte es kein Problem sein, dass ich mich etwas gegen die Tür lehne. Sicher mag er mich noch, wenn er sieht, dass ich wegen ihm erregt bin.
Irgendwie scheine ich heute eine Kurzschlussreaktion zu haben. Ich will die Türe öffnen. Für einen Moment denke ich schon daran es zu lassen und wieder zu gehen, doch es funktioniert. Ich kann die Türe öffnen. Ich verstehe das nicht. Hat er etwa nicht abgeschlossen?
Ich schlucke erneut heftig. Mein Herz pocht bis zum geht nicht mehr. Ich sehe meinen Sohn in der Dusche stehen. Ich mag seinen Anblick. Und ich will noch näher bei ihm sein. Jetzt!
Ich entkleide mich und werfe alle meine Sachen achtlos auf einen Haufen auf dem Boden zusammen.
Jetzt ist der Tag der Wahrheit. Ich gehe auf die Dusche zu, öffne den Vorhang und stelle mich hinter meinen Sohn, wo ich meine Arme um seinen Körper schlinge und ihn etwas an mich drücke.
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:22
Ich erschrecke mich total, als ich eine Person hinter mir spüre. Ich zucke auch heftig zusammen, da ich wirklich nicht damit gerechnet habe, dass plötzlich jemand zu mir unter die Dusche steigt.
Ich drehe meinen Kopf, um zusehe, wer überhaupt zu mir gekommen ist.
"Dad?" frage ich etwas verwirrt und sehe meinen Vater an. Was macht er denn hier? Bei mir unter der Dusche?
Ich spüre etwas gegen meinen Hintern drücken, was mich erneut erschrocken auf keuchen lässt.
Er ist erregt?! Aber warum? Und warum kommt er zu mir unter die Dusche? Ich verstehe das nicht?
Unsicher bleibe ich vor meinem Dad stehen und lasse mich einfach weiter von ihm umarmen. Warum auch immer er das macht.
Re: Vatersorgen
Broki - 27.03.2007, 09:22
"Shhh. Hab keine Angst. Ich tu dir nichts. Shhh. Alles ist gut. Ich bin ja da. Shhh, alles ist gut," flüstere ich und drehe Bill um. Zärtlich sehe ich ihm in die Augen und streichle seine Wange.
"Du willst doch immer lieb zu deinem Daddy sein. Nicht wahr? Und du magst doch deinen Daddy gern. Nicht wahr? Dein Daddy ist auch lieb zu dir. Immer. Weil dich dein Daddy mag. Ganz arg."
Ich umarme meinen Sohn, wobei meine Erregung gegen sein Glied drückt. Ich keuche auf, sehe Sterne vor meinen Augen wild herum tanzen und flattern. Ich schlucke schwer.
Zärtlich drücke ich ihn noch näher an mich und streichle mit meiner Hand über seinen Rücken, bis hinunter zu seinem Po, an welchem ich Bill etwas weiter an mich drücke. Das fühlt sich so gut an.
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:23
Ich keuche erschrocken auf. Was macht er da? Ist er wegen mir so erregt?
In meinem Kopf beginnt es zu arbeiten. Das alles ergibt schon einen Sinn. Er verhält sich komisch, wenn ich da bin, er bringt nie eine Frau mit nach Hause und er ist glücklich, dass ich noch solo bin udn das auch für ihn bleiben würde. Aber das kann doch nciht sein. Immerhin ist er mein Dad.
Dass ich meinen Dad so nahe bin und das auch noch nackt, lässt mich schwer schlucken.
Verwirrt sehe ich zu ihm hoch und erschrecke erneut. Er sieht so erregt aus. Er sieht MICH erregt an.
"Was hast du vor Dad?" frage ich ihn total baff und bewege mich keinen Zentimeter. Auch wenn sein erregtes Glied gegen meines drückt.
Re: Vatersorgen
Broki - 27.03.2007, 09:24
"Shhh. Lass mich dich einfach betrachten. Deine Stimme ist zwar auch sehr schön, aber ich möchte dich jetzt einfach nur betrachten. Nur für mich haben. Nur diesen einen Moment möchte ich alleine mit dir verbringen. Nur diesen einen."
Ich streiche meinem Sohn über die Wange und gebe ihm ein Küsschen auf eben diese Stelle. Liebevoll sehe ich ihn an.
"Du bist wunderschön, mein Sohn," hauche ich in sein Ohr und knabbere sachte daran, ehe ich meine Hände auf seine Schultern lege und ihn dort massiere. Zärtlich kraule ich bis nach hinten in seinen Nacken und hebe mit einer Hand sein Kinn leicht an.
Ich denke, er ahnt schon, was mit mir passiert ist oder was ich haben könnte. Sicher hasst er mich dafür. Aber ich muss es tun. Ich muss es JETZT tun!
Meine Hände gleiten von seinen Schultern aus seinen schlanken Körper immer tiefer...
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:24
Mein Herz schlägt bis zum Hals. Mir ist richtig schwindelig weil Dad mich gerade ganz schön nervös macht. Was macht er nur? Und warum geht er mit seinen Händen immer tiefer?
Ich sehe Dad immer wieder verwirrt und verzweifelt an. Was will er von mir?
Ich schlucke schwer und weiß nicht, was ich machen soll.
"Was machst du da?" Ich sehe auf Dads Hände, die immer tiefer wandern. Wo das Ziel ist kann ich mir denken, Aber erst, wenn ich es spüre, bin ich mir ganz sicher.
Unsicher sehe ich wieder zu Dad. Was will er nur machen?
Re: Vatersorgen
Broki - 27.03.2007, 09:25
"Ich berühre dich, streichle dich. Geb dir das, was ich dir schon lange geben wollte."
Zart streiche ich über Bills Glied und massiere etwas seine Spitze. Nur ganz leicht und auch nicht sehr lange.
Ich wandere sogleich wieder nach oben und streichle seinen Bauch.
"Fühlst du, wie erregt ich bin? Weißt du, was das heißt?"
Ich weiß es. Er weiß es. Aber ich will es aus seinem Mund hören. Ich will es hören. Von ihm. Sein Mund soll es mir sagen. Über seine Lippen sollen die Worte kommen, die sich schon monatelang in mein Hirn eingebrannt haben.
Ich will ihn. Sein Körper gefällt mir und ich bin wegen ihm erregt. Nur wegen ihm.
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:25
Ich bin total geschockt, als mein Dad mich an meinem Glied berührt. Dass er erregt ist, habe ich ja schon gesehen. Und auch das ist etwas, das mich total schockt. Vor allem, dass er deshalb zu mir kommt.
Ich keuch leise auf.
"Du...willst mich?" frage ich verwundert und noch immer leicht neben der Spur?
Will mein Dad wirklich mit mir schlafen? Will er mich und meinen Körper? Das könnte seine komische Art der letzten Zeit natürlich erklären.
Ich warte einfach darauf, was er sagt oder macht.
Re: Vatersorgen
Broki - 27.03.2007, 09:26
"Ich begehre dich schon so lange. Ich will deinen Körper. Ich will dich. Du bist mein Leben. Für dich würde ich sterben," flüstere ich und sehe ihm in die Augen. Sachte hebe ich sein Kinn an und komme mit meinem Gesicht dem seinen immer näher.
Zärtlich streiche ich eine Strähne aus seinem Gesicht und sehe ihm in die Augen. Immer weiter. Immerzu. Nur nicht den Blickkontakt reißen lassen.
"Du bist das Schönste, was ich je gesehen habe. Ich hab mich in dich verliebt. Ich will dich nicht nur einfach so. Ich will dich auch von der Seele und deinem Inneren her. Ich will dein Herz besitzen," rede ich einfach weiter und dränge meinen Sohn an die kalte Fließenwand.
Meine Hände stütze ich neben seinem Kopf auf der Wand ab und reibe mein Glied etwas an seinem Körper.
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:26
Ich kann nicht fassen, was Dad da alles sagt. Er will mich? Er liebt mich? Und ich bin noch nicht mal in der Lage irgendetwas zu sagen.
Sein steifes Glied bringt mich zum Keuchen. So ein Mist. Er macht mich total nervös. Dabei sollte ich ihn doch von mir stoßen.
"Aber ... ich bin doch dein Sohn," ist alles was ich sagen kann. Ich bin total verwirrt und neben der Spur.
Will er jetzt wirklich mit mir schlafen? Und was werde ich überhaupt machen? Werde ich mich auf ihn einlassen?
Ich sehe Dad an und weiß nicht, was ich machen soll.
Re: Vatersorgen
Broki - 27.03.2007, 09:27
"Ich weiß. Dieses Verbotene reizt mich ja so an dir. Ich will dich. Ich liebe dich," hauche ich meinem Sohn ins Ohr und knabber sachte daran.
"Du siehst so süß aus. Vor allem, wenn du schläfst. Ich könnte dich sooft knutschen und mit dir knuddeln. Aber ich musste mich zurück halten. Jetzt kann und will ich es nicht mehr. Ich muss dich haben. Du musst mir gehören. Mir alleine.
Ich bin doch dein Daddy. Ich bin immer lieb zu dir. Ich werde dir nicht weh tun. Ganz sicher nicht."
Nimmt er überhaupt wahr, was ich sage? Aber sein Keuchen eben...das hatte was. Ich möchte es noch einmal hören, weswegen ich mich noch einmal an meinen Sohn drücke und mein steifes Glied an seiner Mitte reibe.
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:27
Wieder keuche ich auf und drücke mich leicht gegen die Wand. Was stellt er nur mit mir an? Ich war noch nie so nervös wie jetzt im Moment.
Er liebt mich also schon lange. Und ich habe nie etwas gemerkt. Ich war ganz schön blind.
Ich weiß nicht, ob es besser wäre, Dad zu bitten jetzt zu gehen. Wie geht es sonst weiter, wenn ich ihn jetzt an mich ran lasse? Dann wird es doch ein total komisches Verhältnis zwishcen uns sein, oder?
Ich kann doch nicht einfach so mit meinem Dad schlafen. Das geht nicht. Und das weiß er auch. Aber ihm scheint es egal zu sein. Er will mich. Daran hätte ich nie gedacht. Dass mein eigener Vater mit mir schlafen will.
Re: Vatersorgen
Broki - 27.03.2007, 09:28
Ich streichle Bill weiter, bis ich mit meiner Hand wieder oben angekommen bin und somit erneut tiefer gehen kann. Dort streichle ich seinen nackten Bauch und sehe Bill in die Augen. Meinen Unterleib drücke ich immer mehr gegen den seinen.
"Du bist so schön. Ich habe dich schon sooft beim Duschen beobachtet. Ich wollte dich schon vor langer Zeit besitzen. Ich dachte, es geht vorbei. Aber das tut es nicht. Ich will dich immer noch."
Meine Hand erreicht Bills eine Brustwarze, die sie jetzt zu necken beginnt, während ich meinen Mund damit beschäftige, dass er Bills anderen Nippel etwas anknabbert und daran herumspielt.
Immer mehr werde ich angetörnt von meinem eigenen Sohn, was ich mir so gar nicht erklären kann. Aber ich liebe es, mit ihm so da zu stehen und ihn zu berühren. Einfach nur berühren.
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:28
Ich keuche auf. Aber etwas unterdrückt. Die kalte Fließenwand an meinem Rücken und der Mund meines Dads an meiner Brustwarze rauben mir im Moment den Verstand. Ich weiß nicht weiter. Was soll ich tun?
Angespannt schließe ich die Augen. Ich will jetzt klar denken können, da ich hier das richtige tun muss.
Einerseits reizt mich dieses Verbotene ja auch, aber er ist doch mein Vater. Ich kann ihn doch nicht einfach so an mich ran lassen. Ich als sein Sohn.
Wieder keuche ich unterdrückt auf und drücke mich meinem Dad unbewusst entgegen. Auch wenn mein Kopf mir die ganze Zeit sagt, dass ich das nicht tun sollte. Mein Körper will das alles. Warum auch immer.
Re: Vatersorgen
Broki - 27.03.2007, 09:29
Ich spüre, wie mein Sohn sich an mich drückt, zwar etwas schüchtern, aber er tut es. Ich keuche und sehe ihm in die Augen.
"Du willst es, das spüre ich," grinse ich ihn an und lecke mir über die Lippen.
Zärtlich necke ich ihn weiter und lecke dabei über seine Nippel, immer tiefer wandernd.
"Du bist so gut. Ich würde dich so gern nehmen," raune ich nun dem Bauchnabel meines Sohnes zu und lächle fies. Meine Hände streichel immer tiefer, bis ich über Bills Oberschenkel gleiten kann.
"Du bist aber auch schon etwas erregt. Aber das können wir noch steigern, oder?" grinse ich ihn an und lecke über seine Spitze. Mal sehen, was er jetzt macht.
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:29
Ich erschrecke etwas als mein Dad meint, dass ich es auch will. Doch als ich an mir runter blicke und sehe, dass ich wirklich schon leicht erregt bin, weiß ich was er meint. Außerdem habe ich mich ihm entgegen gedrückt. Zwar unbewusst, aber ich hab es getan.
Ich weiß nicht, ob ich wirklich weiter machen soll. Oder besser gesagt, ob ich ihn weiter machen lassen soll. Aber ich sage auch nichts dagegen. Wie gerade eben schon, bleibe ich weiter vor ihm stehen und lasse mich von ihm verwöhnen.
"Ich versteh das nicht, Dad." Wie kann er nur auf mich stehen? Auf seinen eigenen Sohn? Das ist so unglaublich.
Und noch unglaublicher ist, dass es mir gefällt. Das alles erschreckt mich total.
Re: Vatersorgen
Broki - 27.03.2007, 09:30
"Du bist einfach so süß, so goldig. Ich kann nicht mehr ohne dich sein. Ich verzehre mich nach deinem Körper. Kein Tag vergeht, an dem ich mich nicht selbst befriedige, deinetwegen," flüstere ich und sehe ihm tief in die Augen. Mein Herz rast und ich kann nicht verstehen, so wie er, dass ich so auf ihn abfahre.
Er ist doch mein Sohn. Ich darf ihn nicht lieben. Aber ich tue es. Irgendwie leider, irgendwie ist es aber auch schön. Ich lächle hoch zu Bill und sage ihm, dass es mir gefällt, dass er meinetwegen erregt ist.
Noch einmal sauge ich an seinem Glied, benutze auch meine Zähne und hoffe, ihm so ein schönes Stöhnen zu entlocken.
Meine Hand streichelt Bills Oberschenkel entlang immer weiter nach oben. Hoffentlich errege ich ihn ganz arg, damit er seine Sinne, seinen Verstand, verliert und sich mir hingibt.
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:30
Ich stöhne laut auf und werfe den Kopf in den Nacken. Mir hat noch niemand einen geblasen. Sex hatte ich ja schon, aber das nur mit einem Mädchen. Und sie wollte mir auch keinen Blasen. Deshalb sind das ganz neue, und auch noch wunderschöne, Gefühle, die ich da gerade erlebe.
Mein Dad hat sich meinetwegen selbstbefriedigt? Das glaube ich ja fast schon nicht. Seine Blicke sind mir selbstverständlich aufgefallen. Aber ich dachte nie daran, dass er mich geil finden könnte.
Unsicher, da ich immer noch nicht weiß, ob es richtig ist, lege ich meine Hand an Dads Hinterkopf und drücke ihn so fester gegen mein Glied.
Warum denke ich eigentlich nicht nach? Ich bin gerade fast dabei Sex mit meinem Vater zu haben, was nicht nur verboten sondern auch noch total pervers ist.
Re: Vatersorgen
Broki - 27.03.2007, 09:31
"Ohh ja Bill. Fass mich an. Darauf hab ich schon so lange gewartet." Er braucht gar nicht sagen, dass ihm das alles nicht gefällt. Ich sehe und spüre es.
Mein Grinsen will nicht mehr von meinem Gesicht weichen. Die Vorstellung, dass er zwar schon Sex hatte, aber noch nie einen geblasen bekam, erregt mich total. Ich bin fast am Durchdrehen deswegen.
Mein Herz rast und Bills Blut weiß glaube ich nicht recht, wo es hin soll. Zumindest schwillt sein Glied im Moment immer mehr an, was dafür sprechen würde, dass alles Blut in seinen Unterleib schießt.
Kann ich mir auch durchaus gut vorstellen, bei dem, was ich alles mit ihm mache und anstelle.
Nun gleiten meine Hände seine Oberschenkel entlang nach oben, bis zu seinem Bauch, den ich leicht streichle. Immer wieder setze ich auch meine Fingernägel ein, um ihn noch schärfer zu machen.
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:31
Wie ich von meinem Dad erregt werden kann, ist und bleibt mir sicher ein Rätsel. Aber es fühlt sich nun mal so geil an, wenn er mich berührt.
Auch der Anblick, wie mein Dad so erregt ist, macht mich total heiß. Aber das wird er alles sicher wissen. Dad weiß, was er tun muss, um mich scharf zu machen. Ganz sicher.
Ich berühre meinen Dad weiter. So wie er es verlangt hat. Ich hoffe nur, ich mache auch alles richtig.
Das hier ist immerhin nicht irgendein One-Night Stand, sondern viel mehr. Ich werde meinem Dad danach täglich über den Weg laufen, also wäre es sehr peinlich, wenn ich etwas falsches mache.
Leise keuche ich und sehe verschwommen zu meinem Dad nach unten. Ich hatte noch nie Sex in der Dusche.
Re: Vatersorgen
Broki - 27.03.2007, 09:31
Keuchend erhebe ich mich und lege meine Hände seitlich von Bills Kopf an die Wand der Dusche. Mein Atem geht schnell und schwer, was Bill auch spüren dürfte, da ich ihm genau in die Augen sehe und nicht gerade weit von diesen weg bin.
Mit meiner Zunge lecke ich über seine Wange, das Wasser somit weg, und drücke mein Becken gegen das seine.
"Jetzt du," raune ich ihm zu und hoffe, er tut, was ich ihm sage. Aber wir haben uns doch schon immer gut verstanden. Wieso denn jetzt nicht? Wir passen sicher gut zusammen und haben den geilsten Sex unseres Lebens.
Wie es nachher werden könnte, darüber mache ich mir im Moment noch keine Gedanken. Viel zu schön ist das alles hier, als dass ich mir darüber den Kopf zerbrechen wollen würde, was später, morgen oder übermorgen sein wird.
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:32
Jetzt ich? Ich soll meinen Dad mit dem Mund befriedigen?
Wie in Trance sinke ich an der Wand in die Knie. Als ich ganz unten bin, sehe ich zu meinem Dad nach oben und lecke mir über die Lippen.
Sein Glied, sein steifes Glied, ragt genau vor mir. Und ich werde es jetzt auch tun. Für meinen Dad.
Doch bei diesen Gedanken, dass das hier das Glied meines Vaters ist, werde ich rot und sehe zur Seite. Ich zögere einige Momente, da ich etwas unsicher bin.
Langsam drehe mich mein Kopf wieder zu der Erregung meines Vaters. Ganz vorsichtig nehme ich sie in den Mund und sauge daran. Das habe ich noch nie in meinem Leben getan.
Re: Vatersorgen
Broki - 27.03.2007, 09:32
"Ahh jaaa," stöhne ich auf, den Kopf in den Nacken werfend, und lege meine Hand an den Kopf meines Sohnes.
Etwas fest drücke ich ihn nach vorne, damit er auch ja weiter macht, und sage ihm, wie gut mir das gefällt.
"Ich wollte schon immer, dass du das tust. Schon lange habe ich davon geträumt, dass du mir einen bläst. Und jedesmal, wenn ich mich selbst befriedigt habe, habe ich daran gedacht, wie es wäre, wenn du mich in den Mund nehmen würdest," gestehe ich meinem Sohn und lecke mir über die Lippen.
Nun beobachte ich genau, was er mit seinem Kopf alles macht. Das sieht auch total geil aus. Wenn er nur wüsste, was er in mir ausrichtet. Ich sehe Bill immer mehr keuchend an und werde total scharf auf ihn, was er auch merken dürfte.
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:33
Es erregt mich immer mehr, wenn ich höre, wie lange mein Dad schon auf mcih steht. Er hat sich selbstbefriedigt und an mich gedacht. Er scheint schon sehr lange geil auf mich zu sein, was mich auch noch irgendwie stolz macht.
Fest sauge ich an Dads Glied und massiere es auch noch zusätzlich mit meiner Hand. Ob ihm das gefällt? Ich hoffe es.
Manchmal entkommt mir ein erregtes Wimmern oder Keuchen, da ich eine meiner Hände ab und zu mal zwischen meine Beine gleiten lasse, um mich etwas zu streicheln. Aber hauptsächlich beschäftige ich mich mit Dads Glied in meinem Mund.
Immer fester sauge und reibe ich seine Erregung und sehe auch einige male verschleiert zu ihm nach oben.
Re: Vatersorgen
Broki - 27.03.2007, 09:33
"Ja Billy, das machst du sehr gut," hauche ich und streichle meinem Sohn über sein süßes Köpfchen. Nie hätte ich mir träumen lassen, dass das einmal passiert.
Ihn weiter im Nacken kraulend und mich an die Wand lehnend, schließe ich die Augen und stöhne Bills Namen. Das hier erregt mich total. Fest drücke ich den Kopf meines Sohnes dann auch noch auf mein Glied, damit er es noch mehr in sich aufnimmt.
"Los komm Billy. Oder willst du meinen geilen Saft nicht?" raune ich ihm zu und grinse ihn fies an. Zwar weiß ich nicht, ob er schon einmal Sperma geschluckt hat, aber wenn nicht, wird das heute für ihn eben das erste Mal sein, dass er eines schluckt. Nämlich meines.
"Ich belohne dich nachher auch schön."
Re: Vatersorgen
.: Fallen Angel :. - 27.03.2007, 09:34
Ich soll ihn nun wirklich so lange mit dem Mund befriedigen, bis er kommt? Dass ich das noch nie gemacht habe, muss ich wohl nicht erwähnen oder?
Mit dem Glied meines Vaters im Mund sehe ich zu ihm hoch. Er sieht so unglaublich erregt aus.
Er will es also wirklich. Meinen ganzen Mut zusammen nehmend, lecke, sauge und knabbere ich weiter an der Erektion meines Dads und nehme auch noch meine Hand zur Hilfe.
Ich pumpe sein Glied und mache nun auch noch Schluckbewegungen, die meinem Dad hoffentlich den Verstand rauben.
Nur kurze Augenblicke sehe ich zu ihm nach oben. Den hauptsächlich konzentriere ich mich auf das, was ich mit meinem Mund mache.
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