Verfügbare Informationen zu "Der erste Besuch"
Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: bellial - Tyriandor - Anonymous - Jildrazil Forum: Luna Argenti Forenbeschreibung: Das kluge Büchlein des Zirkels aus dem Unterforum: Archiv Antworten: 28 Forum gestartet am: Dienstag 27.02.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Der erste Besuch Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 4 Monaten, 16 Tagen, 12 Stunden, 12 Minuten
Alle Beiträge und Antworten zu "Der erste Besuch"
Re: Der erste Besuch
bellial - 27.03.2007, 16:42Der erste Besuch
Es ist ein dunkler Abend, als ich durch die Straßen ziehe. In Ironforge ist jeder Abend dunkel und von einer Luft erfüllt, die man in Scheiben schneiden könnte, unnatürlich warm ist sie. Misstrauische Blicke begleiten meinen Weg, so dass ich mich in die Schatten begebe, um nicht mehr diesen stechenden Zwergenaugen ausgeliefert zu sein.
Ich gehe dunkle Gassen entlang, lautlos und versteckt.
"Wieviel Gold ist ein Leben wert, wenn man sein eigenes für Kupfer verkaufen würde?", ich zucke zusammen und halte im Schritt inne. es waren leise geflüsterte Worte, die ich einst vor vielen Jahrzehnten hörte. "Ich weiß es nicht.", forme ich stumm mit den Lippen.
Hohe Wände sagen mir, dass ich den Rand der Stadt gefunden habe. "Du jagst Geistern nach und denkst es seien Träume! Wach auf, sonst ist wirklich alles verloren!"
Ich senke den Kopf, schließe meine Augen. "Du wusstest es nicht? Du hättest nie bei mir bleiben können.......Jiegor."
Ich atme tief ein. Es riecht nach Essen und Alkohol. Eine Taverne ist vor mir aufgetaucht. Ich suche mir einen Platz an der Wand. Ein schwaches Licht fällt auf meine Hand, die auf dem Tisch liegt. Mondlicht fällt durch ein Loch in der Wand und ich lächle, denke an einen kleinen Reim. Vielleicht weiß die weiße Dame eine Antwort für mich?
Ich blicke mich grimmig um, überall nur Zwerge....kann denn niemand hier sein, der auch vernünftig ist?
Re: Der erste Besuch
Tyriandor - 23.05.2007, 11:19
Es ist dunkel draußen geworden und der Schneesturm lässt ein weiterreisen in dieser Nacht unmöglich werden.Gestrandet in einer Stadt unter der Erde,gefüllt mit der Hitze der Schmieden und dem Gestank nach Ruß.Leise seufzend betritt ein Elf eine Taverne,ein aus dem Stein geschlagenes Gebäude."Und in sowas leben Zwerge,ohne den Blick auf den freien Himmel.Dies ist eher ein Gefängniss als ein Zuhause".
Langsam klopft er sich den Schnee von seinem Mantel und geht zu dem Tresen,welcher gefüllt von leeren Bierkrügen und überresten von diversen Mahlzeiten ist.
"Ich grüße euch werter Zwerg,hättet ihr wohl etwas zu trinken für mich auf das ich die Zeit abwarten kann bis der Sturm sich gelegt hat?"
Re: Der erste Besuch
bellial - 23.05.2007, 12:31
Versunken lausche ich den Geräuschen um mich herum. Ein unbewusstes Zucken geht durch meine Ohren, als ich der bekannten Stimme gewahr werde. Mein Blick wandert durch den Raum, der sich eine Taverne schimpft und bleibt an der hochgewachsenen Nachtelfengestalt hängen. In Gedanken vertieft betrachte ich die Konturen dieses Wesens für eine Weile und lasse meine Augen weiter zu der kleinen, unförmigen Gestalt hinter dem Tresen wandern. Tief hole ich Luft :"Was muss ich hier machen um an einen Krug voll Met zu gelangen? Soll ich erst die Einrichtung demolieren oder kommen endlich die kleinen Beine in Bewegung und bedienen mich, wie es sich gehört? Nicht genug, dass diese Spelunke so verkommen ist.....". Ein wütendes, missbilligendes Knurren entringt sich meiner Kehle und ich lasse meinen Blick noch einmal über den Elfen wandern, bevor er sich wieder auf das schwache Mondlicht auf meiner Hand heftet. Warum kann ich nicht sein, was ich sein soll, geht es mir durch den Kopf und ich sehne mich nach einer Betäubung von dieser verfluchten Stimme, die meinen Geist in tausend Stücke zu zerreißen droht.
Re: Der erste Besuch
bellial - 25.05.2007, 22:40
Aus den Augenwinkeln sehe ich eine kleine Gestalt auf mich zutrippeln. In ihren Händen kann ich ein Gefäß erkennen, was mich dazu bringt den Kopf zu heben. Eine kleine Gnomin steuert auf mich zu mit dem gewünschten Met in Händen. Ihr Erscheinen ringt mir ein Lächeln ab und ich denke mir wieder einmal, was für niedliche Wesen es doch sind. Mühevoll stellt sie den Krug vor mir ab und ich lege ihr vier Gold hin: "Seht zu, dass es nicht versiegt." murmel ich ihr zu und bedeute ihr mit einem Nicken mich wieder alleine zu lassen. Mit einem erstaunten Blick nimmt sie die Münzen und geht. Ich setze den Krug an die Lippen, ein Schrei gällt mir durch den Kopf :"Nein!" und mit einem wütenden Knurren leere ich den Krug zur Hälfte. Seltsam, denke ich mir, ob es den Blutelfen ebenso erging? Der Wahnsinn lässt wirklich nicht lange auf sich warten. Und wieder fange ich an zu lächeln, diesmal über mich.
Re: Der erste Besuch
Anonymous - 03.06.2007, 20:14
Es ist nebelig in Dun Morogh. Meine Verabredung mit ein paar toten Orcs (sie wussten natürlich noch nicht, dass sie bald tot sein würden) zwingt mich zur Reise durch Dun Morogh. Flavie, mein Widder, plagt sich mittlerweile schon mit dem auf seinem Rücken sitzenden und vor sich hin trällernden Gewicht ab und wird von Minute zu Minute langsamer. Da mich der alte Kirschkuchen, den ich vor einer Weile aus Sturmwind mitbrachte, nicht mehr sonderlich reizt und mein Widder etwas Ruhe und frisches Wasser gebrauchen könnte, beschließe ich, einen kurzen Aufenthalt in Eisenschmiede einzulegen. Kaum habe ich das Tor passiert, erschnuppere ich auch schon den ganzen Stolz meiner Heimat; Kohlegestank, Ruß und Bier -drei Gerüche, die Eisenschmiede praktisch immer schon durchzogen und es bis heute noch tun. Voller Vorfreude auf eine große Portion Eberrippchen und ein oder vielleicht auch fünf Starkbiere aus dem Keller meiner Lieblingstaverne bringe ich Flavie zu seinem Stammplatz. Dort rastet er immer, wenn ich in der Stadt verkehre. Rasch noch die leicht rostige und übelst stinkende Rüstung abgestreift und zur Reparatur gebracht...schon mache ich mich auf den Weg zur Taverne meines Vertrauens. Nichts um mich herum kümmert mich mehr, als ich den kleinen Torbogen zur Taverne durchschreite...nichts, außer einem freien Tisch und der hoffentlich in der Nähe herumlaufenden Bardame. Kurzerhand rufe ich sie heran und ordere alles, was meinen Hunger und meinen Durst zu stilen vermag. "Zwei Teller der Rhapsodie-Rippchen, vier Kräutergebackene Eier und einmal die Spezialität des Hauses! Rasch, sonst werde ich noch selbst zum Eber!" Die Spezialität des Hauses ist nichts anderes als ein riesiger Krug, gefüllt mit dem aromatischsten Starkbier, dass sich ein Zwerg wünschen kann. Das Badewasser, dass ich während meiner Zeit in den Ländern der Menschen saufen musste, ist ein schlechter Witz dagegen. Und wir Zwerge kennen uns aus mit humoristischen Angelegenheiten! *lacht* Wie dem auch sei, ich sitze nun dort und schlürfe mein Bier, während ich aufs Essen warte...
Re: Der erste Besuch
bellial - 04.06.2007, 03:28
Noch ein Zwerg, geht es mir durch den Kopf. Verdammt, warum ausgerechnet die Stadt der Zwerge? Dieser kleinen, wuseligen Biester, geht es weiter, neben einigen üblen Beschimpfungen, die ich dieses Mal nicht laut auspreche. Ich ziehe meinen Dolch aus dem Gürtel, was mir einige finstere Blicke bescherrt, werfe ihn in die Luft und fange ihn wieder auf. Ein zweites Mal hochgeworfen und der Dolch rammt sich in die Tischplatte neben meiner Hand. Ich hebe eine Augenbraue und wundere mich darüber. Im nächsten Moment nippe ich wieder am Metkrug. Düster streifen meine Augen durch den Raum. Der Dolch sich immer in der Luft befindend, gehen meine Augen auf Wanderschaft.
Re: Der erste Besuch
Anonymous - 09.06.2007, 01:05Jângô´s Ankunft und Trauer
ich bewege mich mit einer leichten Wunde an der Schulter in die Taverne
Meine Augen suchen verlohren nach einem Platze étwas abgelegen von allen anderen. ich setze mich und verbinde meine Wunden,lege meine Rüstung ab,reinige sie,Fette sie
Heh Wirt! ein Bier!
ich ziehe meine Waffen und lasse sie scheppernd auf die Marmorplatten fallen
ich werde Beobachtet, meine Interesse liegt nicht bei meinen Waffen denn nur der Waffe, der alten, die ich neulich fand
es ist die meines Faters ich hole mein Bestes reinigungszeug herraus selbst einen alten Lederriemen verwende ich noch für die schärfung der Waffe ...
Danke, Wirt ich bleibe heute Nacht bei euch wenn es recht ist natürlich werde ich bezahlen
meine Aufmerksamkeit widmet sich wieder völlig der Waffe als wenn es nichts anderes gäbe ich zähle die Kerben und Risse und sehe eine die mir sehr bekannt vorkommt und plötzlich trifft es mich wie ein Schlag
dennoch bleiben meine Gedanken nur bei der Waffe und ein kleines Liedchen bringe ich hervor es ist als wenn ich es schon bei meiner Geburt gehört hätte, eicht verträumt und immernoch die Waffe pflegend beginne ich das Lied des Todes
Ich hab heut Nacht vom Tod geträumt
er stand auf allen Wegen
er winkte und er rief nach mir so laut
er sprach mein Leben sei verwirkt
ich sollt mich zu ihm legen
ein frühes Grab sei längst für
mich gebaut
ein frühes Grab sei längst für
mich gebaut
Ich floh soweit das Land mich trug
soweit die Vögel fliegen
doch mir zur Seite spürte ich den Tod
Sein Schatten folgte meiner Spur
ich sah ihn bei mir liegen
und seine Hände waren blutig rot
und seine Hände waren blutig rot
Da wußte ich es weht der Wind
und Regen fällt hernieder
auch wenn schon längst kein Hahn mehr
nach mir kräht
Weil ich schon längst vergessen bin
singt man mir keine Lieder
nur Unkraut grünt und blüht auf
jedem Feld
nur Unkraut grünt und blüht auf
jedem Feld
Ich hab heut Nacht vom Tod geträumt
es gibt kein ewig Leben
für Mensch und Tier und Halm und Strauch
und Baum
das war mein Traum
völlig aufgelöst begebe ich mich in mein Zimmer, vergesse nebenher meine Rüstung und die Waffen meiner Aufträge und schmiedearbeiten
Re: Der erste Besuch
Anonymous - 13.06.2007, 18:38
Immer noch ungeduldig auf meine Speisen wartend, beobachte ich Jângô in aller Ruhe, weil ich mir denke, dass er mich schon bemerken würde. Sein Verhalten verwundert mich ein wenig...er scheint sehr geistesabwesend. Ncht einmal ein kühles blondes nimmt er zu sich, bevor er hinter dem Türbogen zu den Schlafgemächern verschwindet. Er hat eine ganze Menge liegen lassen, als er seinen Platz verließ. Also beschließe ich, die Sachen aufzuheben und sie ihm hinterher zu tragen. Während ich seine Sachen sorgfältig aufsammele, bitte ich die Bardame, noch ein Bier an meinen Platz zu tragen und noch eine Portion Rippchen mit Ei zuzubereiten. Ächzend unter dem Gewicht von Jângô´s Kram schlurfe ich durch den Bogen auf den Gang zu den Zimmern. Bei den vielen Türen bleibt mir nur eins. Ich stelle mich mitten in den Gang un rufe laut: "Freibier! Alle Zwerge können sich die nächste Stunde an der Bar bedienen, bis sie umfallen!" Ich vernehme gleich darauf ein Donnern des Steinbodens. Gut die Hälfte der Türen auf dem Gang öffnet sich mit einem im Chor hallenden Rums. Ob Jângô auch auf meine Notlüge gehört hat, beobachte ich nun und nehme jeden Zwerg, der sich aus seinem Zimmer bewegt, genau unter die Lupe.
Re: Der erste Besuch
bellial - 20.06.2007, 13:15
"Teufel auch!", knurre ich unter dem Getöse, dass die ganzen Zwerge veranstalten und sehe, mein Met in Sicherheit bringend, dem Treiben zu.
"Wie soll man hier in Ruhe Trübsal blasen, wenn eine Herde wildgewordener Zwerge einen über den Haufen rennen.", versuche ich dem Lärm entgegenzuswirken und versuche fluchend den Krug zu leeren, mich fragend, ob ich nach einem neuen Krug rufen und es auch überleben kann.
Re: Der erste Besuch
Anonymous - 20.06.2007, 22:50
Ich drehe mich wie vom Blitz getroffen um, da ich meine, eine mir bekannte Stimme zu vernehmen. Und tatsächlich: Es ist die gute Bellial, die mit ihrem Engelsgleichen gegrunze versucht, gegen die Horde wild gewordener Zwerge anzukommen. Und da bricht es aus mir heraus...ich fange an zu lachen, und zwar so, dass ich mich schon kurz danach auf dem Boden kugele. "Diese Langohren...besonders sie. Keine Ahnung von Zwergen. Ihr erinnert mich eher an einen Orc als an ein Langohr!", werfe ich Bellial während meines Lachanfalls noch an den Kopf. Ich beruhige mich langsam wieder, habe dann aber wieder Bellials riesige, genervt blickende Augen vor mir, wie sie verzweifelt alle Zwerge um sich herum anstrunzt. Sofort breche ich wieder in tosendes Gelächter aus, Jângô´s komisches Benehmen in meinem Hinterkopf verschwindend...
Re: Der erste Besuch
Anonymous - 21.06.2007, 12:49
ich rufe aus der Geschlossenen tür herraus ...
Heh was soll der Lärm dort?!
ich raffe mich auf um nach dem Rechten zu sehen ...
langsam öffne ich die Türe mit meines Faters Axt in der Hand
Ahh Bellial ... Drawf was ... ach ja danke dir du hast was gut bei mir
und Bellial ... pass auf was du tust wir Zwerge sind unberechenbar
Bellial angrinsend gehe ich rüber zu Drawf und nehme ihm meine Rüstungsteile ab.
Re: Der erste Besuch
Anonymous - 21.06.2007, 17:57
Ächzend übergebe ich Jângô sein Habe und sehe mich um. "Sie scheinen langsam zu begreifen, dass die Freibiergeschichte nur eine Notlüge war. Ich hoffe, sie wollen sich nicht gebührend dafür bedanken...", flüstere ich Jângô zu. Ich habe keine Ahnung, was die Zwerhenschar jetzt tun wird. "Aber bestimmt nehmen sie es mir nicht übel...hoffe ich. Ich hab´dir was zu Essen und ein Bier kommen lassen, alter Freund!", sage ich zu Jângô, während ich schon auf dem Weg zu meinem Tisch bin. Ich stelle noch einen freien Stuhl dazu, auf meinen Waffenbruder wartend. Die wilde Zwergenhorde macht sich nach anfänglicher Verwirrung dann auf und verlässt die Taverne. Ich vernehme nur noch Wortfetzen wie: "Kein Freibier...woanders saufen gehen...Runde geht auf mich..." Erleichtert atme ich auf und warte auf eine Reaktion von Jângô.
Re: Der erste Besuch
Anonymous - 21.06.2007, 20:50
"ich hab zu danken alter Freund"
langsam aber sicher schlendere ich zum Tisch meines Waffenbruders ruhesuchend nehme ich Platz und greife zu dem Bier
"Ahhh... köstlich wie immer"
freundlich schaue ich Drawf an und mustere ihn ein wenig ...
stark ist er geworden, eine wirkliche herrausforderun g für manchen Ork" denke ich mir so im stillen und überlege wie ich doch noch mein Geschenk fertigbekommen sollte
Re: Der erste Besuch
Anonymous - 22.06.2007, 00:36
Fröhlich glucksend schaue ich Jângô an und frage: "Wie ist es euch ergangen, Freund? Ich sehe, ihr habt da eine Menge neuer Rüstungsteile. Wohl alle aus dieser Scherbenwelt, was? Ach ja, eure Rippchen....da kommen sie", erwähne ich beiläufig, als ich die Bardame mit einem Teller in der Hand ankommen sehe. "Ich habe viel trainiert...", füge ich noch hinzu und warte auf eine Antwort von Jângô. Grinsend reiße ich ein Stück aus meinen Rippchen heraus uns beiße genüsslich hinein.
Re: Der erste Besuch
Anonymous - 25.06.2007, 23:59
völlig übermüdet taumle ich durch die Taverne direckt in mein bett ...
völlig erschöpft werfe ich meine Waffen und Rüstungen neben mein Bett Heh wirt ich brauche ein Bier!
bekomme ich noch herraus und schlafe dann aber ein ....
Re: Der erste Besuch
Anonymous - 27.06.2007, 00:17
gähnend müde trete ich aus meinem Zimmer ... und rufe: Heh Wirt ein Bier zu meinem Tisch!
ich schlendere an meinem Tisch vorbei und greife mein Bier ... gehe zu Drawf und meine nur trocken ... tut mir leid ich war einfach zu müde ... ich setze mich langsam auf einen der Stühle und schlürfe mit gelassenheit mein Bier
es ging mir recht gut, nur das Geld ... es ist immer knapp, aber reden wir nicht vom Geld, reden wir von den Höllenfeuerorks sie werden lässtig!
also biete ich euch offenkundig meine Hilfe an. ich sage euch unter meinen Feusten werde ich versuchen alles zu zerquetschen!
entzürnt schläge ich mit der Faust auf den Tisch und hebe erneut mein Bier
Re: Der erste Besuch
Tyriandor - 05.07.2007, 13:39
Ich nehme den Krug und schaue mich in der nun gefüllteren Taverne um, nur Zwerge ab und an ein Gnom. Wahrlich kein Ort für einen Elfen denke ich mir.
Als mein Blick durch die Räumlichkeiten streift erblicke ich dann doch etwas ungewöhnliches, eine Elfe wie ich hier unter Zwergen. Ab und an scheinen sich doch welche hierher zu verirren. Langsam nähere ich mich dem Tisch, verbeuge mich kurz, erhebe meine Stimme etwas um gegen das grölen der Zwerge anzukämpfen. "Ist hier noch frei? Oder möchtet ihr lieber nicht gestört werden"?
Re: Der erste Besuch
bellial - 05.07.2007, 13:59
Missmutig hebe ich den Blick und gebe ein unarikuliertes Knurren von mir, was wie eine Zustimmung klingen soll, da ich gleichzeitig den Kopf in Richtung Stuhl nicke.
Die Nase rümpfend nehme ich einen tiefen Schluck aus meinem Krug und bin glücklich darüber, dass mein Kopf sich endlich wie Watte anfühlt. Soviele Zwerge um mich und das Schlimmste, sie leben alle. Leise wird mein Knurren zu einem Grunzen, was eine Frage an den Elfen sein soll. Mit den Augen fixiere ich mein Gegenüber und trinke das Met aus.
Re: Der erste Besuch
Anonymous - 06.07.2007, 00:34
"Ich brauche keine Hilfe..." gebe ich Jângô zu verstehen. Ich heben mein Bier ebefalls und nehme einen ausgiebigen Schluck. "Aber ´mal was anderes...was machen die Baumschmuser denn hier?", frage ich ihn und schaue etwas verwirrt zum Tisch, an dem die zwei Langohren sitzen, herüber. Mit fragendem Blick im Gesicht und einer frischen Eberrippe im Mund schaue ich erneut Jângô an.
Re: Der erste Besuch
Tyriandor - 08.07.2007, 00:55
Tyriandor Ainuriél Mit diesen Worten setzte ich mich, nippe an dem getränk welches ich bekommen habe. Mit einem leisem grummeln nehme ich den Lärm der Zwerge wahr, versuche ihn so gut es geht zu verdrängen. Ich nicke der Elfe leicht zu, schaue mich nochmals um. Ein unwirtlicher Ort, erst Recht für uns Elfen. So ferne jeder Bäume und des freien Himmels, den weiten der Wälder, nicht? Darf ich fragen was euch hierher treibt? Bestimmt nicht die nette Gesellschafft von Zwergen?
Re: Der erste Besuch
Anonymous - 12.07.2007, 12:21
haben wir euch an den Tisch gebeten? knurrte ich das Langohr an
die werden auch immer unverschämter denke ich mir nur noch und nehme einen tiefen zug aus dem Krug
sag mal Drawf ich hoffe doch sehr das wir bald in die Arkatraz gehen können ... nur um diesen vermalledeiten Schlüssel zu holen ...
ich ziehe an einem Großen Schlüssebung und deute auf das 2te Fragment ... eines zerbrochenen schllüssels
Re: Der erste Besuch
Anonymous - 10.08.2007, 04:16eine ruhige Nacht
mit Blut triefender Rüstung kommt der Zwerg in die Taverne gestürmt die Waffen alle sammt
völlig mit Blut bedeckt, er geht in richtung eines Tisches bevor sein Körper noch den Stuhl berührt,
hört man ihn laut rufen
Wirt, Zehn Biere. aber schnell!
er setzt sich und lässt seine Schulterstücke einfach, mit lautem Krach, neben den Tisch Fallen.
Noch bevor das Blut gerinnt kommt der Wirt und bringt ihm die Biere,
seine Hand schließt sich beinahe Bedrohlich um den Krug man kann die Anspannung förmlich spühren ...
hastig stammelt der Zwerg von einem "Königreich Gauragar" und "den Fünften" die
das "Drachenbrodem" schützten sollten aber in euren Ohren klingt es nur wie irgendein Gewäsch,
eines alten Ergrauten Zwergen
aber was auch immer er da vonn sich gibt scheint ihn in irgend einer weise zu "fehlen".
Seine Gesichtszüge verändern sich leicht ins betrübte.
als er das Sechste Bier nun seiner Kehle hinunter Gespühlt hatt ist er plötzlich stiller als man ihn
kennen vermag man könnte meinen Seine Seele hätte ihn auf einen Schlag verlassen,
nicht einmal das Schwache atmen ist zu vernemen, das Blut,
nun geronnen in des Formes einer ähnelnden Waffe,
ist geronnen so schwarz und finster wie des Todes Robe.
des Zwergen Kraft ist sichtlich geschwächt doch sein Stolz vermag es kaum zu zeigen,
seine Augen kneifen sich zusammen und suchen, mit unheimlichem Ausdruck etwas.
Re: Der erste Besuch
Anonymous - 10.08.2007, 18:15
*außer den gemurmelten Worten arkaner Silben, dem Geräusch raschelnder Seide und dem knarren der Schanktür bleibt nur der Hauch nach Rosen in der Luft zurück*
Re: Der erste Besuch
Anonymous - 19.08.2007, 14:52
mit Getrübtem Blick kommt der Zwerg wieder in die Taverne ... seine Augen suchen flüchtig eine Person ... er scheint sie aber nicht zu entdecken ... kurz darauf begibt er sich richtug Tresen ...
heh Wirt, du musst eine weile auf meine Sachen aufpassen ... das letzte sind überflüssige dinge die ich in der Höle nicht brauche ...
er legt einen Teil seiner Rüstung hinter den tresen und weist dann sichtlich für den Wirt auf den keller
wenn ich wiederkomme sind sie da unten ... oder euch geht es schlecht!
stillschweigend marschiert der Zwerg wieder zur tür hinaus und reitet in Richtung Dun Morogh
das letzte was von ihm übrig bleibt sind ein paar Spuren im Schnee südlich Ambossars
Re: Der erste Besuch
Anonymous - 24.08.2007, 05:06
Es ist dunkel in dem niedrigen Zwergenhaus in Eisenschmiede. Seit Tage ist nicht aufgeräumt worden und ein müffelnder Geruch zieht sich durch die Zimmer. Aus dem Schlafgemach kömmen stöhnende Geräusche die sich mit dem rascheln eines Bettlaken vermischen.
Stöhnend erhebe ich mich halte mir meinen brummenden Schädel der mich zwingt wieder auf dem Bett Platz zu nehmen. Was hab ich nur getan...? Lange Minuten sitze ich so und starre den Fußboden an. Schwerfällig und sehr langesam bewege ich mich auf den Schreibtisch zu und falle in den schweren Holzstuhl. Nur mit Mühe schaffe ich es eine Kerze zu entzünden und ein kleines Büchlein aus dem Schreibtisch zu holen und aufzuschlagen. Mit zittrigen Händen nehme ich eine Schreibfeder in die Hand.
Wen habe ich in den vergangenen Tagen nicht alles beleidigt, vor den Kopf gestoßen oder anderes Leid zugefügt? Habe ich überhaupt einen ausgelassen? So viel hat mir die Gemeinschaft bedeutet, so viel haben sie mir gegeben und ich danke es Ihnen mit einer böshaften Zunge. Die junge Druidin die ich tags zuvor durch Shattrath führte und Ihr ein wenig die Vergangenheit der Stadt erklärte. Oder die tapfere Seeth die trotz Ihrer Abneigung zum Schild immer wieder für uns in vorderster Front kämpft. Dem jungen Schurken den ich ein Abendessen versprach und doch irgendwie die Zeit nicht fand. Oder meiner Schwester. Wie danke ich Ihr Vertrauen in mich und meine Fähigkeiten. Nichts kann meine Worte entschuldigen, so groß mein Kummer auch sein mag.
Immer wieder schaue ich in die Flamme der Kerze die ein wenig Licht in meine Dunkelheit bringt und mir kommt ein Gedanke. Ich greife ein neues Blatt Papier und beginne einen ersten Brief.
Lieber Oheim,
ich bedaure, das ich in den vergangenen Tagen die Wirtschaften deiner Stadt demoliert und in einen fürchterlichen Zustand verstzt habe. Ich habe Dinita Zasterstein 500g überreicht und die Schädenbeheben zu können und Ihr außerdem die Namen der Tavernen genannt. Danke das mich deine Wachen nicht verhaftet haben: Auch wenn ich bisher einen tadellosen Ruf genossen habe, hoffe ich damit den meisten Schaden wieder ausgleichen zu können,
Deine lyt dirn
Besessen von einer fixen Idee greife ich zum nächsten Blatt.
Iama ya'nurti
a'dao ti eona. a dao zerza sansalasa.
eona ti dhaofey
Ich ziehe mir mein Kleid an und werfe einen leichten Umhang über. Die beiden Briefe gebe ich bei der Post auf und murmel die Worte die mich nach Darnassus bringen. In Ruth'Theran nehme ich mir einen Hippogryphon. Die kalte Nachtluft tut mir gut und nach wenigen Stunden erreiche ich die Gnomenstadt. Auf meinem treuen Freund Rao'ra verlasse ich die Stadt und reite meinem Ziel entgegen. Die gewaltigen Schritte meines Freundes fressen die Entfernung förmlich auf und als ich mein Ziel erreiche nehme ich Abschied von ihm. Treu hat er mich meinen Zielen näher gebracht, manchmal schneller als mir lieb war.
Möge Elune ihre hand über dich halten, mein Freund.
Barfüssig, nur mit dem leichten Kleid und dem Umhang erklimme ich den Berg. Elune's verwirrte Krieger lassen mcih ungehindert passieren, ob sie meine Kälte fürchten oder einfach nur zu verwirrt sind ist mir in diesem Moment egal. Der Aufstieg ist nicht beschwerlich und nachdem ich mehrer Höhlen passiert habe erreiche ich ihn, den Altar meiner Göttin. Ich falle vor Altar nieder und bete. Bete um Vergebung, um ihre Liebe während sich die Kälte der Umgebung mit meiner inneren Kälte einen erbitterten Kampf liefert.
Am frühen Morgen breche ich schließlich auf. Durch den hohen Schnee ist das Vorankommen nur schwer aber die Strapazen sind mir willkommen. Manchmal sehe ich Jäger in der Ferne oder Drachen des blauen Schwarms am Himmel doch wir scheinen uns gegenseitig zu ignorieren. Gegen Mittag erreiche ich schließlich mein Ziel und betrete vorsichtig die gewaltige Höhle. In den unendlichen Kristallen reflektiert sich das Licht und beleuchtet so die riesige Höhle. Nur einmal werde ich aufgehalten doch der Kampf ist kurz. Dann erreiche ich mein endgültiges Ziel und betrete das magische Siegel.
Lange schaue ich in die Ferne und genieße einen wunderschönen Sonnenuntergang. Dann breite ich den Umhang aus und lege mich auf ihn. Ein lächeln umspielt meine kalten und blau angelaufenen Lippen. Verzeiht mein Fürst, ich weiß Eure Essenz ist eigentlich für etwas anderes bestimmt. Mit einem kurzen Schwung werfe ich die Phiole nach oben und schleudere einen Frostblitz danach. Die Phiole zerbirst und in einem gewaltigem Regenschauer der gefriert formt sich einen eisiger Kegel und friert mich vollstänfig ein. Meine letzten Gedanken gelten ihm und wünschen ihm ein langes und erfülltes Leben.[/i]
Re: Der erste Besuch
Anonymous - 27.08.2007, 17:07Der Kalte
völlig eingefrohren stapft der Zwerg durch Dun Morogh, er ist kaum wieder zu erkennen seine Wirren worte ergeben kaum einen Sinn dennoch geht er direckt auf die Tore Ironforge´ zu
dort angekommen schlägt er sich einen großen Teil des Eises aus dem Bart und dem Umhang
seine Worte ähnlen jetzt sehr stark der zwergischen Kultur
einen kurzem Gruß gebend der Wache, fällt ihm ein großes Stück Eis aus dem Zopf, völlig desinteressiert geht er in die riesige Stadt.
schnurstracks geht er auf den Postkasten zu, schaut kurz hinein und geht in die Taverne, er wirft einen prüfenden Blick auf den Wirt der darauf ein kurzes Nicken zeigt. der Zwerg wirft ihm darauf eine Silbermünze zu und geht wieder in Richtung Dun Morogh. die Landschaft des immerwährendes Eises. in Kharanos angekommen schaut er erneut in den Briefkasten, immernoch keine Post? sehr eigenartig.
kurz darauf begiebt er sich in Richtung Süden, mitten durch den eisigen Schnee, plötzlich ein angriff eines Wolfes, ein Biss ins Bein,ein in denverbrannten Arm des eisigen, doch keine Reacktion des zwergen, doch als der Wolf ihm erneut an´s Fleisch will, wird seine Haut plötzlich steinhart und dessen Farbe ist kaum mehr zu unterscheiden des Schwarzfelses.
eingeschüchtert verschwindet der Wolf, der Zwerg geht unberührt weiter seines Weges, von seinen Wunden , nichts zu sehen.
und nach einigen Metern steht er vor einer Höle mit einem winzigem Eingang, sie scheint aber sehr groß zu sein, da der Eingang direckt vor einem Riesigem Felsen liegt, stillschweigend bewegt er seinen wieder eingefrohrenen Körper in die Höle, kurz darauf hört man einen starken Windhauch in die Höhle ziehen danch sieht man wie die Höhle rasend schnell zufriert, da ist etwas anderes im Spiel außer der Zwerg.
Re: Der erste Besuch
Jildrazil - 01.09.2007, 00:03
Müde und hungrig hat sich der Tiger zusammengerollt. Ein eisiger Wind weht über die Hügelgipfel und die Sonne bereitet sich langsam auf den neuen Tag vor. Der Tiger versucht der Kälte zu trotzen, als er plötzlich die Nase nach oben streckt.
Eine Witterung....Gefahr oder Nahrung?
Der müde Körper ist auf einmal hellwach und legt sich auf die Lauer. Nach kurzer Zeit sieht der Tiger eine Frau durch den Schnee gehen. Sie trägt nur ein leichtes Kleid und geht barfuss durch die Kälte...etwas was den Tiger nun wenig interessiert. Er sieht eine leichte Beute, eine willkommene Gelegenheit, den Hunger zu stillen.
Langsam begibt er sich in eine Position hinter der Beute...er wartet einen Moment und setzt dann lautlos zum Sprung an. Die Vorderläufe nach vorne gestreckt, erwartet er den Aufprall und ist bereit, seine Zähne in den Hals des Opfers zu schlagen.
Der Aufprall......der Tiger landet im Schnee und zwischen seinen Zähnen befindet sich nichts. Verwirrt schaut der Tiger um sich, bevor ein heller Blitz vor seinen Augen explodiert.
„Verzeih...aber so ist es besser für uns beide, denke ich“
Jildrâzil betrachtet kurz den Tiger, der nun von Eis umgeben ist, aber die Magi noch immer mit den Augen fixiert.
„Gib mir einen Moment, ich werde der, die Du bewachst, kein Leid zufügen“
Jildrâzil dreht sich um und geht ein Stück weiter den Berg hinauf. Nach wenigen Schritten nähert sie sich einem Einblock, in dem sich eindeutig eine Gestalt befindet.
„Hier bist Du also, meine Schwester“ spricht Jildrâzil leise zu sich. Die Magi setzt sich in den Schnee und betrachtet das Gebilde aus Eis. Der eisige Wind streicht durch die Haut und das Haar der Magierin, während die Zeit vergeht. Erst als die Sonne ihren höchsten Punkt erreicht hat, setzt sie sich langsam wieder auf und geht langsam einen Schritt auf den Eisblock zu.
„Nun....dann sehen wir einmal“. Jildrâzil schießt die Augen und streckt eine Hand aus, um das Eis zu berühren. Als ihre Finger das Eis berühren, reißt Jildrâzil die Augen auf und zieht die Hand schnell wieder zurück.
„Es ist............kalt?“
Erstaunt blickt Jildrâzil auf ihre Finger.
„Da habe ich schon sehr lange nicht mehr gefühlt“, denkt sich Jildrâzil und schaut auf die Kette an ihrem linken Arm, die aus einem leicht bläulich schimmernden Metall besteht.
Sie schließt die Augen und Ihre rechte Hand beginnt, blau zu leuchten. Langsam legt sie die Hand auf den Eisblock. Lange Zeit passiert nichts, bevor ein Rauschen die Bergspitze erfüllt. Erst leise, dann immer lauter werdend bis hin zu einem bedrohlichen Grollen.
Ein leichtes Zittern geht durch Jildrâzils Körper, Ihre Augen bleiben geschlossen, aber unschwer ist die Anstrengung wahrzunehmen.
Plötzlich ist es wieder ganz leise und Jildrâzil zeiht die Hand wieder zurück.
„Hm“, durch die Anstrengung etwas mitgenommen, setzt sie sich wieder in den Schnee und lässt ihren Blick schweifen. Dabei fällt Ihr Blick auf eine kleine Scherbe und als sie sich genauer umzieht, sieht sie weitere. Sie hebt eine der Scherben auf und betrachtet sie im Licht der Sonne. „Auch sie sind kalt“. Langsam sucht sie die Umgebung rund um den Eisblock ab und sammelt die gefunden Splitter in einem kleinen Beutel.
„Was das wohl einmal war...ein Gefäß? Und was war dann in dem Gefäß?“
Langsam befestigt sie den Beutel an ihrem Gürtel und wendet sich wieder dem Eisblock zu. „Was ist hier passiert und was hast Du gemacht, Schwester?“ und sehr leise „Und warum? Ist das Deine Prophezeiung?“
Jildrâzil wendet sich von dem Eisblock ab und geht auf den eingefrorenen Tiger zu, dessen Augen sie noch immer verfolgen.
Sie verlässt ihn kurz, um nach einigen Minuten wieder zu kommen, in Ihrer Hand ein großes Stück Fleisch.
„Ich denke, Anon wird auch ohne Dich wachsen und Du brauchst es dringender“, Jildrâzil legt das Stück Fleisch auf den Boden. „Pass bitte noch ein wenig auf sie auf, ich werde etwas nachlesen müssen“.
Der Tiger vernimmt einen weiteren Blitz vor seinen Augen. Hektisch blickt er sich um und stellt fest, dass nur noch der Geruch der Frau in der Luft ist, sie aber fort zu sein scheint. Dafür liegt nun der Geruch nach frischem Fleisch in der Luft. Er wirft einen Blick auf den Eisblock, nimmt dann das Stück Fleisch auf, um damit zum Eisblock zu gehen. Er setzt sich davor nieder und beginnt vorsichtig, seine Mahlzeit einzunehmen. Wenigstens der Hunger ist nun erst einmal fort.....
Re: Der erste Besuch
Anonymous - 13.11.2007, 19:02der Frostige
völlig eingeschneit und eingefroren kommt Jângô in die Taverne setzt sich taumelnd auf einen Stuhl und atmet tief durch
Heh, Wirt! 3 Biere sofort
hört man es noch von draußen hören
das Bier wird schon warm doch keine bewegung vom Zwerg nun sitzt er schon über einer Stunde neben den Bieren und starrt seine Waffe an
plötzlich eine Regung ... er hebt sein bier und lässt es genüsslich die Kehle hinunter laufen, dann wieder eine weile nichts ... nicht die kleinste Bewegung ... nicht einmal ein Augenschlag ...
still greift er dann erneut zu einem Bier und trinkt aus vollen Zügen ...
nicht einmal das Eis oder den Schnee schüttelte er ab ...
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
Weitere Beiträge aus dem Forum Luna Argenti
Angebot von Tränken - gepostet von Tyriandor am Mittwoch 19.09.2007
Tyriandor Ainuriél - gepostet von Tyriandor am Donnerstag 27.09.2007
Ähnliche Beiträge wie "Der erste Besuch"
Erste Bank Vienna Sportfestival - Papa Bouba (Donnerstag 29.11.2007)
Der erste Tag! - Anonymous (Mittwoch 24.03.2004)
Erste Begegnung mit Conquerer! - Anonymous (Donnerstag 22.04.2004)
"beiträge seit dem letzten besuch anzeigen" - Taiko (Mittwoch 31.03.2004)
wie wärs wenn wir die seite aufpepen - ray12345 (Donnerstag 14.10.2010)
Erste News zu StPuz - Sors (Donnerstag 01.04.2004)
Das Konzept: Erste Ideen - vankurt (Sonntag 16.05.2004)
Datt erste releeese - vankurt (Mittwoch 26.05.2004)
Die erste Umfrage - Der Wahnsinn (Mittwoch 12.05.2004)
Das erste Thema - Hugues de Payens (Dienstag 06.04.2004)
