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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Jazz About Forum: Mc Leods Töchter Forenbeschreibung: Das Rollenspiel zur Serie Part 1 aus dem Unterforum: Archiv Antworten: 8 Forum gestartet am: Freitag 02.02.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Berichte Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 9 Tagen, 21 Stunden, 51 Minuten
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Re: Berichte
Jazz About - 20.03.2007, 10:01Berichte
Hier sammel ich immer wieder mal Berichte rein, die ich finde. Ihr könnt natürlich genauso gut welche hier reinstellen (Mit Quellenangaben wenn es geht) Die Berichte sind alle schon etwas älter, aber vielleicht gibt es ja den ein oder anderen unter euch, der die Berichte noch nicht kennt.
Das letzte Goodbye
Der Abschied von Drover’s Run kommt jetzt auf Rachael Carpani zu
Nach mehr als 6 Jahren in einer der Hauptrollen bei McLeod's Töchtern dreht Rachael Carpani noch diesen Monat ihre letzten Szenen. Und es scheint, als ginge ihr Charakter, Jodi, mit einem großen Knall.
„Die Art und Weise, wie sie Drover’s verlässt, ist sehr aufregend“, enthüllt Rachael. „Mir stand der Mund offen. Ich sagte nur: „Ihr zieht das wirklich durch?!“ und sie antworteten: „Yep, wir tun’s!“ und ich: „OK!“.
Die 26-jährige gibt zu, dass einer der Gründe, warum sie die erfolgreiche Farm-Serie verlässt, der ist, dass sie müde ist. Seit Jodi letztes Jahr herausfand, dass sie Jack McLeods Tochter ist, trägt Rachael eine der Hauptstories der Serie.
„Gegen Ende der Staffel 6 wurde ich etwas hektisch“, berichtet sie. „Ich muss zugeben, dass ich einige Male meine Mutter angerufen habe und sie fragte: „Kannst du herkommen und mir ein Abendessen kochen? Ich weiß gar nicht mehr, wann ich dass letzte Mal gekocht habe.“ Mein Entschluss zu gehen, kam gerade noch rechtzeitig.“
Rachael, die einzig verbleibende Schauspielerin aus der Ur-Besetzung, sagt, dass sie so lange geblieben wäre, da sie anfangs „so eine leichte Rolle“ gehabt hätte. „Bridie (Carter, die die Tess gespielt hatte) und Lisa (Chappell, die die Claire gespielt hatte), wurden ins kalte Wasser geschmissen“, erklärt sie. Die zwei hatten ein wahnsinniges Arbeitspensum zu bewältigen; besonders Lisa musste unglaublich fit im Reiten und überhaupt allem sein. Ich hatte das Privileg, das verzogene Gör zu spielen. Allein die vielen Szenen in Staffel 1, wo ich nur an einen Zaun gelehnt meine Nägel feilte…“
Rachael, die sich von Port Adelaides Fußballer Chad Cornes getrennt hat, plant nach Abschluss der Dreharbeiten nach Sydney zurückzukehren. „Ich habe Freunde, die ich seit 3 Jahren nicht mehr gesehen habe, mein Bruder und meine Schwester wuchsen in den letzten 4 Jahren in den USA auf und ich habe sie kaum gesehen… Ich möchte einfach in mein eigenes Leben (in Sydney) zurückfinden.“
Zunächst möchte sie lokale Rollenangebote suchen, doch sie sagt, dass eine ihrer Möglichkeiten wäre, ihr Glück in LA zu versuchen. „Ich war in meinem letzten Urlaub dort und habe einige Leute getroffen… es war recht positiv, doch solange ich dort nichts Festes finde, bin ich noch nicht so davon überzeugt, rüber zu gehen. Ich möchte lieber noch etwas mehr in Australien arbeiten, bevor ich über etwas anderes nachdenke.“
Und sie muss ja auch erst noch ihre letzten Szenen bei McLeod's Töchtern abdrehen. „Es ist wirklich schwer, einen Ort zu verlassen, den du nicht wirklich verlassen möchtest. Ich möchte weder die Serie noch die Leute verlassen. Ich werde bestimmt tagelange weinen, wenn ich gehe!“
© Übersetzung: Surfdog, 2006 mcleodstoechter.de
Re: Berichte
Jazz About - 20.03.2007, 10:03
- Der Artikel ist in drei einzelne Berichte unterteilt -
Das schlimmste Jahr meines Lebens
Der neuseeländische Schauspieler Aaron Jeffery spricht über seine Dramen im wahren Leben, die denen seines Charakters Alex in McLeod's Töchter in nichts nachstehen.
Der Schauspieler Aaron Jeffery hat gerade ein Jahr hinter sich, dass jede Episode aus McLeod's Töchter übertrifft, was die Dramatik angeht. „Ich hatte das schlimmste Jahr meines Lebens“, berichtet der neuseeländische Schauspieler, der den Farmer Alex Ryan in der erfolgreichen australischen TV-Serie spielt.
Der 36-jährige kam letzten September in die Schlagzeilen, als er wegen Körperverletzung von seiner Ex-Frau Melinda angeklagt wurde. Fast ein Jahr später wartet er noch immer auf die Entscheidung, ob der Fall vor Gericht geht.
Was Beziehungen anbetrifft, ging das Leben für Aaron weiter und so sind jetzt er und sein neuseeländische Co-Star Michelle Langstone, die in McLeod's Töchter seine Verlobte Fiona spielt, ein Paar.
Außerdem hat der Star beschlossen, Adelaide – jedoch nicht die Serie – zu verlassen und nach Sydney zu ziehen, um näher bei seiner Tochter Ella-Blu sein zu können.
„Es war verdammt schwer“, sagt er über seine schmutzige Scheidung, was auch bedeutete, dass er das Baby nur jedes zweite Wochenende sehen durfte. Ich habe niemals etwas mehr als diesen kleinen Engel geliebt und es bricht mir an jedem Tag das Herz, an dem ich sie nicht sehen darf.“
Ironischerweise war Aaron gerade beim Arzt, um die Tests zu machen, die benötigt werden, damit er sein kleines Mädchen besuchen darf, als TV Guide sich über ihn erkundigte. „Zur Zeit ist dies die einzige Möglichkeit, wie ich sie sehen kann“, erklärt er, doch mehr wollte er dazu nicht verraten.
Aaron sagt, dass ihn das Medien-Interesse, dass seine Probleme hervorriefen, „genervt“, aber nicht erstaunt hat. „Ich habe kaum Geschichten gelesen, in denen die Fakten sachlich beschrieben wurden“, berichtet er.
„Du gewöhnst dich irgendwie als Schauspieler daran, dass sie alles verdrehen und verändern, sobald du begreifst, dass sie eigentlich nur ihre Magazine verkaufen wollen. Doch bei solchen Geschichte, bei denen ich entschieden habe, nicht darüber zur reden, fällen die Leute für sich alle möglichen Urteile. So ist das Leben und du kannst es nicht ändern, doch es ist hart.“
Obwohl Aaron sich weigerte, zu den Medien über seine Eheprobleme zu sprechen, gab er doch ein Interview „etwa 6 Monate bevor mein Wagen ins Schlingern geriet“. Darin sprach er darüber, als Kind sexuell missbraucht worden zu sein und über seine Zeit als Straßenkind.
Aaron, der zwei Jahre lang Theologie studiert hatte, bevor er zu McLeod's Töchtern kam, sagt, dass er seine persönliche Vergangenheit enthüllte, um das Bewusstsein für die Arbeit des führenden australischen Jugend-arbeiters Pater Chris Riley zu wecken. Pater Riley gründete „Jugend weg von der Straße“, eine karitative Organisation, die obdachlosen und drogenabhängigen Jugendlichen hilft, durch Arbeit ihr Leben in den Griff zu bekommen.
„Die Medien haben Teile aus diesem Interview mit anderen Interviews vermixt und damit versucht, es hoch zu spielen und Verbindungen zu den jetzigen Geschehnissen zu knüpfen“, sagt Aaron. „Dies war das frustrierendste daran. In Wahrheit hatte ich gar nichts gesagt. Es war alles erfunden worden.“
Kerry Harvey, TV Today
Verwirrungen des Herzens
Letztes Jahr hatte sich Aaron Jeffery darüber beklagt, dass sein Charakter Alex Ryan, in Herzensdingen so viel Pech hatte.
Doch dieses Jahr ist dies anders. Alex ließ gleich in der ersten Episode eine Bombe platzen, als er mit seiner neuen Verlobten, dem Societygirl Fiona im Schlepptau nach Killarney zurückkehrte, die von der neuseeländischen Schauspielerin Michelle Langstone gespielt wird.
Die Verlobung erschütterte Stevie (Simmone Jade Mackinnon), die Vorarbeiterin auf Drover’s Run, die ebenfalls in den jungen Farmer verliebt ist. Auch für Aaron war es eine große Überraschung.
„Stevie und Alex kamen sich immer näher und sie sollte eigentlich schwanger werden“, berichtet Alex. „Die Autoren verwarfen diese Idee jedoch.“ Wie auch immer, auch wenn Alex und Fionas Beziehung alles andere als reibungslos verläuft, weiß Aaron nicht, was die Zukunft für das Paar bringen wird.
„Die haben einfach schon wieder die Handlungsstränge verändert. Ich habe keine Ahnung, was da passiert.“ Wie auch immer, meint er, es habe Spaß gemacht, die Fiona/Alex-Geschichte zu drehen.
„Ich bin sehr froh darüber, dass sie mir eine Frau aus Neuseeland an die Seite gestellt haben“, meint er. „Die Serie wäre nie die gleiche ohne die neuseeländischen Schauspieler gewesen.“ Ironischerweise wurde die größte Liebe seines Charakters, Claire McLeod, auch von einer Neuseeländerin, Lisa Chappell, gespielt.
TV Today
Aarons Trauer war echt
Aaron Jefferey trauert um den Tod seines TV-Vaters Harry Ryan in McLeod's Töchter. Auch wenn sich das Paar auf dem Bildschirm sehr oft an die Gurgel ging, bestand doch im wahren Leben ein starkes Band zwischen den beiden.
„Er ist mein großer Held“; sagt Aaron über seinen Co-Star Marshall Napier während der vergangenen fünf Jahre. „Er ist einer der am meisten unterbewerteten Schauspieler Neuseelands. Er wurde wie zu einem Vater für mich. Er hat mir so viel über das Leben und auch über das Schauspielen beigebracht.“
Aaron berichtet, dass er keinerlei Probleme hatte, den trauernden Sohn darzustellen. „Ich habe es geliebt, mit ihm zusammen zu arbeiten und ich würde immer und überall wieder mit ihm arbeiten“, fügt er hinzu.
„Er ist jetzt ein guter Freund von mir. Und ich bin sicher, dass wir irgendwann bei einer Flasche Wein und einem guten Essen zusammen lachen werden.“
Wie Aaron war auch Marshall seit der ersten Staffel bei der Serie. Für ihn war’s ein Familienjob, als er mit seiner Tochter Jessica, die in den ersten Staffeln die Vorarbeiterin Becky gespielt hatte, drehte.
TV Today
© Übersetzung: Surfdog, 2006 mcleodstoechter.de
Re: Berichte
Jazz About - 20.03.2007, 10:05
Star von McLeod’s Töchtern berichtet über Kindesmissbrauch
Während der Vorbereitungen zu seiner nächsten Gerichtsverhandlung auf Grund der Anschuldigungen, er hätte seine Ex.Frau tätlich angegriffen und bedroht, berichtete Aaron Jeffery, Star von McLeod’s Töchter, nochmals über den sexuellen Missbrauch, den er als Kind erlitten hatte.
Aaron Jeffery, der den Farmer Alex Ryan spielt, ist für seine Art bekannt, gerade heraus über seine Probleme als Teenager und die Zeit, in der er auf der Straße schlief, als er vor 20 Jahren nach Australien kam, zu sprechen. Und er glaubt, dass die Gesellschaft offener über solche Tabu-Themen sprechen sollte.
„Sexueller Missbrauch kommt in unserer Gesellschaft recht häufig vor und es sollte daher mehr darüber gesprochen werden,“ meint er. „Wenn jemandem dadurch geholfen wird, dass er erfährt, dass ich es trotz dieser Erlebnisse geschafft habe, ein erfülltes Leben zu führen, dann ist das toll.“
“Der einzige Grund, warum ich darüber rede, was mir in meiner Vergangenheit angetan wurde, ist der, dass ich damit anderen Leuten Hoffnung geben will – auch wenn dies nicht viel ist. Ich bekomme sehr positive Resonanz von einigen…“
Letztes Jahr berichtete Aaron Jeffery in einem Teenager Magazin, dass er als Jugendlicher durchdrehte und 1998 einen mentalen Zusammenbruch erlitt, weil er als Kind Opfer von sexuellem Missbrauch geworden war. „Als wütendes Kind war ich in einige brutale Angelegenheiten verwickelt. Ich war in einer sehr rauen Gang“, berichtete er dem Redakteur.
Jetzt ist der Schauspieler zu einer Gerichtsverhandlung am Elizabeth Magistrate Gericht geladen. Letzten November wurde er vor Gericht angeklagt, seine Ex-Frau Melinda bedroht und angegriffen zu haben. Doch die Angelegenheit konnte nicht geklärt werden. In der heutigen Verhandlung geht es nun um eine Aussprache zwischen den Anwälten des Schauspielers und den Anklägern.
Gemäß der Prozessakten geht es in den Anschuldigungen um einen Vorfall im letzten September im damaligen Haus des Paares in Gawler. Aaron Jeffery, der eine zweijährige Tochter namens Ella-Blu mit seiner Ex-Frau hat, war während der Drehpause auf Urlaub.
Nun ist er mit Co-Star Michelle Langstone verbandelt. Da die Scheidung seiner eigenen Eltern ihm als Kind Probleme bereitet hatte, möchte er seiner Tochter eine sichere Kindheit ermöglichen.
„Die Serie ist fantastisch und ich bin auch wahnsinnig froh, den Job zu haben. In diesem Beruf ist es nicht einfach, durchgängig beschäftigt zu sein“, berichtet er. „Dir ist ständig bewusst, dass du dich finanziell über Wasser halten musst, besonders wenn du eine Tochter hast, für deren Zukunft du verantwortlich bist.“
By Darren Devlyn
February 15, 2006
The Advertiser
Übersetzung: © Surfdog, 2006
McLeod's star tells of child sex abuse
AS HE prepares for a return to court over allegations he assaulted and threatened his former wife, McLeod's Daughters star Aaron Jeffery has again spoken of the sexual abuse he suffered as a child.
Jeffery, who plays farmer Alex Ryan in the Channel 9 drama, is known for a straightforward approach to questions about the troubles of his teenage years and how he slept on the streets after arriving in Australia 20 years ago, and he feels the community needs to be more open about its taboos.
"Sexual abuse is quite prevalent in society and I think it needs to be talked about," he said. "If someone out there gains some inspiration from me experiencing that, then achieving a level of fulfilment in life, I think that's great.
"The only reason I talk about what happened to me in the past is to give other people hope, even if it's in a small way. I'm getting a very positive response from people…"
Late last year, Jeffery told a teen magazine that falling prey to child sex abuse had caused him to run off the rails as a youth and suffer a mental breakdown in 1998. "I had some tough issues as an angry young kid. I was in with a very rough crowd," he told The Advertiser.
Today, the actor will be involved in proceedings at Elizabeth Magistrates Court. Last November, he faced the court after being charged with threatening and assaulting his former wife, Melinda, but the matter was not resolved. It is understood today's proceedings relate to discussions between the actor's legal team and prosecutors.
According to court documents, the charges stem from an alleged incident last September at the couple's then home in Gawler. Jeffery, who has a daughter, Ella-Blu, 2, with his former wife, has been on a production break and on holidays.
Now romantically linked with co-star Michelle Langstone, he says the divorce of his own parents was troubling for him as a child and he wants a secure childhood for his daughter.
"The show is terrific, but I also feel lucky to have a job. Continuity of employment is hard in this business," he said. "You are always aware of a need to keep yourself above water financially, particularly when you have a daughter whose future you are responsible for."
By Darren Devlyn
February 15, 2006
The Advertiser
Re: Berichte
Jazz About - 20.03.2007, 10:07
Die wahren McLeod’s
Sie kommen aus dem wahren Leben: 2 Farmerinnen aus Gippsland, die den gleichen Namen tragen wie eine der erfolgreichsten australischen TV-Serien. Doch bei diesen beiden „McLeod’s Töchter“ gibt’s die Action ohne Kamera und Beleuchtung: sie haben mit dem echten Leben genug zu tun, dem Pendant des spannenden TV Dramas.
Narelle, 32, und Sheridan, 30, leben weit entfernt vom namensgleichen Filmset, der riesigen Rinderfarm Drover’s Run im Outback. Sie leiten eine erfolgreiche 1000ha Farm mit Milchkühen in Yarram, 220 km südöstlich von Melbourne mit Blick auf 2 andere Farmen in Leongatha und Inverloch.
Sie haben jedoch keine Zeit, sich die erfolgreiche Serie selbst anzusehen und sagen „wir schauen nur hier und da mal einige Minuten“.
„Wir brauchen diese Serie nicht, wir haben selbst genügend Drama hier draußen“, berichtet Narelle. „Aber wir hätten nichts dagegen, solch hübsche Burschen ständig in der Nähe zu haben. Hier draußen ist das Gleichgewicht zwischen den Geschlechter leider total gestört.“
Die Schwestern haben sich im Jahr 2000 zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen und den Hof von ihrer Mutter Elizabeth und ihrem verstorbenen Vater Max McLeod übernommen. Sowohl die Familie der McLeod’s als auch die Stadt Yarram mit 2100 Einwohnern gehen bis auf das Jahr 1858 zurück.
Auch ihre fiktiven Gegenstücke erbten den Hof nach dem Tod des Vaters. Doch hier gibt’s weder Make up noch hübsche Wohnwagen. Die Tage sind lang und hart. Narelle und Sheridan stehen um 6:00 Uhr morgens auf und machen erst um 18:00 Uhr Feierabend – wenn alles glatt läuft.
„Die Serie stellt alles ein wenig glamouröser dar, als es im wahren Leben ist“, meint Narelle. „Hier auf der Farm läuft keiner in so coole Jeans oder RM Williams Stiefeln rum. Normalerweise hebst du deine guten RMs für feine Anlässe auf“, berichtet sie.
Die beiden sagen zwar, dass die Serie sie nicht verändert hätte, doch geben sie zu, merkwürdige Blicke zu ernten, sobald sie ihren Nachnamen nennen.
„Als wir neulich bei der Jahreshauptversammlung des VFF (Victoria’s Farmerrat) waren und der Viehwirtschafts-Präsident Simon Ramsay ihnen begegnete, sagte er: „Oh, die McLeod’s. Sobald Leute euren Namen sehen, bekommen wir Nachfragen“, berichtet Sheridan.
Doch sie haben sich geschworen, nie Kapital aus der Serie zu schlagen. „Es wäre zwar gut, von der Serie zu profitieren und etwas Zusatzgeld zu verdienen, doch das ist nicht unsere Art“, meint Sheridan.
By Sam Edmund
July 17, 2004
Herald Sun
Übersetzung: © Surfdog, 2006
Re: Berichte
Jazz About - 20.03.2007, 10:10
Drovers - Das Leben ist hart
Man könnte meinen, dass der Umgang mit Pferden die größte Herausforderung für Gillian Alexy und Matt Passmore, den Neulingen von Drovers Run, ist.
Aber beide halten sich sehr sicher auf dem Rücken der Pferde ... jedenfalls die meiste Zeit.
"Ich musste bis jetzt noch nicht vor laufender Kamera reiten, aber ich glaube, das blüht mir noch." meint Gillian ein bisschen nervös.
Es ist für beide Schauspieler keine gänzlich neue Erfahrung - beide sind schon als Kinder geritten. Was Matt betrifft, so fühlt er sich allerdings auf dem Motorrad wohler.
Gillian und Matt sind nun seit zwei Monaten am Set von McLeods Töchter und haben sich schon gut eingelebt ... allerdings nicht ohne Hilfe von Freunden. Matt, der aus Brisbane kommt, teilt sich eine Wohnung mit seinem Drovers Kumpel Luke Jacobz. " Wir verkörpern keineswegs das Klischee der dreckigen, verlotterten Jungs, die sich zusammen eine Wohnung teilen." meint er.
Gillian erzählt uns, dass die von Frauen dominierte Besetzung ihr nach dem Leben in Sidney ein Gefühl des Willkommenseins in einer ansonsten " harten Umgebung" gegeben hat. "Ich habe schon früher in rauen Umgebungen gefilmt, aber das hier wird eine echte Herausforderung für mich, jetzt wo der Sommer kommt und es bis zu 50°C heiß wird."
"Das hier ist definitiv nicht glamourös ... aber es ist eine sehr feminine Serie, was mir sehr zuspricht."
Umgekehrt glaubt Matt, dass es eher eine typische Männer Show ist.
"Die meisten meiner Szenen sind zusammen mit Aaron Jeffrey, und deshalb kommt es einem wie eine Männer Serie vor." sagt er. " Unglücklicherweise muss ich aber auch mit all den hübschen Frauen drehen. Das ist hart, aber ich mach es für Australien."
Junge, Junge, für manche ist das Leben echt hart.
09.09. 2006
The Advertiser
Re: Berichte
Jazz About - 20.03.2007, 10:11
Flammender Sattel
Als an der Nordküste von New South Wales aufgewachsener Beach Boy bevorzugte Dustin Clare schon immer Pferde aus Stahl. Aber als neuer Star von Nines beliebtem Drama McLeods Töchter musste Clare sein Zweirad nun eintauschen. Clare spielt den Pferdeflüsterer Riley Ward.
Wie für jemanden der keinerlei Erfahrung mit unseren Freunden, den Pferden, hat nicht anders zu erwarten war hat Clare seine Zeit gebraucht, sich an den Geschwindigkeitsunterschied - von der Größe ganz zu schweigen - zu gewöhnen.
"Jede freie Zeit die ich in den ersten Monaten (der Dreharbeiten) hatte, habe ich dazu genutzt, zu versuchen auf die Pferde zu steigen und so viel Zeit wie möglich mit ihnen zu verbringen. Es muss ja so aussehen, als ob ich mich wohlfühle." erzählte uns Clare in einer kurzen Drehpause.
Obwohl manche, die nicht mit Pferden aufgewachsen sind eher vorsichtig im Umgang mit ihnen sind, schwanken Clares Gefühle zwischen Faszination einerseits und Ehrfurcht andererseits.
"Ich betrachte sie als mächtige, aber wirklich wunderschöne Tiere."
Indem er auf einer Farm in Geelong, Victoria arbeitete und dabei in die "Busch-Kultur" eintauchte, bereitete sich Clare bevor er ans Set von Mcleods Töchter in South Australia kam, vor.
"Ich verbrachte eineinhalb Wochen damit, mit diesen Jungs, Männer vom Land zu arbeiten, um zu verstehen und zu lernen, wie sie mit ihren Händen arbeiten und wie sie sprechen,"
Am Set hatte Clare einen Pferdeexperten der ihn in die sanfte Art des Pferdeflüsterns einführte.
"Er war jemand, den ich sehr genau beobachtet habe. Ich habe immer eine Aufnahme gemacht, und gewartet, ob er etwas dazu zu sagen hatte und er sagte dann als "Kumpel, richte dein Pferd auf, bevor du losreitest, und lenk ihn aus der Hüfte heraus". Riley kam aus dieser Welt, und wahrscheinlich habe ich ein Stück seines Charakters übernommen."
Erst vor ein paar Jahren war Clare, der in Ballina aufwuchs, noch auf einer ganz anderen Flugbahn unterwegs. Er war auszubildender Laborant am Landwirtschaftsinstitut New South Wales, ehe das Leben im weißen Kittel ihm zu langweilig wurde.
"Ich dachte `Was willst du eigentlich mit deinem Leben anfangen?"´ Kurz darauf hing er seinen Job an den Nagel und machte sich auf den Weg zur "Western Australian Academy of Performing Arts", die zum Beispiel „The Boy from Oz"-Star Hugh Jackman hervorgebracht hat. Wie unser Mann Jackman, kann Clare ein bisschen singen ("Das ist Teil des Trainings"), behauptet aber, dass er zumindest vorerst noch die Leinwand bevorzugt.
Clares Rolle, Riley, ist eine Art Rückblick auf die Buschmänner der Vergangenheit. Er zieht seine Beute dem Sofa eines Freundes vor, glaubt an die aufrichtige Arbeit eines Tages und neigt eher dazu, von Stadt zu Stadt zu ziehen, als sich auf einem Flecken Erde niederzulassen.
Als wir Riley kennenlernen, erfahren wir auch, dass sein Vater Oberstabsfeldwebel der Australischen Army ist, und seine Familie so behandelt, als ob sie eine Sherman-Panzerladung Soldaten wäre.
Wir treffen Riley als fahrenden Hufschmied an. Schon bald ist klar, dass es eine gewisse Chemie zwischen dem Buschmann und Jodi (gespielt von Rachael Carpani) gibt, die wie ein wildes Buschfeuer brennt.
"Ich habe viel mit Rachael zusammengearbeitet. Es ist nicht schwer, sich in sie zu verlieben. Sie ist ein nettes Mädel."
McLeods Töchter - gerade in der siebten Staffel - lockt seine Zusauscher weiter mit Geschichten aus dem oft harten Leben im Australischen Outback. Clare glaubt, dass es eines der wenigen Dramen ist, dass etwas kulturell Spezifisches bietet. "Es gibt den Leuten die Möglichkeit, sich mit der australischen Kultur zu identifizieren. Es ist romantisch. Es ist eine Romanze mit dem Land."
Darüber hinaus glaubt Clare, dass die weiblichen Hauptdarsteller in McLeods Töchter eine starke Vorbildfunktion für junge Mädchen haben. "Frauen haben andere Dinge anzubieten als Männer. Es ist schön, dass Frauen das sehen können (in der Serie)."
Für einen Strandliebhaber wie Clare war das Farmleben erstmal äußerst gewöhnungsbedüftig. Hier gibt es 45 Grad brennend heiße Sommertage und klirrend kalte Wintertage.
"Der Winter ist hart. Man steht morgens um fünf auf und kann seine Füße nicht mehr spüren."
Was man unbedingt vermeiden sollte ist, ihn auf die Fliegen anzusprechen. Aber Clare gibt zu: "Ja, Ich habe schon einige verschluckt."
Stephen Downie
20. September 2006
AAP
© Übersetzung: Chrissie, 2006
Re: Berichte
Jazz About - 20.03.2007, 10:17
Abi - eine McLeod Tochter
"Secret Life Of Us" Star Abi Tucker ist von London nach Australien zurückgekehrt, um sich dem Team von Nine Networks McLeods Töchtern anzuschließen.
Die singende und Song schreibende Schauspielerin, die gerade in Großbritannien auf der Bühne stand, sagt, dass ihre Rolle ein " interessanter und kniffeliger Charakter ist und ich liebe es sehr, starke Rollen zu spielen".
Sie wird in der siebten Staffel des Familien Dramas, die nächstes Jahr zu sehen sein wird, Grace Kingston spielen (die Schwester von Regan).
"Das wird wunderbar." sagt Tucker, die die Rolle bekam, nachdem sie für Probeaufnahmen letzten Monat nach Australien zurückgekehrt war.
"Ich glaube, das wird eine sehr interessante Rolle. Sie ist eine ziemlich mutige, starke und unabhängige Frau. Was ich an dieser Rolle wirklich mag, ist das es so viele Ebenen zu ihr gibt."
Tucker ist sogar schon nach Adelaide gezogen, wo McLeod´s Töchter gefilmt wird. Zur Zeit verbessert sie dort ihre Reittechnik und lernt Traktorfahren.
"Das ist ganz schön verrückt" sagt die Schauspielerin, die die letzten sechs Monate mit The Bill's Beth Cordingly in London und Edinburgh auftrat.
Jetzt, da die Serie mehr Wert auf ihre sexy Seite legt - Stars wie Dustin Clare und Luke Jacobz sind mit nacktem Oberkörper in einer neuen Werbekampagne zu sehen - ist der optimale Zeitpunkt für Tucker gekommen, sich McLeods Töchtern anzuschließen..
Phillip Koch
01. Oktober 2006
The Sunday Telegraph
Re: Berichte
Jazz About - 20.03.2007, 10:21
Blut, Schweiß and Scheren
Lisa Chappell gibt zu, dass ihr Job eine Herausforderung ist. „Selbst wenn du eine Fliege verschluckt hast, musst du weiter sprechen“, erklärt sie. „Es ist eklig, wirklich eklig. Mitunter ist dieser Job schon absurd.“ Und wenn die 33-jährige ehemalige Großstädterin nicht gerade Fliegen verschluckt, verbringt sie ihren Arbeitstag damit, durch Schafkoppeln zu gehen, Rinder zu treiben und Alpakas zu satteln. Lisa Chappell hat sich sogar dank der vom Reiten schmerzender Hüften „ein wenig den John Wayne Gang“ angewöhnt.
Dies gehört alles zu ihrer Rolle als Claire McLeod, der starken aber fairen Mitbesitzerin von Drover’s Run in McLeod’s Töchter. Als Managerin des Anwesens gibt sie die Anweisungen, wenn es um die Verteilung der Aufgaben auf der Farm geht. Ihre Autorität wird von ihrer Halbschwester und Mit-Besitzerin Tess und den anderen Helferinnen nicht in Frage gestellt. Doch im wirklichen Leben ist Land-Arbeit für Lisa Chappell, einer Großstädterin, die an Aucklands Nordküste aufwuchs, eine neue Erfahrung. Es ist eine Erfahrung, die sie fast verpasst hätte.
Lisa Chappell zog 1999 von Neuseeland nach Australien und ging dort an die Schauspielschule. Sie war es leid, „glänzende Darstellungen“ abzuliefern und wollte richtig Schauspielen lernen und schaffte es so, in einem neuen Land Karriere zu machen. Direkt nach ihrem Examen an Sydneys Actor’s Centre nach 2 Jahren Schauspielschule, erhielt sie die Chance, für Mc Leod’s Töchter vorzusprechen.
“Anfangs war ich gar nicht an einer Hauptrolle in einer TV-Serie interessiert”, berichtet sie. „Ich hatte in Neuseeland eine Menge beim TV gedreht und außerdem wollte eine meiner Freundinnen die Hauptrolle. Sie sagten mir erst, ich sollte nur für eine Gastrolle vorsprechen und das war OK. So kam ich einfach mit, landete aber dabei, für die Rolle der Claire vorzusprechen. Sie kannten mich gar nicht, so dass es ein großes Risiko für die Produzenten war, mich zu engagieren, aber... nun ja, inzwischen haben sie mir gesagt, dass sie sehr froh über ihre Entscheidung sind.“
Es war eine Entscheidung, die der Serie bereits nach dem ersten Jahr im Fernsehen Auszeichnungen einbrachte. Im April erhielt Lisa Chappell den Logie als bestes neues weibliches Talent. Die Schauspielerin war ein Geschenk für die Erschafferin und Produzentin der Serie, Posie Graeme-Evans, die 5 Monate lang nach der richtigen Mischung aus 5 Frauen und 2 Männern gesucht hatte. Posie Graeme-Evans berichtet, dass sie eng mit dem Casting Director bei der mühevollen Suche nach der richtigen Balance von bekannten und neuen Gesichtern zusammen gearbeitet hat. Es war wichtig, dass es aussah, als stammten die Schauspieler vom Land.
“Lisa war das typische Großstadt Mädchen, doch ich mache jedem Ärger, der jetzt behauptet, er wäre nicht überzeugt, dass sie auf dem Land geboren und groß geworden wäre“, sagt Posie Graeme-Evans zur Wahl von Lisa Chappell. Sobald Lisa Chappell die Rolle hatte, warf sie sich darauf. Da sie das australische Publikum unbedingt davon überzeugen wollte, eine Farmerin zu sein, zog sie nach Süd Australien auf’s Land um. „Ich lebte 2 Monate ganz alleine 5 Minuten vom Anwesen entfernt auf dem Land“, berichtet sie. „Es war ein kleines Kuhkaff nur mit einer Autowerkstatt und einem Pub. In meiner Freizeit ging ich dort zur RSL, wo sie Pferde ausbilden. An einem Wochenende ging ich auch zum Rodeo. Ich beobachtete genau, wie diese Leute leben und sich geben.“ Lisa Chappell schmiss sich auch enthusiastisch auf die Farmarbeit.
McLeod’s Töchter wird auf Kingsford, einem 55-Hektar-Anwesen in Gawler, eine Stunde nördlich von Adelaide, gedreht. Auf dem Anwesen leben 150 Schafe, 100 Rinder, 15 Pferde, Arbeitshunde und Viehhüter, angeführt von Bill Willoughby. Willoughby und sein Dreier-Team schauen nach den Tieren und den Schauspielern. Sie bringen ihnen u.a. Reiten, Schaf-Scheren, Drenschen und Viehtreiben bei. Er ist erstaunt, mit welchem Enthusiasmus Lisa Chappell sich ins Landleben stürtzte, „wie ein richtiges hartes, toughes Country-Girl“.
Sie gibt zu, die Rolle mitunter zu ernst zu nehmen. „Ich vergaß, zu schauspielen und konzentrierte mich statt dessen darauf, Claire’s Job gut zu erledigen“, berichtet sie. „Du gehst zur Arbeit, da warten 100 Schafe auf dich, du hast ein Gewehr in der Hand und schon geht’s los. Das Problem dabei ist, dass du die ganze Zeit daran denken musst, deinen Text zu sagen, die Markierungen (beim Drehen) zu treffen und gleichzeitig noch die Schafe zu treiben. Das ist, als müsstest deinen Bauch reiben und dir gleichzeitig auf deinen Kopf hauen.“
Die zweite Staffel von McLeod’s Töchter fiel Lisa Chappell schon leichter, da ihr alles vom Reiten bis zum Ertragen des südaustralischen Wetters in Fleisch und Blut über gegangen war. Lisa Chappell und die anderen wurden für ihre Mühen mit sehr guten Quoten belohnt. In Queensland hält das ländliche Drama die Spitzenposition mit der größten, regelmäßigen Zuschauerzahl - im Schnitt 203 000 Zuschauer pro Woche. Der nächste Konkurrent heißt Blue Heelers auf Channel 7 mit 182 000 Zuschauern.
Lisa Chappell rechnet damit, dass die Zuschauer der Serie treu bleiben, da ihre Rolle noch interessanter wird. Gerade wurde enthüllt, dass Claire McLeod’s Freund verheiratet ist und Kinder hat. Lisa Chappell meint, dass diese Entwicklung den Zuschauern einen tieferen Einblick in ihren Charakter geben wird. „Es hat sie geöffnet, wir sehen neue Seiten an ihr sowie mehr Verletzlichkeit. Es zeigt, wer sie wirklich ist, im Gegensatz dazu, was aus ihr auf Grund der äußeren Umstände geworden ist.
Erwartet noch mehr Überraschungen im Laufe der Serie. Sowohl Lisa Chappell als auch Produzentin Grame-Evans bestätigen, dass es jetzt erst richtig los geht.
Jennifer Dudley
July 04, 2002
The Courier Mail
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