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    Re: Formel 1

    Lestat - 18.03.2007, 12:40

    Formel 1
    Räikkönen holt ersten Ferrari-Sieg

    Kimi Räikkönen hat einen perfekten Einstand bei Ferrari gefeiert. Beim Saisonauftakt in Melbourne bot der Finne eine fehlerlose Fahrt und gewann den Großen Preis von Australien überlegen mit einem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg. Mit 7,2 Sekunden Rückstand folgte McLaren-Mercedes-Pilot Fernando Alonso auf Platz zwei. Dritter wurde Formel-1-Neuling Lewis Hamilton im Silberpfiel, dem damit das beste Resultat eines Debütanten seit 1996 gelang. Nick Heidfeld verpasste das Podest als Vierter knapp. Nico Rosberg als Siebter, gefolgt von Ralf Schumacher fuhren ebenfalls in die Punkteränge. Adrian Sutil schlug sich bei seinem Debüt-Rennen wacker, wurde mit Platz 17 aber Letzter.

    Beim Start kam Räikkönen am besten weg und behauptete seine Führung. Ganz im Gegensatz zu Alonso. Der Weltmeister musste nicht nur seinen Teamkollegen Hamilton, sondern auch Heidfeld passieren lassen. 'Quick Nick' legte einen tollen Start mit seinem BMW Sauber hin und schoss von drei auf zwei vor.


    Deutsche Fahrer sehr stark

    Diesen Rang hielt Heidfeld aber nur bis zur 15. Runde. Als erster Pilot ging an die Box und verlor dadurch viel an Boden. Nachdem alle Topfahrer an der Box waren, fand sich Heidfeld auf Rang fünf wieder. Die Strategie, mit wenig Sprit und als einziger der weichen Reifenmischung zu starten, erwies sich als nicht optimal. "Man muss ein wenig Risiko gehen", sagte Heidfeld nach dem Rennen. Zufrieden war er mit Platz vier trotzdem: "Ich wäre gerne Dritter geworden, aber wir hatten zwei stärkere Teams vor uns. Ich hätte nicht gedacht, dass McLaren so weit weg fährt", sagte der BMW-Pilot.

    In der Tat waren die Silberpfeile sehr schnell. Gegen Ferrari und Räikkönen waren sie aber chancenlos. Der Finne dominierte das Rennen in bester Schumi-Manier und nahm gegen Ende des Rennens einen Gang raus. Wie stark Ferrari ist, zeigte auch Felipe Massa. Der Brasilianer war von ganz hinten gestartet und raste bis auf Rang sechs vor. Damit lag er einen Platz und 0,4 Sekunden hinter Giancarlo Fisichella im Renault. Vor dem Weltmeister-Team liegt wohl eine schwierige Saison. Ferrari, McLaren-Mercedes und auch BMW Sauber sind den Franzosen enteilt.

    Der Siebtplatzierte Rosberg freute sich sehr über seine zwei WM-Punkte, die er sich mit einem mutigen und sehr riskanten Manöver gegen Schumacher hart erkämpfte. "Ich habe nicht erwartet, dass es so gut läuft", sagte der Williams-Pilot . Dass er in die Punkte gefahren ist, sei für ihn "ein Grund zum Feiern". Nicht in Feierlaune, aber zufrieden war Schumacher. "Es war ein langes, schwieriges Rennen, aber ich bin mit dem Punkt zufrieden."» Startseite FORMEL 1» Startseite News
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    Re: Formel 1

    Pantelic - 20.03.2007, 21:58


    Briatore setzt zum Rundumschlag an

    Charmant mag er ja sein, der Flavio Briatore, von der freundlichen Beredsamkeit des Italieners zeugen nicht zuletzt die wechselnden, durchweg attraktiven weiblichen Begleit-Erscheinungen des Teammanagers von Renault. Doch die Kunst der Diplomatie und der rücksichtsvollen Rede, nein, die gehört definitiv nicht zu den Stärken des 56-Jährigen.

    Nach dem misslungenen Saisonstart von Doppel-Weltmeister Renault – Giancarlo Fisichella wurde mit mehr als einer Minute Rückstand auf Sieger Kimi Räikkönen 5., Heikki Kovalainen landete bei seinem Formel-1-Debüt überrundet sogar nur auf Rang 10 – drosch Briatore daher, rein verbal, versteht sich, fröhlich auf alles und jeden ein, der nicht schnell genug in Deckung ging.

    Behinderung beim Überholen

    Schuld an dem grandiosen Fehlstart des Renault-Projekts Titelverteidigung waren – laut Briatore - erst einmal die Reifen. Zwar fuhren alle Teams mit den Bridgestone-Einheitsgummis, der vorherige Michelin-Kunde McLaren-Mercedes sogar auf die Plätze zwei und drei, doch sah er sein Team besonders benachteiligt. "Unser Auto war so gut ausbalanciert mit den Michelins, dass wir mehr Boden verloren haben als alle anderen", behauptete der gute Flavio.
    Alle Infos zum Albert Park
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    Der schimpfte zudem über die Hinterher-Fahrer, die die Top-Piloten beim Überrunden trotz blauer Flaggen zu lange behindert hätten. "Ich hoffe, die FIA unternimmt da etwas. Da musste man sich ja den Weg freischießen, damit diese Typen sich bewegen", schimpfte Briatore, der endgültig die Fassung verlor, als er auf den Einstand des als kommender Superstar gehandelten Kovalainen angesprochen wurde. "Das hat doch jeder im Fernsehen gesehen, warum sollte ich ihn denn verteidigen", verwies er darauf, dass seine finnische Entdeckung in Melbournes Albert Park fast ebenso viel Zeit im Kiesbett und auf den Rasenflächen verbrachte wie auf der Piste. "Wenn ich behaupten würde, er hätte seinen Job gut gemacht, wäre ich ein Vollidiot."

    "BMW ist uns davongefahren"

    Was dem heißblütigen Briatore so gründlich die Laune verhagelt hatte: Dass die Ferrari und die Silberpfeile – zumindest derzeit – deutlich schneller sein würden, hatte sich nach den Tests abgezeichnet. "Aber wir haben gedacht, wir wären schneller als BMW und die sind uns davongefahren", gestand Chef-Ingenieur Pat Symonds selbstkritisch ein. Der britische Technik-Chef der Franzosen gab sich philosophisch: "Auch letztes Jahr, als wir von Beginn an an der Spitze waren, haben wir uns ständig verbessern müssen. Wir werden gucken, was wir tun können, um den Rückstand zu verringern, und daran arbeiten."

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    Re: Formel 1

    69 Eye - 30.03.2007, 19:55


    Heikki Kovalainen ist am letzten Testtag in Malaysia Bestzeit mit seinem Renault gefahren. Zusammen mit Felipe Massa (Ferrari), der nur 41 Hundertstelsekunden langsamer war
    als der Finne, dominierte Kovalainen das Geschehen im Regen.
    Der Überraschungs-Dritte Anthony Davidson (Super Aguri) lag schon mehr als eine Sekunde hinter der Spitze zurück. Auf Rang vier (+ 1,235) fuhr Nico Rosberg im Williams. Nick Heidfeld im BMW Sauber schaffte Platz sechs (+ 1,551).



    Tags zuvor war Lewis Hamilton (McLaren-Mercedes) in 1:35.918 Minuten Bestzeit vor Mark Webber im Red-Bull-Renault gefahren, doch ganz problemlos verlief die Session für den Briten nicht: Gegen Mittag tauchte bei seinem MP4-22 ein Ölleck auf. Die Reparatur dauerte aber nicht lange, und Hamilton setzte seine Testrunden fort.

    Auch Nick Heidfeld (BMW Sauber) blieb von Pannen nicht verschont. Der F1.07 des Deutschen hatte ebenfalls ein Ölleck, was zu einem kleinen Feuer führte und das Auto beschädigte. Ein Weiterfahren war danach nicht mehr möglich. Enttäuschendes Ergebnis: vorletzter Platz unter zehn Fahrern.

    Einen erfreulicheren Tag hatte Ralf Schumacher. Er schaffte ganze 69 Runden und erreichte dabei mit seinem Toyota die drittschnellste Zeit des Tages mit 0,789 Sekunden Rückstand auf die Spitze. Damit war Schumi II schneller als Felipe Massa (Ferrari/+1,029 Sekunden) und Nico Rosberg (Williams-Toyota/ +1,152 Sekunden).
    Am zweiten Testtag auf dem Sepang Circuit in Malaysia herrschten erneut extrem hohe Temperaturen. Dennoch blieb Kimi Räikkönen ganz cool: Der Ferrari-Pilot war knapp eine halbe Sekunde schneller als der Rest.



    Mit einer Bestzeit von 1:35.268 Minuten unterbot der Finne um etwa eine Sekunde den Bestzeit des Vortages von Robert Kubica (5./BMW Sauber). Zweiter wurde Alexander Wurz (Williams-Toyota/+ 0,434). Der Österreicher war mit 114 Runden eifrigster Tester des Tages. Im Windschatten von Wurz platzierten sich mit David Coulthard (Red-Bull-Renault/+ 0,444/87 Runden) und Schumacher (Toyota/+ 0,483/81 Runden) zwei Außenseiter im Spitzenfeld.

    Innerhalb von einer Sekunde Rückstand zu Räikkönen landete nur noch Hamilton (McLaren-Mercedes/+ 0,847).

    Zum Auftakt der Tests hatte BMW-Sauber-Pilot Kubica die schnellste Runde gedreht. Der Pole benötigte auf dem 5,543 Kilometer langen Kurs in Sepang 1:36,187 Minuten. Bei Temperaturen bis maximal 38,9 Grad Celsius belegte Räikkönen im Ferrari in 1:36,302 Minuten den zweiten Platz. Der Finne hatte das Auftaktrennen am 18. März in Melbourne überlegen vor Titelverteidiger Fernando Alonso gewonnen. Der spanische McLaren-Mercedes-Pilot testet nicht in Sepang, wo am 8. April das zweite Saisonrennen stattfindet.


    Wurz erzielte im Williams-Toyota in 1:36,334 Minuten die drittbeste Zeit vor Rubens Barrichello im Honda und McLaren-Mercedes-Testfahrer Pedro de la Rosa. Vom deutschen Formel-1-Quartett Nick Heidfeld, Ralf Schumacher, Nico Rosberg und Adrian Sutil war keiner am Start. Bei den Tests standen bei allen zehn Teams Abstimmungsarbeiten für den Großen Preis von Malaysia im Vordergrund.



    Re: Formel 1

    Pantelic - 08.04.2007, 20:05


    Alonso und Hamilton düpieren Ferrari

    Nur 114 Runden musste McLaren-Mercedes auf den ersten Sieg seines neuen Stars Fernando Alonso warten. Mit seinem Erfolg beim Großen Preis von Malaysia beendete der zweimalige Weltmeister eine 18 Monate lange Durststrecke der Silberpfeile und setzte sich an die Spitze der WM-Wertung. Der erst 22-jährige Lewis Hamilton machte als Zweiter den silbernen Doppel-Triumph auf dem Sepang International Circuit von Kuala Lumpur perfekt.

    Das eigentlich stärker eingeschätzte Ferrari-Team musste dagegen nach dem Auftakt-Erfolg von Australien eine herbe Schlappe einstecken: Platz 3 für Melbourne-Sieger Kimi Räikkönen, Rang 5 für Felipe Massa - mehr war für die Scuderia beim zweiten WM-Lauf nicht drin. Dagegen bestätigte Nick Heidfeld als Vierter seinen Erfolg von Melbourne. "So zufrieden war ich selten nach einem Rennen", sagte der 29-Jährige. "Dass ich einen Ferrari hinter mir gelassen habe, hätte ich nie gedacht."


    Rosberg im Pech - Schumacher enttäuschend

    Großes Pech hatte Nico Rosberg: Nach einem starken Rennen musste er an siebter Stelle liegend 12 Runden vor Schluss seinen Williams mit technischen Problemen abstellen. "Ich könnte heulen im Moment. Ich habe mir den Hintern abgefahren und dann muss ich das Auto abstellen", klagte der 21-Jährige. Enttäuschend erneut das Abschneiden von Toyota-Pilot Ralf Schumacher, der nicht über Platz 15 hinaus kam. Für den vierten Deutschen, Spyker-Fahrer Adrian Sutil, endete das Rennen bereits in der vierten Kurve nach dem Start im Kiesbett.

    Großer Verlierer im 'Glutofen' von Sepang - in den Cockpits herrschten bei 60 Prozent Luftfeuchtigkeit Temperaturen von bis zu 50 Grad - war Ferrari-Pilot Massa . Der Brasilianer, der zum vierten Mal in seiner Karriere von der Pole Position ins Rennen gegangen war, vermasselte mit zwei folgenschweren Fehlern ein besseres Abschneiden seines Teams. Sein erster Faupax gleich nach dem Start, bei dem er von Platz 1 auf 3 zurückfiel, brachte bereits die Vorentscheidung.

    Vorentscheidung schon am Start

    Der von Position 2 gestartete Alonso übernahm noch vor der ersten Kurve die Führung. Im Windschatten des Spaniers katapultierte sich Teamkollege Hamilton von Startplatz 4 auf Position 2. Dabei profitierte er jedoch von der allzu lässigen Fahrweise Räikkönens, der dem Rivalen vor der ersten Kurve großzügig Platz machte und der Unaufmerksamkeit Massas, der offenbar nicht in den Rückspiegel schaute.

    Alonso nutzte die freie Strecke und legte sofort mehrere Sekunden Vorsprung zwischen sich und seine Verfolger. Die Ferrari hätten zu diesem Zeitpunkt schneller fahren können, hingen aber hinter dem zweiten Silberpfeil fest. Mehrmals versuchte Massa vergeblich, den vor ihm fahrenden Hamilton anzugreifen, bis er in Runde 5 die Geduld verlor und es mit Gewalt versuchte. Die Folge: Der Brasilianer rutschte von der Strecke und fiel hinter Heidfeld auf Platz 5 zurück.



    Hamilton abgebrüht - Alonso routiniert

    In der Folge fanden weder Räikkönen noch Massa einen Weg vorbei an ihren Konkurrenten. Auch die Boxenstopps zwischen der 19. und 23. Runde sowie zwischen den Umläufen 38 und 42 brachten keine Veränderung der Reihenfolge mehr. In der Schlussphase erhöhte Räikkönen zwar noch einmal den Druck auf Hamilton, doch der Rookie blieb ruhig und rettete den zweiten Podestplatz in seinem zweiten Formel-1-Rennen ins Ziel.

    Zu diesem Zeitpunkt bejubelte Alonso auf der Auslaufrunde bereits seinen 16. GP-Erfolg. Nach einer fehlerfreien und routinierten Vorstellung hatte der 25-Jährige beim Überqueren der Ziellinie 17,5 Sekunden Vorsprung vor dem Rest des Feldes - so demonstriert man Titelambitionen. Die WM-Wertung führt der Spanier nun wieder mit zwei Punkten Vorsprung vor Räikkönen an.

    McLaren-Mercedes schöpft Hoffnung
    Für McLaren-Mercedes war Alonsos Triumph der erste seit dem 9. Oktober 2005 in Suzuka. "Wenn hier etwas geht, geht überall etwas. Es war ein verdienter Sieg und kein Abstauber-Sieg", freute sich Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug und verriet das Erfolgsgeheimnis. "Wir haben geschafft und geschuftet im Winter wie noch nie."



    Re: Formel 1

    Lestat - 09.04.2007, 21:49


    Seinen ersten Sieg mit McLaren-Mercedes konnte Fernando Alonso kaum fassen. "Das ist absolut fantastisch. Es ist eine wunderbare Überraschung, was wir in so kurzer Zeit erreicht haben. Ich erinnere mich noch an meinen ersten Eintagestest im Dezember. Dann im Januar die erste Fahrt mit dem neuen Auto und die Präsentation in Valencia. Das Team hat so hart gearbeitet, aber wir haben nie damit gerechnet, schon so konkurrenzfähig zu sein. Das ist wirklich schwer zu glauben", sagte der Weltmeister nach seinem Erfolg beim GP von Malaysia.



    Von dem Sieg verspricht sich der Spanier einen Riesenschub für das gesamte Team. "Das war sehr wichtig, da das die Motivation sehr hoch hält. Ich habe zuvor drei Jahre lang schon mit Renault gewonnen. Nun nach dem Teamwechsel zum Auftakt in Australien Zweiter und im zweiten Rennen der erste Sieg: Da ist ein Traum wahr geworden!"

    Trotz des großartigen Ergebnisses für die Silberpfeile auf dem Sepang-Circuit, will sich Alonso nicht in die Favoritenrolle drängen lassen. "Es liegt schon noch einige Arbeit vor uns, speziell bei der Renngeschwindigkeit. Wenn Massa einen besseren Start als wir gehabt hätte und seine Pole Position verteidigt hätte, wäre es vielleicht extrem schwierig geworden, Ferrari zu folgen. Wir sollten jetzt nicht verrückt spielen. Aber wir sind viel näher an Ferrari dran als in Melbourne. Wir bringen bald einige Weiterentwicklungen - und dann dürfte es in Kürze ein ganz knapper Kampf werden. Unser Team hat dazu das Potenzial, daran glaube ich hundertprozentig."
    Deshalb glaubt der 25-Jährige auch, dass es beim nächsten GP, am kommenden Sonntag in Bahrain schwer werden wird, das gute Ergebnis von Malaysia zu wiedrholen.

    "Bei den Autos wird es wegen der kurzen Zeit wohl kaum große Veränderungen geben. Wir müssten eigentlich wieder konkurrenzfähig sein. Aber Ferrari war dort bei den Tests ein bisschen schneller als die anderen. Ich denke, es wird sehr, sehr schwer werden, sie in Bahrain zu schlagen. Aber wir haben in der Konstrukteurs-WM unsere Führung ausgebaut und liegen nun auch in der Fahrer-WM vorn, so dass wir diese Positionen verteidigen müssen."



    Re: Formel 1

    Mina Harker - 27.05.2007, 20:09


    Alonso: "Der schönste Sieg bisher"






    Fernando Alonso hat beim 5. GP der Saison in Monaco seinen zweiten Sieg gefeiert und die Führung in der WM-Wertung übernommen. Zweiter wurde Lewis Hamilton, der schon zum 5. Mal aufs Treppchen fuhr und den zweiten Doppelsieg für McLaren-Mercedes in dieser Saison perfekt machte. Die beiden führen mit 38 Zählern die WM-Wertung an, Alonso ist wegen der mehr errungenen Siege aber Spitzenreiter. Dritter wurde Felipe Massa im Ferrari. Massa (33) liegt auch in der WM-Wertung auf Rang drei. Der Vierte, Giancarlo Fisichella im Renault, wurde von Alonso sogar überrundet. Nick Heidfeld kam als bester Deutscher auf den Rang 6.

    Für die Ferrari offenbarte sich auf dem Stadtkurs ein Problem. Sie konnten das Tempo der McLaren-Mercedes nicht mitgehen. Es hatte sich schon bei den Testfahrten in Le Castellet gezeigt, dass die Scuderia auf den engen Rundstrecken nicht konkurrenzfähig ist. Massa verlor von Runde zu Runde mehr Zeit auf die Silbernen. Kimi Räikkönen hatte sich seine Chancen schon im Qualifying zunichte gemacht, als er sich bei einem Fahrfehler die Radaufhängung brach. Von Startplatz 16 war nicht mehr möglich als der achte Rang und immerhin ein WM-Pünktchen. In der WM-Wertung hat Räikkönen (23) Platz vier inne. Insgesamt ein enttäuschendes Wochenende für Ferrari - trotz des Podestplatzes. Massa hatte im Ziel mehr als eine Minute Rückstand auf die Silberpfeile



    Es war ein von Strategie geprägtes Rennen. Überholt wurde, wenn überhaupt, in der Box. Für Nico Rosberg lief es unrund auf dem Stadtkurs. Er kam im falschen Moment an die Box und hatte danach viel Verkehr. Außerdem klagte der in Monaco wohnende Hesse über Vibrationen an seinem Williams. Keine Punkte also für Rosberg - nur Platz 12.

    Für Ralf Schumacher lief es in Monaco einmal mehr desaströs. Schon beim Start musste er Takuma Sato und Christijan Albers passieren lassen und zierte als Letzter das Ende des Feldes. Schon nach 16 Runden wurde er von Alonso überrundet. Dass, was Schumacher bisher in seinem Toyota gezeigt hat, ist nicht gerade die beste Grundlage für Verhandlungen über einen neuen Vertrag. Ratlosigkeit, Frust, Angst vor neuen schlechten Ergebnissen, das ist es, was den Ralf Schumacher 2007 ausmacht. Am Ende landete er auf Rang 16 - sein schlechtestes GP-Ergebnis überhaupt. Einen folgenschweren Fahrfehler zeigte auch Spyker-Pilot Adrian Sutil. Er fuhr zu dicht an die Leitplanke und schied aus. Ebenfalls raus flogen Mark Webber, Albers und Vitantonio Liuzzi.




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    » Monaco-GP: alle Ergebnisse
    » Der Ticker zum Nachlesen


    1. Fernando Alonso 38
    2. Lewis Hamilton 38
    3. Felipe Massa 33
    4. Kimi Räikkönen 23
    5. Nick Heidfeld 18
    6. Giancarlo Fisichella 13
    7. Robert Kubica 12
    8. Nico Rosberg 5
    9. David Coulthard 4
    10. Jarno Trulli 4



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