Verfügbare Informationen zu "Schlachtberichte zur Mission drei"
Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Kelral - Daerlan Kuroka - Cervantes - Titus Pullo - Liberius - Catigernos - Vor'Daal - Larus - Caligenium - Komm-Nuur der Dubiose - Barhorg Forum: Die Belagerung von Lykaris Forenbeschreibung: Forum der Confrontation-Kampagne aus dem Unterforum: Einsatzbesprechung Antworten: 14 Forum gestartet am: Freitag 15.12.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Schlachtberichte zur Mission drei Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 11 Monaten, 28 Tagen, 10 Stunden, 54 Minuten
Alle Beiträge und Antworten zu "Schlachtberichte zur Mission drei"
Re: Schlachtberichte zur Mission drei
Kelral - 17.03.2007, 05:41Schlachtberichte zur Mission drei
In Erwartung des Wolfennachschub´s haben sich die die hinterhältigen Flickenzwerge an gegenüber eines See´s mit ihren Feuerspuckern in Posistion gebracht. Nur um auf den Befehl von Mahal zu warten, den Nachschub in Stücke zu schießen.
Aufstellung gewinnt Wölfie, am Ende steht ein bisschen Wald und ein See auf dem Spielfeld und die Wolfen drängeln sich mit ihren Trägern im Schlepptau, Middie´s bilden ein langgezogenes L.
1. Runde Middis gewinnen die Taktik [Der Anfang vom Ende]
Als erstes binden die Söhne der Hydra nach ein Ira Beschwörung einen verirten Vagabunden der sich als Kundschafter in Reichweite von Mahal postiert hatte, einer kassiert durch die Minie ein leichte Verletzung. Der Wolf lässt als Eröffnung seine Fährtensucher angreifen. Der erste schafft es auch gleich einen Drunenboogi auszuschalten und lenkt seinen Angrif auf ein Krieger der Hydra um. Nummer schießt einen Seuchenträger schwer. Nummer drei geht mit einen Patzer lehr aus. In der Erwiederung wird ein Deikee von den Feuerspuckern nach Hause geschickt und der Worg erhält als Bonus ein leichte Verletzung, die zweite schießt ein Kriegszahn schwer. Mahal beschwört nach dem ersten Fehlschuss der Wachposten sein Finsterin Elementar in inniger Symbiose :) . Die Boogies tauschen noch ein paar Pfeile aus, wovon der Deikee Boogie mit einer schweren Verwundung udn ein Seuchenträger leicht verletzt heraußkommt. Es folgen die absehbaren Sturmangriffe der Kriegszähne + Worg mit einigen Erwiederung der Hydranten und Seuchenträgern auf die Fährtensucher. Während die Krieger der Abgrundes die in Reichweite liegenden Daikee stürmen. Mister fliegender Käfer Mandiegorn geht auf Mahal Jagd.
In den Nahkämpfen erlegt der Worg einen Seuchenträger und einen Krieger der Hydra kassiert von diesen aber noch eine leichte Verletzung. Der erste Sohn macht nach dem ersten Schlag aus dem Vagabunten einen Bettvorleger. Die erfolgreichen Fährtensucher werden schwer verletzt. Dafür darf der Patzer seine Bombarde leicht verletzen. Von den verbliebenen Deikee wird von seiner Krieger ausgeschaltet, der da drauf sich im nachsetzen ein schwere Verletzung von ein Kriegzahn abholt. Die schon verletzte Nummer zwei überlebt leider und schafft dafür sogar den Abrundkrieger auf schwer zu schlagen.
In der Versorgungphase gehn die Erste Hilfe und Regneration Würfe mit einem, "ich schneide mir beim verbinden in die Finger" aus. Alle haben eine eins .... :roll:
2 Runde Middies dürfen mit der Tatik anfangen [Der GAU]
und senden mit Hilfe von Mahal dem Worg einen netten Stern des Abrundes entgegen und sorgen damit für die dritte leichte Verletzung bei diesen. Im Gegenzug wird dieser von dem fliegenden Käfer gesturmangrifft. =) Bombarde Nummer ein schafft ihren Angst Wurf und darf damit auf Worgie schießen, schafft es dann glatt dem Guten auf Nah im ersten Versuche keinen auf den Pelz zu brennen. Abweichung es wird der naheliegen Fährtensucher mit Hydrakrieger und Worg als mögliches Ziel erwählt. Färtensucher wird getroffen und darf da er schon kritisch ist vom Feld gehen. Der Hydrant sendet ein Stoßgebet an die Hydra und wird auch sogleich von seinm Mitstreuter verschohnt.
Der WORG hatt da leider weniger Glück und wieder Erwarten schafft es ein Str 4 Treffer das Schicksal der Wolfenlegende zu besiegeln.
Nummer zwei schießt einen Kriegszahn nach einem Stellungswechsel schwer an. Tjä da Worgi weg darf Middi wieder. Die verbleibenden Drunenschützen machen dem Leiden des verletzen Kriegzahn ein Ende und fangen nebenbei an auf die Träger anzulegen.
Der Wachposten scheint heute trotz der diesmal richtig geschätzen Reichweite nicht in Form zu sein, das Baumgeschoss landet im Nirvana. Die Söhne der Hydra sagen dem Käfer mit anliegenden Attentäterwürfel guten Tag und eilen damit Mahl zu Hilfe. Die beschworene Ira der letzten Runde eilt der bedrängten Bombarde zu Hilfe während der Rest entweder im Nahkampf befindet oder sich ein der verfügbaren Ziele sucht.
Die Söhne dürfen als erster ihre Stärke ausspielen und sogleich schickt Nummer eins den Käfer mit einem Glücklichen Schadenwurf zu den Feen.
Der schwerverletzte Abgrundkrieger nimmt vor sein Ableben noch den Deikee auf ein Gepräch in der Ewigkeit mit während die anderen beiden einfach nur so nach Hause gehen. Der bedrängt und verletzte Fährtensucher überlebt die Diskusion mit dem Hydranten nicht. Der andere sorgt dafür, bei der Ira und der Bombarde für eine schwere und kritische Verletzung.
3 Runde ähm Tatik dank nicht Patzer Mahal bei eben diesem, [ Das Reste Essen]
der sogleich in seinen Sieg schon vor Augen dem Finsternisselementar den Angriff befiehlt. Von dem ganzen Tod hier beflügend fügt dieser dem glücklosen Wachposten per Projektion eine kritische Verwundung zu. Der sich dann sogleich mit seinen dritten Fehlschuss bedankt und sogleich durch die Aufforderung der Bombarden vom Feld geht.
Danach war der Wunsch der Erlösung gross und die Träger und nochvorhanden Wolfen begaben sich sehr tödlichen Arme der Hydra.
Große Ehrenmediale, Einzelkämpfer Stufe 3, Großes Gefechtsabzeichen für 493 AP es sei denn die 15 SP der Träger zählen mit rein, dann ist es ein Heroeisches.
Eigene Verluste 150 AP [Seuchenträger vergessen]
Drunen 1x 17 AP, Bombarde 1x 31 AP, Hydrant 1x 34 AP, Seuchenträger 1x 20AP, Krieger des Abrundes 3x 16 AP
Nachschub Flicken gesamt ne 6
Nachschub Wolfen gesamt ne 4
Endstand 15:0 für die Bösen
Grüße an alle Wolfen
die Zwelfe :twisted:
Re: Schlachtberichte zur Mission drei
Daerlan Kuroka - 17.03.2007, 15:04
Schön schonmal zu hören auch wenn meiner eigentlichen Wolfenseele weh tut. Wir werden am Freitag spielen.
Re: Schlachtberichte zur Mission drei
Cervantes - 18.03.2007, 11:53
Kampfbericht Greifen(Decimus) gegen Acheron(Cervantes)
Die Untoten Horden bezogen ihre Stellung zunächst in relativ sicherer Entfernung zum Feind. Ein Halbkreis aus vielen Skeletten, Ghulen und Zombies angeführt von Sephiroth hatte sich vor der dem Konvoi aufgebaut. Die Wächter des Konvois machten sich kampfbereit und vielen der greifischen Verteidiger gefiel die Vorstellung ein paar Skelette zermalmen zu dürfen. Ihr Befehlshaber, der schreckliche Kriegsmagier Eschelius, gab den Befehl zum Vorrücken und so begann die Schlacht.
1. Runde
Die Untoten schienen zunächst taktisch im Vorteil und schätzten die Situation besser ein als die Greifen (Taktikprobe gewonnen trotz scheinbar unmöglicher Schwierigkeit). So waren die Verteidiger gezwungen den ersten Schritt zu machen. Sie rückten behutsam vor und einige Thallions wagten erste erfolglose Schussversuche. In den Reihen der Untoten herrschte unterdessen Stille. Nichts bewegte sich außer zwei Todesengeln, die unter wildem Flügelschlagen in die Lüfte emporstiegen. Plötzlich war das surrende Geräusch von Pfeilen zu hören und ein Thallion sackte in sich zusammen. Er blieb reglos am Boden liegen. Nun sah man auch die Bogenschützen der Drunen, die die Angreifer verstärkten. Unbemerkt hatten sich zwei Zombiereiter den Trägern von der Rückseite genähert und versuchten sie zu Fall zu bringen, was allerdings noch nicht gelang.
Zum Ende der Runde hin kam es lediglich zu zwei Scharmützeln – die beiden Kommandanten hatten jeweils ein Opfer gefunden. Während jedoch Eschelius mühelos einen Skelettkrieger erschlug schaffte es Sephiroth trotz zahlreichen Angriffen nicht den Thallion ernsthaft zu verwunden.
2. Runde
Erneut verschafften sich die Untoten den taktischen Vorteil und diesmal sollte das nicht ohne Folgen bleiben. Eschelius, der sich sehr weit ins feindliche Gebiet gewagt hatte, kam nun nicht schnell genug zum Rückzug. Ein Drunenschütze zog hastig einen grünlich schimmernden Pfeil aus dem Köcher und legte an. Der Pfeil selbst traf Eschelius nur leicht am Arm, aber die Wunde sah weit schwerer aus. Der Getroffene taumelte kurz und stürmte anschließend in seinem geschwächten Zustand verzweifelt auf den feindlichen Kommandanten zu. Sephiroth wurde nun immer mehr in die Enge getrieben. Umstellt von einem Thallion, Eschelius einem Assasinen und einem Templer der Inquisition sah er sich schon fast aussichtslos unterlegen. Allerdings eilten ihm noch ein Ghul und ein Skelett zur Hilfe, die zwei der Gegner ablenkten. Ein Jäger der Finsternis zog seine Pistole und setzte Azael schwer zu. Wütend befahl diese einem großen Wolfenzombie den Jäger zu erschlagen, was diesem letztlich auch gelang.
Überall auf dem Schlachtfeld kam es nun zu Kämpfen. Auch der erste Träger fiel unter den wütenden Attacken eines Zombiereiters.
3. Runde
Nun gewannen auch erstmalig die Greifen die Taktik. Allerdings waren alle Verteidiger in Kämpfe verwickelt und so war dies nur von mäßiger Bedeutung. Die Drunenschützen jagten gemütlich die Träger des Konvois und waren auch recht erfolgreich. Einige der Träger wurden schwer verletzt und andere waren sowieso noch in Panik. Es gelang keinem der Träger sich ernsthaft der rettenden Kante zu nähern, da auch weiterhin der Halbkreis aus Untoten den Weg versperrte. Das Hauptaugenmerk lag jetzt nur noch auf dem Kampf um Sephiroth und Eschelius. Keine der beiden Seiten wollte aufgeben und beide kämpften verbissen. Langsam aber sicher gelang es Sephiroth seine Gegner immer stärker zu verwunden (trotz ständiger Schadenswürfe in die Beine :) )
4. Runde
Die Träger wurden weiterhin von den Schützen attackiert und nun auch dezimiert. Die vielen kleineren Kämpfe entschieden sich nun fast immer zu Gunsten der Untoten, da diese mittlerweile zahlenmäßig weit überlegen waren. Einzig der Kampf der beiden Kommandanten schien noch nicht endgültig entschieden. Mittlerweile waren der Templer, der Thallion und Eschelius kritisch verwundet und Sephitoth thronte unverwundet (dank seines treuen Seelenvogels) über ihnen.
5. Runde
Die kleinen Kämpfe waren nun alle zu Gunsten der Angreifer entschieden. Einzig die Zombiereiter wurden von den Prätorianern erschlagen. Alle bis auf einen Träger waren inzwischen gefallen und dieser befand sich hoffnungslos im Niemandsland des Spielfelds. Sephiroth gelang es nun endlich den Thallion und den Templer zu erschlagen.
6. Runde
Zum krönenden Abschluss fiel nun auch endlich Eschelius. Ansonsten versuchten nur noch die Drunenschützen die letzten beiden Überlebenden der Greifen (namentlich 2 Prätorianer) zu treffen. Tatsächlich gelang es auch den einen noch kritisch zu verwunden. Dieser erlag auch zu allem Überfluss noch nach dem Kampf seinen Wunden.
Siegpunkte: 15:0 für Acheron
Acheron:
Verluste: 129 AP
Große Ehrenmedaille
Großes Gefechtsabzeichen
Einzelkämpferabzeichen Stufe 2 für Sieg über Eschelius
Verstärkung: 4
Greifen:
Verluste: 461 AP
Verstärkung: 4
Re: Schlachtberichte zur Mission drei
Titus Pullo - 20.03.2007, 10:30
Mit einem Wort: de - sas - treux
Ein richtiger Schlacht bericht lohnt nicht, hier also nur eine Kurzfassung: die Greifen standen zu Beginn um sieben Packesel und einen Träger herum in einem Kordon direkt am Rande der Aufstellungszone, beschützt von einer Nachhut aus zwei Musketen und einem Thalionreiter. Dicht davor standen die untoten Horden, und in deren Rücken wiederum drei Thalions.
In der ersten Runde sah es noch gar nicht so schlecht aus: die Greifen konnten per Ausfall einen Großteil der Untoten binden, und einen schmalen Kanal für die Mulis freihalten. Dann schlugen allerdings erbarmungslos die ungünstige Anfangsposition, die es den Greifen verwehrte, sich ihre Kämpfe auszusuchen, in Verbindung mit einer Einserserie bei Taktik- und Verletzungswürfen zu. Ich werde ab jetzt die Fertigkeit 'Meisterschlag' nur noch 'versuchte Handamputation' nennen. :evil:
So vergingen die restlichen fünf Runden im wesentlichen damit, dass sich die Greifen an den günstig positionierten, sich stetig regenerierenden Untoten aufrieben. Bilanz am Ende: ein Muli kam durch (ehrenvolle Erwähnung in den Depeschen). Sonst niemand.
Fabel: erschlug 496 AP, darunter Tiberius; errang 13 SP; würfelte eine 3 beim Nachschub
Titus Pullo: erschlug 174 AP, darunter Eijin de Vanth; errang 2 SP (go Muli!); würfelte eine 2 beim Nachschub.
Re: Schlachtberichte zur Mission drei
Liberius - 20.03.2007, 22:25
Meine lieben Greifenbrüder .... Merin lässt uns alle in der Hölle schmoren ...
Ich muss am Freitag ran und Eure Schlachtberichte sind ja unglaublich aufbauend :shock:
Da sehnt man sich ja geradezu zurück an den heimischen Herd in Arcarvia ....
Re: Schlachtberichte zur Mission drei
Titus Pullo - 21.03.2007, 00:59
Wie heißt es doch so schön?
Du hast keine Chance, also nutze sie weise... :lol:
Re: Schlachtberichte zur Mission drei
Liberius - 21.03.2007, 23:17
Titus Pullo hat folgendes geschrieben: Wie heißt es doch so schön?
Du hast keine Chance, also nutze sie weise... :lol:
Wie sagt der Butler bei "Dinner for One" immer zum Schluss so schön:
"I will try my very best!"
Re: Schlachtberichte zur Mission drei
Catigernos - 23.03.2007, 14:58
Tja, gestern abend haben wir, Verak und meinereiner unser Spiel absolviert. Was soll ich dazu sagen, außer - es war verhehrend. Aber was kann ich dafür, wenn sich mein gesamtes angestautes Würfelpech der letzten 5 Confro-Spiele plötzlich innerhalb eines Spiels ins Gegenteil umkehrt.
Deshalb fasse ich mich auch kurz, damit mir niemand vorwerfen kann, ich würde auf diesem "Triumph" herumreiten. :|
In diesem Spiel konnte Na'Goth endlich mal, zum Leidwesen Veraks, sein Potential entfalten. Ihm zum Opfer fielen gut und gerne 3 oder 4 Skarabäenkrieger und ein paar Packesel des Konvois. Der Rest meiner Armee hat seine Aufgabe eigentlich mehr oder minder richtig gut erfüllt. Die Daikinee haben sich zwar wacker geschlagen, aber konnten der Übermacht der Drunen kaum etwas entgegen setzen.
Die Mitglieder des Konvois wurden bis auf ein Packtier komplett ausgelöscht, das überlebende Packtier durfte dafür zwei Mal (einmal gesammelt, danach wieder aus Panik geflüchtet) in Panik in die andere Richtung rennen.
Somit 15:0 Siegpunkte für die Finstere Seite der Macht
Getötet:
Meari
Kyran 2nd
7 Skarabäenkrieger
3 Zephyre
1 Sylphide
1 beschworenes Wasserelementar
Macht zusammen 482AP
Verluste:
2 Lanyfhkriegerinnen
2 Bogenschützen
2 Manenreiter
1 Formori
1 Söldner
Macht zusammen 198AP
Ich bekomme somit die große Ehrenmedaille, das große Gefechtsabzeichen, bei den Einzelkämpferabzeichen bin ich mir nicht sicher, ich habe eine Rang1 und eine Rang2-Persönlichkeit getötet.
Der Nachschub ergab bei mir eine 5, bei Verak eine 3.
Re: Schlachtberichte zur Mission drei
Daerlan Kuroka - 24.03.2007, 01:13
Wieder ein großartiger Sieg für die Allianz der finsteren Gesellen der Dunklen Seite
In Kurzform
Devourer 15 Siegpunkte
Greifen 0 Siegpunkte
Große Ehrenmedaille für die Devourer
Verluste Greifen 238 AP
Verluste Devourer 44 AP
Verstärkungswürfe :
Greifen 1 (-1)
Devourer 3 (5)
Die Greifen stellten ihre 3 Großen Träger und 3 Packpferde in 2 Linien auf.
Rekrut und Templer d. I. deckten nach vorne hin ab während die Zwergenbombarde sich der linke Flanke widmete zusammen mit den Zwergenarmbrustschützen und Khorkriegern. Die restlichen Khorkrieger deckten die rechte Flanke mit einem Lichtbringer.
Amoks und Schlitzer gingen rechts und links in Stellung zusammen mit Lanzenträgern und Marodierenden. Ein Tyrann baute sich hinter dem Konvois auf.
Velrys, Marodierende, Blutskrieger , Schütze standen an der Frontseite.
Ich hatte die ersten Aktivierungen und band Rekruten, Bombarde, Lichtbringer . Der Schütze schoss und erwischte 2 Packpferde.
Später mehr ...
Daerlan
Re: Schlachtberichte zur Mission drei
Vor'Daal - 24.03.2007, 18:01
So, dann unsere Schlacht in Kurzform:
9:6 für die Finsternis
Verluste:
Untote 493
Greifen 225
Verstärkung modifiziert:
Untote 7
Greifen 4
Re: Schlachtberichte zur Mission drei
Larus - 24.03.2007, 21:39
Um das ganze ein wenig auszuschmücken.
Die Greifen stellten sich so nah an die Kante heran wie möglich und schirmten die Karawane aus 6 Packpferden und einem großen Träger bestmöglich ab. Der Großteil der Untoten stellte sich breitbrüstig in den Weg, die Reiter und Todesengel begaben sich auf Abfangposition.
Zu Beginn waren meine Muttests richtig mies, ich hätte vielleicht doch einen Kommandostab einpacken sollen. So blieben gleich zwei Inquisitoren sowie zwei Templer einfach stehen. Die Würfe waren auf beiden Seiten eher mäßig, während die Untoten deutlich besser bei Angriff und Verteidigung abschnitten, waren die Schadenswürfe der Greifen die stärkeren.
Melkion richtete sehr viel Schaden mit seinen Feuerkugeln an und konnte schon in der zweiten Runde Azael ausschalten.
Die Inquisitoren vernichteten wieder Skelette am Fließband, die Schwarzen Paladine erwiesen sich als Festungen, die nur sehr schwer zu überwinden waren, einer köpfte schließlich noch Melkion mit einem 6er Pasch.
Im Verlauf der 4. Runde bahnte sich der Sieg der Untoten an, da die meisten Pferde noch gebunden waren. Zwar konnten einige Pferdchen recht nah an die Kante gebracht werden, am Ende waren es jedoch nur 3, die sich retten konnten. Ein viertes scheiterte mit weniger als zwei cm :cry:
Im Angesicht der sonstigen Ergebnisse war ich aber sehr zufrieden, zumal ich außer einem Zentaurenlord und einem Paladin so ziemlich alle Untoten zerlegte.
Wäre Melkion nicht gefallen, wäre ich absolut zufrieden gewesen.
Re: Schlachtberichte zur Mission drei
Caligenium - 30.03.2007, 10:54
Nun, auch das zweite Freiberger Spiel ging über die Bühne, Kourans Cynwall verteidigten den Konvoi gegen Caligeniums Gobbos.
Machen wir es kurz, in der ersten Runde war schon ziemlich alles vorbei und der Anfang vom Ende der Gobbo Armee. Kouran war so freundlich die 5 Kreaturen Träger nah genug aufzustellen (er wußte von dem Felsspalter noch nichts), so dass mein Felsspalter mit einem Treffer in der ersten Runde 3 tötete und die beiden anderen kritisch schoss. Diese fielen auch noch und daher ist der Ausgang 15 zu 0 für die Gobbos:
Leider hatten wir dann noch 5 weitere Runden zu spielen in denen die Cynwall nichts mehr zu verteidigen hatten. Daher machten sie sich über meine Armee her. Zurückziehen konnte ich mich nach den Rückzugregeln leider nicht, da kaum einer, wenn angegriffen bis zur nächsten Runde verletzt überlebt hat. Außerdem sind sie dann ja auch noch schneller als ich. Das heißt meine Artellerie Stellung und der Rest hat sich zwar tapfer behauptet, wurde dann aber auch ausgelöscht, da ein Rückzug nicht möglich war nach den Regeln, war ja keiner verletzt, nur gleich tot.:(
Verluste Gobbos: 500, ich nehme an, wenn die Kriegsmaschine auf dem Feld stehen bleibt und alles was laufen kann bei den Gobbos vor Runde 6 ausgelöscht wurde, zählt sie auch als Verlust?
Verluste Cynwall:
1 Khydarim
1 Echaim
2 Azurjäger
146 AP
Naja, Mission erfüllt, alle tot.
Re: Schlachtberichte zur Mission drei
Komm-Nuur der Dubiose - 01.04.2007, 19:10
---------------------------------------------------------------
Hier nun das Ergebnis des Spiels:
Komm-Nuur der Dubiose (Tir-Na-Bor) vs. Shea (Dirz).
!!! Zwerge gewinnen 15:0 !!!
Verluste:
Dirz: 500 AP
Tir-Na-Bor: keine
April, April! :lol:
Sorry, aber das musste jetzt sein. :wink:
---------------------------------------------------------------
Das richtige Ergebnis weicht leider geringfügig ab.
4:11 für die dunkle Seite
Bereits in der ersten Runde wurde der überwiegende Teil beider Armeen in Nahkämpfe verwickelt. Der Rest dann in Runde zwei. Somit blieb also genug Zeit, um die Kämpfe auszufechten. Mit fortschreitender Spieldauer fielen diese Entscheidungen sehr zugunsten der Zwerge. Die Dirzkrieger erfüllten dennoch ihre primäres Ziel und vernichteten bzw. stoppten den überwiegenden Teil des zu beschützenden Konvois. Am Ende der vierten Runde ertönte dann aber das Rückzugssignal und zumindest dem Dasyatisklon gelang es zu fliehen. Die beiden letzten Runden reichten jedoch nicht, um die verbliebenen zwei Packtiere über die Spilfeldkante zu jagen. Eines davon verhungerte direkt davor. :(
Verluste:
Tir-Na-Bor: 106 AP
Dirz: 396 AP
Verstärkung:
Tir-Na-Bor: 4 (300 AP)
Dirz: 8 (500 AP)
Komm-Nuur, der sich ab jetzt für dopingfreies Confrontation einsetzt. "Keine Macht den Mutagenen!!" :wink:
Re: Schlachtberichte zur Mission drei
Barhorg - 01.04.2007, 19:21
Freut mich das wenigestens meine Zwergenkolegen hier nicht ganz so untergegangen sind wie viele Freunde des Lichts :?
Warum ich schreibe: Ich habe es Leider nicht geschafft mein Spiel gegen Morgen auszurichten. :( ... I'm very sorry.
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
Weitere Beiträge aus dem Forum Die Belagerung von Lykaris
Austellung Daerlan Kuroka - gepostet von blethnabal am Samstag 20.01.2007
Ähnliche Beiträge wie "Schlachtberichte zur Mission drei"
bewerbung zur ninja crew - Anonymous (Freitag 03.02.2006)
Video zur Auslosung ! ! ! ! - fredostar (Montag 02.04.2007)
Mut zur Lücke - noels (Montag 05.02.2007)
13: Das große Gruseln / Zur Schnecke gemacht - DownLoad (Montag 27.02.2006)
Möglichkeiten um zur Rühe zu kommen - pikace (Freitag 11.08.2006)
Dampfspeisepumpe von Klaefiger - Christian (Dienstag 20.01.2009)
Aero 450 - kadett aero (Mittwoch 27.04.2011)
12.06. EURO 2008 - Thumaroil (Mittwoch 30.04.2008)
ZUR INFO!!!!!! - MIKO (Freitag 19.01.2007)
Frage zur Farbe - betterthanu (Freitag 28.10.2005)
