Short Story: "Padawanträume"

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    Re: Short Story: "Padawanträume"

    Helo - 17.03.2007, 18:22

    Short Story: "Padawanträume"
    So, joa, das ist es fürs erste. Ich hoffe sehr auf eure Kritik und Verbesserungsvorschläge, denn wie gesagt, es ist alles andere als perfekt. Mit dem Titel bin ich auch noch nicht zufrieden, aber mir will nichts anderes einfallen. Da sitz ich jetzt schon seit Tagen dran. Vielleicht hat ja jemand ne Idee.
    Außerdem hab ich probiert, alles reinzubringen ,was wir so gesagt hatten und zum Beispiel die Heilfähigkeiten von Talvon für später zu erwähnen.
    Ja, sagt mir eure Meinung und seid ruhig hart! :P


    "Padawanträume"

    Dantooine, 3970 Jahre vor Yavin

    „Kadé, Rhana, wo seid ihr denn schon wieder?“ Jedi-Meister Kavar hielt vor dem Eingang zur Jedi-Enklave auf Dantooine in einer Gruppe von Padawanen Ausschau nach seinen beiden Schülerinnen, die sich wieder einmal herumtrieben. Trotz ihres Talents und ihrer Disziplin, die für Zabrak typisch war, waren sie eben doch zwei 14jährige Jugendliche. Seiner Meinung nach fast noch Kinder, die immer noch das Bedürfnis hatten, herumzutoben. Bis zu einem gewissen Grad konnte er bei ihrem kindlichen Spiel ein Auge zudrücken, aber wenn die beiden einen Termin verpassten, mussten sie die Konsequenzen zu spüren bekommen.

    Kopf schüttelnd stemmte Kavar die Hände in die Hüften. Bei den spielenden Schülern vor dem Gebäude waren sie jedenfalls nicht. Ein weiterer möglicher Ort war der Speisesaal der Enklave, in dem sie ebenfalls des Öfteren ihre Zeit verbrachten, um mit anderen Schülern die neuesten Gerüchte über dieses und jenes auszutauschen. Der Raum, in dem eigentlich gegessen werden sollte hatte sich zu einem Treffpunkt der pubertierenden Padawane entwickelt. Wenigstens hatte Kavar noch nicht mitbekommen, dass sie sich über die immer öfter vorkommenden Angriffe der Mandalorianer unterhielten. Er wollte seinen beiden Schülerinnen noch ein wenig ihre Kindheit und sorgenfreien Zeit lassen.

    Also begab sich der Jedi wieder in die Enklave und machte sich auf den Weg in Richtung Speisesaal.

    ~*~

    „Meinst du nicht, wir sollten zurückgehen? Ich habe ein mieses Gefühl bei der Sache.“ Rhana klammerte sich an ihre zwei Minuten ältere Zwillingsschwester, während ihre Augen nervös hin und her huschten, immer Ausschau haltend nach möglichen Gefahren.

    Kadé machte sich von ihrer Schwester los und schüttelte den gehörnten Kopf. „Jetzt sei nicht so ein Feigling, Rhana. Talvon und ich sind doch bei dir.“

    Der erwähnte Talvon strich Rhana kurz sanft über die Schulter und zeigte dann auf die Umgebung. „Heute ist so ein schöner Tag auf Dantooine und weit und breit keine Kathhunde. Offenbar ist es doch mal wieder gelungen, diese Viecher ein wenig zurückzudrängen. Wir müssen uns keine Sorgen machen.“

    Obwohl sie immer noch skeptisch war, nickte Rhana Talvon lächelnd zu, konzentrierte sich aber immer noch auf die Umgebung. Sie befanden sich südlich der Jedi-Enklave, saßen mitten auf einer großen Wiese, umgeben von Bäumen, genossen das schöne Wetter und den Hauch von Freiheit. Denn eigentlich war es den drei Padawanen nicht erlaubt, sich so weit von der Enklave zu entfernen, aber für Kadé als Stifterin dieser Idee und Talvon als Unterstützung war es kein großes Problem gewesen, Rhana aus den sicheren Wänden der Enklave zu locken.

    „Wisst ihr, was wir jetzt machen?“, fragte Kadé mit begeisterter Stimme.

    Rhana ahnte, dass ihr der folgende Vorschlag nicht gefallen würde und sie warf Talvon einen flehenden Blick zu.

    „Wir besorgen uns jetzt einen Kristall aus der Kristallhöhle. Was meint ihr, was die anderen dann sagen!“ Kadé war die Begeisterung direkt ins Gesicht geschrieben und sie sprang leichtfüßig auf und hüpfte von einem Bein auf das andere.

    Rhana erhob sich ebenfalls. „Kadé, bei allem, was recht ist. Du willst dich doch nicht ernsthaft dorthin begeben. Hast du denn gar nichts gelernt von Meister Kavar? Dort befinden sich doch diese gefährlichen Tiere. Wenn das eine alberne Mutprobe werden soll, dann ist das lächerlich und eines Jedi nicht wert. Talvon, sag doch auch etwas.“

    „Nein, so hör doch. Ich spreche von den Kristallen. Ihr zwei träumt doch sicher auch von den Dingern. Wer von uns will denn nicht sein Lichtschwert damit ausstatten? Kommt. Und um diese angeblichen Tiere musst du dir keine Sorgen machen. Das sind doch alles nur Gerüchte, die Padawanen Angst machen sollen.“ Kadé ballte die Hände zu Fäusten, sodass ihre Knöchel weiß hervor traten.

    Nun begannen auch Talvons Augen zu funkeln und als Rhana das bemerkte konnte sie nicht anders, als mit einem verträumten Lächeln nachzugeben.

    ~*~

    Das Padawantrio schlich vorsichtig in die Kristallhöhle von Dantooine. Es war allgemein bekannt, dass sich in dieser Höhle die wertvollen Kristalle befanden, die die Jedi zum Bau ihrer Lichtschwerter nutzten. Ebenfalls bekannt waren allerdings auch Geschichten, dass Kinraths diese Höhle bewohnten. Die spinnenartigen Lebewesen blieben angeblich zumeist in dieser Höhle und stellten keine Gefahr dar, wenn man sich ihnen nicht näherte. Kadé, Rhana und Talvon hatten bisher nur diese Geschichten von anderen Schülern gehört, hatten also keine konkrete Vorstellung, was sie in der Höhle erwarten würde.
    Sie wussten aber, dass sie den Kinraths, wenn es sie denn gab, nicht unbedingt begegnen wollten und so versuchten sie für alle Fälle, so wenig wie möglich Geräusche zu verursachen, um nichts aufzuschrecken und anzulocken.

    In den Gängen der Höhle war es sehr dunkel und die Padawane hielten sich an den Händen, um sich nicht zu verlieren. Alle drei hatten ein merkwürdiges Kribbeln im Bauch, das man bekam, wenn man etwas Verbotenes tat.
    Sie mussten sich an den rauen Wänden entlang tasten, um voran zu kommen und blieben immer wieder stehen, wenn sie zu einer Kreuzung kamen, an der sie sich entscheiden mussten, wie sie weiter gehen sollten. Zwischendurch stießen sie immer wieder mit ihren Köpfen gegen Stalagtiten oder mit den Füßen gegen Stalagmiten und fuhren jedes Mal erschrocken zusammen.

    „Wo genau sind die Kristalle eigentlich?“, flüsterte Rhana und ihre Stimme zitterte ein wenig. Sie musste zugeben, dass ihr das komische Gefühl im Magen zwar auch gefiel und sie diese Aufregung genoss, gleichzeitig hatte sie aber auch ein schlechtes Gewissen. Zurück wollte sie jedoch auch nicht. Immerhin befand sich Talvon hinter ihr und sie wollte sich auf gar keinen Fall blamieren.

    „Sei bloß leise, Rhana. Wir werden sie schon nicht übersehen.“ Kadé schritt entschlossen voran und zog ihre Schwester mit sich, die wiederum Talvon an der Hand hielt.

    Talvon, der offensichtlich Rhanas bebende Stimme bemerkt hatte, drückte leicht ihre Hand. Sie drehte sich zu ihm um, auch wenn sie wusste, dass er ihr Gesicht nicht wirklich sehen konnte. Doch sie wollte dadurch ihre Dankbarkeit ausdrücken.

    Als sie um die nächste Ecke gebogen waren, hatten sie das Zentrum der Höhle ereicht und konnten auch wieder etwas besser sehen, da dieser Teil der Höhle durch das Leuchten der Kristalle erhellt wurde.
    Doch die anfängliche Begeisterung der Padawane schwand schnell und sie erstarrten vor Schreck, als sie schlafende Kreaturen bemerkten, die überall herumlagen und zu den Beschreibungen passten, die sie gehört hatten. Sie konnten von Glück reden, dass sie offenbar ihre Ruhephase und sie noch nicht bemerkt hatten.

    Die drei sahen sich fragend an. Anscheinend hatte nun selbst Kadé der Mut ein wenig verlassen, als sie die doch ziemlich großen Kreaturen so dicht bei ihnen liegen sah.
    Rhana schluckte. Ihre Lippen formten die Worte ‚lasst uns gehen’ und ihre beiden Begleiter verstanden und nickten.

    Gerade zogen sie sich vorsichtig wieder in die Richtung der Gänge, aus denen sie gekommen waren, als Rhana mit dem Hacken gegen etwas stieß, was auf einem kleinen Vorsprung gelegen hatte und nun von besagtem Sims rollte. Das Etwas stieß auf dem Boden auf, ging mit einem lauten Platschgeräusch kaputt und war nun kaum mehr als eine grünliche Masse.
    Erschrocken drehte sich die junge Zabrak um und sah mit Entsetzen, dass sie auf ein Kinrathnest gestoßen war und nun eins der Eier hinüber war.

    Alle drei hielten den Atem an und lauschten in die Stille. Ein Geräusch, das auf mehrere laufende Beine schließen ließ, ließ sie alle die Augen aufreißen und erstarren. In sekundenschnelle näherte sich ihnen eines der Kinraths auf flinken Beinen, vermutlich die Mutter des Eis. Den Padawanen bleib kaum Zeit zum Nachdenken.
    Blitzschnell hatten sie ihre Laserschwerter gezückt, um das Tier abzuwehren, was ihnen auch ohne Probleme zu dritt gelang. Zwei gelbe Klingen von Kadés Doppellichtschwert, eine blaue von Rhana und eine grüne von Talvon leuchteten in der Dunkelheit auf und gaben summende Geräusche von sich.

    Während Kadé der Kreatur die Beine abgeschnitten hatte, hatte Talvon sein Lichtschwert in den Körper des Tiers gebohrt, was mit einem Stöhnen zusammenbrach.
    Doch der Triumph über diesen Sieg sollte ihnen schnell vergehen, denn durch die Kampfgeräusche waren auch die übrigen Kinraths erwacht, sahen die drei bei den Eiern stehen und eilten ihnen entgegen.

    Die Padawane fackelten nicht lange, sondern drehten sich um und rannten den Gang entlang, der direkt hinter ihnen lag. Zum Glück hatte sich Kadé den Weg gemerkt und übernahm erneut die Führung der kleinen Gruppe.

    Als sie den Ausgang der Höhle fast erreicht hatten, stoppte Kadé auf einmal ab und die beiden anderen prallten in sie hinein. Völlig außer Atem sah Rhana, was ihre Zwillingsschwester hatte abbremsen lassen und eine Welle der Verzweiflung überkam sie. Während bei ihrem Eintreten in die Höhle die Wiese vor ihr völlig leer gewesen war, döste nun ein Rudel Kathhunde davor und versperrte den Weg.

    Talvon schüttelte den Kopf. „Das darf doch wohl nicht wahr sein. Wo kommen die denn her?“

    Rhana versuchte, sich zu konzentrieren und sich die Worte ihres Meisters in Erinnerung zu rufen. Nur keine Panik jetzt. Sie waren Jedi und sie würden einen Ausweg finden.

    Zu ihrem Glück waren ihnen die Kinraths nicht weiter gefolgt, vermutlich, weil sie ihre Eier nun nicht mehr bedroht sahen, aber trotzdem konnten die Padawane weder vor noch zurück. Im Inneren lauerten wütende Kinraths und draußen lagen Kathhunde. Zu viele Kathhunde für die Fähigkeiten der drei Schüler.

    Auch Kadé hatte die Stirn gerunzelt und suchte offenbar in Gedanken nach einer Lösung. „Jemand oder etwas müsste die Kathhunde ablenken, damit wir an ihnen vorbei kommen.“

    Talvon lachte. „Und wer von uns soll sich opfern? Das geht nicht, Kadé. Wir müssen warten, bis sie weiterziehen. Erst dann kommen wir hier raus.“

    „Das dauert aber zu lange. Die sehen so aus, als hätten sie es sich gerade gemütlich gemacht. Und unsere Meister werden dann bemerken, dass wir nicht da sind. Nein, wir müssen jetzt hier heraus. So viele sind es doch gar nicht, vielleicht schaffen wir das ja.“ Kadé legte den gehörnten Kopf schief.

    Rhana zog ihren Mantel fester um sich. In der Höhle war es doch relativ kalt. „Nein, Schwesterherz, das schaffen wir nicht. Es sind einfach zu viele. Ich finde auch, dass wir warten sollten.“

    Statt einer Antwort riss Kadé entsetzt die Augen auf und aktivierte ihr Lichtschwert. „Ich fürchte, die Entscheidung wurde uns gerade abgenommen. Da rennen ein paar Kinraths auf uns zu. Kommt, Kathhunde gefallen mir immer noch besser als diese furchtbaren Spinnenviecher.“

    Ohne groß darüber reden zu müssen, entschied sich das Trio lieber für die Kathhunde als Gegner, die eindeutig die logischere Wahl waren, da die Angriffsfläche eine größere war, die drei besser fliehen konnten und sie nach dem Kampf mit den Kinraths sich eh dem Rudel hätten stellen müssen.

    Mit aktivierten Lichtschwertern warfen sie sich also in den Kampf, der sich unmöglich vermeiden ließ, da das Rudel sie sofort nach Verlassen der Höhle bemerkt hatte, zum Angriff übergegangen war und sie umzingelt hatte.

    Die Padawane versuchten, so dicht wie möglich beieinander zu bleiben und ihren Angriff zu fokussieren und zu koordinieren, aber schon nach ein paar Sekunden erlitten sie Bisswunden. Hinzukam, dass sie noch nicht in der Lage waren, während eines Kampfes großartig die Macht zu nutzen.
    Alles in allem sah es nicht besonders gut für sie aus.

    Doch mit einem Mal blitzten zwei eisblaue Klingen auf und die drei Schüler sahen mit großer Erleichterung, wie Meister Kavar sich auf die Kathhunde stürzte.

    In mehreren eleganten Drehungen streckte der Jedi mit seinen zwei Lichtschwertern mehrere Kathhunde auf einmal nieder, die merkten, dass die größte Bedrohung nun von ihm kam und ihre Aufmerksamkeit von den Padawanen abwandten.

    Nach mehreren Minuten war der Kampf vorbei und die Kathhunde lagen tot auf der Wiese herum.
    Die Ruhe, die zu Beginn des Ausflugs der Padawane geherrscht und sich nun wieder eingestellt hatte, war diesmal nicht befreiend, sondern bedrückend.

    Alle drei Schüler waren zu Boden gesunken. Teils wegen Verletzungen, teils aus Scham und schlechtem Gewissen.

    Rhana hielt sich ihren Arm, Kadé fuhr sich mit der Hand über ein Loch in ihrer Tunika und die darunter liegende Wunde und Talvon schaute betreten zu Boden. Meister Kavar stellte sich direkt vor sie, schwieg aber immer noch und wartete ab, nahm ihnen lediglich die Sonne.

    „Es tut uns Leid“, flüsterte Rhana und senkte ebenfalls den Kopf.

    Immer noch schwieg Kavar.

    Rhana wurde immer unwohler in ihrer Haut uns sie traute sich einfach nicht, den Blick zu heben. Sie schluckte.
    Dann beugte sich ihr Meister zu ihnen herunter und betrachtete ihren verwundeten Arm. „Ihr habt ja noch mal Glück gehabt und nur leichte Verletzungen davon getragen. Ich hoffe sehr, dass euch das eine Lehre sein wird. Wie kamt ihr nur auf eine solche Idee? Ich hätte wirklich mehr von euch erwartet. Ihr wusstet ganz genau um das Verbot, die Enklave so weit zu verlassen und ich kann mich nicht erinnern, es euch erlaubt zu haben oder euch zu sehr eingeschränkt zu haben.“

    Alle drei Padawane schwiegen.

    „Ihr wart in der Höhle, nicht wahr?“ Kavar begutachtete Kadés Verletzung.

    Als Antwort bekam er stummes Nicken.

    „Na schön, ich wünsche, dass du deinem Meister von diesem Vorfall berichtest, Talvon und für euch beide“, er wandte sich an die beiden Zabrakmädchen, „werde ich mir noch eine entsprechende Strafe überlegen. Und nun werden wir wieder zur Enklave zurückkehren. Kommt.“ Er half Kadé beim Aufstehen und stützte sie.

    Talvon zog Rhana auf die Beine und zu viert machten sie sich auf den Rückweg.
    Unterwegs schaute Talvon auf Rhanas Arm und strich mit seiner Hand vorsichtig über die Wunde. Sofort ließ der Schmerz dort ein wenig nach und überrascht und bewundernd schaute sie ihren Freund an. „Wie machst du das?“

    „Ich scheine eine Begabung zum Heilen zu haben. Mein Meister hat mir die grundlegenden Sachen beigebracht.“ Talvon lächelte ein wenig verlegen.

    ~*~

    In den nächsten Tagen sahen sich Kadé, Rhana und Talvon relativ selten. Sie waren alle voll und ganz mit ihren Strafen beschäftigt, die ihnen ihre Meister aufgebürdet hatte.
    Während Kadés Nerven fast bis zum Zerreißen von einer Schar Jünglinge strapaziert wurde, die sie hüten musste, hatte sich Rhana einem der Farmer anschließen müssen, um ihm bei seiner Arbeit zur Hand zu gehen. Eine Tätigkeit, die sie verabscheute, wie sie feststellen musste.
    Die beiden Schwestern waren sich einig, dass Talvon die beste Strafe bekommen hatte. Ihr menschlicher Freund musste nämlich lediglich zusätzliche Übungen mit dem Lichtschwert absolvieren. Auf den ersten Blick konnte man auch durchaus meinen, dass diese individuellen Strafen nicht gerecht waren, aber Talvon war dafür bekannt, dass er die Benutzung des Laserschwertes verabscheute und sich, wann immer es ging, davor drückte. Alle drei hatten also eine angemessene Strafe bekommen.

    Meister Kavar beobachtete die Entwicklung seiner beiden Schülerinnen genau und fand, dass die beiden Zwillingsschwestern schon jetzt sehr unterschiedlich waren.


    Ende



    Re: Short Story: "Padawanträume"

    phazonshark - 17.03.2007, 19:16


    :D

    Joa... Ich mag's. Bringt Bezüge zu den Spielen, zu den Mandalorianern und sollte Revan Soral eine sehr schöne Vorlage geben, von der aus man weiterbauen kann.

    Chronologisch könnte mans eigentlich innerhalb der Band 1 PDF veröffentlichen, aber da ist bereits Mathematik drin. Müsste man drüber nachdenken... Dafür sprechen würde erstens die zeitliche Einordnung, zweitens Kadés und Rhanas Auftritt in Band 1, und drittens die Tatsache, dass wir Band 1 irgendwie auf Rogue-Leader-Wälzer-Länge bringen müssen. (Ich hab schon ein bissel was von der Extended Version fertig, aber ist noch nicht weit genug).

    Joa... Müsste man schauen. Ach ja, auf fanfiktion.de könnte mans in jedem Fall veröffentlichen. Mach einfach mal. Zur Feier des Tages hab ich eben gerade das Logo als Profilbild hochgeladen. Name des Accounts und Passwort haste noch parat? (sonst hatte ich da glaube ich mal ne PN geschrieben...)

    Noch ein paar Details zur Story:
    >>Hinzukam, dass sie noch nicht in der Lage waren, während eines Kampfes großartig die Macht zu nutzen.<< Das klingt ein wenig umgangssprachlich.
    Kadé hat hier schon ein Doppellichtschwert, das würde ich vielleicht noch verschieben... Die Dinger sind recht schwer und gefährlich zu handhaben, glaube ich. Rogue?
    >>Ich habe ein mieses Gefühl bei der Sache<< Hehe ;) Hab ich das eigentlich in Band 1 reingepackt? Geiler Satz.
    >>In mehreren eleganten Drehungen streckte der Jedi mit seinen zwei Lichtschwertern mehrere Kathhunde auf einmal nieder, die merkten, dass<< Da müsste der Nebensatz glaub ich früher, sonst ist das so auseinander gezerrt. Aber da werd ich ner Ex-Deutsch-Lklerin nich reinreden, vor allem, weil ich das selbst manchmal bringe...



    Re: Short Story: "Padawanträume"

    Helo - 17.03.2007, 19:34


    Puh, jetzt gehts mir besser. Kennt ihr das Gefühl, dass man jedesmal hat, wenn man sieht, dass man ne Rückmeldung hat? Ne Mischung aus Spannung, Freude und Bedenken. Mich packt jedesmal der Gedanke "oh Gott, bestimmt gefällt es niemandem!".
    Ja, egal, ich werd mal deine Verbesserungsvorschläge annehmen und noch mal reinschauen und mich dann zu ff.de begeben, wo ich dann wieder dieses "miese Gefühl" haben werde! :wink:
    Ok, danke für die Rückmeldung! :D
    Muss mir mal gleich das Bilchen anschauen!



    Re: Short Story: "Padawanträume"

    Helo - 17.03.2007, 19:37


    Ach, da fällt mir noch ein, das Doppellichtschwert war Rogues Idee. Also, wenn er meint, dass das schon rein kann. Kein Plan, ich kanns ja erstmal wieder rausnehmen, das Ding können wir ihr ja später immer noch geben! Hat ja noch ein paar Jahre Zeit, den Umgang damit zu lernen! :D



    Re: Short Story: "Padawanträume"

    Helo - 17.03.2007, 19:40


    Tja, ich werde alt und vergesslich. Wie stehts mitm Titel? Annehmbar?



    Re: Short Story: "Padawanträume"

    Rogue Leader - 17.03.2007, 21:09


    Hervoragend! Die Story ist gut, richtig gut ist alles drin was auch rein sollte, also ich kann nur aplaudieren und sagen: cih hab überhaupt nix zu meckern. :wink:

    Aber kommen wir mal zum...Doppellichtschwert: also das eine Padawan eines hat, empfinde ich nicht als ungewöhnlich ( siehe Bastilla ), ja die Dinger sind gefährlich, steht auch überall das sie einem potenziellen Gegner schon beim Aufblitzen Angst einjagen. Also Kadé ist ja schon merkbar Gewaltbereiter, nein falsches Wort...aktiver als ihre Schwester, vielleicht hat sie irgendwo als Jüngling was von Exar Kun und der ersten Doppelklinge gehört und war neugierig. Und als es an der Zeit war ein Lichtschwert zu bauen hat sie Kavar gefragt ob sie eines baune dürfte. Der meinte es gut und sagt sowas wie "wenn du eine funktionirende Doppelklinge bauen kannst, dann tue es."

    Also irgendwie so, das er möchte das ( wenn ) sie einen Fehler macht, diesen selbst macht und daraus lernt. Die Dinger sind schließlich viel komplitzierter aufgebaut. Nur das ihre Doppelklinge direkt funktionierte.

    So inner Art...aber du kannst es auch rausnehmen, ist ja nicht entscheidend wichtig ob nun Einhand-oder Doppelklinge. :P

    P.S. Also der Titel ist in Ordnung, finde ich ganz passend.



    Re: Short Story: "Padawanträume"

    Helo - 17.03.2007, 21:18


    Alles klar, schön, dass es dir gefällt.
    Aus lauter Ungeduld hab, weil ichs unbedingt schon reinstellen wollte, hab ich die Doppelklinge jetzt rausgenommen.
    Dafür ham wir aber schon ein Review: http://www.fanfiktion.de/r/s/45fc2b3500004358068003e8/date/0/1

    Öhm, Stormy hat da an n Disclaimer erinnert. Phazy, du hast da doch so nen schönen Standardspruch, wie war das gleich, damit wir das immer ranschreiben. Und sie sagt, nen Link wär nicht schlecht. Joa, sollten wir auch machen oder?
    Dann noch ne Frage, weil ich da einfach keine Ahnung hab. Ich hab jetzt einfach die Adresse vom Review rauskopiert und hier reinkopiert. Aber das ist ja ganz schön lang. Wie macht man das, dass man dem Link nen Namen gibt und man trotzdem auf der richtigen Seite landet? Und sowas hat Abitur... :roll:



    Re: Short Story: "Padawanträume"

    phazonshark - 17.03.2007, 21:25


    Jep, Titel geht in Ordnung. Stormys Review hab ich auch gerade gelesen. :D

    Zum Thema Doppelklinge zitier ich die Wookies: However, unskilled users were likely to cut themselves in half with a double-bladed lightsaber should they attempt to use it without properly training themselves. Most Jedi, Sith, Dark Jedi, and Sith Lords favored the single bladed lightsaber due to this reason.
    Mit anderen Worten: Wenn wirs machen, dann müssten wirs recht detailliert begründen. Deshalb würd ich Kadé das Schwert etwas später geben.

    Verlinken... Du schreibst erst den Linknamen, als zum Beispiel das klassische "hier". Dann markierste den und gehst oben auf URL. Und dann machste aus dem ersten "[url]" ein "[url=http://www.DieIstariTrilogie/chap1/421223LIE12344... " und so weiter. Fertig ist die Laube. :wink:

    Disclaimer hab ich bei mir gerade meinen Standart-Satz gesagt, wusste nicht, ob du den gleichen nehmen willst. Kannst ja sonst einfach rauskopieren.

    Ein Link in der Geschichte hat ja noch keinen Zweck, oder? Alles, was veröffentlich ist, ist auf ff.de. Oder meinte sie was anderes?



    Re: Short Story: "Padawanträume"

    Helo - 17.03.2007, 21:32


    Ähm, danke für die Linksache.
    Joa, der gleiche Disclaimer ist doch gut, warum sollte man sich was Neues überlegen, wenn du da schon was hast?! :wink:
    Ich denke, Stormy meint nen Link zu "Mathematik", weil der bei ff.de inzwischen auf Seite 2 ist. Und man nicht unbedingt immer auf das Profil des Autors geht. Ok, ich mach das zwar immer, wenn mir ne Geschichte gefällt oder ganz doll nicht, aber hilfreich wäre es schon. Öhm, Phazy, machst du das? *lieb guck* :oops: :lol: :D



    Re: Short Story: "Padawanträume"

    phazonshark - 17.03.2007, 22:20


    Soeben geschehen, aber... Naja, das Profil find ich da doch irgendwie geschickter. Ich mein, wenn wir später einen ziemlichen Batzen da haben, dann können wir kaum immer ne Linkliste mitführen...



    Re: Short Story: "Padawanträume"

    Helo - 17.03.2007, 22:31


    So, Disclaimer ist auch an Ort und Stelle. Jetzt stimmt alles.
    Hm, ja, hast Recht, dass wir später nicht ne ganze Link-Liste mitführen können, aber vielleicht hilft dann der Wiedererkennungseffekt. :) Und die Leute lesen es. Mal gucken... Bis jetzt ist ja mit Reviews nicht so viel los. :cry:



    Re: Short Story: "Padawanträume"

    phazonshark - 17.03.2007, 22:37


    Yeah, das alte Problem... Liegt einfach an der kleinen Community. Ich schleiche ja ein wenig in der Herr der Ringe Ecke von ff.de rum und da ist ungleich mehr los. Aber mir fällt bald wirklich nichts mehr ein, um deutsche Star Wars Fanfiction mal etwas populärer zu machen... :?



    Re: Short Story: "Padawanträume"

    Revan Soral - 17.03.2007, 23:39


    Mir gefällt es auch. :) Da kann ich denke ichw as draus machen. :wink: Also, den Titel finde ich gar nicht mal so schlecht, auch wenn er nicht 100%ig passt. :? Allerdings fällt mir auch nichts ein,w as nciht irgendwei abgedrochen kläng. :P



    Re: Short Story: "Padawanträume"

    Helo - 17.03.2007, 23:43


    Ah, gut, dass es dir gefällt, ist besonders wichtig, weil du da ja zuerst Sachen verwenden könntest bzw. auch wirst. Joa, wie gesagt, beim Titel hab ich mich schwer getan, aber ich denk auch, man kann mit leben.
    :? :)



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