Japaner schlafen im Internet-Café

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    Re: Japaner schlafen im Internet-Café

    kat-we - 17.03.2007, 11:39

    Japaner schlafen im Internet-Café
    Japaner schlafen im Internet-Café so lautet die Überschrift eines Artikels der MZ. (Anm.: Es ist nicht die MangasZene gemeint!)

    Darin steht, dass heute viele "junge" Leute (einschließlich 30 Jährige) in die i-net-Cafés gehen um dort ab 22 Uhr für 1500 Yen 5 Stunden in einer Einzelkabine schlafen und die Dusche des Cafés nutzen zu können. Denn dort ist es billiger als in jeden Hotel und so nutzen "Freeter" das Angebot aus.
    Freeter sind Leute, die keine feste Anstellung haben, weil sie nicht gebunden sein wollten. Damals war das auch modern, heute aber haben sie das Nachsehen. Sie bekommen, wenn sie denn mal arbeiten, ca. 900 Yen die Stunde und können damit kaum ihr Leben aufrecht erhalten. Wer als Freeter einmal krank wird, der hat schon verloren....



    Re: Japaner schlafen im Internet-Café

    Tidus4000 - 17.03.2007, 12:49


    Also manchmal versteh ich die Leute in Japan ned. Ich meine viele denken Japan is so cool und reich und was weiß ich alles aber das Leben dort muss echt hart sein. Überlegt doch mal das Leute im Internetcafe übernachten find ich krank. Wenn es das in Deutschland geben würde würde man sich denken wie asozial, uns sorry aber bestimmt denkt einer der des hier liest oh cool deswegen find ich Japan geil. Aber es sind mehr solche sachen in Japan was nicht normal ist. Naja jeden seins.



    Re: Japaner schlafen im Internet-Café

    kat-we - 17.03.2007, 19:52

    Japaner schlafen im Internet-Café
    Zitat: würde man sich denken wie asozial
    Das stimmt schon. Ich kann auch nicht sagen, dass ich es unbedingt begeistert aufnehme, so etwas zu hören - "schläft im i-net-Café". Das die Bewohner des Landes sollten schon eine eigene richtig Bleibe haben.
    Zitat: oh cool deswegen find ich Japan geil Es ist nichts bewundernswertes.
    Aber interessant ist es schon, dass wenn man nach Japan fährt, man sich das teure Hotel sparen kann.



    Re: Japaner schlafen im Internet-Café

    Kyomi - 15.12.2007, 00:58


    Ich habe zu diesem Thema jetzt noch einen recht guten Artikel gefunden, der
    das ganze etwas genauer erklärt.

    Taz hat folgendes geschrieben: Leben im Internet-Café in Japan
    Oberschicht der Obdachlosigkeit
    In Japan leben Tausende in rund um die Uhr geöffneten Internet-Cafés. Neben Computer und Dusche ist dort auch etwas Privatsphäre mietbar. VON FALK SCHÄFER


    Soft-Drinks gibts gratis: Jugendliche schlafen und surfen im Internet-Café in Tokio Foto: dpa

    5.400 Japaner leben in Internet-Cafés, so eine Studie des japanischen Wohlfahrtsministeriums. Lapidar und kühl vorgetragen, klingt der Satz ein wenig komisch und durchbrach wohl auch deshalb in vielen deutschen Medien die hohen Hürden nachrichtlicher Relevanz. Weniger als kritische Analyse, denn als groteske Stilblüte mit Schau-mal-einer-an-Effekt. Im flachen Wasser kulturalistischer Schlaglichter entstehen manchmal unverhältnismäßig hohe Wellen. Dabei ist Obdachlosigkeit gewiss kein japanisches Phänomen und - nüchtern betrachtet - kann in einer Nation von 128 Millionen Menschen auch die Zahl der Betroffenen nicht beeindrucken. Der Fall der Internetcafé-Obdachlosen lohnt trotzdem eine nähere Betrachtung, weil sie die japanische Facette einer auch in Deutschland hochaktuellen Problematik zeigt.

    Die Tokyoter S- und U-Bahnen fahren schon um halb eins nicht mehr. Im weltweit bevölkerungsreichsten Ballungsraum - einem erstaunlich gut funktionierenden Moloch von 35 Millionen Menschen - würde sich auch ein Rund-um-die-Uhr-Betrieb rechnen. Doch auch die Taxi-Industrie muss leben und hat eine starke Lobby.

    Nun bieten sich verschiedene Möglichkeiten. Einfach am Bahnhof schlafen, wie die paar traurigen Gestalten, die es nach dem allabendlichen Umtrunk in der Firma nicht mehr nach Hause schafften, morgen früh aber wieder pünktlich auf der Matte stehen. Die berühmt-berüchtigten Kapsel-Hotels mit ihren sargartigen Gästezimmern. Doch das teure Taxi oder, für die weniger Betuchten, die durchgängig geöffneten Einrichtungen der japanischen Gastro-Industrie - Fast-Food-Ketten, mit Abstrichen auch Karaoke-Bars, die so genannten Family-Restaurants und Internet-Cafés.

    Für den angedachten Zweck des Zeit-Tot-Schlagens bis zum Morgengrauen bieten letztere das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Für umgerechnet etwa zehn Euro mietet man sich einen anderthalb Meter großen Kabuff - mit Trennwänden für die private Atmosphäre und einem Computer zum Surfen, Spielen, Kommunizieren oder Videos schauen. Die Lehne des Leder-Imitat-Bürostuhls lässt sich nach hinten verstellen und bietet mäßigen Schlafkomfort. Im Eingangsbereich des Cafés steht eine kleine Bibliothek, die in erster Linie die beliebten japanischen Comics führt. Immer öfter stellen die Betreiber auch Duschautomaten mit Münzeinwurf. Soft-Drinks, besser Wasser mit Geschmackszusatz, gibts gratis. "Was will man mehr", sagen sich vor allem junge Japaner. Wohnraum ist begrenzt in einer Stadt, die sieben Mal mehr Menschen auf einem Quadratkilometer beherbergt, als das Ruhrgebiet.

    Viele leben bis sie 30 sind bei den Eltern und finden das nicht immer gut. Auch die geographischen Dimensionen sind andere. Junge Angestellte müssen sich das Privileg menschlicher Arbeitszeiten erst verdienen. Und es macht oft wenig Sinn, um zehn aus der Firma zu kommen, zwei Stunden in die Bettenburgen rund um Tokyo zu fahren, sich am nächsten Morgen in die überfüllten Vorortzüge zu quetschen und um neun wieder da zu sein. 5.400 - das sind nur acht Prozent derjenigen, die angaben, regelmäßig im Internet-Café zu übernachten.

    Sie unterscheiden sich vom großen Rest durch das fehlende Heim und die fehlende Perspektive. Die japanische Bezeichnung für diesen unfreiwilligen Lebensentwurf lässt sich mit "Netzflüchtlinge" übersetzen, doch das trifft es nicht ganz. Flüchtlinge ja - aber nicht aus Affinität zur virtuellen Welt des Internets, sondern aus ganz irdischen, wirtschaftlichen Zwängen heraus.

    Hideki Shimura lebt seit zehn Monaten in einem Internet-Café im Norden Tokyos und zahlt dafür monatlich etwa 60.000 Yen - umgerechnet 370 Euro. Das ist tatsächlich grotesk, denn selbst auf dem exorbitant teuren Tokyoter Immobilienmarkt lassen sich fürs gleiche Geld einfache Ein-Zimmer-Apartments finden. Die sind dann spartanisch, winzig und schlecht gelegen, vermitteln aber eine in Deutschland wie in Japan entscheidende Voraussetzung für berufliches Fortkommen: Die eigene Adresse. Shimura arbeitet unregelmäßig, aber fast täglich für eine der vielen japanischen Zeitarbeitsfirmen. Die Einsatzorte und auch die Tätigkeiten wechseln häufig. Mal als Springer für eine Handelskette mit 24-Stunden-Läden für alle Waren des täglichen Bedarfs, mal als Werbeprospektverteiler an Tokyos belebten Bahnhöfen. Ein moderner Tagelöhner, dessen Gehalt gerade ausreicht, um die monatlichen Ausgaben für Mitgliedschaft im Internet-Café und Verpflegung zu decken. Der Verweis auf die Alternative günstiger Mietwohnungen erntet eine kühle Kosten-Kalkulation, mit der die letzten Assoziationen an weltfremde Computerfreaks in virtuellen Universen verwischt werden.

    "Ein Mietvertrag kostet in Japan fünf Monatsmieten - eine für den Makler als Provision, zwei als Kaution und weitere zwei als Dankesgeld für den Vermieter. Mit etwas Glück und einer eingehenden Renovierung bekomme ich am Ende die Hälfte der Kaution zurück. Der Rest sind Sonderausgaben, die ich ad hoc nicht stemmen kann."

    Das Internet-Café ist zwar deutlich teurer, dafür aber beheizt und mit den eingangs geschilderten Annehmlichkeiten. Zwar nicht das Hotel Imperial, unter den gegebenen Umständen aber ganz vertretbar, meint Shimura.

    "Mobiler geht's nicht - von einem Tag auf den anderen zum Auszug bereit. Und freier als jeder normale Angestellte." Er sagt dies ohne den leisesten Hauch der Ironie oder gar Gesellschaftskritik. Sein Lächeln vermittelt nur die Selbstzufriedenheit desjenigen, der zu wissen glaubt, wie die Dinge laufen. Befreit von allen Illusionen. Ein trauriger Ausdruck im Gesicht eines 22-jährigen Obdachlosen.

    Männlich, ungebunden und in Zeitarbeitsverhältnissen - das sind die einzig klar zuzuordnenden Charakteristika. Sonst ist die Gruppe außerordentlich heterogen. Akademiker, die mit der wirtschaftlichen Depression der 90er Jahre Arbeit und oft auch Familie verloren und sich nun mit Teilzeitjobs durchs Leben schlagen. Obgleich in der Minderheit, auch junge Menschen, die sich den vielfältigen Zwängen der japanischen Unternehmenskultur verweigern und sich nach Abwägung aller Vor- und Nachteile bewusst für ein Leben auf Abruf entscheiden. Teils freiwillige, meist getriebene Aussteiger, in der Regel aber Menschen, die sich trotz täglicher Arbeit kein eigenes Heim leisten können.

    Amoralisch gering entlohnte Zeitarbeitsverhältnisse sind auch in Japan keine Seltenheit. Die regional abgestimmten Mindestlohnsätze sind viel zu tief angesetzt, um so etwas wie soziale Sicherheit zu garantieren.

    Vor allem Dank der horrenden Immobilienpreise gilt Tokyo nach wie vor als teuerste Stadt der Welt. 4,40 Euro in der Stunde tragen hier nicht weit. In der Obdachlosen-Statistik tauchen die "netto nanmin", wie sie genannt werden, nicht auf. Sie sind es zwar de facto, doch gezählt wird in Japan nur, wer tatsächlich "Platte macht". Beide Gruppen würden sich zudem recht deutlich voneinander unterscheiden, meint Go Inoue vom japanischen Wohlfahrtsministerium. "Die Menschen auf der Straße sind im Schnitt älter und auch schlechter ausgebildet. Die meisten von ihnen werden den Weg zurück allein nicht mehr schaffen. Unsere Aufgabe ist es, billigen Wohnraum zu organisieren und unter Umständen auch zu finanzieren."

    Für die "netto nanmin" soll es zinslose Kredite geben, mit denen sie eine eigene Wohnung anmieten und dann doch noch den Weg in ein geregeltes Leben finden können. Mit ihnen hat sich eine Oberschicht der Obdachlosigkeit entwickelt, die es in Deutschland so nicht gibt. Unter Umständen liegt das aber nur an rigideren Verordnungen zum Ladenschluss hierzulande.



    Re: Japaner schlafen im Internet-Café

    Goku Chan - 15.12.2007, 12:26


    Supiii ein wirklich sehr guter artikel !

    was kann man dazu sagen ausser ziemlich crass aber auch gut :???:

    wenn man sich vorstellen würde das diese leute ansonsten auf der strasse ohne all diese i-net cafe-leistungen leben müssten, wäre das viel schlimmer.

    trotzdem müssen sich sozialarbeiter verstärkt für billigen wohnraum einsetzen.
    diese gruppe von menschen muss doch in der jap. gesellschaft als totaler abschaum gelten ?!

    Vergleicht man das ganze mit D-land , sitzt hier der obdachlose auf der strasse und nicht mal die chance eine tagelöhner arbeit zu kriegen , ausser villeicht asphalt zu verkaufen.....

    trotzdem würde das jap. modell freeter wohl hier trotzdem nicht passend !?



    Re: Japaner schlafen im Internet-Café

    Mozzie - 10.12.2008, 21:55


    oh, also wirklich, hab ich dazu nix geschrieben, schande über mich^^"

    AAAAALSOOOOOO:

    ich liebe japanische inet cafes!!!!!!!!
    sie haben meinen freundinnen und mir diverse nächte auf dem bahnhof erspart^^
    es kommt zwar auf das cafe an sich an, aber allgemein kann man da komfortabel und preiswert die nacht verbringen, meistens sogar duschen (wäre ansonsten ziemlich widerlich geworden.. irgendwann xD)!!!

    insbesondere die anhängenden mangacafes, die freigetränke und das preiswerte essen machen inet cafes zu ner super alternative zu nem normalen hotel insbesondere für jugendliche, die nur eine nacht überbrücken wollen.

    lustig wirds auch, wenn der kabinennachbar anfängt zu schnarchen xDDDD

    sind ja nur pappwände dort oo" und wir konnten eig imemr drübergucken <<"

    ich habe sogar noch kundenkarten aus japan xDDD und natürlich fotos^^
    wenn ihr wollt kann ich die ja mal hochladen^^



    Re: Japaner schlafen im Internet-Café

    kat-we - 10.12.2008, 23:14


    Du hast also eigene Erfahrungen gemacht!?
    Für eine Reise oder so finde ich das ja auch okay -> schön sparsam gedacht.

    Man kann über die Wände schauen? Ob ich da in Ruhe schlafen könnte, weiß ich nicht. Auch wenn man die ganze Zeit die Geräusche der anderen hört. Vielleicht würde ich schlafen, aber bestimmt nicht erholsam. Oder wie war es bei dir?


    PS: Würde mich über Bilder freuen.



    Re: Japaner schlafen im Internet-Café

    Mozzie - 13.12.2008, 22:21


    jup, man kann da über die wände drüber glubschen xDDD
    gibt da auch so n geniales foto ^^

    lad ich morgen mal n paar hoch

    und man kann da eig recht gut schlafen oo" die sessel sind super bequem, kissen und decken kann man sich bei der rezeption ausm regal nehmen^^
    allerdings sind die kabinen halt recht klein.. also die größte die ich hatte war geschätzte 3m² ... normalerweise hat man ca. 2m² ... also man kann reingehen, setzt sich auf seinen sessel, kippt ihn soweit wie möglich nach hinten, legt die beine aufn hocker, quetscht sein gepäck in die letzte ecke luft und wenn man morgens wieder raus will muss man gut koordinieren können xDDD

    naja, wenn man sowieso total groggy is, dann kann man da klasse pennen, is total ruhig da, das lauteste is die klimaanlage^^" oder wir waren das, weil wir uns so tierisch amüsiert haben xDDD

    sehr luxuriös war o.a. inet cafe mit den großen kabinen.. da gabs gar keine sessel sondern nur so ne art "couchboden" also man hat ja immer wenn man reinkommt n bissl platz um seine schuhe hinzustellen und dann geht man ne stufe hoch und da sitzt man meistens (es sei denn man hat n normalen sessel).. und da war halt die komplette erhöhte bodenfläche wie ne weiche ledercouch, da konnte man so gut schlafen^^

    EDIT:

    so, nu gibbet piccuuuuuuuuuus^^ sind nicht nur von mir, sondern von meinen freundinnen und mir im wirrwarr der inet cafes xDDD ich werd die tage dann alle die ich hab hochladen, hier erstmal nagasaki...

    NAGASAKI:
    1. inet cafe ever!
    so siehts aus, wenn man in der kabine am eingang steht
    ...wenn man auf dem sessel sitzt
    meine beiden freundinnen in einer kabine beim fern gucken, ich bin nicht ma drin, nemmer reingepasst^^" - linke seite
    meine beiden freundinnen in einer kabine beim fern gucken, ich bin nicht ma drin, nemmer reingepasst^^" - rechte seite
    lustigstes inet piccu ever! das passiert, wenn ich und meine freundin normal in unserer kabinen stehen xD

    AOMORI:
    genialstes inet café der ganzen reise *-,*
    kabine
    computerecke^^
    im gang.. mozzielein packt ihren rucksack
    noch n gang.. links gehts zur rezeption
    mangacafé .. also ein teil davon xD
    drinks for free!!!

    sooo.. das sind glaub ich alle fotos die wir in inet cafes gemacht haben.. insgesamt waren wir in ca. 5 inet cafes. wenn ichs finde, scann ich mal die kundenkarten xDDD



    Re: Japaner schlafen im Internet-Café

    Kyomi - 24.12.2008, 12:55


    Danke für die Bilder ^---^

    So kann man sich das ganze doch gleich viel besser vorstellen ~

    Habt ihr euch die Internetcfes eigentlich spontan zum übernachten gesucht,
    oder war das "geplant"?

    Wenn man das jetzt alles von dir liest bekommt man fast Lust in Japan
    selst mal in einem Internetcafe zu übernachten XD'



    Re: Japaner schlafen im Internet-Café

    Mozzie - 24.12.2008, 17:45


    naja, eig war es nur für nagasaki "geplant".. sprich: wir hatten uns das vorgenommen und dann in der touri-info erfragt... aber dann hat uns das so gut gefallen, dass wir das halt öfter gemacht haben, weils einfach ne preiwerte und unglaublich praktische alternative zu "am bahnhof pennen" war^^

    und ich kanns echt nur empfehlen!!!



    Re: Japaner schlafen im Internet-Café

    Goku Chan - 08.02.2009, 18:51


    also die letzten 5 pics finde wirklich gut, man sieht viel und sieht auch sehr gemütlich aus ^^ vielen dank fürs uploaden !!

    Zitat: zu "am bahnhof pennen" war^^

    hattet ihr denn nicht vor im hotel zu übernachten ? campen in japan würde mir persönlich nicht einfallen :razz:

    PS war das teuer, wieviel kostete denn eine nacht im inet cafe ??



    Re: Japaner schlafen im Internet-Café

    Mozzie - 10.02.2009, 00:29


    naja, also im bahnhof pennen kann man eig immer.. vorausgesetzt der bahnhof wird nich zugeschlossen, wie bei uns <<" ... aber das war in sendai nachm indie konzert..
    und zelten wollten wir in den etwas abgelegenen örtchen.. ok, letztendlich ham wirs zweimal gemacht.. war aber total geil... auch wenn wir beide male abgesoffen sind vor lauter regen^^"
    und in osaka waren wir auch im hotel^^
    also kurzum: wir haben eig fast alle übernachtungsmöglichkeiten in japan durchprobiert xDDD

    und zu den preisen im inet cafe:
    es kommt halt immer drauf an wie lange man bleibt... wird nach stunden abgerechnet und halt auch nach ausstattung und niveau des inet cafes^^
    alles in allem zahlt man, wenn man eine nacht (9h oda 12h) dort bleibt auch nicht mehr als ein billiges hotelzimmer, also so zwischen 1200 - 3000 yen, nach damaligem umrechnungskurs ca. 7 - 20€ ...

    dafür kriegt man seine eigene kabine, computer, getränke for free, manga- und animecafé, decken und kissen.. das is so die grundausstattung... und je nach niveau gibts noch fernseher.


    ansonsten kann man für n appel und n ei noch zusätzlich haben:
    duschen (mit handtüchern, zahnbürste, zahnpasta, kamm, rasierer,...), geiles essen, spielekonsolen, etc^^



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