Schnurantrieb

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    Re: Schnurantrieb

    kreiselulli - 16.03.2007, 18:20

    Schnurantrieb
    Für einen Schnurantrieb gilt, je dünner die Achse, um die die Schnur gewickelt wird, um so größer die mögliche Endgewschwindigkeit, aber auch um so größer die Kraft, die aufgebracht werden muss. Der Wickelpunkt sollte nahe der Haltevorrichtung liegen, bei schweren Kreiseln sind auch zwei Haltepunkte, ober und unterhalb des Wickelpunktes denkbar. Das Ende der Schnur wird durch eine Bohrung im Stiel geführt, das herausragende Ende mit eingewickelt.
    Als Zugschnur empfehle ich Drachenschnur ( Flechtleine, nicht gedrehte ).
    Eine gute Drachenleine (nicht das Zeug, das dabei ist wenn man einen Drachen kauft ) ist relativ dünn und dehnt sich nicht.
    Am Schnurende einen Knebel als Griff anknoten. Schnurenden mit einem Feuerzeug anschmelzen, dann fransen sie nicht aus.
    Irdendwo habe ich den Vorschlag gelesen Angelschnur zu nehmen, wer die Unterschiede zu Drachenschnur kennt, sieht vielleicht warum ich nichts
    (mehr) davon halte, aber nichts geht über eigene Erfahrungen.



    (Liga der Human-Power-angetriebenen-Kreisel)



    Re: Schnurantrieb

    Baldufa - 20.03.2007, 19:00


    Die ersten Fortschritte im Schnurantrieb sind erkennbar! Herzlichen Dank für die tollen Tipps und Kreisel zum Erkunden :lol: Die Dosenpfeifkreisel haben besonderen Eindruck gemacht. Bei ersten Tests war die Geschwindigkeit noch nicht hoch genug gewesen, aber jetzt haben Schüler unterschiedlicher Altersklassen die Kreisel erfolgreich pfeifen lassen.
    Mal sehen, wie es mit dem Nachbau klappt :lol:



    Re: Schnurantrieb

    LeoIV - 21.03.2007, 17:16


    Was muss man denn bei einem Pfeifkreisel (außer dem Antrieb beachten), man kann ja nicht einfach irgendwo löcher reinbohren und dann hoffen, dass er tönt, oder?



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