Die unendliche Geschichte

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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Die unendliche Geschichte"

    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 16.03.2007, 16:28

    Die unendliche Geschichte
    (Idee kam von BlackEagle)

    Wir schreiben eine Geschichte.
    Jeder darf jedoch nur einen Satz schreiben.
    Wann die Geschichte zuende ist...nie ^^





    Es war einmal eine arme, kleine Frau.



    Re: Die unendliche Geschichte

    BlackEagle - 16.03.2007, 16:44


    Kleine frage :
    Solen wir die sätze immer mit kopieren oder immer nur einen schreiben?

    Ich kopier einfach ma^^

    Es war einmal eine arme, kleine Frau.Sie wollte einkaufen gehen doch dann...



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 16.03.2007, 16:51


    (Sätze mitkopieren)

    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest, dass...



    Re: Die unendliche Geschichte

    BlackEagle - 16.03.2007, 17:10


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest, dass der Alkohol ausverkauft war.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 16.03.2007, 17:13


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen, doch....



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 16.03.2007, 17:40


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen, doch niemals wurde ihr aufgetan. Da entschloss sie sich....



    Re: Die unendliche Geschichte

    BlackEagle - 16.03.2007, 17:41


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen, doch niemals wurde ihr aufgetan. Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie ...



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 16.03.2007, 17:42


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 16.03.2007, 17:49


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben. Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von...



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 16.03.2007, 17:51


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack......



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 16.03.2007, 20:48


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames....



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 16.03.2007, 20:53


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf dem stand:



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 16.03.2007, 20:56


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken, sondern...



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 16.03.2007, 20:57


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken, sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!! Guten Appetit.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 16.03.2007, 21:03


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken, sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!! Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen, oder...



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 16.03.2007, 21:06


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken, sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!! Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen, oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit ....



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 16.03.2007, 21:12


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken, sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!! Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen, oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern. So begab sie sich....



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 16.03.2007, 21:22


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken, sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!! Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen, oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern. So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 16.03.2007, 21:27


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken, sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!! Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen, oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern. So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos. Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge. Bevor sie aber aufbrach....



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 17.03.2007, 09:21


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 17.03.2007, 14:46


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten. In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise...



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 17.03.2007, 22:40


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 18.03.2007, 00:44


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war. Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 18.03.2007, 09:38


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    (den Part hatten wir doch irgendwie schon....du widerholst dich xDDD)

    Sie fing an zu stricken.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 18.03.2007, 13:38


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    (den Part hatten wir doch irgendwie schon....du widerholst dich xDDD)

    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält. Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe, Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange, bis ihre Finger schon ganz blutig waren



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 18.03.2007, 14:12


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 19.03.2007, 02:42


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 19.03.2007, 21:21


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 20.03.2007, 04:37


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 22.03.2007, 21:01


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 22.03.2007, 22:25


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben. Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 23.03.2007, 15:34


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 23.03.2007, 16:50


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 24.03.2007, 22:31


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 25.03.2007, 04:02


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa...



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 25.03.2007, 11:38


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.



    Re: Die unendliche Geschichte

    BlackEagle - 25.03.2007, 12:03


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde so sehr reich.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 25.03.2007, 13:55


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann.



    Re: Die unendliche Geschichte

    BlackEagle - 25.03.2007, 16:14


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann.Der sich sehr für ihr geld interessierte.



    Re: Die unendliche Geschichte

    KuschelWuschel H. - 25.03.2007, 16:19


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann.Der sich sehr für ihr geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 26.03.2007, 12:07


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann.Der sich sehr für ihr geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer. Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 26.03.2007, 17:07


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 26.03.2007, 17:52


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 26.03.2007, 19:23


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 27.03.2007, 03:03


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. Alle ihre Freunde verfielen in eine tiefe Trauer... (Sorry, hab mich da wohl etwas verlesen)



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 27.03.2007, 18:27


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.

    Die Frau erschoss sich daraufhin.
    Einen wilden Elefanten zu bändigen.

    Das macht keinen Sinn O_ô
    Schreib was neues, bzw, berichtige es ^^



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 31.03.2007, 20:32


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. All ihre Freunde verfielen in eine tiefe Trauer... (Sorry, hab mich da wohl etwas verlesen)



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 01.04.2007, 16:34


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. All ihre Freunde verfielen in eine
    tiefe Trauer. Doch dann geschah das unfassbare.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 02.04.2007, 02:20


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. All ihre Freunde verfielen in eine
    tiefe Trauer. Doch dann geschah das unfassbare. Ihre Leiche wurde von echten Aliens entführt und nach einer umfassenden Mutation zu neuem Leben erweckt.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 08.04.2007, 11:12


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. All ihre Freunde verfielen in eine
    tiefe Trauer. Doch dann geschah das unfassbare. Ihre Leiche wurde
    von echten Aliens entführt und nach einer umfassenden
    Mutation zu neuem Leben erweckt.
    Ihr neuer Lebenssinn war es, alle Menschen zu töten.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 08.04.2007, 14:04


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. All ihre Freunde verfielen in eine
    tiefe Trauer. Doch dann geschah das unfassbare. Ihre Leiche wurde
    von echten Aliens entführt und nach einer umfassenden
    Mutation zu neuem Leben erweckt.
    Ihr neuer Lebenssinn war es, alle Menschen zu töten.
    Durch ihre neuerworbenen Kräfte hatte sie schnell die halbe Menschheit ausgerottet



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 14.04.2007, 03:54


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. All ihre Freunde verfielen in eine
    tiefe Trauer. Doch dann geschah das unfassbare. Ihre Leiche wurde
    von echten Aliens entführt und nach einer umfassenden
    Mutation zu neuem Leben erweckt.
    Ihr neuer Lebenssinn war es, alle Menschen zu töten.
    Durch ihre neuerworbenen Kräfte hatte sie schnell
    die halbe Menschheit ausgerottet.
    Plötzlich stellte sie fest, dass das langweilig wurde.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 14.04.2007, 10:43


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. All ihre Freunde verfielen in eine
    tiefe Trauer. Doch dann geschah das unfassbare. Ihre Leiche wurde
    von echten Aliens entführt und nach einer umfassenden
    Mutation zu neuem Leben erweckt.
    Ihr neuer Lebenssinn war es, alle Menschen zu töten.
    Durch ihre neuerworbenen Kräfte hatte sie schnell
    die halbe Menschheit ausgerottet.
    Plötzlich stellte sie fest, dass das langweilig wurde. Sie dachte: "Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt mal einen völlig neuen Weg einzuschlagen".



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 14.04.2007, 16:31


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. All ihre Freunde verfielen in eine
    tiefe Trauer. Doch dann geschah das unfassbare. Ihre Leiche wurde
    von echten Aliens entführt und nach einer umfassenden
    Mutation zu neuem Leben erweckt.
    Ihr neuer Lebenssinn war es, alle Menschen zu töten.
    Durch ihre neuerworbenen Kräfte hatte sie schnell
    die halbe Menschheit ausgerottet.
    Plötzlich stellte sie fest, dass das langweilig wurde.
    Sie dachte: "Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt mal
    einen völlig neuen Weg einzuschlagen".
    Sie setzte sich auf einen Berg und fing an nachzudenken.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 15.04.2007, 10:25


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. All ihre Freunde verfielen in eine
    tiefe Trauer. Doch dann geschah das unfassbare. Ihre Leiche wurde
    von echten Aliens entführt und nach einer umfassenden
    Mutation zu neuem Leben erweckt.
    Ihr neuer Lebenssinn war es, alle Menschen zu töten.
    Durch ihre neuerworbenen Kräfte hatte sie schnell
    die halbe Menschheit ausgerottet.
    Plötzlich stellte sie fest, dass das langweilig wurde.
    Sie dachte: "Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt mal
    einen völlig neuen Weg einzuschlagen".
    Sie setzte sich auf einen Berg und fing an nachzudenken. Dabei fiel ihr ein, wie glücklich sie doch, damals, in ihrer Kindheit einmal gewesen ist.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 21.04.2007, 17:03


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. All ihre Freunde verfielen in eine
    tiefe Trauer. Doch dann geschah das unfassbare. Ihre Leiche wurde
    von echten Aliens entführt und nach einer umfassenden
    Mutation zu neuem Leben erweckt.
    Ihr neuer Lebenssinn war es, alle Menschen zu töten.
    Durch ihre neuerworbenen Kräfte hatte sie schnell
    die halbe Menschheit ausgerottet.
    Plötzlich stellte sie fest, dass das langweilig wurde.
    Sie dachte: "Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt mal
    einen völlig neuen Weg einzuschlagen".
    Sie setzte sich auf einen Berg und fing an nachzudenken.
    Dabei fiel ihr ein, wie glücklich sie doch, damals, in ihrer
    Kindheit einmal gewesen ist.
    Sie ging also zurück zu dem Ort an dem sie immer war,
    als sie noch ein Kind war.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 22.04.2007, 14:09


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. All ihre Freunde verfielen in eine
    tiefe Trauer. Doch dann geschah das unfassbare. Ihre Leiche wurde
    von echten Aliens entführt und nach einer umfassenden
    Mutation zu neuem Leben erweckt.
    Ihr neuer Lebenssinn war es, alle Menschen zu töten.
    Durch ihre neuerworbenen Kräfte hatte sie schnell
    die halbe Menschheit ausgerottet.
    Plötzlich stellte sie fest, dass das langweilig wurde.
    Sie dachte: "Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt mal
    einen völlig neuen Weg einzuschlagen".
    Sie setzte sich auf einen Berg und fing an nachzudenken.
    Dabei fiel ihr ein, wie glücklich sie doch, damals, in ihrer
    Kindheit einmal gewesen ist.
    Sie ging also zurück zu dem Ort an dem sie immer war,
    als sie noch ein Kind war.
    Es war das kleine Strandhaus, welches sie damals alljährlich zur Sommerzeit mit ihren Eltern aufgesucht hat.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 25.04.2007, 16:06


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. All ihre Freunde verfielen in eine
    tiefe Trauer. Doch dann geschah das unfassbare. Ihre Leiche wurde
    von echten Aliens entführt und nach einer umfassenden
    Mutation zu neuem Leben erweckt.
    Ihr neuer Lebenssinn war es, alle Menschen zu töten.
    Durch ihre neuerworbenen Kräfte hatte sie schnell
    die halbe Menschheit ausgerottet.
    Plötzlich stellte sie fest, dass das langweilig wurde.
    Sie dachte: "Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt mal
    einen völlig neuen Weg einzuschlagen".
    Sie setzte sich auf einen Berg und fing an nachzudenken.
    Dabei fiel ihr ein, wie glücklich sie doch, damals, in ihrer
    Kindheit einmal gewesen ist.
    Sie ging also zurück zu dem Ort an dem sie immer war,
    als sie noch ein Kind war.
    Es war das kleine Strandhaus, welches sie damals
    alljährlich zur Sommerzeit mit ihren Eltern aufgesucht hat.
    Als sie dort ankam, stellte sie jedoch fest, das es verbrannt ist,
    als ein Paar Kinder mit ein Brille Feuer gemacht haben.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 25.04.2007, 17:37


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. All ihre Freunde verfielen in eine
    tiefe Trauer. Doch dann geschah das unfassbare. Ihre Leiche wurde
    von echten Aliens entführt und nach einer umfassenden
    Mutation zu neuem Leben erweckt.
    Ihr neuer Lebenssinn war es, alle Menschen zu töten.
    Durch ihre neuerworbenen Kräfte hatte sie schnell
    die halbe Menschheit ausgerottet.
    Plötzlich stellte sie fest, dass das langweilig wurde.
    Sie dachte: "Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt mal
    einen völlig neuen Weg einzuschlagen".
    Sie setzte sich auf einen Berg und fing an nachzudenken.
    Dabei fiel ihr ein, wie glücklich sie doch, damals, in ihrer
    Kindheit einmal gewesen ist.
    Sie ging also zurück zu dem Ort an dem sie immer war,
    als sie noch ein Kind war.
    Es war das kleine Strandhaus, welches sie damals
    alljährlich zur Sommerzeit mit ihren Eltern aufgesucht hat.
    Als sie dort ankam, stellte sie jedoch fest, das es verbrannt ist,
    als ein Paar Kinder mit ein Brille Feuer gemacht haben. An der Stelle wo sich einst das Strandhaus befand, war jetzt ein Spielplatz



    Re: Die unendliche Geschichte

    KuschelWuschel H. - 08.05.2007, 12:07


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. All ihre Freunde verfielen in eine
    tiefe Trauer. Doch dann geschah das unfassbare. Ihre Leiche wurde
    von echten Aliens entführt und nach einer umfassenden
    Mutation zu neuem Leben erweckt.
    Ihr neuer Lebenssinn war es, alle Menschen zu töten.
    Durch ihre neuerworbenen Kräfte hatte sie schnell
    die halbe Menschheit ausgerottet.
    Plötzlich stellte sie fest, dass das langweilig wurde.
    Sie dachte: "Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt mal
    einen völlig neuen Weg einzuschlagen".
    Sie setzte sich auf einen Berg und fing an nachzudenken.
    Dabei fiel ihr ein, wie glücklich sie doch, damals, in ihrer
    Kindheit einmal gewesen ist.
    Sie ging also zurück zu dem Ort an dem sie immer war,
    als sie noch ein Kind war.
    Es war das kleine Strandhaus, welches sie damals
    alljährlich zur Sommerzeit mit ihren Eltern aufgesucht hat.
    Als sie dort ankam, stellte sie jedoch fest, das es verbrannt ist,
    als ein Paar Kinder mit ein Brille Feuer gemacht haben. An der Stelle wo sich einst das Strandhaus befand, war jetzt ein Spielplatz.
    Der Spielplatz ist zudem das Versteck der Emo Rangers.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 09.05.2007, 00:52


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. All ihre Freunde verfielen in eine
    tiefe Trauer. Doch dann geschah das unfassbare. Ihre Leiche wurde
    von echten Aliens entführt und nach einer umfassenden
    Mutation zu neuem Leben erweckt.
    Ihr neuer Lebenssinn war es, alle Menschen zu töten.
    Durch ihre neuerworbenen Kräfte hatte sie schnell
    die halbe Menschheit ausgerottet.
    Plötzlich stellte sie fest, dass das langweilig wurde.
    Sie dachte: "Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt mal
    einen völlig neuen Weg einzuschlagen".
    Sie setzte sich auf einen Berg und fing an nachzudenken.
    Dabei fiel ihr ein, wie glücklich sie doch, damals, in ihrer
    Kindheit einmal gewesen ist.
    Sie ging also zurück zu dem Ort an dem sie immer war,
    als sie noch ein Kind war.
    Es war das kleine Strandhaus, welches sie damals
    alljährlich zur Sommerzeit mit ihren Eltern aufgesucht hat.
    Als sie dort ankam, stellte sie jedoch fest, das es verbrannt ist,
    als ein Paar Kinder mit ein Brille Feuer gemacht haben. An der Stelle wo sich einst das Strandhaus befand, war jetzt ein Spielplatz.
    Der Spielplatz ist zudem das Versteck der Emo Rangers. Die Emo Rangers waren eine verschworene Gruppe von Aussteigern, die es sich zum Ziel gesetzt haben um die Weltherrschaft zu kämpfen.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 21.11.2007, 17:13


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. All ihre Freunde verfielen in eine
    tiefe Trauer. Doch dann geschah das unfassbare. Ihre Leiche wurde
    von echten Aliens entführt und nach einer umfassenden
    Mutation zu neuem Leben erweckt.
    Ihr neuer Lebenssinn war es, alle Menschen zu töten.
    Durch ihre neuerworbenen Kräfte hatte sie schnell
    die halbe Menschheit ausgerottet.
    Plötzlich stellte sie fest, dass das langweilig wurde.
    Sie dachte: "Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt mal
    einen völlig neuen Weg einzuschlagen".
    Sie setzte sich auf einen Berg und fing an nachzudenken.
    Dabei fiel ihr ein, wie glücklich sie doch, damals, in ihrer
    Kindheit einmal gewesen ist.
    Sie ging also zurück zu dem Ort an dem sie immer war,
    als sie noch ein Kind war.
    Es war das kleine Strandhaus, welches sie damals
    alljährlich zur Sommerzeit mit ihren Eltern aufgesucht hat.
    Als sie dort ankam, stellte sie jedoch fest, das es verbrannt ist,
    als ein Paar Kinder mit ein Brille Feuer gemacht haben. An der Stelle wo sich einst das Strandhaus befand, war jetzt ein Spielplatz.
    Der Spielplatz ist zudem das Versteck der Emo Rangers. Die Emo Rangers waren eine verschworene Gruppe von Aussteigern, die es sich zum Ziel gesetzt haben um die Weltherrschaft zu kämpfen.
    Mit diesem Ziel im Auge, und jetzt noch mit der Alten Frau an ihrer Seite, stand ihnen dasTor zur Weltmacht offen.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 02.02.2008, 01:23


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. All ihre Freunde verfielen in eine
    tiefe Trauer. Doch dann geschah das unfassbare. Ihre Leiche wurde
    von echten Aliens entführt und nach einer umfassenden
    Mutation zu neuem Leben erweckt.
    Ihr neuer Lebenssinn war es, alle Menschen zu töten.
    Durch ihre neuerworbenen Kräfte hatte sie schnell
    die halbe Menschheit ausgerottet.
    Plötzlich stellte sie fest, dass das langweilig wurde.
    Sie dachte: "Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt mal
    einen völlig neuen Weg einzuschlagen".
    Sie setzte sich auf einen Berg und fing an nachzudenken.
    Dabei fiel ihr ein, wie glücklich sie doch, damals, in ihrer
    Kindheit einmal gewesen ist.
    Sie ging also zurück zu dem Ort an dem sie immer war,
    als sie noch ein Kind war.
    Es war das kleine Strandhaus, welches sie damals
    alljährlich zur Sommerzeit mit ihren Eltern aufgesucht hat.
    Als sie dort ankam, stellte sie jedoch fest, das es verbrannt ist,
    als ein Paar Kinder mit ein Brille Feuer gemacht haben. An der Stelle wo sich einst das Strandhaus befand, war jetzt ein Spielplatz.
    Der Spielplatz ist zudem das Versteck der Emo Rangers. Die Emo Rangers waren eine verschworene Gruppe von Aussteigern, die es sich zum Ziel gesetzt haben um die Weltherrschaft zu kämpfen.
    Mit diesem Ziel im Auge, und jetzt noch mit der Alten Frau an ihrer Seite, stand ihnen dasTor zur Weltmacht offen. Eine Welt in der es erstrebenswert ist Emo zu sein.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 30.06.2008, 16:15


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. All ihre Freunde verfielen in eine
    tiefe Trauer. Doch dann geschah das unfassbare. Ihre Leiche wurde
    von echten Aliens entführt und nach einer umfassenden
    Mutation zu neuem Leben erweckt.
    Ihr neuer Lebenssinn war es, alle Menschen zu töten.
    Durch ihre neuerworbenen Kräfte hatte sie schnell
    die halbe Menschheit ausgerottet.
    Plötzlich stellte sie fest, dass das langweilig wurde.
    Sie dachte: "Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt mal
    einen völlig neuen Weg einzuschlagen".
    Sie setzte sich auf einen Berg und fing an nachzudenken.
    Dabei fiel ihr ein, wie glücklich sie doch, damals, in ihrer
    Kindheit einmal gewesen ist.
    Sie ging also zurück zu dem Ort an dem sie immer war,
    als sie noch ein Kind war.
    Es war das kleine Strandhaus, welches sie damals
    alljährlich zur Sommerzeit mit ihren Eltern aufgesucht hat.
    Als sie dort ankam, stellte sie jedoch fest, das es verbrannt ist,
    als ein Paar Kinder mit ein Brille Feuer gemacht haben. An der Stelle wo sich einst das Strandhaus befand, war jetzt ein Spielplatz.
    Der Spielplatz ist zudem das Versteck der Emo Rangers. Die Emo Rangers waren eine verschworene Gruppe von Aussteigern, die es sich zum Ziel gesetzt haben um die Weltherrschaft zu kämpfen.
    Mit diesem Ziel im Auge, und jetzt noch mit der Alten Frau an ihrer Seite, stand ihnen dasTor zur Weltmacht offen. Eine Welt in der es erstrebenswert ist Emo zu sein. Tapfer wie sie waren zogen sie los.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 30.06.2008, 16:41


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. All ihre Freunde verfielen in eine
    tiefe Trauer. Doch dann geschah das unfassbare. Ihre Leiche wurde
    von echten Aliens entführt und nach einer umfassenden
    Mutation zu neuem Leben erweckt.
    Ihr neuer Lebenssinn war es, alle Menschen zu töten.
    Durch ihre neuerworbenen Kräfte hatte sie schnell
    die halbe Menschheit ausgerottet.
    Plötzlich stellte sie fest, dass das langweilig wurde.
    Sie dachte: "Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt mal
    einen völlig neuen Weg einzuschlagen".
    Sie setzte sich auf einen Berg und fing an nachzudenken.
    Dabei fiel ihr ein, wie glücklich sie doch, damals, in ihrer
    Kindheit einmal gewesen ist.
    Sie ging also zurück zu dem Ort an dem sie immer war,
    als sie noch ein Kind war.
    Es war das kleine Strandhaus, welches sie damals
    alljährlich zur Sommerzeit mit ihren Eltern aufgesucht hat.
    Als sie dort ankam, stellte sie jedoch fest, das es verbrannt ist,
    als ein Paar Kinder mit ein Brille Feuer gemacht haben. An der Stelle wo sich einst das Strandhaus befand, war jetzt ein Spielplatz.
    Der Spielplatz ist zudem das Versteck der Emo Rangers. Die Emo Rangers waren eine verschworene Gruppe von Aussteigern, die es sich zum Ziel gesetzt haben um die Weltherrschaft zu kämpfen.
    Mit diesem Ziel im Auge, und jetzt noch mit der Alten Frau an ihrer Seite, stand ihnen das Tor zur Weltmacht offen. Eine Welt in der es erstrebenswert ist Emo zu sein. Tapfer wie sie waren zogen sie los. Doch schon nach wenigen Metern, stießen sie auf das erste Hinterniss.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chikyu - 14.08.2008, 19:50


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. All ihre Freunde verfielen in eine
    tiefe Trauer. Doch dann geschah das unfassbare. Ihre Leiche wurde
    von echten Aliens entführt und nach einer umfassenden
    Mutation zu neuem Leben erweckt.
    Ihr neuer Lebenssinn war es, alle Menschen zu töten.
    Durch ihre neuerworbenen Kräfte hatte sie schnell
    die halbe Menschheit ausgerottet.
    Plötzlich stellte sie fest, dass das langweilig wurde.
    Sie dachte: "Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt mal
    einen völlig neuen Weg einzuschlagen".
    Sie setzte sich auf einen Berg und fing an nachzudenken.
    Dabei fiel ihr ein, wie glücklich sie doch, damals, in ihrer
    Kindheit einmal gewesen ist.
    Sie ging also zurück zu dem Ort an dem sie immer war,
    als sie noch ein Kind war.
    Es war das kleine Strandhaus, welches sie damals
    alljährlich zur Sommerzeit mit ihren Eltern aufgesucht hat.
    Als sie dort ankam, stellte sie jedoch fest, das es verbrannt ist,
    als ein Paar Kinder mit ein Brille Feuer gemacht haben. An der Stelle wo sich einst das Strandhaus befand, war jetzt ein Spielplatz.
    Der Spielplatz ist zudem das Versteck der Emo Rangers. Die Emo Rangers waren eine verschworene Gruppe von Aussteigern, die es sich zum Ziel gesetzt haben um die Weltherrschaft zu kämpfen.
    Mit diesem Ziel im Auge, und jetzt noch mit der Alten Frau an ihrer Seite, stand ihnen das Tor zur Weltmacht offen. Eine Welt in der es erstrebenswert ist Emo zu sein. Tapfer wie sie waren zogen sie los. Doch schon nach wenigen Metern, stießen sie auf das erste Hinterniss. Sie stießen auf eine kleine Gruppe von Nazis, welche nur auf die Emo Rangers zu warten schienen.



    Re: Die unendliche Geschichte

    Chiaki - 18.08.2008, 21:04


    Es war einmal eine arme, kleine Frau.
    Sie wollte einkaufen gehen doch dann stellte sich enttäuscht fest,
    dass der Alkohol ausverkauft war.
    Sie klingte an hunderte Türen um Geld zu bekommen,
    doch niemals wurde ihr aufgetan.
    Da entschloss sie sich Kellnerin zu werden, wobei sie anfing
    unsummen von ihrem Gehalt für Alkohol auszugeben.
    Doch eines schönen Tages ergab es sich das sie während
    ihrer Arbeit in einen tiefen Schlaf fiel. Sie träumt von
    Drogen. LSD, XTC, Amphetamine, Koks, Crack und all den bösen
    Dingen die man besser nicht zu sich nehmen sollte. Als sie dann
    aber wieder erwachte, geschah etwas sehr seltsames.
    Eine Kiste voller toter Schnecken stand vor ihr und ein Zettel auf
    dem stand: Wer das hier findet, hat enormes Glück. Die toten
    Tierchen in der Kiste sind nämlich keine gewöhnliche Schnecken,
    sondern speziale Schnecken aus der Dose mit Olivenöl!!!
    Guten Appetit. Die arme Frau war ziemlich verwirrt, was hatte
    das alles zu bedeuten? Sollte sie jetzt die Schnecken verspeißen,
    oder doch lieber Opfern?
    Sie entschloss sich dazu, die Schnecken zusammen mit einem
    Leib frischgebackenem Brot an Obdachlose zu verschenken. Von
    diesem Ereignis angeregt, beschloss sie ihr Leben drastisch zu ändern.
    So begab sie sich zu den anonymen Alkoholikern und ihr wurde
    geraten Selbstmord zu begehen. Ihr Fall sei hoffnungslos.
    Doch so leicht ließ sie sich nicht unterkriegen. Sie beschloß alleine
    gegen ihre Sucht zu kämpfen und zog in die Berge.
    Bevor sie aber aufbrach trank sie nochmal einen ordentlichen
    Schluck Wodka und verabschiedete sich von ihren Liebsten.
    In der Einsamkeit der Berge angekommen, entdeckte sie erstaunlicherweise weißen Schnee.
    Er war weiß...total weiß. Nach einiger Zeit der Abstinenz wurde ihr
    klar, wie sinnlos ihr bisheriges Leben doch war.
    Da entschloss sie sich, einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
    Sie fing an zu stricken. Von nun an strickte sie, was das Zeug hält.
    Sie strickte Pullis, Socken, Mützen, Handschuhe,
    Ohrenschützer usw. usw. Sie strickte so lange,
    bis ihre Finger schon ganz blutig waren.
    Eines tages ging sie schwimmen.
    Es war einer dieser sonnigen Tage, die am besten niemals enden sollten.
    Doch plötzlich fing es an zu schneien. Schon nach kurzer Zeit war
    die ganze Welt von einem zarten, weißen Schleier bedeckt.
    Doch dann schmilzte der Schnee und alle rutschen aus.
    Manche starben.
    Darunter war auch ihr einziger, geliebter Sohn.
    Zum Glück musste der Vater nun keinen Unterhalt mehr zahlen.
    Die Frau jedoch, war von diesem Schicksalsschlag zutiefst betroffen.
    Doch sie stellte fest, dass sie nun mehr Geld hatte.
    Sie freute sich. Sie kaufte sich all die schönen Dinge die sie schon so lange haben wollte, wie etwa endlich wieder Drogen,
    Alkohol und ein Auto.
    Und sie verkaufte viele ihrer gestrickten anziesachen und wurde
    so sehr reich.
    Eines tages traf sie einen alten Mann, der sich sehr für ihr Geld interessierte.
    Der Mann kam von den Bahamas und war leidenschaftlicher Surfer.
    Die zwei verfielen in ebenso leidenschaftliche Liebe.
    Doch eines Tages wurde dem Mann seine
    Männlichkeit von einem Hai abgebissen. Wie der Zufall aber
    so spielt, hatte der Mann sowieso eine Geschlechtsumwandlung im
    Sinn, wozu sich nun sogar die Möglichkeit bot.
    Die Frau erschoss sich daraufhin. All ihre Freunde verfielen in eine
    tiefe Trauer. Doch dann geschah das unfassbare. Ihre Leiche wurde
    von echten Aliens entführt und nach einer umfassenden
    Mutation zu neuem Leben erweckt.
    Ihr neuer Lebenssinn war es, alle Menschen zu töten.
    Durch ihre neuerworbenen Kräfte hatte sie schnell
    die halbe Menschheit ausgerottet.
    Plötzlich stellte sie fest, dass das langweilig wurde.
    Sie dachte: "Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt mal
    einen völlig neuen Weg einzuschlagen".
    Sie setzte sich auf einen Berg und fing an nachzudenken.
    Dabei fiel ihr ein, wie glücklich sie doch, damals, in ihrer
    Kindheit einmal gewesen ist.
    Sie ging also zurück zu dem Ort an dem sie immer war,
    als sie noch ein Kind war.
    Es war das kleine Strandhaus, welches sie damals
    alljährlich zur Sommerzeit mit ihren Eltern aufgesucht hat.
    Als sie dort ankam, stellte sie jedoch fest, das es verbrannt ist,
    als ein Paar Kinder mit ein Brille Feuer gemacht haben. An der Stelle wo sich einst das Strandhaus befand, war jetzt ein Spielplatz.
    Der Spielplatz ist zudem das Versteck der Emo Rangers. Die Emo Rangers waren eine verschworene Gruppe von Aussteigern, die es sich zum Ziel gesetzt haben um die Weltherrschaft zu kämpfen.
    Mit diesem Ziel im Auge, und jetzt noch mit der Alten Frau an ihrer Seite, stand ihnen das Tor zur Weltmacht offen. Eine Welt in der es erstrebenswert ist Emo zu sein. Tapfer wie sie waren zogen sie los. Doch schon nach wenigen Metern, stießen sie auf das erste Hinderniss. Sie stießen auf eine kleine Gruppe von Nazis, welche nur auf die Emo Rangers zu warten schienen. Leider mussten die Nazis feststellen, dass alle Emos Deutsch waren.



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