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    Re: news

    daene - 13.03.2007, 13:00

    news
    09.03.2007Füchse gründen Beirat
    Die Füchse Berlin treiben die Professionalisierung ihrer Strukturen weiter voran.
    Der Klub gründete einen Beirat aus hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft, der die Füchse beratend unterstützen und vor allem bei der Sponsorensuche helfen soll.
    "Ich bin sehr froh, dass wir ein so erstklassiges Team gefunden haben. Wir hoffen damit einen weiteren Schritt zu einem professionellen Umfeld getan zu haben", so Geschäftsführer Bob Hanning. (sport1)

    :razz: alle Achtung, wenn Bob was macht, dann gründlich - gute Idee



    Re: news

    charly65 - 13.03.2007, 14:52


    So wirds gemacht Kompliment an Berlin. :respekt: :top:
    Die geben sich nicht mit Kleinkram ab, und lassen sich dafür feiern, dort wird Effektiv gearbeitet.



    Re: news

    lucky_gb - 13.03.2007, 17:32


    TUSEM stellt die Weichen für die Zukunft und hat mit Aljoscha Schmidt einen spielstarken Neuzugang zu vermelden.

    Der 22-jährige spielt derzeit beim Nordzweitligisten Achim / Baden und ist dort aktueller Toptorschütze mit 153 Treffern (aktuell 4. Platz der Torschützenliste der 2. BL Nord). Seine Wurzeln hat er in Dutenhofen und kommt somit aus der dortigen Talentschmiede und hat auch schon zwei Jahre in der ersten Bundesliga bei der HSG Wetzlar gespielt.

    Er ist zwar etatmäßiger Linksaußen kann aber auch gut in der Rückraum Mitte eingesetzt werden und ist sehr abwehrstark und auch ein sehr guter Siebenmeterschütze.
    „Joschi“ hat beim TUSEM einen Zweijahresvertrag unterschrieben.

    „Wir freuen uns einen jungen, talentierten deutschen Spieler verpflichtet zu haben. Er ist ein großes Talent und wir sind froh ihn für den TUSEM gewinnen zu können, es waren auch einige Erstligisten an ihm interessiert, er hat sich aber für den TUSEM und unser Konzept entschieden,“ so Horst-Gerh. Edelmeier (Geschäftsführer TUSEM HSB).

    - - -

    :wav: Ein Spieler kommt ja schon ... gemach gemach :walk:

    Aber kommt ER nun für die 1. oder 2. BuLi ?? :walk:



    Re: news

    daene - 13.03.2007, 18:04


    Tja, gute Frage. :roll:



    Re: news

    charly65 - 13.03.2007, 22:10


    Gehört wohl mehr in die Rubrik Spielerwechsel :wink: :roll:



    Re: news

    kleiner grüner Kaktus - 14.03.2007, 13:18


    lucky_gb hat folgendes geschrieben:

    :wav: Ein Spieler kommt ja schon ... gemach gemach :walk:

    Aber kommt ER nun für die 1. oder 2. BuLi ?? :walk:

    Neue Spieler machen den HSB nicht profesioneller :lol: :lol: :lol:



    Re: news

    lucky_gb - 14.03.2007, 16:09

    HSB
    kleiner grüner Kaktus hat folgendes geschrieben: lucky_gb hat folgendes geschrieben:

    :wav: Ein Spieler kommt ja schon ... gemach gemach :walk:

    Aber kommt ER nun für die 1. oder 2. BuLi ?? :walk:

    Neue Spieler machen den HSB nicht professioneller :lol: :lol: :lol:


    Tja, ich bin auch der Meinung, dass in Essen mehr als RWE, Sparkasse und Stadtwerke ... drin sein sollten. Aber bisher hat man es ja seit der Stunde NULL mit WEINERPLAN und K.SCHORN ... von der Regionalliga West bis auf Platz 1. der BuLi Süd geschafft ! Also läuft doch das bisherige Konzept :D oder ? :D

    Je weiter man sich nun von diesem Platz EINS wieder entfernt (Gründe sind ja hinreichend :P bekannt), desto stärker werden dann vielleicht die professionellen Veränderungen werden.

    :meeting:



    Re: news

    charly65 - 14.03.2007, 18:10


    ...und die Erde ist eine flache Scheibe, und Schweine können fliegen. :D :lol01 :lol01 :lol01 :lol01 :neu :neu :neu :neu :neu :neu :neu :neu :neu :neu :neu :neu :neu :neu :neu :neu :neu :neu :neu :neu :neu :lol01 :lol01 :lol01 :lol01 :lol01 :lol01 :lol01 :lol01 :lol01 :lol01



    Re: news

    Max1 - 18.05.2007, 18:49


    "Wallau ist der geilste Club der Welt" - Aufstieg in die zweite Bundesliga perfekt
    Das Feiern kannte nach Abpfiff keine Grenzen
    Foto: Thorsten Felix - rscp.de
    Nach dem Abpfiff brachen im Hasslocher Sportzentrum alle Dämme. Spieler, Fans und Verantwortliche lagen sich jubelnd in den Armen. Die SG Wallau/Massenheim ist mit einer Punktlandung zurück in der Bundesliga. Knapp zwei Jahre nach dem Lizenzentzug und einen verpassten Aufstieg im letzten Jahr ist die Spielgemeinschaft aus dem „Ländchen“ bereit für das Abenteuer zweite Liga.
    Nachdem man sich monatelang einen Dreikampf mit dem Absteiger aus Groß-Bieberau und der HG Saarlouis geliefert hat, feiert das Team von Exbundesligaspieler Carsten Bengs die Meisterschaft in der Regionalliga Südwest. Dabei sah es zu Beginn der Saison noch nach allem anderen als einem Happy End aus. Als am 20. Mai 2006 der schon fest eingeplante Aufstieg im letzten Spiel verpasst wurde, hieß es für die neue Saison „jetzt erst recht“, aber erst sollte sich das Personalkarussell für die Wallauer nochmals gehörig drehen. Erst verließ der langjährige Trainer Jörg Schulze das Team und wurde durch Carsten Bengs ersetzt, dann kam es erneut zu einem Führungswechsel. Hans-Dieter Großkurth, der langjährige Abteilungsleiter der SG Wallau/Massenheim, und Karl Krestan übernahmen das Ruder im Juli. Von nun an setzte, jedenfalls in personeller Sicht, Kontinuität ein. Doch der Auftakt nach Maß des Teams, das in Fabian Bohnert einen Abgang und Maciek Tluczynski einen Neuzugang zu verzeichnen hatte, gelang nicht. Gleich zwei Niederlagen setzte es zum Rundenauftakt, wobei vor allem die 30:27 Niederlage in Groß-Bieberau noch lange in aller Munde sein würde, zählt doch in der Regionalliga der direkte Vergleich.

    Nach diesem ernüchternden Rundenstart startete das Team um Kapitän Mathias Beer eine furiose Aufholjagd und gab lediglich noch einmal die Punkte aus der Hand, als man beim dritten Aufstiegsaspiranten der HG Saarlouis nach langem Kampf 35:32 unterlag. Diese Niederlage kostete allerdings nicht nur die Punkte, sondern auch Regisseur Louis Garbo, der bereits nach zwanzig Minuten mit einem Ausschluss vom Feld musste und erst im Januar gegen den TV Petterweil wieder einsatzberechtigt war. Dies war allerdings auch der Einzige längerfristige Ausfall im Wallauer Team für die Saison. Alle Spieler überstanden, abgesehen von ein paar leichten Blessuren, die Saison ohne größere Verletzungen, was vor allem dem Physiotherapeuten Tobias Labermeier sowie der medizinischen Betreuung von Doktor Marco Kettrukat und dem Reha-Zentrum Mainz-Mombach zu verdanken war. Auch war die Ausgeglichenheit im noch recht jungen Kader, neben dem Zusammenhalt einer der Schlüssel zum Erfolg. Der Wallauer Mannschaftsverantwortliche Hendrik Ziegler war nach dem Aufstieg hoch erfreut und sah vor allem in den Situationen, in denen die Mannschaft zusammen rücken musste, die Ursache für den letztendlichen Erfolg und damit verbundenen Aufstieg: „Nach dem Ausschluss von Louis in Saarlouis hat die Mannschaft gesehen, dass sie alles erreichen kann, wenn sie zusammenhält und kämpft. Wir haben von Spiel zu Spiel gedacht und uns voll und ganz auf unser Ziel konzentriert. Das hat letztendlich den Ausschlag gegeben.“

    Wallau eilte nun von Sieg zu Sieg, so dass sich langsam aber sicher das Dreigespann an der Tabellenspitze herauskristallisierte. Bereits nach der Hinrunde, zu deren Abschluss Maciek Tluczynski den Verein in Richtung Potsdam verließ, hatte kein weiteres Team mehr ernsthaft Chancen auf den Aufstieg. Zu groß war der Klassenunterschied in der Regionalliga Südwest.

    Am 31. März kam es gegen die HG Saarlouis, zum ersten vorentscheidenden Spiel. Ein Sieg musste her und das am besten mit vier Toren, um im Falle des direkten Vergleiches den Vorzug zu genießen. Die alte Ländcheshalle war schon Tage vorher ausverkauft und platzte aus allen Nähten und bot einen guten Rahmen für das Spitzenspiel, das Wallau nach heiß umkämpften sechzig Minuten zwar 35:34 für sich entscheiden konnte, doch wäre am Ende der direkte Vergleich verloren. Also musste darauf gehofft werden, dass Saarlouis patzte, während man sich selbst keinen Ausrutscher leisten durfte und diese Hoffnung wurden sowohl von Saarlouis, die ihre Punkte gegen Offenbach und Petterweil abgaben, als auch von Groß-Bieberau erfüllt, während das Wallauer Regio-Team gestützt auf die beste Abwehr der Liga von Sieg zu Sieg dem „zweiten“ Endspiel gegen Groß-Bieberau entgegen eilte und nur im Heimspiel gegen Nieder-Olm noch mal ins Straucheln geriet, aber auch diese Partie letztendlich gewann.

    Am 12. Mai war es dann soweit. „Wer jetzt gewinnt, ist eigentlich durch“, lautete allseits die Parole vor dem Spiel und in der ersten Halbzeit sah alles nach einem Groß-Bieberauer Sieg aus, da die Odenwälder immer wieder einen Weg fanden, die Wallauer Abwehr zu überlisten, der Wallauer Angriff hingegen scheiterte immer wieder an Juniorennationalspieler Matthias Ritschel im Groß-Bieberauer Tor. Doch in der Halbzeit schien SG-Coach Carsten Bengs die richtigen Worte gefunden zu haben, denn sein Team kam wie ausgewechselt aus der Kabine und ließ die Groß-Bieberauer Träume vom Wiederaufstieg mit einem deutlichen 30:22 Sieg zerplatzen.

    Fünf Tage später nun steht der Aufstieg nach einem nervenaufreibenden und hart erkämpften Unentschieden bei der TSG Hassloch fest und das Abenteuer zweite Liga steht bevor, wobei Geschäftsführer Hans-Dieter Großkurth mit dem Blick auf die Finanzen darauf hinweist, dass dies das einzige Wallauer Abenteuer in der kommenden Saison sei: „Mir reicht ein Abenteuer vollkommen aus und das ist das Abenteuer zweite Liga, da brauche ich nicht noch ein zweites Abenteuer mit den Finanzen.“ Denn in Wallau will man auch weiterhin nur das Geld ausgeben, was zur Verfügung steht und man ist sich im klaren darüber, dass das Unterfangen zweite Liga ein kostspieliges sein wird. Ob es neben Steffen Fäth, Moritz Schubert und Thomas Becker weitere Neuzugänge für das Team geben wird, ist indes noch nicht bekannt. Erst mal muss die Hallenfrage geklärt werden, denn ob die Ländcheshalle die Auflagen für die zweite Bundesliga erfüllt, ist mehr als fraglich.

    Doch das ist erst in den nächsten Tagen wieder ein Thema, wenn die richtige Aufstiegsfeier am letzten Spieltag vorüber ist. Solange herrscht im Verein und bei den Fans, die ihre Spieler mit einem Feuerwerk zahlreich nach der Rückkehr vom entscheidenden Spiel in Hassloch feierten, Ausnahmezustand.

    Quelle: www.handball-world.com


    - Da sind sie wieder...
    HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH



    Re: news

    daene - 18.05.2007, 21:47


    Ist das ein gutes Zeichen? Wallau nimmt unseren Platz in der 2. Liga Süd ein?

    GLÜCKWUNSCH ZUM AUFSTIEG



    Re: news

    willi1 - 18.05.2007, 23:27


    Auch von mir "Herzlichen Glückwunsch" zum Aufstieg :occasion7: :occasion1:



    Re: news

    Max1 - 19.06.2007, 19:15


    Droht Aurich aufgrund erschlichener Spielberechtigung der Abstieg?

    Wolfgang Ladwig, Vorsitzender des OHV Aurich
    Foto: Heiner Lehmann/www.sportseye.de
    Seit dem 19. Mai ist der Spielbetrieb in der zweiten Liga Nord für den OHV Aurich beendet, die Ostfriesen belegten in der Abschlusstabelle einen respektablen vierten Platz. Für einen Spieler, der mit immerhin 124/19 Toren gehörigen Anteil an der sportlich erfolgreichen Saison des OHV hatte, war die Spielzeit 2006/2007 allerdings bedeutend früher beendet. Der litauische Nationalspieler Andrius Rackauskas bestritt gegen den TuS Spenge am 24. März 2007 sein letztes Spiel für Aurich. Der 26-jährige Rückraumrechte steht nun im Mittelpunkt eines unangenehmen Konflikts mit gravierenden persönlichen Folgen für den Familienvater - aber auch mit möglichen spieltechnischen Auswirkungen für den Verein, die selbst einen Abstieg des OHV Aurich nicht ausschließen.
    Rackauskas wurde im April 2006 als Neuzugang des OHV bekannt gegeben. Mit dem Linkshänder hatte Aurich einen Wunschspieler verpflichtet, wie Frank Schoppe, damals Vermittler zwischen Spieler und Verein, bestätigt: "Der Verein wollte den Spieler unbedingt haben." Rackauskas, der vom spanischen Club BM Algeciras kam, sah seiner Zukunft ebenfalls optimistisch entgegen, wie Schoppe anmerkt: "Der Spieler hat große Hoffnungen in das Projekt Aurich gesetzt und immer seine Leistung gebracht." Doch die Hoffnungen erfüllten sich nicht.

    Am 6. März 2006 wurde der Arbeitsvertrag zwischen der Sportmarketing Aurich GmbH und Co KG (SMA) und Rackauskas geschlossen: Rackauskas und der OHV einigten sich auf einen Zweijahresvertrag bis zum 30.06.2008. Wie in solchen Fällen üblich, wurde vereinbart, dass der Vertrag erst gültig wird, nachdem die Handball-Bundesliga (HBL) eine Spielberechtigung für Rackauskas erteilt hat.

    Die Erteilung einer Spielberechtigung ist für einen litauischen Staatsbürger allerdings an zusätzliche Forderungen gebunden. Gemäß eines Beschlusses der Landesinnenministerkonferenz können Staatsbürger der EU-Neumitglieder wie Litauen in Deutschland keine Arbeitserlaubnis als Berufssportler unterhalb der Bundesliga bekommen. Einzige Ausnahme sind die zweiten Ligen im Fußball. Eine Arbeitserlaubnis ist allerdings eine Voraussetzung für eine Aufenthaltserlaubnis und ohne eine Aufenthaltserlaubnis kann die HBL keine Spielberechtigung ausstellen. Beim OHV nahm sich der damalige Manager Reiner Oldewurtel des Problems an.

    „Kellner“ Rackauskas

    Nach Informationen von handball-world.com bekam Rackauskas eine Anstellung in einem gastronomischen Betrieb vermittelt. Rackauskas, der der deutschen Sprache nicht mächtig war, unterschrieb Ende August 2006 im Vertrauen auf seine Vertragspartner im Verein einen Vertrag mit einem Gasthof. Offiziell war der Litauer von nun an Kellner. Dieser Arbeitsvertrag bildete zunächst die Grundlage für die Aufenthaltsgenehmigung und Arbeitserlaubnis. So stand der Erteilung der Spielerlaubnis durch die HBL nichts im Wege.

    Vom Juli 2006 an erhielt Rackauskas zunächst zwei Monatsgehälter von der Sportmarketing Aurich GmbH und Co KG, danach übernahm der Gasthof die Zahlungen, obwohl Rackauskas nie kellnerte, sondern – wie im Arbeitsvertrag mit der Spielbetriebsgesellschaft vereinbart - Handball für den OHV spielte.

    Ende November 2006 geriet der OHV Aurich ins Visier der Steuerfahndung. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg ließ Wohnungen und Büroräume durchsuchen und ging dem Verdacht nach, dass der OHV Löhne und Gehälter zu gering angegeben hatte. Der Verein musste in der Folge Nachzahlungen leisten. Aurich konnte die Forderungen begleichen, allerdings hatte der OHV in der Folge Liquiditätsprobleme. Für die Vereinsführung war somit sparen angesagt – und ein Umbau der Vereinsstrukturen. Insa Schubert, bis November 2006 Geschäftsführerin der Sportmarketing Aurich GmbH und Co KG und gleichzeitig 2. Vorsitzende des OHV, wurde als Geschäftsführerin von Wolfgang Dirks abgelöst, mittlerweile ist Wolfgang Ladwig Geschäftsführer. Auch Manager Oldewurtel hat keine Funktion mehr beim OHV.

    Dem Sparkurs fiel zunächst Trainer Frank Carstens zum Opfer, dessen Vertrag Aurich nach der Saison 2006/07 nicht verlängerte. Stattdessen wird in der kommenden Saison wieder Wolfgang Ladwig auf den Trainerstuhl zurückkehren. Auch im Spielerkader musste gespart werden. Und dem Rotstift fiel dort nun auch Andrius Rackauskas zum Opfer.

    Kündigung und Hallenverweis

    Mit Schreiben vom 12. März 2007 kündigte Rechtsanwalt Frank Duhlies, mittlerweile auch 2. Vorsitzender des OHV, als Vertreter des Gasthauses den "Kellner-Vertrag", der eine zweiwöchige Kündigungsfrist vorsah. Rackauskas bezog nun kein Gehalt mehr, weder vom Verein noch vom Gasthof. Duhlies begründete die Kündigung mit dem Abbau von Arbeitsplätzen. Rackauskas wurde der Halle verwiesen und durfte nicht mehr mittrainieren, nach Außen hin wurde der Spieler als krank oder verletzt geführt.

    Rackauskas reichte dagegen vor dem Arbeitsgericht Emden Kündigungsschutzklage ein, auf die Frank Duhlies mit einer Widerklage reagierte. Deren Zielsetzung: Der Spieler soll das vermeintlich zu Unrecht bezogene Gehalt als Kellner dem Gasthof zurückbezahlen. Duhlies argumentierte in der öffentlichen Verhandlung, bei dem "Kellner-Vertrag" habe es sich um ein Scheinarbeitsverhältnis gehandelt - Rackauskas habe nicht eine Minute als Kellner gearbeitet.

    Darüber hinaus, so die weitere Argumentation des OHV-Offiziellen, sei auch der Arbeitsvertrag zwischen Spieler und Verein nichtig. Duhlies stand auf dem Standpunkt, dass der Arbeitsvertrag aufgrund Verstoßes gegen ein gesetzliches Verbot wie die Arbeitsaufenthaltsverordnung oder die Arbeitsgenehmigungsverordnung unwirksam sei.

    Dieser Argumentation folgend, hätte Rackauskas in der Saison unentgeltlich gespielt. Für die kommende Serie spielt Rackauskas in den (Etat)-Planungen des OHV trotz ursprünglich vereinbarter Vertragslaufzeit bis zum 30.06.2008 keine Rolle mehr. Rackauskas ist Anfang Juni wieder nach Litauen zurückgekehrt, den Familienvater, der seine achtjährige Tochter vor Ende des Schuljahrs aus der Schule nehmen musste, haben die Ereignisse schwer getroffen. Der 26-Jährige steht vor einer völligen Neuorientierung in seinem Leben, da eine weitere Laufbahn als Handballspieler derzeit für Rackauskas undenkbar erscheint, auch wenn er seine vertragliche Pflicht in der nächsten Saison beim OHV natürlich erfüllen würde. Die Wahrnehmung seiner Interessen hat er seinem Rechtsanwalt überlassen. OHV-Vorstandsmitglied Frank Duhlies wollte sich gegenüber handball-world.com zum Sachverhalt nicht äußern.

    Neben der persönlichen Dimension für Rackauskas sowie der arbeits- und zivilrechtlichen Auseinandersetzung ergibt sich allerdings auch eine spieltechnische Folge aus der Argumentation des OHV-Offiziellen.

    Erschlichene Spielberechtigung?

    In einem öffentlichen Prozess wurde vorgetragen, dass der "Kellner-Vertrag" ein Scheinvertrag sei. Genau dieser Vertrag war aber die entscheidende Voraussetzung für die Erteilung der Spielberechtigung für Raskauskas. Aus dieser Argumentation könnte man folglich das Eingeständnis des Vereins ableiten, für den Spieler Rackauskas eine Spielberechtigung erschlichen zu haben, immerhin stellte der OHV mit Abschluss des "Kellner-Vertrags" die eigenen Gehaltszahlungen ein und hatte somit Kenntnis vom zweiten Vertrag. Sollte sich der "Kellner-Vertrag" als Scheinvertrag, zielgerichtet und ausschließlich zur Erlangung der Aufenthaltsgenehmigung und der Spielberechtigung abgeschlossen, erweisen, wäre die hieraus resultierende Spielberechtigung ebenfalls ungültig.

    § 16 (Unwirksame Spielberechtigung, fehlender Vertrauensschutz) der Spielordnung des Deutschen Handball-Bundes besagt: "Eine Spielberechtigung, die zu Unrecht erteilt worden ist, ist unwirksam. Gegen die Unwirksamkeit schützt guter Glaube nur, wenn Verein oder Spieler die Fehlerhaftigkeit der Spielberechtigung weder kannten noch hätten kennen müssen."

    Erschlichene Spielberechtigungen sind von Anfang an nichtig. Die Dreimonatsfrist des § 4 Abs. 4 der Rechtsordnung des DHB, nach deren Ablauf nach Rechtsverständnis der HBL (vgl. Einspruch des TV Kirchzell, wir berichteten) auch gegen unwirksame Spielberechtigungen keine spieltechnischen Konsequenzen mehr möglich sind, greift im Fall des Erschleichens einer Spielberechtigung nicht. Punktabzüge könnten so bis zum 30. Juni möglich sein.

    Der vor dem Arbeitsgericht Emden vorgebrachten Argumentation folgend, droht dem OHV nachträglich der Abzug von sämtlichen Punkten, die mit Rackauskas erspielt wurden. In einer neu berechneten Tabelle würde der OHV mit lediglich zwölf Zählern den vorletzten Platz belegen und damit den Abstieg vor Augen haben. Nutznießer wäre der VfL Potsdam, der in der neu berechneten Tabelle auf einem Nichtabstiegsplatz landen würde.

    Die Handball-Bundesliga wurde am 8. Juni per Fax über diesen Sachverhalt informiert, hat allerdings bis zum heutigen Dienstag noch keine offizielle Reaktion bekannt gegeben. Neben dem Einspruch des TV Kirchzell scheint so ein zweiter juristischer Fall die Bundesliga, diesmal die Nordstaffel, in den nächsten Tagen und Wochen zu beschäftigen.

    Quelle: www.handball-world.com



    Re: news

    Max1 - 14.07.2007, 21:15


    Salamander Stuttgart stellt Trainingsbetrieb ein
    Die zweite Insolvenz in seinem jungen Leben: Juniorennationalspieler Robin Haller
    Foto: hbr-ludwigsburg.de
    Nachdem Geschäftsführer Graf gestern noch anmerkte, dass man "nun die beste Lösung für unsere Spieler finden müsse", wurden die Spieler mittlerweile komplett vom Trainingsbetrieb freigestellt. "Die Spieler, die weiter trainieren wollen, haben wir auf die Trainingsabende der zweiten Mannschaft verwiesen", so SVK-Präsident Heinz Kipp gegenüber der Kornwestheimer Zeitung. Auch wurden sämtliche Trainingsspiele und Turnierteilnahmen des SVK Salamander Stuttgart abgesagt. In deren Folge wurde auch der sehr gut besetzte KEMPA-Cup in der Stuttgarter Porsche-Arena abgesagt.
    Präsident Kipp hofft allerdings, dass es mit Spitzenhandball in der Kornwestheimer Halle Ost weitergehen kann. Nur ob dies in der Zweiten Bundesliga der Fall sei lies er offen. "Wir werden versuchen, den Startplatz in der zweiten Liga wahrzunehmen, und ganz normal in die Runde zu gehen", so Kipp. Dies würde bedeuten, dass der Verein in der Saison 2008/09 als Absteiger aus der Bundesliga automatisch ein Anrecht auf einen Platz in der drittklassigen Regionalliga hätte. "Es könnte passieren, dass wir in den ersten drei Spielen nicht antreten und damit automatisch als Absteiger in die Regionalliga feststehen", analog zum Abstieg der SG Leutershausen in der vergangenen Runde. Falls der SVK die Mannschaft jedoch offiziell vom Spielbetrieb abmeldet, "fällt die Mannschaft bis in die Landesliga zurück." Doch mit welchen Spielern er dieses Vorhaben angehen könnte ist noch nicht klar.

    Klar ist mittlerweile, dass sich der SVK von seinen Vollprofis Andreas Rönnberg, André Bechthold, Zoran Djordjic und Markus Krautthoff trennen wird. Auch Trainer Henk Groener wird dem SVK in Zukunft nicht mehr zur Verfügung stehen. Kipp hofft indes, dass die jungen Talente aus dem Raum Ludwigsburg notfalls ein Jahr in der Landesliga überbrücken, was allerdings zumindest bei den Juniorennationalspielern Gunnar Dietrich, Peter Jungwirth und Robin Haller sehr unwahrscheinlich sein dürfte. Vor allem Robin Haller trifft die momentane Situation hart. Bereits im letzten Jahr hatte Haller einen Vertrag beim VFL Pfullingen/Stuttgart unterschrieben, der kurz danach den Weg in die württembergische Verbandsliga antreten musste. Nun trifft Haller mit dem SVK Salamander Stuttgart knapp ein Jahr später dasselbe Schicksal noch einmal.

    Während an allen Ecken noch gemunkelt wird wie es in der Bundesliga weitergehen kann, ist Präsident Kipp ist das komplette Bundesliga-Projekt bereits so gut wie gestorben. Er kündigte mittlerweile die Auflösung der Marketinggesellschaft an, und in dem Zuge wären auch alle Angestellten arbeitslos. "Für die Landesliga brauche ich kein hauptamtliches Management. Wenn wir jetzt die Ansprüche zurückschrauben, brauchen wir das nicht mehr", so Kipp gegenüber der Lokalpresse. Gleichzeitig kündigte er an, dass bei den SVK-Handballern wieder ehrenamtlich gearbeitet werden muss. Doch Kipp wäre nicht Präsident wenn er nicht gleich noch ein Versprechen gegenüber seinen Fans abgeben würde. "Es wird nach einer kurzen Durststrecke wieder hochklassigen Handball in Kornwestheim geben. Auch in der Regionalliga und der Württembergliga wird attraktiver Handball gespielt - mit Identifikationsfiguren aus den eigenen Reihen und künftig viel weniger Geld."



    Quelle: handball-world



    Re: news

    Max1 - 25.07.2007, 23:07


    Salamander Stuttgart stellt Spielbetrieb ein
    Geht Robin Haller zu Balingen-Weilstetten?
    Foto: Michael Heuberger
    Vor wenigen Tagen wurde im Insolvenzverfahren der Marketing-GmbH des TV Kornwestheim Insolvenzverwalter Steffen Beck eingesetzt. Beck versuchte entsprechend seinem Mandat zu retten, was zu retten ist. Das bedeutete vor allem, die Vertragssituation zu prüfen, mit Spielern und Sponsoren sowie Vertragspartnern zu sprechen, um nach Möglichkeit den Spielbetrieb des SVK Salamander Stuttgart für die kommende Saison 2007/08 sicher zu stellen. Nun musste Steffen Beck die Einstellung des Spielbetriebs verkünden.
    Wie in einer Pressemitteilung seitens des Insolvenzverwalters vermeldet wurde, hatte sich in den vergangenen Tagen gezeigt, „dass eine Sanierungschance nicht mehr besteht.“ Insolvenzverwalter Beck hatte in den vergangenen Tagen intensive Gespräche mit Spielern, Sponsoren und weiteren Entscheidungsträgern geführt. Das Ziel, den Spielbetrieb für die kommende Runde doch noch möglich zu machen, ist dabei allerdings verfehlt worden.

    Nun zeigte sich, so Beck, dass eine „langfristige Perspektive“ für die Spieler des SVK Salamander nicht zu entwickeln war. Da die Marketing-GmbH des TVK, die Träger der Lizenz des SVK Salamander ist, darüber hinaus einen Eigeninsolvenzantrag gestellt hatte, stand der Abstieg der Bundesligamannschaft nach der Saison fest. Diese zeitlich begrenzte Perspektive stellte sowohl für die Spieler wie auch für die potentiellen Sponsoren ein großes Problem dar.

    Keine Perspektive

    „Die Planungen der übrigen Vereine für die kommende Spielzeit waren bereits nahezu abgeschlossen. Den Spielern hätte deshalb kurzfristig eine verbindliche Perspektive aufgezeigt werden müssen. Andernfalls hätte diese im Falle des Scheiterns einer Sanierung zu einem späteren Zeitpunkt keine Chancen mehr gehabt, für die anstehende Saison einen neuen Verein zu finden“, so Beck. Da auch die Suche nach Geldgebern unter der zeitlichen Drucksituation litt, sah der Insolvenzverwalter keine realistischen Chancen für eine Sanierung der Spielbetriebs-GmbH des SVK Salamander.

    Mit der Einstellung des Spielbetriebs nur wenige Tagen nach Stellung des Insolvenzantrages scheint darüber hinaus auch die Prüfung der aktuellen Vertragssituation des SVK durch den Insolvenzverwalter zu keinem positiven Ergebnis für die Stuttgarter Handballer gekommen zu sein, schließlich wäre eine Einstellung des Spielbetriebs bei belastbaren Sponsoringzusagen sicherlich nicht derart schnell erfolgt. „Zudem fehlte es danach an einer sportlichen Perspektive für die mit dem Ziel des Aufstiegs in die erste Handball-Bundesliga angetretene Mannschaft“, so lautet es im Pressetext des Insolvenzverwalters.

    Auch die mittlerweile deutlich bessere Auslastung der Porsche-Arena dürfte eine Rolle beim schnellen Ende des Stuttgarter Abenteuers des SVK gespielt haben, schließlich ist ein Regelspielbetrieb dadurch für die Hallenbetreiber deutlich weniger interessant geworden. Wie handball-world.com erfuhr, haben allerdings mittlerweile die Erstliga-Basketballer aus Ludwigsburg eine Offerte aus Stuttgart erhalten. Somit könnte anstelle der Handballer der EnBW Ludwigsburg in der Porsche-Arena für Heimspielflair sorgen.

    Haller und Jungwirth zu Balingen-Weilstetten?

    Bereits in den vergangenen Tagen deutete sich somit an, dass sich mindestens die Vollprofis des insolventen SVK Salamander andere Arbeitgeber suchen mussten, der 40-Jährige Torwart Zoran Djordjic ist bereits beim Erstligisten HSG Wetzlar untergeschlüpft. Auch die zahlreichen jungen und hochtalentierten Spieler stehen bereits im Blickfeld der Konkurrenz. Mittelmann Benjamin Matschke wechselte zwischenzeitlich zur TSG Friesenheim. Robin Haller und Peter Jungwirth sind nach Informationen von handball-world.com beim Erstligisten HBW Balingen-Weilstetten im Gespräch. Benjamin Krotz, Nils Brandt und Jochen Bauer stehen offenbar vor einem Engagement beim Zweitligisten TV Bittenfeld. Die Profis Markus Krauthoff, Andre Bechthold und der Finne Andreas Rönnberg haben noch keinen neuen Club.

    Andere Spieler wie der hauptberuflich bei der Kreissparkasse Ludwigsburg beschäftigte Pierre Freudl oder Stefan Klaus, der als Lehrer in Göppingen arbeitet, hatten ihren Lebensmittelpunkt nicht im Handball und werden somit wohl in Zukunft bei unterklassigen Mannschaften spielen. Trainer Henk Groener, der in wenigen Monaten wieder Vater wird, ist dagegen weiterhin auf der Suche nach einem neuen Club.


    Quelle: handball-world.com



    Re: news

    charly65 - 07.08.2007, 18:33


    demnächst SONDERARTIKEL in der HANDBALL-WOCHE:

    "TV Kirchzell ... unser Kampf gegen die HBL"

    Ein Drama in mehreren Akten ...

    Hauptstarsteller:

    Stefan Schwab, TV Kirchzell und Uwe Stemberg, HBL

    sowie

    einige weitere Protagonisten wie Manuel Poch, Wim Hetkamp, das Bundesgericht, eine Vorzimmer-Dame des TV Willstätt, ein Zapfenpflücker, einige Verbände und Pass-Stellen und ein ganze Schar Juristen und sogenannter Juristen.

    1. Akt - "der Pass des Herrn P." und sein weiterer Ablauf:

    Mitte September 2007 ( die Runde hat begonnen ) - die Revision des TVK wird abgewiesen.
    Doch kein Problem für den TVK, KLAGEN macht ja mehr Spaß als Handball und die Herrschar der Kirchzeller Juristen findet "Verfahrensfehler" von Anfang an, klagt dagegen, bekommt jetzt Recht und das komplette Verfahren wird von vorne aufgerollt.

    Mitte März 2008 - inzwischen arbeiten die besten renomiertesten Anwälte Deutschlands für den TVK - endgültiges Urteil:
    Der TVK hat Recht, will aber kein Schadensersatz sondern, verdammt nochmal 2. Liga spielen.

    Deshalb klagt man erneut auf ANNULLIERUNG der gesamten Runde 2007 / 2008 und beantragt den sofortigen NEU-START der Runde Mitte März in allen deutschen Handball-Ligen.

    2. Akt - "das Pokalspiel"

    Hmm, auch hier wird der TVK im Spätherbst nochmal "aktiv" !

    Moment mal Herr Stemberg, wird sind doch zwischenzeitlich Regionalligst !!!
    (Entscheidung Mitte September - ohne Berücksichtigung des neu aufgerollten Verfahrens)

    Deshalb hätten wir ja offiziel HEIMRECHT gegen den TV Willstätt gehabt, und darum KLAGEN wir !!!

    Resultat: Mitte Januar 2008 nach Durchlauf sämtlicher Instanzen ...

    Der TVK bekommt Recht und sämtliche Pokalrunden müssen mit sofortiger Wirkung wiederholt werden !!!

    3. Akt - "der Wechsel des Wim H."

    Ja, richtig .... man hat 3 MONATE Zeit gegen die Vergabe der Spielberechtigung zu klagen.

    Machen wir doch auch vom TVK ! Für was hat man dann den ganzen Kader "voller Juristen" ... aber bitte schön ... erst 1 Tag vor Ablauf der Frist !!!

    Die Klage, incl. Berufung, Revision und Revision der Revision wird aber erst 1 Tag nach Ende der Aufstiegsrelegation zur Bundesliga im Juni 2008 entschieden.

    Da aber dort die SG Wallau mit dem Spieler Hetkamp drin stand, ... wie nun festgestellt, aufgrund einer "unberechtigten Spielberechtigung", ausgestellt durch Herrn Stemberg ... muß leider die komplette Relegation "im August 2008" wiederholt werden. Wallau bekommt die Punkte aberkannt, steigt ab und ....

    Moment ;-) ... die Runde wird lt. 1. Akt doch sowieso wiederholt, oder ???

    Hmmm

    Ach ja,

    aufgrund des TERMIN-CHAOS was in Deutschlands Handball-Hallen ausgebrochen ist, wird entschieden, daß "Heiner und seine Buben" das Event in Peking absagen und die Top - Vereine sich freiwillig aus allen internationalen Wettbewerben zurückziehen.

    Denn, da der TVK nun so erfolgreich geklagt hat, alles neu gespielt werden muß zwischen März und August 2008 ( im September 2008 geht ja dann die neue Runde los) ... da hat man für so Spaßspiele wie Kiel gg. Ciudad und HSV gg. Barcelona absolut keine Zeit mehr.

    Außerdem "droht" der TVK mit dann der nächsten Klage

    Der TV KIRCHZELL .... der MÄCHTIGSTE HANDBALL - CLUB der WELT ???

    Quelle:Handballecke



    Re: news

    Max1 - 10.09.2007, 17:28


    Wallau - TSV Bayer Dormagen
    21:36 (9: 1 8 )
    Sporthalle Wiesbaden am Elsäßer Platz (Zuschauer: 1200)
    Schiedsrichter: Fabian Baumgart, Sascha Wild

    09.09.2007 - Jasmin Daske - handball-world.com
    TSV Bayer Dormagen deklassiert den Wallauer Aufsteiger
    War mit sieben Treffern der erfolgreichste Dormagener Torschütze: Michiel Lochtenbergh
    Foto: Jürgen Pfliegensdörfer
    In einer zu keinem Zeitpunkt, abgesehen vom Anpfiff, offenen Partie siegte der TSV Bayer Dormagen problemfrei gegen die SG Wallau/Massenheim und vermieste dem jungen Team somit die Heimpremiere. „Ausverkauft“ hatte der Gastgeber zehn Minuten vor Anpfiff melden können, doch was die 1200 Zuschauer in Wallaus neuer Heimstätte in Wiesbaden zu sehen bekamen, war in der Anfangsphase aus Wallauer Sicht erschreckend.

    Dormagen erwischte den besseren Start und überrannte den Aufsteiger nahezu. Innerhalb kürzester Zeit führte das aufstiegsambitionierte Dormagener Team mit 2:7. Doch war das nur der Anfang eines Fehlstarts des jungen Teams aus dem Ländche. Viel zu nervös agierten sämtliche Spieler, was sich in unzähligen Abspielfehlern sowie Fehlwürfen widerspiegelte. Dormagen nutzte die Gunst der Stunde und erhöhte erbarmungslos weiter. Nach achtzehn Minuten führten die Gäste bereits mit zehn Toren und spätestens da war jedem in der Sporthalle „Elsässer Platz“ klar, dass es nur noch um Ergebniskosmetik aus Sicht der Wallauer gehen konnte. Die betrieb das Wallauer Team nun auch und konnte bis zur Halbzeit noch auf 18:9 verkürzen, so dass es nicht mehr bei dem teilweise elf Tore Vorsprung des ersten Abschnitts blieb. Allerdings fand das Team von Trainer Carsten Bengs, bei dem alle Spieler Spielanteile bekamen, aber niemand etwas gegen das Debakel in der Hand hatte, keinen Weg den überaus agilen Nils Meyer auf der Mitte zu stoppen, der seine Mitspieler immer wieder gekonnt in Szene setzte. Zusätzlich funktionierte die Dormagener Flügelzange mit Michiel Lochtenbergh und Tobias Plaz sehr gut, so dass Dormagen viele Tore über die erste und zweite Welle erzielen konnte.

    Mit dem Seitenwechsel stellte das Wallauer Team auf eine recht offensive 1:5 Abwehr um und konnte damit anfangs Erfolg feiern, da man sich immerhin durch die noch am treffsichersten Rückraumtorschützen Bonnkirch und Fäth auf ein 14:22 herankämpfen kann. Doch Dormagen spielte sein Spiel sechzig Minuten unbeeindruckt herunter und erzielte immer wieder schön heraus gespielte Treffer, unter anderem per Kempatrick. Einzig der dreifache Kempatrick wollte nicht gelingen. Sonst trafen die Aufstiegsfavoriten nach Belieben. Wallau zeigte sich zwar die ganze Zeit über kampfstark, konnte aber zu keiner Zeit das normale Leistungspotenzial abrufen. Immer weiter ließ man das Dormagener Team von Trainer Kai Wandschneider enteilen, der sich nach dem Spiel sehr zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft zeigte. Den Schlusspunkt setzte Dormagens Nachwuchsspieler Tim Henkel, der den letzten Treffer zum 21:36 Endstand markierte.

    Auf der anschließenden Pressekonferenz zeigte sich Dormagens Trainer Kai Wandschneider sehr zufrieden mit der Leistung seines Teams und hob vor allem Nils Meyer sowie Tobias Plaz und Michiel Lochtenbergh heraus: „Ich bin hoch zufrieden mit der Auswärtspremiere. Wir wussten alle, dass unsere Auftaktspiele unter besonderen Zeichen stehen, vor allem nachdem uns der Auftakt letztes Jahr in Kirchzell nicht gelungen ist und wir den zwei Punkten die gesamte Saison über hinterher gelaufen sind. Wir wollten unbedingt gewinnen, um eine optimale Ausgangsposition für das kommende Spitzenspiel gegen Düsseldorf zu schaffen. Allerdings hat meine Mannschaft mittlerweile auch so viel Erfahrung, dass ihnen auch der Auftakt gelingen muss, vor allem, wenn wir aufsteigen wollen. Denn der Aufstieg ist eigentlich ein Muss, wenn man bedenkt, dass der Bayerkonzern nach der Saison aussteigen will.“ Wallaus Trainer Carsten Bengs hingegen konnte zumindest mit der Einstellung seines Teams beim verkorksten Heimauftakt zufrieden sein: „Es ist genauso gelaufen, wie wir es uns nicht vorgestellt hatten. Wir hatten uns vorgenommen das Spiel solange wie möglich offen zu gestalten, was uns so drei bis vier Minuten immerhin gelungen ist. Heute hat jeder die Klasse von Dormagen gesehen, die individuell auf jeder Position einfach besser besetzt sind.“

    Quelle: handball-world

    - das war wohl deutlich !!!



    Re: news

    Max1 - 14.08.2010, 06:15


    TV Emsdetten gewinnt Brauerei als Sponsor - Trainer Johannesson mit Sorgen

    Die Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG aus Kreuztal-Krombach ist neuer Sponsoringpartner des Zweitligisten TV Emsdetten. "Der Vertrag hat eine mehrjährige Laufzeit, beide Partner sind an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert. Das Vertragspaket beinhaltet diverse Marketingrechte wie Bandenwerbung in der Halle sowie den Ausschank der Krombacher Produkte", so der Verein in einer Pressemeldung. Unterdessen bereitet der kleine Kader Trainer Patrekur Johannesson Sorgen.

    "Krombacher ist ein professioneller und sportbegeisterter Partner. Wir engagieren uns beim TV Emsdetten, weil der Verein ein besonderes Aushängeschild nicht nur regional, sondern über die Region hinaus ist", will Dr. Franz-J. Weihrauch, Pressesprecher der Krombacher Brauerei, den Vertragsabschluss auch als Zeichen verstehen. Kornelius Kreft, Geschäftsführer des TV Emsdetten, freute sich über den Vertragsabschluss mit der Krombacher Brauerei: "Mit diesem starken und zuverlässigen Partner können wir positiv in die Zukunft blicken. Es ist gut, einen Partner wie die Krombacher Brauerei an unserer Seite zu haben."

    Sorgen bereiten Trainer Patrekur Johannesson unterdessen einige Verletzungen. "Wir ziehen ein knallhartes Programm im Training durch, doch der kleine Kader macht mir so allmählich Sorgen", so der Isländer gegenüber den Ruhr Nachrichten. Mit Petr Kust, Achim Cordes und Eelco Weevers fallen drei Spieler langfristig aus, doch die kurze Pause nach den Relegationsspielen hat weitere angeschlagene Akteure zur Folge: Patrick Kvalvik und Kennie Boysen pausieren derzeit mit dem Training. Mit Andrei Kurchev und Stefan Thünemann mussten zwei weitere Spieler zudem in den letzten Tagen etwas kürzer treten.

    Quelle: Handball-world

    ... dann kann Patti die Sorgen ja runter spülen. :D



    Re: news

    daene - 14.08.2010, 16:35


    na dann ist doch klar, dass wir beim Auswärtsspiel auf alle Fälle "lekker Bier" kriegen :occasion5:



    Re: news

    Max1 - 08.10.2010, 13:51


    Tragischer Verkehrsunfall: Emsdetten gegen Edewecht wird verlegt

    Raimonds Steins
    Foto: Ralf Steinhorst
    Wie der TV Emsdetten auf seiner Homepage mitteilte, ist die eigentlich für das Wochenende vorgesehene Partie gegen den VfL Edewecht kurzfristig verlegt worden, die Gäste hätten aufgrund eines schweren Verkehrsunfalls, in den Torhüter Raimonds Stein verwickelt war, darum gebeten. Ein Nachholtermin könnte der 1. November sein.

    "Nach einem schweren Verkehrsunfall liegt der allseits beliebte Torwart unseres VfL Edewecht im Krankenhaus. Die Ärzte haben Raimonds ins künstliche Koma versetzt", berichtet der VfL Edewecht. Der Unfall ereignete sich am gestrigen Nachmittag, der Verein bat daraufhin den TV Emsdetten um eine Spielverlegung. "Es ist ein Gebot der sportlichen Fairness und dem Respekt gegenüber den Mitspielern und Angehörigen des verunglückten Edewechter Torhüters", so Dirk Kersting vom TV Emsdetten, der anfügt: "Das Mitgefühl des TV Emsdetten gilt in diesen Stunden dem VFL Edewecht, dem Team und den Angehörigen von Raimunds Steins. Wir hoffen, dass Raimonds ausreichend Kraft besitzt diesen schweren Schicksalsschlag zu meistern."

    Quelle: Handball-world



    Re: news

    Max1 - 30.06.2011, 18:19


    Aus HSG Ahlen-Hamm wird ASV Hamm-Westfalen

    Franz Dressel schaut "über den Tellerrand" Foto: Henning Wegener

    Handball-Bundesligaabsteiger HSG Ahlen-Hamm wird in der eingleisigen 2. Liga der Männer unter dem Namen ASV Hamm-Westfalen antreten. Dies teilte die Spielgemeinschaft am Mittwoch mit. Während im sportlichen Bereich die Kooperation fortgesetzt wird, werden die beiden Vereine wirtschaftlich zukünftig getrennte Wege gehen. Die Bündelung der wirtschaftlichen Kräfte aus Hamm und Ahlen hätte nicht den gewünschten Erfolg brachte.
    "Nach vielen langen Gesprächen kamen wir zu dem Entschluss der Namensänderung. Da der Großteil der Sponsoren und auch der neue Hauptsponsor aus der Stadt Hamm kommen, war das für uns nur der logische Schritt", erklärte Geschäftsführer Franz Dressel. "Mit dieser Namensgebung besinnen wir uns auf unsere Wurzeln des ASV Hamm, die uns von der Oberliga bis in die höchste Spielklasse geführt haben." Westfalen im Namen solle verdeutlichen, dass man nicht nur in Hamm Handball zeigen, "sondern auch über den Tellerrand hinaus schauen" wolle.

    Die ehemaligen Youngsters, deren Lizenzträger weiterhin die Ahlener SG ist, gehen fortan unter dem Namen Ahlener SG in der 3. Liga an den Start. Im Bereich der Jugend arbeiten beide Seiten weiterhin intensiv zusammen. So erhält Sebastian Paul, Spieler des Zweitligakaders, ein Zweitspielrecht für die Mannschaft in der 3. Liga. Torwart Torsten Friedrich bleibt zudem Jugendkoordinator im Handball-Leistungs-Zentrum Ahlen und trainiert auch weiterhin eine Jugendmannschaft, ebenso wie Jiri Hynek. Friedrich wird damit als Bindeglied beider Institutionen fungieren. Auch Manager Kay Rothenpieler macht sich für die Verbindung mit der Jugend stark: "Die Jugendförderung ist uns nach wie vor sehr wichtig. Wir werden weiterhin das Leistungszentrum in Ahlen strukturell unterstützen."

    Quelle: Handball-world



    Re: news

    Max1 - 21.07.2011, 18:09


    HSG Düsseldorf mit neuem Logo

    Foto: HSG Düsseldorf
    Am gestrigen Dienstag wurde im Castello Düsseldorf zusammen mit Spielern und Verantwortlichen der HSG Düsseldorf das neue Mannschaftsfoto aufgenommen. Für gewöhnlich steht bei einem solchem Fototermin alleine die Mannschaft mit ihren Betreuern im Mittelpunkt, doch am Dienstagnachmittag vor dem Castello Düsseldorf gab es noch etwas weiteres, was die Aufmerksamkeit der anwesenden Journalisten und Fotografen auf sich zog: Die HSG Düsseldorf präsentierte nämlich erstmals ihr neues Logo in der Öffentlichkeit.
    Das neue Logo, mit gelb und blau in den bekannten Farben der HSG Düsseldorf gehalten, zeigt einen Löwen mit einem Handball in der linken und dem Düsseldorfer Schloßturm in der rechten Pranke. Rechts neben dem Löwen ist in großen Buchstaben der Schriftzug HSG Düsseldorf zu lesen.

    Manager Frank Flatten: "Die HSG Düsseldorf unterstreicht mit dem neuen Logo die enge Verbundenheit zu Düsseldorf und der seit einigen Jahren immensen Nachwuchsförderung. Deswegen ist ein neues Logo mit dem Schloßturm ausgewählt wurden. Inzwischen spielen sieben Youngsters aus dem eigenen "Düsseldorfer Nachwuchs" und zwei Spieler aus der hiesigen Region für Düsseldorf in der Handball-Bundesliga."

    "Zusätzlich hat die HSG Düsseldorf Spielbetriebs GmbH seit dem 01.07.2011 offiziell die Arbeit aufgenommen. Dies ist eine neue Ära für die HSG Düsseldorf. Auf diesen Wechsel wollen wir ebenso hinweisen", erklärt Flatten die Entscheidung für ein neues Logo, das in enger Zusammenarbeit mit der Kommunikationsagentur Markenfisch aus Düsseldorf entwickelt wurde. "Wir möchten unseren Teil zur Weiterentwicklung der HSG Düsseldorf beitragen. Das neue Logo soll alle Düsseldorfer Handballbegeisterten zusammenbringen und den Startschuss für ein neues und frisches Erscheinungsbild der HSG bilden", so Thomas Hugo, Inhaber der Agentur.

    Auch bei den Spielern kommt das Motiv gut an: "Das Logo gefällt mir gut, es ist kraftvoll und stellt durch die Schrift den klaren Zusammenhang zur HSG Düsseldorf her. Auch der Schloßturm ist gut getroffen, schließlich sind wir ja ein Verein aus Düsseldorf", so Michael Hegemann zwischen den Aufnahmen zu Mannschaftsfoto und Autogrammkarten.


    obere Reihe v.l.n.r.: Prof. Dr. Stephan Martin (Mannschaftsarzt), Frank Flatten (Manager), Ernir Arnarson, Jan-Henrik Behrends, Bastian Roscheck, Max Weiß, Alexander Auerbach, Michael Hegemann, Dr. Thomas Wieczorek (Mannschaftsarzt)
    untere Reihe v.l.n.r.: Ronny Rogawska (Trainer), Jan Artmann, Marc Pagalies, Almantas Savonis, Mathias Lenz, Tim Bauer, Patrick Ranftler, Nils Artmann, Ralf Maxrath (Physiotherapeut)
    Kasten oben: Julius Kühn, Kasten unten: Alexander Feld


    Quelle: Handball-world

    Gut, dass so ein neues Logo nix kostet...



    Re: news

    daene - 22.07.2011, 09:20


    :lol: ist aber doch immer noch nicht schöner geworden...



    Re: news

    willi1 - 01.11.2011, 21:17


    Dienstag · 01.11.2011 · 09:45 Uhr · chs
    Ein erster Blick auf die eingleisige 2. Bundesliga

    Die 2. Liga: Spannung und Kampf garantiert.
    Foto: Rainer Justen
    Das erste Viertel der Premierensaison in der eingleisigen zweiten Liga ist mehr oder weniger absolviert. handball-world.com wirft einen ersten Blick auf das vor der Saison neu geschaffene und von einigen auch durchaus kritisch betrachtete neue Unterhaus.

    Die Tabelle in der 2. Bundesliga der Männer stellt sich etwas unübersichtlich dar. Einerseits bedingt durch den Punktabzug des DHC Rheinland, der Ligaverband will offiziell erst nach dem Saisonende die acht Zähler abziehen. Geführt wird Klub aus Dormagen bei der HBL also auf Rang eins, berücksichtigt man jedoch die acht Punkte Abzug, dann steckt das Team von Richard Ratka eben mit nur einem Zähler Vorsprung im Abstiegskampf.

    Doch es gibt auch andere Gründe, die eine Einschätzung der Tabellenlage erschweren. Bereits am zweiten Spieltag kam das Unterhaus aus dem Tritt, die Begegnung zwischen Eisenach und Neuhausen wird nach derzeitigem Stand kurz vor dem Jahreswechsel am 30.12. ausgetragen, auch das Spitzenspiel zwischen Friesenheim und Minden findet erst im Dezember (7.12.) statt. Und für die am Wochenende ausgefallene Begegnung des DHC Rheinland beim SV Post Schwerin muss möglicherweise auch noch ein Ersatztermin gefunden werden.

    Minden kann immerhin mit der abschließenden Partie des neunten Spieltages vor heimischer Kulisse gegen die SG BBM Bietigheim die Tabellenführung übernehmen. Allerdings hat auch die Bilanz des Meisterschaftsfavoriten den ersten Flecken auf der ansonsten blütenweißen Weste bekommen. Kleinigkeiten können den Ausschlag über Sieg und Niederlage geben - das zeigte nicht nur der gestrige 25:24-Erfolg von Empor Rostock im Duell gegen die HSG Düsseldorf. Spiele, die schon im Vorfeld bereits als entschieden gelten, gibt es innerhalb des 20er-Feldes kaum.

    Unbesiegt ist keine einzige Mannschaft mehr. Minden stolperte in Nordhorn, der DHC Rheinland musste sich TUSEM Essen geschlagen geben, brachte jedoch dem TV Neuhausen - der zuvor gegen Aufsteiger DHfK erstmals einen Punkt abgab - die erste Niederlage bei. Aber auch andere Teams ließen schon ungeachtet der vermeintlichen Ausgangslage mit Blick auf die Tabelle Federn. Emsdetten patzte gegen Nordhorn und in Bietigheim, Korschenbroich holte seinen ersten Saisonsieg ebenso gegen TuSEM Essen, wie der VfL Bad Schwartau den bislang einzigen Auswärtspunkt.

    Und auch wenn Kleinigkeiten am Ende den Ausschlag geben, verletzungsbedingte Ausfälle immer das Leistungsvermögen der einen oder anderen Mannschaft beeinflussen mögen, es bildet sich so langsam ein Gefälle in der Liga heraus. Und die Frage, ob nun Nord- oder Süd stärker oder schwächer sei, lässt sich nicht beantworten. Der Blick auf die Rangliste zeigt von oben bis nach unten eine große Fluktuation.

    Eine durchschnittliche Zweitligapartie, die derzeit von 1285 Zuschauern verfolgt wird, wird in dieser Spielzeit mit 28:26 von der Heimmannschaft gewonnen, die Schiedsrichter verteilten im Durchschnitt acht Zeitstrafen und auch acht Siebenmeter, von denen jedoch nur sechs den Weg ins Ziel finden. Die bislang erfolgreichsten Torjäger können mit rund sieben Toren pro Partie die HG Saarlouis (Daniel Fontaine, 65 Tore), DHfK Leipzig (Rene Boese, 63) und TUSEM Essen (Ole Rahmel, 62) aufweisen. Die Sünderliste führt bislang Thomas Oehlrich vom Aufsteiger SC DHfK Leipzig an.

    Der VfL Bad Schwartau ist mit durchschnittlich 1889 Zuschauern der Publikumsmagnet, denn auch bei der bislang am besten besuchten Partie, die derzeit GWD Minden mit 2100 Besuchern verzeichnen kann, war das Tabellenschlusslicht am Start. Neben diesen beiden Teams ist auch TUSEM Essen in der Zuschauergunst weit oben. 1800 Zuschauer im Schnitt bedeuten derzeit Rang zwei hinter Bad Schwartau, aber vor Minden (1762).

    Die bislang heimschwächsten Teams sind die HSG Düsseldorf (2:6) und der VfL Bad Schwartau (1:7). Alle anderen Teams konnten in eigener Halle mindestens genauso viele oder mehr Punkte holen, als die jeweiligen Gegner. Essen, Neuhausen, Minden, Erlangen und Friesenheim sind noch ohne Heimniederlage.

    Bei entsprechend vielen heimstarken Mannschaften - in 86 Partien gewann 56 mal das Heimteam, 23 triumphierte der Gast, siebenmal gab es bereits eine Punkteteilung - ist auch die Zahl der auswärtsstarken Teams noch überschaubar. Der DHC Rheinland ist als bislang einziges Team auf fremden Platz noch mit einer makellosen Bilanz. Emsdetten, Minden und Neuhausen nahmen auch mehr Zähler mit, als man den Gastgebern überlassen musste. Gleich sieben Mannschaften sind noch ohne Auswärtssieg. Neben Rostock, Bittenfeld und Korschenbroich trifft dies auch auf die SG BBM Bietigheim zu, die heute die Mindener Kampa-Halle erstürmen will.

    www.handball-world.com



    Re: news

    daene - 02.11.2011, 18:47


    Mittwoch, 02.11.2011 Freie Presse - Sachsens grösste Zeitung
    Handball-Spiel in Schwerin abgesagt
    Kuriosum in der 2. Handball-Bundesliga: Wegen eines zu glatten Hallenbodens wurde das für Sonntagnachmittag angesetzte Spiel Post Schwerin gegen DHC Rheinland abgesagt. Fehlerhafte Reinigungsarbeiten in der Schweriner Sport- und Kongresshalle am Samstag hatten einen feinen Ölfilm auf der Spielfläche hinterlassen, der sich am Sonntag nicht mehr entfernen ließ.

    Alle Beteiligten entschieden, im Sinne der Sicherheit der Spieler die Begegnung erst gar nicht anzupfeifen. Über die Spielwertung muss nun der Ligaverband entscheiden. Ein Sieg am grünen Tisch für den DHC ist nicht unwahrscheinlich, da Schwerin keine spielfähige Halle stellen konnte und höhere Gewalt dabei keine Rolle spielte. "Natürlich hätten wir heute Abend auch später gespielt. Die Frage stellte sich aber gar nicht", sagte DHC-Teammanager Roman Kaminski.


    Freie Presse Sachsen

    :D :D :D die hatten wohl keine T-Shirts



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