Abschied nehmen

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    Re: Abschied nehmen

    DeathRose - 12.03.2007, 14:42

    Abschied nehmen
    Autor: DeathRose
    Genre: slash
    Band: The Rasmus
    Pairing: A|L
    Warnungen: sad, death, ficlet
    FSK: 14/16
    Inhat: Aki ist bei nem autounfall ums leben gekommen und mehr sag ich net.
    Disclaimer: Nix mir, lauri dem lauri, aki dem aki. Ich verdien nix damit und nur einzg und allein die idee gehört mir.


    die idee ist mir bei dem lied tunnit von uniklubi gekommen
    und ein gedanke kam mir noch, der aber nicht im text steht: es ist zu spät, die vergangenheit einzuholen.

    das wars von meiner seite

    Abschied nehmen
    Ich stehe an den Klippen, weit unter mir schlagen die Wellen gegen die Steine. Heute ist das Meer besonders wild. Das Meer, das mich gleich verschlucken soll.
    Die dunklen Wolken stehen schon über dem Meer und der Wind bläst mir ins Gesicht und trägt meine Tränen fort.
    Ich denke an dich, sehe dein Gesicht vor mir, als hätte ich es eben zum letzten Mal gesehen, dabei ist es schon sechs Monate her. Nach diesem Tag war nichts mehr, wie es einmal war.
    Du warst weg, einfach weg.
    Nach einer Party sind wir nach Hause gefahren, du mit deinem Auto, ich mit meinem. Es kümmerte uns nicht, dass wir etwas zu viel getrunken hatten.
    Ich fahre zuerst los, wollte auf dich warten, bei mir zu Hause, denn ich musste dir etwas sagen. Ich konnte meine Gefühle für dich nicht mehr länger unterdrücken und wollte es auch nicht. Endlich hatte ich mir vorgenommen, es dir zu beichten und als ich zu Hause war, wartete ich auf dich. Doch du kamst nicht.
    Ich wunderte mich, so weit bin ich doch gar nicht vor dir gefahren. Warst du vielleicht direkt zu dir gefahren? Mir waren Tränen gekommen, war enttäuscht. Wie sollte ich auch wissen, was wirlich geschehen ist?
    Am nächsten Morgen riss mich ein Anruf aus den Gedanken. Ich hatte mit dir gerechnet, aber du warst es nicht, sonders das Krankenhaus.
    Sie sagten mir, dass du einen Autounfall gehabt hattest.
    Ich konnte und wollte es nicht glauben. Ich zertrümmerte alles, was ich finden konnte. War wütend auf mich. Warum hatte ich dich nur allein fahren lassen? Wären wir zusammen gefahren, wre ich wenigstens bei dir gewesen.
    An diesem Tag hat sich alles verändert.
    Die Band hat sich aufgelöst, ich habe mich zurückgezogen. Habe nur noch mit wenigen Leuten geredet. Mit Eero und Pauli, denen es auch nicht besser ging, aber sie haben nie das gefühlt, was ich für dich fühlte und noch heute fühle.
    Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden, doch meine wurden nicht geheilt und das werden sie auch nie. Ich werde nie wieder das Glitzern in deinen blauen Augen sehen.
    Der Wind wird heftiger, ebenso meine Tränen.
    Ich will zu dir.
    Warum hast du mich damals nicht mitgenommen auf deiner letzten Fahrt – der fahrt in den Tod?
    Aki, ich liebe dich!
    Aber in wenigen Minuten werde ich bei dir sein. Ich wusste schon lang, dass ich es irgendwann tun werde, doch ich konnte nicht loslassen. Aber von was los lassen? Dich hatte ich doch schon verloren. Du bist gegangen und ich konnte nie deine weich aussehenden Lippen küssen.
    Mein Leiden wird bald ein Ende haben.
    Auf einmal höre ich eine Stimme hinter mir, die meinen Namen ruft.
    Ich muss mich nicht umdrehen, weiß auch so, dass es Eero ist.
    Er fragt, was das soll.
    Ich antworte, dass ich zu dir will.
    Bevor er etwas weiteres sagen kann, gehe ich einen Schritt nach vorne, den letzten Schritt.
    Sein Schrei hallt über das Meer, während ich falle.
    Ich lächele, sehe das Meer näher kommen und weiß, gleich bin ich bei dir, für immer und ewig.
    Ich schlage auf das Meer auf. Ein kurzer Schmerz durchzuckt meinen Körper, aber schon im nächsten Moment ist er vorbei.
    Genauso wie mein altes Leben. Nun beginnt mein neues Leben, mit dir, Aki.



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    Regeln - gepostet von WuschelPuschel am Mittwoch 07.03.2007



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