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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Salida - Tishrin al Awwal - BloodyExcellent - Oscuridad del Fuego - Azure of Sun - Banshee Forum: Horses of Heaven - Erlebe die Freiheit Forenbeschreibung: Eine wilde Herde im Herzen der Schweizer Alpen aus dem Unterforum: Rollenwerkstatt Antworten: 15 Forum gestartet am: Samstag 23.09.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Hier mal ein paar vor mir Letzte Antwort: vor 15 Jahren, 8 Monaten, 17 Tagen, 8 Stunden, 58 Minuten
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Re: Hier mal ein paar vor mir
Salida - 12.03.2007, 17:42Hier mal ein paar vor mir
Also, fangen wir an mit:
Sahira
Geschlecht: Stute
Sahira, so verschieden wie die vier Winde, mal lieb, freundlich, charmant und hilfbereit, an anderen Tagen wild, frech wie der brausende Sturm, der über dem Meer fegt. Doch manchmal beschreibt nur Hass ihr Tun und niemand kann sie daran hindern. Sahira so verschieden und doch gleich wie alle Anderen. Mystisch, geheimnissvoll, und Temperament, dass kann man bei der Stute gut erkennen. Gut und Böse in einem Pferd. Hin und hergerissen von den Beiden so verschiedenen Seiten. Ihre Zukunft wird entscheiden, welcher Seite sie sich anschließt, oder ob sie immer so bleiben wird. Sahira ist stark, vom Willen, wie auch von ihrem Körper her. Sahira - der Sturm, die Liebe, vereint in einer Seele. Geliebt, gehasst, vergessen, und doch ist ihre Liebe ist unsterblich. Lebe und denke nicht an morgen. Diesen Spruch trägt sie seid ihrer Vergangenheit mit sich, um sich zu errinern, dass das Leben weitergeht. Sahira, besonders, oder doch wie alle Anderen?
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Illidean
Illidean - ein Mythos, eine Legende - doch er existiert. Sein Herz ist wie die aufgehende Sonne, warm und freundlich. Seine Augen sind wie der silberne Mond, und seine Aura wie der frische Morgentau. Illidean ist unvergesslich. Sein Schatten bleibt einem für immer in Errinerung. Sene Worte sind wie die Sterne, klar und deutlich und doch sanft. Er ist schnell wie der Wind doch sein Schatten sieht man überall. Sein Fell hat die Farbe des Mondes. Illidean vergisst niemanden. Sein Lächeln ist wie der sanfte Wind, der einen umstreift, doch man sieht es nur sehr selten. Er ist hilfsbereit und charmant und verteidigt seine Herde bis zum Tod.
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Arvien
Feurige Augen blicken auf dich herab. Du fühlst den warmen Atem eines Hengst im Nacken und drehst dich um, da steht er, mit bebenden Flacken - Arvien. Eine Seele aus Flammen der Freiheit, prescht er über die Wiesen.
Sein Herz verschlossen in den Tiefen der Unergründlichkeit. Frei und unberechenbar, der Hengst der Wildnis.
Schimmerndes Fell lodert auf seinem muskulösen Körper.
Verliere das Herz nicht an ihn, er spielt nur mit dir, jederzeit würde er es dir brechen. Sein Element ist die Nacht, die Finsternes, so schwarz wie seine Augen. Niemand weiß, was er tut, wann er es tut, und warum, nichteinmal er selbst versteht sich.
Doch der Schwarze kann auch liebevoll, auffopfernd sein, wenn auch nur zum Schein. Was er sucht, hat er nie gefunden..
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Nasmat
.:Wenn du ihn vergisst, vergisst du dich selbst:.
Nasmat - Atem des Lebens, so lautet sein Name, doch aus Leben wurde Tod.
Gekommen aus dem Totenreich...eisige Kälte, die dich erreicht. Dunkele Gedanken die dich umstreifen. Schatten die deinen Weg entlanghuschen. Schnee fällt herab ihm Sommer, wenn du ihn siehst. Ein Hengst dessen Name nicht genannt werden sollte.
Aus dem Totenreich...
Ein eisiger Schauer läuft dir über den Rücken. Zwei eisig blaue Augen starren dich an.
Ein Hengst steht hinter dir, schwarz, pechschwarz wie ein Rabe, mit eisblauen Augen.
"Aus dem Totereich entsand, um zu rächen, was entstand...",
murmelt er leise und geht an dir vorrüber, ungesehen, nur die ewig währende Kälte, die in ihm herrscht und seine eisigen Augen brennen sich in dein Gedächnis ein...
Betrug, Psychopat, oder... doch die bittere Wahrheit?
Der Atem des Todes.
Wahn, Hass, Betrug - Leere, grenzenlose Leere.
Gefangen.. . Sie zerfleischt ihn innerlich – ein lebendiger Toter, eisiger Blick, keine Regung, kalt, gefühlslos. Grenzenlose Leere. Der Schein, ein Hauch des Todes.
Gekommen aus dem Totenreich.
Verrückt oder Wahrheit? Trug, oder Realität? Ein einziger Schrei.
Hilfe. Ein einziger Schrei in seinen eisigen Augen.
Der Schrei verstummt, die Leere entsteht. Ein Schatten.. willenlos, versessen.
Schau weg! Schau nicht in meine Augen! Lauf! Lauf, sonst packt es auch dich!
Niemand kann sein Herz schlagen hören, es steht still, doch er lebt, ein lebendiger Toter.
Aus dem Totenreich entsand um zu rächen, was entstand.. .
Ein vergeblicher Schrei in der Dunkelheit.
Vergiss mich niemals...
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Silence
Silence - gleich einer Elfe, sie ist anmutig und elegant, stolz und schön. Sie hilft anderen, wo sie es kann. Silence, diese Stute bedarf, wie ihr Name sagt, nich vieler Worte. Sie ist offen und sehr verständnissvoll.Sie liebt kleine Fohlen und freundet sich sofort mit anderen an. Sie lächelt gerne und hält zu ihren Freunden oder ihrer Herde.Silence hält ihr Versprechen und Geheimnisse erzählt sie keinem weiter. Ihr Fell gleicht der aufegehenden Sonne und ihre Schritte sind temperametvoll, wie das Feuer, dass in ihren Augen lodert.
Feine Narben zieren das Fell der Stute, verfolgt, gehasst. Was tat sie, was sie so machte? Angst treibt sie in ihr finsteres Dunkel, Angst ... Hass. Verletzt und getrieben... . Vergessen....vergessen. Niemand existiert mehr für sie, wer ist sie? Eine Schwarze Unbekannte, mit Augen aus Sternen .. Schmerz und Temperament. Tot...Tot vor ihren Augen, Schmerz und Leere. Sie weiß nicht, wer sie ist, hat alles vergessen, kennt sich nicht mehr. Dunkele Augen, schwarzes Fell, doch was nun? Schmerz.. Fragen. Was ist geschehen, was hab ich getan? wer bin ich? Wer bin ich.... ?. Sie sucht die Wahrheit über ihr Leben, Schmerz und Tod sind das einzige was ihr bleibt. Geheimnisse zieren sie. Silence - eine vergessene Seele, gehasst und verachtet...
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Ángel de la libertad
Ángel de la libertad - die Stute der Freiheit. Ihr fell wie Samt und Seide, wie ein Engel. Mit schnellen Schritten prescht sie über die Wiesen und Felder und genießt die Freiheit, die das Leben ihr schenkte. Sie hat für jeden ein offenes Ohr und ein offenes Herz, doch gebunden war sie noch nicht, noch nie hat sie sich verliebt, und ihre Zuneigung gilt nur dem leben selbst. Ángel de la libertad, eine Stute von Charakter und Anmut, Eleganz ist ihr Stärke und die Freiheit ihr Begleiter. Ihre augen funkeln wie zwei kleine Sterne, wenn sie im Licht der Sonne oder des Mondes wandelt.
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Nethanya
Nethanya – eine Stute die man kaum beschreiben kann.
Geboren in einer kühlen Winternacht sah man diese Stute liegen im Schnee, und ihr Fell weiß wie das Mondlicht....
Ihre Augen so schwarz wie die Nacht, ihr Fell so weiß wie der Schnee, ihr Herz so unberechenbar wie der sanfte Morgentau. Sanft und voller Leidenschaft sind ihre Schritte, die doch so vieles können verkünden.
Ihre Augen verraten niemals was sie denkt und wie sie fühlt, und doch sprechen sie wahre Bände. Sie ist wie ein Traum, geheimnisvoll und verschlüsselt. Einsam scheint sie, nur den Wind als Freund, doch näherst du dich ihr siehst du Gefühle und Einsamkeit, die sie ebenso zu ihrem Freund machte. Sie war ein Fohlen voller Hoffnung und ihr Leben wurde von Fantasy geleitet.
Doch niemand kennt ihre wahre Vergangenheit und ihr wahres Gesicht, nur sie trägt den Gedanken in sich in alle Ewigkeit..
http://slawik.com/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&g2_itemId=53449&g2_serialNumber=1
http://slawik.com/gallery2/main.php?g2_view=core.DownloadItem&g2_itemId=53459&g2_serialNumber=1
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weitere Pferde muss ich ma suchen^^
Hier nen Chara:
...- Schatten der Nacht. Seine Seele, hasserfüllt. Sein Atem bringt den Tod. Niemand ist vor ihm sicher, ..., der schwarze Hengst, der verlassene, verlassen von Gott, abgefallen. Das einzige was in seinen Augen zu sehen ist ist Hass, purer Hass. Er ist das schlimmste, was dir jemals wiederfahren ist. Er ist das Grauen, der Schrecken, das Böse. Wenn er in deiner Nähe ist, fängst du an zu frösteln, der Atem wird Kalt, dir kommt es vor als sei das Leben augehaucht. ..., du siehst ihn wie einen Schatten, dann ist er schon wieder vorrüber. Sein schwarzer gleißender Körper zeigt nichts von alledem, doch täusche dich nicht. Er ist der bösartigste Hengst der jemals das Licht der Welt erblickte. Sein Element, die Nacht. Herzlos streift er durch die Lande, kommt wann er will, tut was er will. Wenn du ihn siehst, steht das Grauen persönlich vor dir....[/url]
Re: Hier mal ein paar vor mir
Salida - 12.03.2007, 19:03
Hier noch eine von mir gerade erstellte Stute:
Khaldiyya - die Ewige
Ich bin eine Wolke, doch leider ist der Himmel wolkenlos.
Ich bin ein Fluss, doch leider fließt kein Wasser in mir.
Ich bin der Sand, doch das Meer kommt und geht mit mir.
Und ich bin ein Stern, ein einzelner dort oben am Himmel, der mein Zuhause ist. Ich bin ein kleiner Stern, der kleinste, der dort oben schwebt, und der doch am hellsten leuchtet.
Ich bin eine Wolke, doch der Himmel ist wolkenlos, doch irgendwann komme ich wieder.
Ich bin ein Fluss, doch habe kein Wasser, doch auch Regen wird kommen.
Was ich bin, dass ist der Himmel, dass ist der Regen, dass sind die Sterne, ich bin alles und auch gar nichts, siehst du in die Ferne.
Warum ich lebe, dass ich weiß ich nicht, doch ich weiß, der einzige Sinn besteht darin, das Leben zu genießen. Warum ich der bin, der ich bin, woher soll ich das wissen? Ich bin ein Pferd des Himmels. Ich bin das Element der Luft, ich bin jemand, den du nie vergessen kannst. Doch ich bin auch das Gewitter, ich bin der brausende Sturm, erzittert unter mir, wenn ihr in meine Augen schaut, denkt nicht, ich sei nur das was ich zeige, nein, ich bin viel mehr. Ich bin das heißeste Feuer, an dem ihr euch je verbrannt habt. Glaubt ihr ich zeig euch, was ich bin? Ich habe es nicht nötig mich mit euch zu messen, ich weiß, ihr seid es nicht wert. Denkt von mir, was ihr möchtet, doch ich weiß, ich zeig euch nicht, wer ich bin, ich zeig euch, wie ich will, dass ihr mich seht. Seht mich ruhig, als den Stern am Himmel, der bin ich auch, so wie ihr mich kennt, doch ich bin viel mehr..
Hat euch schon einmal jemand zum Weinen gebracht? Nein? Dann werde ich wohl die Erste sein, die dies tut.
- Kommentare erwünscht -
Re: Hier mal ein paar vor mir
Tishrin al Awwal - 13.03.2007, 21:23
is das net das pferd was ena ma playen will??
also das pic?
Re: Hier mal ein paar vor mir
Salida - 13.03.2007, 21:50
Ne, Ena wollte das haben:
Is nen anderes Pferd, aber is ja nur ne Rollenwerkstatt, von daher wäre es ja auch egal^^
Re: Hier mal ein paar vor mir
BloodyExcellent - 14.03.2007, 18:50
ah die sehn sich nämlich verdammt ähnlich
Re: Hier mal ein paar vor mir
Oscuridad del Fuego - 14.03.2007, 20:26
petra wäre doch eh egal und wenn es das gleiche pferd is, ist es egal....HIER DÜRFTE SIE AUCH BLOODYS BILD MIT NEM ANDEREN CHARA UND NAMEN REINSTELLEN; DASS IST JA NUR NE WERKSTATT UND nix das man später aufjedenfall sielen will;)
Re: Hier mal ein paar vor mir
Tishrin al Awwal - 15.03.2007, 17:38
jops hab gemerkt :-)
Re: Hier mal ein paar vor mir
Azure of Sun - 19.03.2007, 20:37
also ich finds voll schön :) großes lob, sonja!
Re: Hier mal ein paar vor mir
Salida - 24.03.2007, 15:47
Und noch einer, für Stevie's Herde:
Name: Ramjaane - Dass weiß nur Gott...
Geschlecht: Hengst
Bild:
Sigi:
Chara:
Ramjaane, ja, Vater, Mutter so nanntet ihr mich, und habt mir deshalb meinen Lebensweg vorgeschrieben... .
Ein Schrei halt durch die Gedanken, ein Stöhnen, ein Hilferuf. Der Hengst wacht auf, seine Gedanken sind an seine Vergangenheit gerichtet. Bela.. hallt eine Stimme in seinem Kopf wieder .. ach Bela, wieso hast du mich verlassen?
Dass weiß nur Gott...
Kennt ihr mich etwa nicht? Ich bin Ramjaane. Ramjaane. Verachtet, ausgelacht. Oh ich bitte euch, ich flehe euch an, versteht mich doch, warum, warum bloß versteht ihr meine Worte nicht? Ich bin ein einfacher Traum, ja ich bin ein Traum in lebendiger Gestalt, doch ihr versteht mich nicht. Erkennt doch, ich flehe euch abermals an, bitte erkennt doch wer ich bin, sonst verliere ich mich selbst..
Dass weiß nur Gott...
Was gefällt euch denn nicht an mir? Bin ich euch zu hässlich? Bin ich euch zu dumm? Oder seid ihr einfach nur neidisch auf mich? Oh erkennt mich doch, seht ihr denn nicht, warum ich lebe? Ich lebe wegen euch... . Bitte versteht mich doch!
Doch dass weiß nur Gott...
Vergesst doch meine Worte, vergesst doch ihren Sinn, doch ich bitte euch, vergesst mich nicht. Ich lebe nur wegen euch, nur wegen euch.. . Und ihr braucht auch mich.
Ramjaane, ein Name, und eine ewige Geschichte...
Dass weiß nur Gott...
Und ich weiß, dass es nicht geht...
Und noch eins:
Name: Finis Mundi - Das Ende der Welt
Geschlecht: Hengst
Alter: 6
Bild:
Chara:
Ich ergebe mich vor euch...
Ein Hengst, wie man ihn nicht beschreiben kann, und man es doch kann...
Verwirrend, und doch klar.
Seht mich an, seht ihr, dass ich mich ergebe? Ja, ich tue es, ich neige mein Haupt vor euch, vor euch und der Welt. Ich neige mein Haupt, da es zu viele gibt, die es zu hoch tragen. Doch eines Tages werde ich mein Haupt erhoben tragen, und ihr werdet es neigen...
Ich ergebe mich vor euch..
Ich ergebe mich vor euch, denn wieso kämpfen, wenn ich weiß, dass ich doch irgendwann gewinnen werde. Ihr versteht mich nicht? Soll ich euch erklären was ich meine?
Nein, ich werde es nicht tun, ihr werdet selber herrausfinden was ich meine..
Ich neige mein Haupt, mein Haupt vor der Welt..
Wie mein Name lautet? Mein Name lautet: Finis Mundi – Das Ende der Welt. Ende der Welt, wo ihr euer Haupt neigen müsst, und ich siegen werde. Ich mein Haupt erheben und eure Welt zugrunde gehen sehe, während ich weiterleben werde, von Ewigkeit zu Ewigkeit...
Quält mich ruhig, ich weiß es zu würdigen, wie ihr mich behandelt, denn eines Tages werde ich euch so behandeln, wie ihr es einst tatet Ich senke meinen Blick, um euer Anglitz nicht ertragen zu müssen, wie es achtlos auf mich herabblickt. Und eines Tages werdet ihr sehen, was ihr davon habt, mich schlecht zu behandeln. Eines Tages werde ich über euch stehen, ihr werdet nicht verstehen, wie es jemals dazu kommen konnte. Ich lasse euch denken, ich sei zu schwach, ich untergebe mich weil ihr stärker seid als ich.. denkt dies ruhig, ihr werdet sehen...
Ich ergebe mich vor euch, denn siegen werde immer noch ich...
Finis Mundi
Re: Hier mal ein paar vor mir
Salida - 04.04.2007, 14:11
Name: ?
Alter: 5
Charakter:
Die Träume in denen ich sterbe sind die Besten, doch es ist schwer dir dies zu sagen..
Doch von diesen Träumen bleibt mir nur die Sehnsucht. Und schon liegt die Asche auf der Glut.
Ich will nicht leben, ich will mich nicht dieses qualvolle Leben leben sehen.
Mein Herz weint jeden Tag, weil es niemals schlagen wollte.
Jeden Abend lieg ich da, bete zu Gott und bitte ihn, lass es den letzten Tag gewesen sein.
Doch jeden Morgen wach ich auf, seh die Sonne, seh das Licht und weiß ich lebe noch.
Ich quäl mich durch den Tag, hoffe und bitte dass er nicht so schlimm sein wird.
Den Mut des Lebens verlor ich schon lange, doch traue ich mich nicht, das blutige Messer in meine Brut zu stechen. Was hat es für einen Sinn? Ich wollte doch niemals leben. Meine Seele ist schon kalt, meine Haut eisig, vorbereitet auf das sterben, und doch lebe ich. Es ist ein endloses Leben, was ich lebe, dabei wollte ich doch nie!
Ich will nicht leben, und doch bitte ich dich, ich bitte dich, verschone mich. Lass mich leben.
Lass mich ein Leben leben was ich niemals wollte, und doch habe.
Du liebst dein Leben? Willst nicht davon lassen und verstehst nicht, warum ich nie leben
wollte?
Ich zeige dir meine Geschichte, warum ich nicht leben will...
Doch von diesen Träumen bleibt mir nur die Sehnsucht. Und schon liegt die Asche auf der Glut.
Bild:
Re: Hier mal ein paar vor mir
Salida - 11.04.2007, 16:50
Name: Königin des Todes
Geschlecht: Stute
Charakter:
Es ist das süße Leid, was mich am Leben hält.
Es ist das Blut, was meine Seele reinigt.
Es ist das Gift, das meine Adern durchfließt.
Ihr seht mich an, ich zeige euch einen Spiegel. Ich spiele euer Spiel, spiegele eure Seele wieder. Es ist nicht der Hass, der diese Macht auslöst, es ist der Geschmack des Blutes, der süße Duft des Todes der mich treibt.
Lausche dem flüstern des Schattens. Des Schattens ihrer Seele. Lausche den sanften Schlägen ihres Herzens und spüre den Atem der deine Sinne einnimmt.
Es ist das süße Leid, was mich am Leben hält.
Es ist das Blut, was meine Seele reinigt.
Es ist das Gift, das meine Adern durchfließt.
Spüre das süße Blut aus deinen Lippen, fühle wie es deine Nüstern hinunterrinnt und dir langsam der Atem schwindet, als das Blut in deine Lunge eindringt.
Und ich stehe neben dir, genieße den Duft des Blutes und warte auf seinen süßen Geschmack. Warte auf den Hauch der dir das Leben aushaucht..
Königin des Todes....
Bild:
Re: Hier mal ein paar vor mir
BloodyExcellent - 11.04.2007, 19:23
boah der letzte chara is geil
Re: Hier mal ein paar vor mir
Salida - 11.04.2007, 19:56
Danke, schreiben tu ich solche Charaktere ja gerne, aber ich kann sie nich playen ^^
Nja, eigentlich hab ichs noch nie probiert..
Re: Hier mal ein paar vor mir
Salida - 12.04.2007, 20:04
*Lust am Charaschreiben gefunden hat*
Hier zwei neue^^:
Name: ??
Geschlecht: Stute
Charakter:
Ich bin die Musik, die dich zum Töten auffordert.
Ich bin die Diebin deiner erbärmlichen Seele.
Meine Tränen ertränken deinen Körper.
Lausche meiner zarten, wunderbaren Stimme, die deine Sinne einimmt.
Es ist ein Befehl, ein Befehl das zu tun, was ich will. Und wenn du aufwachst, erwachst aus deinem finsteren Traum und du des Mordes zum Tode verurteilt wirst, werde ich meine Stimme nie wieder für dich opfern..
Fühle meine Berührungen, spüre meinen warmen Atem auf deinem Fell ruhen. Und fühle, wie das Blut sich in deinem Körper verteilt, deine Gefühle sich langsam aber sicher zu mir wenden, und deine Seele schließlich die meine wird, während dein lebloser Körper zu Boden sinkt..
Siehst du die glitzernde Träne, die mein Fell dunkel tränkt? Diese Träne weine ich für dich, und solange diese Träne noch auf meinem Gesicht ruht, wirst du leben. Doch die Träne sinkt weiter, eine Spur zeichnet sich durch mein Fell.
This is the point of no return..
Ich blicke die an, und du Träne fällt.. Dein Leben spiegelt sich noch einmal in dieser einzigen Träne wieder, bis diese zu Boden fällt...
Bild:
Name: ??
Geschlecht: Hengst
Charakter:
Ich gebe und ich nehme...
Es ist ein ewiger Kreislauf, ich gebe und ich nehme...
Du siehst mich an, ich weiß genau was du willst, und ich gebe es dir. Ein kleines Opfer, für das was du mir geben wirst, denn du wirst mir dein Leben schenken..für die Ewigkeit..
Ich gebe und ich nehme...
Es ist ein ewiger Kreislauf, ich gebe und ich nehme...
Du sprichst kein Wort, doch ich gebe dir was du willst. Und wenn du mir es nicht geben willst, nehme ich es mir mit Gewalt. Das süße Blut des Leidens, das Blut was du mir bietest.
Ich gebe und ich nehme...
Es ist ein ewiger Kreislauf, ich gebe und ich nehme...
Und wenn du da liegst, ein ewiges Vergnügen..du wolltest nich, ich nehme es mir. Das ist der Preis dafür, was ich dir gab.
Es ist ein Vergnügen dich zu beherrschen, mit dir zu spielen, mit deinem Leben. Ihr seid alle so einfach zu durchschauen, so einfach zu beherrschen. Und wenn die Panik in euren Augen erscheint und ihr erkennt wie einfach gebaut ihr seid, ist es die Krönung meines Werkes.
Als ich meine Eltern tötete fragte niemand, warum ich es denn getan hätte, nur jemand kam und wollte mich trösten. Doch eines Tages reicht allein dies nicht mehr, es ist der Durst, der Durst nach dem Spiel.
Bild:
Re: Hier mal ein paar vor mir
Banshee - 12.07.2007, 10:22
Banshee
Rote, verweinte Augen...
Eine schrille, kreischende und doch tröstende Stimme...
Banshee, eine Jahrtausendflut spülte den Geist an Land, in einer sturmdurchpeitschten Nacht..
Und als das Meer sich zurückzieht, bleibt sie, als Gefangener in einem Körper - ein Wesen aus den lichtlosen Tiefen des Ozeans, älter als die Menschheit..
Sie wartet, erfüllt von unendlicher Gier und grenzenlosem Hass...
Ihre Opfer, tausende, beweint von ihr und geleitet ins Totenreich...falsche Farben, unwirklich..trügerische Stille, falsche Worte...Angst, Verzweiflung..
Banshee, die Moorhexe..
So viele Namen für eine Person, so viele Legenden...
Banshee, Frau aus dem Feenreich...Geistfrau...ein weiblicher Geist, dessen Erscheinung einen bevorstehende Tod in der Familie ankündigt...
Totenbleich...glutrote Augen vom ständigen Weinen....
Banshee....seltener gesehen, als gehörtz, und doch....so unergründlich...
Ein einziger Schrei der Banshee, tötet jeden, der ihn hört..macht ihn besessen, besessen von Geistern von Angst, Trug, Visionen, die nie eintreten werden, unwirkliches und Hass....
ICH BIN IN DIR!
Ein Leben vom Schmerz anderer, Das Leid, das Grauen ihrer Opfer, die namenlose Panik, die sie überfiel, wenn sie erkennen mussten, dass ein Entkommen nicht meht möglich war...ihr Lebenselexier. Sie hat etwas von einer Spinne an sich, die sich ein Netz webt, geduldig und lautlos, ein netz in das sich ihre Opfer mehr und mehr verstricken, ohne es zu merken, und sie saugt sie aus, labt sich an ihrem Entsetzten. Angst - ihre Nahrung. So erbamunglos und grausam. Sie hat nichts davon, ihre Opfer mit einem schnellen sauberen Schlag zu erlegen. Ihre Beute muss leiden, wenn das Opfer einen Sinn machen soll...
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