Interview Roger

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    Re: Interview Roger

    N7_Mary - 10.03.2007, 20:47

    Interview Roger
    Wie habt Ihr zusammengefunden und was habt Ihr gemacht, bevor die Band gegründet wurde?

    Roger Thomas: Fünf von uns waren zunächst Teil eines Gospelchores, der gemeinsam mit einer Live-Band namens "Last Appeal" performte. Wir fanden durch lokale Kirchengemeinden in und um New York zueinander.

    Zu Beginn Eurer Karriere wart Ihr als A-cappella-Band unterwegs. 1998 habt Ihr Euer Talent dafür entdeckt, Instrumente mit dem Mund zu imitieren. Wie kam es zu der Entscheidung, auf Dauer auf Musikinstrumente zu verzichten, die Geräusche aber selbst zu erzeugen?

    Vor acht Jahren, 1998, gründeten wir unsere Band namens "Seven". Ein Jahr später benannten wir sie um und machten "Naturally 7" daraus. Den Namen haben wir ausgesucht, da unser Arrangement aus sieben Teilen besteht. Endgültig entschieden haben wir uns für Acapella, nachdem wir im selben Jahr einen nationalen Accapella-Wettbewerb gewannen. Die Idee, letztendlich auf "all vocal" (Hip Hop, Jazz und Gospel) umzusteigen, kam im Jahre 2000, als wir unser erstes unabhängiges Projekt "Non-Fiction" produzierten. Wir wollten einfach anders sein und fanden schnell heraus, dass wir gut darin waren, Instrumente zu imitieren.

    Beherrscht Ihr Instrumente, obwohl Ihr sie nicht benutzt?

    Niemand von uns ist gut genug, um auf der Bühne spielen zu können. Dwight, Jamal und ich sind am Keyboard immerhin so gut, dass wir imstande sind, an ihm einen Song zu schreiben und/oder zu arrangieren. Mein Bruder Warren und ich spielen seit unserer Kindheit Gitarre. Aber generell ist da keine direkte Verbindung zwischen den richtigen Instrumenten und denen, die wir mit unseren Körpern imitieren. Wir verbringen viel Zeit damit zu lernen, wie sich ein Instrument anfühlt, wie es sich bewegt und wie es klingt.

    Die deutschen Fans kennen Euch durch Sarah Connors Single "Music Is The Key", welche im Jahre 2003 die Spitze der Charts erklimmen konnte. Wie kam die Kollaboration mit Sarah zustande?

    Das erste Mal haben wir Sarah auf einer Presse-Party in Berlin getroffen. Sie hatte Geburtstag. Wir brachten ihr ein Ständchen und sangen "Happy Birthday" für sie. Wir alle fühlten in dieser Nacht, dass die Chemie zwischen uns stimmte. Ein paar Tage später standen wir bereits gemeinsam im Studio und produzierten "Music Is The Key".


    Ist jeder Einzelne von Euch in das Songwriting involviert? Wie läuft das ab und worauf legt Ihr dabei Wert?

    Das Schwierigste dabei ist es, sich sicher sein zu können, dass man die richtigen Songs hat, die man braucht. Wir sind immer darum bemüht, musikalisches Neuland zu betreten. Wir möchten Lieder schaffen, die direkt ins Ohr gehen, musikalisch und spirituell sind und vor allem auch Spaß machen. Jeder von uns ist an der Entstehung neuer Songs beteiligt.

    Die Arbeit am neuen Album stellte sich als sehr zeitintensiv und aufwendig heraus. Wie schwierig ist es, sieben Interessen unter einen Hut zu bringen? Habt ihr Familien, die während den Tourneen zurückstecken muss?

    Wenn wir aufnehmen oder auf Tour sind, haben wir kaum Freizeit. Unsere Familien unterstützen uns sehr und das ist wichtig.

    Mit "Feel It (In The Air Tonight)" steht die erste Single-Auskopplung in den Läden. Wieso habt Ihr eine Coverversion für Euer Comeback gewählt?

    "Feel it (In The Air Tonight)" haben wir zuletzt aufgenommen. Während wir nach einem Cover-Song gesucht haben, den wir neu aufmachen könnten, ist uns aufgefallen, dass unglaublich viele Menschen Phil Collins’ Melodie zu ” I Can Feel It Coming In The Air Tonight" kennen und lieben. Daher fiel unsere Wahl der ersten Single auf dieses Lied. Der neue Groove, dem wir ihm gegeben haben, macht es zu einem völlig neuen, eigenständigen Song.

    In diesem Sommer wurde bei uns in Deutschland die Fußball-Weltmeisterschaft ausgetragen. Ihr wart dabei und habt auf den Fan-Festen live performed. Wie war das für Euch?

    Wir haben den ganzen Geist der Weltmeisterschaft sehr genossen! Zu dieser Zeit wären wir an keinem anderen Ort der Welt lieber gewesen, als bei euch in Deutschland.

    Welchem Team habt Ihr die Daumen gedrückt? Welches war für Euch im Nachhinein das sympathischste?

    Drei von uns kommen aus Großbritannien und stehen natürlich hinter England. Außerdem mögen wir Brasilien, Frankreich und natürlich Deutschland sehr gern. Es war wunderbar, ein ganzes Land für ihr Team jubeln zu sehen: Eine Erfahrung, die wir niemals vergessen werden.


    Habt Ihr Vorbilder, die Eure Musik und Euer Leben geprägt haben?

    Unsere Leben wurden stark beeinflusst von unserem kirchlichen Hintergrund. Wir glauben, dass positive Musik von Gott inspiriert wird. Unsere Lieder stehen für den Glauben, ebenso wie unsere Leben selbst. Musikalisch betrachtet begeistert und beeinflusst uns jeder, egal ob selbst in der Szene tätig oder nicht, der die Dinge "anders" macht. Es ist leichter zu kopieren als zu kreieren.

    Gibt es Künstler, mit denen Ihr in Zukunft gerne zusammenarbeiten würdet?

    Wir arbeiten sehr gerne mit Leuten zusammen, die kreativ sind. Zum Beispiel Outkast, Kanye, Black Eyed Peas, Sting, Paul Simon, Stevie Wonder, Maroon 5, Kirk Franklin… Die Liste ist lang. Hip Hop, Rock, Pop, Gospel: Wenn es originell ist, sind wir gerne mit von der Partie.

    Welcher Moment oder welche Erfahrung Eurer musikalischen Laufbahn hat Euch bisher am meisten beeindruckt?

    Es gab so viele eindrucksvolle Momente in unserer Karriere. Es ist schwer, sich auf nur einen festzulegen. Aber ich kann sagen: Als wir uns das erste Mal selbst im Radio gehört haben, war das ein unvergessliches Gefühl!


    Habt Ihr einen Lieblingstrack auf dem neuen Album, der euch besonders am Herzen liegt?

    "True Friends (And Family)” bedeutet mir persönlich am meisten. Mein Vater hat den Song geschrieben und es handelt von einem der wichtigsten Dinge im Leben: Familie.

    Bitte beschreibt unseren Lesern in ein paar Zeilen das neue Album "Ready II Fly".

    Die neue CD bringt "all vocal” auf ein ganz neues Level. Wir haben jedes unserer Ziele umgesetzt: Wir wollten mehr Groove, mehr Tanzbarkeit, mehr Gefühl, eine tiefere textliche Bedeutung in den Songs. Und natürlich auch mehr Spaß. SO HABEN WIR’S GEMACHT! Und jetzt… sind wir "Ready II Fly”.


    Aljana -myFanbase.de-
    Quelle: www.myFanbasse.de



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