Eine unendlich laaaange Geschichte

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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Eine unendlich laaaange Geschichte"

    Re: Eine unendlich laaaange Geschichte

    Devon - 08.03.2007, 17:17

    Eine unendlich laaaange Geschichte
    Es war einmal ein Gido, der lebte in einem kleinem Häuschen in einem grossen Wald. Eines Tages begann Gido sich mit der Frage zu beschäftigen.....



    Re: Eine unendlich laaaange Geschichte

    thedeath - 08.03.2007, 18:10


    warum sein schniedel so schräg ist



    Re: Eine unendlich laaaange Geschichte

    Moon[DB]Knight - 09.03.2007, 08:59


    Er dachte: Hmmm, muss wohl ein Geburtsfehler sein...! ;)
    Voller wehmut betrachtet er das Bild seiner Mutter und dachte



    Re: Eine unendlich laaaange Geschichte

    Devon - 09.03.2007, 13:29


    an sein Paarung und fragte sich ob wohl sein Papi für den ganzen schlamassel zuständig ist..
    Gido nahm seine 7 Sache und macht sich auf den Weg seinen Vater zu suchen der



    Re: Eine unendlich laaaange Geschichte

    Moon[DB]Knight - 09.03.2007, 15:07


    wahrscheinlich immer noch in der Notre Dame wohnt - und dort seine grossen Glocken schwingt.
    Seine Mitbewohner sind...



    Re: Eine unendlich laaaange Geschichte

    Devon - 09.03.2007, 15:19


    Es war einmal ein Gido, der lebte in einem kleinem Häuschen in einem grossen Wald. Eines Tages begann Gido sich mit der Frage zu beschäftige: warum sein schniedel so schräg ist
    Er dachte: Hmmm, muss wohl ein Geburtsfehler sein...! :wink:
    Voller wehmut betrachtet er das Bild seiner Mutter und dachte
    an sein Paarung und fragte sich ob wohl sein Papi für den ganzen schlamassel zuständig ist..
    Gido nahm seine 7 Sache und macht sich auf den Weg seinen Vater zu suchen der wahrscheinlich immer noch in der Notre Dame wohnt - und dort seine grossen Glocken schwingt.
    Seine Mitbewohner sind fünf lesbsiche Nyphomaninen die die ganze Zeit mit hefitgen Fingern und Schleck-Spielen beschäftigt sind.
    Gido war noch weit weg von Notra Dam also



    Re: Eine unendlich laaaange Geschichte

    Moon[DB]Knight - 09.03.2007, 17:19


    Es war einmal ein Gido, der lebte in einem kleinem Häuschen in einem grossen Wald. Eines Tages begann Gido sich mit der Frage zu beschäftige: warum sein schniedel so schräg ist
    Er dachte: Hmmm, muss wohl ein Geburtsfehler sein...! Winken
    Voller wehmut betrachtet er das Bild seiner Mutter und dachte
    an sein Paarung und fragte sich ob wohl sein Papi für den ganzen schlamassel zuständig ist..
    Gido nahm seine 7 Sache und macht sich auf den Weg seinen Vater zu suchen der wahrscheinlich immer noch in der Notre Dame wohnt - und dort seine grossen Glocken schwingt.
    Seine Mitbewohner sind fünf lesbsiche Nyphomaninen die die ganze Zeit mit hefitgen Fingern und Schleck-Spielen beschäftigt sind.
    Gido war noch weit weg von Notra Dam also packte er mal kurzerhand seinen Schnidel aus, um ihm etwas frische Luft zu gönnen, und setzte sich in bewegung.
    Mitten in diesem tiefen finsteren grossen Wald hörte er ein sonderbares Geräusch! Was das wohl war? Es höhrte sich an wie...



    Re: Eine unendlich laaaange Geschichte

    Devon - 12.03.2007, 12:15


    Es war einmal ein Gido, der lebte in einem kleinem Häuschen in einem grossen Wald. Eines Tages begann Gido sich mit der Frage zu beschäftige: warum sein schniedel so schräg ist
    Er dachte: Hmmm, muss wohl ein Geburtsfehler sein...! Winken
    Voller wehmut betrachtet er das Bild seiner Mutter und dachte
    an sein Paarung und fragte sich ob wohl sein Papi für den ganzen schlamassel zuständig ist..
    Gido nahm seine 7 Sache und macht sich auf den Weg seinen Vater zu suchen der wahrscheinlich immer noch in der Notre Dame wohnt - und dort seine grossen Glocken schwingt.
    Seine Mitbewohner sind fünf lesbsiche Nyphomaninen die die ganze Zeit mit hefitgen Fingern und Schleck-Spielen beschäftigt sind.
    Gido war noch weit weg von Notra Dam also packte er mal kurzerhand seinen Schnidel aus, um ihm etwas frische Luft zu gönnen, und setzte sich in bewegung.
    Mitten in diesem tiefen finsteren grossen Wald hörte er ein sonderbares Geräusch! Was das wohl war? Es höhrte sich an wie eine groose Massenorgie. Gido, der sowas noch nie erlebt hatte und schon immer bei einer Massenorgie mitmachen wollte machte sich also auf die Suche nach diesem Geräusch.. Er pakte schnell seinen krummen schnidel ein und lief in Richtung in der er das Geräusch vermutete. Er kam zu einer kleinen Höhle. Das Geräusch kam mit Sicherheit aus dieser Höhle, dass konnte Gido ohne Probleme erkennen. Er lief langsam in die Tiefe der Höhle als....



    Re: Eine unendlich laaaange Geschichte

    Moon[DB]Knight - 12.03.2007, 15:33


    Es war einmal ein Gido, der lebte in einem kleinem Häuschen in einem grossen Wald. Eines Tages begann Gido sich mit der Frage zu beschäftige: warum sein schniedel so schräg ist
    Er dachte: Hmmm, muss wohl ein Geburtsfehler sein...! Winken
    Voller wehmut betrachtet er das Bild seiner Mutter und dachte
    an sein Paarung und fragte sich ob wohl sein Papi für den ganzen schlamassel zuständig ist..
    Gido nahm seine 7 Sache und macht sich auf den Weg seinen Vater zu suchen der wahrscheinlich immer noch in der Notre Dame wohnt - und dort seine grossen Glocken schwingt.
    Seine Mitbewohner sind fünf lesbsiche Nyphomaninen die die ganze Zeit mit hefitgen Fingern und Schleck-Spielen beschäftigt sind.
    Gido war noch weit weg von Notra Dam also packte er mal kurzerhand seinen Schnidel aus, um ihm etwas frische Luft zu gönnen, und setzte sich in bewegung.
    Mitten in diesem tiefen finsteren grossen Wald hörte er ein sonderbares Geräusch! Was das wohl war? Es höhrte sich an wie eine groose Massenorgie. Gido, der sowas noch nie erlebt hatte und schon immer bei einer Massenorgie mitmachen wollte machte sich also auf die Suche nach diesem Geräusch.. Er pakte schnell seinen krummen schnidel ein und lief in Richtung in der er das Geräusch vermutete. Er kam zu einer kleinen Höhle. Das Geräusch kam mit Sicherheit aus dieser Höhle, dass konnte Gido ohne Probleme erkennen. Er lief langsam in die Tiefe der Höhle, und das unbeschreiblich schöne Geräusch wurde immer wie lauter. Die Höhle wurde enger, Gido stiess an der Felswand an - mit seinem krummen Schniedel! Schmerzverzerrt rieb er ihn einige Sekunden. Gido fasste all seinen Mut zusammen und kroch nun weiter, dem Geräusch entgegen. Irgendwas pickste ihn am Po, egal, jetzt war er gleich am Ziel.
    Und da offenbahrte sich ein Wunder. Er traute seinen Augen nicht. Nun glich die Höhle einer Halle, so riesig war sie. Er hatte die Quelle dieses wunderbahren Geräusches erreicht. Und Gido sah...



    Re: Eine unendlich laaaange Geschichte

    Devon - 13.03.2007, 10:20


    Es war einmal ein Gido, der lebte in einem kleinem Häuschen in einem grossen Wald. Eines Tages begann Gido sich mit der Frage zu beschäftige: warum sein schniedel so schräg ist
    Er dachte: Hmmm, muss wohl ein Geburtsfehler sein...! Winken
    Voller wehmut betrachtet er das Bild seiner Mutter und dachte
    an sein Paarung und fragte sich ob wohl sein Papi für den ganzen schlamassel zuständig ist..
    Gido nahm seine 7 Sache und macht sich auf den Weg seinen Vater zu suchen der wahrscheinlich immer noch in der Notre Dame wohnt - und dort seine grossen Glocken schwingt.
    Seine Mitbewohner sind fünf lesbsiche Nyphomaninen die die ganze Zeit mit hefitgen Fingern und Schleck-Spielen beschäftigt sind.
    Gido war noch weit weg von Notra Dam also packte er mal kurzerhand seinen Schnidel aus, um ihm etwas frische Luft zu gönnen, und setzte sich in bewegung.
    Mitten in diesem tiefen finsteren grossen Wald hörte er ein sonderbares Geräusch! Was das wohl war? Es höhrte sich an wie eine groose Massenorgie. Gido, der sowas noch nie erlebt hatte und schon immer bei einer Massenorgie mitmachen wollte machte sich also auf die Suche nach diesem Geräusch.. Er pakte schnell seinen krummen schnidel ein und lief in Richtung in der er das Geräusch vermutete. Er kam zu einer kleinen Höhle. Das Geräusch kam mit Sicherheit aus dieser Höhle, dass konnte Gido ohne Probleme erkennen. Er lief langsam in die Tiefe der Höhle, und das unbeschreiblich schöne Geräusch wurde immer wie lauter. Die Höhle wurde enger, Gido stiess an der Felswand an - mit seinem krummen Schniedel! Schmerzverzerrt rieb er ihn einige Sekunden. Gido fasste all seinen Mut zusammen und kroch nun weiter, dem Geräusch entgegen. Irgendwas pickste ihn am Po, egal, jetzt war er gleich am Ziel.
    Und da offenbahrte sich ein Wunder. Er traute seinen Augen nicht. Nun glich die Höhle einer Halle, so riesig war sie. Er hatte die Quelle dieses wunderbahren Geräusches erreicht. Und Gido sah auf einmal gar nichts mehr.. wie ein stich in seine augen fühlte sich das brennen an. er fing an zu schreien und lief unbedacht in die offene Halle. Er...



    Re: Eine unendlich laaaange Geschichte

    Devon - 13.03.2007, 13:44


    Es war einmal ein Gido, der lebte in einem kleinem Häuschen in einem grossen Wald. Eines Tages begann Gido sich mit der Frage zu beschäftige: warum sein schniedel so schräg ist
    Er dachte: Hmmm, muss wohl ein Geburtsfehler sein...! Winken
    Voller wehmut betrachtet er das Bild seiner Mutter und dachte
    an sein Paarung und fragte sich ob wohl sein Papi für den ganzen schlamassel zuständig ist..
    Gido nahm seine 7 Sache und macht sich auf den Weg seinen Vater zu suchen der wahrscheinlich immer noch in der Notre Dame wohnt - und dort seine grossen Glocken schwingt.
    Seine Mitbewohner sind fünf lesbsiche Nyphomaninen die die ganze Zeit mit hefitgen Fingern und Schleck-Spielen beschäftigt sind.
    Gido war noch weit weg von Notra Dam also packte er mal kurzerhand seinen Schnidel aus, um ihm etwas frische Luft zu gönnen, und setzte sich in bewegung.
    Mitten in diesem tiefen finsteren grossen Wald hörte er ein sonderbares Geräusch! Was das wohl war? Es höhrte sich an wie eine groose Massenorgie. Gido, der sowas noch nie erlebt hatte und schon immer bei einer Massenorgie mitmachen wollte machte sich also auf die Suche nach diesem Geräusch.. Er pakte schnell seinen krummen schnidel ein und lief in Richtung in der er das Geräusch vermutete. Er kam zu einer kleinen Höhle. Das Geräusch kam mit Sicherheit aus dieser Höhle, dass konnte Gido ohne Probleme erkennen. Er lief langsam in die Tiefe der Höhle, und das unbeschreiblich schöne Geräusch wurde immer wie lauter. Die Höhle wurde enger, Gido stiess an der Felswand an - mit seinem krummen Schniedel! Schmerzverzerrt rieb er ihn einige Sekunden. Gido fasste all seinen Mut zusammen und kroch nun weiter, dem Geräusch entgegen. Irgendwas pickste ihn am Po, egal, jetzt war er gleich am Ziel.
    Und da offenbahrte sich ein Wunder. Er traute seinen Augen nicht. Nun glich die Höhle einer Halle, so riesig war sie. Er hatte die Quelle dieses wunderbahren Geräusches erreicht. Und Gido sah auf einmal gar nichts mehr.. wie ein stich in seine augen fühlte sich das brennen an. er fing an zu schreien und lief unbedacht in die offene Halle. Er fasste sich ins auge und fand eine flüssigkeit um seine augen vor.. vorsichtig kostete er davon und dann kam der Schock: er war wahrscheinlich von einem Spermaspritzer getroffen geworden.. Er wischte sich die Augen sauber und dachte nur noch an eins: RACHE



    Re: Eine unendlich laaaange Geschichte

    Anonymous - 28.03.2007, 15:59


    Es war einmal ein Gido, der lebte in einem kleinem Häuschen in einem grossen Wald. Eines Tages begann Gido sich mit der Frage zu beschäftige: warum sein schniedel so schräg ist
    Er dachte: Hmmm, muss wohl ein Geburtsfehler sein...! Winken
    Voller wehmut betrachtet er das Bild seiner Mutter und dachte
    an sein Paarung und fragte sich ob wohl sein Papi für den ganzen schlamassel zuständig ist..
    Gido nahm seine 7 Sache und macht sich auf den Weg seinen Vater zu suchen der wahrscheinlich immer noch in der Notre Dame wohnt - und dort seine grossen Glocken schwingt.
    Seine Mitbewohner sind fünf lesbsiche Nyphomaninen die die ganze Zeit mit hefitgen Fingern und Schleck-Spielen beschäftigt sind.
    Gido war noch weit weg von Notra Dam also packte er mal kurzerhand seinen Schnidel aus, um ihm etwas frische Luft zu gönnen, und setzte sich in bewegung.
    Mitten in diesem tiefen finsteren grossen Wald hörte er ein sonderbares Geräusch! Was das wohl war? Es höhrte sich an wie eine groose Massenorgie. Gido, der sowas noch nie erlebt hatte und schon immer bei einer Massenorgie mitmachen wollte machte sich also auf die Suche nach diesem Geräusch.. Er pakte schnell seinen krummen schnidel ein und lief in Richtung in der er das Geräusch vermutete. Er kam zu einer kleinen Höhle. Das Geräusch kam mit Sicherheit aus dieser Höhle, dass konnte Gido ohne Probleme erkennen. Er lief langsam in die Tiefe der Höhle, und das unbeschreiblich schöne Geräusch wurde immer wie lauter. Die Höhle wurde enger, Gido stiess an der Felswand an - mit seinem krummen Schniedel! Schmerzverzerrt rieb er ihn einige Sekunden. Gido fasste all seinen Mut zusammen und kroch nun weiter, dem Geräusch entgegen. Irgendwas pickste ihn am Po, egal, jetzt war er gleich am Ziel.
    Und da offenbahrte sich ein Wunder. Er traute seinen Augen nicht. Nun glich die Höhle einer Halle, so riesig war sie. Er hatte die Quelle dieses wunderbahren Geräusches erreicht. Und Gido sah auf einmal gar nichts mehr.. wie ein stich in seine augen fühlte sich das brennen an. er fing an zu schreien und lief unbedacht in die offene Halle. Er fasste sich ins auge und fand eine flüssigkeit um seine augen vor.. vorsichtig kostete er davon und dann kam der Schock: er war wahrscheinlich von einem Spermaspritzer getroffen geworden.. Er wischte sich die Augen sauber und dachte nur noch an eins: RACHE.
    Er sah sich nach dem Übeltäter um, um ihn in einer riesigen Flut von Sperma zu ertränken. Da erkannte er den elendigen Abspritzer, es war...



    Re: Eine unendlich laaaange Geschichte

    Moon[DB]Knight - 29.03.2007, 13:16


    Es war einmal ein Gido, der lebte in einem kleinem Häuschen in einem grossen Wald. Eines Tages begann Gido sich mit der Frage zu beschäftige: warum sein schniedel so schräg ist
    Er dachte: Hmmm, muss wohl ein Geburtsfehler sein...! Winken
    Voller wehmut betrachtet er das Bild seiner Mutter und dachte
    an sein Paarung und fragte sich ob wohl sein Papi für den ganzen schlamassel zuständig ist..
    Gido nahm seine 7 Sache und macht sich auf den Weg seinen Vater zu suchen der wahrscheinlich immer noch in der Notre Dame wohnt - und dort seine grossen Glocken schwingt.
    Seine Mitbewohner sind fünf lesbsiche Nyphomaninen die die ganze Zeit mit hefitgen Fingern und Schleck-Spielen beschäftigt sind.
    Gido war noch weit weg von Notra Dam also packte er mal kurzerhand seinen Schnidel aus, um ihm etwas frische Luft zu gönnen, und setzte sich in bewegung.
    Mitten in diesem tiefen finsteren grossen Wald hörte er ein sonderbares Geräusch! Was das wohl war? Es höhrte sich an wie eine groose Massenorgie. Gido, der sowas noch nie erlebt hatte und schon immer bei einer Massenorgie mitmachen wollte machte sich also auf die Suche nach diesem Geräusch.. Er pakte schnell seinen krummen schnidel ein und lief in Richtung in der er das Geräusch vermutete. Er kam zu einer kleinen Höhle. Das Geräusch kam mit Sicherheit aus dieser Höhle, dass konnte Gido ohne Probleme erkennen. Er lief langsam in die Tiefe der Höhle, und das unbeschreiblich schöne Geräusch wurde immer wie lauter. Die Höhle wurde enger, Gido stiess an der Felswand an - mit seinem krummen Schniedel! Schmerzverzerrt rieb er ihn einige Sekunden. Gido fasste all seinen Mut zusammen und kroch nun weiter, dem Geräusch entgegen. Irgendwas pickste ihn am Po, egal, jetzt war er gleich am Ziel.
    Und da offenbahrte sich ein Wunder. Er traute seinen Augen nicht. Nun glich die Höhle einer Halle, so riesig war sie. Er hatte die Quelle dieses wunderbahren Geräusches erreicht. Und Gido sah auf einmal gar nichts mehr.. wie ein stich in seine augen fühlte sich das brennen an. er fing an zu schreien und lief unbedacht in die offene Halle. Er fasste sich ins auge und fand eine flüssigkeit um seine augen vor.. vorsichtig kostete er davon und dann kam der Schock: er war wahrscheinlich von einem Spermaspritzer getroffen geworden.. Er wischte sich die Augen sauber und dachte nur noch an eins: RACHE.
    Er sah sich nach dem Übeltäter um, um ihn in einer riesigen Flut von Sperma zu ertränken. Da erkannte er den elendigen Abspritzer, es war Gevatter Tod. Mit einem grinsen bis über beide Ohransätze schaute er Gido an, den Sieg den er gerade errungen hatte war ihm eindeutig anzusehen: Er hatte wohl gerade zum ersten Mal einem krummschwänzigen Höhlenbesucher mitten ins Gesicht gespritzt. Gido....



    Re: Eine unendlich laaaange Geschichte

    Devon - 30.03.2007, 09:04


    Es war einmal ein Gido, der lebte in einem kleinem Häuschen in einem grossen Wald. Eines Tages begann Gido sich mit der Frage zu beschäftige: warum sein schniedel so schräg ist
    Er dachte: Hmmm, muss wohl ein Geburtsfehler sein...! Winken
    Voller wehmut betrachtet er das Bild seiner Mutter und dachte
    an sein Paarung und fragte sich ob wohl sein Papi für den ganzen schlamassel zuständig ist..
    Gido nahm seine 7 Sache und macht sich auf den Weg seinen Vater zu suchen der wahrscheinlich immer noch in der Notre Dame wohnt - und dort seine grossen Glocken schwingt.
    Seine Mitbewohner sind fünf lesbsiche Nyphomaninen die die ganze Zeit mit hefitgen Fingern und Schleck-Spielen beschäftigt sind.
    Gido war noch weit weg von Notra Dam also packte er mal kurzerhand seinen Schnidel aus, um ihm etwas frische Luft zu gönnen, und setzte sich in bewegung.
    Mitten in diesem tiefen finsteren grossen Wald hörte er ein sonderbares Geräusch! Was das wohl war? Es höhrte sich an wie eine groose Massenorgie. Gido, der sowas noch nie erlebt hatte und schon immer bei einer Massenorgie mitmachen wollte machte sich also auf die Suche nach diesem Geräusch.. Er pakte schnell seinen krummen schnidel ein und lief in Richtung in der er das Geräusch vermutete. Er kam zu einer kleinen Höhle. Das Geräusch kam mit Sicherheit aus dieser Höhle, dass konnte Gido ohne Probleme erkennen. Er lief langsam in die Tiefe der Höhle, und das unbeschreiblich schöne Geräusch wurde immer wie lauter. Die Höhle wurde enger, Gido stiess an der Felswand an - mit seinem krummen Schniedel! Schmerzverzerrt rieb er ihn einige Sekunden. Gido fasste all seinen Mut zusammen und kroch nun weiter, dem Geräusch entgegen. Irgendwas pickste ihn am Po, egal, jetzt war er gleich am Ziel.
    Und da offenbahrte sich ein Wunder. Er traute seinen Augen nicht. Nun glich die Höhle einer Halle, so riesig war sie. Er hatte die Quelle dieses wunderbahren Geräusches erreicht. Und Gido sah auf einmal gar nichts mehr.. wie ein stich in seine augen fühlte sich das brennen an. er fing an zu schreien und lief unbedacht in die offene Halle. Er fasste sich ins auge und fand eine flüssigkeit um seine augen vor.. vorsichtig kostete er davon und dann kam der Schock: er war wahrscheinlich von einem Spermaspritzer getroffen geworden.. Er wischte sich die Augen sauber und dachte nur noch an eins: RACHE.
    Er sah sich nach dem Übeltäter um, um ihn in einer riesigen Flut von Sperma zu ertränken. Da erkannte er den elendigen Abspritzer, es war Gevatter Tod. Mit einem grinsen bis über beide Ohransätze schaute er Gido an, den Sieg den er gerade errungen hatte war ihm eindeutig anzusehen: Er hatte wohl gerade zum ersten Mal einem krummschwänzigen Höhlenbesucher mitten ins Gesicht gespritzt. Gido packte sein krummes Ding aus und fing an zu rubbeln, er stellte sich vor wie paris hilton....



    Re: Eine unendlich laaaange Geschichte

    Moon[DB]Knight - 30.03.2007, 11:49


    Es war einmal ein Gido, der lebte in einem kleinem Häuschen in einem grossen Wald. Eines Tages begann Gido sich mit der Frage zu beschäftige: warum sein schniedel so schräg ist
    Er dachte: Hmmm, muss wohl ein Geburtsfehler sein...! Winken
    Voller wehmut betrachtet er das Bild seiner Mutter und dachte
    an sein Paarung und fragte sich ob wohl sein Papi für den ganzen schlamassel zuständig ist..
    Gido nahm seine 7 Sache und macht sich auf den Weg seinen Vater zu suchen der wahrscheinlich immer noch in der Notre Dame wohnt - und dort seine grossen Glocken schwingt.
    Seine Mitbewohner sind fünf lesbsiche Nyphomaninen die die ganze Zeit mit hefitgen Fingern und Schleck-Spielen beschäftigt sind.
    Gido war noch weit weg von Notra Dam also packte er mal kurzerhand seinen Schnidel aus, um ihm etwas frische Luft zu gönnen, und setzte sich in bewegung.
    Mitten in diesem tiefen finsteren grossen Wald hörte er ein sonderbares Geräusch! Was das wohl war? Es höhrte sich an wie eine groose Massenorgie. Gido, der sowas noch nie erlebt hatte und schon immer bei einer Massenorgie mitmachen wollte machte sich also auf die Suche nach diesem Geräusch.. Er pakte schnell seinen krummen schnidel ein und lief in Richtung in der er das Geräusch vermutete. Er kam zu einer kleinen Höhle. Das Geräusch kam mit Sicherheit aus dieser Höhle, dass konnte Gido ohne Probleme erkennen. Er lief langsam in die Tiefe der Höhle, und das unbeschreiblich schöne Geräusch wurde immer wie lauter. Die Höhle wurde enger, Gido stiess an der Felswand an - mit seinem krummen Schniedel! Schmerzverzerrt rieb er ihn einige Sekunden. Gido fasste all seinen Mut zusammen und kroch nun weiter, dem Geräusch entgegen. Irgendwas pickste ihn am Po, egal, jetzt war er gleich am Ziel.
    Und da offenbahrte sich ein Wunder. Er traute seinen Augen nicht. Nun glich die Höhle einer Halle, so riesig war sie. Er hatte die Quelle dieses wunderbahren Geräusches erreicht. Und Gido sah auf einmal gar nichts mehr.. wie ein stich in seine augen fühlte sich das brennen an. er fing an zu schreien und lief unbedacht in die offene Halle. Er fasste sich ins auge und fand eine flüssigkeit um seine augen vor.. vorsichtig kostete er davon und dann kam der Schock: er war wahrscheinlich von einem Spermaspritzer getroffen geworden.. Er wischte sich die Augen sauber und dachte nur noch an eins: RACHE.
    Er sah sich nach dem Übeltäter um, um ihn in einer riesigen Flut von Sperma zu ertränken. Da erkannte er den elendigen Abspritzer, es war Gevatter Tod. Mit einem grinsen bis über beide Ohransätze schaute er Gido an, den Sieg den er gerade errungen hatte war ihm eindeutig anzusehen: Er hatte wohl gerade zum ersten Mal einem krummschwänzigen Höhlenbesucher mitten ins Gesicht gespritzt. Gido packte sein krummes Ding aus und fing an zu rubbeln, er stellte sich vor wie paris hilton und Britney Spears, beide mit einer kahlrasur, vor ihm stehen und sich mit Dreck bewerfen. Beide vollgepumpt mit Drogen quängeln sie wie kleine Mädchen und streiten sich wer.....



    Re: Eine unendlich laaaange Geschichte

    Devon - 30.03.2007, 12:24


    Es war einmal ein Gido, der lebte in einem kleinem Häuschen in einem grossen Wald. Eines Tages begann Gido sich mit der Frage zu beschäftige: warum sein schniedel so schräg ist
    Er dachte: Hmmm, muss wohl ein Geburtsfehler sein...! Winken
    Voller wehmut betrachtet er das Bild seiner Mutter und dachte
    an sein Paarung und fragte sich ob wohl sein Papi für den ganzen schlamassel zuständig ist..
    Gido nahm seine 7 Sache und macht sich auf den Weg seinen Vater zu suchen der wahrscheinlich immer noch in der Notre Dame wohnt - und dort seine grossen Glocken schwingt.
    Seine Mitbewohner sind fünf lesbsiche Nyphomaninen die die ganze Zeit mit hefitgen Fingern und Schleck-Spielen beschäftigt sind.
    Gido war noch weit weg von Notra Dam also packte er mal kurzerhand seinen Schnidel aus, um ihm etwas frische Luft zu gönnen, und setzte sich in bewegung.
    Mitten in diesem tiefen finsteren grossen Wald hörte er ein sonderbares Geräusch! Was das wohl war? Es höhrte sich an wie eine groose Massenorgie. Gido, der sowas noch nie erlebt hatte und schon immer bei einer Massenorgie mitmachen wollte machte sich also auf die Suche nach diesem Geräusch.. Er pakte schnell seinen krummen schnidel ein und lief in Richtung in der er das Geräusch vermutete. Er kam zu einer kleinen Höhle. Das Geräusch kam mit Sicherheit aus dieser Höhle, dass konnte Gido ohne Probleme erkennen. Er lief langsam in die Tiefe der Höhle, und das unbeschreiblich schöne Geräusch wurde immer wie lauter. Die Höhle wurde enger, Gido stiess an der Felswand an - mit seinem krummen Schniedel! Schmerzverzerrt rieb er ihn einige Sekunden. Gido fasste all seinen Mut zusammen und kroch nun weiter, dem Geräusch entgegen. Irgendwas pickste ihn am Po, egal, jetzt war er gleich am Ziel.
    Und da offenbahrte sich ein Wunder. Er traute seinen Augen nicht. Nun glich die Höhle einer Halle, so riesig war sie. Er hatte die Quelle dieses wunderbahren Geräusches erreicht. Und Gido sah auf einmal gar nichts mehr.. wie ein stich in seine augen fühlte sich das brennen an. er fing an zu schreien und lief unbedacht in die offene Halle. Er fasste sich ins auge und fand eine flüssigkeit um seine augen vor.. vorsichtig kostete er davon und dann kam der Schock: er war wahrscheinlich von einem Spermaspritzer getroffen geworden.. Er wischte sich die Augen sauber und dachte nur noch an eins: RACHE.
    Er sah sich nach dem Übeltäter um, um ihn in einer riesigen Flut von Sperma zu ertränken. Da erkannte er den elendigen Abspritzer, es war Gevatter Tod. Mit einem grinsen bis über beide Ohransätze schaute er Gido an, den Sieg den er gerade errungen hatte war ihm eindeutig anzusehen: Er hatte wohl gerade zum ersten Mal einem krummschwänzigen Höhlenbesucher mitten ins Gesicht gespritzt. Gido packte sein krummes Ding aus und fing an zu rubbeln, er stellte sich vor wie paris hilton und Britney Spears, beide mit einer kahlrasur, vor ihm stehen und sich mit Dreck bewerfen. Beide vollgepumpt mit Drogen quängeln sie wie kleine Mädchen und streiten sich wer von beiden die beweglichere Muschi hat. Bei diesem Gedanken kam Gido in Extase. Er fühlt sich an wie im 6ten Himmel. Er zielte mit seinem krummern Ding auf den Gevatter Tod.



    Re: Eine unendlich laaaange Geschichte

    Mystique - 11.04.2007, 23:14


    Es war einmal ein Gido, der lebte in einem kleinem Häuschen in einem grossen Wald. Eines Tages begann Gido sich mit der Frage zu beschäftige: warum sein schniedel so schräg ist
    Er dachte: Hmmm, muss wohl ein Geburtsfehler sein...! Winken
    Voller wehmut betrachtet er das Bild seiner Mutter und dachte
    an sein Paarung und fragte sich ob wohl sein Papi für den ganzen schlamassel zuständig ist..
    Gido nahm seine 7 Sache und macht sich auf den Weg seinen Vater zu suchen der wahrscheinlich immer noch in der Notre Dame wohnt - und dort seine grossen Glocken schwingt.
    Seine Mitbewohner sind fünf lesbsiche Nyphomaninen die die ganze Zeit mit hefitgen Fingern und Schleck-Spielen beschäftigt sind.
    Gido war noch weit weg von Notra Dam also packte er mal kurzerhand seinen Schnidel aus, um ihm etwas frische Luft zu gönnen, und setzte sich in bewegung.
    Mitten in diesem tiefen finsteren grossen Wald hörte er ein sonderbares Geräusch! Was das wohl war? Es höhrte sich an wie eine groose Massenorgie. Gido, der sowas noch nie erlebt hatte und schon immer bei einer Massenorgie mitmachen wollte machte sich also auf die Suche nach diesem Geräusch.. Er pakte schnell seinen krummen schnidel ein und lief in Richtung in der er das Geräusch vermutete. Er kam zu einer kleinen Höhle. Das Geräusch kam mit Sicherheit aus dieser Höhle, dass konnte Gido ohne Probleme erkennen. Er lief langsam in die Tiefe der Höhle, und das unbeschreiblich schöne Geräusch wurde immer wie lauter. Die Höhle wurde enger, Gido stiess an der Felswand an - mit seinem krummen Schniedel! Schmerzverzerrt rieb er ihn einige Sekunden. Gido fasste all seinen Mut zusammen und kroch nun weiter, dem Geräusch entgegen. Irgendwas pickste ihn am Po, egal, jetzt war er gleich am Ziel.
    Und da offenbahrte sich ein Wunder. Er traute seinen Augen nicht. Nun glich die Höhle einer Halle, so riesig war sie. Er hatte die Quelle dieses wunderbahren Geräusches erreicht. Und Gido sah auf einmal gar nichts mehr.. wie ein stich in seine augen fühlte sich das brennen an. er fing an zu schreien und lief unbedacht in die offene Halle. Er fasste sich ins auge und fand eine flüssigkeit um seine augen vor.. vorsichtig kostete er davon und dann kam der Schock: er war wahrscheinlich von einem Spermaspritzer getroffen geworden.. Er wischte sich die Augen sauber und dachte nur noch an eins: RACHE.
    Er sah sich nach dem Übeltäter um, um ihn in einer riesigen Flut von Sperma zu ertränken. Da erkannte er den elendigen Abspritzer, es war Gevatter Tod. Mit einem grinsen bis über beide Ohransätze schaute er Gido an, den Sieg den er gerade errungen hatte war ihm eindeutig anzusehen: Er hatte wohl gerade zum ersten Mal einem krummschwänzigen Höhlenbesucher mitten ins Gesicht gespritzt. Gido packte sein krummes Ding aus und fing an zu rubbeln, er stellte sich vor wie paris hilton und Britney Spears, beide mit einer kahlrasur, vor ihm stehen und sich mit Dreck bewerfen. Beide vollgepumpt mit Drogen quängeln sie wie kleine Mädchen und streiten sich wer von beiden die beweglichere Muschi hat. Bei diesem Gedanken kam Gido in Extase. Er fühlt sich an wie im 6ten Himmel. Er zielte mit seinem krummern Ding auf den Gevatter Tod.
    Eine gigantomanische Spermalawine übergoss sich über den Tod und verklebte ihn. Aber was war das? Brittany und Paris, vom Wahnsinn befallen, sprangen auf den Tod und schleckten in Wahnsinnseile das Sperma hinfort --> die Schleckermäuler. Tod lachte. Muahahahaha! Meine Ausgeburten der Hölle haben mich noch nie im Stich gelassen, denn bedenke, deine kühnsten Fantasien werden bei mir zur Realität! Und so standen die Weiber nun leibhaftig vor Gido, der leider schon abgespritzt hatte.



    Re: Eine unendlich laaaange Geschichte

    Agent_X - 16.04.2007, 10:52


    Es war einmal ein Gido, der lebte in einem kleinem Häuschen in einem grossen Wald. Eines Tages begann Gido sich mit der Frage zu beschäftige: warum sein schniedel so schräg ist
    Er dachte: Hmmm, muss wohl ein Geburtsfehler sein...! Winken
    Voller wehmut betrachtet er das Bild seiner Mutter und dachte
    an sein Paarung und fragte sich ob wohl sein Papi für den ganzen schlamassel zuständig ist..
    Gido nahm seine 7 Sache und macht sich auf den Weg seinen Vater zu suchen der wahrscheinlich immer noch in der Notre Dame wohnt - und dort seine grossen Glocken schwingt.
    Seine Mitbewohner sind fünf lesbsiche Nyphomaninen die die ganze Zeit mit hefitgen Fingern und Schleck-Spielen beschäftigt sind.
    Gido war noch weit weg von Notra Dam also packte er mal kurzerhand seinen Schnidel aus, um ihm etwas frische Luft zu gönnen, und setzte sich in bewegung.
    Mitten in diesem tiefen finsteren grossen Wald hörte er ein sonderbares Geräusch! Was das wohl war? Es höhrte sich an wie eine groose Massenorgie. Gido, der sowas noch nie erlebt hatte und schon immer bei einer Massenorgie mitmachen wollte machte sich also auf die Suche nach diesem Geräusch.. Er pakte schnell seinen krummen schnidel ein und lief in Richtung in der er das Geräusch vermutete. Er kam zu einer kleinen Höhle. Das Geräusch kam mit Sicherheit aus dieser Höhle, dass konnte Gido ohne Probleme erkennen. Er lief langsam in die Tiefe der Höhle, und das unbeschreiblich schöne Geräusch wurde immer wie lauter. Die Höhle wurde enger, Gido stiess an der Felswand an - mit seinem krummen Schniedel! Schmerzverzerrt rieb er ihn einige Sekunden. Gido fasste all seinen Mut zusammen und kroch nun weiter, dem Geräusch entgegen. Irgendwas pickste ihn am Po, egal, jetzt war er gleich am Ziel.
    Und da offenbahrte sich ein Wunder. Er traute seinen Augen nicht. Nun glich die Höhle einer Halle, so riesig war sie. Er hatte die Quelle dieses wunderbahren Geräusches erreicht. Und Gido sah auf einmal gar nichts mehr.. wie ein stich in seine augen fühlte sich das brennen an. er fing an zu schreien und lief unbedacht in die offene Halle. Er fasste sich ins auge und fand eine flüssigkeit um seine augen vor.. vorsichtig kostete er davon und dann kam der Schock: er war wahrscheinlich von einem Spermaspritzer getroffen geworden.. Er wischte sich die Augen sauber und dachte nur noch an eins: RACHE.
    Er sah sich nach dem Übeltäter um, um ihn in einer riesigen Flut von Sperma zu ertränken. Da erkannte er den elendigen Abspritzer, es war Gevatter Tod. Mit einem grinsen bis über beide Ohransätze schaute er Gido an, den Sieg den er gerade errungen hatte war ihm eindeutig anzusehen: Er hatte wohl gerade zum ersten Mal einem krummschwänzigen Höhlenbesucher mitten ins Gesicht gespritzt. Gido packte sein krummes Ding aus und fing an zu rubbeln, er stellte sich vor wie paris hilton und Britney Spears, beide mit einer kahlrasur, vor ihm stehen und sich mit Dreck bewerfen. Beide vollgepumpt mit Drogen quängeln sie wie kleine Mädchen und streiten sich wer von beiden die beweglichere Muschi hat. Bei diesem Gedanken kam Gido in Extase. Er fühlt sich an wie im 6ten Himmel. Er zielte mit seinem krummern Ding auf den Gevatter Tod.
    Eine gigantomanische Spermalawine übergoss sich über den Tod und verklebte ihn. Aber was war das? Brittany und Paris, vom Wahnsinn befallen, sprangen auf den Tod und schleckten in Wahnsinnseile das Sperma hinfort --> die Schleckermäuler. Tod lachte. Muahahahaha! Meine Ausgeburten der Hölle haben mich noch nie im Stich gelassen, denn bedenke, deine kühnsten Fantasien werden bei mir zur Realität! Und so standen die Weiber nun leibhaftig vor Gido, der leider schon abgespritzt hatte. Doch er fasste sich ein Herz und rieb an seinem krummen Pimmel. Brittany und Paris waren so neugierig, weil sie noch nie ein krummes ding gesehen hatten. Sie boten Gido ihre Hilfe an und gaben ihm einen Double Blowjob, doch leider....



    Re: Eine unendlich laaaange Geschichte

    Devon - 16.04.2007, 11:35


    Es war einmal ein Gido, der lebte in einem kleinem Häuschen in einem grossen Wald. Eines Tages begann Gido sich mit der Frage zu beschäftige: warum sein schniedel so schräg ist
    Er dachte: Hmmm, muss wohl ein Geburtsfehler sein...! Winken
    Voller wehmut betrachtet er das Bild seiner Mutter und dachte
    an sein Paarung und fragte sich ob wohl sein Papi für den ganzen schlamassel zuständig ist..
    Gido nahm seine 7 Sache und macht sich auf den Weg seinen Vater zu suchen der wahrscheinlich immer noch in der Notre Dame wohnt - und dort seine grossen Glocken schwingt.
    Seine Mitbewohner sind fünf lesbsiche Nyphomaninen die die ganze Zeit mit hefitgen Fingern und Schleck-Spielen beschäftigt sind.
    Gido war noch weit weg von Notra Dam also packte er mal kurzerhand seinen Schnidel aus, um ihm etwas frische Luft zu gönnen, und setzte sich in bewegung.
    Mitten in diesem tiefen finsteren grossen Wald hörte er ein sonderbares Geräusch! Was das wohl war? Es höhrte sich an wie eine groose Massenorgie. Gido, der sowas noch nie erlebt hatte und schon immer bei einer Massenorgie mitmachen wollte machte sich also auf die Suche nach diesem Geräusch.. Er pakte schnell seinen krummen schnidel ein und lief in Richtung in der er das Geräusch vermutete. Er kam zu einer kleinen Höhle. Das Geräusch kam mit Sicherheit aus dieser Höhle, dass konnte Gido ohne Probleme erkennen. Er lief langsam in die Tiefe der Höhle, und das unbeschreiblich schöne Geräusch wurde immer wie lauter. Die Höhle wurde enger, Gido stiess an der Felswand an - mit seinem krummen Schniedel! Schmerzverzerrt rieb er ihn einige Sekunden. Gido fasste all seinen Mut zusammen und kroch nun weiter, dem Geräusch entgegen. Irgendwas pickste ihn am Po, egal, jetzt war er gleich am Ziel.
    Und da offenbahrte sich ein Wunder. Er traute seinen Augen nicht. Nun glich die Höhle einer Halle, so riesig war sie. Er hatte die Quelle dieses wunderbahren Geräusches erreicht. Und Gido sah auf einmal gar nichts mehr.. wie ein stich in seine augen fühlte sich das brennen an. er fing an zu schreien und lief unbedacht in die offene Halle. Er fasste sich ins auge und fand eine flüssigkeit um seine augen vor.. vorsichtig kostete er davon und dann kam der Schock: er war wahrscheinlich von einem Spermaspritzer getroffen geworden.. Er wischte sich die Augen sauber und dachte nur noch an eins: RACHE.
    Er sah sich nach dem Übeltäter um, um ihn in einer riesigen Flut von Sperma zu ertränken. Da erkannte er den elendigen Abspritzer, es war Gevatter Tod. Mit einem grinsen bis über beide Ohransätze schaute er Gido an, den Sieg den er gerade errungen hatte war ihm eindeutig anzusehen: Er hatte wohl gerade zum ersten Mal einem krummschwänzigen Höhlenbesucher mitten ins Gesicht gespritzt. Gido packte sein krummes Ding aus und fing an zu rubbeln, er stellte sich vor wie paris hilton und Britney Spears, beide mit einer kahlrasur, vor ihm stehen und sich mit Dreck bewerfen. Beide vollgepumpt mit Drogen quängeln sie wie kleine Mädchen und streiten sich wer von beiden die beweglichere Muschi hat. Bei diesem Gedanken kam Gido in Extase. Er fühlt sich an wie im 6ten Himmel. Er zielte mit seinem krummern Ding auf den Gevatter Tod.
    Eine gigantomanische Spermalawine übergoss sich über den Tod und verklebte ihn. Aber was war das? Brittany und Paris, vom Wahnsinn befallen, sprangen auf den Tod und schleckten in Wahnsinnseile das Sperma hinfort --> die Schleckermäuler. Tod lachte. Muahahahaha! Meine Ausgeburten der Hölle haben mich noch nie im Stich gelassen, denn bedenke, deine kühnsten Fantasien werden bei mir zur Realität! Und so standen die Weiber nun leibhaftig vor Gido, der leider schon abgespritzt hatte. Doch er fasste sich ein Herz und rieb an seinem krummen Pimmel. Brittany und Paris waren so neugierig, weil sie noch nie ein krummes ding gesehen hatten. Sie boten Gido ihre Hilfe an und gaben ihm einen Double Blowjob, doch leider war das für den Tod zu viel. Er sprang voller eifersucht dazwischen und steckte sein riesen Ding direkt durch Brittany und Paris durch. Leider sind die 2 ausgeburten der Hölle bei diesen krankhaften Sexritual ums leben gekommen. Der Tod weinte und krächzte.. Überall fing es an zu brennen und Schwefel viel vom Himmel ehhh von der Höhlendecke :wink:
    Ein bischen viel auf Gido's Krumsäbel. Er schrie und rieb sich sein Ding. Der Schwefel äzte.. Er musste schnell weg Hilfe hohlen.
    Gido rannte aus der Höhle. Als er draussen war und die Höhle zusammenviel, hatte er endlich Zeit und Licht sein Ding anzusehen. Er war entsetzt über den Schaden der der Schwefel angerichtet hatte. Er beschloss Mod7 aufzusuchen. Der hatte die einzige Tierpraxis im ganzen Wald. Zum Glück war das auf dem Weg zu seinem Vater. Er machte isch also auf den Weg als der schwule Mehisto grad vorbei kam und.....



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