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Re: Jobberichte
natalie - 08.03.2007, 14:07Jobberichte
Hier schreibt Natalie ihre Jobberichte rein! :D
Re: Jobberichte
natalie - 12.03.2007, 20:54Mein aller erstes Training auf dem Hof!!!! ^^
Ich wollte langsam anfangen als ich heute in den Stall kam und Sharazana aus ihrer Box führte. Die Stute kannte mich noch nicht. Doch sie war sehr vertrauensvoll zu mir geschritten als ich ihr das Leckerlie vor die Nase hielt. Sie trat an die Boxentür und holte es sich sanft mit den Lippen. Ich lächelte und streichelte ihren Nasenrücken. „Gut dass ich kein Mann bin!“ meinte ich und kraulte ihre Stirn. Dann holte ich sie aus der Box, und fing an sie zu putzen. Das Putzzeug hatte ich mir schon geholt. Sie genoss die Aufmerksamkeit und die Massage. „So, dafür stellst du dich heute gut an!“ meinte ich und führte sie dann über den Hof in den Round Pen. In der einen Hand eine Longe und in der anderen eine Peitsche trieb ich sie sanft an. Erst ließ ich sie ohne Longe laufen und treib sie nur mit der Longe. Ich hob sie hinter sie. Die Peitsche lag auf dem Boden in der Mitte. „Na los! Lauf! Hey!“ rief ich und sie fing an zu traben. „Gut gut!“ meinte ich und trieb sie weiter. Eine Runde galoppierte sie um mich ehe sie wieder trabte. Dann kam sie langsam zum stehen. Ich schnallte die Longe ein und longierte sie ein paar Runden auf Rechts und ein paar Runden auf Links. Dann rief ich Markés zu mir. Er sollte mir helfen.
„Ja?“ fragte er. Ich hielt Sharazana fest. Sie spielte mit den Ohren als sie die Stimme hörte, doch sie sah ihn nicht. Das war beabsichtigt. „Ich mache sie jetzt los und gehe aus dem Round Pen. Es reicht wenn du dich vor sie stellst. Sie kann dir nichts tun und ich will nur wissen wie sie reagiert. Sonst wäre das zu viel Stress. Danach mache ich auch für´s erste Schluss.“ Erklärte ich und schnallte die Longe ab. Mit der anderen Hand streichelte ich ihr über den Nasenrücken und die Augen. Dann ließ ich sie stehen. Die graue Arabermaus blieb stehen und sah mir nach. „Okay, geh jetzt langsam um den Round Pen und stell dich vor sie. Zumindest soll sie dich sehen.“ Ich lenkte die Stute noch mit einem Leckerlie ab ehe Markés schon bei mir war und die Stute die Ohren anlegte. Sie quietsche und versuchte nach ihm zu schnappen. Der junge Pferdepfleger trat erschrocken zurück. Die Stute sprang wie wild im Kreis. Kein dreijähriger Hengst, dem man das erste Mal den Sattel auflegte, sprang so schlimm herum. Ich nickte nur vor mich hin und verstand nicht ganz, warum sie nach einem Unfall mit einem >Reiter< so einen Hass gegen Männer haben konnte. Da musste mehr dahinter stecken. „Markés! Danke, das reicht schon. Ich habe alles gesehen.“ Sagte ich lächelnd und der junge Mann nickte und ging wieder davon. Ich schwang mich über den hohen Zaun wieder in den Round Pen und schritt als großes T auf die Stute zu. Augenblicklich blieb sie stehen und wich mit hoch erhobenem Kopf vor mir zurück. „Ist schon gut!“ murmelte ich mehrmals leise hintereinander und streichelte sie schließlich nach keinen 5 Minuten am Hals. Ich klinkte die Longe ein, hob die Longierpeitsche auf und brachte sie zum Waschplatz. Dort spritzte ich ihre Beine ab und führte sie in den Stall. „Hallo Morgan!“ meinte ich im Vorbeigehen und brachte Sharazana in ihre Box. Sie bekam einen Eimer Melasse und ich putzte sie sauber. Dreckig war sie zwar nicht. Doch die Massage konnte nicht schaden um ihr Vertrauen zu gewinnen. Dann verließ ich den Stall, setzte mich ins Arbeitszimmer von Dominik und mir und nippte an meiner Teetasse. Ich wippte mit dem Stuhl vor und zurück und dachte nach. Irgendetwas musste mir entgangen sein oder fehlte noch in meinen Unterlagen. Sofort fuhr ich den PC hoch und suchte im Internet nach einer Zeitung mit einem Artikel über den Unfall. In einem Archiv der Ortszeitung fand ich einen, doch es waren noch viel mehr.
Re: Jobberichte
natalie - 15.03.2007, 18:12Mein zweites Training mit Sharazana
Ich lehnte mich zurück. Immer noch war ich sprachlos. Ich wippte mit dem Stuhl vor und zurück und hatte die Tasse wieder in die Hand genommen. Ich nippte daran. Einmal, zweimal, dreimal. Dann griff ich mit einer Hand zu den ausgedruckten Papieren und fuhr sie ein Stück hinunter. Ich las die Überschrift und setzte mich wieder in meine Ursprungsposition. >>Warum hat mir das keiner gesagt als ich sie aufgenommen habe. Nicht einmal der alte Besitzer. Dabei sollte sie doch zum Schlachter wenn man die Therapie nicht schafft.<< dachte ich und wippte weiter. Ich nippte noch einmal an der Tasse. Dann stellte ich sie mit großem Laut auf den Holztisch. Ein bisschen Tee schwappte über, direkt auf die Ausdrucke. Doch ich war schon aufgestanden und ging die Treppen hinunter ins Erdgeschoss, wo ich mir den Schlüssel schnappte und aus dem Haus ging. Dann ging ich in den Stall. Ich halfterte Sharazana auf und führte sie heraus. Direkt über den Hof und direkt durch die Pferdepfleger. Markés sah mich kopfschüttelnd an. Doch ich ging weiter. Ließ die Stute gar nicht zum Zug kommen. Sie stellte sich nicht an. Komisch. Dann waren wir am Tor angekommen und ich machte kehrt. Ich ging mit ihr direkt auf Phillip zu. Sie legte die Ohren an und uns trennten viele Meter vor dem jungen Mann. Ich ging mit ihr ein paar Schritte zurück und sie entspannte sich ein wenig. „Ich brauch dich danach noch!“ sagte ich zu Phillip und brachte die Stute in den Round Pen. Ich setzte meinen Hut auf und knallte mir die Longe ans Bein. „Heya!“ rief ich. Die Stute lief an, doch ich ließ sie nicht vorbei. Sie musste stehen bleiben, kehrt machen oder mich zumindest umrennen. Sie war überrascht und wandte sich um. Natürlich linderte dies nicht ihre Angst vor den Männern. Doch in den Artikeln über den Unfall stand viel. Über die Zeugenaussagen und natürlich hatte sie schon viele Therapien hinter sich. Jetzt musste ich ihr erst einmal zeigen, dass ich eine Freundin bin. Sie hatte noch keine Therapie im Cowboy bzw. Indianischen Stil gehabt, doch das konnte man ändern.
„Los Sharazana! Komm schon!“ sagte ich laut und kräftig. Sie legte die Ohren an. „Ach ja, du magst mich nicht?“ meinte ich und trat in die Mitte des Round Pens. "Na gut." meinte ich wie ein trotziges Kind und zuckte mit den Schultern. Dann setzte ich mich in den Sand und kehrte ihr den Rücken zu. Ich zog ein Leckerlie aus der Tasche und wartete.
Doch viele Minuten tat sich nichts. Mich verließ fast der Mut heute noch etwas zu erreichen, als ich hinter mir einen Huf in den Boden keilen hörte und der nächste. Noch einer und der vierte. Es dauerte nicht lang, da war sie bei mir und stupste mich neugierig an. Ich hob eine Hand und sie streckte ihren Kopf über meine Schulter. Dann hielt ich mir das Leckerlie auf der flachen Hand vor die Brust und sie nahm es tatsächlich auf. Ich lächelte. „Gut gemacht.“ Sagte ich leise und lehnte meinen Kopf an ihren. Dann stand ich langsam auf und wandte mich zu ihr um. „Okay! Versuchen wir es noch einmal.“ Meinte ich und nahm sie an die Longe.
Sie sah mich neugierig an und ich wiederholte das ganze. „Phillip?!“ sagte ich laut und er kam gerade mit einem Hengst um die Ecke. „Bring ihn weg und komm dann bitte mal zum Tor. Ich brauche deine Hilfe.“ Sagte ich und ging mit der Stute zum Tor. Phillip kam, doch er wollte nicht besonders nahe an uns herankommen. Ich verstand ihn ja, doch er musste. „Komm ruhig her, langsam und immer Schritt für Schritt und immer so das du auch ausweichen kannst.“ Meinte ich. Er tat es. Langsam, Schritt für Schritt kam er näher. Die Stute legte die Ohren an und schmiss schließlich den Kopf nach oben. „Stop!“ sagte ich und der Pferdepfleger blieb stehen. „Sie braucht etwas Zeit. Warte kurz.“ Sagte ich und streichelte die Stute. Sie war immer noch verspannt als wir es noch einmal versuchten, doch sie hatte sich beruhigt. „Mach höchstens 4 Schritte jetzt.“ Meinte ich und er kam 2 ehe sie wieder den Kopf in die Höhe riss. Sie ging ein oder zwei Schritte zurück und fing an zu tänzeln. „Ich brauche noch 2 Schritte!“ sagte ich ihr leise und sah sie an. Ich strich ihr über den Hals und den Nasenrücken. „Nur 2.“ Sagte ich. Dann nickte ich Phillip zu. Er kam näher. 1 Schritt. Ich hielt den Atem an und streichelte sie langsamer. Der 2. Schritt. >>Wieso tut sie denn nichts?<< fragte ich mich in Gedanken. „Okay, du bist jetzt auf gut 1 ½ Meter an sie rangekommen. Das ist besser als der Rest. Sie macht noch keine Fortschritte, doch das höchste was sie hinbekommen MUSS ist ½ Meter.“ Meinte ich und nickte ihm dann dankend zu. Ich hatte Schweißperlen auf der Stirn und wischte sie mir mit meinem Ärmel weg. Auch Sharazana hatte geschwitzt. Angst und Panik waren der Auslöser. „Er tut dir nichts. Männer sind nichts Schlimmes. Sie machen manchmal Ärger, aber sie sind das was man braucht um den Mensch und auch alle anderen Lebewesen bei zu behalten!“ sagte ich zu ihr und streichelte ihre Stirn. Sie senkte den Kopf wieder und schnaubte.
Ich führte sie über den Hof zum Putzplatz. Putzte sie lange und trocken, dann brachte ich sie in ihre Box. Das war genug für einen Tag. Ich drückte ihr noch ein Leckerlie auf´s Auge und sie fraß es genüsslich. „Was auch immer passiert ist. Es wird dir nie wieder passieren. Versprochen!“ sagte ich und umarmte sie einmal. Dann verließ ich langsam den Stall und schlurfte gemächlich und in Gedanken über den Hof.
LG
Natalie ;-)
Re: Jobberichte
Anna - 16.03.2007, 16:34
Super gemacht !
:ja:
Re: Jobberichte
natalie - 16.03.2007, 19:15
Naja, ich bin ganz zufrieden fürs erste! ;-)
LG
Natalie
Re: Jobberichte
natalie - 03.04.2007, 19:14
Heute verschwand ich erstmal im Büro der Praxis und sah mich dort um. Immernoch war ich mit den Gefühlen sehr auf unbehagen eingestellt. Ich sah mir die Anmeldung, das Büro und die OP´s an. Auf einen kleinen Zettel schrieb ich: >Anschaffungen: Pferde-OP, Pieper für Anna und mich, Zertifikatsprüfung für die Klinik, neue ungiftige Stallfarbe für den Quarantänestall, neue Kittel, neues OP-Besteck;< Nachdem ich das fertig aufgeschrieben hatte, setzte ich mich an einen der beiden Schreibtische. Es war kurz vor sieben. Anna war sicher schon auf der Visite. Das frühe Aufstehen für´s Arbeiten war ungewohnt und ich fuhr den PC hoch.
Einmal kurz kam Anna herein. "Ich will dir deinen Job fei wirklich nicht wegnehmen." sagte ich und sah sie direkt an. Ich wäre gerne Pferdeflüsterin geblieben, doch es wären zu viele und wir können ja nicht was weiß ich wie viele Problempferde auf den Hof nehmen. Zum einreiten könnte man die Pferdeflüsterer noch benutzen, doch ich schüttelte nur den Kopf über den Gedanken und dies immer wieder. Dann musterte ich sie wieder. Ich kam mir schon ganz schön mies vor. Bei Black´s OP kontne ich Anna nicht richtig helfen, denn wenn ich es tat pfuschte ich ihr ins Handwerk, was sicher nicht falsch, doch auch nicht richtig war. Ich saß lange da, bevor Anna herein kam und dachte darüber nach. Vielleicht solltest du doch Stallmeisterin werden, oder Zuchtleiterin. Dachte ich und lehnte mich im Stuhl zurück. Dann kam Anna.
*Weiter nach Anna´s Antwort, oda so ^^*
Re: Jobberichte
Anna - 03.04.2007, 20:40
"Morgen!" ,meinte ich und ging rüber zu meinen Tisch.Und schon eingeräumt ?" ,fragte ich Natalie während ich mir eine Kartei schnappte und etwas eintrug.Ich hatte breits die Visite hinter mir und trug jetzt alle Veränderungen ein.
Re: Jobberichte
natalie - 03.04.2007, 20:45
"Nein." sagte ich. "Ich hab doch grad gesagt, ich will dir deinen Job nicht wegnehmen. Eigentlich sollte ich hier gar nicht sitzen." meinte ich und lehnte mich wieder zurück. Anna hatte einen festen PC, während auf meinem Schreibtisch im Moment NOCH ein LapTop stand. Doch auch das würde wieder ins Haus kommen. Den PC und das Notebook verbanden zwei kleine Kabel, die Daten herüberschickten und für die Datenspannung vorhanden waren.
Re: Jobberichte
Anna - 03.04.2007, 20:54
"Und ich habe dir schon mal gesagt : Spinne nicht rum!" ,meinte ich ohne aufzusehen.Es war wirklich ein Gefallen und kein Missfallen ihr den Job zu geben.Beziehungweise sie wieder ins Team einzuladen.Während ich eine neue Kartei nahm , suchten meine Finger das Radio."Ach ja hier , der Border Colie Ben Sur kommt heute zum impfen.Das könntest du eintragen , oder ?" ,fragte ich und warf eine Kartei auf ihren Schreibtisch.
Re: Jobberichte
natalie - 04.04.2007, 18:45
"Ja ja! Schieb kein Streß." meinte ich und nahm die Kartei auf. Ich lachte auf. "Der ist ja noch total jung." meinte ich und betrachtete die Daten. Dann öffnete ich die Kartei am LapTop und besah mir das ganze. Ich fügte die Impfung als "In Bearbeitung" hinzu und legte sie dann wieder ab. "So, wann kommt der denn? Ah um 9 Uhr... okay." sagte ich und nickte ihr zu. "Klar mach ich gern." Ich zwinkerte ihr zu und schloss die Datei wieder.
Re: Jobberichte
Anna - 05.04.2007, 14:50
Ich grinste nur und schüttelte den Kopf."Willst du Black sehen ?",fragte ich nachdem ich zu ende getippt hatte und aufsah.
Re: Jobberichte
natalie - 05.04.2007, 19:27
Ich ging ins Internet und schaltete das Internetradio von BigFM rein. Ich drosselte die Lautstärke. "Warte kurz." Ich öffnete den E-mail-Outlook und besah mir die neuen E-mails. "Cool!" stieß ich freudig aus. "Eine Fortbildung über die Chiropraktik bei Pferden! Anna da geh ich hin. Ist in 2 Wochen am Wochenende. Von Freitag morgen bis Sonntag abend. Okay, das ist okay." ich sah sie lächelnd an. "Okay, dann wollen wir uns Black doch mal angucken." sagte ich, doch in meinem Hals bildete sich ein großer Kloß.
Re: Jobberichte
Anna - 05.04.2007, 20:05
"Hey das is gut!" ,meinte ich und stand auf."Also dann los!" Ich stoß die Tür zum Büro auf und ging vorran.Schon kurz darauf kamen wir in den ruhigen Bereich der Praxis/Klinik, der Intensivstation.
Re: Jobberichte
natalie - 05.04.2007, 20:55
"Ja ja ja! Ich komm ja schon." meinte ich und ging ihr schnellen Schrittes hinter her. Der Kloß in meinem Hals wurde immer größer. Jeder Schritt den wir näher kamen, machte ihn größer und schwerer. Dann waren wir auch schon auf der Intensivstation.
Re: Jobberichte
Anna - 05.04.2007, 21:01
"Na komm schon!" ,meinte ich und sah kurz über meine Schulter."Hier entlang!" Ich bremste ab und ging in einen anderen Gang als wo sie sonst war.
Re: Jobberichte
natalie - 05.04.2007, 21:15
"Weißt du das ich beschlossen habe nur noch die Chirurgie und die Chriopraktik bei Tieren und Pferden zu machen." sagte ich und ging neben sie. "Ey, wo hast du sie denn hingestellt???" fragte ich sie dann.
Re: Jobberichte
Anna - 06.04.2007, 18:47
"Na hier!" ,meinte ich und hielt an.Der Körper der schwarzen Stute lag auf dem Boden.Anscheindend schlief sie noch.
Re: Jobberichte
natalie - 07.04.2007, 13:01
Ich zischelte leise und legte einen Finger an den Mund, damit Anna still wurde. Dann betrachtete ich den fast leblosen Körper am Boden. Black schien noch zu schlafen und nur das leise atmen und die auf und ab bewegungen des Brustkorbes verrieten dies.
Re: Jobberichte
Anna - 07.04.2007, 14:32
"Ja ja schon gut!" ,meinte ich und schüttelte den Kopf."Ich bin bei Big Boy wenn du mich suchst , Isy will Gaya von ihm decken lassen , muss ihn untersuchen.Da kann ich Son Jaqué gleich mitmachen!" ,sagte ich dann und ging wieder.
Re: Jobberichte
natalie - 07.04.2007, 14:48
Ich sah ihr kurz nach. Dann sah ich noch einmal in die Box. "Hey!" sagte ich dann als ich hinter Anna war. Ich war losgelaufen und ihr hinter her. "Ey! Was hältst du eigentlich von meiner Idee mit der Chiropraktik???" fragte ich sie und ging rückwärts vor ihr her. Manchmal benahm ich mich wie ein kleines Kind. :stupid: Ich weiß!
Re: Jobberichte
Anna - 07.04.2007, 14:53
Ich musste unwillkürlich grinsen."Genau das richtige für dich!" ,meinte ich dann und bremste ab."Vorsicht Tür!"
Re: Jobberichte
natalie - 07.04.2007, 14:55
Wumm! Ich war gegen die Tür geknallt. Ich zuckte erst einmal zusammen, doch dann musste ich lachen. "Naja, ich kann dir nicht vorwerfen du hättest mich nicht gewarnt!" meinte ich lachend und sagte dann im "normalen" gehen. "Hmmm... das richtige für mich?! Naja, ich find´s halt interessant!" Ich grinste und lachte auf.
Re: Jobberichte
Anna - 07.04.2007, 14:56
"Gut!" ,meinte ich und lachte."Ja das ist es auch , also melde dich an!" ,meinte ich und steckte meine Hände in die Kitteltaschen.
Re: Jobberichte
natalie - 07.04.2007, 15:52
Ich lachte auf. "Okay okay!" sagte ich und schüttelte lächelnd den Kopf. Dann traten wir durch die Tür und gingen weiter.
Re: Jobberichte
Anna - 07.04.2007, 16:09
"Also machst dus ?",fragte ich sie und kramte nach einem Kuli.Das in meiner Brusttasche keiner war irritierte mich.
Re: Jobberichte
natalie - 07.04.2007, 16:13
Ich nickte in Gedanken und dachte darüber nach. "Aber ich bin ein ganzes Wochenende nicht da!" sagte ich ihr informierend während sie ihren Kulli suchte.
Re: Jobberichte
Anna - 07.04.2007, 16:32
"Gefunden Ha!" ,meinte ich und zog den Kuli aus meiner Tasche."Was ? Oh ja natürlich.Aber ich denke das geht in Ordnung.Dominik kann doch auch mitkommen, wenn er lust hat!" ,meinte ich und steckte meinen Kuli wieder in meine Brusttasche.
Re: Jobberichte
natalie - 07.04.2007, 16:37
Ich schüttelte den Kopf. "Der kann schön hier bleiben! Danach hat er mich viel viel mehr lieb!" sagte ich grinsend und beobachtete sie und ihre Schrittfolge. Mir viel auf, das wir im selben Schritttakt gingen. Ich lächelte.
Re: Jobberichte
Anna - 07.04.2007, 16:45
"Ja und ich habse wieder beide am Hals!" ,maulte ich spielerisch wie ein kleines Kind.Doch dann lachte ich."Naja ich binde beide schon gut ein!" ,grinste ich."Wann wäre das denn ? Also das Wochenende ?" ,meinte ich.
Re: Jobberichte
natalie - 07.04.2007, 17:04
"Klar, das machst du schon!" sagte ich und lachte sie direkt an. Dann sah ich wieder nach vorne. "Da vorn ist der Dicke." sagte ich und zeigte auf ihn und seine Box. Sein Kopf hing schon über der Boxentür.
Re: Jobberichte
Anna - 07.04.2007, 17:44
"Hey Big Boy!" ,meinte ich lachend und streichte ihm über die Stirn."Na dann wollen wir doch mal schauen ob alles in Ordnung is bei dir !" ,
Re: Jobberichte
natalie - 07.04.2007, 19:05
"Ach sicher." meinte ich und machte die Boxentür auf. Als Anna drinnen verschwunden war, schloss ich sie wieder und lehnte mich dran. "Schicker Po Fräulein Merz." sagte ich und konnte mir ein Grinsen nun wirklich nicht verkneifen.
Re: Jobberichte
Anna - 07.04.2007, 19:14
"Na danke auch und bald heißt es Frau bitte ja ?" ,sagte ich und lachte.Biig Boy schnaubte und sah mich an.Ich horchte ihn ab."Also verschnupft hörst du dich nicht an!"
Re: Jobberichte
natalie - 07.04.2007, 19:21
"Ich find auch nicht, das er besonders krank aussieht. Also was man halt so äußerlich sehen könnte. Von wegen Trüber Blick, stumpfes Fell, glanzlos... lauter so Zeug´s halt." sagte ich und lachte. "Ja, aber auch erst bald. Noch bist du nen Fräulein Fräulein!" meinte ich und lachte.
Re: Jobberichte
Anna - 07.04.2007, 19:28
"Und du bist blöd!" , meinte ich und sah sie nur kopfschüttelend an."Okay dann würde ich mal sagen auf zu Son Jaqué !" ,sagte ich und trat wieder aus der Box.
Re: Jobberichte
natalie - 08.04.2007, 14:13
Ich ging mit der Tür ein paar Schritte zurück und meinte dann. "Das wusste ich doch schon, Anna." ich lachte auf. "Okay, auf in den Kampf." meinte ich und kitzelte sie.
Re: Jobberichte
Anna - 08.04.2007, 14:19
"Hey lass das!" ,meinte ich und musste lachen."Ach so ein Kampf wird das nicht!" ,meinte ich dann als ich sie langsam von mir wegschob.
Re: Jobberichte
natalie - 08.04.2007, 14:22
"Okay, okay." sagte ich und stupste sie noch einmal an der Nase an, ehe ich wieder normal neben ihr herlief.
Re: Jobberichte
Anna - 08.04.2007, 14:24
"Ja danke!" ,sagte ich und öffnete dann die Boxentür."Hallöchen Großer!" ,sagte ich zu dem süßen Fuchs."Na bereit ?"
Re: Jobberichte
natalie - 08.04.2007, 14:31
Ich lehnte mich wieder an die Boxentür. "Na du hübscher Mann?!" meinte ich und strich ihm über den Nasenrücken. "Der hat vielleicht Fesseln." meinte ich. Dabei waren sie nicht hässlich oder dick, sie waren einfach nur hübsch und Edel.
Re: Jobberichte
Anna - 08.04.2007, 14:34
"Ja das stimmt !" ,meinte ich und horchte auch ihn ab."Weder verschnupft oder sonstiges!" ,stellte ich fest.
Re: Jobberichte
natalie - 08.04.2007, 14:44
"Dann steht den drei Paaren ja nix im Weg." sagte ich und ging ein paar Schritte zurück um Anna wieder raus zu lassen.
Re: Jobberichte
Anna - 08.04.2007, 14:47
"Den dreien ?" ,fragte ich und sah sie erstaunt an."Soll Jo Lorino auch decken ?"
Re: Jobberichte
natalie - 08.04.2007, 17:26
Ich lachte. "Nein...." sagte ich verschwiegen und geheimnisvoll und grinste sie breit an. "Sind fast schon 4 Paare!" meinte ich lachend und wäre fast wie ein Kartenhaus zusammengeklappt.
Re: Jobberichte
Anna - 08.04.2007, 18:14
"Achso !" ich klatschte mir die Hand vor die Stirn."Na das dauert aber noch!"
Re: Jobberichte
natalie - 08.04.2007, 19:02
"Na und, die machen auch erst das Vorspiel! Das dauert auch noch." sagte ich dann und grinste breit. :D
Re: Jobberichte
Anna - 08.04.2007, 23:19
"Oh man du bist mir so eine Marke!" ,lachte ich.Auf dem Hof blieb ich einmal kurz stehen und atmete ein."Herrlich!"
Re: Jobberichte
natalie - 09.04.2007, 11:17
Ich lachte und blieb ebenfalls stehen. "Ja, ist toll. Stimmt." sagte ich und nahm die kühle morgenluft in mich auf. Nach dem kurzen Regen heute Nacht roch die Luft wie frisch gewaschen.
Re: Jobberichte
Anna - 09.04.2007, 12:52
"Herrlich für einen Ausritt, aber nein unsereins muss ja arbeiten!" ,grinste ich und schüttelte den Kopf.Es war gerade vielleicht mal 8.00 Uhr.Die Sprechstunde begann eh immer erst um 10.00 oder 11.00 frühstens.
Re: Jobberichte
natalie - 09.04.2007, 15:36
Ich nickte: "Du sagst es Hamsterbäckchen." dabei grinste ich und verpasste ihr mit Absicht den kleinen Kosenamen.
Re: Jobberichte
Anna - 09.04.2007, 15:54
"Bäh!",machte ich nur.
Re: Jobberichte
natalie - 09.04.2007, 16:21
Ich grinste. "Tschuldige, aber das...." ich stockte kurz. "Das musste jetzt sein!" meinte ich dann.
Re: Jobberichte
Anna - 09.04.2007, 16:29
"Ja ja scho klar!" ,ich schüttelte nur den Kopf."Bei dir muss das immer sein !" ,grinste ich dann.Kurz darauf standen wir wieder im Flur der Praxis.
Re: Jobberichte
natalie - 09.04.2007, 16:40
Ich schloss die Tür hinter mir. "Nein, muss nicht. Hat bloß grade gut gepasst." sagte ich und machte ein Gesicht wie von Engeln geschnitzt. :angel:
Re: Jobberichte
Anna - 09.04.2007, 16:44
Ich verdrehte die Augen und lachte."Na ja ,dann willst du dich jetzt da anmelden und ich mache weiter Papierkram!"
Re: Jobberichte
natalie - 09.04.2007, 16:52
Ich setzte mich an den PC, schrieb meine Anmeldung in eine Antwort-mail und drückte auf Senden. "Erledigt." meinte ich und nahm dann ein paar Akten zur Hand. "So, gleich kommt der kleine." meinte ich dann und lächelte.
Re: Jobberichte
Anna - 09.04.2007, 16:59
Ich nickte zufrieden."Okay!" Da kam lautes Bellen über den Hof.Wenig später kratzte et was an meiner Tür."Na wer ist das wohl ?" ,fragte ich mich lachend.Als ich die Tür öffnete kam Lerran herein."Na mein großer Süßer!" ,ich strich ihm über sein Fell.
Re: Jobberichte
natalie - 09.04.2007, 17:07
"Hey Lerran." sagte ich lachend und wandte mich dann wieder an die Daten. "Püh, da ist ja viel müll drin." meinte ich dann und löschte einige dinge, die dort nix zu suchen hatten.
Re: Jobberichte
Anna - 09.04.2007, 17:58
Lerran ging zu meinem Schreibtisch und hüpfte mit den Vorderpfoten auf meinen Schreibtisch.Ich schüttelte den Kopf und grinste.
Re: Jobberichte
natalie - 09.04.2007, 18:07
Ich lachte auf. "Er ist wie Lady, neugierig und frech." sagte ich und tippte weiter auf dem LapTop. Ich beobachtete im selben Moment aber auch den Rüden.
Re: Jobberichte
Anna - 09.04.2007, 18:09
"Ja das stimmt!" ,meinte ich und setzte mich an meinen Schreibtisch.
Re: Jobberichte
natalie - 09.04.2007, 18:18
Ich tippte weiter. "Okay, jetzt ist es viertel vor neun, ich richte langsam alles für den Kleinen Welpen her." meinte ich lächelnd, schlüpfte in meinen Kittel und winkte ihr nochmal kurz ehe ich in den Behandlungsraum ging.
Re: Jobberichte
Anna - 09.04.2007, 22:23
"Gut !" ,meinte ich und winkte auch noch mal."So Dicker , ich kümmere mich heute um die größeren Vierbeiner!" ,sagte ich und streichte meinem Husky über den Kopf.
Re: Jobberichte
natalie - 10.04.2007, 17:38
Dann war es auch schon Neun. "Guten Tag Herr Baumann. Hallo Elvis." sagte ich. Ich reichte Herrn Baumann die Hand und ging dann in die Knie um Elvis zu streicheln. "Na kleiner Mann, wie ich höre sollst du geimpft werden." Dann stand ich auf und bat die beiden in die Mitte des Raumes an den Behandlungstisch. "Ich bin ausserdem Natalie. Bald heißen sowohl Anna als auch ich Merz." meinte ich freundlich und bat den Herrn Elvis auf den Behandlungstisch zu setzen.
Re: Jobberichte
natalie - 16.04.2007, 12:29
Der Herr ging meiner Bitte nach und hob seinen Welpen auf den Tisch. Währenddessen zog ich eine Spritze auf. "So, Tollwut und Staupe." sagte ich und zog beide Fläschchen in die Spritze. Ich klebte die beiden Papiere der Fläschchen in den Impfpass, unterschrieb und drückte den Stempel auf. "Okay, so, jetzt impfen wir dich gleich mal." sagte ich, zog die Spritze auf. "Sonja, kannst du ihn bitte halten?" bat ich die Praktikantin. Sie hielt ihn. "Ja, genau so." sagte ich, und schon war die Spritze leer. "Jetzt trägst du noch das Datum in den Impfpass und dann kannst du ihn Herr Baumann wieder geben. "Wenn dem Kleinen nichts passiert, was wir ja nicht hoffen, dann sehen wir uns erst in einem Jahr wieder." sagte ich lächelnd und gab dem Besitzer die Hand. Ich verabschiedete mich und wandte mich dann noch einmal um. "Darf er ein Leckerchen?" fragte ich und bückte mich zu der Schublade mit den kleinen Häppchen. Herr Baumann nickte und nahm den Pass entgegen. Ich holte ein Leckerlie aus einer Verpackung und hielt es Elvis vor die Nase. "Magst du das?" fragte ich und er nahm es gierig von meiner Hand. Ich lachte. "So, damit du nicht denkst ich wäre ein böser Doktor." meinte ich und er bekam einen kleinen Stups auf die Nase.
Dann begleitete ich sie zur Tür, ich lächelte dem kleinen nach, tippte alles in den LapTop und sah mich einmal kurz um. Dann ging ich zur Anmeldung und fragte nach weiteren Patienten. Das einzige was wir hier hatte, war ein Kaninchen. "Einmal Zähne abraspeln und krallen schneiden." meinte Melanie. Ich nickte. Diese Aufgaben waren schnell erledigt und als ich die Dame wieder hinaus schickte lächelte ich wieder über beide Ohren.
Re: Jobberichte
natalie - 27.04.2007, 10:54
Als Isy mich heute morgen anrief fiel ich aus allen Wolken. "Ja! Ja ich bin sofort da!" sagte ich ins Telefon, schlüpfte schnell in ein T-shirt und eine Jeans und band mir die Haare zurück, damit sie nicht wie wild vom Kopf standen. Gaya lief unruhig in der Box auf und ab. Ich rannte in den Stall der trächtigen Stuten, an ein paar neugierigen Fohlen vorbei und an ihren Müttern. Dort stand auch Katta mit ihrem Dicken Bauch. "Komm ja nicht auf die Idee." sagte ich im vorbeiziehen und sie legte die Ohren zurück und schnaubte mich beleidigt an. Ich ging mit meinen flotten schritten weiter. Rennen im Stall war verboten und ich hielt mich daran. Ein Koffer stand in dem Stall immer bereit. Ich holte ihn aus dem Büro und kam endlich zu Gaya. "Okay." sagte ich und überflog die Situation. "Hat sie schon Fruchtwasser abgesetzt?" fragte ich Isy. Diese schüttelte den Kopf. "Okay, dann setz dich irgendwo hin und schau zu." sagte ich lächelnd. Sie holte sich zwei Heuballen, legte sie aufeinander und sah dennoch aus sicherer Entfernung zu. Mehr konnte ich im Moment auch nicht tun. Doch ich tastete und horchte die Stute ab. "Okay, der Muttermund hat sich aber schon geöffnet." sagte ich nach der Untersuchung. "Dauert also nicht mehr lange."
Ich behielt recht. Schon 10 Minuten später sah man die Vorderhufe, wenigstens lag das kleine richtig. "Du solltest eigentlich erst morgen oder noch später kommen." meinte ich und fuhr mir durch die Haare.
Gaya lag im Stroh und scharrte immer wieder mit ihrem Vorderhuf. Sie legte sich auf die Seite, die Brust und wusste nicht recht was sie mit sich anfangen sollte. "Ich dachte das wäre ihr 4 Fohlen oder so." sagte ich zu Isy. Diese zuckte die Schultern. Ich nickte. "Okay, wir schaffen das schon." Ich rieb mir den Schlaf aus den Augen und zog eine Spritze auf. Es war nichts weiter als eine Vitaminspritze. Ein Placebo, doch vielleicht brachte es ja doch etwas. Ich setzte an, gab ihr die Spritze und ging wieder aus der Box. Die Stute blieb endlich auf der Seite liegen und die Wehen kamen gleichmäßiger. Ihr Brustkorb sank und stieg schnell und ungleichmäßig. Ich beobachtete ihre Nüstern. Sie atmete in großen Zügen. Die Nase des Kleinen Fohlens kam zum Vorschein und nach 10 quälenden Minuten war der Kleine endlich auf der Welt. Ich lächelte. "Geschafft." sagte ich zu Isy." sie sprang auf. "Mei wie süß." sagte ich und streichelte Gaya dann sanft über den Hals. Ich untersuchte das Kleine auf Lunge und Atmung. "Naja... noch ein wenig schnell und er wird auch noch ein wenig husten, weil er noch viel Schleim auf der Lunge hat, aber schon bald hat er das hinter sich." meinte ich und Gaya leckte ihren kleinen Sohn trocken. Ich hob ein Bein vorsichtig an. "Es ist ein Hengst." sagte ich zu Isy. "Hast du dir sowas gewünscht?" fragte ich sie neugierig und grinste. Der Kleine hatte schon jetzt einen weißen Stern auf der Stirn. Er war wirklich sehr süß.
Ich wartete nur noch bis er stand und das erste Mal trank. Dann war ich glücklich. Gaya munterte ihn zum aufstehen, zum trinken, zum laufen, einfach zu allem auf. "So gehört sich das." sagte ich und winkte Isy kurz. "So, jetzt mach ich mich aber erstmal richtig fertig."
Ich stellte den Koffer ins Büro und schlenderte ungesehen zum Haus.
Re: Jobberichte
Anonymous - 27.04.2007, 21:58
Nach ein paar Minuten des Staunens über so ein kleines Wesen, rannte ich rüber ins haus zu natalie: "Vielen Dank, dass du Gaya so toll geholfen hast" sagte ich und umarmte sie. "Er soll Big Sunshine heißen"
und rannte wieder zurück in den Stall
Re: Jobberichte
natalie - 06.07.2007, 17:30
"Hey, na was ist denn los?" fragte ich Lele als ich in den Stall zu ihr kam. Sie hatte mich angerufen und ich war so schnell wie möglich gekommen. Normalerweise durfte ich in keiner Hinsicht mehr arbeiten. Schon lange nicht mehr, doch dieses bisschen am Bein konnte ich mir wohl antun. Auf eigene Verantwortung. Dominik hätte mir den Kopf abgehakt!
"Sie lahmt vorne und da war ein Stein drinnen. Ich hab ihn raus gemacht, und es hat sich gebessert, ist aber noch nicht ganz weg." erklärte sie. "Hmm okay, dann schau ich mir das jetzt mal an." sagte ich und sie hob den Huf an. "Genau, du musst mir ein bisschen helfen. Ich darf nicht mehr so viel." sagte ich und setzte mich auf den Boden. Dann sah ich mir das ganze an, spülte es aus und machte Wundspray drauf. "Nichts schlimmes. Sie hat sich wohl nur was geprellt. Naja, besser gedrückt. Aber das ist sicher nix weiter als ein kleiner Blauer Fleck." sagte ich und tastete das ganze ab. Dann meinte ich: "Da kann man nur warten bis er abheilt oder ein Blutlösendes Mittel spritzen. Aber das finde ich jetzt noch nicht nötig. Schauen wir uns das übermorgen nochmal an, bis dahin sollte es entweder weniger geworden sein oder sogar ganz weg. Wenn nicht, dann spritzen wir an der Stelle doch. Ist bloß zu blöde in einen Huf zu spritzen." meinte ich miesmutig zu der Tatsache und sie durfte den Huf wieder abstellen. "Nun gut, dass ist nicht so schlimm." sagte ich und fuhr mir durch die Haare (ich werd wie mein Mann! :lach: ).
"Okay, also dann kannst du sie wieder weg bringen. Tschüss süße Maus." sagte ich zu der Stute und streichelte ihren Kopf.
So dala, übermorgen sehen wir dann weiter ;-)
LG
Natalie
Re: Jobberichte
Anonymous - 15.07.2007, 16:30
"Super danke!", sagte ich nachdem Natalie mit Lustinas Huf fertig war. Insgeheim atmete ich erleichtert auf. Ich hatte mmir schon etwas Sorgen gemacht aber jetzt war ich beruhigt.
Re: Jobberichte
natalie - 16.07.2007, 14:52
"So dala." sagte ich und fuhr mit der Hand das Bein hinunter um der Stute den Huf abzutasten. Er war weder warm noch schien sie noch zu lahmen. "Okay, dann ist es wohl wieder verheilt." sagte ich und horchte mit dem Stethoskop (kP ob man das so schreibt :lach: ) ab. "Nein, es läuft alles wieder normal. Ihr könnt wie immer weiter machen." sagte ich und lächelte meine Freundin an. "So, jetzt muss ich aber noch weiter schauen." sagte ich und zwinkerte ihr zu.
Re: Jobberichte
Anonymous - 17.08.2007, 19:33
"Naaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaatalie....." aufgeregt lief ich ins Haupthaus und suchte nach Natalie "Naaaaaaaaaaata...ich glaube bei Gaya gehts loooooooooooooooooos"
Re: Jobberichte
natalie - 18.08.2007, 16:02
Ich hab bei dem Bericht schon angefangen, sitz grad aber leider am falschen PC. Unter "Unsere Fohlen" kannst du dir die Kleine aber schon anschauen! ^^
LG
Natalie :ja: ;)
Re: Jobberichte
Anonymous - 19.08.2007, 10:01
Du müsstest mal noch bei Fregi vorbeischauen, ich glaub sie hat sich etwas überanstrengt!
Re: Jobberichte
natalie - 19.08.2007, 13:26
Ich zuckte im Büro zusammen. "Isy!" ich kam ihr nur langsam entgegen. Wenn man daran dachte das ich eigentlich rennen sollte, aber Schwanger sein ist halt so ein ding... ^^ "Beruhig dich erstmal und dann sag mir nochmal langsam was los ist." sagte ich. "Ich glaube bei Gaya geht es los." sagte sie. Ich nickte. "Okay, ich komme!" schnell war ich in der Klinik und Anna´s und meinem gemeinsamen Büro. Ich schnappte mir den Koffer. Eine Geburt war nicht schlimm. Ich konnte sowohl Laureen als auch einer Geburt noch im Beruf zu schauen. Ich war keine Frau der großen Pausen. Wenn man einen Hof hat ist man meist bis zum Ende bei allem dabei. Und Dominik ist auch nicht da. Der hätte gesagt ich sollte bei dem Papierkram bleiben und das Marlon oder Felix und die anderen machen lassen. Naja, egal.
Im Stall angekommen stellte ich den Koffer vor Gaya´s Box ab. Isy hatte recht, schon jetzt sah man, das die Fruchtblase geplatzt und der Muttermund schon weit geöffnet war.
Ich ging kurz in die Box und überprüfte den Puls. Gaya schwitzte schon jetzt. Aber noch immer lief sie unruhig auf und ab anstatt sich hinzulegen. Das war nun ihre wie vielte Geburt… Ich wusste es nicht mehr. Vielleicht 5. oder 6. ! Also an Erfahrung fehlte es ihr sicher nicht. Und tatsächlich dauerte es gar nicht mehr so lange bis sie sich hinlegte. Der Schweiß lag wie ein dünner Film auf ihrer Haut. „Okay. Es geht los.“ Sagte ich und schloss die Tür. Natürlich schob ich den Riegel nicht vor, damit ich immer rein kam. Die Stute warf den Kopf und streckte die Beine alle von sich. Aber sie lag so, dass sie sie nicht gegen die Wand pressen konnte. „Gut und pressen Süße.“ Sagte ich und sie blähte den Brustkorb ehe die nächste Wehe einsetzte und sie wieder presste. „Isy ich brauche warmes Wasser.“ Sagte ich und sie nickte dann brachte sie mir ein paar Minuten später warmes Wasser. Schon jetzt sah ich, dass der Kopf des Fohlens nicht ganz richtig lag. Doch er lag in die Richtige Richtung. Bald war der Kopf ganz draußen und wir kamen zum Widerrist. Noch 5 oder 6 Minuten und das Fohlen lag im Stroh. Gaya legte sich in Brustlage und betrachtete das neu geborene neugierig und wie eine Mutter eben. Ich öffnete die Tür und ging langsam hinein. Mit ein paar Strohbüscheln und dem warmen Wasser legte ich den Kopf frei. Gaya beobachtete das ganze sehr misstrauisch. Doch sie kannte mich ja. Ich tastete den Hals, die Wirbelsäule und die Limphknoten ab. „Alles okay.“ Sagte ich und wischte mir den Pony aus der Stirn. „Es ist eine kleine Stute!“ sagte ich lächelnd und stand auf. Nahm den Eimer hinaus. Den Rest machte Gaya allein. Langsam erhob sie sich und forderte auch das Kleine schon nach 10 Minuten auf der Welt sein zum stehen auf. Ich grinste. „Gut gemacht!“ Als es dann endlich stand horchte ich die Lunge ab und überprüfte den Blutkreislauf und den Puls. „Alles in reinster Ordnung.“ Ich schloss die Tür und ließ die beiden allein. Das einzige auf das ich noch wartete geschah dann nach mehreren Aufstehversuchen. Die Kleine trank die erste Milch! Diese ist auch die Wichtigste! Die Kolostralmilch!
„So, wie soll die Kleine denn heißen?“ fragte ich Isy und warf noch einmal einen Blick auf das Rapp-Braune Fohlen.
Im Vorbeigehen nur sah ich in Katja´s Box. Da kam mir auch schon Mandy entgegen. Ich war gerade bei Morgan gewesen. Ihre Geburt stand ebenfalls unmittelbar bevor. „Gut das ich dich endlich finde! Du siehst es ja! Ich glaube es geht los!“ sagte Mandy. Ich beruhigte sie mit ein paar Worten und beobachtete Katja die ebenfalls unruhig in der Box auf und ab lief. „Ja, es sieht so aus.“ Meinte ich und holte mir ein paar Strohballen. Ich stellte sie vor die Box und machte die Tür auf. „Gut Mama! Los kann´s gehen.“ Sagte ich und setzte mich hin. Den Koffer hatte ich noch nicht zurück gebracht, nun stand er neben mir. Ich seufzte einmal auf als mich einer der Zwillinge trat. „Alles okay?“ fragte Mandy. Ich nickte. „Ja, der Muttermund hat sich schon geöffnet.“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich meinte mit dir!“ sie lächelte. „OH! Entschuldige! Ich dachte du meinst bei Katja.“ Ich grinste verlegen. „Ja alles okay.“ Ich zwinkerte ihr zu.
Bald sah man die Vorderfüßchen des Fohlens. Es war ein Fuchs. „Es hat schon mal eine tolle Farbe.“ Sagte ich und nickte hin. Sie nickte. „Ja du hast recht!“ sagte sie. Vielleicht hätte sie lieber einen Schimmel oder einen Rappen gehabt. Aber das Fuchsbraun dieses Fohlens war auch ein sehr einzigartiges. „Das ist richtiges Fuchsrot.“ Sagte ich staunend. „Eine tolle und leider immer seltener werdende Farbe!“ In ihrem Gesicht bildete sich ein Grinsen. Und schon bald waren wir an den Schultern. Das Fohlen war groß, aber ich bezweifelte das es stecken bleiben würde. Woran Natalie nicht immer zweifelt. Leider musste ich doch nachhelfen. Schnell war ich auf den Beinen als die Schultern doch nicht raus wollten. 3 Wehen lang hatte sich das Fohlen keinen Zentimeter bewegt. Schnell hatte ich die Hufe zwischen meinen Fingern und benutzte die als Kordeln. Langsam und vorsichtig zog ich mit. Katja hatte von ihren 3 Fohlen bis jetzt noch keines im liegen zur Welt gebracht. Die Stute brachte ihre Fohlen immer im stehen zur Welt. Aber bis jetzt ging es allen Fohlen trotzdem gut. Der kleine Sturz bei der Geburt hatte sie meist sogar schön abgehärtet. Dachte ich zurück… Sie verletzten sich weniger an den Gelenken und Knochen als die meisten anderen.
„Ist das nicht gefährlich?“ fragte Mandy. Ich schüttelte den Kopf, doch dann dachte ich kurz nach. „Naja, es kommt auf das Fohlen an. Katja ist eine Mutter die nur das beste weiter gibt! Und auch Big Boy ist ein spitzenträger was seine Gene angeht. Das Fohlen ist kräftig genug. Ein kleines Risiko das es falsch auf den Kopf fällt oder so besteht immer. Aber ich denke nicht das da etwas passiert. Ich lächelte sie aufmunternd an. Und als ich dann keine 8 Minuten saß machte es Plumps und das Fohlen lag im Stroh. „Deshalb hast du bei Katja so viel Einstrohen lassen.“ Sagte sie wissend. Ich nickte. „Genau! Ich kenn die Macken der meisten Pferde.“ Sie lächelte. Dann passierte das was man von jeder Geburt kennt. Nach schon 20 Minuten *lach* konnte das Fohlen stehen und hang am Euter der Mutter. „Das ist gut.“ Während es trank kontrollierte ich die Vitalwerte. „Auch alles im grünen Bereich. Der Herzschlag ist noch etwas schnell, aber es ist ja auch total kalt ausserhalb von Mama´s Bauch, da muss man sich ja irgendwie warm halten.“ Lächelte ich. „Es ist ein kleiner Hengst! Wie soll er denn heißen?“ fragte ich.
Als ob 2 Geburten noch nicht genug wären stand noch eine 3. an. Langsam schlich ich durch den Stall und vor der Box auf und ab. Morgan sah mich neugierig an. Dann hörte ich ihren Nicker. Er klang eher wie ein Seufzer und ein Stöhnen zugleich. Ich sah auf und ging schnell zu der Box. Die Tür auf und beobachtet. „Gut so Süße!!“ sagte ich und überprüfte ihre Atmung am Brustkorb. Er hob und senkte sich noch viel zu schnell. Aber bald würde sie sich schon beruhigen. Zumindest ein bisschen.
Sie tat es nicht. Ich zog eine Spritze auf, damit ich beide behalten konnte und spritzte ihr ein wenig beruhigendes Kalzium. Morgans Atmung wurde stabiler, aber für gute 2 Minuten blieben die Wehen aus. „Oh nein!“
Ich war total geschockt. Die Dosis war nicht so hoch! Da war ich mir sicher. Es war nur Kalzium kein Beruhigungsmittel!
Als die Wehen dann endlich wieder einsetzten fiel mir ein Stein vom Herzen. Die Beine kamen zum Vorschein. Ein paar weiße Strümpfe! „Ein Schimmel?“ doch bald kam mehr und die Beine wurden braun. „Ein Brauner?“ Als der Kopf und die Schultern kamen war meine Freude nicht mehr zu stoppen! Ein Paint! Der kleine war ein hübsches Paint! Er hatte sehr hübsche Fellzeichnungen. Als er dann im Stroh lag und ihn Morgan abschleckte war ich wirklich überglücklich! „Das Kleine ist ja super süß!“ sagte ich zu Morgan. „Toll hast du das gemacht.
Als ich dann endlich wieder ins Haus und an den Papierkram wollte, fiel mir noch etwas ein. Hatte Isy nicht noch etwas von Fregna gesagt? Ja ich glaube schon. Also machte ich mich auf den Weg zu der Isländerstute. Ich horchte sie ab und tastete sie ab. Ausser ein paar Schürfwunden die ich mit Wundsalbe abdeckte fand ich aber nichts. Ihre Gelenke waren in Ordnung. Sie hatte sich scheinbar nur ganz schön erschreckt. Ich zückte mein Handy und rief Isy noch mal kurz an. „Du Isy! Bei Fregna ist alles in Ordnung. Sie hat sich scheinbar nur ganz schön erschreckt und ein paar Kratzer von Ästen und Sträuchen. Wenn die Gelenke morgen doch warm werden sollten, ruf bitte sofort mich oder Anna an!“ Sie bejahte. „Okay, also dann bye!“ sagte ich und legte auf. Noch einmal horchte ich die Stute ab und sah mir ihre Augenschleimhäute an. Den Puls noch mal überprüft. „Ja, alles okay.“ Sagte ich dann und kraulte ihr den Hals. „Na dann Tschüss Fregna!“ sagte ich und schob ihr ein Leckerli zu.
Der ist ma endslang xD Aber ich hab euch alle drin ;-)
LG
Natalie ;D
Re: Jobberichte
Anonymous - 20.08.2007, 07:58
"Big Sunshines Little Sister Perlnight" soll sie heißen
Re: Jobberichte
natalie - 20.08.2007, 11:08
Schöner Name ;-) Schreib mir aba bitte im Laufe der Zeit auch mal einen Charakter für die Kleine :D
HDL
Natalie
Re: Jobberichte
natalie - 18.12.2007, 19:28
Die 12 Wochen Mutterschutz nach der Geburt, die mir bei den Zwillingen zustand (8 Monate bei einem Baby), waren schon lange vorbei und mittlerweile fingen sie sogar schon an zu stehen. Cale und Manolin hatten sich schon des öfteren an irgendetwas hochgezogen und waren einige Schritte gelaufen.
Ich warf mir meinen weißen Kittel über und ging durch den Flur ins Büro. In meinem schwarzen Ledersessel, der dem von Anna genau gegenüber stand, lehnte ich mich erst einmal zurück und schloss einen Moment die Augen. Dann sah ich aus dem Fenster. Auf dem Hof war wieder die Hölle los, mindestens 5 Hunde tollten herum und davon waren 4 eindeutig von Mitgliedern. Einer der Welpen von Tom und LaLuna war dabei. Ich beobachtete sie einen Moment ehe die Tür aufging. "Morgen Natalie." sagte Melanie. Ich schreckte hoch. "Oh Guten Morgen Melanie. Sie sah mich überrascht an. "Tut mir Leid ich wollte dich nicht erschrecken." sagte sie, "Doch ich bring dir die Post." ich nickte und nahm ihr ein paar Umschläge ab. "Oh, eine Rechnung von außen?" fragte ich und öffnete sie. Dann las ich, "Hm... okay, das ist für die Thermodecken der Boxen..." stellte ich fest und legte sie zur Seite. "Ich stelle später eine Überweisung aus, kannst du die dann weg bringen?" fragte ich und sie nickte. Dann ging sie wieder. "Danke." sagte ich noch schnell ehe sie die Tür schloss. Ich war noch nicht ganz wach... was man mir wohl etwas ansah, doch das würde sich bald ändern! Denn wenn der Hochbetrieb erstmal angefangen hatte, dann war keine Zeit zum verschlafen sein. Sonst sah ich ja eigentlich ganz frisch aus. Ich war geduscht, hatte einen sauberen Knoten im Nacken und meinen Pony im Gesicht. Ein bischen Kajal und Wimperntusche im Gesicht und auch sonst gab ich ein ordentliches Erscheinungsbild. Ich seufzte einmal, fuhr den PC hoch und kümmerte mich um die Einträge und Termine. Ich ging den ersten Patienten durch und nickte. "Nun gut." dann ging ich mit meinen Papieren und Notizen in den Boxenraum um die Tiere anzusehen die in der Praxis blieben.
"Nimm dir mal wieder frei." sagte ich zu Tim als dieser total abgehetzt durch die Tür kam. Gezogen von einem großen Bernhardiner. "Na das ist leichter gesagt als getan." Ich zog eine Augenbraue hoch. "Du kannst dir das ruhig mal wieder erlauben. Nimm dir am besten am Mittwoch frei, da ist nur OP-Tag. Da brauchen wir nicht zwingend so viel Personal." Er nickte und ich lächelte ihn aufmunternd an. Dann ging ich an die erste Box. 'Minka' sah mir neugierig entgegen. Das kleine Kätzchen war zu neugierig geworden und in ein Kippfenster geraten. Zum Glück ging es ihr jetzt wieder recht gut. "Schneeflocken ne..." sagte ich und kraulte ihr über den Kopf. Dann tastete ich ihren Beckenbereich ab. "Gut, du kannst morgen heim." sagte ich und harkte ab. Dann ging ich weiter. Ein kleiner Dackel sah mir entgegen. Fido wedelte mit dem Schwanz, doch eher schlecht als recht. Dem Hund ging es überhaupt nicht gut. Er hatte eine Vergiftung mit Rattengift. Seine Augen sahen mich ein wenig trüb an.. er mussterte mich aber dennoch neugierig und schüttelte einmal vorsichtig den Kopf. "Na du Armer kleiner Spatz." sagte ich und überprüfte die farbe seines Zahnfleisches. "Sieht doch gar nicht mehr so schlimm aus." ich kraulte ihn hinter den Ohren. "200 ml NaCl." sagte ich und harkte hier ebenfalls ab. "Hat Ben Kot abgesetzt?" fragte ich Tim und betrachtete den großen Hund, der nun auf einer Decke lag und sich fast in dem Schlauch der Infusionsflasche erhängte. Tim entwirrte ihn vorsichtig und nickte. "Ja, aber sehr flüssig." sagte er. Ich nickte und meinte: "Dann schraub doch bitte die Menge der Infusion runter." Er verstellte das Rädchen und ich ging weiter.
So zog ich also von einem Tier zum anderen und wurde langsam munter. Dann ging ich meinen ersten Patienten holen. "Guten Morgen her Kreiner." sagte ich und reichte ihm die Hand. Dann wurde seine Jagdhündin gegen Tollwut und Seuche geimpft und ich lächelte ihn an. "Das brennt ein bischen, deshalb schnappt sie jetzt so nach ihrer Flanke, doch das hört auch gleich wieder auf." erklärte ich und er nickte. "Danke sehr." sagte er und ich entließ ihn nachdem ich den Impfpass ausgefüllt hatte. Und so ging es den Vormittag lang weiter. Hauptsächlich Impfungen und ein Wurf junger Katzen. Am Nachmittag ein Kaiserschnitt bei einer Kuh von Herr Huben. Dazu musste ich hinaus fahren zu unserem Nachbarn, doch es verlief alles sogar sehr gut. Gerlinde, seine Frau klopfte im gleichmäßigen Rhythmus auf die Hörner der Kuh Susi während ich die Wunde vernähte. "So nun gut, das war´s für heute." sagte ich, als ich das Wundspray aufsprühte.
Die Kuh zuckte mit der Haut während ich die Dose weg packte. Für heute war ich nicht nur im Stall des Bauern, sondern auch insgesamt fertig. Und so fuhr ihc zurück zum Hof, setzte mich ins Büro und machte die Überweisungen und den ganzen anderen Papierkram fertig. Während ich die Medikamentenbestellung überarbeitete, kam Anna herein. Gefolgt von meiner Hündin. "Hey ihr beiden." sagte ich lächelnd und kraulte Lady hinter den Ohren. Anna bekam einen Schmatzer auf die Wange. "Hey hey." sagte sie und setzte sich ebenfalls. So arbeiteten wir zusammen weiter undjeder ging im Endeffekt doch seinen eigenen Arbeiten nach. Als ich fertig war und den PC heruntergefahren hatte, hängte ich den Kittel an den Harken und sah aus dem Fenster. Es war mittlerweile stockdunkel. Ich knipste meine Schreibtischlampe aus und schnappte mir die Leine meiner Hündin, während ich mich in meinen Mantel hülte und die Mütze aufsetzte. "Also dann, wir sehen uns später sicher." sagte ich zu Anna, gab ihr nochmal einen Schmatzer und ging aus der Praxis. "Tschüss Anni." sagte ich im Vorbeigehen zu unserem AzuBi und ging aus dem Gebäude. Lady wedelte neben mir her während der Schnee unter uns knirschte und wir uns auf zu einem Spaziergang machten.
Re: Jobberichte
natalie - 07.07.2010, 13:14
Nach dem Gespräch mit Marsha und Anna´s OP, die scheinbar ganz gut verlaufen war, kümmerte ich mich um die Kuh mit Kaiserschnitt. >Rosie< kam in einem Transporter für Landwirtschaftliche Tiere und schon von weitem hörte ich ihre Schreie. Irgendwie war es mir fast lieber gewesen die OP im Stall durchzuführen, damit sie nicht so einen Streß hat. Aber der Besitzer Herr Strehle meinte, dass alle seine Kühe mit Kaiserschnitten NICHT im Stall operiert worden waren und bis jetzt war IMMER alles gut gegangen. Ich wollte es ihm glauben und ließ die Kuh kommen. Ich bezweifelte das viel passieren könnte, doch alles war Streß machte sorgte evtl. für den Eintritt der Wehen. Auf was ich vorbereitet war, aber nicht bat. Denn das Kalb hatte sich nicht gedreht und würde so wie es lag nicht aus Rosie raus zu bekommen sein.
Die Kuh kam in den OP und dort bereitete ich sie auf genau diesen vor. Dann kam der Schnitt. Anni, die mittlerweile Tierarzthelferin geworden war hantierte mit mir. Ich ließ mir von ihr die Gerätschaften geben. Nach dem Schnitt suchte ich die Beine des Kalbes. "Himmel, wo sind sie denn?" fragte ich und Anni betrachtete noch einmal die Ultraschallbilder an der Pinne. "Sie müssten etwas weiter vorne sein." sagte sie. Ich fuhr alles etwas weiter nach vorne und bekam sie dann sogar zum fassen. Mit ihrer Hilfe und der unserer Auszubildenden zur Tierarzthelferin zog ich das Kalb aus dem Mutterleib. "Vorsicht, gleich kommt der Kopf." sagte ich und schon war das Kalb auf der Welt. Der Schnitt wurde vernäht und desinfiziert. Ich überlegte ihn zu überkleben, entschied mich dann aber nur für ein Mittel gegen Fliegen und sonstiges Ungeziefer. Dann war der OP im Großen und Ganzen beendet, denn die Kuh hatte nur eine örtliche Betäubung bekommen wie es üblich war. Danach ging ich ins Büro um den Bericht zum OP zu schreiben.
Was viele Kliniken mittlerweile über Videos machten. Doch hatte ich keine Lust Regale voll DVD´s rumstehen zu haben oder meinen Laptop mit den Filmen der OP´s zu zu müllen. Dann lieber ein Blatt Bericht, das wenig Platz wegnahm.
Nachdem ich den Bericht geschrieben hatte betrachtete ich unseren Hof durch das Fenster. Mein Blick viel auf das Therapiebecken im Pferdeschwimmbad. Es war die beste Idee gewesen die wir hatten. Eines unserer 1-Jährigen, frisch entwöhnt schwamm gerade ein paar Runden mit Michael zum Muskelaufbau. Der Pfleger lief nebenher, während ich durch das Fenster zu sah. Dann ging ich die Termine für morgen durch und trug sie im Kalender ein, da es eigentlich über unser Computersystem lief. Ich sah auf die Uhr. Bis zur Kastration war es noch eine kleine Weile hin.
Re: Jobberichte
natalie - 06.12.2010, 23:56Jobbericht an Nikolaus =)
„Guten Morgen!“ sagte ich zu Susanne hinter der Anmeldung. „Na, schon neue Anmeldungen für heute?“ sie schüttelte den Kopf. „Auch gut, dann schaff ich´s heute vielleicht mal mich nur auf die Internen zu konzentrieren.“ Sie lächelte. „Ach Natalie..“ Ich wandte mich noch einmal um. „Ja?“ Sie druckste etwas herum. „Ich wollte nur fragen was Sie dazu sagen, dass ich nächsten Freitag auf Überstunden frei nehmen möchte. Ich würde gern zu der Hochzeit von meiner Schwester gehen...“ die letzten Worte kamen sehr leise. „Kein Problem. Wir haben noch genug anderes Personal!“ lachte ich und ging in mein Büro. „Dankeschön!“ rief sie mir hinter her. Ich schüttelte grinsend den Kopf. Als ob das ein großes Problem wäre.
Ich summte vor mich hin und fuhr den Laptop hoch. Mit einem Fingerabdruck scann ließ er mich einchecken und ich öffnete meinen Terminkalender und meine Patientenakten. Dann ließ ich mir einige Daten ausdrucken und schnappte mir meinen Kittel. Auf zur Visite.
Ich hatte heute die kleinen Patienten und so kümmerte ich mich um den Boxenraum für die kleineren Patienten. Ein paar Hunde und Katzen, zwei Kaninchen und ein kastriertes Meerschweinchen. Dann noch der verwaiste Nymphensittich, der unsere Klinik bald verlassen würde um in das Tierheim nach Rosenhain zu kommen.
Ich summte vor mich hin und sah mir alle Tiere und ihre Werte von der letzten Nacht an. „Du kannst heute nach Hause.“ sagte ich zu dem kleinen Welpen, der schon kurz nach seiner Geburt hier landete weil er ganz schlecht Luft bekam. Ein kleiner Schnitt zur Luftröhrenerweiterung hatte ihm wohl das Leben gerettet. Ich betrachtete noch unsere >Kippfensterkatze< und einen jungen Kater mit gebrochenem Hinterbein und machte meine Notizen. Dann ging ich zurück ins Büro und trug alles in die Patientenakten ein. Damit Susanne alle weiteren Dinge klären konnte. Besitzer anrufen, wichtige Dinge an die Pfleger weiter geben und so weiter. Dann startete auch schon fast die Sprechstunde für unsere kleinen Gäste. Ich ging in die Behandlungszimmer und richtete alles her. Laui half mir dabei. Laui hieß eigentlich Lauren und war nun ausgebildete Tierarzthelferin. Anni ihre beste Freundin, arbeitete unter Anna´s Obhut. Doch so war es schon von Anfang an gewesen. Jede hatte so >ihre< Tierarzthelferinnen, meine war in diesem Fall Laui. „Brauchen Sie noch was Natalie?“ fragte sie mich ehe sie sich daran machen wollte mir die Krankenakten zu holen. Ich schüttelte den Kopf: „Nein, danke. Für´s erste ist glaube ich ist alles hergerichtet.“ Dann ging ich noch eimal ins Büro und ging an den PC um ein paar Berichte über die Tiere zu schreiben. Die OP des kleinen Katers war ganz gut verlaufen, die >Kippfensterkatze< hatte keine weiteren inneren Beschwerden aufgezeigt. Das einzige was noch darauf hinwies das was passiert war, waren die äußeren Blessuren vor den Hinterbeinen. Sie war noch früh genug entdeckt worden. Sonst hätte sie innere Quetschungen haben können, die im schlechtesten Fall den Darm, die Nieren oder gar die Wirbelsäule HÄTTEN treffen können. Doch es war im Großen und Ganzen nochmal Glück im Unglück gewesen.
Mit einem Lächeln auf den Lippen näherte ich mich dann um kurz nach 9 dem ersten Patienten im Behandlungszimmer. „Guten Morgen Fr. Steinert. Wo drückt denn der Schuh?“ begrüßte ich sie und ging zum Behandlungstisch. „Nun ja Frau Doktor, also wissen Sie der Pauli macht mir wieder so seine Probleme.“ fing sie an. Ich lächelte. „Was für Probleme sind es denn genau?“ fragte ich. „Ja also, er hat in letzter Zeit sehr, sehr oft Durchfall und sobald er auf´s Katzenklo geht fängt er kläglichst das Miauen an, so als hätte er Schmerzen beim... Sie wissen schon.“ Ich nickte verstehend. „Natürlich. Na dann wollen wir uns den Lieben mal ansehen.“ sagte ich und hob den schon etwas älteren Herren auf den Tisch. „Hallo Pauli, was machst du denn für Sachen.“ sagte ich und streichelte ihn eine kleine Weile. Laui kam gerade zur Tür herein und stellte sich zu mir an den Tisch. „Notierst du bitte.“ sagte ich und sie ging an die Arbeitsplatte um in die Akte zu schreiben. „Ja.“ sagte sie erwartungsvoll. „Hat Durchfall, miaut kläglich beim Stuhlen, vermutete Schmerzen dabei.“ Sie schrieb. Ich tastete den Bauch des Katers ab. Er war ganz schön dürr geworden seit dem letzten Besuch und das lag nicht nur am Alter. Als ich eine Verhärtung ertastete, war mir fast schon klar was es sein könnte. „Frau Steinert ich muss dem lieben Pauli mal Blut abnehmen.“ sagte ich und ließ Laui alles vorbereiten. „Er hat eine kleine Verhärtung im Bauchbereich und ich muss im Blut nachsehen ob es sich um einen Knoten, einen Bakterienherd oder gar einen Tumor handeln könnte.“ Die Prognose war nicht angenehm, jedoch in seinem Alter von stolzen 16 Jahren nicht ausgeschlossen. Das der Kater noch auf eigenen Beinen stand war erstaunlich.
Nachdem das Blut genommen war und Laui es für das Labor fertig machte verabschiedete ich mich von Frau Steinert mit dem Hinweis, dass wir uns bei ihr melden würden sobald wir mehr wüssten.
Die Frau tat mir Leid. Doch ich holte nur einmal tief Luft und musste ins Behandlungszimmer 2. Dort erwartete mich schon der nächste Patient. Ein kleines, weißes Meerschweinchen namens Nicki, dass starke Atembeschwerden aufwies. „Hallo, ich bin Frau Doktor Merz.“ stellte ich mich vor und gab Mutter und Sohn die Hand. Sie waren Neupatienten. „Hallo, ich bin Max.“ sagte der kleine Junge zu mir. Ich schätzte ihn auf 8 Jahre. „Gut Max, was hat dein Meerschweinchen denn?“ fragte ich ihn. „Das weiß ich nicht, darum bin ich ja da.“ sagte er etwas verwirrt. Ich musste schmunzeln. „Ich meinte, was er denn so für Symptome hat. Was hat er für Beschwerden.“ erklärte ich. Er lachte. „Achso! Also er röchelt so komisch beim Atmen und er will seit 2 Tagen auch nicht mehr aufstehen und fressen. Und trinken will er schon 2 mal nicht mehr!“ sagte er. Ich hob eine Augenbraue an. „Wie meinst du das?“ fragte ich. Er zuckte die Schultern. „Wir haben versucht ihn.. nun ja.. fast schon zu zwingen in dem wir ihm die Nippeltränke vor die Nase gehalten haben. Also vor die Zähne. Damit er überhaupt was trinkt.“ Ich bemerkte den etwas beschämten Blick der Mutter weil der Sohn das alles etwas sehr krass darstellte. „Nun, dass ist nicht schlimm. Ich glaube Nicki wird dir das verzeihen wenn er erst wieder gesund ist.“
Ich hatte mich ja noch nie so geirrt wie dieses Mal. Als ich den kleinen Nicki nämlich abhörte war mir schon nach seinem 2. Atemzug klar, das arme kleine Schweinchen hatte Wasser auf der Lunge. Vielleicht auch erst, weil er falsch geschluckt hatte durch die „Tränkversuche“. Ich zog eine Spritze mit einem entwässernden Mittel auf. Ich gab dem kleinen Nicki noch eine Spritze, die ihm das Atmen erleichtern sollte falls es doch nicht nur an dem Wasser auf der Lunge lag. Immerhin hatte er das wohl schon zuvor gehabt.
„Was machen Sie da?“ fragte Max. „Also diese Spritze nimmt deinem Schweinchen das Wasser das er auf der Lunge hat. Denn das ist so als würdest du beim Schwimmen Wasser verschlucken und dann muss man eigentlich Husten. Aber hast du schon mal ein Meerschweinchen Husten gesehen?“ fragte ich. Er schüttelte den Kopf. „Ich auch nicht, ich denke vielleicht können sie es einfach nicht und deshalb atmet er auch so laut und röchelt so dabei. Und diese Spritze macht ihm das Atmen insgesamt leichter. Es sorgt dafür das seine Lunge besser durchblutet wird.“ Es war ein Mittelchen zum Blutverdünnen. Ich hoffte es würde helfen. Auch wenn die Dosis sogar für ein Meerschweinchen sehr, sehr gering war. Doch zu sehr würde ihm nicht gut tun.
Mit der Bitte das Verhalten von Nicki zu beobachten schickte ich den kleinen Max und seine Mama nach Hause. Ich hoffte Nicki das nächste mal lebend zu sehen. Seiner Mutter erklärte ich kurz nachdem Max schon zu Susanne war um einen neuen Termin auszumachen was dem Meerschweinchen fehlte und das die Möglichkeit bestand, dass er es nicht überlebte. Wichtig war, das er es jetzt sehr warm hatte, auch vom Boden. Vielleicht sollten sie eine Decke in den Käfig legen und überstreuen. Stroh, warm und trocken. Er bräuchte es jetzt und ich bat sie dringlichst, keine Tränkversuche mit der Tränke mehr zu probieren sondern gab ihr eine kleine Sprize mit. „Diese in den Mundwinkel so weit hinten wie möglich und nur ganz geringe Mengen ins Maul spritzen.“ Sie nickte und verabschiedete sich. „Sie haben schon mehr getan als der letzte Tierarzt!“ damit ging sie davon.
Ich seufzte und ging wieder ins Behandlungszimmer zurück. Laui desinfizierte gerade den Tisch. „Ich hoffe das Nicki das überlebt.“ sagte ich und ging leicht betrübt auf den Flur hinaus. Vor dem Behandlungszimmer 5 blieb ich kurz stehen und holte tief Luft. Ich besah mir die Akte in der Hand und setzte mein Lächeln auf. Dann trat ich ein...
So hatte ich noch einige mehr oder weniger dringliche und interessante Patienten an diesem Vormittag. Als ich gegen Mittag in meinem Büro saß um den Vormittag und seine Daten noch einmal Revue passieren zu lassen und alle wichtigen Dinge eintrug, war ich froh das es schon Mittag war.
Der Nachmittag zog sich dann recht ruhig dahin. Ich saß im Büro und bereitete die OP´s für den OP-Tag vor. Betrachtete meine Termine und war froh darüber das ich heute meinen KURZEN Tag hatte. Als die Uhr 16:00 zeigte packte ich meine Tasche, hängte meinen Kittel an den Harken und machte mich auf den Weg nach auswärts. Eine Fohlengeburt auf dem Nachbarhof stand an und ich wollte unbedingt dabei sein. ;)
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