Am Freitag in den Pre-Playoffs gegen Krefeld

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    Re: Am Freitag in den Pre-Playoffs gegen Krefeld

    Pitbull2003 - 07.03.2007, 11:08

    Am Freitag in den Pre-Playoffs gegen Krefeld
    Francois Fortiers Anschlusstreffer zu spät.

    Während die Freezers in Nürnberg vergeblich gegen Nerven und Gegner kämpften und sich letztendlich mit 2:3 geschlagen geben mussten, machten in Hannover die Scorpions gegen die Frankfurt Lions alles klar. Durch den 5:2-Sieg zogen die Niedersachsen in der Tabelle wieder an den Freezers vorbei. Für die Stewart-Schützlinge bleibt somit nur der siebte Tabellenplatz und der Gang in die Qualifikation. Gegner in den Pre-Playoffs werden die Krefeld Pinguine sein. Das erste Spiel findet am kommenden Freitag, 9. März, um 19:30 Uhr in der Color Line Arena statt. Der Kartenvorverkauf beginnt am Dienstag, 6.3., um 8:00 Uhr.

    Es hilft nicht, mit dem Schicksal zu hadern. Die Freezers haben in Nürnberg alles versucht, und ein Punkt hätte auch zur direkten Qualifikation gereicht. Aber mehr noch als mit den Ice Tigers, kämpften die Mannen um Kapitän Alex Barta gegen ihre eigenen Nerven. Von der Seelenruhe und Geduld, die das Team noch vor zwei Tagen in Hannover so stark gemacht hatten, war in Nürnberg nicht mehr viel zu spüren. Zwar gab letztendlich die 2:3-Niederlage beim Tabellendritten den Ausschlag, aber der fehlende Punkt wurde in so manch einem anderen Spiel während der Saison liegen gelassen.

    Fazit: Sie sind noch nicht wieder so stabil, wie vor der Länderspielpause. Der souveränen Leistung von Hannover folgte wieder ein schwächeres Spiel in Nürnberg. Dennoch stehen die Chancen für die Qualifikationsspiele gegen Krefeld nicht schlecht. Zwar hat das Team von Bill Stewart in der Vorrunde alle vier Spiele gegen Krefeld verloren, aber die Pinguine aus der Seidenstadt sind wahrlich keine Übermannschaft.

    1. Drittel: Nervöser Start der Freezers (2:1)

    Die Freezers zum Start leicht nervös, Boris Rousson lässt einige leichtere Schüsse der Ice Tigers prallen. Dann fangen sich die Eisblauen. In der sechsten Minute Schuss von Marc Beaucage, Lang im Nürnberger Kasten hält. Drei Minuten später wieder Marc Beaucage. Der Frankokanadier bekommt den Puck hinter dem Nürnberger Tor, versucht den Bauerntrick, abgewehrt. Dann Überzahl für die Gastgeber, Pollock schießt, Boris Rousson wehrt ab und Swanson setzt den Nachschuss für die Freezers neben das Tor. Glück gehabt! 13. Spielminute: Die Ice Tigers im Hamburger Verteidigungsdrittel, spielen den Puck an der blauen Linie zweimal hin und her, Beardsmore zieht ab und unhaltbar für Boris Rousson schlägt der Puck im Netz ein. Keine drei Minuten später: Der unermüdliche Alexander Barta holt sich den Puck im Mitteldrittel, geht allein durch und schon steht es 1:1. Die Hoffnung der Freezers dauert nur 30 Sekunden. Dann stellt Savage die Führung für die Gastgeber wieder her.

    2. Drittel: Dumme Strafe kostet weiteres Gegentor (1:0)

    Nach 23 Sekunden eine dumme Strafe für die Stewart-Schützlinge. Brad Smyth muss wegen unnötiger Härte für zwei Minuten in die Kühlbox. Und das sollte sich rächen. Die Nürnberger im Angriff, Periard legt quer und Beardsmore erzielt seinen zweiten Treffer: 3:1. Die Freezers in der Folge bemüht, den Anschluss wieder herzustellen, aber so richtig gefährlich sehen die Angriffsbemühungen nicht aus. 27. Minute: Überzahlspiel für die Freezers, der Puck läuft gut. Francois Fortier zieht ab, der Pfosten rettet für den Nürnberger Goalie Lang. Zwei Minuten später ist es wieder Francois Fortier, der auf Langs Gehäuse zielt. Lang wehrt ab und sekundenlang liegt der Puck völlig frei vor der Linie. Aber Marc Beaucage wird abgedrängt und kommt nicht an die Scheibe. Aufregung in der 30. Minute vor dem Hamburger Kasten. Der Nürnberger Leeb zieht ab und Boris Rousson bekommt den Puck an die Maske. Der Freezers-Goalie bleibt liegen und muss auf dem Eis behandelt werden. Zum Glück kann er nach kurzer Pause weitermachen. Drei Minuten vor der Pause noch einmal eine gute Situation für den Hamburger Angriff. Ahren Spylo in Überzahl aus der Drehung, Lang kann abwehren.

    3. Drittel: Fortiers Anschlusstreffer zu spät (0:1)

    Wer das große Aufbäumen der Freezers erwartet hatte, sah sich zunächst getäuscht. Minutenlang plätschert das Spiel vor sich hin. Nürnberg wollte offensichtlich nicht so recht, die Freezers konnten nicht mehr so, wie es nötig gewesen wäre. Es dauert bis 52. Minute, ehe die erste aussichtsreiche Möglichkeit zu verzeichnen ist. Jacek Plachta kurvt mit dem Puck um das Tor der Ice Tigers herum, schießt aber nur Goalie Lang an. Schade, dass wäre der Anschlusstreffer zu richtigen Zeit gewesen. In der 58. Minute nimmt Bill Stewart eine Auszeit, holt Boris Rousson vom Eis und die Freezers setzen noch einmal alles auf eine Karte. Mit Erfolg! 51 Sekunden vor dem Ende haut Francois Fortier aus halbrechter Position den Puck ins Nürnberger Netz. Nur noch 3:2. In den letzten Sekunden Belagerungszustand vor dem Gehäuse der Ice Tigers, aber alle Bemühungen der Freezers bleiben im Gewühl hängen. Zweimal noch verfehlen die Nürnberger mit Befreiungsschlägen das leere Hamburger Tor. Dann ist das Spiel beim Stand von 3:2 zu Ende. Der Anschlusstreffer kam zu spät!



    Endergebnis
    4.3.2007 Sinupret Ice Tigers - Hamburg Freezers
    3:2 (2:1, 1:0, 0:1)

    Mannschaftsaufstellungen
    Nürnberg: Lang (Guryca, Labbé) - Pollock, Laflamme; Cespiva, Periard; Brennan, Ondruschka; Bader - Savage, Swanson, Fical; Grygiel, Leeb, Polaczek; Maurer, Mapletoft, Pielmeier; Beardsmore, Jiranek, King - Coach: Benoit Laporte
    Freezers: Rousson (Karg) - Letang, Boileau; Smazal, Walter; Leask, Cross; Mitchell - Spylo, Classen, Smyth; Fortier, Beaucage, Gratton; Plachta, Barta, Aab; Schnitzer, Sommerfeld, Hinterstocker- Coach: Bill Stewart

    Tore
    1:0 (12:18) Beardsmore (King) - EQ
    1:1 (15:06) Barta (Aab, Boileau) - EQ
    2:1 (15:38) Savage (Swanson, Fical) - EQ
    3:1 (21:42) Beardsmore (Periard, King) - PP1
    3:2 (58:09) Fortier (Gratton) - EQ

    Schiedsrichter
    Willi Schimm

    Zuschauerzahl
    7394

    Strafen
    Nürnberg: 10 Minuten
    Freezers: 6 Minuten



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