Middenheim - Wirtshaus "Gabler"

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    Re: Middenheim - Wirtshaus "Gabler"

    Master - 06.03.2007, 09:41

    Middenheim - Wirtshaus "Gabler"
    Das Wirtshaus, dessen Name von außen nicht ersichtlich ist, befindet sich im Südtorviertel Middenheims inmitten eines Labyrinths von kleinen Gassen und halbverfallenen Häusern. Tritt man aus einem der drei Wege, die in einem Platz münden der nicht viel größer ist als man einen Dolch werfen kann, befindet sich an einer Seite dieses Loches inmitten der zusammengekauerten Bauten ein fensterloses, zweistöckiges Haus.
    Einfache Holztreppen, die sich an die massive Steinwand des Erdgeschosses anlehnen, führen von beiden Seiten zu einer aus festen Planken gebildeten Plattform im ersten Stock. Diese befindet sich mitten an der Längsseite des Hauses und ist gerade breit genug um durch eine aus widerstandsfähigen Brettern gezimmerte Tür zu treten. Der erste Raum, den man durch diese Türe erreicht ist quadratisch und gerade groß genug, um die Türe nach links zu öffnen. Gleich zur Rechten ist ein zweites Tor, vielleicht sogar noch massiver als das erste und mit einem Guckloch versehen. Meist ist diese Türe offen und man sieht durch die Öffnung eine Theke vor der ein muskelbepackter Wächter auf den Neuankömmling wartet.
    Nachdem man etwaige Waffen in dessen Hände übergeben hat, steht man nun auf einem das ganze Innere umlaufenden Balkon. An den beiden Längsseiten ist dieser gerade breit genug um stehend auf das darunterliegende Erdgeschoss zu blicken, während man sein Getränk zu sich nimmt. An den Breitseiten aber gibt es Platz genug für zwei Reihen von Tischen, kreisrund und mit je vier Stühlen bestückt. Wie alles Mobiliar im Gabler sind diese aus dunklem Holz - schmucklos, abgenutzt, fettgetränkt und von vielen Schnitzwunden gezeichnet. Rauchschwaden aus dem Erdgeschoss verbinden sich mit ebensolchen vom Balkon um die Sicht von einer Seite zur anderen fast zu unterbinden. Ein einfaches Geländer, das aus dem selben Material wie die Tischbeine zu bestehen scheint, sorgt für ein wenig Sicherheit der Gäste oben wie unten.
    Direkt am Eingang gelangt man vom Balkon über eine eckige Wendeltreppe nach unten in den eigentlichen Gastraum. Er nimmt scheinbar den vollen Grundriss des Hauses ein und ist bis auf zwei Ausnahmen mit Tischen und Stühlen vollgestellt.
    Zum einen befindet sich zur Linken ein Tresen, der die ganze Stirnseite des Raumes einnimmt. Dahinter halten sich meist zwei Männer auf um die Kunden mit Bier und härteren Getränken zu versorgen. Davor befinden sich Hocker deren Sitzfläche eine zähe, schwärzliche, scheinbar aus Schweiß, Fett und Schmutz bestehende Masse ziert. Zwei Frauen mühen sich redlich möglichst viele der Gäste im Erdgeschoss mit Getränken zu versorgen. Der Boden des ganzen Gastraumes ist von einer dicken Schicht grober Sägespäne bedeckt, die durchsetzt von Schmutz, Bier und Erbrochenen ist. An manchen Stellen zeugen rotbraune Flecken davon, das hier nicht nur getrunken wird.
    Doch das eigentlich auffällige Merkmal des Raumes befindet sich direkt in der Mitte. Eine kreisrunde Grube, am Boden etwa fünf Meter breit und sich auf ungefähr dreieinhalb Metern Höhe nach oben leicht verbreiternd, um guten Einblick vom Rand zu gewährleisten. Darum ein Geländer mit Holzplanken das verhindern soll, das Gäste in die Grube fallen und Kämpfer aus der Grube klettern. Die Grube ist mit schweren, fugenlos zusammengefügten Steinplatten ausgelegt. An einer Seite führt ein Gittertor in die Arena. Zumeist sind in dieser Kampfgrube zwei Kämpfer dabei allen Anwesenden einen Grund zum Wetten zu geben. Meist bestehen diese Kämpfe aus ohne Regeln mit bloßen Händen geführten Auseinandersetzungen, doch soll von Zeit zu Zeit auch anderes zu sehen sein.
    Zu guter Letzt befindet sich gegenüber der Treppe im Erdgeschoss ein Torbogen, der zu einer kleine Toilettenanlage führt. Komplett in Stein ausgeführt gibt es eine Urinrinne und zwei Aborte mit hölzernen Sitzbrettern mit ähnlichen Oberflächen wie die Barhocker, neben denen sogar manchmal mit Wasser gefüllte Kübel stehen.


    In dieser Umgebung befinden sich einige bemerkenswerte Leute - Auf diese wird noch einzugehen sein.



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