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Re: Allergie und Stimme
Anonymous - 06.03.2007, 19:50Allergie und Stimme
Hat jemand Erfahrungen mit den Auswirkungen von Heuschnupfen, Hausstauballergie und dergleichen auf die Stimme?
Ich bin medizinisch geprüfter ;) Pollen- und Hausstauballergiker, allerdings sind die Symptome oft nur sehr schwach, in manchen Jahren wieder stärker.
Die Stimme fühlt sich zeitweise einfach etwas "schwach" an, ist nicht in der vollen Resonanz, braucht mehr Druck. Mein Phoniater meint, das könne durchaus mit der allergiebedingten Schwellung der Schleimhäute zu tun haben.
Wenn jemand ähnliche Erfahrungen hat - was tust Du gegen die Allergie?
Grüße,
Mandryka
Re: Allergie und Stimme
Uralt - 06.03.2007, 20:07
Ich habe ebenfalls eine Pollen-Allergie. Ich habe mir vor vielen Jahren die Amalgam-Inlays durch andere Materialien ersetzen lassen, eine umfangreiche Ausleitung ( Medikamente und Akupunktur )gemacht und durch einen Hautarzt feststellen lassen, dass ich allergisch auf Quecksilber ( und andere Metalle ) reagiere.
Seither meide ich alles, was Quecksilber enthalten kann, vor allem alles Essbare, was aus dem Meer kommt. So gerne ich es essen würde, aber meine Allergie hat sich sehr sehr gebessert. Ich habe nur selten noch Beeinträchtigungen.
Liebe Grüße
Uralt
Re: Allergie und Stimme
dola - 06.03.2007, 20:19
hallo, Mandryka,
ich bin damit auch geplagt und werde, sobald die Reste meines Infekts wieder weg sind, auch austesten lassen. Der HNO hat aber schon sicher sagen können, dass allergische Reaktionen da sind. dazu kommt noch eine Gluten - Unverträglichkeit.
Die geht weniger auf die Stimme, schwächt aber die Immunabwehr, wenn ich was Falsches erwische.
Seit einiger Zeit beeinträchtigen die Pollenallergien durchaus, vor allem, wenn das ganze voll aufblüht, denn die Stimme kann heiser werden. Ich musste bereits schon als Akuttherapie kurz vor Auftritt Cortison nehmen. Das ist auf Dauer nichts Gescheites, aber als Akuthilfe schon mal o.k., finde ich.
Bei mir wird es wahrscheinlich auf Antihistamine herauslaufen, Desensibilisierung, meinte der Doc, wäre es nicht so, es wirkt so viel ineinander.
Was die Stimme betrifft, so habe ich es als Altistin vielleicht etwas leichter als die Hohen, weil eine gewisse "Rauigkeit" ggf nicht so auffällt und die Tiefe sogar sehr gut kommt (die Leute merken es lange nicht, wenn mir der Hals kratzt). Man kann auch bis zu einem gewissen Grad technisch auffangen und im Sommer ist auch die Gefahr, dass sich durch Beanspruchung etwas draufsetzt, geringer, jedoch wird die Allergie leider schlimmer und ich kann es nicht mehr so laufen lassen. Also, geringe Reaktion macht nix, starke Reaktion sehr wohl.
LG
dola
Re: Allergie und Stimme
kaja - 06.03.2007, 21:56
hallo mandryka,
falls dein phoniater ganz von selbst darauf gekommen ist, daß deine stimmprobleme mit der allergie zu tun haben, ist er ein ganz seltenes exemplar.
hier gibt es im umkreis von 30 km zwar etliche phoniater bzw. hno mit zusatzausbildung "stimmstörungen", aber daß die singstimme bei allergien manchmal nicht so gut funktioniert wie sonst, weiß kein einziger.
da die singstimme selbst durch schwellungen, die so gering sind, daß die ärzte sie nicht sehn, schon beeinträchtigt sein kann, wird den leuten dann gesagt, sie hätten nichts und wenn was zu sehen ist, bekommen sie oft cortison, was für die stimme sehr schlecht ist.
alle gesangslehrer und logopäden, die ich hier im umkreis persönlich kenne (und das sind ca. 25 lehrer und 4 logopäden), haben von diesen dingen null ahnung und machen dann unnütze übungen oder blöde bemerkungen, anstatt die leute zu fragen, ob sie eine allergie haben bzw. sie zum allergietest zu schicken, falls noch keiner gemacht wurde (wobei der nicht immer zuverlässig ist, es gibt auch allergien und unverträglichkeiten, die dabei nicht angezeigt werden, da bei den hier üblichen tests nur ige-vermittelte allergien getestet werden, es gibt aber auch andere).
bei meinen schülern waren schon 2, die überhaupt nicht wußten, daß sie eine allergie haben und mehrere, die es zwar wußten, aber eben nicht, daß die auch auf die stimme gehen kann.
zur behandlung gibt es außer allergenvermeidung auch sehr gut wirkende homöopathische mittel.
eins, das sogar in einer uniklinik im doppelblindversuch genauso gut wie die üblichen antihistaminika abgeschnitten hatte, nur ohne jegliche nebenwirkungen, ist galphimia glauca d6. das kann auch auf rezept verschrieben werden.
die stimmliche beeinträchtigung kann man in vielen fällen auch mit arum triphyllum d6 bessern bzw. wegbekommen (das nehmen auch einige opernsänger).
allerdings sollte man natürlich vorher zum arzt gehen und auch wissen, was man bei einnahme von hom. mitteln beachten soll, damit die wirkung nicht beeinträchtigt bzw. verhindert wird (bei manchen mitteln reicht z.b. schon eine tasse kaffee oder ein hustenbonbon oder pfefferminz oder oder oder, um eine wirkung zu verhindern).
ich hatte bisher immer irgendeine ärztin bei meinen schülern und die konnten dann den betroffenen die entsprechenden hom. mittel (o.g. und andere) verordnen, so daß meine schüler immer ohne stimmliche beeinträchtigung singen können, auch wenn die allergie zuschlägt. :n2:
liebe grüße
kaja
Re: Allergie und Stimme
ManuK - 06.03.2007, 23:50
Hallo!
Ich hab urviel Nahrungsmittelallergien( gehöre zu den 1% die eine echte Lebensmittelallergie im Erwachsenenalter haben) und auch Pollenallergien.
Zur Pollenzeit, die heuer durch die milden Temperaturen ja stark verlängert ist, bemerke ich schon starke unterschiede.
Haben in letzter Zeit einige durchwegs hohe und anstrengende Lieder geprobt. Ich hab schon an mir zu zweifeln begonnen.........normalerweise gehöre ich zu den ganz hohen Sopränen bei uns im Chor und ich hab die lieder einfach nicht geschafft.
Jetzt ist bei uns die Hasel großteils abgeblüht und siehe da bei der letzten Probe gings ohne Probleme........
Ohne Antihisatminikum gehts in der Pollenzeit nicht bei mir.
lg Manu!
Re: Allergie und Stimme
Anonymous - 07.03.2007, 00:26
Hat jemand von Euch es schon einmal mit Akupunktur versucht?
Ich habe einen gewissen Teilerfolg dadurch erzielt - hatte während eines kurzen Aufenthaltes in Großbritannien (leider nur) eine Akupunktur-Behandlung bei einer chinesischen Ärztin, die nach dem dortigen Recht im Hinterzimmer einer Kräuterapotheke praktizieren dürfen. Seitdem ist die sommerliche Gräserpollen-Allergie sehr viel besser geworden. Aber die Haselnuß und ihre Cousinen haben es eben immer noch in sich...
Grüße,
Mandryka
Re: Allergie und Stimme
LaCastafiore - 07.03.2007, 00:49
Ich lasse mich wöchentlich gegen - oder für - die Unbille des Alltags akupunktieren - in einer Sitzung personal training, massage und akupunktur.
Ich hatte vor vielen Jahren in Deutschland erfolgreich meinen Heuschnupfen mit Akupunktur bekämpft, leider ist er wiedergekommen.
Aber es gelingt mir, die Symptome in Schach zu halten.
Medikamente sind für mich wie den Teufel mit dem Beelzebub austreiben, ich vertrage sie schlecht. Aber hohe Dosen Vitamin C helfen mir.
Liebe Grüsse von Casta
Re: Allergie und Stimme
Drachentöter - 15.06.2007, 12:01
Hallo Mandryka,
an Akupunktur muss man feste glauben, dann hilft sie vielleicht. Bei mir war alles für die Katz.
Und wenn die Allergie auch Asthma bronchiale auslöst und man muss ein Spray benutzen, dann wirkt sich das sehr wohl auf die Stimme aus. Als Gegenmittel hilft mir viel Honig und Propolis-Tropfen bzw. ein Halsspray mit Propolis-Zusatz.
Jede Stimme und jeder Organismus reagiert anders, da musst du selbst Versuchskaninchen spielen, um dein Heilmittel herauszufinden. :n99:
Re: Allergie und Stimme
musika - 15.06.2007, 12:05
Hallo Drachentöter,
du sprichst mir aus der Seele, ich habe ein Asthma Bronchiale, weches sich auf die Stimme auswirkt und ich kann Honig und Propolis sehr empfehlen, kenne mich da etwas aus, da mein Mann Imker ist.
Aber Haarspray mit Propolis ist mir unbekannt, werde direkt mal googeln.
Liebe Grüsse
Re: Allergie und Stimme
Anonymous - 15.06.2007, 12:09
musika hat folgendes geschrieben: Haarspray mit Propolis
Wäähhh.......
Kleiner Scherz am Rande........ :lol:
Aber um mal auf Allergien zu kommen. Ich bin davon bislang verschont geblieben, aber hat neben mir noch jemand den Eindruck, dass die Blütenpracht diese Jahr ziemlich "reizend" ist?
Ich habe auf meinem Weg zur Arbeit viele Linden und manchmal nehmen die mir wirklich die Luft....
LG
mezzo
Re: Allergie und Stimme
LaCastafiore - 15.06.2007, 12:29
Liebe Mezzo,
ich leide in diesem Jahr auch sehr stark. Vor allen Dingen, weil viele Dinge,
die normalerweise nacheinander blühen, in diesem Jahr gleichzeitig waren.
Dazu das schwülwarme Wetter - zuhause geht es - aber sobald ich nach Paris fahre,
die Mischung aus Abgasen, Hitze und Staub und ich weiss
nicht, röchle ich friedlich vor mich hin. Dazu kommt, dass ich in diesem
Jahr auch besonders stark auf verschiedene Nahrungsmittel reagiere
(z.B. meine geliebten Tomaten nicht vertrage).
Grüsse von Casta
Re: Allergie und Stimme
Anonymous - 15.06.2007, 12:34
LaCastafiore hat folgendes geschrieben: Dazu kommt, dass ich in diesem
Jahr auch besonders stark auf verschiedene Nahrungsmittel reagiere
(z.B. meine geliebten Tomaten nicht vertrage).
Bei mir sind es die Erdbeeren (heul) - ist doch seltsam, oder?
LG
mezzo
Re: Allergie und Stimme
Uralt - 15.06.2007, 12:48
Ich war die letzten Jahre immer verschont, dieses Jahr hats mich ( gerade diese Woche ) mit Husten erwischt. Mußte eine Vorstellung ausfallen lassen, für die Proben gehts.
Ich hatte das Gefühl überhaupt keine Luft zu kriegen ...
Hey und witzig, auch ich reagiere seit Jahren wieder mal auf Lebensmittel, weiß aber noch nicht genau worauf, da ich vorallem die Zusatzstoffe in Verdacht habe. Ernähre mich deshalb gerade gaaaaaaaanz gesund.
Liebe Grüße
Uralt
Re: Allergie und Stimme
LaCastafiore - 15.06.2007, 13:04
Ja, was Zusatzstoffe etc. angeht, sind wir als Allergikerfamilie auch sehr vorsichtig. Und natürlich bzgl. Kreuzallergien sehr aufgeklärt.
Dennoch ist es in diesem Jahr sehr auffällig, auch meine grosse Tochter leidet ganz fürchterlich und verträgt plötzlich Dinge, mit denen sie nie Probleme hatte, nicht mehr.
Wahrscheinlich ist das Immunsystem durch das pausenlose Fighten in alle Richtungen doch sehr geschwächt.
Ich kann Erdbeeren glücklicherweise noch Essen, aber weder Kirschen noch sonstige Steinfrüchte, keine Äpfel... die Auswahl wird immer kleiner.
Leicht frustrierte Grüsse von Casta
Re: Allergie und Stimme
Octaviane - 15.06.2007, 13:08
Hallo Uralt,
ich war (auch) schon immer anfällig für husten/Bronchtitis und dieses Jahr ist es auch wieder schlimmer geworden, nachdem ich (dank Akupunktur und Eigenbluttherapie relative Ruhe hatte)
Ich überlege langsam auch, ob ich nicht mal wieder einen Allergietest machen lasse - eine geringe Laktoseunverträglchkeit und latente Hausstauballergie wurde schon festgestellt.
Ist schon lästig ....
LG
Octaviane
Re: Allergie und Stimme
chero - 15.06.2007, 13:09
Hallo,
na ja was die üblichen Pollen etc angeht, da muß ich sagen, daß ich seit ein paar Jahren da mehr oder weniger meine Ruhe habe. Mein Arzt schiebt es auf die Blutspenden..............na ja war aber auch schon längere Zeit nicht mehr. Trotzdem habe ich überwiegend meine Ruhe. Klar wenn ich Staub wische, gerade frisch gemäht wird oder eine Birke meinst sie müsse wieder blühen..... dann macht es mir schon zu schaffen aber kein Vergleich zu früher, da habe ich mir wirklich bald die Augen ausgekratzt...........ja ja. Da half mir DHU Heuschnupfenmittel auf den nüchternen Magen jeden Tag sehr gut, mein Arzt war nicht so begeistert weil da sehr viel Alkohol drin ist aber war mir egal.....es half halt.
Was die Nahrungsmittel betrifft, da muß ich leider -schnief- einen weiten Bogen um sämtliche Melonen machen, da merke ich wie der Hals innen zuerst anfängt zu jucken und dann habe ich das Gefühl der Hals geht mir zu, na ja und dann utopischer Weise bekomme ich Hautprobleme bei Kaffee aus ganz normalem gemahlenen Kaffe. Bei frisch gemahlenen Kaffee hingegen nicht.............muß wohl an der Blausäure o.ä. liegen. Sonst habe ich gott sei Dank keine Allergien oder Probleme und wenn ich da so mein Umfeld sehe mit was die sich alles rumschlagen müssen, da kann ich nur sagen "ich habe Glück".
Liebe Grüsse
Chero
Re: Allergie und Stimme
dejan - 15.06.2007, 14:28
Ich habe dieses Jahr eklatante Probleme mit der Allergie, das geht so weit, dass ich seit fast einem Monat nicht mehr singen konnte. Mein gesamter Organismus hat völlig überreagiert, was ich in der Form seit meiner Kindheit nicht mehr erlebt habe. Jetzt kam auch urplötzlich allergisches Asthma hinzu.
Ich denke auch, dass das Hauptproblem darin liegt, dass durch die teilweise extrem hohen Temperaturen die Blütezyklen der Pflanzen teilweise zu früh einsetzen und dadurch der Körper gleichzeitig viel mehr Allergenen als in den Jahren davor ausgesetzt ist... der eine kommt besser damit klar, der andere schlechter (ich z. B. )
Habe mittlerweile aber einen sehr guten Phoniater gefunden, der sich meinen stimmlichen Problemen in Zusammenarbeit mit einer sehr erfahrenen Allergologin widmet. Nächste Woche bekomme ich einen auf mich abgestimmten Medi-Cocktail und hoffe auf Linderung und vor allem Einsatzfähigkeit. Es macht echt keinen Spaß, dauernd Vorsingen oder Konzerte absagen zu müssen... :n129:
Re: Allergie und Stimme
chero - 15.06.2007, 16:10
dejan hat folgendes geschrieben: . Es macht echt keinen Spaß, dauernd Vorsingen oder Konzerte absagen zu müssen... :n129:
Hallo Dejan,
ohh wenn die Allergie schon soweit geht..........dann muß wirklich gehandelt werden, vor allem wenn es der eigentiche Beruf ist.
Ich hab ja schon geschrieben, mir geht es im Vergleich zu anderen mit dem bisschen Allergie wirklich super gut.
Gute Besserung und nix :n129: ! Von wegen, da heißt es :sauf: damit du wieder fit für :director und :musik_wos8 (stellvertretender Smiley für einen singenden Smileysolisten) bist.
Liebe Grüsse
Chero
Re: Allergie und Stimme
Fliu - 18.06.2007, 01:16
[quote="mezzo"] LaCastafiore hat folgendes geschrieben:
Bei mir sind es die Erdbeeren (heul) - ist doch seltsam, oder?
Erdbeeren sind voller Histamin, das vertragen viele Leute nicht! Genauso z.B. mit Rotwein.
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