Liserion Moria a. Romsna Deschei

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    Re: Liserion Moria a. Romsna Deschei

    Moria - 04.03.2007, 15:17

    Liserion Moria a. Romsna Deschei
    Name:
    Liserion Moria (alias Romsna) Deschei

    Alter:
    Seit 2006 genau 100 Jahre

    Waffen:
    Ein Schwert namens Seraphin, das sie an ihrem Gürtel bei sich trägt, und einen Dolch, den sie im Schuh versteckt hat.

    Eigenschaften:
    Moria ist ein liebevoller Mensch der sich für seine Freunde aufopfernd und sich um seine Umgebung kümmert.
    Doch kann sie auch ganz anders. Oft ärgert sie gerne, und spielt Streiche, und lässt das Kind, das sie noch in sich trägt, raus. Sie ist oft ziemlich aufgedreht, und ruhig auf einen Stuhl kann sie nur sitzen, wenn sie am arbeiten ist. Außerdem ist sie ein ziemlicher Sturkopf, sie muss ihren Dickschädel durchsetzten und wenn das nicht klappt wird sie ziemlich aufbrausend. Keiner kann sich so gut Beleidigungen wie sie ausdenken – Schimpfwörter sind ihre Spezialität.
    Man merkt das Feuer ihr Element ist; Aufbrausend, stark, gefährlich aber auch warm und angenehm. Vor allem wenn sie für eine Sache aufflammt, kann man sie nur noch schlecht löschen.
    Im Kampf sollte man sie nicht unterschätzen. Ihr zierlicher Körperbau lässt annehmen, dass sie nicht viel Kraft besitzt, aber ihre Schnelligkeit und mit der Präzision mit der sie ihr Schwert führt, macht sie zu einem schweren Gegner. Sie weis, wo sie ihren Gegner verletzten muss um ihn ruhig zu stellen.
    Dank ihr Drachenherz, das sie in sich trägt, sieht Moria als Mensch auch heute noch jung und lebendig aus, trotz ihres alters, das nun schon fast über die Hundert geht.
    Sie ist eine Freundin wie sie sich ein Jeder wünscht, aber auch eine Feindin vor der man sich fürchten sollte. Vor allem da sie jede menge starke Freunde hat…

    (c) Lemendo Seles
    Dank' dir Kätzchen

    Vorgeschichte:
    Moria wurde vor fast über Hundertjahren, an einem 13. Dezember, in Marlen geboren.
    Ihre Mutter, Leerona, war lange Zeit als einfacher Mensch bekannt, der mit den Eltern von der Erde auf diesen Planeten geflohen war. Aber sie trug eine Drachenseele in sich, doch sie wollte es nicht wahr haben – da es Drachen waren, die ihre Eltern kurz nach dem sie angekommen waren, ermordeten. Doch ihre Drachenseele war der einstigste Grund, warum sie überhaupt hier her gelangen konnte.
    Familie Deschei, nahm sie, nach den Tod ihrer Eltern, auf, und wie es wohl sein sollte, verliebte sie sich in den Sohn dieser Familie. Vin Geden, der das Vampirgen seines Großvaters geerbt hatte, war schon in jungen Jahren ein erfahrener Krieger gewesen, und gehörte zu den Obersten der Atrea, eine Art Stadtwache und Soldat zugleich.
    Die Jahre vergingen, die Liebe dieser zwei Seelen wurde immer stärke, und so kam es das sie heirateten und zwei Kinder bekamen. Das erste war Skaven, und acht Jahre später, kam Moria Liserion zur Welt.
    Moria hatte eine recht normale Kindheit. Sie wohnte mit ihrer Familie am Rande des Dorfes in einer kleinen Burg, die, die Familie immer weiter vererbte. Nur war sie oft alleine, mit ihrer Mutter und Skaven. Ihr Vater war zum Anführer der Atrea geworden, und half einem Verbündeten in Ardes. Der Krieg in Ardes breitete sich immer mehr aus, und dauerte fast fünf Jahre bis er endlich ein Ende gefunden hatte. In der Zeit war er oft dort, um selbst zu kämpfen. Als er eines Tages, ziemlich am Ende des Krieges, nicht wieder kam, hatte man ihn für tot erklärt. Die Dorfbewohner von Marlen hatten ihm einen Gedenkenstein gemacht, und auf den Friedhof einen Ehrenplatz gegeben. Moria war grade zehn geworden und wusste noch nicht al zu lange, was der Tod wirklich bedeutete. Wochenspäter verschwand Skaven, als er mit Freunden zur nächsten Stadt wandern wollte. Ein Freund erzählte das Skaven nachts die Stimme seines Waffenbruder zu hören glaubte, aber dieser war grade erst verstorben, und als sie durch die Steinwälder liefen, meinte er wieder etwas gehört zu haben und wollte nachsehen. Er verschwand in den tiefen der Wälder, und selbst die Suchtruppen konnten ihn nach tagelanger Suche nicht wieder finden
    Morias Mutter war nach dem Tot ihres Mannes schon fertig gewesen, aber sie wollte nicht aufgeben, für ihre Kinder weiter machen, und dann wurde ihr eins dieser genommen. Es war vielleicht nur ein halbes Jahr gewesen, wo Moria so mit ihre leben musste. Sie hatte in der ganze Zeit ihre Mutter kein einstiges Mal lachen gehört, zwar lächelte sie ihrer Tochter zu, und las ihr fröhliche Geschichten vor, aber nichts der Gleichen konnte es mit dem wunderschönes Lächeln der jungen Frau aufnehmen. Wie gesagt, verging vielleicht grad mal ein halbes Jahr, wo die zwei alleine zusammen lebten.
    Dwros Krieger hatten die Burg in Brandt gesteckt. Die Köchin, und eine ihrer Gehilfinnen verbrannten in den Flammen, die andere konnte fliehen. Leerona saß in den Flammen fest, und als Moria zu ihre in den untersten Stock wollte, glaubte sie ihren Vater neben ihrer Mutter zu sehen. – Er war nicht im Krieg gestorben, aber an dem Tag, in den Flammen, als er versuchte seine Frau unter den Holzbalken zu befreien, verbrannte er mit ihr.
    Moria wurde aus der brennenden Burg geschleppt, sie wusste nicht wer es war, der sie am Arm gepackt und sie dann ausgetragen hatte. Bis Sole Aversa, ein Elfe und guter Freund der Familie, sie dann draußen auf den Füßen stelle, sich vor sie kniete und fragte, ob alles ok mit ihr sei.
    Ab den Zeitpunkt an lebte sie zusammen mit Aversa in seinem Wachturm, der als einstigster in einem Krieg von einer Stadt übrig geblieben war. Aversa hatte ihn renoviert, und lebte dort, wenn er nicht grad als Drache durch die Welt zog.
    Er lehrte ihr wie man sich in einen Drachen ‚verwandelte’, und brachte ihr das Schwertkämpfen bei. Außerdem lernte sie durch ihm, ihre heutigen Freunde kennen. Wie zum Beispiel Seles, der ihr beibrachte wie man mit seinem Element umgeht, und vor allem lernte sie durch ihm Mex kennen, sein Bruder. Die zwei verstanden sich am Anfang nicht gut. Sie hänselten sich, und machten den anderen runter so gut es nur ging. Aber wie heißt es so schön? „Was sich neckt, das liebt sich“, und genau so war es bei den beiden. Es verging zwar eine Zeit, bis sie endlich heirateten, dafür lies dann die Schwangerschaft nicht mehr lange auf sich warten. Es waren Zwillinge. Vin Tailer, der das schwarze Haar seines Vaters, und die grünen Augen, so wie auch sein Element das Feuer, von seiner Mutter geerbt hat. Und Lee Pandora, das schwarze Haar, ihres Vaters, aber rote Strähnen von ihrer Mutter, dafür wieder die blauen Augen und das Element Eis wiederum von Mex.
    Sie wohnen zusammen mit Aversa, der so etwas Ähnliches wie Morias großer Bruder geworden ist, und seiner Frau Ni’lahn, Morias Seelenschwester, in einer Art Villa.
    Es ist viel Zeit seid dem vergangen, und es ist auch genau so viel passiert. Doch das größte Erlebnis in dieser Zeit für Moria war, das ihr verschwundener Bruder wieder aufgetaucht, und genau der selbe wie früher ist.

    Aussehen/Bild:
    Moria ist eine zierliche Frau. Vom Äußerem, sieht sie aus wie Mitte Zwanzig, obwohl sie die hundert Jahre schon fast überschritten hat.
    Sie ist 1,67 Meter groß, und hat langes schwarzes Haar, durch das sich rote dünne Strähne einen Weg bannen. Ihre Augen sind Moosgrün, und erinnern oft an Katzenaugen. Im innerem ihres rechten Handgelenks hat sie ein kleines Tattoo, welches ein Zeichen für die Verbindung zu Mex steht. Er trägt dasselbe.
    Als Drache ist sie grade mal zwei Meter zwanzig groß, mit roten Schuppen. Ihre Augen sind tief rot, und scheinen fast schwarz. Sie hat keine besonders harten Schuppen, dafür aber ein kräftiges Gebiss.



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