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Re: Schlachtberichte zur zweiten Mission
Catigernos - 02.03.2007, 15:56Schlachtberichte zur zweiten Mission
Ha, erster. 8)
Wir haben gestern unser zweites Spiel absolviert. Mir persönlich hat diese Mission wesentlich mehr Spass gemacht, als die erste Mission, kann aber gut daran liegen, weil ich gewonnen habe. In meinen Augen ist die Finsternis in dieser Mission leicht im Vorteil.
Nun gut, ich bin dieses Mal gegen Daikinee angetreten. In diesem Wissen habe ich mich entschlossen, statt Corwyn Damrahl aufzustellen, um per Endlosen Kreislauf die Mandigorns beseitigen zu können. Dazu gesellten sich noch Ardokath (mit nem Manen als GP-Spender), 2 Formori, 1 Schamanin, 2 Bogis, 2 Lanyfhkriegerinnen, 3 Söldner und ein Minotaurus.
Verak stellte Meari, Kyran, 5 Skarabäenkrieger, 2 Mandigorn, 3 Bogenschützen, 2 Zephyre und einen Traumkrieger auf.
Als Aufstellungskanten habe ich beide mittlere Kanten und eine am Rand gewählt. Auf der einen Seite stand ein Formori, der Minotaurus, die Schamanin und ein Söldner. Gegenüberliegend standen Damrahl, der andere Formori, 1 Bogi und ein Söldner. Am Rand standen Ardokath mit dem Manen, 1 Bogi und 1 Söldner. Die Lanyfhs liefen zum Schluss aufs Feld und postierten sich zwischen den Skarabäenkriegern und meinen Bogis.
Verak hat sich ziemlich zentral postiert (Meari, Kyran, 1 Mandigorn, die Bogis, Traumkrieger), die Skarabäenkrieger standen auf Abfangkurs in der Nähe der Formori und der Bogenschützen (mit Brandpfeilen), ebenso ein Mandigorn (in der Nähe des Minos) und die Zephyre.
Die Geländeteile waren gleichmäßig verteilt, ebenso die Fässer und die Stützbalken. Alles in allem eine faire Verteilung.
1.Runde:
Diszi ging an mich. Die Lanyfhkriegerinnen schnappen sich die nächststehenden Skarabäenkrieger und blocken sofort den Weg zu meinen Bogenschützen. Der Minotaurus schnappt sich den freistehenden Mandigorn. Im Gegenzug greifen die noch frei stehenden Skarabäenkrieger zum einen die Formori und zum anderen den Mino an. Auftritt meiner Schützen. Beide bewegen sich in Richtung der ihnen am nächsten stehenden Fässer. Verdammt schlechtes Auge bewiesen, trotz Bewegung beide noch im Mittel. Naja, brauche ja nur eine 5 zum treffen. Der eine trifft, der andere nicht, möpp. Gut, damit ist die erste Sektion schon mal eingestürzt. Dummerweise bekommen die Lanyfh und der Skarabäenkrieger einen Schadenstreffer vom Fass ab. Gut, ich würfel den Schaden für den Skarabäus - 5:6, sehr gut, kritisch. Verak würfelt den Schaden für die Lanyfh - 5:6, tot :?. Super. Die eine Zephyr schießt auf Damrahl = leicht. Meari holt sich einen Waldgeist zu Hilfe, Kyran ein Wasserelementar und Ardokath ruft nach Nagoth (mit 4 Würfeln eine einzige 5 dabei). Die Schamanin bewegt sich in Richtung eines freistehenden Fasses hin, verschafft auf dem Weg dorthin dem Mandigorn per Primärangriff eine leichte Verletzung. Der freistehende Mandigorn greift die noch lebende Lanyfh an, wohl in der Hoffnung, nachsetzen zu können. Zwei der Söldner greifen nahestehende Säulen an, der dritte kommt dem einen Formori zu Hülf. Nahkämpfe - beide angegriffene Stützpfeiler fallen. Der Kampf zwischen einem Formori und einem Skarabäus endet für beide tödlich. Der andere Kampf endet mit einem leichten Söldner, einem kritischen Formori und einem kritischen Skarabäus. Der Minotaurus fällt beim ersten Schlag, kann aber im Gegenzug null Schaden machen. Die Lanyfhkriegerin macht es im Gegenzug bei gleichen Ausgangsbedingungen besser. Sie überlebt diesen Kampf schwer verletzt. Wenigstens habe ich somit beide Gegner weiterhin gebunden.
Beide Sektionen, die schon einen Stützpfeiler verloren haben, stürzen nicht ein. Regeneration klappt auf beiden Seiten nicht.
Zweite Runde:
Diszi wieder an mich. Damit bewegt sich die Schamanin zuerst, geht mitten zwischen Skarabäus und Mandigorn und versucht per PA, das Fass zu treffen, ich nehme zur Sicherheit einen Würfel zum verstärken, der Spruch gelingt, schaue, ob ich eine Verletzung verursache - die 1, aargh. Im Gegenzug wird die gute von dem Skarabäenkrieger angegriffen, der Mandigorn daneben will sich mit dem Formori anlegen. Ein Söldner greift den schon kritischen Skarabäus an, der andere verwickelt den einen, der mit der Lanyfh noch rumsteht. Der eine Zephyr greift Damrahl an. Der andere Zephyr schießt das Fass kaputt (dieses explodiert aber nicht), damit der Bogenschütze es nicht anzünden kann - verdammt. Im Gegenzug schießt der Bogi halt auf den Zephyr - mit Gift auf schwer. Der andere Bogenschütze verfehlt das Fass, welches für ihn noch in Reichweite steht. Das Wasserelementar greift anschließend eben jenen Bogenschützen an.
In dieser Runde passiert dann auch der Schock meinerseits. Seine Bogis schießen auf das Fass in der Sektion, in der Ardi, Nagoth stehen (zusammen noch mit dem Mandigorn, der Lanyfh, dem Skarabäus, dem Söldner und den Manen). Das Fass explodiert, die Sektion stürzt ein. Durch die Explosion nimmt die Lanyfh nochmal Schaden, um dann aufgrund der einstürzenden Decke zu sterben. Alle anderen, bis auf den Mandigorn :? kassieren eine Verletzung . Toll, damit das zweite Spiel, indem 250AP umsonst beschworen worden und Nagoth aber auch überhaupt nicht in Aktion treten durfte. Bei gleichem Widerstand würfel ich für den Mandigorn einen Einserpasch, Verak aber ne leichte Verletzung. Der Nachschub an Iras war damit natürlich auch dahin. Das war erstmal sehr frustrierend.
Nahkämpfe - die Schamanin überlebt schwer verletzt die Angriffe des Skarabäenkriegers, Damrahl schickt den Zephyr in einem Schlag nach Hause, der Mandigorn und der Formori trennen sich unentschieden beide kritisch, die Söldner entledigen sich ihrer Skarabäenkrieger (ein Hoch auf die drei Würfel im Kriegsrausch), das Wasserelementar schafft es grad mal, den Bogenschützen kritisch zu verwunden (in mir keimte ein Plan auf).
Die angekratzten Sektionen wollen immer noch nicht fallen. Einigen Figuren gelingt die Regeneration.
Dritte Runde:
Hm, der Wind der Zwietracht macht mir anfangs den Plan zu nichte, den ich mir zurecht gelegt hatte, aber dank eines Aktivierungsfehlers Veraks ging das grad nochmal gut. Eigentlich wollte ich per Endlosen Kreislauf das Wasserelementar wieder ins Wasser schicken, damit der dann freie Bogi nochmal schießen kann, der andere stand zu sehr in Bedrängnis, als das er noch was hätte treffen können. Ich verliere die Diszi, Verak fängt an, zwei seiner Bogis schießen auf einen freistehenden Söldner, der andere sieht nix zum treffen. Der Söldner stirbt. Dank Wind der Zwietracht muss ich nun die Söldner aktivieren, der letzte verbliebene greift eine Säule an. Nun erwarte ich, dass der frei stehende Bogenschütze angegriffen wird, nichts passiert, Meari wundert den Zephyr auf leicht herunter. Nun hat Damrahl seinen Auftritt, mit sechs Würfeln brauche ich nur eine 6 für das Wasserelementar. Tätä, sechs Würfel, keine einzige 6 dabei, möpp, Plan scheinbar fehlgeschlagen. Nun wird aber der Bogenschützen verwickelt - nein, Verak aktiviert den Skarabäenkrieger, sehr merkwürdig (hat er aber auch sofort bemerkt). Gut, Auftritt des Bogenschützen, dieser schießt noch einen Stützpfeiler weg, bevor er nun endlich von Mandigorn und Zephyr angegriffen wird. Die Schamanin kann sich anschließend vom Skarabäenkrieger lösen, zaubert wieder einen Primärangriff (des Feuers) aufs Fass und mit einer 6 geht das Fass in Flammen auf, die Sektion stürzt ein, die Schamanin bekommt einen Treffer = kritisch, der Skarabäus ist auch kritisch verletzt. Gut, in den Nahkämpfen entledigen sich das Wasserelementar seines Gegners, Zephyr und Mandigorn sich des Bogenschützen, dafür haut der Formori den anderen Mandigorn raus, yihaa. Gut, schnell nachsetzen an den Stützpfeiler, weg isser. Das Wasserelementar greift Damrahl an, bringt ihm aber nix. Der
Nun erfolgt die Rache für die zweite Runde. Ich würfel für die Sektion, der schon 2 Stützpfeiler fehlen (ein Hoch auf den Bogi). Ha eine zwei, damit sind 3 Bogis, 1 Zephyr, Meari und der Mandigorn begraben.
Mittlerweile stehen noch 2 Sektionen, beiden fehlt ein Stützpfeiler, die Fässer sind noch ganz. An Einheiten haben wir beide nur noch wenig aufzubieten.
4.Runde
Diszi an mich. Der Formori stürmt auf den Skarabäenkrieger los, damit ist der gepinnt und somit kann sich die Schamanin frei bewegen und hoffentlich noch ein Fass explodieren lassen. Gut, Damrahl kann sich nun endlcih des Elementars entledigen und versucht noch eine Erderuption auf den nahestehenden Traumkrieger = schwer. Im Gegenzug wird er aber von demselben und dem Waldgeist angegriffen. Kyran stellt sich schützend vor das Fass, welches der Schamanin am nächsten steht. Der eine Nahkampf endet unentschieden kritisch für Formori und Skarabäus, Damrahl schmeißt den Waldgeist raus, der TK ist anschließend schwer verletzt, Damrahl ebenso.
Sektionen bleiben stehen. Ich patze bei beiden Magiern die Manawiedergewinnung (wie auch in der letzten Runde :roll:)
5.Runde
Ich verliere die Diszi, Kyran greift die Schamanin an. Damrahl macht einen Zauberstunt und versucht per Magiebeherrschung den Endlosen Kreislauf, um sich zu heilen, was auch klappt. Die Nahkämpfe enden mit einem toten Formori :( (dabei war er so tapfer), die Schamanin bleibt dafür stehen, Damrahl und der Traumkrieger trennen sich unentschieden leicht verletzt.
Beide Sektionen bleiben stehen.
6.Runde
Die Schamanin hat es nun mit 2 Gegner zu tun. Damrahl löst sich vom Traumkrieger, die Erderuption (wieder per Magiebeherrschung) hat keine Wirkung. Die Schamanin stirbt anschließend auch noch.
Beide Sektionen bleiben stehen.
Das Spiel endete somit mit 10:5 für mich.
Verluste:
1 Minotaurus
2 Formori
1 Schamanin
2 Söldner
2 Bogis
2 Lanyfhkriegerinnen
Getötet:
1 Mandigorn
3 Skarabäenkrieger
1 Wasserelementar
1 Zephyr
1 Waldgeist
Die kritisch verletzten begrabenen blieben der Armee weiter erhalten.
Ich habe beim Nachschub eine 1 gewürfelt :?, was wieder keinen Nachschub bedeutet, Verak eine 3.
Alles in allem ein sehr lustiger Abend gestern.
P.S.: Falls sich nun wer wundert über Zephyre, Wasserelementar und Traumkrieger - ja, wir haben uns darauf geeinigt, dass Verak die Sachen aufstellen kann, um ihm gleiche Chancen einzuräumen.
Re: Schlachtberichte zur zweiten Mission
Caligenium - 02.03.2007, 17:02
Tja, vielleicht nicht erster, dafür bestimmt mehr.:)
EDIT: Oder vielleicht auch nicht...
So, wir haben die zweite Mission in Freiberg schon hinter uns gebracht. Ich hoffe ich bekomme alles richtig zusammen, war ein interessantes Spiel.
…Langsam pirschten sich die Goblins in der Dunkelheit an die Cynwalls, die hier im Untergrund arbeiteten. Im Schein der verschiedenen Lichtquellen konnte man neben den Cynwalls auch Greifen Templer und Meliador erkennen in den Gängen erkennen. Im Zentrum waren die Gänge besonders gut durch Stützbalken geschützt, auch die meisten Fässer für Schießpulver und Sprengstoff wurden dort gelagert. Gidditz und Xherus berieten sich kurz, wie man am besten Vorgehen sollte. Am Ende schlug Xherus mit seinem rituellen Zepter auf den Tisch und der Angriff von drei Seiten war beschlossene Sache. Die Kundschafter wurden zuerst losgeschickt…
Red-Falcons Cynwalls mussten den Untergrund halten während meine Gobbos versuchten, das ganze zum Einstürzen zu bringen. Die Cynwalls erhofften sich eine Erleichterung durch die Platzierung zweier Felsbrocken in zwei Ecken des Spielfeldes, während die verwundbaren Stützbalken und Fässer so weit wie möglich im Zentrum konzentriert wurden. Die Gobbos kamen von der langen Seite in der Mitte und von zwei gegenüberliegenden kurzen Seitensegmenten, deren Aufstellungszone zusätzlich noch durch die Felsblöcke in den Ecken verkleinert war.
Truppen Red-Falcon (Weg: Klinge der Wahrheit)
Meliador, 2 Echaims, 2 Varsym Killer, Krieger der Wahrheit,3Azurjäger, Tempelbrüder, Khydarims macht 16 Figuren, 7 Karten
Meine Gobbos:
Xherus mit Rituellem Zepter, Gidditz 2nd., 2 Dai-Bakemonis (Meisterschlag), 3 Ström Kavalleristen (Aufklärer),3 Bogenschützen mit Brandpfeilen, 1 Golgothprototyp mit Brand-was-auch-immer, 1 Roter Troll, 1 Piranha-Standarte (wegen dem Bewusstsein), 2 Ashigarus
sind 15 Figuren, 9 Karten – keiner kann also passen.
Aufstellung:
Die Cynwall stehen sehr zentral mit den Azurjäger und den Echaim, die Tempelbrüder und Krieger der Wahrheit wagen sich weiter in die Nähe meiner Aufstellungszonen vor. Die Varsym Killer sind im gleichen Segment wie der Rote Troll und ein Dai-Bakemono. Die Khydarims gehen in Richtung meiner Persos.
Meliador steht ziemlich alleine vor einer der Aufstellungszonen der Gobbos, ihm gegenüber stehen da nur 2 Ashigarus und 1 Bogenschütze.
Die Gobbos kommen zusätzlich in der mittleren Zone mit einem relativen freiem Segment über die Kante ins Spiel mit einem Roten Troll, einem Dai und zwei Bogenschützen, da die Fässer links und rechts am schlechtesten bewacht sind.
Gegenüber Meli und den 3 Gobbos stehen auf der andern Tischseite Gidditz, Xherus, 1 Dai, die Standarte und der Golgoth Prototyp.
Da die Gobbos den Aufstellunswurf wie viele weiter Taktikwürfe auch gewinnen, stellen ein paar Gobbos am Ende auf, auch die 3 Aufklärer Rattenreiter. Einer stellt sich in Nähe der beiden Varsymkiller, während die beiden anderen im Schatten nahe der Echaims herumschleichen.
1 Runde: Taktikwurf an die Gobbos
Die Rattenreiter chargen die beiden Varsym Killer und die beiden Echaims.
… Meliador sieht auf einer seiner einsamen Spaziergänge durch den Untergrund 3 Goblins im Dunkeln auftauchen. Sofort intoniert er seine Formeln, um eine Chimären Glaive auf den Bogenschütze, an dessen Pfeilspitze Flammen züngeln, zu rufen. In seiner Eile scheint er sich versprochen zu haben, den nichts passiert. Meliador besinnt sich, wendet seine Beherrschung der Magie an und spricht eine zweite Chimären Glaive auf den Bogenschützen, die diesen schließlich auch kritisch verwundet. Anschließen zieht er sich Richtung Zentrum zuück, um seine Mitstreiter zu warnen. Dem Bogenschütze, kritisch angeschlagen, bieten sich nun zwei lohnenswerte Ziele: Einerseits Meliador, aber auch ein Fass in mittlerer Entfernung. Nicht mehr ganz bei Sinnen versucht er verzweifelt seinen Auftrag auszuführen: Sprenge alle Fässer die Du siehst!“. Mit einer 6 und einer anschließenden 2 schafft er es auch gerade so, sein Brandpfeil bleibt im Fass stecken. Nach ein paar langen Sekunden explodiert das Schießpulver laut und das ganze Segment stürzt ein. Die herunterfallenden Felsbrocken erschlagen den Meisterschützen und einen weiteren Ashigaru, ein anderer überlebt schwer verletzt und fällt bis Spielende aus. Aber auch Meliador wird mit einer schweren Verwundung verschüttet und bleibt in den Felsbrocken bis zum Ende der Runde gefangen….
In der mittleren Zone steht am Ende der Bewegunsphase der Troll mit eine Tempelbruder, der vor Angst schlottert, im Kampf, während sein Kollege den Angriff auf den Dai in der Mitte nicht geschafft hat. Der ließ den Tempelbruder in der Gegend stehen und schnappte sich den Krieger der Wahrheit dahinter. Die zwei anderen Bogenschützen drücken sich in den Schatten herum und versuchen eine gute Schussposition auf die Fässer zu bekommen.
An der letzten Front entsteht ein großes Gerangel aus Golgoth Prototyp, Standarte, Dai und Rattenschwarm gegen 2 Khydarim, 1 Tempelbruder und 1 Krieger der Wahrheit, während Gidditz und Xherus versuchen aus der zweiten Reihe Unterstützung zu geben.
Die Azurjäger schaffen nur eine Betäubung am Troll anzurichten, was den dank Besessen nicht weiter stört. So tötet er auch ziemlich schnell den Tempelbruder und bleibt in einem weitern Krieger der Wahrheit hängen.
Zwei weitere Krieger der Wahrheit sterben bis zum Ende der Runde, so wie die Standarte der Gobbos und der Rattenschwarm, nichts mit Bewusstsein mehr.
Die Rattenreiter haben Glück und Unglück, einer stirbt ohne selbst Schäden anzurichten durch die Schläge einen Echaims, während im anderen Kampf Echaim und Reiter unverletzt da stehen. Der letzte Rattenreiter tötet einen Varsymkiller und ist selbst kritisch.
Ein kleiner Ahsigaru taucht plötzlich als Verstärkung vor dem Khydarim auf, der soeben noch den Rattenschwarm beseitigt hattet, aber selbst auch leicht verwundet ist dank eines Blitzpergament Treffers von Gidditz
2. Runde, Diszi geht immer noch an die Gobbos
Ich weiß leider nicht mehr, wer sich diese Runde zuerst bewegt hat. Auf jeden Fall war der Ashigaru vor dem frei stehenden Khydarim dran und griff selbstaufopferungsvoll ihn an. So war die Gefahr augenscheinlich für Xherus oder Gidditz diese Runde gebannt.
Die 3 Azurjäger beharken den Troll im Nahkampf mit dem Krieger der Wahrheit und bringen ihm eine schwere Wunde bei. Leider wird der schon kritische Krieger selbst nichr verwundet.
Beide Bogenschützen bringen die Sektionen links und rechts der mittleren Aufstellungszone der Gobbos mit einem gezielten Schuss zum Einstürzen und werden dabei selbst verschüttet und schwer und leicht verwundet. Der Einsturz reißt auch den Krieger der Wahrheit, der mit dem Troll im Nahkampf stand in den Tod.
Im Zentrum wird der bereits kritische Rattenreiter, welcher mit dem Varsymkiller im Nahkampf steht noch von dem freien Echaim gechargt und am Ende der Runde beseitigt. Der andere Rattenreiter im Kontakt mit dem Echaim segnet nun auch das Zeitliche.
Auf der zweiten Front heilt Xherus den leichten Daiki, nur um ihn dann unter den Schägen eines Khydarims und Tempelbruders sterben zu sehen. Dieser Golgoth Prototyp hatte ihn einfach stehen alleine stehen lassen um einen weitern Schuß auf ein weiter entferntes Fass zu riskieren.
Gidditz zaubert fleißig seinen Primärangriff und ein Blitzpergament, schafft aber insgesamt den Kydharim nur von leicht auf schwer. Der eine Ashigaru im Kontakt mit dem nun schweren Kydharim ist kein Hindernis, und in der Nachsetzbewegung setzt der noch in Xherus nach, dank dem schlechten Augenmaß des Gobbo Generals. Dieser segnet auch das zeitliche, ab sofort haben die Gobbos nur noch eine Disziplin von drei dank Gidditz.
Der Troll regeneriert bravourös seine schwere Wunde vollständig, als Verstärkung taucht wieder ein Ashigaru auf, diesmal in der Nähe des freien Varsamkillers.
Nach Runde 2 steht es also: 7 : 7 da drei eingestürzter Sektoren
Runde 3, hier entscheidet sich alles.
… Der Golgoth Prototyp bemerkt wie viele der nun freistehenden Cynwall sich in seine Richtung aufmachen. Wo war noch mal diese Fass, ja da in der Ecke, ganz nah. Er muss nur noch Treffen. CABOOOM!!!...
Wider Erwarten gewinnt der Gobbo durch einen Patzer von den Cynwall bei der Diszi den Taktikwurf und darf noch auf das nächststehende Fass schießen, bevor er angegriffen wird. Das vierte Segment stürzt ein und begräbt bis zum Spielende Gidditz, einen Khydarim und erschlägt einen Tempelbruder. Der andere Khydarim kann sie noch bis zur nächsten Runde freischaufeln.
Der Varsymkiller wird vom Ashigaru angegriffen und spießt ihn im Nahkampf dann auch gleich auf. Dafür war er diese Runde gebunden. Der Troll wird wieder von den Bogenschüten beharkt und schwer geschossen, rennt aber dennoch auf die Azurjäger zu, auf seine Regeneration vertrauend. Der Golgoth Prototyp wird von den anderen Cynwalls auseinander genommen.
Der Troll regeneriert am Ende auf leicht und welch Wunder, ein Ashigaru kommt wieder aufs Feld. Diesmal in der Nähe eines der Sprengstofffässer, alle 4 Schießpulverfässer sind nämlich schon zerstört, hähä.
4 Sektoren sind also zerstört, die zwei mittleren Sektoren sind noch intakt.
Zwischenstand: 10 zu 5
Runde 4: Der Gobbos hatte nun genug von gewonnen Taktikwürfen und verliert die Diszi.
Die Azurjäger knöpfen sich den Troll vor und mit einem Stärke 26 Treffer (Zielsicher mit +3 durch Fernkampf (FK 6, großes Ziel auf Nah) und einer 6 und einer 5) muss auch er einsehen, dass man sterben kann. Die Freude über den Erfolg teilt der Ahsigaru nicht, der von allen Cynwalls auseinander genommen wird. Allerdings gelingt es dem letzten Dai noch auf ein weiteres Fass einzuschlagen und die 5 Sektoren zu zerstören, bevor er unter den Hieben des Cynwall in der 5 Runde fällt.
Endergebnis: 12 zu 3 für die Gobbos, dafür alle sind alle nicht verschütteten Figuren der Gobbos getötet worden.
Verluste Gobbos (423 AP):
Xherus
2 Dai-Bakemonis (Meisterschlag)
3 Ström Kavalleristen (Aufklärer)
1 Bogenschützen mit Brandpfeilen
1 Golgoth Prototyp mit Brand-was-auch-immer
1 Roter Troll
1 Piranha-Standarte (wegen dem Bewusstsein)
1 Ashigarus
Verluste Cynwall (205 AP):
1 Khydarim
1 Varsym Killer
3 Krieger der Wahrheit
3 Tempelbrüder
Abzeichen:
Cynwall: Einzelkämpferabzeichen für das Töten von Xherus
Großes Abzeichen für das Schlachten von mehr als 400 Punkten
Gobbos: Mission mit 150 % erfüllt, Einfache Ehrenmedallie
Als Fazit:
Interessante Mission, für den Erfolg sind fast alle Gobbos draufgegangen. Die Cynwall mit dem Pfad der Wahrheit und Konzentration +1 auf alles legbar, metzeln sich einfach nur durch die Reihen. Die Brandpfeile und der Beschuss auf die Fässer waren entscheidend, auch wenn manchmal eine eigene Figur in dem einstürzenden Bereich war. Übrigens die einzigen Gobbos die überlebt haben. Durch den Einsturz sind wenige Figuren ganz getötet worden, aber vorzeitig aus dem Spiel entfernt worden (siehe Meliador).
Re: Schlachtberichte zur zweiten Mission
Mogren - 02.03.2007, 18:36
Zitat: Meliador sieht auf einer seiner einsamen Spaziergänge durch den Untergrund 3 Goblins im Dunkeln auftauchen. Sofort intoniert er seine Formeln, um eine Chimären Glaive auf den Bogenschütze, an dessen Pfeilspitze Flammen züngeln, zu rufen. In seiner Eile scheint er sich versprochen zu haben, den nichts passiert. Meliador besinnt sich, wendet seine Beherrschung der Magie an und spricht eine zweite Chimären Glaive auf den Bogenschützen, die diesen schließlich auch kritisch verwundet.
Wann lernt Dose eigentlich mal die Regeln zu Co3? Man kann einen Zauber nur einmal pro Runde auf ein und dasselbe Ziel sprechen, egal ob er klappt oder nicht!!!
Ansonsten: schönes Spiel. Was mir auffält: man kann seine eigenen Minis unter den einstürzenden Höhlendecken in Sicherheit bringen, um sie vor dem Gegner für weitere Gefecht zu schützen - krass ^^
Re: Schlachtberichte zur zweiten Mission
Barhorg - 03.03.2007, 13:45
Was mir an dem ersten Schlachtbericht aufgefallen ist (hab den zweiten jetzt aus Faulheit nicht gelesen) - wenn so ein Fass explodiert, dann stürzen lediglich alle Stützbalken ein - das heißt noch nicht sofort, dass das Segment auch einstürtzt oder? Dann wird normal am Rundenende gewürfelt, und wenn ne 5 oder 6 erscheint, dann steht das Ding auch weiter.
Außerdem - ist es jetzt eigentlich erlaubt Nagoth zu beschwören?
*Angst hat*
Re: Schlachtberichte zur zweiten Mission
Larus - 05.03.2007, 13:26
Hier schonmal das Ergebnis, Bericht folgt später:
SP: 7:7
3 Sektionen sind eingestürzt, 3 Sektionen waren komplett erhalten (alle Stützbalken noch da)
3 Fässe sind zerstört, 3 noch da
Verluste gab es massig, allerdings fast ausschließlich durch Sektioneneinstürze. Am Ende des Szenarios (was schon in der 4. Runde war) standen noch genau 4 Figuren auf dem Tisch.
Re: Schlachtberichte zur zweiten Mission
halaster - 05.03.2007, 16:43
Larus hat folgendes geschrieben: Verluste gab es massig, allerdings fast ausschließlich durch Sektioneneinstürze. Am Ende des Szenarios (was schon in der 4. Runde war) standen noch genau 4 Figuren auf dem Tisch.
Die können doch aber unmöglich alle tot sein. Bitte bedenkt, daß verschüttete Modelle sich bei Spielende wieder ausgraben und im nächsten Gefecht fit sind.
CU,
Halaster
Re: Schlachtberichte zur zweiten Mission
Larus - 05.03.2007, 17:58
Mit folgenden Truppen ging es in die zweite Mission:
1 Priesterin des Eisens + Eingebung + Liturgisches Instrument + Abweisung + Gestrenge Aura + Wundersame Gnadenfrist + Rache des Tempels
2 Inquisitoren + Glühende Strafe
1 Jäger der Finsternis + Eleganz + Aura der Autorität
2 Prätorianer
2 Templer
2 Veteranen
3 Rekruten
2 Assassinen
1 Thallionreiter
Mein Gegner stellte auf:
1 Ejhin
2 Schwarze Paladine
2 Zentaurenlords mit Bogen
2 Zombiereiter
3 Marionetten
3 Ghule
Gefühlte 120 Skelette (waren aber nur 12)
Die untoten Horden bahnten sich an drei Stellen ihren Weg in die große Halle. Während vom Norden fast ausschließlich Skelette und Marionetten kamen (die von zwei Ghulen unterstützt wurden), näherten sich von Westen ein Zombiereiter mit einigen weiteren Skeletten und aus dem Südwesten kamen Ejhin, die Paladine, ein Reiter, ein Ghul und ein Skelett. Die beiden Zentauren nutzten ihre Kundschafterfähigkeit. Einer kam ebenfalls aus Westen, der andere postierte sich im Osten, in unmittelbarer Nähe meiner Sprengstofffässer (die ich zufällig verteilte und die glücklicherweise beide ganz rechts standen). Um eine Katastrophe zu verhindern, stellte ich den Thallionreiter auf eben diesen Zentauren ab.
Ich gewann die DIS und konnte mit dem Thallionreiter den einen Zentauren an seinen finsteren Plänen hindern. Als nächstes wurde der zweite von ihnen aktiviert und feuerte auf das Fass im nordwestlichen Sektor. Da er mit Brandpfeilen ausgestattet war, explodierte das Fass mit einem großen Knall und diese Explosion sowie der folgende Deckeneinsturz begruben unter anderem einen Templer, die Priesterin des Eisens, einen Assassinen, einen Rekruten, einen Zombiereiter sowie die Skelette in dem Sektor. Ein Templer konnte sich in den benachbarten Sektor retten.
Im Norden gingen die Kämpfe fröhlich los, ein Stützbalken wurde gefällt, die Inquisitoren hielten blutige Ernte und erschlugen, gemeinsam mit dem dortigen Prätorianer, ein Skelett nach dem anderen. Im Süden standen sich die Untoten teilweise ein wenig im Weg, so dass es nur zu einem einzigen Kampf zwischen dem Prätorianer und einem Skelett kam. Auch hier fiel ein Stützbalken den Schlägen eines Paladins zum Opfer.
Am Ende der Runde war es an mir, für die beiden Sektoren zu würfeln. Bei einer 1 würden sie einstürzen. Der obere Sektor blieb stehen, dafür stürzte der untere ein und begrub Ejhin, die Paladine, den Zombiereiter, einen Ghul und einen Prätorianer unter sich. Der aus dem nördlichen Sektor geflohene Templer sowie der Zentaur wurden ebenfalls begraben. Die Steinbrocken waren hier so groß, dass Ejhin und der Zombiereiter tödlich getroffen wurden.
Damit war das Spiel eigentlich schon entschieden, dennoch gingen die Gefechte weiter. Im Norden schlugen sich die Inquisitoren weiter sehr beachtlich, einzig der Prätorianer wurde mit einer Doppel Sechs des Ghuls getötet. Der andere Ghul konnte noch das Fass erreichen und es vernichten, bevor am Ende der Runde auch hier die 1 für den fehlenden Stützbalken erwürfelt wurde und fast die Hälfte aller Figuren auf dem Schlachtfeld begraben wurden.
Danach waren nur noch der bereits kritisch verletzte Zentaur und ein Ghul übrig, die aber auch schnell vernichtet waren.
Als wäre das nicht schon genug Pech für meinen Gegner, so würfelte er eine 2 beim Nachschub, während ich eine 6 warf.
Den Sieg konnte aber niemand erringen, da wir uns die Szenarioziele genau aufteilten.
Die kritisch verletzte Priesterin des Eisens erlag übrigens in ihrem kalten Grab ihren Verletzungen :cry:
Re: Schlachtberichte zur zweiten Mission
Catigernos - 05.03.2007, 19:53
@Barhog:
Dein Einwand mit der explodierten Fass und der einstürzenden Sektion ist berechtigt. Da haben wir wohl die Regeln nicht ganz exakt gelesen. :roll:
Warum sollte es nicht erlaubt sein, Nagoth zu beschwören? Andere stellen Asura auf, ich beschwöre mir mein Schoßhündchen. Abgesehen davon, dass er in beiden Spielen bislang überhaupt nix anrichten konnte.
Re: Schlachtberichte zur zweiten Mission
Larus - 05.03.2007, 22:13
Oh, ich glaube das trifft auf uns dann auch zu :wink:
Re: Schlachtberichte zur zweiten Mission
Kouran - 05.03.2007, 22:53
Kleiner Edit zum zweiten Bericht.
Es wurden nur 2 Tempelbrüder getötet.
Grüsse
Falcon
Re: Schlachtberichte zur zweiten Mission
Titus Pullo - 08.03.2007, 13:53
Diesmal ohne Bilder, der Tisch war nicht so schnieke wie der erste. :)
Fabels Untote kamen über zwei benachbarte Felder an einer kurzen Tischseite und eins am anderen Ende der langen Seite auf's Feld. Da ein der dicken Steinsäulen ziemlich mitten auf dem Tisch stand, konnten Titus Pullos Greifen die Untoten leidlich gut links und rechts davon abriegeln, so dass sie zwei seitlich an Steinsäulen gestützte Fronten bildeten und ein unbehelligtes Feld im Rücken hatten. In der ersten Runde brachten eine Zombiereiter und ein zum sich-für-Merin-opfern abgeteilter Greifenrekrut die beiden Felder an der kurzen Kante zum Einsturz (Zwergennitro), was die Situation dort aus greifischer Sicht deutlich entspannte: etwa ein Drittel der untoten Horde war kaltgestellt. Nur das doofe Gespenst kam natürlich wieder durch...
An der zweiten Front entspann sich ein zäher Nahkampf, der langsam, aber unaufhaltsam zugunsten von Titus Pullo ausging. Den Greifen spielte in die Hände, dass Fabel sich nahezu völlig außer Stande sah, im Zusammenhang mit Magie etwas anderes als eine 1 zu würfeln. Die Greifenmystiker hingegen funktionierten gut (ich mag ‚Höhere Verbannung’, und ‚Verbrennung der Häretiker’ ist gut zum Ausputzen), so dass am Ende wieder einmal nur das Gespenst auf dem Tisch zurückblieb.
Das Spiel war klarer als das erste, hat aber dennoch gut Laune gemacht.
Im Ergebnis:
Greifen 8 (vier Felder) vs. Untote 7 (2 Felder und alle Fässer)
Die Greifen erschlugen 298 gegnerische AP, darunter die Gorgone.
Verloren gingen: 2 Templer, Thalion, Veteran, Rekrut.
Der Verstärkungswurf war eine 5, modifiziert 7.
Re: Schlachtberichte zur zweiten Mission
Daerlan Kuroka - 10.03.2007, 23:09
So dann poste ich mal unsere Schlacht. Sie war schnell, hart und sehr zielstrebig.
Nachdem das Gelände aufgebaut war stellten die Greifen und Zwergen fest , das sie abweichend von den Späherberichten es nicht nur mit Devourer zu tun haben sondern auch ein ganzer Schwung an Goblins die Höhlen flutete.
Runde 1
Trotz überragender Disziplin durch Mira und Ihren verteilten Prätorianern gelang es ihnen nicht das innere Chaos zu überwinden das Velrys mit einem autoritären Meister des Schlachtens verursachte und das die Greifen abwarteten was passieren mag. Leider bemerkten sie zu spät das sich die mit Wurfspeeren und Bögen bewaffneten Goblins sich in eine gute Schuss- bzw Wurfposition brachten um mit ihren Brandsätzen drei Fässer in Brand steckten, die daraufhin explodierten. Drei Sektionen stürzten ein und begruben viele Kämpfer unter sich. Die Schützen waren sofort tot und ein Großteil der Zwerge war Begraben in den Höhlenteilen den sie solange und hart ausgegraben haben. Lediglich ein Zwerg und 3 Devourer konnten sich soweit aus den Trümmern befreien und noch im Geschehen mit eingreifen
Der Jäger von Vile Tis schoss durch einen Pfeiler und traf Mira schwer die sich darauf direkt auf den Schützen stürzte. Zuvor schoss der Lichtbringer noch auf den Schützen und verwundete ihn schwer Die Decke knarrte zwar aber sie hielt. Noch .
Die Wächter des Tempels als Leibgarde für Mira abgestellt, kümmerten sich unter anderem um den Jäger und einen Meister des Schlachtens. Velrys um ging das Kriegsgetümmel und bewegte sich in Richtung nächste Sektion um zu schauen wie erfolgreich der Rest der Truppe war. Das Finsterniselementar schnappte sich einen Wächter der ohne mit der Wimper zu zucken sofort Angriff. Das nenne ich Merin gefällig. Ein Lanzenträger versuchte im Geschehen mitzuwirken war aber zu langsam. Der dahinterstehende Marodierende sah das er auch nicht zum Zuge kommen wird und stürzte sich auf den nächsten Stützbalken. Was für ein dankbarer und fairerGegener für einen Goblin. Leider hatte er den Studiengang über Statik nicht beendet sonst hätte er vielleicht seinen Fehler noch bemerkt.
Das Ganze Konstrukt stürtze natürlich ein und Begrub die meisten unter sich. Mira, 2 Bogenschützen, der Schütze, das Elementar kamen frei. Der Rest der Greifen trat den Rückzug an und die 2 Bogenschützen opferten ( Velrys bevor er Hallen nach den Greifen verließ : "Ja ich versichere euch das ihr weit genug weg seit um nicht betroffen zu sein") un sprengten die beiden verbliebenen Fässer.
Nach der der Schlacht konnten die beiden Wächter des Tempels nur noch Tot geborgen werden.
Endresultat:
Devourer : 15
Greifen : 0
Tote während der Schlacht :
Devourer:
3 Wurfspeergoblins
2 Lanzenträger
3 Marodierenden mit Schwert
3 Bogenschützen
Gesamt 87 AP
Greifen:
Zwergenarmbrustschütze
Lichtbringer
Prätorianer
Gesamt : 76 AP
Tote nach der Schlacht:
Greifen :
2 Wächter des Tempels
82 AP.
Abzeichen :
Große Ehrenmedaille: für ca. 200% Erfüllung der Missionsziele für die Devourer
Fazit: Inneres Chaos Und Autorität Brachten mir die ersten beiden Aktivierungen und damit den Sieg mit den billigen Goblinschützen.
Ich hoffe der Bericht hat euch gefallen.
Verstärkungswürfe
Greifen: 5
Devourer 5
Jeder also 200 AP Modelle der Rangstufen 1-3, oder Kreaturen im selben Wert
Daerlan Kuroka
Nachtrag
Aus Spiel 1 kam noch Je eine Einzelkämpfermedallie für den Tod von Abel 2. Ink. Veteranen Champion und Junker Phidias Elite Champion dazu.
Re: Schlachtberichte zur zweiten Mission
Kelral - 11.03.2007, 04:13
Wolfen gegen Mid-Nor
In der Aufstellung der Middi waren 2 Larven, 2 Incuben, 3 Seuchenträger, 5 Krieger des Abgrundes, 3 Drunenbeschützen und 4 Feuerspucker.
Die Wolfen verteidigten ihre Tunnel mit einen Work 1, 2 Blutpreds, 1 Wachposten, 2 Fährtensucher, 3 Kriegszähne und 4 Daikee Bogenschützen.
Die Auftstellungtaktik ging an die Wolfen an deren Ende bis auf ein Geländeteil alle in den Eckenpunkten gelandet waren.
Vorsichtig brachen die Besessenen durch die Wände in die Tunnel ein, die letzte Begegnung mit den Wolfen wohl noch in sehr schlechter Erinnerung. Am Ende standen diese dann an drei Löchern in den Tunnel, ihre Feuerspucker und Verbündenten Schützen gut aufgestellt, wurden Sie von den recht zentral plazierten Wolfen empfangen.
In der ersten Runde ginge die Tatik an die Wolfen die mit ihren Daikee´s versuchten die Feuerspucker auszuschalten, mit dem Ergebnis einer Betäubung. Im Gegenzug eröffneten diese das Feuer auf die jeweiligen dichtesten Fässer welche alle getroffen wurden und dabei alle in einen schönen Feuerball in die Luft flogen, nebenbei bekamm einer der Preds noch eine leichte Verletzung. Die Drunenschützen schaffen es ihre noch in Reichweite liegenden Fässer eben so zu treffen und einen Fährtensucher schwer zu verletzen. Der Wolfenposten planzt da drauf einen Baum kurz vor einen Feuerspucker [0.5 cm zu wenig ;)] um vielleicht damit den drohenden Einsturz zu verhindern.
Bei den nachfolgenden Nahkämpfen schickt der liebe Worg eine der Larve gleich mit dem ersten Schlag zu Hydra und patzt dafür beim nachsetzen an einen Incuben die Ini, der trotz Panik einen schadfreien Angriff auf den Worg durchbekommt und nachdem Schlagabtausch mit einen Kriegzahn und dem Worgi nur eine leichte Verletzung davon trägt. Dem anderen auch in Panik verfallenen Inkuben wird ein 14er Angriff von dem Pred parriert so das sein Gift keine Wirkung zeigen kann, macht im Gegenzug bei einen ähnlicher hoher Angriff eine Parade. Beide stehen sich nach einen Patzer beim ersten Angriff schadfrei gegenüber. Larve Nummer zwei schafft es ihren Kriegzahn nur kritisch zu schlagen, der ihr seinerseits keine Verletzung zufügen kann.
Alle drei Suchenträger dürfen mit Unterstützung eines Bogenschützen gegen die Beiden Fährtensucher antreten. Bei dem am Ende stehen zwei Seuchenträger durch den Angriffschuss schwer und ein Sucher darf sich dank eines Glücklichen Bogenschützen ebenfalls mit schwer dazugesellen. Pred zwei wird von leider nur Kriegern verwickelt,.. einer wollte nicht mitkommen ... Der gestürmte Feuerspucker schafft es durch ein Wunder den 13er Wiederstand zu druchbrechen und auch noch zu überleben. Während die Krieger an dem Wiederstand hängen bleiben und einer oh glücklicher nur leicht verletzt wird.
Versorgungsphase... was stürzt ein...von den 5 Sektionen...macht in dreien die Erdanziehungs Kraft die Arbeit der Feuerspucker zu Ende. Zwei können sich grade noch so halten. Nachdem sich der Staub gelegt hat, steht noch ein Pred da er nicht ganz in einer eingestürzten Sektion drinne war [der glückche] und die beiden Fährtensucher auf der Seite der Wolfen. Auf Seite der Middis 2 Bombarden mit 2 Kriegern, am anderen Ende ein Incuben mit den Seuchenträgern + Bogenschütze. Alles andere wurde begraben wobei die kritisch verletzen hops gingen.
Runde zwei
Taktik gewann diesmal die Middis, worauf der freie Feuerspucker gleich das Feuer auf den Pred eröffnete, leider wie so oft am hohen Wiederstand scheiterte und keinen Schaden verursachen konnte. Als Dank wurde dafür der befreundete Feuerspucker zur Hydra geschickt ... im folgenden Nahkampf schafft es der Krieger den Pred ein leichte Verwundung zu zu fügen der damit Kritisch ist, seiner seits im zweiten Angriff jenen auch von dannen zu schicken. Zweiter Krieger will immer noch nicht mitspielen. In der anderen Sektion schafft der Drune sich aus dem Kampf zu lösen und mit einen guten Schuss einen Fährtensucher heim zu schicken. Die Seuchenträger schaffen ihre Paraden, bei gleichseitigen Nullschadensrunden ... und der Incuben will nach dem ersten Angriff nicht mehr mitspielen.
Sektion 4 stürtzt ein und nimmt alles bis auf einen Seuchenträger mit. Pred steht in seiner Sektion immer noch fröhlich da.
Tatik Mid wieder ein Schuss aus der dicken Middiwumme ohne auch nur einen Kratzer an dem Pred zu machen ... danach Abmarsch nach Hause ... Krieger in Panik wird erfolgreich zu Hack verarbeitet, während der Seuchenträger sich fröhlich den Stützpfeilern zuwendet und diesen auch die den Stützpfeilerhimmel befördert.
Sektion 5 mit dem Seuchenträger stürzt ein während die kaputte Sektion mit dem Pred immer noch nicht den Geist auf geben will.
Endstand:
13:2 für die Flickenzwerge
edit: Einfache Ehrenmedaille des Flickens für die 150% Erfüllung der Ziele :roll:
Verluste:
Larve, Incuben, Feuerspucker, 2 Krieger des Abgrundes
Nachschub ne 6 bei den Middis
Pred, Krieger und 2 Fährtensucher auf seiten der Wolfen
Nachschub ne 3
Fazit: die Glücklichen treffer der Ari und Bogenschützen brachten den Sieg. Ansonsten mag ich keine Pred´s der Roten Eichen mehr, doofer 13er wiederstand.
Ohne die Glückstreffer, wäre ich wohl einfach nur von diesen Worg und den Pred´s niedergemetzelt worden bzw. von dem Wachposten und Bogenschützen zusammen geschossen.
So dat war´s
die Zwelfe :twisted:
Re: Schlachtberichte zur zweiten Mission
Cervantes - 11.03.2007, 09:12
So, hier nun auch endlich mal unser Schlachtbericht zur 2. Mission:
Es tummelten sich die Sessairs und Acheron.
Die Aufstellungsphase war zunächst davon geprägt, dass die Kelten versuchten die Fässer zu beschützen. Die Untoten verteilten sich an den 3 unterschiedlichen Kanten und brachten ihre Kundschafter geschickt am schwächsten Punkt der Keltenaufstellung ins Spiel.
Runde 1:
Sie begann sofort mit einem Glückstreffen der Drunenschützen, der den Sohn des Ogmyos kritisch schoss. Der wollte sich daraufhin rächen, scheiterte aber letztlich am Cerberus. Im Gegenzug gelang es allerdings den Kelten dank ihrer magischen Tricks Virae in den Kampf mit dem Wolfenzombie zu verwickeln. Dieser hatte natürlich keine Chance und fiel unter ihrem meisterlichen Schlag. Danach versuchte Azael mit Hilfe ihrer Feuerkugel ein Fass zur Explosion zu bringen, verschätzte sich aber dummerweise um wenige Millimeter in ihrer Reichweite. Ansonsten gab es nur noch kleinere unbedeutende Scharmützel. Es wurden insgesamt 3 Balken zerstört und zum Glück für die Untoten stürzte am Ende der Runde die Sektion ein, in der sich Virae aufhielt. Natürlich wurde sie Dank ihres Überlebensinstinkts nicht verletzt, aber sie fiel zunächst für weitere Kämpfe aus.
Runde 2:
Die Untoten gewannen jetzt schnell die Oberhand. Schon weil es Azael jetzt endlich gelang das Fass zur Explosion zu bringen. Und da standen nahezu alle Kelten mit drumherum. Danach waren diese so geschwächt, dass sie ihre wichtigen Verletzten evakuieren wollten. Doch die Untoten zeigten keine Gnade und erlegten zumindest noch Orhain, der sich bei der dunklen Horde auch keiner großen Beliebtheit erfreut. Am Ende der Runde stürzte auch diese Sektion ein.
In den folgenden Runden passierte nicht mehr viel. Es waren ja auch kaum mehr Figuren auf dem Spielfeld. Die verbliebenen Drunenschützen konzentrierten sich darauf die Fässer mit ihren Brandpfeilen zur Explosion zu bringen. Dabei kam ihnen noch ein Skelett zur Hilfe, welches sich an einem Sprengstofffass opferte. Letztlich stürzten 5 Sektionen ein und somit war den Untoten der Sieg gewiss.
Endresultat:
Acheron:
Siegpunkte 12
Verluste 187 AP
Verstärkung 6+1
Einfache Ehrenmedallie, kleines Gefechtsabzeichen, Einzelkämpferabzeichen Stufe 1
Sessairs:
Siegpunkte 2
Verluste 279
Verstärkung 4-1
Re: Schlachtberichte zur zweiten Mission
Barhorg - 11.03.2007, 11:10
Woah das sieht ja richtig düster aus :?
Muss mich wohl in meinem Spiel heut ein bisschen anstrengen :roll:
*sry* für den Spampost, aber irgendwie wollt ich das mal schreiben *sry*
Re: Schlachtberichte zur zweiten Mission
Ashen-Shugar - 11.03.2007, 12:48
Kleine Korrektur des Schlachtberichtes mit Cervantes, ich habe folgende Verstärkung:
4-1+1 (wegen taktischem Vorteil aus der letzten Runde)
Wie ich erfahren habe. Habe das auch schon entsprechend bei der Verstärung aufgenommen, aber nur damit keine ungereimtheiten entstehen erwähne ich es hier nochmal.
Re: Schlachtberichte zur zweiten Mission
Mogren - 12.03.2007, 15:03
Soo,
gestern ist auch die Schlacht zwischen den Drunen und den Zwergen ausgefochten worden
Endstand war 7:7
Den genauen Bericht poste ich heute abend so gegen 18:00 Uhr.
Re: Schlachtberichte zur zweiten Mission
Mogren - 12.03.2007, 21:28
Dumpf hallte das Pochen der Hämmer und das Scharren der Spaten durch die Stollen, die die Zwerge mit zähneknirschender Entschlossenheit in den Fels trieben. Unweit der Grabungsarbeiten - getrennt durch einige Handbreit Gestein - wartete das kleine Korps der Drunen, angeführt von dem mächtigen Formor Balkron, der mitsamt eines seiner Veteranen und einigen Bogenschützen darauf warteten, dass die anderen Abteilungen ihr Signal für das Durchbrechen der unterirdischen Mauer gaben. Dann, nach einer schier endlosen und zehrenden Pause klang der dumpfe Ton des Signalhorns durch die Gräben. Zweifellos hatten die Zwerge ebenfalls mitbekommen, was um sie herum geschah, doch das war dem Formor egal. Seine Keule würde heute Zwergenblut saufen...
Die Aufstellung des Geländes ging relativ schnell, ich gewann die Diszi (sehr überraschend) weshalb ich den letzten Steinquader platzieren durfte. Natürlich alles möglichst an den Rand, um in der Mitte die Wege zu den Fässern und Balken möglichst kurz zu halten.
Dann kamen die Balken und die Fässer und los gings.
Die Zwerge spielten:
Kulzarak
Elghir
2 Khorkavalleristen mit Titaniumbrustplatte und MS
einen Khorritter des Uren
zwei Rüstungsschmiede
drei Schmiedewächter
drei Donnerbüchsenträger (Mistkrepel, die^^)
drei Khorkrieger
Die Drunen punkteten mit
the incredible Zwergenslasher (Balkron - ohne Morakh)
zwei incredible Zwergen-Wipe Outs (Formore mit HiN)
Gwernydd
3 Hundsmenschen
eine Keltenschamanin
5 Bogenschützen mit Brandpfeilen
3 Lanyhfkriegerinnen
Die Drunen stellten sich über die beide Stirnseiten sowie über die Mittelkante auf.
Die Zwerge - bereits durch den Warnton vorbereitet und in Waffen - stellten eine Front an jede Seite, wobei der Hauptteil der Truppen gegenüber von Gwernydd und ein paar Hundsmenschen sowie gegenüber von Balkron stand.
Die Lanyhfs kamen - dank Autorität von Balkron - inmitten der Höhle fernab von jeglicher Feindgruppierung an die Balken ran.
Mit einem Aufschrei rannten die Zwerge an die Stollenmauern, die unter den drunischen Werkzeugen zerbröselten. Hasserfüllt starrten sich beide Parteien einen Moment lang an, bis ein zischender Dampfstrahl die ungewöhnliche Stille im Tunnel durchbrach. Die Khorkavallerie versuchte, die Eindringlinge an den Mauern zu zerquetschen...
Runde 1. Diszi an die Zwerge (wie auch den ganzen Rest im Spiel, von daher nicht weiter erähnenswert)
Der erste Razorback chargt Balkron, nachdem er die Mutprobe schafft (daran werden andere Zwerge noch zu knabbern haben, hehehe). Der andere läuft von dannen und deckt eine Lanyfh auf. Gwernydd lässt eine Ira aufpoppen, die Schützen fumbeln ihre Schüsse auf die Fässer, so sie nicht schon vorher gebunden wurden. Ein Formor schlägt Elghir in die Flucht, der auch erstmal ne Runde "rennt" und leitet dann seinen Angriff auf den Khorritter um, der Balkron penetriert.
Der Khorritter des Uren verwickelt die Lanyhfs, die inzwischen die Balken beliebäugeln.
Die Donnerbüchsenträger killen einen Schützen, schießen einen Hundsmenschen kritisch und Gwernydd schwer. (verdammter Dampf mit Zielsicher...)
Kulzarak teleportioniert sich in Richtung Gwernydd, macht aber sonst nix.
Die Kämpfe laufen zugunsten der Zwerge ab, eine Lanyhf stirbt, einige kritische, mehr schwere und ne Menge leichte.
Aber Balkron, wild entschlossen, haut mit dem anderen Formor den mistigen Khorritter auf kritisch mit zwei schlägen... um dann die restlichen vier Schläge in Streicheleinheiten ausarten zu lassen. och menno
Ein Rüstungsschmied schnappt sich die Schmanin, die alle drei Primärangriffe vergeigt, die Ini patzt und innerhalb von zwei Schlägen das Zeitliche segnet.
2. Runde
Diszi.. klar, wer wohl
Viel passiert nicht, die Bogenschützen versemmeln weiterhin ihre Pfeile in der Dunkelheit.
Eine Ira taucht auf, während die andere Ira an Kulzarak rangeht. Im Gegenzug wird Gwernydd kritisch geschossen und bekommt Gesellschaft von einem Khorkrieger. Die begleitenden Hundsmenschen werden ebenfalls allmählich weichgeklopft. Ein Formor am anderen Ende des Spieltisches haut seinen Sparringspartner zu klump und rückt in Richtung der beiden Rohrkrepierer vor (siehe nächste Runde). Balkron und der andere Formor schaffen es GERADE SO, den kritischen Schweinereiter zu massakrieren und rücken auf den Rüstungsschmied/den Schmiedewächter nach. Die werden auch gleich noch kaltgemacht.
Elghir, der sich in dieser Runde gesammelt hatte, war fernab von Gut und Zwerge...
3. Runde
Wir sind inzwischen bei 25 Patzern, die zu zwei Dritteln von mir verursacht wurden. Aber das Blatt beginnt sich zu wenden.
Die ersten Anzeichen dafür findet man z.B. bei den drei Schützen, die mit einem Khorkrieger zu kämpfen haben. Ein Schütze fasst sich ein Herz und zielt in den Nahkampf direkt vor ihm (sie standen Ecke an Ecke), würfelt dreimal hoch, sodass wir mit einem STÄ 24 Treffer aus dem Haus gehen - Giftig, versteht sich.
Nachdem er dem Khorkrieger die Weichteile weggeschossen hatte (er erlag noch im selben Moment seiner Entmannung...) verloren dadurch einige Zwerge ihre Motivation. Die eiden Donnerbüchsenträger legen auf den Formor an: 2x6 beim Dampf (ARG) und zweimal 1 beim Ballern (Puuuuuh).
Im Gegenzug chargt der Formor den ersten Hansdampf und killt ihn kurz angebunden, Nachsetzen auf den zweiten Dampfhannes - 6:6... Strike, während sein Kumpan Elghir die Hand schüttelt... "Guten Tag, kennen wir uns nicht?", worauf Elghir nur ängstlich den Kopf schütteln will... darf er aber nicht, aktive Fähigkeiten sind ja in Panik verboten ^^
Eine Lanyhf killt einen Balken, ein kritischer Hundsmensch killt einen anderen im anderen. (die ersten Schritte in Richtung Sieg ^^)
Der zweite Hundsmensch muss dran glauben, ebenso die Ira, die an Kulzarak dransteht, aber nicht, ohne ihn vorher noch auf leicht zu schlagen. Der Khorritter des Uren chargt den Schützenschlächter, wird aber daraufhin auf kritisch geprügelt.
4. Runde
Die Reihen der Zwerge lichten sich, nachdem die Schützen allmählich auf Touren kommen...
Elghir konnte sich nicht sammeln, wurde aber vorher nicht verletzt. (verdammte Patzer)
Die letzten Hundsmenschen sterben auch, aber der Teil der Zwerge, der sich um Gwernydd kümmern sollte, beißen sich an einer Ira fest.
Elghir bekommt Gesellschaft von Balkron und wird endlich auf schwer geprügelt.
Der zweite Bogenschütze stirbt an einem Khorkrieger, der anschließend den Khorritter des Uren unterstützen möchte...
5. Runde
Kulzarak teleportiert sich in Richtung Balkron und versteinert ihn erstmal (Mist), zaubert anschließend eine Erderuption auf ihn (keine Verletzung unter den Drunen, aber Elghir wird kritisch) und eine Erderuption auf die Lanyhf, die daraufhin stirbt.
Die Schützen ballern auf die Fässer, die ihnen nahestehen: Ein Sektor hat keine Stützbalken mehr.
Der Khorritter des Uren und der Khorkrieger kloppen den Formor auf kritisch, der im Gegenzug den Krieger killt und dann am Ritter scheitert...
Aber Elghir muss dran glauben. Balkron darf nicht nachsetzen (Verdammt, Kulzarak stand so nahe.) aber der andere Formor setzt auf den zweiten Khorritter nach und exekutiert ihn auch sofort.
Die letzte Ira hält wacker der ersten Reihe von Schlägen stand, aber geht im zweiten Schlagabtausch ebenfalls unter. Dennoch alles gut gemacht, 3 Zwerge zwei Runden am Rand gebunden - die kommen nirgendwo mehr hin.
Zwei sektoren stürzen ein und bugsieren einen Formor in den Pulk der drei Ira-Schlächter.
Kulzarak wird verschüttet.
6. Runde.
Balkron ist eingeschlossen, hat aber noch drei zwergisch aussehende Stützbalken und ein Fass vor sich... was da wohl drin sein mag.
Der Khorritter des Uren und der andere Formor vertragen sich wieder und möchten sich lieber streicheln, während der letzte Formor den letzten Schützen angreift und ihn auf kritisch haut.
Balkron haut den ersten Balken kaputt, geht ans Fass und es macht BUMM. War wohl der Zwergensprengstofft drin.
Am Ende der Runde stürzt auch der Sektor um Balkron ein, der aber nicht verschüttet wird...
Endergebnis: 3 eingestürzte Sektoren, drei "gesunde" Sektoren, denen maximal 1 Balken fehlt.
245 Punkte der Drunen vernichtet (Iras eingerechnet)
Die Zwerge hatten deutlich mehr Verluste. (hab meinen schlauen Zettel jetzt nicht zur Hand)
59 Patzer im ganzen Spiel... Aber die ganzen Statistiken kommen später noch ^^
Wegen der Medaillen muss ich nachschauen...
Naja, der Bericht ist jetzt nicht so dolle, aber ich hab hier nebenbei ja noch meinen Webdesign-Lehrgang ^^
Re: Schlachtberichte zur zweiten Mission
Mogren - 15.03.2007, 13:04
Ok, endlich die Statistiken aus dem zweiten gefecht zwischen mir und Barhorg.
er hat verloren:
Elghir
Khorritter des Uren
2 Donnerbüchsenträger
2 Khorkrieger
1 Rüstungsschmied
2 Schmiedewächter
2 Khorkavallerie
Das sind 332 AP an Verlusten, von denen ich 276 erschlagen habe
Also kleines Einzelkämpferabzeichen für mich wegen Elghir
und das kleine Gefechtsabzeichen für 250 erschlagene AP.
sein Nachschub war eine 2, aufgrund des takt. Vorteils eine 3. Also 100 AP Nachschub
Meine Verluste
Keltenschamanin
3 Drunenbogenschützen
3 Hundsmenschen
3 Lanyfhkriegerinnen
Gwernydd
2 beschworene Iras
Das sind 245 AP an Verlusten.
Erschlagen hat er 225 Ap, da ein Schütze von herabfallenden Gesteinsbrocken zermalmt wurde.
Er erhält das kleine Einzelkämpferabzeichen für Gwernydd.
Mein Nachschub war eine 5, aber takt. Nachteil macht daraus eine 4.
also 150 AP Nachschub.
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