Thinking about...?

Sailor Moon-Tsuki Shunen
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    Re: Thinking about...?

    Setsuna - 02.03.2007, 23:33

    Thinking about...?
    Ein Engel, der dir zeigt wohin der Weg dich führt,
    ein Teufeln, um dir zeigt was du am meisten begehrst.
    Eine Welt, um zu zeigen was Menschen bewirken können,
    eine Waffe, um zu zeigen wie einfach es ist alles zu verlieren.
    Ein Schwert, um zu zeigen was Stärke ist,
    ein Wort, um zu zeigen wie sie verletzen können.
    Ein Gedanke, um zu zeigen das man noch am Leben ist,
    doch ein Lächeln, um dir zu zeigen wie wichtig du mir bist.

    _________________________

    Ich liebe dich von Anfang an, doch zeigen konnte ich es dir nie.
    Wie oft hab ich mir gewünscht diese Frau an deiner Seite zu sein.
    Doch du, warfst mir einen kalten Blick zu, der mich immer wieder
    schaudern ließ. Doch den Gedanken gab ich nie auf, auch wenn
    es niemals wahr sein sollte, der Gedanke bleibt und das ist
    was zählt. Du kannst mich sonst wie hassen, dich werde dich immer
    lieben!!!

    _________________________

    Wie ist es so dort oben? Bist du glücklich? Ich wünsch es mir, du hast es
    verdient. So viel hast du erreicht und doch hat dich nie wirklich einer wahr
    genommen. Wie konnte das nur passieren? Warum hast du nie etwas gesagt?
    Anstelle hast du weiter gemacht, als wäre nichts gewesen. Verzeih, dass ich
    nichts merkte, doch zu gut sah dein Lächeln aus, es hat mich getäuscht. Ich
    hoffe so ein Fehler wird mir nie wieder passieren. Es macht mich traurig
    mehr Verluste mit anzusehen, nicht nur ein Verlust für mich sonder für alle
    Beteiligten. So auch bei dir. Man erkennt erst wenn man es verloren hat, wie
    wichtig und lieb es einen war. Ja, dem kann auch ich nur zu stimmen, wenn
    man doch nur schon früher alles erkennen könnte. Es würde so vieles
    einfacher machen im Leben.

    _________________________

    Sag mir was hab ich falsch gemacht? War es ein Wort, das dich so sehr
    verletzt hat, oder ist es schon meine bloße Anwesenheit? Was soll ich
    machen, von dir kommt kein einziges Wort, du sitzt da und lächelst nur. Doch
    nicht einmal dieses ist mehr echt. Bin ich dir den ganz egal? Erinnerst du
    dich nicht mehr an damals? Es war eine so wunderschöne Zeit, doch sie ging
    und mit ihr du, keine Chance dich wieder zu bekommen, ich ab dich verloren,
    in alle Ewigkeit, es tut mir leid. Wir sehn uns bestimmt wieder. Allerdings
    wird uns die Gelegenheit in diesem Leben weiter verwehrt bleiben. Es begann
    mit Blut und nun endet es mit Blut.

    _________________________

    Ein Blick hat genügt um mich in dich zu verlieben,
    ein Moment hat ausgereicht um mir zu zeigen was Liebe ist.
    Ich war glücklich, ja. Doch immer?
    Wohl eher nicht, aber ich denke es gibt keinen
    Menschen der sein ganzes Leben nur glücklich war.
    Ich brauch dich, wo bist du? Ich sehe dich nicht,
    du sagst nur du bist hier, doch ich spüre dich nicht.
    Was ist los mit dir, ich habe schon seit Tagen nichts
    mehr von dir gehört. Ich hoffe dir ist nichts passiert.
    Das könnte ich nie vergeben, mein Herz könnte es nicht
    ertragen noch jemanden zu verlieren, schon zu viel
    fehlt davon, als könnte es jemals wieder eins werden.

    _________________________

    Ist es den wirklich meine Schuld? Konnte ich ahnen was passiert.
    Ich war ein Kind, nicht Gott. Es tut mir trotzdem Leid, doch
    ändert es nichts daran, was geschehen.
    Jedes mal wenn ich an dich denke, tropfen Tränen zu Boden
    als wäre es Blut eines Menschen. Doch beides verbindet die
    Menschen. Ich wünschte es wäre anders gekommen, dass hast du
    nicht verdient, nie hättest du das. Könnte ich doch nur
    tauschen, dann wäre ich nun dort wo du bist und du dort
    wo ich bin, am Leben. Nehme teil an der Gesellschaft, die
    ich niemals haben wollte und doch brauche.
    So sehr wünscht ich mir du wärst wieder an meiner Seite,
    dorthin wo du hingehörst, zu mir. Nur zu mir.

    _________________________

    Ich liebe dich, du hasst mich
    Ich würde dich am liebsten immer sehen, du wärst froh mich nie wieder zu
    sehen.
    Ich kenne dich, du willst mich nicht kenne.
    Ich verstehe dich, du willst mich nie verstehen.
    Doch musste das alles sein, nur damit du mir zeigst, dass du mich brauchst?
    Es wird sich nie etwas daran ändern, was schon stand fest. Hab keine Angst.

    _________________________

    So, da Ruka ma was lesen wollte, soll sie das bekommen ^^
    is nen kleiner Teil, von dem was ich ma aufgeschrieben habe
    und auch nur nen kleiner teil von dem was den ganzen tag durch meinen
    kopf schwirrt lol

    tja muss ma bessere suchen lool



    Re: Thinking about...?

    Haruka - 02.03.2007, 23:36


    :D die sind schön!
    das 3. ist am schönsten :)



    Re: Thinking about...?

    Setsuna - 02.03.2007, 23:38


    danke, ich grab ma die anderen aus und schau welche ich abtipp, hab grad lust dazu ^^

    das dritte? dass nenn ich ironie, wenn man wüsste mit welchem hintergrund ich das geschrieben habe lol



    Re: Thinking about...?

    Bunny - 02.03.2007, 23:52


    wow!Die sind schön geschrieben:)



    Re: Thinking about...?

    Setsuna - 03.03.2007, 00:08


    Eine Melodie, ein Klang - dann die Erinnerung an dich.
    Dein Können, dein Talent - der Schicksalstag, alles veränderte.
    Deine Ausstrahlung, dein Lächeln - die Zerstörung, der Seele
    gebrochen dein Geist, zerstört dein Wille, alles vorbei, alles zerstört
    musste es sein, dein Leben es wäre ein Glanz deiner Selbst.
    Du, mitten in der Menge, der Mittelpunkt von allem,
    doch es musste anders kommen, nicht vergönnt und doch gewollt.
    Ich wünschte ich könnte deinen Glanz in deinen Augen wieder finden,
    der so strahlte, der die Welt erhellte. Ich versuche es, glaub mir
    Vertrau mir, ich schaffe es, irgendwann gelingt es mir, irgendwann.

    _________________________

    Einsamkeit

    Was ist wenn du alles verlierst was dir je wichtig war,
    alles was für dich im Leben einen Wert hatte, was wenn
    du dein Herz an jemanden verlierst, der dich alleine
    gelassen hat, was ist dann? Bist du dann einsam?
    Befällt dich dann die Einsamkeit, die vollkommende
    Leere? Fühlst du dich dann komplett verlassen?
    Narr, versink nicht in einem Trugbild, dass du hast
    erschaffen, es liegt in deiner Hand . Ihr Menschen
    seit so leicht zu brechen, vielleicht nicht körperlich, doch
    geistig, niemand und Nichts ist verloren. Solange man
    daran glaubt, jeder Glaube an etwas verjagt jede
    Einsamkeit, die entsteht mit einem Schlag.

    _________________________

    Unglückliche Zweisamkeit

    Ich sehe dich, ein Blick genügt. Es reicht um mir zu zeigen
    wie unglücklich wir sind. Jedes Wort was kommt von dir,
    schmert mich mehr als Schwertes Klinge tief in mir.
    Lieder würde ich sterben am Feld als diese Schlacht mit dir.
    Irgendwo in meiner Seele, eingebettet in Sorgsamkeit liebe ich
    dich, doch es geht nicht mehr, zu viel verändert, zu viel geschehn.
    Es tut mir leid, ich muss nun gehn, rechne mit keinem Wiedersehn.
    Es ist vorbei, es soll geschehn.

    _________________________

    Seelenfang

    ES Blick für ein geschultes Auge auf die Seele nicht zu schwer,
    offenbar mir deine Ängste und Gefühle, die niemand hätte von dir gedacht.
    Hätte ich es früher gemacht, hätten wir uns viel erspart, dass wßt du
    ganz genau. Doch nun, in dieser Zeit, so soll es sein. Egal was kommt
    ich bin an deiner Seite, aber sei dir klar, ich blicke tief in seine Seele.

    _________________________

    Freedom

    Ich fühle mich frei wie
    ein Vogel, schließe die Augen,
    hebe ab, der Sonne entgegen -
    fühle den Aufwind,
    der mir alles erleichtert.
    Doch es bleibt ein Traum,
    den schwere Ketten
    hindern mich daran,
    Ketten der Sorge. Ich
    bleibe am Boden, doch alleine
    das Flattern meiner
    geistigen Flügeln lässt mir
    ein Gefühl der
    Freiheit.

    _________________________

    öhm ich wert alt dabei *g* die sin alle so lange die nächsten *einpenn*

    ²Mondgesicht: danke ^^ *sich geehrt fühl*



    Re: Thinking about...?

    Setsuna - 08.03.2007, 22:13


    Wo bin ich? Ein leichter Blick erlaubt mir zu sagen, wo ich bin.
    Doch ich war doch gerade noch bei dir. Diese Nähe, deine Wärme.
    Was ist geschehen? Was ist passier?
    Ich kann mich noch daran erinnern, dir so nah gewesen zu sein, wie
    schon lange nicht mehr. Konnte deinen wunderbaren Duft riechen und
    deinen Atem auf meiner Haut spüren.
    Es war wie ein Traum, unsere Bewegung. Wie in einer anderen Welt.
    Meine Sehnsucht, sie zerriss mir fast mein Herz, Tag für Tag wo ich
    ohne dich durch diese traurige, graue und triste Welt gehen muss.

    Erinnerst du dich noch daran? Ja? Damals, als alles noch wunderbar war.
    Wie wir gemeinsam spazieren gegangen sind, die Zeit hinter uns gelassen
    haben um frei zu sein. Ich wünschte es wäre wieder so, so wie damals.
    Als mein Leben noch einen Sinn hatte...

    Doch wo bin ich?
    Sollte doch alles nur ein Traum gewesen sein? Deine Nähe und deine Wärme.
    Reichen meine Tränen nicht, die Nachts für dich vergieße? Muss
    du meine zerrissene Seele quälen. Ich kann nicht mehr... ich will einfach
    nicht mehr.
    Jeder sagt mir, dass wird schon wieder. Doch niemand weiß wie ich fühle
    und niemand kann diesen Schmerz in mir fühlen. Wie er mich Minute zu
    Minute zerfrisst.

    Nun bin ich alleine. Allein ohne dich, ohne meinen Sinn. Verloren und
    vergessen leben ich in den Tag hinein. Ziehe mich zurück und doch, auch
    wenn ich weiß, dass du tot bist, spüre ich immer noch eine Anwesenheit
    bei mir. Du sagtest, ich solle für dich leben. Ich hab dir mein versprechen,
    ich weiß, es tut mir leid. Ich kann es nicht halten. Ich will hier nicht leben,
    nicht so, vor allem NICHT ohne dich.
    Du hast mich damals gefunden und mich an deine Seite gebunden.
    Es ist wie im freien Leben, der eine kann ohne den anderen nicht existieren.

    Damals wurden aus zwei Seelen eine, zusammen geschweißt durch das
    Leben. Nicht einmal der Tod vermag uns zu trennen und dies werd ich ihm
    auch beweisen.
    Nimm mein Leben, es ist nichts mehr Weit im Bezug auf die Ganzheit.
    Erst mit dir bin ich wieder ich selbst. Warte auf mich, ich werde dich
    finden. Dieses mal übernehme ich diese Aufgabe. Sei dir gewiss.

    Der Wind streicht mir ein letztes Mal durch mein kurzes Haar, er versucht
    nicht mich aufzuhalten, er kann es nicht. Es regnet, der Himmel weint
    um mich, nein um uns. Des Meereswellen schlagen gegen die Felsen,
    sie sind in aufruhre, es wird etwas geschehen.
    Selbst die Zeit mag daran nichts zu ändern, nichts ist für die Ewigkeit sagt
    man. Ich glaube an meine eigene Entscheidungen und diese treibt mich zu
    dir, auf das ich meinen Frieden endlich finden kann und mit diesem
    irdischen Leben abschließen kann.

    Leb wohl, mir so bekannte und geliebte Welt. Es war eine schöne Zeit,
    ich habe sie genoßen, solange sie bei mir war. Möge sie noch vielen
    anderen so ein Glück bescheren wie mir.
    Mein Platz ist nun an ihrer Seite...



    Re: Thinking about...?

    Haruka - 08.03.2007, 22:38


    hmm schön geschriebselt



    Re: Thinking about...?

    Setsuna - 08.03.2007, 22:48


    lol schön is in diesem fall ne nette ironie *g*



    Re: Thinking about...?

    Haruka - 08.03.2007, 23:04


    *gg *zwinker* geschmäcker sind vershcieden, ich hab nen Hang zu sowas :)



    Re: Thinking about...?

    Setsuna - 08.03.2007, 23:08


    jo ich weiß ja auch wie dus meinstest *gg* keine angst ^^

    ich weiß ^^ ich ja auch, sonst würd ich sowas nich schreiben



    Re: Thinking about...?

    Setsuna - 10.03.2007, 21:33




    Journey in the Past

    Nun, so sieht man sich wieder. Nie hätte ich gedacht dich so schnell wieder
    zu sehen und doch stehst du nun vor mir. Mit denselben bezaubernden
    Augen, die mich schon damals in den Bahn gezogen hatten, ja damals war
    ich dir verfallen. Ja, so konnte man es nennen wenn man wollte. Jeder
    der mich kannte, dachte ich wäre nicht ich selbst. Ich wäre nicht so ein
    Mensch, der Liebe oder Nähe braucht. Jemand mit dem man reden konnte,
    wenn es einem nicht gut ging. In einer gewissen Art und Weise hatten sie
    damals auch Recht. Ich kam damals noch ziemlich gut alleine zurecht,
    schaffte das was ich schaffen wollte. Doch nun war alles anders. Vieles
    hatte sich verändert, ja auch ich habe mich sehr verändert. Diesen
    Zustand habe ich wohl so einigen Leuten zu verdanken, doch bis jetzt weiß
    ich nicht ob ich darüber erfreut sein soll oder nicht.
    Allerdings muss ich zugeben, ich habe viele Menschen getroffen, die mir
    mit der Zeit sehr wichtig geworden sind. Sie gehören nun in mein Leben.


    Als du damals gingst, ja da hast du mein Herz und einen Teil meiner Seele
    mit dir genommen, sie sind auf ewig verloren und lieber ein Teil von dir.
    Ich hoffe du hast gut auf aufgepasst, hast du das?
    Deine Erscheinung hat sich über die vielen Jahre der Unwissenheit nicht
    sonderlich geändert, findest du nicht? Von deinem Charakter kann ich mir
    kein Urteil leisten, ich kenne dich nicht mehr so wie ich es einmal getan
    habe. Es schmerzt im Herz, doch nicht einmal das ist noch ganz um
    behaupten zu können, ich liebe von ganzem Herzen jemanden.
    Das hast du damals zerstört, wie einen großen Teil meiner Vergangenheit,
    doch ich bin dir nicht böse, keineswegs. Ich akzeptierte deine
    Entscheidung und ließ dich gehen. In ein fremdes und unbekanntes Land.
    Wie ich sehe ist es dir allerdings sehr gut ergangen, es scheint dir auf
    jeden Fall nicht geschadet zu haben. Findest du nicht auch?

    Was mache ich nun mit dir? Oder besser was soll ich von deinem
    plötzlichen Auftauchen halten, es war unerwartet, hier nach Jahren wieder
    einfach so aufzutauchen und eigentlich eine schlechte Entscheidung,
    meine Liebe. Gerade jetzt wo ich geschafft habe dich zu vergessen, musst
    du wieder in mein Leben treten. Es hatte so lange gedauert, die Splitter
    wieder sorgfältig zusammen zu setzen, so das sie auch wieder halten
    würden, an ihren abgestammten Platz und nun? Muss dieses mal ich
    gehen.



    Re: Thinking about...?

    Setsuna - 10.03.2007, 21:54



    Nightmare

    Erinnerst du dich noch an früher? An jenen Tag wo wir uns kennen
    gelernt haben? Du liebtest das Wasser, die Wellen des Ozeans, den
    Klang der Wellen die sich an den Felsen brachen. Du warst lange Zeit
    alleine, immer auf der Suche nach jemanden, der nicht auf das sah,
    was du äußerlich zu Sein gabst, sondern nach jemanden der dich so
    sah, wie du wirklich warst. Nach jemanden wo du dich nicht verstecken
    musstest, hinter einer Fassade von Selbsttäuschungen und falschen
    Stärkern. Nun ich will nicht behaupten du wärst nicht auf deine Weise
    stark, denn das bist du sehr wohl. Doch du kannst nicht immer von
    diesem Trugbild leben.
    Immer wenn du abends nach Hause kommst, deine Wohnung leer war,
    niemand der auf dich wartete, der dich in den Arm nahm und dich fragte
    wie es dir geht.
    Doch, stark wie du warst, hast du dies Tag für Tag ertragen, diese
    Leere in dir. Dieses Gefühl von Niemandem gebraucht zu werden,
    wirklich gebraucht zu werden, nicht nur dann wenn es gerade
    praktisch war. Nach jemanden der dir Geborgenheit und Sicherheit bot.
    Nun jetzt und hier ist alles anders, nun denken wir anders über die
    Vergangenheit, nicht wahr meine Liebe. Das Leben hat uns gezeichnet.
    Ich kann mich noch sehr gut erinnern wie ich damals zu dir war, es tut
    mir leid. Diese Situation, sie war so unerwartet, wie ein Ereignis das
    gerade beim Fenster herein flog ohne das man etwas dagegen tun
    konnte. Doch wusste ich damals schon, dass ich dich besser kennen
    lernen wollte. Ich wollte wissen, wer du warst.
    Deinen Namen kannte ich, es war nicht schwer ihn sich zu merken.
    Jedoch sahst du jedes Mal traurig aus, als ich dich sah. Immer diese
    matten Blicke in deinen Augen, so als würde etwas den Glanz darin
    verdecken oder überschatten. Ich konnte es nicht ertragen dich so zu
    sehen, doch damals wusste ich auch nicht was ich dagegen machen
    sollte. Wir waren uns noch mehr fremd als bekannt.

    Wir trafen uns immer wieder, an jedem möglichen Ort erkannte ich
    dich wieder, ich wusste nicht inwiefern du mich damals überhaupt
    wahrgenommen hattest, oder nur in den Tag hinein gelebt hattest.
    Deine Leidenschaft war das Meer, dass Wasser, dass einen sehr großen
    Teil unserer Welt bedeckte. Es konnte in allen Farben strahlen und doch
    konnte es matt und trüb sein. Es machte Menschen glücklich und es
    konnte gefährlich sein, wie eine reißende Flut.
    Viele Männer begehrten dich, hielten um deine Hand an, doch du hattest
    alles mit einer einfachen Handbewegung ab, du hattest jemanden
    bestimmten gesucht, jemand der dir das gab was dir fehlte. Nicht wahr?
    Wir lernten uns immer besser kennen, wir veränderten uns immer mehr
    und mehr, unsere Seelen wurden zu einer. Einer mächtigen Seele, die
    nichts trennen konnte, erinnerst du dich?
    Wir wollten zusammen sterben, es war ein Versprechen gewesen.
    Als dies nur noch Erinnerungen, doch ich lebe in ihnen. In meiner
    eigenen Traumwelt, in der es nur dich und mich gibt und sonst
    niemanden. Was mit den anderen ist? Ich weiß es nicht, ich habe
    sie schon sehr lange nicht mehr gesehen. Sie sind gewiss sehr traurig,
    sie mochten dich sehr gerne. Das weißt du nicht?
    Ich gehe noch immer am Strand spazieren, Woche für Woche wie damals.
    Es war der Ort an dem du am liebsten warst. Das ist etwas was ich nie
    vergessen werde.
    Jedoch ist es anders, es ist ein anderes Gefühl als damals mit dir.
    So als würde nur ein Teil von mir noch am Leben teilnehmen. Die
    andere Hälfte ist mit dir gegangen, um dich zu begleiten und zu
    beschützen, bis ich ganz bei dir sein kann.

    Wärst du doch nur hier. Nachts ist es so als könnte ich dich in meinen
    Träumen spüren, so als wärst du an meine Seite zurückgekommen,
    zurück zu mir. Es war damals meine größte Angst dich zu verlieren, zu
    sehen wie du in meinen Armen stirbst, wie ich tatenlos zu sehen muss,
    es mir mein Herz zerreißt und ich nichts machen kann. Stumme Tränen
    benetzen meine Augen, bahnen sich den leidvollen Weg über meine
    Wangen, ehe sie zu Boden tropfen und diesen leicht befeuchten, doch
    innerhalb kürzester Zeit versickern sie und verschwinden, so als hätte
    es sie nie geben. Ich kann mich immer noch so gut an deinen leblosen
    Körper erinnern, wie er in meinen Armen liegt. Deine Worte hallen
    immer noch in meinem Kopf, lassen mich diesen Tag nie vergessen.
    Mein restliches Leben werde ich damit leben müssen, doch ich bin mir
    gewiss darüber, dass diese Leben nicht mehr all zu lange sein wird.
    Ich spüre, dass du mich bald holen wirst, aus diesem so geliebten Leben.
    Ein Leben wo ich glücklich mit dir war.

    Eine Hand berührt meinen Körper, versucht mich zu wecken, spüre die
    ruhende Hand nun auf der Schulter, eine mir vertraute Stimme flüstert
    mir liebliche Wörter zu, kann es sein? Doch wie war das möglich, sie
    lebte wie konnte das nur sein?
    Ich schreckte aus dem Schlaf hoch, riss meine Augen auf um dich zu
    vergewissern, dass sie es wirklich war, und ja sie war es. Sie lebte
    und lag halb aufrecht sitzend neben mir im Bett, versuchte mich
    zu beruhigen.
    Sprach mir gut zu und lächelte sanft, ja ihr Lächeln hatte schon immer
    eine beruhigende Wirkung auf mich. Sie fragte was passiert war, erst
    versuchte ich es ihr nicht zu sagen, doch ich kam nicht weit. Schluss
    endlich erzählte ich ihr von meinem Traum, worauf sie eine Hand an
    meine Wange legte und lächelte. Nein, sie würde mich nicht so einfach
    alleine lassen, oder?
    Sie küsste mich mit ihren sanften Lippen, beruhigte mich weiter und
    legte ihre Arme um mich. Ich zog sie näher zu mir, ich war so froh, es
    schien nur ein Traum gewesen zu sein. Sie umarmend legten wir uns
    wieder hin, mit einem zufriedenem Lächeln schlief ich dann ein, wohl
    wissend, dass ich nie allein sein werde, selbst im Tode nicht.
    Ja, sie ist mein Ein und Alles, ohne sie hätte mein Leben keinen
    nennenswerten Grund mehr überhaupt zu leben. So werde ich alles tun,
    damit ihr nie etwas geschieht. Nicht soll mehr ihre Seele trüben oder sie
    gar traurig stimmen.

    Mit ihr in meinen Armen schlafe ich wieder beruhigt und sicher ein,
    wissend dass sie am nächsten Morgen noch immer da sein würde
    und ich ihre Anwesenheit nie wieder missen müsste.



    Re: Thinking about...?

    Haruka - 10.03.2007, 22:37


    *sternchenaugen aaaaaaaaaaaaaaaah setsunaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa toll! *abspeicher*


    sooooooooooooooooo schöööööööööön *sternchenaugen*



    Re: Thinking about...?

    Setsuna - 10.03.2007, 22:49


    lol, freut mich wenns dir gefällt ^^

    das entstand zwischen 2 und 4 uhr morgens, konnte nich schlafen.
    jo ich mag es auch besonders, es is lang. genau mein stil und gedanken und gefühle einzubringen ^^



    Re: Thinking about...?

    Setsuna - 11.03.2007, 17:47


    One Thing can change your Life

    Was ist bloß aus mir geworden?
    Kannst du mir das sagen? Ich finde einfach keine Antwort darauf.
    Ich suche und suche, so dass ich jetzt schon nicht mehr weiß wo
    ich eigentlich noch suchen sollte, und doch finde ich keine Antwort.
    Keine Antworten auf meine, ach so unzähligen Fragen. Immer dann
    wenn ich gerade davor stehe, sie schon mit meiner Hand greifen
    kann verschwinden sie wieder, unantastbar für mich in eine un-
    überwindbare Ferne.
    Meine Seele wird von Tag zu Tag immer kälter, mehr und mehr
    Verliere ich den Sinn zu leben. Das Gefühl für Liebe oder Nähe.
    Doch woher soll ich es nehmen, wenn nicht stehlen. Doch niemand
    ist hier, ich bin allein. Niemand der mir sagen kann was mit mir
    passiert.
    Es muss aufhören, es geht nicht anders, sonst sterbe ich daran.
    Daran etwas zu vermissen, was ich eigentlich nie wirklich kannte.
    Also, nun sag mir was soll ich tun? Was kann meine Seele jetzt
    noch vor dem ewigen Untergang bewahren.

    Doch seit euch gewiss, wenn ich gehe, dann gehe ich sicher nicht
    alleine in diese mir fremde Welt.
    Traurige Klänge vernehmen mein Ohr, was mag dies bloß sein?
    Die Melodie, ich erkenne sie, doch habe ich sie anders in
    Erinnerung, nun wirkt sie traurig und nieder geschlagen, als
    würde sie um jemanden trauern, die ihr nahe stand. Ja, so
    könnte man es nennen, durch aus.
    Antworten habe ich bis jetzt nicht. Was muss ich dafür tun,
    endlich welche zu bekommen, ist es zu viel verlangt einen
    Grund haben zu wollen.
    Vielleicht, vielleicht auch nicht. Vielleicht muss ich aber auch
    damit leben, bis zu diesem Zeitpunkt, wo die Antworten zu
    mir kommen und ich sie nicht verzweifelt suche.

    Und… doch ich komme mir fremd vor, in meinem eigenen
    Körper, wie kann das sein? Gehöre ich hier nicht her, oder
    warum diese Zweifel an meiner selbst. Hm… ich hoffe,
    dass irgendwann jemand kommt, jemand der mich eines
    besseren belehrt. Mich versteht und akzeptiert, so wie ich bin.
    Mit meinen Fehlern und Zweifeln.



    Re: Thinking about...?

    Setsuna - 11.03.2007, 17:47


    One-sided love

    Gibt es eine klare Definition von Liebe, würde man meinen.
    Denkt ihr nicht auch? Liebe, was so viele mit einem schönen
    Gefühl beschreiben, dieses Kribbeln im Bauch, wenn man die
    Person sieht, in die man verliebt ist. Wenn man leicht errötet,
    wenn einen die Person ansieht, aber nicht weiß was ihr für
    sie fühlt. Ja, dass kann man als Liebe bezeichnen, oder eben
    verliebt sein. Eine Liebe die erwidert wird, die einen rosigen
    Weg eingeschlagen hat, wo man am Ende sehen kann, wie
    die roten Rosen blühen, in all ihrer Pracht.

    Doch ihr vergesst, Rosen haben Dornen, so hat die Liebe auch
    ihre Tücken und Hindernisse. Nichts ist schlimmer als das
    eine blühende Liebe im Keim erstickt wird, aus welchen
    Gründen auch immer. Einige mögen glücklich sein andere
    wiederum nicht und doch soll es wenige davon geben, die
    sich damit zufrieden geben, den anderen glücklich zu sehen.
    Auch wenn dies, dass das Unglück für diese Person heißt.

    Die Liebe ist nicht immer so ein schöner Begriff, wie es sich
    die meisten vorstellen und davon ausgehen, dass alles gut
    wird. Dem ist nicht so, vergesst nicht, dass alles eine
    Kehrseite hat, etwas was nicht so schön ist, aber man es
    doch braucht um Erfahrungen zu sammeln. Eine
    einseitige Liebe mag bitter sein, verletzend und traurig sein.
    Doch lernen wir daraus und es festigt den Charakter.
    Jeder Mensch strebt über kurz oder lang nach einer
    perfekten Liebe, wo alles zusammen passt und alles
    seine Richtigkeit hat, doch lasst euch von diesem
    Trugbild nicht täuschen. Nichts im Leben ist perfekt,
    auch wenn es auf den ersten Schein den Anschein haben
    mag.

    Keine Frage Liebe kann auch wehtun, sehr sogar. Sie
    kann einen enttäuschen oder gar alleine lassen.
    Doch sollte man mindestens einmal im Leben das
    Gefühl von Liebe vernommen haben, egal auf welche
    Weise dies nun war.



    Re: Thinking about...?

    Chibiusa - 12.03.2007, 18:53


    Hey ihr! Ich muss in Deutsch für morgen ein Gedicht schreiben, die Lehrerin meinte es muss sich nicht reimen, wir können auch Farben nehmen, es gab ein Beispiel mit der Farbe Blau, ich möchte jetzt meins über die Farbe Rot schreiben, pls sagt mir was ihr davon haltet! ^^

    Rot...

    Rot ist die Farbe der Liebe und der Liebenden,
    Rot sind auch die leckeren roten Kirschen dort drüben, neben der roten Scheune,
    Rot ist Ketchup, das uns die roten Tomaten geben,
    Rot sind dein und mein Mund,
    Rot gibt es überall in unserem Leben,
    Rot ist auch das Blut, das durch unseren Körper fließt
    unser rotes Herz, das dank unseres roten Blutes schlägt.

    So das wars auch schon ^^
    Ich hoffe ihr sagt was ihr davon haltet, es ist zwar nur eine Hausaufgabe, aber ich hab mir gedacht ich stells halt mal hier rein ^^

    (Ich weiß das ich nie so gut schreiben kann wie Setsuna, deswegen würde ich mich auch freuen, wenn besonders Setsuna mir sagt was sie davon hält, sie ist ja immerhin Profi! :wink: )



    Re: Thinking about...?

    Taiki - 13.03.2007, 15:37


    oh es ist ein total süßes gedicht Usa-chan und ich finde es sagt wirklich schon viel aus. Ja ich finde es ist dir gut gelungen ;)



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