Verfügbare Informationen zu "Thinking about...?"
Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Setsuna - Haruka - Bunny - Chibiusa - Taiki Forum: Sailor Moon-Tsuki Shunen Forenbeschreibung: Hier gehts um ein neues Sailor Moon RPG- neue Mitglieder werden immer noch gesucht:) aus dem Unterforum: Stammcafe Antworten: 18 Forum gestartet am: Samstag 24.06.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Thinking about...? Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 16 Tagen, 2 Stunden, 24 Minuten
Alle Beiträge und Antworten zu "Thinking about...?"
Re: Thinking about...?
Setsuna - 02.03.2007, 23:33Thinking about...?
Ein Engel, der dir zeigt wohin der Weg dich führt,
ein Teufeln, um dir zeigt was du am meisten begehrst.
Eine Welt, um zu zeigen was Menschen bewirken können,
eine Waffe, um zu zeigen wie einfach es ist alles zu verlieren.
Ein Schwert, um zu zeigen was Stärke ist,
ein Wort, um zu zeigen wie sie verletzen können.
Ein Gedanke, um zu zeigen das man noch am Leben ist,
doch ein Lächeln, um dir zu zeigen wie wichtig du mir bist.
_________________________
Ich liebe dich von Anfang an, doch zeigen konnte ich es dir nie.
Wie oft hab ich mir gewünscht diese Frau an deiner Seite zu sein.
Doch du, warfst mir einen kalten Blick zu, der mich immer wieder
schaudern ließ. Doch den Gedanken gab ich nie auf, auch wenn
es niemals wahr sein sollte, der Gedanke bleibt und das ist
was zählt. Du kannst mich sonst wie hassen, dich werde dich immer
lieben!!!
_________________________
Wie ist es so dort oben? Bist du glücklich? Ich wünsch es mir, du hast es
verdient. So viel hast du erreicht und doch hat dich nie wirklich einer wahr
genommen. Wie konnte das nur passieren? Warum hast du nie etwas gesagt?
Anstelle hast du weiter gemacht, als wäre nichts gewesen. Verzeih, dass ich
nichts merkte, doch zu gut sah dein Lächeln aus, es hat mich getäuscht. Ich
hoffe so ein Fehler wird mir nie wieder passieren. Es macht mich traurig
mehr Verluste mit anzusehen, nicht nur ein Verlust für mich sonder für alle
Beteiligten. So auch bei dir. Man erkennt erst wenn man es verloren hat, wie
wichtig und lieb es einen war. Ja, dem kann auch ich nur zu stimmen, wenn
man doch nur schon früher alles erkennen könnte. Es würde so vieles
einfacher machen im Leben.
_________________________
Sag mir was hab ich falsch gemacht? War es ein Wort, das dich so sehr
verletzt hat, oder ist es schon meine bloße Anwesenheit? Was soll ich
machen, von dir kommt kein einziges Wort, du sitzt da und lächelst nur. Doch
nicht einmal dieses ist mehr echt. Bin ich dir den ganz egal? Erinnerst du
dich nicht mehr an damals? Es war eine so wunderschöne Zeit, doch sie ging
und mit ihr du, keine Chance dich wieder zu bekommen, ich ab dich verloren,
in alle Ewigkeit, es tut mir leid. Wir sehn uns bestimmt wieder. Allerdings
wird uns die Gelegenheit in diesem Leben weiter verwehrt bleiben. Es begann
mit Blut und nun endet es mit Blut.
_________________________
Ein Blick hat genügt um mich in dich zu verlieben,
ein Moment hat ausgereicht um mir zu zeigen was Liebe ist.
Ich war glücklich, ja. Doch immer?
Wohl eher nicht, aber ich denke es gibt keinen
Menschen der sein ganzes Leben nur glücklich war.
Ich brauch dich, wo bist du? Ich sehe dich nicht,
du sagst nur du bist hier, doch ich spüre dich nicht.
Was ist los mit dir, ich habe schon seit Tagen nichts
mehr von dir gehört. Ich hoffe dir ist nichts passiert.
Das könnte ich nie vergeben, mein Herz könnte es nicht
ertragen noch jemanden zu verlieren, schon zu viel
fehlt davon, als könnte es jemals wieder eins werden.
_________________________
Ist es den wirklich meine Schuld? Konnte ich ahnen was passiert.
Ich war ein Kind, nicht Gott. Es tut mir trotzdem Leid, doch
ändert es nichts daran, was geschehen.
Jedes mal wenn ich an dich denke, tropfen Tränen zu Boden
als wäre es Blut eines Menschen. Doch beides verbindet die
Menschen. Ich wünschte es wäre anders gekommen, dass hast du
nicht verdient, nie hättest du das. Könnte ich doch nur
tauschen, dann wäre ich nun dort wo du bist und du dort
wo ich bin, am Leben. Nehme teil an der Gesellschaft, die
ich niemals haben wollte und doch brauche.
So sehr wünscht ich mir du wärst wieder an meiner Seite,
dorthin wo du hingehörst, zu mir. Nur zu mir.
_________________________
Ich liebe dich, du hasst mich
Ich würde dich am liebsten immer sehen, du wärst froh mich nie wieder zu
sehen.
Ich kenne dich, du willst mich nicht kenne.
Ich verstehe dich, du willst mich nie verstehen.
Doch musste das alles sein, nur damit du mir zeigst, dass du mich brauchst?
Es wird sich nie etwas daran ändern, was schon stand fest. Hab keine Angst.
_________________________
So, da Ruka ma was lesen wollte, soll sie das bekommen ^^
is nen kleiner Teil, von dem was ich ma aufgeschrieben habe
und auch nur nen kleiner teil von dem was den ganzen tag durch meinen
kopf schwirrt lol
tja muss ma bessere suchen lool
Re: Thinking about...?
Haruka - 02.03.2007, 23:36
:D die sind schön!
das 3. ist am schönsten :)
Re: Thinking about...?
Setsuna - 02.03.2007, 23:38
danke, ich grab ma die anderen aus und schau welche ich abtipp, hab grad lust dazu ^^
das dritte? dass nenn ich ironie, wenn man wüsste mit welchem hintergrund ich das geschrieben habe lol
Re: Thinking about...?
Bunny - 02.03.2007, 23:52
wow!Die sind schön geschrieben:)
Re: Thinking about...?
Setsuna - 03.03.2007, 00:08
Eine Melodie, ein Klang - dann die Erinnerung an dich.
Dein Können, dein Talent - der Schicksalstag, alles veränderte.
Deine Ausstrahlung, dein Lächeln - die Zerstörung, der Seele
gebrochen dein Geist, zerstört dein Wille, alles vorbei, alles zerstört
musste es sein, dein Leben es wäre ein Glanz deiner Selbst.
Du, mitten in der Menge, der Mittelpunkt von allem,
doch es musste anders kommen, nicht vergönnt und doch gewollt.
Ich wünschte ich könnte deinen Glanz in deinen Augen wieder finden,
der so strahlte, der die Welt erhellte. Ich versuche es, glaub mir
Vertrau mir, ich schaffe es, irgendwann gelingt es mir, irgendwann.
_________________________
Einsamkeit
Was ist wenn du alles verlierst was dir je wichtig war,
alles was für dich im Leben einen Wert hatte, was wenn
du dein Herz an jemanden verlierst, der dich alleine
gelassen hat, was ist dann? Bist du dann einsam?
Befällt dich dann die Einsamkeit, die vollkommende
Leere? Fühlst du dich dann komplett verlassen?
Narr, versink nicht in einem Trugbild, dass du hast
erschaffen, es liegt in deiner Hand . Ihr Menschen
seit so leicht zu brechen, vielleicht nicht körperlich, doch
geistig, niemand und Nichts ist verloren. Solange man
daran glaubt, jeder Glaube an etwas verjagt jede
Einsamkeit, die entsteht mit einem Schlag.
_________________________
Unglückliche Zweisamkeit
Ich sehe dich, ein Blick genügt. Es reicht um mir zu zeigen
wie unglücklich wir sind. Jedes Wort was kommt von dir,
schmert mich mehr als Schwertes Klinge tief in mir.
Lieder würde ich sterben am Feld als diese Schlacht mit dir.
Irgendwo in meiner Seele, eingebettet in Sorgsamkeit liebe ich
dich, doch es geht nicht mehr, zu viel verändert, zu viel geschehn.
Es tut mir leid, ich muss nun gehn, rechne mit keinem Wiedersehn.
Es ist vorbei, es soll geschehn.
_________________________
Seelenfang
ES Blick für ein geschultes Auge auf die Seele nicht zu schwer,
offenbar mir deine Ängste und Gefühle, die niemand hätte von dir gedacht.
Hätte ich es früher gemacht, hätten wir uns viel erspart, dass wßt du
ganz genau. Doch nun, in dieser Zeit, so soll es sein. Egal was kommt
ich bin an deiner Seite, aber sei dir klar, ich blicke tief in seine Seele.
_________________________
Freedom
Ich fühle mich frei wie
ein Vogel, schließe die Augen,
hebe ab, der Sonne entgegen -
fühle den Aufwind,
der mir alles erleichtert.
Doch es bleibt ein Traum,
den schwere Ketten
hindern mich daran,
Ketten der Sorge. Ich
bleibe am Boden, doch alleine
das Flattern meiner
geistigen Flügeln lässt mir
ein Gefühl der
Freiheit.
_________________________
öhm ich wert alt dabei *g* die sin alle so lange die nächsten *einpenn*
²Mondgesicht: danke ^^ *sich geehrt fühl*
Re: Thinking about...?
Setsuna - 08.03.2007, 22:13
Wo bin ich? Ein leichter Blick erlaubt mir zu sagen, wo ich bin.
Doch ich war doch gerade noch bei dir. Diese Nähe, deine Wärme.
Was ist geschehen? Was ist passier?
Ich kann mich noch daran erinnern, dir so nah gewesen zu sein, wie
schon lange nicht mehr. Konnte deinen wunderbaren Duft riechen und
deinen Atem auf meiner Haut spüren.
Es war wie ein Traum, unsere Bewegung. Wie in einer anderen Welt.
Meine Sehnsucht, sie zerriss mir fast mein Herz, Tag für Tag wo ich
ohne dich durch diese traurige, graue und triste Welt gehen muss.
Erinnerst du dich noch daran? Ja? Damals, als alles noch wunderbar war.
Wie wir gemeinsam spazieren gegangen sind, die Zeit hinter uns gelassen
haben um frei zu sein. Ich wünschte es wäre wieder so, so wie damals.
Als mein Leben noch einen Sinn hatte...
Doch wo bin ich?
Sollte doch alles nur ein Traum gewesen sein? Deine Nähe und deine Wärme.
Reichen meine Tränen nicht, die Nachts für dich vergieße? Muss
du meine zerrissene Seele quälen. Ich kann nicht mehr... ich will einfach
nicht mehr.
Jeder sagt mir, dass wird schon wieder. Doch niemand weiß wie ich fühle
und niemand kann diesen Schmerz in mir fühlen. Wie er mich Minute zu
Minute zerfrisst.
Nun bin ich alleine. Allein ohne dich, ohne meinen Sinn. Verloren und
vergessen leben ich in den Tag hinein. Ziehe mich zurück und doch, auch
wenn ich weiß, dass du tot bist, spüre ich immer noch eine Anwesenheit
bei mir. Du sagtest, ich solle für dich leben. Ich hab dir mein versprechen,
ich weiß, es tut mir leid. Ich kann es nicht halten. Ich will hier nicht leben,
nicht so, vor allem NICHT ohne dich.
Du hast mich damals gefunden und mich an deine Seite gebunden.
Es ist wie im freien Leben, der eine kann ohne den anderen nicht existieren.
Damals wurden aus zwei Seelen eine, zusammen geschweißt durch das
Leben. Nicht einmal der Tod vermag uns zu trennen und dies werd ich ihm
auch beweisen.
Nimm mein Leben, es ist nichts mehr Weit im Bezug auf die Ganzheit.
Erst mit dir bin ich wieder ich selbst. Warte auf mich, ich werde dich
finden. Dieses mal übernehme ich diese Aufgabe. Sei dir gewiss.
Der Wind streicht mir ein letztes Mal durch mein kurzes Haar, er versucht
nicht mich aufzuhalten, er kann es nicht. Es regnet, der Himmel weint
um mich, nein um uns. Des Meereswellen schlagen gegen die Felsen,
sie sind in aufruhre, es wird etwas geschehen.
Selbst die Zeit mag daran nichts zu ändern, nichts ist für die Ewigkeit sagt
man. Ich glaube an meine eigene Entscheidungen und diese treibt mich zu
dir, auf das ich meinen Frieden endlich finden kann und mit diesem
irdischen Leben abschließen kann.
Leb wohl, mir so bekannte und geliebte Welt. Es war eine schöne Zeit,
ich habe sie genoßen, solange sie bei mir war. Möge sie noch vielen
anderen so ein Glück bescheren wie mir.
Mein Platz ist nun an ihrer Seite...
Re: Thinking about...?
Haruka - 08.03.2007, 22:38
hmm schön geschriebselt
Re: Thinking about...?
Setsuna - 08.03.2007, 22:48
lol schön is in diesem fall ne nette ironie *g*
Re: Thinking about...?
Haruka - 08.03.2007, 23:04
*gg *zwinker* geschmäcker sind vershcieden, ich hab nen Hang zu sowas :)
Re: Thinking about...?
Setsuna - 08.03.2007, 23:08
jo ich weiß ja auch wie dus meinstest *gg* keine angst ^^
ich weiß ^^ ich ja auch, sonst würd ich sowas nich schreiben
Re: Thinking about...?
Setsuna - 10.03.2007, 21:33
Journey in the Past
Nun, so sieht man sich wieder. Nie hätte ich gedacht dich so schnell wieder
zu sehen und doch stehst du nun vor mir. Mit denselben bezaubernden
Augen, die mich schon damals in den Bahn gezogen hatten, ja damals war
ich dir verfallen. Ja, so konnte man es nennen wenn man wollte. Jeder
der mich kannte, dachte ich wäre nicht ich selbst. Ich wäre nicht so ein
Mensch, der Liebe oder Nähe braucht. Jemand mit dem man reden konnte,
wenn es einem nicht gut ging. In einer gewissen Art und Weise hatten sie
damals auch Recht. Ich kam damals noch ziemlich gut alleine zurecht,
schaffte das was ich schaffen wollte. Doch nun war alles anders. Vieles
hatte sich verändert, ja auch ich habe mich sehr verändert. Diesen
Zustand habe ich wohl so einigen Leuten zu verdanken, doch bis jetzt weiß
ich nicht ob ich darüber erfreut sein soll oder nicht.
Allerdings muss ich zugeben, ich habe viele Menschen getroffen, die mir
mit der Zeit sehr wichtig geworden sind. Sie gehören nun in mein Leben.
Als du damals gingst, ja da hast du mein Herz und einen Teil meiner Seele
mit dir genommen, sie sind auf ewig verloren und lieber ein Teil von dir.
Ich hoffe du hast gut auf aufgepasst, hast du das?
Deine Erscheinung hat sich über die vielen Jahre der Unwissenheit nicht
sonderlich geändert, findest du nicht? Von deinem Charakter kann ich mir
kein Urteil leisten, ich kenne dich nicht mehr so wie ich es einmal getan
habe. Es schmerzt im Herz, doch nicht einmal das ist noch ganz um
behaupten zu können, ich liebe von ganzem Herzen jemanden.
Das hast du damals zerstört, wie einen großen Teil meiner Vergangenheit,
doch ich bin dir nicht böse, keineswegs. Ich akzeptierte deine
Entscheidung und ließ dich gehen. In ein fremdes und unbekanntes Land.
Wie ich sehe ist es dir allerdings sehr gut ergangen, es scheint dir auf
jeden Fall nicht geschadet zu haben. Findest du nicht auch?
Was mache ich nun mit dir? Oder besser was soll ich von deinem
plötzlichen Auftauchen halten, es war unerwartet, hier nach Jahren wieder
einfach so aufzutauchen und eigentlich eine schlechte Entscheidung,
meine Liebe. Gerade jetzt wo ich geschafft habe dich zu vergessen, musst
du wieder in mein Leben treten. Es hatte so lange gedauert, die Splitter
wieder sorgfältig zusammen zu setzen, so das sie auch wieder halten
würden, an ihren abgestammten Platz und nun? Muss dieses mal ich
gehen.
Re: Thinking about...?
Setsuna - 10.03.2007, 21:54
Nightmare
Erinnerst du dich noch an früher? An jenen Tag wo wir uns kennen
gelernt haben? Du liebtest das Wasser, die Wellen des Ozeans, den
Klang der Wellen die sich an den Felsen brachen. Du warst lange Zeit
alleine, immer auf der Suche nach jemanden, der nicht auf das sah,
was du äußerlich zu Sein gabst, sondern nach jemanden der dich so
sah, wie du wirklich warst. Nach jemanden wo du dich nicht verstecken
musstest, hinter einer Fassade von Selbsttäuschungen und falschen
Stärkern. Nun ich will nicht behaupten du wärst nicht auf deine Weise
stark, denn das bist du sehr wohl. Doch du kannst nicht immer von
diesem Trugbild leben.
Immer wenn du abends nach Hause kommst, deine Wohnung leer war,
niemand der auf dich wartete, der dich in den Arm nahm und dich fragte
wie es dir geht.
Doch, stark wie du warst, hast du dies Tag für Tag ertragen, diese
Leere in dir. Dieses Gefühl von Niemandem gebraucht zu werden,
wirklich gebraucht zu werden, nicht nur dann wenn es gerade
praktisch war. Nach jemanden der dir Geborgenheit und Sicherheit bot.
Nun jetzt und hier ist alles anders, nun denken wir anders über die
Vergangenheit, nicht wahr meine Liebe. Das Leben hat uns gezeichnet.
Ich kann mich noch sehr gut erinnern wie ich damals zu dir war, es tut
mir leid. Diese Situation, sie war so unerwartet, wie ein Ereignis das
gerade beim Fenster herein flog ohne das man etwas dagegen tun
konnte. Doch wusste ich damals schon, dass ich dich besser kennen
lernen wollte. Ich wollte wissen, wer du warst.
Deinen Namen kannte ich, es war nicht schwer ihn sich zu merken.
Jedoch sahst du jedes Mal traurig aus, als ich dich sah. Immer diese
matten Blicke in deinen Augen, so als würde etwas den Glanz darin
verdecken oder überschatten. Ich konnte es nicht ertragen dich so zu
sehen, doch damals wusste ich auch nicht was ich dagegen machen
sollte. Wir waren uns noch mehr fremd als bekannt.
Wir trafen uns immer wieder, an jedem möglichen Ort erkannte ich
dich wieder, ich wusste nicht inwiefern du mich damals überhaupt
wahrgenommen hattest, oder nur in den Tag hinein gelebt hattest.
Deine Leidenschaft war das Meer, dass Wasser, dass einen sehr großen
Teil unserer Welt bedeckte. Es konnte in allen Farben strahlen und doch
konnte es matt und trüb sein. Es machte Menschen glücklich und es
konnte gefährlich sein, wie eine reißende Flut.
Viele Männer begehrten dich, hielten um deine Hand an, doch du hattest
alles mit einer einfachen Handbewegung ab, du hattest jemanden
bestimmten gesucht, jemand der dir das gab was dir fehlte. Nicht wahr?
Wir lernten uns immer besser kennen, wir veränderten uns immer mehr
und mehr, unsere Seelen wurden zu einer. Einer mächtigen Seele, die
nichts trennen konnte, erinnerst du dich?
Wir wollten zusammen sterben, es war ein Versprechen gewesen.
Als dies nur noch Erinnerungen, doch ich lebe in ihnen. In meiner
eigenen Traumwelt, in der es nur dich und mich gibt und sonst
niemanden. Was mit den anderen ist? Ich weiß es nicht, ich habe
sie schon sehr lange nicht mehr gesehen. Sie sind gewiss sehr traurig,
sie mochten dich sehr gerne. Das weißt du nicht?
Ich gehe noch immer am Strand spazieren, Woche für Woche wie damals.
Es war der Ort an dem du am liebsten warst. Das ist etwas was ich nie
vergessen werde.
Jedoch ist es anders, es ist ein anderes Gefühl als damals mit dir.
So als würde nur ein Teil von mir noch am Leben teilnehmen. Die
andere Hälfte ist mit dir gegangen, um dich zu begleiten und zu
beschützen, bis ich ganz bei dir sein kann.
Wärst du doch nur hier. Nachts ist es so als könnte ich dich in meinen
Träumen spüren, so als wärst du an meine Seite zurückgekommen,
zurück zu mir. Es war damals meine größte Angst dich zu verlieren, zu
sehen wie du in meinen Armen stirbst, wie ich tatenlos zu sehen muss,
es mir mein Herz zerreißt und ich nichts machen kann. Stumme Tränen
benetzen meine Augen, bahnen sich den leidvollen Weg über meine
Wangen, ehe sie zu Boden tropfen und diesen leicht befeuchten, doch
innerhalb kürzester Zeit versickern sie und verschwinden, so als hätte
es sie nie geben. Ich kann mich immer noch so gut an deinen leblosen
Körper erinnern, wie er in meinen Armen liegt. Deine Worte hallen
immer noch in meinem Kopf, lassen mich diesen Tag nie vergessen.
Mein restliches Leben werde ich damit leben müssen, doch ich bin mir
gewiss darüber, dass diese Leben nicht mehr all zu lange sein wird.
Ich spüre, dass du mich bald holen wirst, aus diesem so geliebten Leben.
Ein Leben wo ich glücklich mit dir war.
Eine Hand berührt meinen Körper, versucht mich zu wecken, spüre die
ruhende Hand nun auf der Schulter, eine mir vertraute Stimme flüstert
mir liebliche Wörter zu, kann es sein? Doch wie war das möglich, sie
lebte wie konnte das nur sein?
Ich schreckte aus dem Schlaf hoch, riss meine Augen auf um dich zu
vergewissern, dass sie es wirklich war, und ja sie war es. Sie lebte
und lag halb aufrecht sitzend neben mir im Bett, versuchte mich
zu beruhigen.
Sprach mir gut zu und lächelte sanft, ja ihr Lächeln hatte schon immer
eine beruhigende Wirkung auf mich. Sie fragte was passiert war, erst
versuchte ich es ihr nicht zu sagen, doch ich kam nicht weit. Schluss
endlich erzählte ich ihr von meinem Traum, worauf sie eine Hand an
meine Wange legte und lächelte. Nein, sie würde mich nicht so einfach
alleine lassen, oder?
Sie küsste mich mit ihren sanften Lippen, beruhigte mich weiter und
legte ihre Arme um mich. Ich zog sie näher zu mir, ich war so froh, es
schien nur ein Traum gewesen zu sein. Sie umarmend legten wir uns
wieder hin, mit einem zufriedenem Lächeln schlief ich dann ein, wohl
wissend, dass ich nie allein sein werde, selbst im Tode nicht.
Ja, sie ist mein Ein und Alles, ohne sie hätte mein Leben keinen
nennenswerten Grund mehr überhaupt zu leben. So werde ich alles tun,
damit ihr nie etwas geschieht. Nicht soll mehr ihre Seele trüben oder sie
gar traurig stimmen.
Mit ihr in meinen Armen schlafe ich wieder beruhigt und sicher ein,
wissend dass sie am nächsten Morgen noch immer da sein würde
und ich ihre Anwesenheit nie wieder missen müsste.
Re: Thinking about...?
Haruka - 10.03.2007, 22:37
*sternchenaugen aaaaaaaaaaaaaaaah setsunaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa toll! *abspeicher*
sooooooooooooooooo schöööööööööön *sternchenaugen*
Re: Thinking about...?
Setsuna - 10.03.2007, 22:49
lol, freut mich wenns dir gefällt ^^
das entstand zwischen 2 und 4 uhr morgens, konnte nich schlafen.
jo ich mag es auch besonders, es is lang. genau mein stil und gedanken und gefühle einzubringen ^^
Re: Thinking about...?
Setsuna - 11.03.2007, 17:47
One Thing can change your Life
Was ist bloß aus mir geworden?
Kannst du mir das sagen? Ich finde einfach keine Antwort darauf.
Ich suche und suche, so dass ich jetzt schon nicht mehr weiß wo
ich eigentlich noch suchen sollte, und doch finde ich keine Antwort.
Keine Antworten auf meine, ach so unzähligen Fragen. Immer dann
wenn ich gerade davor stehe, sie schon mit meiner Hand greifen
kann verschwinden sie wieder, unantastbar für mich in eine un-
überwindbare Ferne.
Meine Seele wird von Tag zu Tag immer kälter, mehr und mehr
Verliere ich den Sinn zu leben. Das Gefühl für Liebe oder Nähe.
Doch woher soll ich es nehmen, wenn nicht stehlen. Doch niemand
ist hier, ich bin allein. Niemand der mir sagen kann was mit mir
passiert.
Es muss aufhören, es geht nicht anders, sonst sterbe ich daran.
Daran etwas zu vermissen, was ich eigentlich nie wirklich kannte.
Also, nun sag mir was soll ich tun? Was kann meine Seele jetzt
noch vor dem ewigen Untergang bewahren.
Doch seit euch gewiss, wenn ich gehe, dann gehe ich sicher nicht
alleine in diese mir fremde Welt.
Traurige Klänge vernehmen mein Ohr, was mag dies bloß sein?
Die Melodie, ich erkenne sie, doch habe ich sie anders in
Erinnerung, nun wirkt sie traurig und nieder geschlagen, als
würde sie um jemanden trauern, die ihr nahe stand. Ja, so
könnte man es nennen, durch aus.
Antworten habe ich bis jetzt nicht. Was muss ich dafür tun,
endlich welche zu bekommen, ist es zu viel verlangt einen
Grund haben zu wollen.
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Vielleicht muss ich aber auch
damit leben, bis zu diesem Zeitpunkt, wo die Antworten zu
mir kommen und ich sie nicht verzweifelt suche.
Und… doch ich komme mir fremd vor, in meinem eigenen
Körper, wie kann das sein? Gehöre ich hier nicht her, oder
warum diese Zweifel an meiner selbst. Hm… ich hoffe,
dass irgendwann jemand kommt, jemand der mich eines
besseren belehrt. Mich versteht und akzeptiert, so wie ich bin.
Mit meinen Fehlern und Zweifeln.
Re: Thinking about...?
Setsuna - 11.03.2007, 17:47
One-sided love
Gibt es eine klare Definition von Liebe, würde man meinen.
Denkt ihr nicht auch? Liebe, was so viele mit einem schönen
Gefühl beschreiben, dieses Kribbeln im Bauch, wenn man die
Person sieht, in die man verliebt ist. Wenn man leicht errötet,
wenn einen die Person ansieht, aber nicht weiß was ihr für
sie fühlt. Ja, dass kann man als Liebe bezeichnen, oder eben
verliebt sein. Eine Liebe die erwidert wird, die einen rosigen
Weg eingeschlagen hat, wo man am Ende sehen kann, wie
die roten Rosen blühen, in all ihrer Pracht.
Doch ihr vergesst, Rosen haben Dornen, so hat die Liebe auch
ihre Tücken und Hindernisse. Nichts ist schlimmer als das
eine blühende Liebe im Keim erstickt wird, aus welchen
Gründen auch immer. Einige mögen glücklich sein andere
wiederum nicht und doch soll es wenige davon geben, die
sich damit zufrieden geben, den anderen glücklich zu sehen.
Auch wenn dies, dass das Unglück für diese Person heißt.
Die Liebe ist nicht immer so ein schöner Begriff, wie es sich
die meisten vorstellen und davon ausgehen, dass alles gut
wird. Dem ist nicht so, vergesst nicht, dass alles eine
Kehrseite hat, etwas was nicht so schön ist, aber man es
doch braucht um Erfahrungen zu sammeln. Eine
einseitige Liebe mag bitter sein, verletzend und traurig sein.
Doch lernen wir daraus und es festigt den Charakter.
Jeder Mensch strebt über kurz oder lang nach einer
perfekten Liebe, wo alles zusammen passt und alles
seine Richtigkeit hat, doch lasst euch von diesem
Trugbild nicht täuschen. Nichts im Leben ist perfekt,
auch wenn es auf den ersten Schein den Anschein haben
mag.
Keine Frage Liebe kann auch wehtun, sehr sogar. Sie
kann einen enttäuschen oder gar alleine lassen.
Doch sollte man mindestens einmal im Leben das
Gefühl von Liebe vernommen haben, egal auf welche
Weise dies nun war.
Re: Thinking about...?
Chibiusa - 12.03.2007, 18:53
Hey ihr! Ich muss in Deutsch für morgen ein Gedicht schreiben, die Lehrerin meinte es muss sich nicht reimen, wir können auch Farben nehmen, es gab ein Beispiel mit der Farbe Blau, ich möchte jetzt meins über die Farbe Rot schreiben, pls sagt mir was ihr davon haltet! ^^
Rot...
Rot ist die Farbe der Liebe und der Liebenden,
Rot sind auch die leckeren roten Kirschen dort drüben, neben der roten Scheune,
Rot ist Ketchup, das uns die roten Tomaten geben,
Rot sind dein und mein Mund,
Rot gibt es überall in unserem Leben,
Rot ist auch das Blut, das durch unseren Körper fließt
unser rotes Herz, das dank unseres roten Blutes schlägt.
So das wars auch schon ^^
Ich hoffe ihr sagt was ihr davon haltet, es ist zwar nur eine Hausaufgabe, aber ich hab mir gedacht ich stells halt mal hier rein ^^
(Ich weiß das ich nie so gut schreiben kann wie Setsuna, deswegen würde ich mich auch freuen, wenn besonders Setsuna mir sagt was sie davon hält, sie ist ja immerhin Profi! :wink: )
Re: Thinking about...?
Taiki - 13.03.2007, 15:37
oh es ist ein total süßes gedicht Usa-chan und ich finde es sagt wirklich schon viel aus. Ja ich finde es ist dir gut gelungen ;)
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
Weitere Beiträge aus dem Forum Sailor Moon-Tsuki Shunen
Geburtstage - gepostet von Kaede am Mittwoch 17.10.2007
Bollywood - gepostet von usagi am Montag 18.09.2006
Der, wer sind die neuen Charas-Thread? - gepostet von Herr Atome am Dienstag 05.06.2007
Gibt es den Weihnachtsmann? - gepostet von Yaten am Mittwoch 20.12.2006
Songtexte - gepostet von Bunny am Montag 20.08.2007
Happy Birthday, Taikileinchen - gepostet von Bunny am Donnerstag 04.01.2007
Ähnliche Beiträge wie "Thinking about...?"
Memory loss? - Scandiaca (Mittwoch 11.06.2008)
About Poems - angelcrow (Sonntag 25.09.2005)
New documetary about Canadian nightfighters - Denis (Donnerstag 11.10.2007)
about andi - carlotta schellschmidt (Sonntag 25.02.2007)
Some info about BC - Guderian (Samstag 07.10.2006)
about Colin-Farell - Colin-Farell (Montag 18.06.2007)
About me ! - MC Michael (Sonntag 17.09.2006)
Talk About - bademeister (Samstag 23.09.2006)
Crew Kills 83 Dolphins, Jokes About It - infoshark (Mittwoch 18.07.2007)
let's talk about scandinavia - tüpdö (Dienstag 13.03.2007)
