RPG-Geschichten der Venezianer

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    Re: RPG-Geschichten der Venezianer

    EisiHeiko - 01.03.2007, 07:57

    RPG-Geschichten der Venezianer
    Lang war die Reise auf den Weiten des Yohoho-Meeres. Aus vielen Schlachten und Reisen ging die Mannschaft gestählt hervor. So manche Freunde und Feinde wir fanden, doch ging der Spass zu ende, die meisten der Freunde segelten über den Rand der Welt, doch eines Tages schlug krachend eine Flasche aufs Deck und zersprang. Im Scherbenhaufen ein weisses Pergament. Schnell griff der Steuermann nach dem Pergament und entrollte es glättend.
    Sein Blick viel auf die schöne Karte, auf ihr eine Passage vermerkt.

    "Seht her!" rief der Steuermann." Eine Karte von unseren Freunden, darauf verzeichnet eine Passage ins Feenixmeer.
    Schnell brachte er die Karte zu seiner Herrin und sprach" Herrin, bitte seht, eine Karte von unseren Freunden, darauf der Kurs ins Feenix-Meer."
    Er überreichte ihr die Karte und sprach." Herrin, bitte schaut und gebt Befehl. Ob wir es wagen die neuen Küsten und Inseln zu erforschen."

    "Wartet ab, dieser Schritt will gut überlegt sein, doch da schon einige diesen Kurs gewählt haben, wäre es ein neuer Schritt, drum lasst uns unsere Männer befragen" so sprach die Herrin Ange de Vengeance.
    Stolz tratt sie vor die versammelte Mannschaft und sprach: "Meine Getreuen, wir haben einen neuen Kurs erhalten, der uns führt in neue Gefilde. Wollen wir uns der Herausforderung stellen?"

    Die Mannschaft zu ihrer Herrin schaut, der alte Bootsmann nach vorne tritt und zu seiner Herrin spricht:" Mann nennt euch Ange de Vengeance, auch als Engel der Rache bekannt, viele Reisen und Kämpfen haben wir unter eurem Kommando unternommen, immer habt ihr uns gut geführt. Darum stehen wir wie immer zu euch und werden stolz an eurer Seite die Reise beschreiten."

    "So sei es" sprach die Herrin:" so nennt mich ab heute Yv-Racheengel und lasst uns diese Reise beginnen. Auf an die Rahen Männer, lasst uns die Segel setzen.
    Steuermann setzt Kurs aufs Feenix-Meer!"

    Die Männer an ihre Arbeit gehen, die Segel entfalten sich im Wind und die Reise beginnt.

    Die Reise ist weit und gefahrvoll, doch unterwegs sie ein paar Mitstreiter trifft, die sie begleiten wollen.

    Auf der Reise in die neue Welt ging das Schiff mit ihrer Schwester Anne- ly Sonnenschein in einem Orkan verloren, lange währte die Trauer und die Suche, doch ward der Mannschaft kein Glück gegeben und mit Trauer im Herzen setzten die Schiffe die Reise fort.

    So manches Abenteuer ward zu bestehen, viele Kämpfe und Erkundungen standen bevor, doch unvertrossen setzten sie die Reise fort.

    Am Tage des Herrn anno domini 14 Januari 2006 rief der Ausguck aus seinem Krähennest:
    " Ahoi und Warschau! Land voraus! "
    Die Mannschaft und die Herrin aufs Deck geeilt kommen!

    " Männer seht voraus die Widersee, in die Wanten und die Segel geräfft, damit unser Schiff nicht zerschellt an den Klippen" so die Kommandos der Herrin lauten.

    Die Mannschaft in grosser Eile in die Wanten geht um zu räffen und brassen die Segel!
    Die Herrin zu dem Ausguck spricht:"Warschau, seht ob ihr eine Bucht erkennt an der wir gehen können an Land!"

    Die Reise an der Küste weitergeht um zu erkunden diese Gestade.
    Aus dem Ausguck kommt in den Abendstunden der Ruf:" Seht 5 Strich Backbord dort ist eine schöne Bucht"
    Die Herrin zum Steuermann spricht:" 5 Strich Backbord der neue Kurs, lasst nur den Babystag gesetzt!"

    In kleiner Fahrt die Schiffe der Bucht sich nähern, alle Augen schauen voraus und vor ihnen eröffnett sich eine wundervolle Bucht.

    "Lasst fallen den Anker! Wir gehen hier vor Anker und erkunden am Morgen die Bucht"
    "Smut schenk aus an jeden Mann und an jede Frau eine Pint Rum, damit die Ankunft gefeiert wird"

    Am nächsten Morgen der Sonne erhebt sich übers Meer, die Bucht in ihrem vollen Glanz erscheint.
    Die Pracht des weissen Strandes allen in den Augen blendet.
    Der Ruf der Herrin erschallt :"Pfeifen und Lunten aus, fiert raus das Beiboot, wir gehen an Land"

    Die Herrin, ihr alter Bootsmann und 8 Mannschaften besteigen das Beiboot und pullen in Richting Strand.
    Die Herrin peilt die Koordinaten der Bucht aus und spricht:
    " Schreib auf mein Bootsmann, die Koordinaten schnell und sollte die Bucht unseren Anforderungen entsprechen, so schreibe auf weissen Pergament die Koordinaten und schicke viele Flaschenposten auf ihren Weg, damit sie erreichen unsere Freunde und andere Kapitäne die sich uns anschliessen wollen."

    Das Beiboot erreicht den Strand, die Mannschaft betritt das neue Land.
    Sofort geht das Erkunden loss und bis Mittag ist allen klar, dies ist das neuen Land. Die Mannschaft beginnt das Lager zu errichten, die Herrin schickt ihren Bootsmann an Bord und gibt ihm auf folgenden Befehl" Lasst unsere Schiffe näher bringen an den Strand, die Mannschaft soll loten und Vorsicht walten lassen, damit sie heil erreichen unsere neue Heimat, das "Venezianer" Land. Du schreib die Nachrichten und schick die Flaschen ins Meer!"

    So begann der Aufbau des neuen Land und die Geschichte der "Venezianer" ..



    Re: RPG-Geschichten der Venezianer

    EisiHeiko - 01.03.2007, 08:09


    Gie ersten Tage gehen ins Land, die Anzahl der Kapitäne und Amazonen hat sich erhöht.

    Die Ansiedlung wächst und gedeiht. Die ersten Händler und Handwerker siedelten sich an. Neue Häuser entstsehenund sind sehre schön anzusehen.

    Die Taverne ist ein schmucker Platz und dort wird auch ofz einer drauf gemacht.

    Doch leider ist nicht alles nur eitel Sonnenschein.
    Die ersten Piraten haben die Ansiedlung entdeckt und bringen einen grossen Schreck, die Gemeinschat sich zum Handeln entschliesst und daraus folgende KE entsteht.

    „Das kann nicht sein!“ ist die Meinung der Kapitäne.

    Deshalb wird in aller Ruhe beraten der wichtige Grund, sollen wir oder sollen wir nicht.
    Gefallen ist schnell die Entscheidung.

    Die Nacht war dunkel und stürmisch die See.
    Auf dem Yohohozifik peitschte der Sturm die Wellen.
    Die fremden Mannschaften lagen in ihren Kojen vom Rum der letzten Raubzüge benebelt, der Kapitän in seiner Kajüte zählt die Beute der Überfälle. Das fremde Schiff dümpelt auf den Wellen, arglos und sorglos die Mannschaft.

    Plötzlich ist der Himmel vom Feuer der Breitseite hell erleuchtet. Noch schlagen die Kugeln weit vor den Bug. Das Meer spritzt auf von den Einschlägen der Kugeln, die Gischt spritzt hoch.

    Durch den Wasservorhang fliegt eine Flasche auf das fremde Schiff, beim Aufschlag auf das Deck sie klirrend zerbricht, ein Pergament daraus blutrot entwich.


    Darauf in großen Lettern steht

    ******Kriegserklärung******

    Durch Eure Handlungen gegen den stolzen Nationenbund wird euch der Krieg erklärt.

    Geht uns aus dem Weg sonst ist es zu spät.

    Seht ihr dies als leere Drohung bloß, macht nichts wir zimmern euch gern ein Floß.

    Unsere Zellen sind nicht fein, dort gibt es weder Rum noch Wein, drum kehret lieber nicht dort ein!

    Gezeichnet & Gesiegelt
    Oberhaus der Venezianer


    Überbringer
    Eismann
    Mitglied des Oberhauses



    Re: RPG-Geschichten der Venezianer

    EisiHeiko - 03.03.2007, 12:01


    Die Zeit ging voran, die friedliche Inseln erblühte und strahlte im Glanz der neuen Gebäude.
    Die Händler und Handwerker brachten neue Waren auf den Markt.
    Die Zimmerleute und Schiffsbauer waren sehr aktiv.
    Die Flotten begannen zu wachesen.
    Die Kleinen Pinassen und Schaluppen hatten einen strahlend roten Anstrich. Sie fuhren in friedliche Mission die unterschiedlichsten Häfen an, immer auf der Suche nach Freunden, Bündniss- und Handelspartener.

    Jeden Sonntag gab es eine Regatta im Hafen zur Ermittliung der besten Seeleute.

    Die stolzen Briggs wurden in Meerfarben gestrichen, sie dienten zur Sicherung und zur Patrollienfahrt vor unseren Gestaden.
    Die Zeiten dieser Dienste wurden auf die Familien der Venezianer aufgeteilt, jede Woche erfüllte eine Familie der Venezianer diesen Dienst.

    Des meisten kammen sie ohne Meldungen von ihrem Dienst zurück.

    Nur ein paar mal mussten sie die Meldung bringen, "Herrin ein Feind ist in Sicht."
    Die Glocken wurden darauf geläutet, jeder liess alles stehen und liegen, ein Ruf durch die Strassen halt. " Wahrschau, Wahrschau, der Feind ist im Anmarsch. Alle zu den Schiffen!"
    Ob Männlein oder Weiblein, ob Jung oder Alt. Jeder griff zu den Waffen und eilte zum Hafen.

    Die Bootsleute die Mannschaften sammeln und sie in Aufstellung bringen.

    Die Herrin vor die Venezianer tritt und spricht:
    " Venezianer, der Feind, er naht, drum drauf und dran!
    Lasst uns die Schiffe bemannen, die Kanonen geputzt, die Takelage bestetzt.
    Sollten unsere Diplomaten scheitern so kommt es zum Kampf
    Drum sei uns nicht bange , getreu unserem Wahlspruch.
    Geht es ans Kämpfen ich bin dabei, geht es ans Sterben ich steh für zwei!

    Und nun auf die Schiffe, die kaonenpforten geöffnet, den Verband einnehmen und auf die weiteren Weisungen gewartet!"

    So sprach die Herrin und stürmte zu ihrem Schiff, auf dem die Flagge des Befehlshaber gehisst wurde.

    Die Venezianer in vorhandener Ordung abrückten zu ihren Schiffen.

    AM horizont die geschwellten Segel der DiplomatenFregatten verschwinden.



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