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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Shikki - flairy Forum: Charmed SGF Forum Forenbeschreibung: Das Forum zu Charmed SGF aus dem Unterforum: Fanfictions Antworten: 9 Forum gestartet am: Montag 05.02.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: black mermaid Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 20 Tagen, 23 Stunden, 1 Minute
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Re: black mermaid
Shikki - 28.02.2007, 15:24black mermaid
"Eine schwarze Meerjungfrau ?" Frau Olsen sah mich erstaunt an . "Guten Morgen " antwortet ich knapp und schaute ihr flüchtig in die Augen . Anscheinend genügte ihr das nicht und ich schob eine flüchtige Bemerkungen hinzu. "Ähhh...das Bild hat ein befreundeter Künstler gemalt." Immer noch hielt sie das Bild in der Hand , aber zufriedener war sie auch nicht als vorher , also gab ich mir einen Ruck und meinte "Ich habe es als Inspiriation für meine Abschlussarbeit über Meeresbiologie genutzt". Frau Olsen lächelte. "Ach ja deswegen bin ich ja zu Ihnen gekommen. Ich wollte Ihnen zu ihrer gelungenen Abschlussarbeit gratulieren und damit haben sie ihr Studium mit 1 bestanden , Fräulein Halliwell." sagte sie stolz . "Ein wirklich schönes Bild , aber ich hoffe , dass Sie an einen solchen Unfug nicht glauben ." mit diesen Worten verabschiedete sie sich . Mein Name ist Flairy Halliwell , da ich mein Studium intensiv betrieben habe , sah ich meine Schwestern Shikki und Gin lieder sehr selten . Aber dadurch habe ich etwas erlebt , was mir so oft , wie ich daran denken muss, die Sinne raubt. Am selben Nachmittag bin ich von San Franisco noch in einen kleines , abgelegens Küstendorf , ca. 100 Kilometer entfernt , gefahren . Denn dort wohnt Herr Cobain - ein sehr alter und berühmter Künstler-. ich liebe die Meeresbiologie , weshalb ich auch in diesem Gebiet studiert habe. Nachdem ich meine Mutter verloren hatte , verschwanda auch mein Vater langsam und meine Großmutter fing an sich um mich und meine Schwestern zu kümmern. Oft besuchte ich mit ihr Herr Cobain , denn ich war die Jüngste und ich bin oftmals von Shikki und Gin ausgeschlossen worden. Er wurde auch ein Teil meiner Familie, aber nun ist alt und krank . Ich besuche ihn mehrmals im Monat mit Sway , seiner Enkelin , der einzigsten Verwanten , die er noch hat. sie ist ein nettes Mädchen , aber noch jung. Herr Cobain war selbst auch einmal ein Meeresbiologe , aber die Kunst verlockte ihn schließlich mehr. Die Leute im Dorf behaupten er spinnt , da er immer wieder behauptet , dass er eine Meerjungfrau gesehen habe . da ich ja eine Hexe bin , schließe ich das nicht aus , aber ich glaube nur , dass er zu viel Fantasy hat. An seinem großen Haus angekommen begrüßt mich Sway "Schön , dass du kommen konntest , Flairy! Du kannst dich im Haus umziehen, denn er schläft noch! Ich bringe ihn in einer halben Stunde ans Meer." ."Hi , Sway. Meinetwegen mach ich das heute." sagte ich etwas halbherzig. "Flairy" ihre Stimme wurde ernst "der Arzt hat gesagt , dass es in den nächsten Tagen soweit ist . Es wäre schön , wenn er davor noch einmal lächeln könnte! Bitte!" Ich zwang mich zu einem Lächeln , denn mir war bewusst , wei sehr sie an ihm hang . "Natürlich" Sie verschwand ins Haus ohne ein weiters Wort zu verlieren und ich verstand es . Schnell stieg ich die steinernde Treppe vom schönen Landhaus zur Küste hinunter um alles vorzubereiten. Als Sway und ich erfuhren , dass Herr Cobain schwer erkrankte und dem Tod sehr nahe war , fragenten wir den Arzt , was wir tun können. Er meinte , wir sollten Herr Cobain einen Grund geben um sein Leben zu kämpfen ! Denn es schien so , als ob er sterben wollte ! Also wussten wir sofoert , was zu tun war ! Wir erschuffen unsere eigene Meerjungfrau. Uns war klar , dass er immer von dieser Begegnung träumte . Sway war der Meinung ,ich wäre die perfekte Person für die Aufgabe und nun verkleide ich mich 2 oder 3 mal im Monat und lasse mich am Strand von herr Cobain zeichnen oder porträtieren. Natürlich zaubere ich mich zu einer Meerjungfrau , doch ich lasse Sway im den Glauben , es sein ein Kostüm. Als er mich sah entfachte seine Kämpfernatur und nun is das ganze 2 Jahre her. Auch diesen Tag schien die Sonne gleizend und brannte auf meiner Haut , doch ich ertrug die Qualen um ihn lächeln zu sehen. Auch dieses mal schuff er ein Meisterwerk, doch kein Wort sprach er . Nie . sein Lachen war das einzigste , was er von sich Preis gab ,und dabei wirkte er , wei eine schrumplige Aprikose. Doch sehr lebendig. Ich genoss das wahrscheinlich letzte Mal diese Torturen und war schließlich über den Sonnenuntergang weniger erfreut. Noch einmal beäugte er das Farbenspiel , bevor Sway ihn zurück braucht und mir das Zeichen gab um mich umzuziehen ,(oder wie ich sagte zurück zu zaubern). Doch ich genoß noch eine weile die untergehende Sonne und wagte mich ins Meer , was noch sehr angenehm war. EIN FATALER FEHLER ! Was ich nicht wusste war , dass ein Wanderer sich verirrte und mich von der Steilküste aus sah . Was denkt man wenn man eine Meerjungfrau sieht ???
Fortsetzung folgt
Re: black mermaid
flairy - 28.02.2007, 18:15
Ahhhhhhhhhhh Shikki!!!
Hamma geil!
Oh gott, ist das traurig, aber soooooooooooooooooooo sau coool!!!
Einfach GENIAL!! NEin, halt, genialer, als genial, umwerfend, ach keine Ahnung, das ist die tollste Geschichte des Jahrhunderts!!!!!! *strahl*
Klasse!! Ahhh, will mehr!!
Weiterschreiben, aber sofort!!! >.<!!!!!!
Hab dich ja sooooooo lieb! *knuff*
Re: black mermaid
Shikki - 02.03.2007, 15:20
Doch meine Sorgen drehten sich noch nicht darum . Viel mehr genoß ich das herrliche Wetter . Denn als Sway wieder kam , war es Zeit für mich zu gehen . "Fairy , du kannst jetzt kommen . Ich möchte mich nocheinmal bedanken !" . Mit diesen Worten kam ich aus dem Wasser , schnell verwndelte ich mich wieder zurück und machte mich auf nach Hause. Ich fuhr die Küstenstraße entlang und so bließ mir die Meeresluft um die Ohren , sodass ich dachte es wäre das letzte Mal.
6 Tage später hatte ich andere Sorgen , denn die Abschlussfeier meiner Universität in L.A. fand statt . Doch wie ich mich kannte , wollte ich nicht umbedingt dahin . Mir wäre es wahrscheinlich besser ergangen , wenn ich mit Gin , die endlich nach so langer Zeit wiedersehen sollte , Gitarre spielen konnte. Shikki vermisste auch , aber nicht in diesem Maße wie Gin.Ich trug ein schwarzes Samtkleid mit Rüschen und Perlen , dazu Handschuhe in Spitze und einen seidigen Schal. Jedenfalls war ich nun auf der Feier und sowie ich endlich verschwinden wollte , entdeckten mich irgendwelche Leute um mir zu gratulieren oder das Handy klingelte. Doch nun sah ich meine Chance und der Klingelton von Bullet for my Valentine ertönte..... DAS HANDY KLINGELTE !!! Ich hätte ausrasten können. Es War Sway , doch das komische war , dass sie mir schon die Tage gratuliert hatte , aber da ich nicht unhöflich war ging ran. "Flairy Halliwell"meldete ich mich leicht genervt . "Ich bins.." ihre Stimme war leise , sie schien außer Atem zu sein oder weinte sie ? "Sway , was ist los ?" versuchte ich sie zu beruhigen und vielleicht auch mich . Jetzt hörte ich sie weinen und ich war mir sicher , dass etwas nicht stimme . "Komm schnell ! ... Großvater ...ER...IST .......VERSTORBEN!"mit diesen Worten stockte mir der Atem und nichts nahm ich mehr wahr , alles war verschwommen. Der dumpfe Schlag , welcher von Aufprall des Handys auf dem Boden kam , oder Klackern meiner hohen Schuhe auf dem Aspalt waren mir nicht mehr zu Gengend. An jenem Abend rannte ich nur noch zu meinem Auto und fuhr los , nicht einmal angeschnallt hatte ich mich , aber die Worte von Sway schienen mich tief in den Sitz zu drücken. Ich rang um Atem . Es durfte nicht zu Ende sein , nicht jetzt ! Tränen überkammen mich und wie ein Strom rießen mich die Erinnerungen mit , als ob sie gleich verblassen würden und das Glück von meiner Seite wich.
Als ich am Anwesen ankam , stand Sway schon da, vielleicht hatte sie mich erwartet und wie ich zu ihr gang und schon fast zusammen brach , nahm sie mich in die Arme . "Da bist du ja , Flairy . Ich hatte mir schon Sorgen gemacht um dich , aber es gut , oder ?" Ich antwortet nicht . Meine Gedanken waren leer , meine Erinnerungen verblasst und ich hatte nichts mehr . Ich weiß nicht wie lange ich noch in ihren Armen lag , aber ich war mir sicher , dass ich sonst nie mehr stehen konnte . es dauerte eine Weile bis ich wieder halbwegs zu Kräften kam und fragt sie mit leiser Stimme : "Ich möchte gerne das Kostüm noch einmal anziehen . Ich gehe also an den Strand. Wäre es möglich , dass ich allein sein kann ?"Sie lockert den Griff und ich ging langsam den Weg zum Strand hinab. Es war Vollmond , sodass ich noch gut schauen konnte und sobalb ich an den Felsen war , verwandelte ich mich in ein Geschöpf von solcher Anmut . Selbst in Tränen sah ich noch einer Göttin gleich aus . Die goldenen Schuppen glänzten und mein Haar fiel leicht auf die Schulter, als ich mich auf einen großen Felsen sehr nahe am Meer hinlegte , es war zwar bitter kalt , doch das machte mir nichts , denn mein Herz war schon erfrohren , wie das einer Meerjungfrau. ich schlief langsam ein . Auch das war ein Fehler !!! Denn an jenem Abend kam nicht nocheinmal der Wanderer zufällig vorbei auch das Meer wurde zunehmenst unruhiger und die Wellen entfachten ihre volle Kraft.
Fortsetzung folgt
Re: black mermaid
Shikki - 02.03.2007, 15:24
Der Wind strich mir über die Wange und die kühle Luft beruhigte mich sehr . Ich war mir nicht bewusst , in welcher Gefahr ich mich befand . Der Wanderer kam den Strand herunter und näherte sich vorsichtig , es war ein junger Mann meines Alters , doch das alles bekam ich nicht mit . Zu sehr plagten mich die Sorgen und der Schmerz. Die Wellen entfalteten ihre Kräfte und schlugen gegen die Felsen , mit jedem Mal wurden sie höher . Schließlich brachen sie , verschlangen alles unter sich und rissen es ins Meer hinaus . Ich wurde überrascht und ich war noch so schwach , also erstickte mein Schrei und meine Schwanzflosse war noch immer regungslos . Ich schluckte Wasser und noch mehr Wasser , bis ich nichts mehr sah noch spürte . Ich wurde ohnmächtig und nur einen beissenden Schmerz vermochte mir in Erinnerung zu bleiben.
Ich atmete leise , aber dennoch hörbar . Es schien so , als ob mich es beruhigte. Langsam öffnete ich die Augen und erwartete gestorben zu sein oder etwas bekanntes zu sehen , doch nichts schien ich zu erkennnen. Ich bekam Panik und auch der Schmerz trat wieder ein . Als ich versuchte heraus zu finden , was dieses Gefühl verursachte , merkte ich , dass ich noch immer eine Meerjungfrau war und eine große klaffende Wunde an meiner Taille sich mir offenbarte . Ich konnte aus Prinzip kein Blut leiden und das war zu häftig für mich , sodass ich nun mich auf meine Umwelt zu konzentrieren . ICH LAG IN EINER BADEWANNE ! ICH LAG IN EINER BADEWANNE ? Hatte ich meinen Kopf verletzt ?! Oder war es ein Traum ?! Ich lies meinen Blick weiter durch den Großen , weißen Raum wandern , der mit modernen Badezimmermoblierung eingerichtet war , schweifen. Mit Blick blieb bei einem jungen Mann heften , der sehr attraktiv und gut aussehend war ,zudem lag er auf dem Boden mit einer Stepdecke über seinem Körper : er schlief . `Was ist passiert` ging es mir durch den Kopf `Ich liege in der Badewanne eines Fremden und hab keine Ahnung , was passiert ist !? Und noch dazu als Meerjungfrau!` verzweifelte ich . Er schien auf zuwachen ..oh nein , das ist nicht gut !!! Als er mich erblickte , lächelte er , da ich mal wieder nicht wusste , was ich tun sollte , lächte auch ich . Wer war er ???
"Hi" brachte er stocksteif raus . Seine Art brachte mich zum Lachen und ich setzte ein noch größeres Grinsen auf . "Hi" doch ich musste zugeben , dass auch ich sehr verklemmt war .
In den nächsten Wochen freundeten wir uns an , denn er glaubte wirklich ich sei eine Meerjungfrau , was mich sehr wunderte. Sein Name war Matt Tuck und er lebte in L.A. , nicht weit von der Uni entfernt. Er war angehender Staatsanwalt , aber auch leidenschaftlicher Musiker und trotzdem war er fest überzeugt ich sei ein solches Geschöpf. Oft sang er mir etwas vor und so wurde die Badewanne mein vorläufiges zu Hause, denn ich konnte mich nicht so einfach zurückverwandeln ; es wäre zu problematisch. Wenn er aus dem Haus ging , rief ich bei Sway an , damit sie sich nicht mehr so viele Sorgen machte , aber wirklich konnte ich den Kummer nicht nehmen , sodass ich beschloss so schnell wie möglich nach Hause zu kommen . Ein schwiriges Unterfangen , denn so lange wie meine Wunde - und ich glaubte es würde jahre dauern- nicht verheilt war , weigerte er sich mich ans Meer zu bringen. Er hatte mich gerettet , als ich bewusstlos war , sodass ich ihn eine Menge schuldete und brav nicht wiedersprach . Doch das Glück war mir gut gesonnen . "Es ist schon eine Weile her , dass ich dich verarztet habe . Ich glaube wir können nach dér Wunde schauen." er bugsierte mich auf einen langen Tisch und setzt mich vorsichtig ab. Schnell rollte ich auf den Bauch . Sollte sie endlich verheilt sein , war das meine Chance . "Und wie sieht es aus?" quängelte ich ungeduldig . Penibel begutachtet er meine Wunde und taste vorsichtig die Stelle ab , schließlich sagte er : "Es sieht gut aus . Ich brauche dich nicht mehr zu verarzten. Wenn du möchtest bringe ich dich noch heute ans Meer ." das war Musik in meinen Ohren , doch das alles würde mir sicher fehlen . "Ja , bitte!" lächelte ich , denn obwohl ich mich so freute , schien es zu schmerzen , wenn ich gehen würde .
Es dauerte nicht lange bis er mich transportfähig machte und wir am Strand , der Küste vor Herr Cobain Anwesen, waren. Der Wind , gar der Meeresduft bließ mir entgegen. Das Rauschen des Meeres ein himmlische Musik und der Sonnenuntergang ein Farbenspiel der Natur.
Es war Zeit auf Wiedersehen zu sagen.
Fortsetzung folgt
Re: black mermaid
Shikki - 02.03.2007, 16:04Black mermaid part4
Er Wind bließ mir durch die Haare und die Meeresluft streichelte mir sampft um die Nase . Ich war wieder zu Hause . Alles war so wie es sein sollte , doch ich glaube jeder normale Mensch würde jetzt vor Feude in die Luft springen , doch es fühlte sich auf einmal so falsch an. Mit jedem Schritt dem er das Meer näher kam , schlug mein Herz schneller , mein Blut pulsierte heißer denn je in meinen Adern , mein Atem wurde schneller und die unerbittliche Verzweiflung machte sich in mir breit. Matt trug zum Strand , spürte er wie ich zitterte ? Fragen machten sich breit. Ich war Flairy und keine Meerjungfrau , doch begerte ich nun ihr Leben , denn ihr Herz war nicht erkaltet , versteinert noch tot . Ihr Herz war so warm , so lebendig , so ...verliebt ?!
Was begerte ich ? Was wollte ich ? Ich war so verwirrt . Endlich konnte ich in mein Leben zurück . Und doch versuchte ich mich zu wehren . Nein ... das war nicht richtig ...nein . Die Meerjungfrau starb ...ich fühlte es ....mit jedem Schritt mehr .... ! Sie war die einzigste Verbindung zu ihm , aber auch der größte Schmerz , da sie mich ewig an Herr Cobain erinnern würde . Es schmerzte zunehmenst . WAS WAR MIT MIR LOS ???? Ich muss mich entscheiden !
Ich schloss die Augen und die Sonne stand im Zenit , doch trotzdem erkaltet ich . Nicht die Meerjungfrau starb , mein Herz starb ! Sie war mein Herz . SIE HATTE SICH VERLIEBT UND ICH EBENSO !
er durfte nicht gehen . Den schmerz würde ich nicht ein zweites Mal durchhalten . Wie sollte ich ihn aufhalten ? Der Wind nah zu , die Verzweiflung nah zu , der Schmerz kehrte wieder . Matt hatte meine Wunden geheilt , denn all seine Liebe , Fürsorge und der lieblich Duft , der von ihm ausgingen hatten das Loch in meiner Seele geheilt , doch jetzt wo es unerbittlich sich zum Ende neigte , ging es wieder auf .
Er hatte an mich geglaubt , er hat nie gezweifelt , es war eine Chance wert in etwas glauben zu lassen . Er hatte das Wasser erreicht und lies mich vorsichtig runter . Er lächelte so herzlich. Fast schon melancholisch ! Er drehte sich um und ging !
"WARTE ! BITTE GEH NICHT! BITTEEEEEEEEEEEE!!!" schrie ich so laut ich konnte . Erschrocken dreht er sich um , wahrscheinlich sah er meine Tränen . Ohne zu zögern ziehlt ich eine goldfarbene Muschel in meiner Hand und streckte sie in seine Richtung . Jetzt kniete er sich hin . "Glaubst du an Mich ? Glaubst du an Liebe ? Glaubst du Magie ? " ich hätte es ihn nicht übel genohmen , wenn er sich in ein Irrenhau gesteckt hätte , doch das tat er nicht . Viel mehr sah er mir in die Augen , tief uns langatmig . "JA" er legt seine Hand über die Muschel und ich wusste was ich jetzt machen musste :
"Liebe soll ewig die Zeit bestehen ,
denn ich werde niemals von deiner Seite gehen.
Niemand wird uns je trennen,
sonst werden wir an fangen zu rennen ;
dem Sonnenuntergang entgegen ,
niemals um eine Gelegenheit dich zu lieben verlegen .
Diese Liebe wird ewig in meinem Herz bestehen ,
dann wird es uns nie schlecht ergehen!
Die Einsamkeit und der Schmerz sind verschwunden,
nun sind wir ewig verbunden"
In jenem Moment war ich mir nicht bewusst , was passieren könnte , denn obwohl ich eine Hexe war , kam das alles von Herzen und wie Shikki immer sagte , war es nicht nur die mächtigsten Sprüche , sondern die Unberächenbarsten ....
Fortsetzung folgt
Re: black mermaid
flairy - 03.03.2007, 20:31
Danke, Shikki, dass du jetzt alles in eins postest :)
Darf ich dann die anderen löschen? o.ô
Re: black mermaid
Shikki - 08.03.2007, 18:21Black mermaid last part
Dieser Zauber, diese Magie, dieses Leben, was ich immer so genossen hatte, war vereint in diesem Spruch. So gewaltig wie bezaubernd als mir die Worte entflohen war es gewesen. Dieser Moment . Ich war mir sicher, dass ich es nicht bereuen würde, doch 100 Prozent sicher sein konnte ich mir nicht. Gin hatte einmal einen solchen Zauber ausgesprochen, aber Shikki hatte sie immer gewarnt, doch als sie allein war, schien sie nicht mehr von ihren Worten zu Gegend zu haben. Ich hatte sie beobachtet, weil ich die Macht, die von einem solchen Zauber ausging, spüren wollte. Dieser Zauber schien sie zu töten, wenn ich Shikki nicht geholt hätte und diese sie gerettet hatte. Seither versuchte Gin nie wieder dieses zu wiederholen. Es schien so damals, als ob Shikki selbst schon einmal diese mächtige Magie benutzt hätte - doch sie lebte! Und das gab mir die Kraft den Zauber ohne Reue oder Angst, gar Zweifeln zu sprechen. Ich konnte sterben, wie es fast mit Gin passiert wäre, oder ich könnte leben, wie Shikki es tat, doch dessen war ich mir so sehr bewusst, wie ich, dass es Hexen gab.
Dieser kostbare Moment zwischen Leben und Tod , zwischen Glück und Unglück und zwischen mir und ihm , wie ich spürte , dass mein Blut schnell in meinen Adern pulsierte und mein Herz anfing zu fliegen , meine Beine leicht sich erhoben , mein Atem schnell ging und die Haare im Spiel des Windes leicht tanzten , ich meine Arme zu ihm ausstreckte und meinen Oberkörper langsam erhob, war es einfach perfekt . Zum ersten Mal schien ich zu leben. Der Wind nahm zu, ich begann zu leuchten und erstaunt sah er mit diesen unwiderstehlichen Topazaugen mich an. Mein Atem ging nun schwer und ein seltsamer Schmerz stieg in mir hoch. war das das Ende nach dem dieses so überwältigen Momente??? Nein, es durfte nicht sein. Im Wind schwammen die Knospen der Kirschblüten - ein schlechtes Omen - ein Zeichen für den TOD!
Der Schmerz verfurchte sich mein Gesicht, doch ich hoffte man würde es mir nicht anmerken. Er nahm mich in den Arm; schützend und voller Wärme. Sicher sind mir die Tränen hervor gequollen, doch das war belanglos, den allein dieser Augenblick schien soviel Schmerz und Liebe zu vereinen. ich schien alles zu verlieren.
Ich sackte zusammen ...war ich tot?
Wenn einem das Leben einen Traum beschert, der jede Erwartung so sehr übersteigt, ist es sinnlos zu trauern, wenn er zu Ende geht.
Es war so warm und ich wollte nicht erwachen, niemals. Doch ich öffnete die Augen. Das Sonnenlicht schien auf meine Haut so sanft. Ich suchte ihn und mein Blick fand ihn. Er lächelte so warm und voller Liebe. In seinem Blick lag so viel Erleichterung. Ich lächelte und er stand auf. "Lass uns lieber gehen, bevor du noch krank wirst." sagte er leicht frech zu mir. Ich dachte nicht nach, stand auf und ging.
Ich war keine Meerjungfrau mehr.
Die Flosse war verschwunden und meine Beine waren stattdessen da . Ich rannte ihm in die Arme . Er fing mich auf und umarmte mich ,sodass ich fast keine Luft mehr bekam . Mir wurde leicht kalt , doch er schein mich zu wärmen . Ich schaute ihm in seine Augen , tief . Mit seinen großen Hände umfasste er mein Gesicht und beugte sich zu mir , ganz langsam. Ich war mir sicher , dass einige Tränen hervorkamen . Sanft und zärtlich berührte er meine Lippen.
Es war ein Kuss . Es war absurd , aber in diesem Moment dachte ich an mein Schwester Shikki , wie einmal voller Verbitterung Romeo und Julia zitierte :
These violent delights have violent ends
And in their triumph , like fire and powder
Which , as they kissed , consume
Doch sie hatte Recht . Dieser Zauber hatte mir nur eine Illusion vorgetäuscht . Ich hatte mein Herz , meine Gefühle und noch schlimmer Seele verloren , doch wie Shikki sagte, war der Kuss dem Tod und doch die Rettung . Ich verstand sie damals nicht . Dieser Kuss war keine Illusion , sondern die Wirklichkeit , denn er liebte mich wirklich und ich brauchte keinen Zauber , der ihn halten musste . Dieser Kuss rettete meine Seele und bewarte mich vor der Gefühlslosigkeit . Romeo und Julia waren gestorben , doch es war die Liebe , die sie nie entzweite , das war mir nun klar . Ein , der von Herzen kommt , ist stark , doch er verschlingt so unerbittlich die Liebe , sodass nur noch ein Loch in der Brust verbleibt und vor Schmerz klafft .
Ich ging an seiner Seite den Weg zur Straße entlang . „Nach Hause ?“ fragt er mich ruhig , aber ein bisschen Sorgen schwang mit seiner Stimme . „Oder soll ich dich lieber ins Krankenhaus bringen , denn schließlich hattest du einen Zusammenbruch ?“ er sah mich eindringlich an . Ich schloss die Augen „Nein“ sagte ich mit leiser Stimme „Mein , nicht nötig . Mir geht es jetzt wirklich gut . Ich möchte viel lieber nach Hause!“ . Ich stieg in sein Auto und fuhr die Straße entlang , der Wind wehte mir ums Gesicht und mein Blick war in die Zukunft gerichtet . Das Meeresrauschen klang noch in meinen Ohren . Ich haschte einen Blick zu Matt , der ebenso sichtlich den berauschenden Sonnenuntergang genoss .
Re: black mermaid
Shikki - 08.03.2007, 18:45black mermaid epilog
Nachdem ich dieses Erlebnis hinter mir gelassen habe , ist einige Zeit vergangen und vieles passiert.
Meine Schwestern konnte ich natürlich nichts verheimlichen , nicht Shikki , die wie auch Gin , es in meinen Augen sah . Ich weiß nicht ob sie das Glück oder den Tod darin sahen , es ist mir noch heute ein Rätsel , doch schienen sie nicht überrascht zu sein , sondern einfach nur missbiligend , da sie gehofft hatten , ich würde nicht solche Dummheiten begehen . Als Matt Gin und Shikki kennenlernte , war er sehr reserviert , doch etwas in ihm schien neugirig zu sein . Erst dachte ich ,dass er unser Geheimnis kennt , doch dann gestand er mir , dass er dachte sie seien auch Meerjungfrauen gewesen . Um nichts komplizierter zu machen bejate ich diese Frage . Gin bat mir an ihm einem Vergesslichkeitszauber zu unterziehen , doch ich lehnte es ab.
Gin war deshalb sehr besorgt , aber ich versicherte ihr alles sei in Ordnung . Ich bin mir sicher , dass auch sie sehr gelitten hat ; unter dem Zauberspruch damals .
Man sagt , die Wunden verheilen mit der Zeit .
Ein Jahr später machte mir Matt einen Antrag , den ich mit Freude annahm ; ich war so glücklich . Zur darauf heirateten wir und das gemeinsame Leben began für uns . Ich genoss jede Sekunde . Er widmete sich der Musik und der Schriftsellerei , zugleich auch seinem Beruf als Staatsanwalt , weshalb er wenig Zeit für mich hatte . ich hingegen machte mich an die Meeresbiologie , sowie der alten Kunst der Hexen , zu diesem Unterricht verdonnerte mich Shikki als Strafe für den Spruch , damit ich endlich lernte , was es heißt eine Hexe zu sein. Wir waren alle eine glücklich Familie , das war alles was ich mir wünschte .
"So gewaltige Freude nimmt ein gewaltiges ENDE !"
Ich warte und ich werde kämpfen mit Liebe um mein Glück . doch das was ich erlebte konnte mir niemand mehr nehmen . Das Glück ist mein Begleiter , doch wendet es sich gegen mich , dann kann ich aber mich in seine Arme fallen lassen und seinen Herzschlag folgen .
Re: black mermaid
flairy - 08.03.2007, 20:16
Ich bin absolut sprachlos...
ich... ich kann da nichts mehr zu sagen... einfach...
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~Regeln~ - gepostet von flairy am Montag 05.02.2007
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